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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Femina von Julius Gipkens erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei mit zugehörigen Einfassungen und Schmuck. 
    • 1.984 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Eine Schrift von Willi Wegener mit alternativen Großbuchstaben, die zunächst einzeln als Alpha-Antiqua und Beta-Antiqua erschienen, aber auch als Gesamtpaket unter dem Namen Alpha-Beta vermarkten wurden. Zusätzlich erhältlich waren Wegener-Initialen und Alpha-Beta-Schmuck. 
    • 2.407 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Textura-Schrift Flinsch-Privat erschien um 1918 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Die Schrift verfügte nur über einen Schnitt mit dekorativen Versalien und wurde mit passendem Schmuck von Franz Karl Delavilla angeboten.  »Für vornehme Zwecke eine Schrift zu finden, ist nur allzuhäufig mit Verlegenheit verknüpft. Eine elegante chrift, die niemals enttäuscht, ist die Flinsch-Privat. Ihrem Namen entsprechend, eignet sie sich ausnehm
    • 1918
    • 2.348 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Schwabacherschrift Renata erschien 1914 bei der Schriftgießerei Flinsch und später bei der Bauerschen Gießerei.  Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel.
    • 1914
    • 2.120 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Wieynk-Fraktur erschien 1912 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls erhältlich war ein halbfetter Schnitt und zugehörige Initialen.  Digitalisierungen gibt es von Dieter Steffmann und Gerhard Helzel. 
    • 2.205 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Kursivschrift von Heinrich Wieynck erschien um 1907 bei der Bauerschen Gießerei.  »Wer für Zeitungs- und Akzidenzdruck eine Reklameschrift für energischen und wirksamen künstlerischem Charakter verlangt, beachte unsere neue Kursivschrift Belvedere.«  Eine Digitalisierung gibt es unter gleichem Namen von RMU Fonts. 
    • 2.349 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Almeister basiert auf der 1927 erschienen Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die neue Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit Unterstützung von west-, ost- und zentraleuropäischen Sprachen. Version A basiert auf den ursprünglichen Zeichenformen, während Version B teils modernisierte Zeichenformen für eine bessere Leserlichkeit und internationalen Einsatz enthält.  Beide Versionen sind unter OFL-Lizenz kostenlos verfügbar. 
    • 3.723 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Energos ist eine verbundene Schreibschrift von Arno Drescher, die 1932 bei der Schriftguß AG erschien. Teil des Angebotes waren auch Schwünge und Markierungen, die wie die Schrift auf eine werbliche Anwendung abzielten. Ein ähnlicher, aber leichterer Schnitt erschien 1933 unter dem eigenständigen Namen Appell.  Eine Digitalisierung der Energos gibt es von Ralph Unger als Energia Pro.  
    • 2.412 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Skeena von John Hudson und Paul Hanslow ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. 
    • 5.868 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Seaford von Tobias Frere-Jones, Nina Stössinger und Fred Shallcrass ist eine humanistische Grotesk und wurde 2021 als eine von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. 
    • 7.510 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Tenorite von Erin McLaughlin und Wei Huang ist eine geometrische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung. 
    • 7.653 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Grandview von Aaron Bell ist eine statische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.  Der Entwurf basiert auf der DIN 1451 und der ebenfalls von Aaron Bell stammenden Bahnschrift. Die Zeichenbelegung umfasst lateinische, kyrillische und griechische Zeichen. 
    • 7.382 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Bierstadt von Steven R. Matteson  ist eine statische Grotesk und wurde 2021 als Teil von fünf neuen Schriften für Microsofts Office-Software vorgestellt. Die Schriftfamilie mit vier Schnitten steht Abonnenten als Teil von Microsofts »Cloud Fonts« zur Verfügung.  Zum Namen schreibt der Designer: As for the name, Bierstadt is named for one of Colorado’s 14,000 ft peaks. When I think of Swiss type, I think of the Alps, and since I’m based in Boulder, my Alps are the Rockies.
    • 16.538 Aufrufe
  14. Identity Letters ·
    Werksatz wurde von Moritz Kleinsorge gestaltet und in seiner Typefoundry Identity Letters im Jahr 2021 veröffentlicht. Inspiriert durch frühe Groteskschriften wie Akzidenz Grotesk und Venus ist Werksatz eine zeitgenössische Interpretation dieses beliebten Genres. Die Familie verfügt über 10 Strichstärken plus passenden Kursive, diverse OpenType-Features wie Kapitälchen und verschiedenen Ziffernsätze.
    • 2.526 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Bork von Luisa Leitenperger ist eine Schrift für Schaugrößenanwendungen, die insbesondere bei den Kleinbuchstaben Stilelemente gebrochener Schriften übernimmt. In den 564 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Brüchen, hoch- und tiefgestellten Ziffern, Pfeilen, Alternativbuchstaben usw. 
    • 1.916 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Welt-Antiqua ist eine serifenbetonte Linearantiqua von Hans Wagner, die in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Wagner erschien und als »moderne, zeitgemäße und formschöne Universalschrift« beworben wurde. Die Familie wurde auf fünf lediglich aufrechte Schnitte ausgebaut. Für die Buchstaben a, M G, und R waren Varianten verfügbar.  Bei anderen Gießereien war die Schrift auch unter den Namen Luxor, Atlas, Landi, Ramsès und Ultra im Programm. 
    • 3.228 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Thannhaeuser-Fraktur erschien um 1938 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke in zwei Strichstärken. Ein schmalfetter Schnitt wurde später hinzugefügt. Außerdem waren Zierversalien erhältlich.  Digitalisierungen gibt es von Linotype, RMU Fonts und Gerhard Helzel. 
    • 4.017 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Tempo von Walter Höhnisch ist eine schmalfette serifenbetonte Linearantiqua. Sie erschien 1930 bei Ludwig & Mayer und wurde in der Folge als passender schmaler Schnitt zur Welt-Antiqua vermarket. 
    • 3.116 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Slogan von Helmut Matheis erschien 1958 bei Ludwig & Mayer und bildet einen fetten Schnitt zur zuvor erschienenen Charme. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden.  Aus einer Anzeige der Gießerei: »Rhytmus, Spannung, Kraft – das sind die bestimmenden Elemente der neuen Werbeschrift Slogan nach Entwürfen von Helmut Mattheis. Zwanglos, ja fast suggest
    • 3.214 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    »Die Schreibschrift mit Esprit, kapriziös und nicht alltäglich, für Typographie über Durchschnitt.« So bewarb Ludwig & Mayer die Schrift Primadonna von Hans Helmut Matheis. Sie erschien 1956 in einem einzelnen Schnitt.  Eine Digitalisierung und Erweiterung von Canada Type trägt den Namen Silk Script. 
    • 2.926 Aufrufe
  21. AnitaJ ·
    Die Every ist eine Antiqua-Familie von Anita Jürgeleit mit Kursiven und vier Strichstärken in je drei optischen Größen (Head, Text und Micro). In den knapp 1000 Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediävalziffern, Ligaturen, Tabellenziffern, Richtungspfeile und ein erweitertes Set an Währungszeichen. 
    • 1.938 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Maximalian-Gotisch (oder auch nur Maximilian) ist eine gotische Schrift von Rudolf Koch und erschien 1917 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor. Die Schrift war mit Zierversalien, Schwungbuchstaben und Antiqua-Versalien (Maximilian-Antiqua) erhältlich.  Digitalisierungen gibt es von Walden Fonts, Gerhard Helzel und Delbanco. 
    • 5.251 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Largo von Hans Wagner erschien ab 1937 bei Ludwig & Mayer als reines Versalalphabet. In der Folge wurden ein halbfetter und ein lichter Schnitt nachgelegt.  Eine Digitalisierung des mageren und halbfetten Schnittes gibt es von Elsner+Flake. 
    • 2.359 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Jost-Mediaeval und Jost-Kursiv von Heinrich Jost erschienen 1927 und wurden 1929 um einen halbfetten Schnitt ergänzt. Nach dem zweien Weltkrieg wurde die Schrift von Ludwig & Mayer unter dem Namen Aeterna neu aufgelegt. 
    • 2.652 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Hölderlin von Eugen Weiß erschien 1937 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Bei der Schriftguß KG war die Schrift auch als Walhalla verfügbar.  Eine Digitalisierung gibt es als Hoelderlin von RMU Fonts. 
    • 4.373 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Charme von Helmut Matheis erschien 1957 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, G, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden.  Ein Jahr nach der Veröffentlichung wurde ein fetter Schnitt nachgelegt, der jedoch den eigenständigen Namen Slogan erhielt. 
    • 2.933 Aufrufe
  27. Floodfonts ·
    Mit der Arpona Sans erweitert Felix Braden seine Arpona um ein serifenlose Schriftfamilie. Die Gestaltung lehnt sich an die U-Bahn-Schrift von Edward Johnston an und verfügt über 9 Strichstärken mit 590 Glyphen pro Schnitt. 
    • 2.522 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Source Code Pro ist eine Open-Source-Schrift von Paul D. Hunt und ergänzt die Source Sans Pro um eine dicktengleiche Familie. Die Source Code Pro ist in sieben Strichstärken (ohne Kursive) ausgebaut und beinhaltet eine umfangreiche lateinische Belegung nach Adobes Latin-4-Zeichensatz.
    • 4.691 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Matheis-Mobil von Helmut Matheis erschien 1960 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in Graden von 6 bis 48 Punkt.  Digitialisierungen gibt es von CanadaType als Rhino und Mobil Pro von RMU Fonts. 
    • 2.940 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Rhapsodie ist eine Bastarda-Schrift von Ilse Schüle und erschien 1951 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in Graden von 8 bis 48 Punkt. Zusätzlich erhältlich waren Zierversalien von 16 bis 48 Punkt.  Eine Digitalisierung inklusive der Zierversalien gibt es von Profonts. 
    • 3.167 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Stop bzw. Stop Pinselschrift ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch. Sie erschien 1939 in einem Schnitt in Graden von 28 bis 60 Punkt bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. 
    • 2.833 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschmeister erschien 1927 in einem einzelnen fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Auffälliges Charaktermerkmal sind die (optionalen) Doppel-Zacken an den Großbuchstaben.  1934 wurde die Schrift um vier Schnitte im Stil der schlichten Gotisch ergänzt, die gestalterisch als komplett unabhängiger Entwurf gelten können. Die Schrift von 1927 und die Schnitte von 1934 wurden aber in den 1930er-Jahren unter einem Namen veröffentlicht und als Familie  vermarktet.  Eine
    • 1927
    • 3.567 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Diamant von Johannes Lehmann erschien 1937 bei der Schriftguß KG. Die Schrift verfügt ausschließlich über Versalien.  Eine Digitalisierung von RMU Fonts erschien 2015 unter dem Namen Plastica in zwei Versionen. Die Pro-Version enthält neben einer lateinischen Belegung auch Kyrillisch und Griechisch. 
    • 3.239 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Zentenar-Fraktur wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Bauerschen Gießerei 1937 von Ernst Schneidler entworfen. Der Name ist entsprechend vom lateinischen »centum« (hundert) abgeleitet. Albert Kapr bezeichnete sie als »wahrscheinlich … die schönste aller Frakturschriften«. »Es ist die Frucht unendlich vieler kalligrafischer Versuche und langer Jahrzehnte Erfahrungen. Hier gibt es keinen Punkt und keinen Strich, der nicht ästhetisch verantwortet werden könnte. Gerade die kompli
    • 9.606 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Stadion-Grotesk des Gestalters Erhard Grundeis erschien 1929 bei der Schriftguß A.G. Digitalisierungen sind unter den Namen Stadion (Ann Pomeroy) und Elektromoto NF Narrow (Nick’s Fonts) verfügbar. 
    • 2.224 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Manuskript-Gotisch erschien um 1900 bei der Bauerschen Gießerei. Die Gießerei erklärt in einer Anzeige dazu: »Diese Schrift von bewährter Schönheit und Brauchbarkeit hat ihr Vorbild in einer Schrift Caslons, die sich aus rein gotischen Formen alter Handschriften entwickelte. Wir bieten damit dem Drucker, der auf die Herstellung gediegener, künstlerisch wertvoller Arbeiten Gewicht legt, eine Schrift eigenartiger und kräftiger Wirkung, die für Werk-, Akzidenz- und  Werbedrucke gleich gut verwe
    • 1899
    • 3.404 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Lido ist eine aufrecht stehende unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Sie erschien 1936 bei der Schriftguß A.G. in Dresden. Die Schrift vor allem auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt. Die entsprechend dekorativ ausgeführten Großbuchstaben sind trotz ihrer Schwünge so entworfen, dass sie nicht über den Kegel hinausragen müssen.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1.913 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Mit der Koch-Kurrent wurde Rudolf Kochs Kurrent-Handschrift in eine Buchdruckschrift überführt. Die Schrift erschien 1936 in Graden zwischen 12 bis 36 Punkt bei Gebr. Klingspor in Offenbach und damit erst nach Tod des Künstlers. Im Musterheft heißt es zur Schrift:  »Es lebt in ihr ein Teil der lebendigen, ursprünglichen Eigenart der schönen Handschrift dieses großen Schreibmeisters. Deswegen ist sie so ausdrucksstark, so straff und charaktervoll. Es reizt geradezu, sie mit der Breitfeder na
    • 5.099 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturschrift Heimat von Wilhelm Weimar erschien 1927 bei der Schriftgießerei Genzsch & Heyse in einem einzelnen fetten Schnitt in Schriftgraden von 6 bis 72 Punkt.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Petra Heidorn (Typoasis). 
    • 3.344 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die lichte Gravira wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien 1935 bei Schelter & Giesecke in Leipzig. Die Schrift blieb auch bei Typoart im Programm. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts. 
    • 1.891 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die geperlte Fournier wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Dresden« erhältlich.  Eine Digitalisierung ist von RMU Fonts unter dem Namen »Baroque Pearl« erhältlich. 
    • 2.071 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Duplex erschien 1937 bei der Schriftguß KG und war auch später bei Typoart weiter erhältlich. Die Schrift in nur einem Schnitt basiert auf den Versalien der Super-Grotesk, die jedoch als lichte/umrandete Version ausgeführt sind. Für die Versalien A, M und W gab es zudem rundlich ausgeführte Varianten.  Digitalisierungen sind aktuell nicht bekannt. 
    • 2.308 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die schraffierte Demeter wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Demeter« erhältlich.  Digitalisiert als WF Demeter von Walden Fonts. 
    • 3.613 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Delitsch-Antiqua wurde von Hermann Delitsch im Auftrag der Leipziger Schriftgießerei Klinkhardt entworfen und erschien dort 1911. Delitsch beschrieb die Aufgabenstellung der Gießerei folgendermaßen: eine Schrift zu schaffen, die den Charakter der breitgeschnittenen Breitfeder voll und ganz in sich trage. In diesem Sinne ist die Delitsch-Antiqua zwar eine unverbundene Druckschrift-Antiqua, jedoch mit schwungvoll handschriftlichen Charakter. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt und mit za
    • 2.100 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Artista ist eine Schreibschrift in einem Schnitt, die von Rudolf Sternberg entworfen wurde und 1936 bei Schelter & Giesecke in Leipzig erschien. Die Schrift war später auch über Typoart erhältlich. Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.394 Aufrufe
  46. Identity Letters ·
    Die serifenlose Compiler von Moritz Kleinsorge verbindet eine große x-Höhe mit markanten Serifen an einzelnen Buchstaben wie dem /i und dem /l. Die Serifen sind der Ästhetik von Monospace-Schriften aus Programmierumgebungen entlehnt. Auch in der proportionalen Compiler tragen sie zur deutlichen Erkennbarkeit und Unterscheidung der einzelnen Buchstaben bei.  Compiler enthält neben der normalen Version mit den genannten Designmerkmalen auch die Familie Compiler Plain. Diese kommt vollständig
    • 2.328 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Orient-Antiqua erschien ab 1914 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Der Ausbau auf drei Strichstärken erfolgte bis spätestens 1917. Eine Besonderheit sind die Großbuchstaben-Ligaturen für CH, CK, ST und TZ.  Der magere Schnitt wurde als WF Orient-Antiqua digitalisiert. 
    • 1914
    • 3.362 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Laudahn-Kanzlei von Heinrich Laudahn erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei. Eine Besonderheit bilden die ausladenden Schwungbuchstaben für die Versalien K, R, L und T, die ab 12 Punkt aufwärts zum Zeichensatz gehörten und nur mit entsprechenden Kleinbuchstaben auf kleinerem Kegel kombiniert werden können.  Die Schrift ist digital als FDI Wunder erhältlich. 
    • 2.883 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Diese von Paul Sinkwitz entworfene Schrift erschien 1950 als reines Versal-Alphabet. Die Schrift ist so gestaltet, dass die Buchstaben mit den Kleinbuchstaben der Sinkwitz-Gotisch kombiniert werden können. Diese Mischung ist digitalisiert als Sinkwitz Bastard erhältlich. 
    • 2.823 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Primus-Antiqua erschien 1950 im VEB Typoart als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Die Familie verfügte ursprünglich über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift von Karl-Heinz Lange für den Fotosatz umgearbeitet und ausgebaut. Es kamen hier schmale Schnitte speziell für Überschriften hinzu. Eine Digitalisierung ist über Elsner+Flake verfügbar. 
    • 1950
    • 2.869 Aufrufe

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