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Sonderangebote


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Es ist zwar (soweit ich das sehe) kein Sonderangebot im klassischen Sinne, aber die Calendas gibt es – je nach dem was man bereit ist zu zahlen – zwischen drei und fünfzig Euro (drei Schnitte)

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Och menno, schade: man bekommt den Regular-Schnitt nur, wenn man twittert oder einen Facebook-like platziert. Ich nutze beides nicht, deswegen bleibt mir der Schnitt jetzt wohl leider verwehrt. Das finde ich echt schade – ich kann den Schnitt nicht käuflich erwerben, selbst wenn ich wollte … Was nützen mir dann die beiden anderen Schnitte? 

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Wenn ich’s richtig verstanden habe bekommt man bei Bezahlung alle drei Schnitte. – Zumindest goffe ich das, den ich mag auch die Twitter-Lösung nicht. Da der Font per Mail verschickt wird und nicht sofort zum download angeboten wird, wenn man per PayPal zahlt (warum auch immer), kann ich noch nicht sagen, wie’s ist. Melde mich aber, wenn ich die Mail hab …

 

Nachtrag: Die Mail ist doch schon da und enthilt tatsächlich nur die Fette und die Kursive :-( Hab per Mail um die Regular (gibt’s da nen deutsches Wort außer „Normale“) gebeten …

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Huhu Tobi, 

ich habe bezahlt und nur die Schnitte Bold und Kursiv erhalten …

Wegen des Regular-Schnitts extra einen Facebook-Account aufmachen, der Gedanke widerstrebt mir doch sehr. Ich mag Facebook nicht!  :neenee:

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Nachtrag: Die Mail ist doch schon da und enthilt tatsächlich nur die Fette und die Kursive :-( Hab per Mail um die Regular (gibt’s da nen deutsches Wort außer „Normale“) gebeten …

Gute Idee. Lass mich mal wissen, ob das klappt! 

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Ich fand das auch schwierig zu entscheiden, weil man ja so ein bisschen die Katze im Sack kauft. Ich fand die Informationen über die Schrift recht spärlich - ich habe jedenfalls keine vollständige Aufstellung der Glyphen finden können. Ich habe daher 10 Euro für die beiden Schnitte bezahlt und mir vorgenommen, dass ich, falls die Schrift wirklich gut ist und ich im Nachhinein denke, dass ich hätte mehr bezahlen sollen, sie einfach noch mal für 10 Euro kaufe. :-)

 

Nachtrag: Und was habt Ihr bezahlt?

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Also ich habe stundentisch-geizig erstmal nur drei Euro gezahlt und werde auch abwarten, ob ich die Schrift mal für nen Projekt benutze, wo auch mal Geld bei rumkommt, dann mache ich’s wie Kathrin und zahle nach :-)

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Interessantes Spektrum! Gibt es eigentlich Erfahrungswerte, ob sich eine solche Bezahlstrategie für den Anbieter rechnet?

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Dieser Anbieter hat je wenigstens bestimmte Stücklungen vorgegeben (3, 5, 10, 15, 20, 50 €). Es gibt auch Anbieter, die es dem Lizenznehmer ganz frei stellen, was sie zahlen wollen – manche sogar einschließlich der Möglichkeit 0 € zu bieten. Da konnte ich mich bisher nie durchringen, eine Schrift zu lizenzieren.

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Ja, ich finde es auch schwierig. Rein psychologisch gesehen ist es doch so, dass man durch die wählbare Höchstsumme (hier 50 Euro) davon ausgeht, dass dies der Betrag ist, den der Anbieter sich erhofft, beziehungsweise, den er für angemessen hält. Nun werden aber auch geringere Beträge angeboten. Ich finde, Tobi hat es als Student genau richtig gemacht, indem er den kleinsten Preis angewählt hat, also dem studentischen Geldbeutel angemessen. Ich habe mich für die 10 Euro entschieden, weil ich die Schrift zwar schön finde, aber keinen konkreten Einsatzzweck dafür im Auge habe, beziehungsweise, wie oben geschrieben, weil ich die Qualität und den Zeichenumfang der Schrift nicht so richtig einzuschätzen wusste. Dennoch ist der Kauf für mich mit einem schlechten Gewissen behaftet, weil ich ja die leise Ahnung habe, dass der Anbieter sich mehr erhofft hat. Noch schwieriger wird es - da hast Du völlig recht! - wenn gar kein Preisrahmen von Seiten des Anbieters vorgegeben ist. Dann hat man immer die Befürchtung, in der Bewertung des Wertes der Schriftlizenz völlig daneben zu hauen und nimmt dann unter Umständen lieber Abstand vom Kauf, als sich zu blamieren.

Mein Eindruck ist, dass sich die Anbieter mit dieser Art der Preisgestaltung nicht unbedingt einen Gefallen tun. Nicht nur, dass sie unter Umständen je Kunde weniger erlösen als sie das gerne hätten, sondern der Preis ist ja auch ein Mittel, mit dem der Kunde die Qualität und den Wert der Ware zu taxieren sucht. Wenn der Anbieter selber da keine Richtschnur bietet, beziehungsweise sagt, dass eine Vergütung mit 3 Euro in Ordnung ist, dann bekommt man als potenzieller Käufer den Eindruck, dass die Schrift unter Umständen auch nur 3 Euro wert ist.

Ich finde es sinnvoller, einen Einführungsrabatt zu geben, einen Symbol-Schnitt als Geschenk dazu zu geben oder auch mal eine zeitlich begrenzte Sonderpreisaktion aus besonderem Anlass durchzuführen. Aber bei all dem sollte für meine Begriffe immer klar kommuniziert werden, welche Wert die Schrift wirklich hat, welchen Wert der Urheber für sein Werk festsetzt in Relation zu der Arbeit, die er hatte und zur Qualität und dem Umfang, die die Schrift hat. Gerade bei einem immateriellen Gut wie einer Schrift oder Software braucht der Käufer eine Richtschnur für den Wert der Ware.

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Ein Font hat ja keine Materialkosten, gegebenenfalls noch nicht mal Bearbeitungszeit (→ Kosten) pro Bestellung. Wenn der Anbieter 3 Dollar einnimmt, hat er 3 Dollar mehr als vorher und es hat sich schon »gerechnet«. 

 

Das ist natürlich ein ganz anderer Markt als der, den die höherpreisigen Fonts bedienen. Aber das macht ja nix. Im Pfennigpfeiffer-Laden gibt’s halt nicht die hochwertigsten Produkte, aber die braucht man ja auch nicht immer. Wenn der Fontanbieter nicht darauf aus ist, Fonts mit der höchstmöglichen Qualität zu höchstmöglichen Preisen anzubieten, dann kann er ja auch so ein Modell wie hier fahren. Warum nicht …

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Ja klar, das verstehe ich. :nicken:  Ich habe nur mal versucht, aus Käufersicht zu schildern, wie sich die Preisfindung gestaltet, beziehungsweise welche Schwierigkeiten sich ergeben. Ich dachte, das könnte für die Schriftanbieter hier im Forum vielleicht interessant sein.  :-)  Wie geht es denn den anderen Kollegen beim Schriftenkauf? Stehe ich alleine da mit meinem Eindruck?

 

Aber vielleicht sollten wir diese Diskussion lieber auslagern in einen neuen Thread (vielleicht ab Beitrag 84)? Das hat ja nichts mehr mit dem eigentlichen Zweck dieses Sonderangebote-Themas zu tun. 

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Ich bilde mir bei sowas dann ein, dass der Höchstpreis die Preisspanne über das Ziel hinaus absteckt, damit mir z.b. 30 Euro "genau richtig" vorkommen.

Ähnlich wie es im Zahnbürstenregal Modell um 1, 2, 4, 6 und 13 Euro gibt, und einem die Bürste für 6 Euro genau richtig vorkommt, während man sonst vielleicht die für 4 nehmen würde.

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Ja, bei den Zahnbürsten kann ich das nachvollziehen. Bei Schriften habe ich aber dann doch ein komischen Gefühl, nein, eigentlich zwei komische Gefühle: gegenüber dem Anbieter habe ich ein schlechtes Gewissen und von der Schrift habe ich das Gefühl der Minderwertigkeit. Dann ist es mir schon lieber, der Preis für die Schrift ist durch den Anbieter festgelegt. (Womit ich natürlich nichts gegen solche Angebote sagen will, die Kathrin genannt hat.)

 

Ein ähnliches Problem habe ich mit Schriften, deren Schnitte ich nur gebündelt kaufen kann. Zwar mag mir der Preis pro Schnitt angemessen erscheinen, aber ich bin ungern gezwungen Light-, Heavy- und Ultra-Schnitte mitzubezahlen, wenn ich eigentlich nur Regular, Italic und Bold brauche.

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 Ein ähnliches Problem habe ich mit Schriften, deren Schnitte ich nur gebündelt kaufen kann. (Pomeranz)

Stimmt, das geht mir auch so. Ich mag zum Beispiel die Schriften von H&F-J sehr und habe mir über die Jahre auch einige gekauft, aber die großen Gesamtpakete sind halt auch gleich sehr kostspielig (und man kommt sich durch die vorgeschriebene Kaufoption in der Tat irgendwie ein bisschen bevormundet vor). Das sind so Schriften, die ich mir gerne peu à peu sammeln würde, je nachdem, welche Schnitte ich gerade benötige. Die dicken Gesamtpakete halten dann doch von manchem Kauf ab … Andererseits verstehe ich die Strategie des Anbieters dahinter und sie sorgt ja auch in der Tat für eine gewisse Exklusivität, die ja wiederum den Wert der Schriften ausmacht. Tja, wir können nicht alles haben …  ;-)

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<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
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