Font-Wiki
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Wayfinding Sans Symbols deckt den Unicode-Bereich »Transport & Map Symbols« vollständig ab und bietet darüber hinaus viele nützliche Zeichen, die in den üblichen Piktogramm-Sets oft fehlen. Neben den Bildzeichen enhält die Wayfinding Sans Symbols auch 60 Pfeile, die sich ebenfalls einfach eintippen lassen. Die umschlossenen Buchstaben und Ziffern ermöglichen es auf einfache Weise, Raumnummern, Etagen, Sitzreihen, Nahverkehrslinien und vieles andere mehr zu kennzeichnen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.168 Aufrufe
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In den 1990er-Jahren durchstreifte Verena Gerlach den Nordosten Berlins zwischen Hackeschem Markt und ihrer damaligen Hochschule, der KHB in Weißensee, und hielt dabei die zahlreichen erhaltenen Schriftmalereien fotografisch fest. Viele waren bereits vor dem 2. Weltkrieg entstanden und hatten im Ostteil der Stadt bis in die 1990er-Jahre überlebt. In der Auseinandersetzung mit diesen Inschriften entwickelte Verena Gerlach schließlich die Schrift Schrift FF Karbid. Ursprünglich sollte sie »Kabinet

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Schriftgestalter:
- 1999
- 3.776 Aufrufe
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Die FF Brokenscript ist eine moderne gebrochene Schrift von Just van Rossum und erschien 1991 bei FSI FontShop International. Es gibt vier Schnitte der Schrift: zwei Weiten (normal und schmal) in je zwei Ausführungen (normal und »rough«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 4.796 Aufrufe
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Die Canvas Acrylic Megafamily von Yellow Design Studios ist eine Zusammenstellung von neun zusammengehörigen Unterfamilien mit Schrift- und Piktogramm-Fonts. Sechs der Unterfamilien verfügen über Schnitte zur Kombination mehrerer Ebenen. Allen Fonts der Familie gemeinsam ist der raue Texturstil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.213 Aufrufe
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Berlingske Serif von Jonas Hecksher verbindet klassische und kalligraphische Gestaltungsansätze mit dem Anspruch bester Lesbarkeit und Ästhetik. Berlingske Serif wurde ursprünglich für Schlagzeilen der gleichnamigen Dänischen Tageszeitung Berlingske entwickelt und ist Teil einer umfangreichen Schriftsippe mit über 16 Ausprägungen. Die Antiqua-Variante ist in drei Weiten, drei optischen Größen und einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowi

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.333 Aufrufe
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Die Maiola von Veronika Burian ist eine Antiqua-Familie mit bewusst kantigem Duktus, der laut der Gestalterin auf tschechische Schriftgestaltungeinflüsse zurückgeht. Ursprünglich 2005 erschienen, wurde die Schrift 2010 noch einmal umfangreich ausgebaut. Neben dem erweiterten Zeichenvorrat der lateinischen Schrift sind nun auch kyrillische und griechische, inklusive polytonischem Griechisch, Schnitte erhältlich.
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 1.728 Aufrufe
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Die ITC ist eine Antiqua-Familie von Albert Boton und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über ITC und Berthold. Zum Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte sind auch digital erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1985
- 798 Aufrufe
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Die Arrival wurde speziell für die Verwendung auf Richtungswegweisern entworfen. Im Gegensatz zu anderen, eher kühl und neutral daherkommenden Beschilderungsschriften wie der DIN-Schrift, hat die Arrival eine freundlich-beschwingte Anmutung. Die Familie verfügt über zwei Grundschnitte (medium und medium italic), einen Extrabold-Schnitt sowie Pfeile als einzelner Schnitt. Die Schrift wurde über Village bzw. deren Ableger Incubator vertrieben, die ihren Dienst aber mittlerweile eingestel

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Schriftgestalter:
- 2005
- 6.091 Aufrufe
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FF Tisa Sans ist die ergänzende humanistische Serifenlose zur erfolgreichen Antiqua FF Tisa von Mitja Miklavčič. Markant sind vor allem die leicht elliptischen Abschlüsse an den Strich-Enden, die der Schrift eine weiche, freundliche Anmutung verleihen. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Einfaches a und g als Alternative Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.102 Aufrufe
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Selfie ist eine Schnurzug-Schreibschrift mit Retro-Optik des argentinischen Designers Maximiliano R. Sproviero. In den knapp 500 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten. Es stehen drei Strichstärken sowie eine Version mit rauer Letterpress-Optik zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Symbolfont mit dekorativen Banner-Elementen zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.985 Aufrufe
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Die Novecento Carved ist ein Versal-Alphabet in 32 Schnitten. Die Schnitte machen aus der separat erhältlichen Novecento Sans (2013) einen Ebenenfont.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.504 Aufrufe
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Berlingske Slab von Jonas Hecksher ist die Egyptienne-Variante der umfangreichen Berlingske-Sippe und ist in drei Weiten sowie einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowie einer baltischen und vietnamesischen Zeichenbelegung werden bis zu 170 Sprachen unterstützt.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.557 Aufrufe
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Die Molto von Xavier Dupré ist eine serifenbetonte Antiqua-Familie in neun Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zum lateinischen Zeichenumfang gehören Kapitälchen, Versal-Schwungbuchstaben und zahlreiche Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 910 Aufrufe
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Die Folkwang-Schrift von Hermann Schardt wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt, während Schardt die Folkwang Werkkunstschule in Essen leitete. Die Schrift erschien schließlich in den 1950er-Jahren über die Klingspor-Gießerei in drei Schnitten (mager, kursiv, halbfett). Eine Digitalisierung und Erweiterung gibt es von Patrick Griffin als P22 Folkwang Pro. Es gibt jedoch nur den mageren Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 962 Aufrufe
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Die 8-köpfige Familie entstand aus der Suche nach einer vielseitigen monolinearen Textschrift. »Warm und gleichzeitig ernst, feminin und doch fest, dazu charmant aber robust« sollte sie sein. Eine reiche Auswahl an Stil- und Kontext-Ligaturen, Pfeilen und zwei Größen von Kapitälchen bereichern die typografische Palette ebenso wie der Zeichenvorrat zum Setzen der armenischen Sprache. Was als Studienprojekt des Type-Design-Programms in Zürich als Zeichnung des aufrechten Schnittes begann, set

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.949 Aufrufe
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Movie Script ist ein 2007 erschienener Font von Gert Wiescher. Es handelt sich dabei um eine Schrift im Lettering-Stil, wie er hierzulande Mitte des 20. Jahrhunderts für Schauanwendungen (Laden-Beschilderungen, Werbung, Filmtitel etc.) zur Anwendung kam. Die direkte Vorlage für die Schrift bildet eine als Filmschrift betitelte Schriftmuster-Tafel aus dem Buch Die Schriften des Malers. Einige Buchstaben (wie s und x) wurden in der Digitalisierung abgeändert. Aus Walter Schenk: Die Schr

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Schriftgestalter:
- 2007
- 6.984 Aufrufe
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Die Pontiac Inline ist ein Versalalphabet mit geometrischem Konstruktionsprinzip und Anlehnung an den Art-Deco-Stil im 20. Jahrhundert. Die Schrift in normaler westeuropäischer Belegung besteht aus vier Schnitten, die durch Überlagerung kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.922 Aufrufe
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Die Doblo von Joël Carrouché ist ein dekorativer Ebenenfont mit einem Grundschnitt und acht zusätzlichen Schnitten, die mit ersterem und miteinander kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.925 Aufrufe
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IvyMode, Jan Maacks Serifenlose mit dezent ausgestellten Strichenden und ausgeprägtem Kontrast, bietet eine erweiterte Sammlung von Ligaturen, Alternativzeichen sowie zusätzlichen Glyphen und ist in 5 Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.873 Aufrufe
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Die Noam Text von Adi Stern kombiniert lateinische und hebräische Schrift und ist speziell auf die kombinierte Anwendung beider Schriftsysteme ausgelegt. Es sind zwei Strichstärken (normal und fett) verfügbar. Für die lateinische Belegung gibt es zusätzlich eine Kursive in der normalen Strichstärke.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.350 Aufrufe
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Die Hobo von Morris Fuller Benton erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die markante Schrift zeichnet sich durch die völlige Vermeidung von gerade Stämmen und horizontalen Strichen aus. Es waren zunächst zwei Strichstärken angeboten. Die Schrift wurde jedoch in der Folge vielfach adaptiert und erweitert und ist auch heute von verschiedenen Anbietern (z. B. Linotype, Bitstream, URW und Tilde) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1910
- 1.013 Aufrufe
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Adobe Blank ist ein Spezial-OpenType-Font. Er deckt sämtliche kodierten Schriftzeichen in Unicode ab, wobei jedes Zeichen bewusst leer ist. Das heißt, es besitzt weder eine Breite, noch ein sichtbares Buchstabenbild. Durch die Anwendung dieses Fonts lassen sich so zum Beispiel die Fallback-Mechanismen von Browsern unterdrücken, die fehlende Zeichen ansonsten aus einer beliebigen Schrift setzen. Entsprechend dieser Anwendung ist der Font neben den Formaten TrueType und OpenType PS auch in verschi

- 2013
- 4.635 Aufrufe
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Die Telefon ist eine geometrische Groteskschrift von Sindre Bremnes. In einem Buch, das ihm seine Tochter geschenkt hatte, stieß Bremnes auf die Originalbeschriftungen norwegischer Telefonzellen aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er fertigte Zeichnungen davon an und begann, ein vollständiges Alphabet daraus zu entwickeln, das 2012 über Monokrom erschien. Die Schrift ist in drei Strichstärken – jedoch bislang ohne Kursive – in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Ziffern s

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.921 Aufrufe
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Die Rialto Script ist eine monolineare verbundene Schreibschrift von Zuzanna Rogatty. Inspiriert war die Designerin dabei von alten Neon-Schriftzügen in Polen und der Name leitet sich von einem in dieser Weise beschrifteten Kino in Poznań ab. Die Schrift enthält über 380 Glyphen und verfügt über Ligaturen, Alternativformen, Initial- und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.813 Aufrufe
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Philip Lammert begann seine Peter mit Skizzen in der Tradition statischer Serifenloser wie der Helvetica. Im darauf folgenden Gestaltungsprozess entwickelte er sie dann dezent in eine wärmere, humanistischere Richtung weiter. Das Ergebnis ist eine Schriftfamilie mit 8 Strickstärken und echten Kursiven, welche mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Alternativzeichen und Pfeilen jeweils an die 600 Glyphen enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.158 Aufrufe
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Die Noort des chilenischen Designers Juan Bruce ist um eine kartografische Anwendung herum konzipiert, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein. Die Antiqua-Familie mit erweiterter lateinischer Belegung kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven. Zur OpenType-Ausstattung zählen Schwungbuchstaben, zahlreiche Ligaturen, Kapitälchen und viele Piktogramme, die durch entsprechende Codewörter angesprochen werden können.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.106 Aufrufe
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Die Icone ist eine der weniger bekannten Schriften von Adrian Frutiger. Die Schrift erschien 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Charakteristisches Merkmal des Entwurfs ist die starke Kehlung der Stämme. Zur Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven sowie ein lichter Schnitt. Die Icone ist heute in erweiterten lateinischen Belegung mit Kapitälchen über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 854 Aufrufe
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Unicode BMP Fallback Font ist ein Spezial-Font, der vor allem zu Testzwecken benutzt wird. Er enthält sämtliche Zeichen der Mehrsprachigen Basisebene (BMP—Basic Multilingual Plane) einschließlich des Bereiches zur freien Verwendung (PUA—Private Use Area). Als Glyphendarstellung wird für jedes Zeichen eine Box ausgegeben, die die Hexadezimalzahl des Unicode-Wertes enthält. Auf diese Weise lässt sich also leicht der Unicode-Wert unbekannter Zeichen auslesen oder es können beim Einsatz auf Webseite

- 2004
- 3.426 Aufrufe
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Die Arquitecta ist eine Groteskfamilie mit geometrischem Gestaltungsprinzip. Sie wurde von Daniel und Miguel Hernández gestaltet und erschien 2014 über Latinotype. Die Schrift lehnt sich an amerikanische und europäische Lettering-Entwürfe geometrischer Groteskschriftzüge des 20. Jahrhunderts an. Auffällig sind die großen Oberlängen und die breiten geometrischen Versalien. Aber auch humanistische Züge (wie etwa beim g) wurden integriert. Die Schrift ist in acht Strichstärken (jeweils mit Kur

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.741 Aufrufe
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Die DIN Neue Roman ergänzt das technische Konzept der DIN 1451 um eine neue Komponente. Als beinah elegant und freundlich wirkende Antiqua stellt sie einen tatsächlichen Ausgleich zur statisch-industriellen Anmutung ihrer Groteskvorlage dar. Um genügend Ressourcen für vielfältige und komplexe typografische Anwendungen zu haben, bietet diese Schriftfamilie sieben Schriftschnitte mit Kursivschrift, Kapitälchen und allen Arten von Opentype-Features. Jeder Schriftstil enthält mehr als 700 Zeich

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.242 Aufrufe
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Die Pollen des Designers Eduardo Berliner ist eine Fließtextschrift, die in den Details etwas informeller als üblich ausgestaltet ist. Die Familie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit guter OpenType-Ausstattung, zu der Kapitälchen und viele Ziffernsets gehören.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.166 Aufrufe
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Die Isar ist eine lichte, dekorative Schrift in einem Schnitt von Ivan Boldižar. Die Schrift erschien um 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Digital erhältlich als Isar CAT von Catfonts mit hinzugefügten kyrillischen und griechischen Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 830 Aufrufe
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Segoe UI Symbols ist ein umfangreich ausgebauter Symbol-Font, der in Betriebssystemen von Microsoft enthalten ist. Seit Windows 8 werden auch Emoji-Zeichen abgedeckt. Windows-7-Nutzer können ein kostenloses Update der neuesten Version herunterladen.
- 17.957 Aufrufe
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Jim Parkinson war bereits seit den 1960er-Jahren von Egyptienne-Schriften fasziniert, mit denen er durch den Holzbuchstaben-Satz in Berührung kam. Es dauerte jedoch bis 2003, bis er mit der Sutro-Familie in 14 Schnitten selbst eine entsprechende Familie herausbrachte. 2014 erschien mit der Sutro Deluxe ein Ableger, der als reiner Versal-Font visuell und technisch auf 3D-Anmutung und Ebenen setzt. Die Grundschrift ist bereits dreidimensional angelegt: Zusätzlich gibt es vier weitere Sch

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.988 Aufrufe
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Die Brandon Grotesque ist eine Groteskfamilie von Hannes von Döhren und erschien 2010. Sie ist inspiriert von den geometrischen Schriftentwürfen der 1920er- bis 1930er-Jahre. Die Schrift ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen, spürbar schmaler gehaltenen Kursiven ausgebaut. Die 500 Glyphen pro Schnitt unterstützen neben der westeuropäischen Belegung auch zentral- und osteuropäische Sprachen. 2013 wurde mit der Brandon Text ein Ableger veröffentlicht, der sich durch die größere x-Höhe be

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.450 Aufrufe
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FS Lucas ist eine geometrische Serifenlose aus dem Hause Fontsmith. “Our brief was to create a geometric sans typeface that was stripped back, modern and pure, but with added charisma.” Die Schrift wandelt wie viele andere in dieser Kategorie auf den Spuren der Futura und wendet geometrische Grundformen an, ohne Ästhetik und Leserlichkeit durch allzu große Strenge der Konstruktion zu beschädigen. Die FS Lucas ist in neun Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Die Pr

- 2016
- 5.257 Aufrufe
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Die Auto von Bas Jacobs, Akiem Helmling und Sami Kortemäki ist eine freundliche Sans-Serif, konzipiert für lange Textpassagen. Auto wird in vier Gewichten geliefert, welche alle mit Kapitälchen ausgestattet sind. Was die Schriftfamilie aber besonders macht, sind die drei verschiedenen Kursivschriften. Die Idee einer dreiteiligen Schriftfamilie entstand zur Lösung komplexer typografischer Aufgaben. Zum Beispiel um ein Zitat besser in gesprochenen Texten eines Romans zu identifizieren oder ve

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Schriftgestalter:
- 2004
- 4.503 Aufrufe
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Die Posteo von Veronika Burian und José Scaglione ist eine Schriftfamilie im Stil einer geometrischen Grotesk. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts. Über die OpenType-Stilsätze 1 bis 3 können stilistische Varianten (wie ein- oder zweistöckiges a) gewählt werden.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.375 Aufrufe
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Die Wilke ist eine nach ihrem Gestalter Martin Wilke benannte Barock-Antiqua, 1988 herausgegeben von Linotype für den Fotosatz. In drei Schnitten mit Kursiven veröffentlicht, benannte Wilke die frührömische Capitalis Quadrata, die Kalligraphie des Book of Kells, Schriften Jan van de Veldes und die Caslon-Antiqua als Einflüsse. Bei der Erstellung seiner letzten veröffentlichten Schrift setzte Martin Wilke auf organische Elemente für eine ›Schrift ohne Kühle und Strenge‹. Die Wilke hat eine l

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Schriftgestalter:
- 1988
- 1.025 Aufrufe
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Die Trend erschien 2013 beim chilenischen Schriftenlabel Latinotype und wurde eine der meistverkauften Schriften des Jahres bei MyFonts. Die 20 Schriftschnitte in aufrechter und kursiver Form können durch Ebeneneffekte auf verschiedenste Weisen gemischt werden. Zusätzlich gibt es einen Font mit passenden Symbolen. Wenige Monate nach der Veröffentlichung wurde mit der Trend Hand Made ein Ableger veröffentlicht. Er verfügt über die gleichen Schnitte wie die Trend, jedoch wirken die Zeichen hi

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.407 Aufrufe
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»Charaktervoll, vielseitig verwendbar, klar und wirksam …« bewarb C.E. Weber die Schadow-Antiqua von Georg Trump. Die Schrift erschien ab 1938 und wurde in der Folge bis in die 1950er-Jahre hinein weiter ausgebaut. Der Skelett der Schrift ist eher statisch und klassizistisch, jedoch mit kräftigen, zu dieser Zeit recht beliebten Egyptienne-Serifen. Für Schaugrößen-Anwendungen wurden aus den Versalien schattierte Schnitte entwickelt, die jedoch nicht unter dem Familiennamen der Schadow liefe

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Schriftgestalter:
- 1938
- 5.474 Aufrufe
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Inspiriert wurde Steve Matteson für seine Massif von den bizarren Granitfelsen wie »Half Dome« und »El Capitan« der nordamerikanischen Sierra-Nevada-Berge. Die einzigartigen Oberflächen, die diese Felsmassive ausmachen, sollten sich in der Anmutung der Schrift widerspiegeln. Nahezu sieben Jahre arbeitete Matteson an der Schriftfamilie, welche in mit sechs Schnitten und dazugehörigen Kursiven erhältlich ist. In der der Pro-Version beinhalten sie Kapitälchen, Ligaturen sowie Ornamente und un

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Schriftgestalter:
- 2011
- 2.273 Aufrufe
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Die Protipo von Type Together ist eine Schriftfamilie im Stil einer statischen Grotesk. Sieben Strichstärken (mit Kursiven) erstrecken sich über drei Weiten (eng, normal, weit). Hinzu kommen die nur aufrecht verfügbaren Kompakt-Schnitte. Alternativ zu den Einzelschnitten kann die Protipo auch über variable Fonts benutzt werden. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.496 Aufrufe
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Die FDI Kromograph ist eine farbige Schrift auf Basis der Signal-Schriften der H. Berthold AG. Die Schrift ist in zwei Varianten verfügbar: Stil A besitzt einen 3D-Effekt mit fünf Farbebenen. Stil B verfügt über drei Farbebenen und einen automatischen Farbwechsel für aufeinander folgende Buchstaben über das OpenType-Merkmal »kontextbedingte Varianten«. Für Desktop-Anwendungen sind die Stile in jeweils 10 vorgefertigten Farbpaletten als OpenType-SVG-Font verfügbar. Für digitale Publikatione

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Schriftgestalter:
- 2024
- 745 Aufrufe
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Nach einem schweren Brand am Düsseldorfer Flughafen entwickelt MetaDesign ein neues Leitsystem. Die dabei eingesetzte Schrift basiert auf einem Entwurf von 1988, den Erik Spiekermann für die italienische Pharma-Firma Fidia schuf. Die FF Info besticht durch ihre klare Formensprache und gute Leserlichkeit. Kritische Buchstabenpaare sind möglichst unmissverständlich gestaltet.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 8.060 Aufrufe
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Die Brandon Grotesque zählte als moderne geometrische Grotesk in den ersten Jahren nach ihrem Erscheinen zu einer der erfolgreichsten Schriften des US-amerikanischen Resellers MyFonts. Mit der Brandon Printed wurde 2014 ein Ableger veröffentlicht, der weitere Trends der Zeit aufnimmt: die 3D-/Layer-Anmutung von Schriften wie der Trend sowie den Vintage Look, wie er von finanziell erfolgreichen Schriften wie Thirsty Rough und Veneer benutzt wird.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.626 Aufrufe
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Die Poppl-Fraktur von Friedrich Poppl ist eine der wenigen neuen Fraktur-Schriften, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts noch bei einem der größeren deutschen Schriftanbieter erschienen. Der Entwurf wurde von der H. Berthold AG in Auftrag gegeben und entstand ab 1982. Grundlage bildete eine ein Jahr zuvor entworfene Weihnachtskarte von Friedrich Poppl. Der Schriftgestalter starb jedoch, noch bevor die Reinzeichnungen der Schrift vollendet waren. Erst vier Jahre später erschien die Schrift s

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Schriftgestalter:
- 1986
- 5.716 Aufrufe
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Die Tabac von Tomás Brousil ist eine humanistische Antiqua mit verkürzten Unterlängen und keilförmigen Serifen. Sie wurde in erster Linie für den Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchsatz konzipiert. Durch vier Schriftgewichte, passender Kursive und vier optische Größen bietet das Schriftsystem mit 32 Schnitten eine große Variabilität. Weitere Merkmale: Bestandteil einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Brü

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Schriftgestalter:
- 2010
- 2.999 Aufrufe
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Die Sanserata von Gerard Unger erschien 2016 bei Type Together. Charakteristisch für die Grotesk-Familie sind die gekehlten Stämme und der recht humanistisch-bewegte bzw. gar kursiv wirkende Schreibduktus, selbst in den aufrechten Schnitten (siehe z.B. Alternativ-e und -f im Bild ganz unten). Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte habe eine erweiterte lateinische Belegung mit OpenType-Kapitälchen und mehreren Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.050 Aufrufe
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Die Pierrot ist eine Schrift von Günter Jäntsch und erschien 1969 als Fotosatzschrift über die H. Berthold AG. Die Schrift in einem Schnitt ist heute digital über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 779 Aufrufe
