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Typografische Fundstücke

Hervorgehobene Antworten

Nee, dann hätten die ja »Haarausforderung« geschrieben …

 

Aber im Ernst: Das Foto stammt aus dem Juli 2013 und das Zeug klebt immer noch.

Ich staune jedes mal wieder, wenn ich bei der Filiale bei meinen Eltern um die Ecke vorbeikomme und sehe, dass das da immer noch klebt. Mal ganz abgesehen davon, dass ich die Gestaltung erstaunlich unpassend finde für eine Bank. Oder?

  • Ersteller

Mal ganz abgesehen davon, dass ich die Gestaltung erstaunlich unpassend finde für eine Bank. Oder?

 

Ja, von der unpassenden Gestaltung reden wir doch gerade, oder? :-?

Zunächst bezog ich mich nur auf den Schreibfehler – da hatte ich die Gestaltung noch gar nicht aufs Korn genommen. Schön eins nach dem anderen betrachten, wenn man eine so ergiebige Quelle hat! :party:  

  • Ersteller

Oh. Den hatte ich übersehen. Die Scheibe spiegelt so. :-? Außerdem hast Du das hier unter »typographische Fundstücke« eingestellt, da sehe ich mir natürlich nur die Typographie an.  :nicken:  Hättest Du das unter »orthographische Unglücksfälle« oder »typographisch-orthographische Exzesse« gepostet, wäre das natürlich völlig anders gelaufen.

Stimmt, da habe ich ja völlig versagt …  :nicken:

 

Andererseits habe ich mit dem Bild ja hierauf reagiert: 

 

… Ich habe die früher™ mal regelmäßig für eine Bank geklebt.
  • Ersteller
Andererseits habe ich mit dem Bild ja hierauf reagiert: 

 

Ja, und ich habe mit meiner Bemerkung nur auf Muecks Einlassungen reagiert, mit denen dieser auf bertels Bild reagiert hat. Also ist bertel schuld. :nicken:

Hatten wir Calligraphy on Girls schon?

 

:-P

... um da nochmal drauf zurück zukommen:

Das hier habe ich gerade gefunden.

Ob die Verbindung von Inhalt und Gestaltung konzeptionell so gut gelöst ist, weiß ich auch nicht, aber handwerklich und ästhetisch imo besser gemacht  :nicken:

... um da nochmal drauf zurück zukommen:

Das hier habe ich gerade gefunden.

Ob die Verbindung von Inhalt und Gestaltung konzeptionell so gut gelöst ist, weiß ich auch nicht, aber handwerklich und ästhetisch imo besser gemacht  :nicken:

 

Ich finde das ist ein komplett anderer Ansatz und somit nicht direkt vergleichbar. Ich persönlich finde es aber auch handwerklich nicht gut gemacht. Die Schrift ist mit den Farbunterschieden zu gewollt und spielt auch nur ganz selten mit den Formen des Körpers.

  • Ersteller

Nachdem Imageshack das Buchstabennudelwerkzeug gelöscht hat und ich den alten Eintrag aber nicht mehr editieren kann, um das zu heilen, stelle ich die Bilder hier noch mal ein:

 

riesa1.jpg

 

riesa2.jpg

Hier sind öfters welche von denen hier zu sehen:

1989.jpg

Die sehen mehr oder weniger immer noch so aus – ich find’s cool  :nicken:

http://www.feiertag.biz/

Aus meinem letztem Krankenhausaufenthalt hab ich Euch auch wieder was mitgebracht:

2e6h4qv.png

 

Zuerst dachte ich, mein Güte, wer hat denn da die Abstände versaut, doch dann philosophierte ich länger darüber und kam zu dem Entschluss, dass das eigentlich eine ganz pfiffige Idee ist, die Entschleunigung der Gedanken im Raum der Stille zu visualisieren.

Was erwartest Du von einem Krankenhaus, dass wie ein umgewidmetes Einkaufszentrum wirkt? Einmal drin, nie wieder raus... Die sind jahrelang mit Lageplänen durch die Gänge geirrt... Viel schlimmer, dass erst nach Betriebsbeginn auffiel, dass das Personal keine Toiletten und Umkleideräume hat. Und die OP keine Klimaanlage...

Aber mittlerweile hat sich das alles gut eingespielt -- abgesehen von der wirklich launischen IT-Infrastruktur -- und funktioniert prächtig. 

Viel schlimmer, dass erst nach Betriebsbeginn auffiel, dass das Personal keine Toiletten und Umkleideräume hat …

 

… Du lässt Dich in Versailles behandeln? Sehr schick!  ;-)

Ne, das UKE hat mit Versailles nun gar nichts gemein. Die Haupthalle hat den gleichen "Charme" wie das Flughafen-Terminal... Aber jetzt gibt es wenigsten einen Edeka und einen Budni auf dem Gelände.

Wird der Raum dem Anspruch denn sonst gerecht? Man findet solche Räume ja öfter, z.B. auf Flughäfen oder eben (nicht religiösen) Krankenhäusern. Ich bin von der Gestaltung meist enttäuscht und halte die Aufgabe, einen Raum zu gestalten, der sowohl Angehörige verschiedener Religionen als auch Religionslose anspricht, ohne banal zu wirken, auch für sehr schwierig. Überzeugt hat mich bisher nur der Raum der Stille im UNO-Hauptquartier in New York, der diesem Anspruch m.E. gerecht wird.

Ich kann ja die Tage mal das Innere ablichten. Es soll auch noch einen Gebetsraum für Muslime geben. Einen ersten Überblick gibt diese Seite.

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