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Typografische Fundstücke

Hervorgehobene Antworten

Am 31.3.2022 um 15:50 schrieb R::bert:

Die ist halt auch nicht schwarz/weiß dargestellt. ;-)

@R::bert Ich hab sie gerade das erste Mal eingesetzt – in schwarz/weiß. Farbe gab das Konzept nicht so richtig her. :cry:

Am 22.4.2022 um 11:18 schrieb Phoibos:

Sind das metal umlauts auf dem ß?

n̈ein, nein, diese zwei p̈unkte werden sicher als v̈ersalisator eingesetzt, der fehlende g̈roßbuchstaben ersetzen soll ...

 

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A13, Sachsen

 

Unter den Dynamo-Fans scheinen sich typointeressierte Ultras zu befinden. Die Fanfare in einem Fußball-Graffiti finde ich schon bemerkenswert. Es gab auch noch den Schriftzug »Hooligan …« in der Banco und ebenfalls in schwarz-gelb — da konnte ich nur kein Bild machen.

 

:shock:

vor 9 Stunden schrieb Microboy:

typointeressierte Ultras

Und wohl auch der ein oder andere Malermeister.

vor 22 Stunden schrieb Microboy:

Unter den Dynamo-Fans scheinen sich typointeressierte Ultras zu befinden.

Das trifft nicht nur auf Dresden zu, sondern findet sich in diversen Fanszenen wieder. In dem Zusammenhang sei auf Fußball Graffiti von Stefan Langer hingewiesen.

vor 9 Minuten schrieb StefanB:

Das trifft nicht nur auf Dresden zu …

Ich kannte bisher nur die klassischen Fußball-Graffitis. Das Satzschriften relativ penibel gesprayt oder gemalt hab ich bisher noch nicht gesehen. Allerdings hab ich mir Fußball auch recht wenig am Hut. 

 

Gibts zu besagten Buch irgendwo mehr Bilder vom Inhalt? Auf der Website ist leider wenig zu sehen.

Bei dem Haus lohnt auch ein Blick nach oben :nicken:.

vor 14 Stunden schrieb Microboy:

Ich kannte bisher nur die klassischen Fußball-Graffitis. Das Satzschriften relativ penibel gesprayt oder gemalt hab ich bisher noch nicht gesehen. Allerdings hab ich mir Fußball auch recht wenig am Hut. 

 

Gibts zu besagten Buch irgendwo mehr Bilder vom Inhalt? Auf der Website ist leider wenig zu sehen.

Auf die Schnelle habe ich Bilder auf altravita und im Instagram-Feed von HawaiiF3 (die das Buch gestaltet haben) gefunden. Leider findet man auf beiden Seiten wenig Bildmaterial.

 

Man muss schon ein gesteigertes Interesse an Fußball haben, um Spaß an dem Buch und den ganzen Texten zu finden. Aus der Graffitiperspektive ist es ebenfalls interessant, aber die Qualität der Pieces ist durchaus durchwachsen. 😬

Mit freundlicher Genehmigung des Fotografen (ist der Bruder des Veranstalters). Und ja, es ist die Dame, die in Downton Abbey die Köchin spielt.

 

 

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Hier wäre von Interesse, wann diese Tafel entstanden ist und ob es zu dieser Ausführung eine Dokumentation gibt. 

 

Beste Grüße  

vor 50 Minuten schrieb KlausWehling:

Hier wäre von Interesse, wann diese Tafel entstanden ist und ob es zu dieser Ausführung eine Dokumentation gibt. 

Direkt an der Tafel stand leider nichts. Auch im Internet habe ich nichts gefunden. Zum Bischofshof gibt es zwar einen Wikipedia-Eintrag. Dort ist diese Tafel abgebildet. Aber zur Entstehung und Ausführung steht leider nichts dort.

Wenn es Dich interessiert, wären die naheliegende Ansprechpartner: https://www.regensburg.de/welterbe/meta/footer/ansprechpartner
 

Ansonsten vielleicht noch die Diöszese. Ich glaube nicht, dass der Klumpatsch aus Hotel, Kneipe und Brauerei wirklich informativ sein wird (tlw. erst paarunddreißig Jahre alt).

vor 11 Stunden schrieb Callelulli:

Infotafel im Bischofshof zu Regensburg …

 

ziemlich manierierte Arbeit mit auffälligen Schwachstellen. Daß Baÿern so geschrieben wird ist mir völlig neu. Historisch? Pseudo-historisierend?

meine Vermutung: 50er Jahre des 20. Jh.s.

Ich sitze gerade am Layout für einen Tagungsband über Leopoldo Retti, der u.a. beim Bau des Ansabcher Schlosses mitgewirkt hat. Und da heißt es, dass die Verlängerung des Nachnamens um ein zweites i bei Rettis Unterschriften »als Genitiv verstanden werden darf, die den Bezug zu den Brüdern und damit zur gesamten Familie unterstreicht, im Sinn von ›Leo­poldo als einer der Retti‹«. Das zweite i – und da sind wir nun bei Baÿern – wurde von Zeitgenossen mal als j, mal in Verbindung mit dem ersten i auch als y oder gar als ӱ interpretiert.

Zitat

 

 

Zitat

Die Schreibung mit y bildet seit einem Erlass Ludwigs I. (1786-1868, reg. 1825-1848) vom Oktober 1825 die offizielle Namenform. Erklärt wird sie in aller Regel mit dem philhellenischen Zeitgeist; das ist aber nur bedingt richtig. Ludwigs Philhellenismus mag den Rechtsakt begünstigt haben, doch sind Schreibungen mit -ij- bzw. der Schreibvariante ÿ, also Baijern, Baÿern, deutlich älter und haben auch andere Ursachen.

Quelle: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayern_(Name)

Grad mal meine 95-Cent-Briefmarken um weitere 5 Cent ergänzt, damit das Porto wieder stimmt.

Aber, was lesen meine Augen, dort steht ja eine "5" und als Währung ein €-Zeichen, also ist das kleine Ding fünf Euro wert. Hab ich wohl ein Schnäppchen gemacht.

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Wahrscheinlich steht irgendwo im Kleingedruckten der Post, dass die Preise stehts in €urocent angegeben sind. Wenn du die Marke zurückgibst, kriegst Du also nur 5202,21 Euro zurück ...

Aus der  Titelsequenz in »Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß« von Jean-Luc Godard. 

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Wurde von Kai Bernau zum 80. Geburtstag des Regisseurs digitalisiert.

Hier zum freien Download: http://carvalho-bernau.com/jean-luc/

 

BTW finde ich die meisten Titelsequenzen in Godards Filmen außerordentlich gelungen … 

 

Edit: Wurde hier (natürlich) schon gepostet. Egal, dreifach genäht hält besser. 

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