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Typografische Fundstücke

Hervorgehobene Antworten

Das sollte man viel öfter bei Hochzeiten machen. Also eine handgeschriebene Urkunde. Nicht unbedingt eine  »Schwiegergroßmuttergenehmigung«. ;-)instrument-of-consent.thumb.jpg.26e527ade73d4793d9e8d925ee4aad55.jpg

zu Hema fällt mir dieses ein, leider ist die Website nicht mehr online …

 

 

Ich mag solche Spielereien mit Umbrüchen nicht so sehr, besonders wenn der Eindruck entsteht, die Lesbarkeit soll maximal erschwert werden. Ein meiner Meinung nach schlechteres Beispiel ist auch das Logo von Hannover:

hannover.jpg.1c2f4b1a4d82f10a5a3a28b9897d3f61.jpg

 

In meinen Augen besser gelungen, das Logo einer Party-Reihe:

maximal.jpg.78b404cbd846e99c91a63fe9e1a84c07.jpg

(Bei der Vorstellung des Hannover-Logos gab es damals Stimmen, die den Designern des Stadtlogos eine starke "Inspiration" von dem Party-Logo vorwarfen.)

 

Am 4.5.2018 um 18:08 schrieb haslingerDesign:

Hallo zusammen, habe ich in München gefunden,
wahrscheinlich hab ich damals an der FH wieder mal nicht richtig aufgepasst gehabt in

Typografie ... ist das eine (gelungene) Ligatur? Oder für was ist der horizontale Strich?

 

Grüße

PS: Gemeint ist das rot Eingekreiste ...

Gregor

typografieInfo_ligatur.jpg

Ein bisschen verspätet, aber: Mir gefällts. 🙂  Ist das FF Brown?

Du solltest deinen Schreibtisch mal öfters aufräumen, wer weiß was da noch zum Vorschein kommt ... :mrgreen:

Okay, ich sollte wohl nicht immer von mir auf andere schließen ... 

:aschehaupt:

Gerade eben schrieb Schnitzel:

Du solltest deinen Schreibtisch mal öfters aufräumen, wer weiß was da noch zum Vorschein kommt ... :mrgreen:

 

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Okay, ich sollte wohl nicht immer von mir auf andere schließen ... 

:aschehaupt:

 

Vielleicht die Bundeslade? ;-)

 

Beste Grüße

Witzig war, dass ich beim ersten Durchblättern überhaupt nicht bemerkt habe, dass hier fett und groß eine ungewöhnliche Ligatur verwendet wurde. Das ist mir erst aufgefallen, als ich die Page noch einmal zur Hand nahm, um eben diesen Artikel zu lesen.

 

Beste Grüße

Im Gegensatz zu einem Knopf, den man anlecken oder anschreien muss?

Der Text (zu einem Foto mit dem Knopf !!) lautet vollständig: »… Ein taktiler Knopf auf den Standobjekten bietet die Möglichkeit, eine Audiodatei abzuspielen.«

 

Beste Grüße

vor 1 Stunde schrieb Christian Z.:

Vielleicht geht es darum, zu betonen, dass es sich wirklich um mechanische Knöpfe handelt, die man ertasten kann, im Gegensatz zu Buttons auf einem Touch-Display? 🤔

Schon klar, aber das finde ich überflüssig. Ein Knopf ist immer zum Anfassen. Ein Button vielleicht nicht, aber ein Knopf?! :-?

Es gibt doch auch mechanische Knöpfe, die flächengleich angebracht sind und von Sehenden schnell erkannt werden können. Sehbehinderte dagegen tun sich schwer, weil sie den Knopf eben nur schwer fühlen können.

Verwirrt: Bin mir sicher, dass Sehbehinderte eben jene flächengleiche Knöpfe erspüren können. Auch mit nanoskaligen Fugen.  Die wo sehen können unterliegen ja gerne der Illusion, sie könnten sehen: die Wirklichkeit ist die, das fast alles übersehen wird:-)

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