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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1646 Schriftarten

  1. R::bert ·
    Die statische Walbaum Grotesk ist eine Serifenlose zur Walbaum, für die František Štorm 2010 auch eine eigene Antiqua-Interpretation gestaltete.
    • 6.461 Aufrufe
  2. Identity Letters ·
    Im Jahr 2020 wurde Glance Sans von Moritz Kleinsorge gestaltet und in seiner Typefoundry Identity Letters veröffentlicht. Glance Sans folgt dem Gestaltungsprinzip der nicht verbundenen Elemente. Einige Striche verbinden sich nicht mit ihren Buchstabenstämmen, wodurch sichtbare Lücken entstehen. Die Schrift besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Unter den mehr als 650 Glyphen finden sich OpenType-Features wie sechs Ziffernsätze, eingekreiste Zahlen, eingekreiste Pfeile und zahlreiche W
    • 1.743 Aufrufe
  3. Identity Letters ·
    Allrounder Monument ist eine Versalienschrift, inspiriert durch Inschriften an Säulen, Monumenten und Gebäuden im antiken Rom.  Allrounder Monument ist Teil der Allrounder Collection von Moritz Kleinsorge, deren Ziel das einfache Kombinieren von verschiedenen Schriften ist. Die drei Schnitte Book, Regular und Medium der Allrounder Monument können mit den entsprechenden Schnitten der Allrounder Grotesk kombiniert werden, da sie über dieselben vertikalen Metriken und denselben Grauwert verfüg
    • 3.966 Aufrufe
  4. Identity Letters ·
    Allrounder Grotesk ist das erste Mitglied der Allrounder Superfamilie. Die Schrift wurde zwischen 2018 und 2020 von Moritz Kleinsorge gestaltet und legt den Grundstein für seine Allrounder-Superfamilie. Die Serie von Schriften wird denselben Grauwert sowie dieselben vertikalen Metriken (Höhe der Großbuchstaben, der Kapitälchen und Kleinbuchstaben) besitzen, sodass dadurch ein System geschaffen wird, bei dem die einzelnen Schriften aufeinander abgestimmt sind.  Die Allrounder Grotesk besteht
    • 3.485 Aufrufe
  5. R::bert ·
    2010 veröffentlichte František Štorm seine Interpretation der Walbaum von Justus Erich Walbaum. Das Besondere dieser neuen Variante sind die Berücksichtigung optischer bzw. Lese- und Schaugrößen, viele Opentype-Features und eine umfangreiche Sprachunterstützung, die die Walbaum 2010 zu einer zeitgemäßen Alternative ihres Vorbildes machen. Štorms offizielle Projektbeschreibung endet mit den Worten: »I only hope that mister Justus Erich won’t pull me by the ear when we’ll meet on the other si
    • 9.806 Aufrufe
  6. Identity Letters ·
    Allrounder Antiqua ist eine klassische und zeitlose Serifenschrift, die sich für das Editorial- und Branddesign eignet. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Allrounder Antiqua ist mit zahlreichen Opentype-Features wie Kapitälchen, sechs Ziffernsätzen, kontextsensitive Formen, hochgestellte Zeichen, Brüchen und vielen Ligaturen ausgestattet. In diesem erweiterten Zeichensatz gibt es auch einige Buchstaben, die als Schwungbuchstaben ausgeführt sind. Insgesamt werden mehr
    • 3.646 Aufrufe
  7. Floodfonts ·
    Mit der Arpona Sans erweitert Felix Braden seine Arpona um ein serifenlose Schriftfamilie. Die Gestaltung lehnt sich an die U-Bahn-Schrift von Edward Johnston an und verfügt über 9 Strichstärken mit 590 Glyphen pro Schnitt. 
    • 2.524 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Im Jahr 1919 gab es Gespräche zwischen dem Ullstein-Verlag und Rudolf Koch zur Schaffung einer zeitgemäßen und gut leserlichen Frakturschrift für die Vossische Zeitung. Es konnte dabei jedoch keine Einigkeit erzielt werden. Die Entwürfe wurden später im Auftrag der D. Stempel AG vervollkommnet und erschienen dort 1923 als Deutsche Anzeigenschrift in breit, schmal und eng. 1934 wurde noch einmal eine schmalhalbfette Garnitur nachgelegt und die Familie um zwei Garnituren für Mengentexte erweitert,
    • 4.516 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Deutsche Werkschrift erschien 1934 in zwei Garnituren (mager/halbfett) als Ergänzung zur erfolgreichen Deutschen Anzeigenschrift von Rudolf Koch. Für den abweichenden Einsatz als Fließtextschrift erhielten die beiden Garnituren jedoch den abweichenden und besser passenden Namen Deutsche Werkschrift.  Digitalisierungen sind heute bei Gerhard Helzel und Delbanco-Frakturschriften erhältlich. 
    • 3.847 Aufrufe
  10. R::bert ·
    Halvar ist eine pragmatische Grotesk mit konstruierten Formen und vergleichsweise wuchtigen Proportionen um ihr eine rauere Anmutung zu verleihen. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem wurde – angelehnt an die DIN-Schriften – in drei Unterfamilien gegliedert: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Neben den aufrechten Schnitten mit steilem Skelett ergänzen zudem die zwei unterschiedlich geneigten Kursiv-Varianten Slanted und Super Slant
    • 2019
    • 3.712 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet.  Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabilität der Schablonen-S
    • 4.345 Aufrufe
  12. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Script mit ihren geschwungenen Großbuchstaben und verbundenen Minuskeln ist insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen mit heiterer Anmutung konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyp
    • 3.086 Aufrufe
  13. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyphen
    • 3.611 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,
    • 2.690 Aufrufe
  15. R::bert ·
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,
    • 2.797 Aufrufe
  16. R::bert ·
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,
    • 2.812 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Der US-Designer Mike Abbink begann bereits 1995 während seines Hochschulstudiums mit der Arbeit an Kievit. Zum ersten Mal kamen einige Schnitte der Schrift 1999 im Corporate Design des New-Economy-Unternehmens »Personify« zum Einsatz. Seit 2001 ist die Schrift als komplett ausgebaute FontFont-Familie in 9 Strichstärken (jeweils mit Kursiven) verfügbar.
    • 12.511 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    FF Kievit Slab ist die 2013 erschiene Erweiterung der FF Kievit (Sans).
    • 5.060 Aufrufe
  19. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die Sans verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 2.021 Aufrufe
  20. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Semi verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 1.864 Aufrufe
  21. FSdesign ·
    Die Sintesi von Filippo Salmina ist eine Schriftsippe aus drei Familien: sans, serif und semi. Die hier gezeigte Serif verfügt über zehn Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 2.013 Aufrufe
  22. R::bert ·
    Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Gewichten und dazugehörigen Kursiven vereint. Beausite Grand ist der Ausgangspunkt der Familie – für Schlagzeilen und große Formate gedacht, ist dies die kontrastreichste und dekorativste Version der Beausite-Familie.    Einige Merkmale Sechs Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen
    • 4.308 Aufrufe
  23. Floodfonts ·
    Die Schriftart Kontiki simuliert digital einen handgemachten Holzdruck. Für die Erstellung der Schrift wurden 193 Glyphen per Hand aus fünf Holzplatten geschnitten und manuell gedruckt. Aus unzähligen Testdrucken wurden die interessantesten vier ausgewählt und digitalisiert um die unterschiedlichen Schnitte von Kontiki zu erstellen. Zu jedem der 560 Zeichen bietet die Schrift vier verschiedene Druckbilder und gibt dem Designer die Möglichkeit zu variieren und ein bewegtes Schriftbild nach seinen
    • 2.970 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Ohio-Schrift war eine Übernahme der US-amerikanischen Pabst Oldstyle durch die Dresdner Gießerei Brüder Butter/Schriftguss AG. Die Schriftart wurde um eine deutsche Belegung erweitert und das A bekam oben einen Schwung nach links. Das Handbuch der Schriftarten datiert die Veröffentlichung auf 1912. In Erscheinung tritt die Schrift aber insbesondere in den 1920er-Jahren. Hier kommt dann auch die fette Ohio-Kraft (1922) hinzu. Alle drei Schriften sind heute über Walden Font Co. in einer Digita
    • 4.999 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Auszeichnungsschrift Ohio-Kraft ist eine 1922 veröffentlichte, fette Erweiterung zur Ohio-Schrift. Sie wurde von Paul Eduard Lautenbach für die Schriftguß AG entwickelt und auch über Trennert vertrieben.  Digital ist die Ohio-Kraft heute als Neue Ohio Kraft (2017) über Walden Font Co. verfügbar. Die Ohio von Wiescher Design hat die gleichen Wurzeln, ist jedoch keine originalgetreue Digitalisierung. 
    • 3.407 Aufrufe
  26. Floodfonts ·
    Pulpo ist eine serifenbetone Schrift von Felix Braden im Stile der Clarendon-Schriften. Die Familie verfügt über 10 Schnitte mit je 489 Glyphen, Versal- und Mediävalziffern für Fließtext und Tabellensatz sowie mathematische Zeichen und gängige Währungszeichen. Die Sprachunterstützung umfasst fast alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen. 
    • 2.974 Aufrufe
  27. Viertelgeviert ·
    Ador ist eine humanistische Sans Serif in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte beinhalten 981 Zeichen, zahlreiche OpenType-Features, einen umfangreichen Sprachausbau mit 343 Ligaturen für besondere typografische Anforderungen (viele davon auch mit Umlauten und Akzenten).    Eine hohe x-Höhe, diagonale Schattenachse, abgeschrägte Strichenden und der Wechsel zwischen scharfkantigen Tintenfallen und dynamischen Formen unterstützen die Lesbarkeit auch in kleinen Graden.
    • 4.647 Aufrufe
  28. R::bert ·
    Die kontrastreiche Serifenlose Tabac Glam ist neben der Tabac Sans, Serif, Slab und Mono das fünfte Mitglied der Tabac-Schriftsippe von Tomás Brousil. Sie wurde in vier optischen Größen gezeichnet und enthält über 900 Zeichen pro Schriftschnitt. Weitere Merkmale: Mitglied einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Vier optische Größen Vier Gewichte (Regular, Medium, Semibold, Bold) Echte Kursive Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern
    • 3.465 Aufrufe
  29. R::bert ·
    Berlingske Serif von Jonas Hecksher verbindet klassische und kalligraphische Gestaltungsansätze mit dem Anspruch bester Lesbarkeit und Ästhetik. Berlingske Serif wurde ursprünglich für Schlagzeilen der gleichnamigen Dänischen Tageszeitung Berlingske entwickelt und ist Teil einer umfangreichen Schriftsippe mit über 16 Ausprägungen. Die Antiqua-Variante ist in drei Weiten, drei optischen Größen und einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowi
    • 4.341 Aufrufe
  30. R::bert ·
    Berlingske Slab von Jonas Hecksher ist die Egyptienne-Variante der umfangreichen Berlingske-Sippe und ist in drei Weiten sowie einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowie einer baltischen und vietnamesischen Zeichenbelegung werden bis zu 170 Sprachen unterstützt.
    • 2.560 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Die Industry ist eine robuste Serifenlose mit geometrisch-technischer Stilistik. Die Schriftfamilie umfasst acht Schnitte mit entsprechenden Kursivschnitten und kann durch der Displayversion Industry Inc und die Slab-Serif Factoria ergänzt werden.
    • 3.016 Aufrufe
  32. R::bert ·
    Die geometrisch-eckigige Slab-Serif Factoria wurde von ihrem serifenlosen Pendant Industry abgeleitet und umfasst ebenfalls acht Gewichte mit entsprechenden Kursivschnitten. Für Schaugrößen-Anwendungen kann sie gut mit der ebenso verwandten Industry Inc kombiniert werden, welche auf dem selben Skelett beruht.
    • 2.025 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Mit der Bree Serif wurde der Bree von 2008 im Jahr 2013 eine Serifenvariante zur Seite gestellt. Wie die Groteskversion zeichnet sich die Bree Serif durch die aufrechten Kursivformen aus. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven.  
    • 1.481 Aufrufe
  34. R::bert ·
    Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Strichstärken und dazugehörigen Kursiven vereint. Die Beausite Classic greift als geringste Kontraststufe den neogrotesken Archetyp der Sippe auf.   Einige Merkmale: Zehn Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen Kleinere Zahlen für Text, Tabellenziffern und Brüche
    • 3.919 Aufrufe
  35. R::bert ·
    Die Tabac von Tomás Brousil ist eine humanistische Antiqua mit verkürzten Unterlängen und keilförmigen Serifen. Sie wurde in erster Linie für den Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchsatz konzipiert. Durch vier Schriftgewichte, passender Kursive und vier optische Größen bietet das Schriftsystem mit 32 Schnitten eine große Variabilität.  Weitere Merkmale: Bestandteil einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Brü
    • 3.003 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Trim Poster ist ein Teil der Trim-Schriftfamilie und wurde speziell für die Gestaltung von Überschriften mit geringem Zeilenabstand entworfen. In Sprachen mit diakritischen Zeichen ergeben sich dann Kollisionen, die bei der Trim Poster durch eingezogene, mit dem Grundbuchstaben verschmolzene Akzentzeichen vermieden werden.
    • 4.054 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Wieynck-Werkschrift erschien 1930 als passende Fließtext-Schrift in den Größen 6, 8, 10 und 12 Punkt zur dekorativen Wieynck-Gotisch. Mit dem vergleichsweise einfachen und offenen gotischen Skelett kann die Schrift als ein Zwischenschritt hin zur Schlichten Gotisch der 1930er angesehen werden. Der Gestalter der Schrift schreibt dazu »Die vorliegende, neue deutsche Schrift beweist durch Schönheit und Logik ihrer konstruktiven Formung, daß der heutige Stilwillen nicht nur einseitig bei lateini
    • 2.641 Aufrufe
  38. R::bert ·
    Trim ist eine statische Grotesk mit steilem Gerüst, welches durch einen harten Bruch zwischen gewölbten Horizontalen und gerade getrimmten Vertikalen deutlich sichtbar wird und der Schrift einen eigenständig konstruierten Charakter verleiht. Einige Merkmale: 7 Strichstärken (Thin bis Extrabold) Oblique-Kursive Versalziffern (proportional und dicktengleich) und Brüche Lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung Neben weiteren Mono-, Stencil- u
    • 2.982 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Während um 1800 auf dem europäischen Festland die Schriften von Didot und Bodoni das Bild der klassizistischen Antiqua prägten, gab es Anfang des 18. Jahrhunderts in Schottland eine neue Entwicklung, die über hundert Jahre als »Scotch (Roman)« das Schriftbild im anglo-amerikanischen dominierte. Der Stil wird vor allem dem Schriftschneider Richard Austin und seiner Arbeit für die schottischen Gießereien von William Miller und Alexander Wilson zugeschrieben. Ein Druck aus dem Jahr 1869
    • 10.451 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die FF Attribute Mono ist eine Schriftfamilie von Viktor Nübel mit sieben Strichstärken (einschließlich Kursiven) und dicktengleichem Zeichenausbau. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische sowie eine griechische und kyrillische Belegung. Die separat erhältliche FF Attribute Text besitzt im Grunde die gleiche Buchstabengestaltung, verzichtet aber auf die stringente dicktengleiche Ausführung aller Buchstaben.
    • 3.549 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die FF Attribute Text ist eine Schriftfamilie von Viktor Nübel mit sieben Strichstärken (einschließlich Kursiven) im Stil einer Schrift mit dicktengleichen Zeichen. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische sowie eine griechische und kyrillische Belegung. Die separat erhältliche FF Attribute Mono besitzt im Grunde die gleiche Buchstabengestaltung, ist jedoch tatsächlich mit dicktengleichen Zeichen ausgestattet. 
    • 3.114 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Serifenlose Druckschriften finden sich bereits Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa bei der englischen Schriftgießerei von Vincent Figgins. Die Zeichnungen waren jedoch reine Großbuchstaben-Alphabete und gerieten zunächst wieder in Vergessenheit, bis sie schließlich im 20. Jahrhundert ihren Durchbruch erlebten. Die Figgins Sans von Nick Shinn nimmt jedoch ganz bewusst Bezug auf die frühen serifenlosen Formen. Die Großbuchstaben orientieren sich eng an Figgins Originalen. Hinzu kamen die Kleinbuchst
    • 4.028 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Demos Next ist eine umfangreiche Überarbeitung von Gerard Ungers Demos aus den 1970er-Jahren. Es gibt nun sechs Strichstärken mit echten Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal). 
    • 2.681 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die 2017 erschienene Praxis Next erweitert Gerard Ungers Design aus den 1970er-Jahren auf nun 9 Strichstärken mit zwei Weiten und echten Kursivschnitten. Eine erweiterte Zeichenausstattung deckt dabei die meisten zentraleuropäischen und viele osteuropäische Sprachen ab.
    • 2.759 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Praxis wurde im Jahr 1976 von Gerard Unger entworfen. Sie ist die serifenlose Variante der Demos und beide zählen zu den ersten digitalen Schriften. Sie wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken.  Die heute verfügbare Version besitzt fünf Strichstärken mit zugehörigen Oblique-Schnitten. 2017 kam die überarbeitete Fassung Praxis Next heraus, die auf 36 Schnitte kommt. 
    • 3.137 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Arbeit von Gerard Unger an der Demos begann 1975. Die Schrift zählt zu den ersten digitalen Schriften und wurde 1977 um die serifenlose Variante Praxis ergänzt. Beide Familien wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte, negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken.  Die heute verfügbare Demos verfügt über drei Schnitte (regular, italic, bold). 2014 wurde mit der Demos Next eine umfangreiche Erweiterung durch Linda Hintz und Dan Reynolds
    • 3.376 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 8.665 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Mono ist eine dicktengleiche Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 6.303 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 5.524 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die FF Meta Serif ist die 2007 erschienene, serifenlose Schwester zur erfolgreichen FF Meta von Erik Spiekermann. Neben letzterem zeichnen auch Christian Schwartz und Kris Sowersby für den Entwurf der Meta Serif verantwortlich. Die Proportionen der Schriften orientieren sich an der serifenlosen Meta, um eine leichte Kombinierbarkeit der beiden Familien zu ermöglichen. Auch die Buchstabenskelette lehnen sich an die Meta an, jedoch besitzt die Meta Serif eher einen statischen Duktus mit senkrechte
    • 7.690 Aufrufe

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