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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Poly Sans von Milos Mitrovic ist eine statische Grotesk mit betonten Tintenfallen. Die Schrift gliedert sich in drei Unterfamilien: Standard, Mono und Wide. Alle drei sind in vier Strichstärken mit Kursiven verfügbar. 
    • 1.894 Aufrufe
  2. Albert-Jan Pool ·
    Die Altona von Albert-Jan Pool, Julia Uplegger und Antonia Cornelius geht auf eine Schrift zurück, die in den 1920er und 30er Jahren auf Straßenschildern im damals noch selbstständigen Altona bei Hamburg verwendet wurde. Noch heute sind einige wenige Schilder zu finden, woraus die Idee einer Neuinterpretation entsprang. Die geometrische Antiqua verfügt über fünf Strichstärken (Light—Black), die auch als Variable Font erhältlich sind. Der breit ausgebaute lateinische Zeichensatz verfügt über
    • 995 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Reaktif von Sahap Kurtaran ist eine geometrische Grotesk mit starken Tintenfallen. Die Familie besteht aus zwölf Strichstärken mit Oblique-Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung. 
    • 1.211 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Nach seiner kräftigen Deutschen Schrift entwarf Rudolf Koch in den Jahren 1913–14 die eher zarte Fraktur namens Frühling. Sie erscheint kriegsbedingt jedoch erst 1917 bei Klingspor in Offenbach. Julius Rodenberg beschreibt in seinem Buch »In der Schmiede der Schrift« die Frühling folgendermaßen: »Es hat den Künſtler offenbar gelockt, aus der Fraktur alles herauszuholen, was ſie an eigentümlichen Schönheiten beſitzt. So iſt eine Schrift von ſolcher Eigenart entſtanden, daß ihr Anwendungsgebi
    • 11.873 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Carabelle von Michael Hochleitner erschien 2014 über TypeJockeys Shots. Die Schrift basiert auf der Calipso von Nebiolo (nicht zu verwechseln mit Roger Excoffons Calypso) und wurde als moderne OpenType-Version mit Alternativzeichen für kontextbedingte Ersetzungen adaptiert.
    • 4.040 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Playwrite ist ein kostenlos nutzbares System zur Darstellung von Schulausgangsschriften. Es ist so ausgelegt, dass regionale Varianten von bereits über 40 Ländern generiert werden können. Darüber hinaus können verschiedene Komplexitätsstufen gewählt werden (zum Beispiel freistehend oder verbunden, Druckschrift oder Kursivform, einfach oder mit zusätzlichen Schwüngen dekoriert). Eine Linierung kann ebenfalls zugeschaltet werden. 
    • 1.411 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Lo-Type ist der Name der erweiterten Fotosatz-Umsetzung der ursprünglich von Lois Oppenheim entwickelten Lo-Schrift. Eine Digitalisierung von Berthold Types Limited ist heute über Monotype verfügbar. 
    • 3.269 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die ITC Korinna von Ed Benguiat erschien 1974 als Revival der Korinna der H. Berthold AG. Die ITC Korinna verfügt im Gegensatz zum Original über vier Strichstärken, die später auch kursive Schnitte erhielten. 
    • 1.931 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Ammer ist ein Font auf Basis der Handschrift des österreichischen Karikaturisten Wolfgang Ammer. Mit circa 1800 Glyphen und vielen Alternativzeichen ermöglich die Schrift eine möglichst authentische Handschriftdarstellung, die über OpenType automatisiert angesprochen werden kann. 
    • 1.176 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Borel von Rosalie Wagner ist eine französische Schulschreibschrift, die versucht, Prinzipien der kursiven Schrift und Antiqua-Satzschriften für ein Unterstützung des Lesenlernens zu verschmelzen. Die Versalien sind freistehend und vermeiden Schreibschriftformen. Die Minuskeln sind dagegen stets verbunden und kommen für jeden Buchstaben mit zahlreichen Varianten, um stets die perfekte Verbindung zwischen zwei Buchstaben zu ermöglichen.  Der Name der Schrift erinnert an die französische L
    • 780 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Martin Majoor entwarf die Schrift ursprünglich für das Musikzentrum Vredenburg in Utrecht. In Anlehnung an die Mailänder Skala (»Teatro alla Scala«) wurde der Name der Schrift gewählt. Die Schrift erschien ursprünglich in 4 Schnitten bei FSI FontShop International. Später kamen noch zwei schmale Schnitte hinzu. Der Verleger und Typograf Robin Kinross (Hyphen Press) lobte beim Erscheinen der Schrift: »Scala enthält die besten Merkmale einer guten holländischen Schrift: sie ist klassizistisch, jed
    • 7.482 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Marli ist die Adaption einer Schrift von F. Schweimanns, welche 1913 von der D. Stempel AG als »Korso« von 6 bis 48 Punkt veröffentlicht wurde. 1936 veröffentlichte die amerikanische Intertype Corporation ihre Version von 12 bis 14 Punkt unter dem Namen »Camera«. Die Marli ist 2016 in einem Schnitt mit lateinischer und kyrillischer Belegung bei URW++ erschienen. 
    • 2.355 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift wurde ursprünglich für eine Anwaltskanzlei als Exclusivschrift entwickelt und später beim Label Schriftlabor zu einer frei lizenzierbaren Schriftfamilie ausgebaut. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven. Zum erweiterten lateinischen Zeichenumfang zählen auch Kapitälchen und verschiedene Ziffernsets. 
    • 959 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift ist Teil einer Kollektion rund um den Kalligrafen Charles Bluemlein, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war. Alejandro Paul von Sudtipos hat verschiedene Schriften dieser Zeit digitalisiert und erweitert.  Die Herr Von Muellerhoff ist in einer kostenlosen Version mit westeuropäischer Belegung über Google Fonts verfügbar. Die kommerzielle Pro-Version mit Schwungschrift-Glyphen gibt es dagegen zum Beispiel über Sudtipos, Adobe Fonts oder MyFonts. 
    • 837 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die 1991 erschienene FF Scala wurde mit der FF Scala Sans zur Schriftsippe ausgebaut. Beide Sippen-Mitglieder folgen dem gleichen Buchstabenskelett und lassen sich daher auch gut miteinander mischen. Die FF Scala Sans verfügt über 10 Schnitte: normal und kursiv in vier Strichstärken zuzüglicher zweier schmaler Schnitte. Seit 2023 vertreibt Martin Majoor die Schrift unter seinem eigenen Namen. 
    • 7.208 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Bajazzo ist eine humanistische Grotesk-Familie von Lisa Schultz und erschien 2022 beim österreichischen Label Schriftlabor. Die Familie besteht aus 9 Strichstärken über drei Weiten (narrow, normal, expanded) zzgl. Kursive. Die Schnitte verfügen über knapp 1200 Glyphen mit erweiterter lateinischer und kyrillischer Belegung. 
    • 1.365 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Telma ist eine charakterstarke verbundene Schreibschrift von Jitka Schneider und erschien 2017 über die Indian Type Foundry. Die Schrift ist heute in fünf Strichstärken bzw. als eine variable Schrift kostenlos über Fontshare erhältlich. Die Telma-Familie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und Schwungbuchstabenformen für das Ende von Wörtern. 
    • 648 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    »Kein Hitparadenstürmer wie die Gotham, aber gestaltet zu einer Zeit als H&FJs Arbeiten weniger steril waren und dafür persönlicher. Eine sehr historische Familie, die sich gut in modernes Design einfügt.« urteilt Stephen Coles über die Knockout. Die Familie verfügt über 4 Strichstärken und ganze neun Weiten. Stilistisch handelt es sich um eine typische »American Gothic«, die den Charme der Holzbuchstaben-Ära in den digitalen Satz transportiert.
    • 7.505 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Bussi von Stella Chupik ist eine Schaugrößenschrift in zwei Schnitten: Der lichten Bussi Regular und der Bussi Offset, bei der um die lichte Version noch einmal eine Umrisslinie gezogen wird. In den circa 1400 Glyphen pro Schnitt stecken zahlreiche Glyphen-Varianten. 
    • 1.130 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftart der TikTok-Plattform wurde 2025 unter der »Open Font License« kostenlos verfügbar gemacht. Als Einzelschnitte verfügt die Familie über sieben Strichstärken in drei optischen Größen und Kursiven im Oblique-Stil. Dies ergibt in der Summe 42 Schnitte. Alternativ sind sämtliche Varianten interpolierbar in einem variablen Font zusammengefügt.  Schon die erste kostenlose Veröffentlichung, an der mehrere Schriftanbieter mitwirkten, unterstützt über 460 Sprachen der Schriftsysteme la
    • 2025
    • 986 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Grimmig entstand ursprünglich als Abschlussarbeit von Tamara Pilz während ihres Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien schließlich 2021 über Schriftlabor. Die Grimmig überträgt die typische Brechung gebrochener Schriften auf ein Antiqua-Skelett. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. 
    • 1.008 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Georgia ist eine von Matthew Carter entwickelte Barock-Antiqua. Die Arbeit an der Schrift begann 1993 und die Schrift erschien 1996 in einer von Tom Rickner bildschirmoptimierten Version in 4 Schnitten als Teil von Microsofts Kollektion »Core Fonts for the Web«. Waren die ersten skalierbaren Systemschriften noch Adaptionen von Druckschriften, so ging Matthew Carter bei der Entwicklung der Verdana und Georgia speziell von der Bildschirmanwendung aus. Im Ergebnis entstanden Systemschriften, di
    • 9.644 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die June Pro ist eine humanistische Antiqua-Familie von Ross Hammond und erschien über Schriftlabor. Die Familie besteht aus 10 Strichstärken mit Kursiven. Zum Zeichenvorrat gehören eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) und verschiedene OpenType-Ziffernsets. 
    • 1.061 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Mit ihren gerundeten Endungen erinnern die weichen Bögen der Lawabo an die Formen von Badezimmerkeramik. Die war auch namensgebend: Das lateinische ›lavabo‹ (wörtl. ›ich werde mich waschen‹) ist im Französischen und vielen anderen Sprachen das gebräuchliche Wort für die Waschmuschel.  Die Schriftfamilie besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.662 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Requiem von Jonathan Hoefler entstand ursprünglich 1992 für das Magazin Travel & Leisure. Für die Versalien mit antiker Anmutung standen die Schreibmeistervorlagen des Italieners Ludovico Vicentino degli Arrighi aus dem 16. Jahrhundert Pate. Dem Versalalphabet stellte Hoefler jedoch auch humanistische Minuskeln zur Seite. Die Schrift besitzt lediglich eine Strichstärke in aufrecht und kursiv. Dafür sind beide Stile in drei optischen Größen (Text, Display, Fine) ausgebaut. Kapitälche
    • 4.208 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Margit ist eine schmal laufende Groteskfamilie von Miriam Surányi, die sich besonders für den Schaugrößeneinsatz eignet. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven in lateinischer und kyrillischer Belegung.  
    • 1.080 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Doublebass ist eine Versalschrift von Cosimo Lorenzo Pancini basiert auf dem Lettering-Stil von Saul Bass, insbesondere dessen Filmposter für »Der Mann mit dem goldenen Arm«. Der Stil wurde in eine Satzschrift in vier Strichstärken verwandelt. Enthalten ist eine erweiterte lateinische und eine kyrillische Belegung. Die vielen Alternativzeichen unterstützen dabei den Eindruck einer Lettering-Arbeit, da die Strichenden über vorhergehende und nachfolgende Buchstaben ragen. Dies wird jedoch nich
    • 572 Aufrufe
  28. R::bert ·
    Die Jakarta Sans von Tokotype Studio ist eine geometrische Serifenlose, welche 2020 für ein City-Branding von Jakarta entworfen wurde. Die Schriftfamilie kommt mit sieben Strichstärken in Regular und Oblique-Italics auf insgesamt vierzehn Schriftschnitte. Der mit über 1100 Glyphen ausgestattete Zeichensatz enthält unter anderem zahlreiche Alternativzeichen, Pfeile und mehrere Ziffernsets.
    • 5.908 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Fido von Patrick Griffin erschien 2009 über Canada Type. Die Schrift im Papierschnitt-Stil ist in einem Schnitt und mit über 100 Ligaturen verfügbar, die die Zeichenformen ineinander verschränken. Die Schrift wurde 10 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung noch einmal zur Pro-Version ausgebaut und enthält nun auch eine kyrillische und griechische Zeichenbelegung. 
    • 457 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Aachen ist eine kräftige Slab-Serif-Schrift, die von Alan Meeks unter Leitung von Colin Brignall für Letraset entwickelt wurde und 1969 erschien. Die später weit verbreitete und digital verfügbare ITC-Version verfügt über zwei Schnitte (medium/bold). Eine deutlich feiner abgestufte Familie in neun Strichstärken mit Kursiven erschien 2012 als Neue Aachen. 
    • 10.127 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Die Jost von Owen Earl ist eine geometrische Serifenlose nach dem Vorbild der Futura. Der Zeichensatz von über 500 Glyphen enthält neben dem lateinischen auch ein kyrillisches Alphabet. Die Schriftfamilie ist in neun Strichstärken inklusive Kursiven erhältlich. 2020 arbeitete Owen Earl mit Mirko Velimirovic zusammen um Jost auch als Variable-Font verfügbar zu machen. Dieser ermöglicht Kursivierungen mit extremeren Neigungswinkel.
    • 3.881 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Modal ist eine Groteskfamilie von Igor Labudovic. Den aufrechten Schnitten in fünf Strichstärken werden dabei zwei kursive Varianten, eine rechts- und eine linksgeneigte, zur Seite gestellt. Zum Zeichenausbau gehört eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) mit mehreren Ziffernsets. 
    • 1.012 Aufrufe
  33. Jo Hoffmann ·
    Vivala BL von Johannes Hoffmann ist eine zeitgemäße Umsetzung einer gotischen Schrift in sechs Schnitten: fünf mit unterschiedenen Weiten/Strichstärken und einem fetten lichtem Schnitt. Trotz der Anlehnung an den Stil der schlichten Gotisch, sind die Glyphen auch ohne Fraktursatz-Gewöhnung lesbar und die erweiterte lateinische Belegung ermöglicht einen vielsprachigen Einsatz. Traditioneller Fraktursatz mit den entsprechenden Ligaturen ist aber ebenso möglich. 
    • 673 Aufrufe
  34. R::bert ·
    Die Red Hat ist eine kostenfrei erhältliche Schriftfamilie, welche in zwei optischen Größen und einer Monospace-Version vorliegt. In Zusammenarbeit mit Pentagram und MCKL wurde sie ursprünglich – inspiriert von amerikanischen Groteskschriften wie Tempo und Highway Gothic – für die neue Red-Hat-Identität entworfen. Seit Juni 2021 ist die geometrisch-humanistische Serifenlose auch als Variable-Font erhältlich.
    • 1.767 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Modal Stencil von Igor Labudovic ist die Schablonenschrift-Variante zur Modal. Die Familie ist in den gleichen fünf Strichstärken und einer rechts- und einer linksgeneigten Kursiven erhältlich. 
    • 1.293 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die LiebeHeide ist eine verbundene Schreibschrift von Ulrike Rausch. Die Schrift erschien ursprünglich 2020 als pixelbasierte farbige Schrift, die durch die Pixeldarstellung und OpenType-Funktionen das Schreiben mit einem Kugelschreiber möglichst exakt simuliert. 2024 wurde die LiebeHeide Fineliner nachgelegt, die den Stil als reguläre, vektorbasierte OpenType-Schrift umsetzt und in fünf Strichstärken oder einer variablen Schrift verfügbar ist.  2025 erschien die LiebeHeide Brush. Hier
    • 1.175 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Neon Love ist eine Schreibschrift von Roland Hüse und erschien 2021 bei Schriftlabor. Die Schrift in zwei Schnitten verfügt über zahlreiche OpenType-Alternative für eine authentischen Lettering-Charakter. Die Version »Smooth« bildet eine verbundene Schreibschrift, während die »Cutout« mit abgesetzten bzw. durchbrochenen Strichen arbeitet, wie sie bei Neon-Schildern technisch bedingt nötig sind. 
    • 1.125 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Ordina ist eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie des indonesischen Designers Fadhl Haqq. Die 90 Schriftschnitte verteilen sich auf neun Strichstärken in fünf Weiten. Neben einer erweiterten lateinischen Belegung werden auch Kyrillisch und Griechisch unterstützt. Zum OpenType-Zeichenvorrat gehören acht Ziffernsets. 
    • 979 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Poly ist eine Antiqua-Familie von Igor Labudovic. Der Designer gibt an, dass die Schrift in einem alten Reiseführer als Inspiration diente. Die Familie besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.087 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Grotesk in den gleichen Schnitten. Vom Black-Schnitt der Antiqua gibt es auch eine Schablonenschrift-Variante. 
    • 1.428 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Grotesk-Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Antiqua in den gleichen Schnitten.
    • 1.332 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    StrokeWeight ist eine geometrische Grotesk des Studios Schultzschultz. Der Name der Schrift verweist auf das Gestaltungsprinzip: die Schrift beruht auf einem geometrischen Skelett, dem lediglich eine Strichbreite in neun Strichstärken zugewiesen wird. Als Variation werden verschiedene Strichlängen und Drehungswinkel der Buchstaben als variabler Font oder in 62 Einzelschnitten angeboten. 
    • 2018
    • 1.016 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Twista ist eine Schaugrößenschrift von Viktor Nübel, die mit Konstruktionen im Stile von M.C. Escher spielt. Die sechs Schnitte können einzeln oder als Ebenenfont benutzt werden. Mit über 500 lateinischen Glyphen ist die Twista für eine reine Schaugrößenschrift überdurchschnittlich gut ausgebaut.   
    • 1.070 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturus von Stefan Hattenbach basiert lose auf auf den späteren Schnitten der Deutschmeister in Stile einer schlichten Gotisch. Die Frakturus ist aber weniger streng gestaltet und berücksichtigt die Antiqua-Lesegewohnheiten. Die Frakturus verfügt über einen Schnitt mit 387 Glyphen. 
    • 996 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Parliament von Hoefler&Co. basiert auf einem fetten Schnitt der Gießerei Caslon aus dem 19. Jahrhundert. Die Entwürfe von Jonathan Hoefler gehen bereits auf das Jahr 1995 zurück. Die aktuelle Version in einem Schnitt mit Kapitälchen und Alternativzeichen wird vom Anbieter auf das Jahr 2022 datiert. 
    • 1.225 Aufrufe
  46. Gast Schnitzel ·
    Die Gestaltung der ›Zierfische‹ basiert auf einem alten Schriftzug einer Berliner Tierhandlung. Entworfen und gezeichnet wurde der Schriftzug »Zierfische« von Manfred Gensicke (*1934). Als gelernter Schrift- und Reklamemaler arbeitete er zwischen 1960 und 1995 in Berlin und ist für viele Beschilderungen im öffentlichen Raum verantwortlich. Der Zierfische-Schriftzug beruht auf seiner persönlichen Handschrift und wurde Anfang der 1980-er Jahre neu gezeichnet und angefertigt. Mit einer Spenden
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.360 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Cyclone ist ein Ableger der Knockout-Familie, bei der ein schmal laufender Schnitt mit Alternativzeichen als Ebenenschrift ausgearbeitet wurde. Mit der »Layers Inline« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 860 Aufrufe
  48. R::bert ·
    Dyna Puff von Toshi Omagari und Jennifer Daniel ist ein bauschig-runder Displayfont konzipiert für den Sticker-Generator der Google-Tastatur GBoard. Anhand unterschiedlicher Versionen gleicher Zeichen wird durch OpenType-gesteuerte Glyphrotation ein lebendiges Schriftbild ermöglicht. Die Schriftfamilie umfasst vier Strichstärken und steht in drei Weiten oder als Variable-Font kostenfrei bei Google-Fonts zum Download bereit.
    • 1.602 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Besley ist eine umfangreich ausgebaute, unter OFL verfügbare Clarendon-Variante. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und drei Weiten. Neben der erweiterten lateinischen Belegung sind auch kyrillische Zeichen enthalten. 
    • 608 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Giant ist eine Ebenenschrift von Jonathan Hoefler. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 951 Aufrufe

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