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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    FDI Wunder ist eine Digitalisierung und Erweiterung der Laudahn-Kanzlei auf Basis der Original-Bleisatzlettern. Die Schrift ist in zwei Versionen in westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: FDI Wunder A basiert auf den Originallettern, während Version B alternative Buchstabenformen im Stile von Antiqua-Schriften enthält. 
    • 1.417 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Gist Rough von Ryan Martinson ist ein Ableger der Gist-Familie mit Letterpress-Optik. Die fünf Strichstärken sind in jeweils drei Versionen mit unterschiedlich starker Textur und zuzüglich einer Hairline-Version erhältlich. So kommt die Familie auf 40 Schriftschnitte.
    • 2.923 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Rosella von Sabina Chipară ist eine Versalschrift, die sich gestalterisch an dekorative Serifenschriften des ausgehenden 19. Jahrhunderts (wie die Engravers) anlehnt.  Besonders Markenzeichen der Rosella ist jedoch die Kombinierbarkeit der sechs Schnitte als Ebenenschrift. Die flächige Variante (»solid«) kann wahlweise mit diesen Schnitten überlagert werden:  Deco, Engraved, Flourish, Hatched und Inline. Ein großes Eszett ist in den 488 lateinischen Zeichen auch vorhanden. 
    • 3.331 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Delphin von Georg Trump erschien 1951 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift kombiniert aufrechte Antiqua-Buchstaben mit kursiven Kleinbuchstaben. Dem normalen Schnitt wurde 1955 noch ein fetter Schnitt zur Seite gestellt.  Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Linotype. 
    • 3.036 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Seneca (benannt nach Lucius Annaeus Seneca) von Gustav Jaeger erschien Ende der 1970er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie verfügt über fünf Strichstärken. Kursive Schnitte sind jedoch nur für die zwei leichtesten Schnitten verfügbar. 
    • 1.257 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Eveleth ist eine Versal-Schrift von Ryan Martinson mit prägnanter Letterpress-Optik. Man kann aus drei verschiedenen Textur-Stilen wählen und dabei ist jeder Buchstabe noch einmal in sechs Textur-Varianten verfügbar, sodass auch gleiche Buchstaben nebeneinander wie handgedruckt aussehen können. Zusätzlich gibt es auch »saubere« Schnitte des Alphabets ohne Textureffekt sowie Einzelfonts mit Schatten zum Kombinieren.
    • 4.710 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    František Štorm zeichnete die Schrift ursprünglich für Buchtitel und Kapitelüberschriften begleitend zu einer Serie für Illustrationen für den Verlag Argo Publishers. Später veröffentlichte er die Schrift unter dem Namen Dracula über sein Label Stormtype. Mit zehn Schnitten ist die Dracula für eine gebrochene Schrift recht umfangreich ausgebaut. Es gibt fünf Strichstärken (light bis black) in einer normalen und einer dekorativen lichten Variante. Die Schrift enthält typische Fraktursatz- und Ant
    • 5.304 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die schwungvoll-kalligrafische Antiqua Codex von Georg Trump erschien 1954 bei C.E. Weber Stuttgart. Eine Digitalisierung ist von Linotype erhältlich. 
    • 1.821 Aufrufe
  9. Nils Thomsen ·
    Die Easy Grotesk wurde ursprünglich als Hausschrift für ein Technologie-Startup entwickelt. Das Design folgt zwar dem klassischen Modell der konstruierten Serifenlosen, spielt dabei aber mit den Prinzipien der Schwerkraft: Dort, wo die unteren Buchstabenelemente normalerweise größer sind, damit sie stabiler wirken, dreht Easy Grotesk den Spieß um. So entstehen die charakteristischen, kopflastigen Buchstaben.  Die Schriftfamilie verfügt über sieben Strichstärken mit lateinischer Zeichenbeleg
    • 1.157 Aufrufe
  10. Viertelgeviert ·
    Die Linotype Freytag ist inspiriert durch die Elementare Typografie und Bauhausschriften der 1920er-Jahre. Die Verbindung des konstruierten Charakters mit akzeptabler Lesbarkeit und einem einheitlichen Schriftbild war laut Aussage des Designers Ziel dieser Schriftentwicklung. Die ersten Entwürfe zur Freytag entstanden im Rahmen des Masterdiploms von Arne Freytag in Paris 1998. Die endgültige Version erschien 2002 über Linotype und besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven.
    • 2.832 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Jaguar ist eine unverbundene Schreibschrift von Georg Trump und erschien 1965 bei C.E. Weber, Stuttgart.  Die Schrift ist heute unter gleichem Namen von Linotype erhältlich und als erweiterte Trump Script Pro von Canada Type. 
    • 2.546 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Quadriga von Manfred Barz basiert auf einer holländischen Antiqua aus dem 18. Jahrhundert, die wohl auf Johan Michael Smit zurückgeht. Die Berthold-Fotosatzversion wurde in vier Strichstärken ausgebaut. Nur zum Normalschnitt passend gab und gibt es eine Kursive und Kapitälchen. 
    • 1.128 Aufrufe
  13. Viertelgeviert ·
    Die Quitador ist eine Slab-Serif-Schrift von Arne Freytag. Die Schrift ist bis auf die teilweise abgerundeten Strichenden monolinear ausgeführt und besitzt sieben Strichstärken mit Kursiven.  
    • 2.732 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Palomba ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Georg Trump. Die Schrift erschien in 1954 in einem Schnitt bei C.E. Weber, Stuttgart.  Eine Digitalisierung gibt es als PalombaAR von ARTypes. 
    • 1.485 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Nero ist eine Versalschrift von Friedrich Poppl im Stil einer Capitalis Monumentalis. Charakteristisch ist dabei vor allem die raue Umrisslinie der Buchstaben. Zudem verfügt die Schrift in drei Strichstärken über zahlreiche Versal-Ligaturen und Schwungbuchstaben. 
    • 1.290 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Wood Bonnet Antique No.7 basiert auf einem Satz schweizer Holzbuchstaben. Die fein texturierte Digitalisierung von Andreas Seidel verfügt in den 862 Glyphen über bis zu vier Varianten pro Zeichen, um den Charakter eines manuellen Hochdrucks zu unterstützen.
    • 3.462 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Time-Script von Georg Trump erschien 1956 bei C.E. Weber, Stuttgart. Ein fetter Schnitt wurde 1958 nachgelegt.  Digitalisierungen gibt es von Linotype und URW. 
    • 2.129 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Post-Mediaeval ist eine Antiqua-Schrift mit stark kalligrafischem Duktus von Herbert Post und erschien ursprünglich als Bleisatzversion bei der H. Berthold AG in Berlin. Die Schriftfamilie besteht aus drei Schnitten: normal, kursiv (mit optionalen Schwungbuchstaben) und halbfett.  Die digitale Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung. Es fehlen jedoch die Schwungbuchstaben und der Ligatursatz der Originalversion. 
    • 1.272 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Trump Deutsch ist eine gebrochene Schrift von Georg Trump und erschien in den Jahren 1936 (fetter Schnitt) und 1937 (magerer Schnitt) bei der H. Berthold AG. Albert Kapr beschreibt die Trump Deutsch in seinem Fraktur-Buch folgendermaßen: »Lebendig und modern wuchs diese Gotisch aus der Feder ihres Entwerfers Georg Trump. Das unentwegte Suchen nach neuen Formen, das Ausspielen von Gegensätzen und das spannungvolle Einbeziehen der weißen Binnenformen in die schwarzen Strichfiguren läßt ei
    • 6.760 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Teddy von Minjoo Ham ist eine Schreibschrift, die sich einzeln oder für mehrfarbige Schriftzüge mit bis zu drei Ebenen benutzen lässt. Gestalterische Basis waren deutsche Lettering-Arbeiten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.   Zur Zeit ist die Schrift nicht mehr erhältlich.
    • 3.545 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Amati ist eine schmale statische Antiqua von Georg Trump und erschien 1951 in einem einzelnen Schnitt.  Digitalisierungen gibt von RMU Fonts als Amati Pro und Amati AR von ARTypes. 
    • 2.486 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Avantis von Marco Ganz erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG in Berlin. Nach dem Ende der Schriftgießerei Berthold wurde die Schrift noch einmal mit erweiterter Zeichenbelegung bei Linotype als Mano aufgelegt. Die Avantis blieb währenddessen bei Berthold Direct Corp. in den USA im Programm. Heute sind beide Versionen in vier Strichstärken über Monotypes Vertriebskanäle verfügbar.  
    • 972 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    In den 1920er-Jahren entschied die Wiener Regierung, die Straßenschilder in der Stadt zu vereinheitlichen. Zu diesem Zweck wurde eine Schrift gestaltet, verfügbar in einer fetten und einer schmalen Variante, um kurze und lange Straßennamen gleichermaßen zu ermöglichen. Mit der Zeit wurde die Schrift von unterschiedlichen Email-Werken adaptiert und verändert. Dies führte dazu, dass es nicht nur eine, sondern 16 Varianten der Schrift gibt, die sich teils stark unterscheiden. Michael Hochleitn
    • 4.548 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Irrlicht von Ari Hausel ist eine digitale Version der C.H. Kleukens Judith Type. Die gebrochene, holzschnittartige Schrift entstand im Original 1923 für biblische Drucke der Ernst-Ludwig-Presse. Das erste Werk, das Buch Judit, gab der Schrift ihren Namen. Neben der Digitalisierung des Grundschnitts (»Irrlicht Dunkle«) entstanden auch eine Schablonenvariante und eine lichte Version. Beide sind im Schnitt Irrlicht Lichte vereint.
    • 4.325 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Praxis wurde im Jahr 1976 von Gerard Unger entworfen. Sie ist die serifenlose Variante der Demos und beide zählen zu den ersten digitalen Schriften. Sie wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken.  Die heute verfügbare Version besitzt fünf Strichstärken mit zugehörigen Oblique-Schnitten. 2017 kam die überarbeitete Fassung Praxis Next heraus, die auf 36 Schnitte kommt. 
    • 3.132 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Chaumont Script basiert auf dem Schriftstil des französischen Schildermalers Chantal Jacquet. Durch unzählige Varianten und Ligaturen ist der Stil als digitaler Font nutzbar gemacht worden. Die Schrift mit über 2000 Glyphen erschien unter der Open Font License beim Atelier National de Recherche Typographique. 
    • 2.031 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Schueller erschien Ende der 1980er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist nach ihrem Gestalter benannt und ähnelt dem Stil für die Beschriftung technischer Zeichnungen. Verfügbar sind drei Strichstärken in westeuropäischer Belegung. 
    • 1.002 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Johann Michael Fleischmann kam 1707 in Wöhrd bei Nürnberg zur Welt. Er lernte Stempelschneiden und ging 1727 auf Wanderschaft. Er wollte nach England, aber dazu kam es nicht. Zunächst arbeitete er fast ein Jahr in der Lutherschen Schriftgießerei in Frankfurt am Main, bevor er 1728 über Mainz in die Niederlande ging. Hier war er für mehrere Schriftgießereien tätig und machte sich dabei einen Namen. 1743 kam Fleischmann zu Enschedé. Diese Schriftgießerei und Druckerei hatte Izaak Enschedé 1703 in
    • 13.059 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Bravour ist eine Schrift des deutschen Designers Martin Jacoby-Boy und erschien ab 1912 bei der D. Stempel AG. Die Schrift wurde in einem Zeitraum von über zehn Jahren weiter ausgebaut und um kursive, schmale und dekorative (verziert/licht/schraffiert) Schnitte erweitert. Eine Digitalisierung in drei Schnitten wurde 2009 von Nick Curtis unter dem Namen Bravado NF veröffentlicht.
    • 6.997 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Arbeit von Gerard Unger an der Demos begann 1975. Die Schrift zählt zu den ersten digitalen Schriften und wurde 1977 um die serifenlose Variante Praxis ergänzt. Beide Familien wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte, negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken.  Die heute verfügbare Demos verfügt über drei Schnitte (regular, italic, bold). 2014 wurde mit der Demos Next eine umfangreiche Erweiterung durch Linda Hintz und Dan Reynolds
    • 3.358 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die von Walter Tiemann gezeichnete Euphorion erschien 1935 mit optionalen Zierbuchstaben bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Eine fette Version folgte später. Die Schrift ist in Größe und Stärke passend zur Orpheus geschnitten. Kombiniert mit der Orpheus ist die Schrift als Orpheus Pro von Canada Type erhältlich. 
    • 2.464 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Normande war Bertholds Bezeichnung für eine Fette Antiqua aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Schrift blieb bei Berthold über alle Satztechniken erhalten und ist auch heute noch unter dem ursprünglichen Namen in drei Schnitten (fett, fett kursiv und schmal) erhältlich. 
    • 1860
    • 812 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Schriften dieses Typus traten Ende des 19. Jahrhunderts auf und blieben bis in die 1920er-Jahre hin populär. Diese Grotesk-Schriften sind plakativ und dunkel gestaltet und zeichnen sich besonders durch die rauen, unregelmäßig umstochenen Umrisslinien der Buchstaben aus. Den bekanntesten Vertreter lieferte Berthold mit seiner Block-Serie. Es gab auch zugehörige Schnitte in deutlich geringerer Strichstärke, die einzeln als »Berliner Grotesk« angeboten wurden. Die fetten Schnitte sind heute un
    • 1908
    • 8.302 Aufrufe
  34. Stötzner ·
    Die Lapidaria kann man als ›geometrische Serifenlose mit humanistischen Eigenschaften‹ bezeichnen. Ihre Anmutung ist kühl und klar, ruhig und klassisch. Die Großbuchstaben sind an der römischen Kapitalis orientiert, die Kleinbuchstaben v.a. an Renaissance-Schriften. Die Lapidaria ist sehr kleidsam für mittlere oder längere Texte, aber ihre eigentliche Stärke liegt vielleicht im Einsatz als Auszeichnungsschrift. Das auffälligste Merkmal der Lapidaria ist ihr Familienkonzept: sie enthält
    • 4.626 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Demos Next ist eine umfangreiche Überarbeitung von Gerard Ungers Demos aus den 1970er-Jahren. Es gibt nun sechs Strichstärken mit echten Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal). 
    • 2.679 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Neumeister basiert auf dem schmalfetten Schnitt der Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wager aus den 1930er-Jahren. Die Schrift wurde von den Original-Holzbuchstaben digitalisiert und besitzt eine westeuropäische, osteuropäische und zentraleuropäische Belegung. Außerdem stehen zwei Version zur Verfügung: Version A enthält die Originalbuchstabenformen, die zusammen mit den bedingten Ligaturen für klassischen Fraktursatz benutzt werden. Version B enthält modernisierte Buchtstabenfor
    • 3.718 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Englische Schreibschrift aus den 1970er-Jahren ist im Stil einer verbundenen Schreibschrift gezeichnet, jedoch so zugerichtet, dass sich die Buchstaben nicht berühren. Die Familie verfügt über drei Strichstärken. In den 1980er-Jahren erschien eine zweite Variante, die sich in einigen Buchstabenformen unterscheidet. Beide Varianten sind heute über Monotype verfügbar. 
    • 1970
    • 1.374 Aufrufe
  38. Phoibos ·
    Die F25 Blackletter Typewriter von Volker Busse ist eine (raue) Digitalisierung einer der Schreibmaschinen mit gebrochener Schrift, wie sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Einsatz waren. Für diese Schrift gilt die Besonderheit, dass das lange s (ſ) auf dem s, das runde s auf dem $-Zeichen erreichbar ist. Die für den Fraktursatz gebräuchlichen Ligaturen sind ebenfalls vorhanden und wie folgt erreichbar: } erzeugt ſt [ erzeugt ch ] erzeugt tz { erzeug
    • 5.146 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die 2017 erschienene Praxis Next erweitert Gerard Ungers Design aus den 1970er-Jahren auf nun 9 Strichstärken mit zwei Weiten und echten Kursivschnitten. Eine erweiterte Zeichenausstattung deckt dabei die meisten zentraleuropäischen und viele osteuropäische Sprachen ab.
    • 2.754 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Moyenage ist gebrochene Schrift von František Štorm und erschien 2008 über dessen Label Storm Type Foundry. Für eine gebrochene Schrift ist die Familie ungewöhnlich breit aufgestellt: Mit fünf Strichstärken und fünf Weiten kommt die Familie auf 25 Einzelnschnitte. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische und eine kyrillische Belegung. 
    • 2.213 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Mainorm, benannt nach ihrem Gestalter Karl-Heinz Maireder, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die beiden Strichstärken sind heute mit westeuropäischer Zeichenbelegung über Monotype erhältlich. 
    • 871 Aufrufe
  42. Phoibos ·
    Die Ladoga gilt als eine der wichtigsten russischen Schriftgestaltungen der Sowjetzeit. Sie wurde ursprünglich 1968 von Anatoli Wladimirowitsch Schtschukin für Polygraphmash gezeichnet, der versuchte, eine kyrillische Werkschrift im Stile der Renaissance-Antiqua umzusetzen. Die Nutzung der breiten Federstriche und großzügigen Proportionen humanistischer Minuskeln verleihen der Schrift ihren luftigen Charme. 2010 wurde die Schrift von Viktor Charik digitalisiert und ist seitdem bei Paratype
    • 3.679 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Presto von Helmut Matheis ist eine Werbeschreibschrift. Sie erschien 1970 als Bleischrift in Graden zwischen 12 und 48 Punkt.  Zum 100. Geburtstag des Schriftgestalters erschien über Fust & Friends eine kostenlose Digitalisierung, die von Andreas Seidel erstellt wurde. Nach dem Ende von Fust & Friends ist die Schrift jetzt bei AS Type erhältlich. 
    • 4.391 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftfamilie Bookbag von Kemie Guaida wurde insbesondere für das Lesenlernen entwickelt. Die Schrift ist in vier Strichstärken verfügbar. Zusätzlich gibt es gepunktete und linierte Varianten. Glyphenvarianten können über OpenType angesprochen werden. Es gibt aber auch für jeden Schnitt eine ‘Alt’-Version, die Varianten direkt durch Ansprache des Schnitts verfügbar macht. Alle Schnitte haben eine erweiterte lateinische Belegung mit über 800 Glyphen. 
    • 1.924 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Sayer Esprit ist eine nach ihrem Gestalter Manfred Sayer benannte Kursivschrift in zwei Strichstärken. Die Schrift erschien ursprünglich in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift und ist heute in westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 1.174 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Johann Michael Fleischmann wurde 1701 in Wöhrd bei Nürnberg geboren. In Nürnberg lernte er das Stempelschneider-Handwerk und machte sich dann als Geselle auf die Wanderschaft. So arbeitete er z.B. in Frankfurt bei der Lutherschen Gießerei und in Amsterdam bei verschiedenen Meistern. Von 1743 bis zu seinem Tode war er für die Schriftgießerei Enschedé en Zonen in Haarlem tätig. Heute sind vor allem Fleischmanns Antiqua-Alphate bekannt, doch er schuf auch eine Rokoko-lastige Gotisch. Sie erschien u
    • 6.913 Aufrufe
  47. Kathrinvdm ·
    Die ITC Berkeley Old Style wurde von Tony Stan für die International Typeface Corporation geschaffen. Ihre Gestaltung basiert auf einer von Frederic Goudy 1938 entworfenen Exklusivschrift für die University of California. Diese war auch die Vorlage für die FB Californian, die David Berlow 1990 herausbrachte. Berlows Variante bewahrt aber deutlich mehr Details der Ursprungsschrift, während die Berkeley Old Style eine freiere, etwas glattere und plakativere Interpretation des Originals ist. Ins Au
    • 6.427 Aufrufe
  48. Phoibos ·
    Michael Everson beschreibt seine dicktengleiche Schrift als einfachen, aber eleganten Font, desses Ziel es ist, alle Zeichen von Unicode beziehungsweise ISO/IEC 10646 (bis auf Han-Chinesisch) darstellbar zu machen. Der Designer schlägt die Schrift auch ausdrücklich als Alternative für Systemfonts wie Courier (New) und Monaco vor. Die Schrift ist als Shareware in aufrecht, oblique, fett und fett-oblique ladbar. Die Shareware-Gebühr beträgt 25 Euro. Die umfangreiche Zeichenabdeckung kann auf
    • 3.166 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Ten Oldstyle ist ein Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie wurde als lateinischer Gegenpart zur Ten Mincho konzipiert, welche zuvor von Ryoko Nishizuka für Adobes Niederlassung in Japan entstand. Die Ten Oldstyle erschien 2017 in vier Strichstärken mit Kursiven und ist über Typekit und Fontspring verfügbar. 
    • 3.394 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    FDI Farbmeister ist eine Familie von Bitmap-Schriften im SVG- und SBIX-Format. Grundlage bilden Blei- und Holzlettern der Deutschmeister-Schriftfamilie der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Buchstaben wurden hochaufgelöst gescannt und so aufgearbeitet, dass man mit ihnen am Computer arbeiten kann und der Eindruck eines Buchdrucklayouts (ohne spiegelverkehrte Buchstaben) entsteht. Die Familie besteht aus drei Schnitten: FDI Alte Farbmeister zeigt Bleibuchstaben. FDI Neumeister 1 zeigt blau
    • 1.957 Aufrufe

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