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Typografische Fundstücke


Pachulke

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Wenn man alle Flaschen leer getrunken hat, ergibt sich bestimmt ein gradliniges Schriftbild. Prost!

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Ich mag es … und ich denke es passt in gewisser Weise auch zum Produkt. :-P

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vor 18 Stunden schrieb Microboy:

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Gerade im Weinladen um die Ecke erworben … :rockon:

Ich kann‘s nicht lesen :-?Und da ich keine Ahnung von Weißwein habe, erschließt sich mir das auch nicht …

vor 15 Stunden schrieb Microboy:

Ich mag es … und ich denke es passt in gewisser Weise auch zum Produkt. :-P

Hmm, spricht das für den Wein 🤔 Dass er irgendwie wackelig und undefiniert durcheinander ist :-?

 

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Gast

"PetNat" ist erklärungsbedürftig, das erschließt sich ohne Recherche keinem. Auch "Skin" konnte ich noch nicht mal lesen, geschweige denn irgendeine Intention dahinter sehen.

 

Gestalterisch hätte ich das eher einem Discounter-Wein zugeordnet, keinem für 30 € die Flasche.

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vor 2 Stunden schrieb WEIẞ:

Gestalterisch hätte ich das eher einem Discounter-Wein zugeordnet, keinem für 30 € die Flasche.

Das ist ein Hipster-Design, da ist jeder Preis möglich 🤣

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vor 4 Stunden schrieb Tobias L:

Hmm, spricht das für den Wein 🤔 Dass er irgendwie wackelig und undefiniert durcheinander ist

Man kann das wackelig und undefiniert nennen — ich würde eher sagen verspielt & expressiv. Die Schrift wird hier zum Bild und das passt durchaus zum Wein. Da solche Weine nicht beim Discounter stehen sondern im gut sortierten Weinhandel sehe ich da auch kein Problem. An der Seite des Etiketts steht übrigens alles auch noch einmal klassisch für die Freunde aufgeräumter und vorrangig informativer Typografie.

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vor 4 Stunden schrieb WEIẞ:

Gestalterisch hätte ich das eher einem Discounter-Wein zugeordnet, keinem für 30 € die Flasche.

Es gibt sicher viele höherpreisige Weine die mit Goldfolie und klassischen Schriften verpackt werden. Gerade jüngere Winzer gehen aber durchaus andere Wege und arbeiten mit verschiedensten grafischen Lösungen — von Mustern über Bilder oder eben »Typoexperimente«. Letztendlich gehts beim Packaging auch um Aufmerksamkeit und das funktioniert bei obigem Etikett zumindest bei mir sehr gut.

 

Cheers! 🍾

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Gast

Gutes Design heißt für mich nicht "Goldfolie und klassische Schriften". Aber eben auch nicht "unleserlich und Rot-Grün-Farbverlauf". Da gibt es mit grafischen Lösungen oder eben Typoexperimenten auch Gelungenes. 

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vor 14 Minuten schrieb WEIẞ:

Gutes Design heißt für mich nicht "Goldfolie und klassische Schriften". Aber eben auch nicht "unleserlich und Rot-Grün-Farbverlauf". Da gibt es mit grafischen Lösungen oder eben Typoexperimenten auch Gelungenes. 

Ich glaube jetzt vermischen sich die Aussagen. Du hattest gesagt, dass du die Gestaltung keinem 30-Euro-Wein zuordnen würdest. Aus meiner Erfahrungen arbeiten aber sehr viele der höherpreisigen Weine mit sehr klassischen und leider oft auch langweiligen Lösungen. Gutes Design hat nicht unbedingt etwas mit dem Preis zu tun bzw. ist teuer leider nicht zwangsläufig gut gestaltet.

 

Aber wir müssen das auch nicht weiter ausdiskutieren. Ich halte einfach fest, dass dir das besagte Etikett weniger gefällt als mir. Die Gründe sind am Ende subjektiv. 

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vor 6 Stunden schrieb Tobias L:

Dass er irgendwie wackelig und undefiniert durcheinander ist :-?

Abgesehen von der Lesbarkeit und den gewählten Begriffen, fand ich das mal ein durchaus nachvollziehendes und erfrischendes Konzept für eine alkoholische Flüssigkeit mit Rauschpotential. Bei einem höherprozentigen Getränk hätte es vielleicht noch besser gepasst. ;-)

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Gast
Gerade eben schrieb R::bert:

Rauschpotential

Deswegen hätte ich das eher Richtung Discounter-Fusel verortet. Winzer, die hochpreisige Weine herstellen, haben nicht den Rausch im Sinn, sondern hunderte andere Beweggründe.

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Verstehe. Aber sicher gibt es auch unter denen welche mit dem gewissen Sinn für Humor und Wunsch sich von der Masse abzuheben und ihr Produkt zu verkaufen.

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Gast

Was ich ja auch gutheiße, an Goldfolie und klassische Schriften haben sich die meisten wohl wirklich sattgesehen. Es gibt ja genügend positive Beispiele. Aber, wie Microboy schon angemerkt hat, das ist alles subjektiv.

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vor 1 Stunde schrieb Microboy:

verspielt & expressiv

Sind im Endeffekt auch nur andere Begriffe für das, was ich meinte. Und auf Wein bezogen, kann ich mir da gar nix drunter vorstellen bzw wäre da für mich verspielt & expressiv [sic] irgendwie undefiniert. Aber wie gesagt: Mit Weißwein kenne ich mich nicht aus, da bekomme ich vom ersten Schluck Schädelbrummen (manchmal reicht es schon, wenn ich die Flasche sehe).

Dass der eher im sortierten Weinhandel zu finden ist, war mir schon klar; völlig ungelungen finde ich die Gestaltung auch gar nicht, wenn man den schwarzen Streifen mit lesbarerer Schrift mit einbezieht. Ich fragte mich nur, wie so eine Gestaltung tatsächlich den Charakter des Weines wiedergegeben kann :-?

p.s.: Wenn überhaupt Alkohol, dann ein guter, ehrlicher Roter – im Sommer gerne mal etwas frischer/fruchtiger, ansonsten trocken und erdige Eiche 😋

p.p.s.: In Deutschland gibt's imo keine echten Weinanbaugebiete #ausdemfensterlehn 

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vor 3 Minuten schrieb WEIẞ:

an Goldfolie und klassische Schriften haben sich die meisten wohl wirklich sattgesehen.

Das, und es gibt genug Weine, wo die Goldfolie das wertvollste ist und diese dadurch keine Auszeichnung mehr darstellt.

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  • 2 Wochen später...

Gar nicht wegen der Typografie, aber weil es thematisch so gut passt: Das neue Bier der finnischen Brauerei Olaf aus Savonlinna. (Kommt mit der Produktion nicht mehr nach …)

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Cool!
 

Selbstbeobachtung: Aufgrund der Farbigkeit und Letter-Auswahl hatte ich zunächst gedacht es handelt sich um Craft-Bier. :-?

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