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Typografische Fundstücke

Hervorgehobene Antworten

Du kommst ja in Netzgegenden herum … :neenee:

 

Sicher nur aus beruflichem Interesse ... ;-)

Haha, lach, Ihr macht Euch wohl Sorgen um mich …  ;-)

 

Aber die Seite ist interessant: Die haben vor kurzem ein komplett neues Webdesign eingeführt und ich finde die Typografie nicht uninteressant. Außerdem haben die so eine Seitenführung, bei der sich verschiedenen Inhaltsebenen beim Scrollen übereinander schieben. Ein Kunde von mir möchte so etwas auch umsetzen und ich suche deswegen nach ähnlich aufgebauten Seiten. Wobei ich sagen muss, dass ich dieses Prinzip aus Lesersicht eher verwirrend finde. Und als Beifang quasi, ist mir der kleine Zwiebelfisch ins Netz gegangen. 

Haha, lach, Ihr macht Euch wohl Sorgen um mich …  ;-)

 

 bei der sich verschiedenen Inhaltsebenen beim Scrollen übereinander schieben. Ein Kunde von mir möchte so etwas auch umsetzen und ich suche deswegen nach ähnlich aufgebauten Seiten.

 

die beste seite mit dem »parallax« effekt ist die hier:

http://fontwalk.de/

spielerei aber gut eingesetzt.

 

hier findest du auch einige:

http://www.awwwards.com/20-best-websites-with-parallax-scrolling-of-2013.html

sonst einfach paar »themes« anschauen, die übertreiben nicht ganz so.

http://themeforest.net/search?utf8=%E2%9C%93&term=parallax

 

Wie versprochen habe ich die Signets gescannt. Weil der Scanner einmal warm war, habe ich gleich noch die Verlagsmarken der anderen (wichtigen) Arbeiter-Buchgemeinschaften abgelichtet:

 

post-13748-0-17646900-1390570715_thumb.j

 

Leider fehlt mir der zweite, seltenere Entwurf von Karl Schulpig für den Bücherkreis. Dieser ähnelt dem ersten, mit dem Unterschied, dass der lesende Mann nicht im Kreis steht, sondern rennt.

 

Die Signets wurden damals häufig überarbeitet oder neu gezeichnet, da sie mit der Gestaltung der Bücher korrespondieren sollten. Von »never touch the logo« konnte folglich noch nicht die Rede sein.

Danke! Hier noch eine leicht abweichende Variante des Signets von Karl Schulpig aus dem erwähnten Buch von 1931:

 

ta30yd.jpg

Es sieht gut aus. Aber wieder mal zeigt sich die angeblich überlegene Leserlichkeit der Fraktur. Man muss, beispielsweise bei den Buchstaben »B« und »G«, schon sehr genau hinschauen und eigentlich kann man das nur im Sinnzusammenhang einigermaßen gut lesen.

Alles eine Gewohnheitssache - ich hab da mit B und G kein Problem, aber ich habe es halt oft mit slchen Schriften zu tun.

 

Aber hübsch finde ich das Blatt auch.

n4vaxf.jpg

 

(Dipl.-Hdl. F. K. Reckert, Max Schwabe Verlag, Berlin-Schöneberg, 1949)

  • Ersteller
foreign oddities such as the Icelandic thorn and German esset, and modern essentials such as the euro sign and @ symbol

 

Oddities! Ich darf doch sehr bitten! 8-)  Am Ende hat das »esset« vielleicht noch den längeren Atem als manche »modern essentials«.

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