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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Forum I und II sind zwei Schriften, die als Ableger zu Georg Trumps Schadow-Familie entstanden. »Die klaren und schlanken Formen ergeben vornehme, einprägsame Wortbilder und lassen sich zu jeder Grundschrift, besonders zur Grotesk, als Schmuckform vorteilhaft verwenden«, schrieb der Gestalter über seine Schrift. Eine Digitalisierung gibt es vom Label ARTypes.
    • 4.574 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.
    • 3.259 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Futura Now von Monotype ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Futura von Paul Renner. Es gibt 37 neu entwickelte Schnitte, zum Beispiel ergänzende Strichstärken im Headline- und Textbereich, Script- und Display-Designs, sowie dekorative Varianten: Kontur, Inline, Shadow oder ein Füll-Schnitt für Halbton-Ebenen-Effekte. Weiterhin gibt es neue leichterer Schnitte und Unterfamilien für optische Größen. Als herkömmliche OpenType-Fonts kommt die Familie nun auf über 100 Schni
    • 3.771 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Antiqua-Familie Mikaway, bekannt nach ihrem Designer Kazimierz Mika, ist eine der letzten größeren Schriftveröffentlichungen der H. Berthold AG. Als digitale Schrift war die Familie später in zwei Weiten in vier (normale Weite) bzw. drei (schmale Weite) Strichstärken mit Kursiven von Berthold Direct Corp verfügbar. Deren Angebot wurde mittlerweile von Monotype übernommen. 
    • 1.160 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Hector Guimard (1867–1942) war ein französischer Architekt, der zur Zeit des Jugendstils wirkte. In Paris schuf er Anfang des 20. Jahrhunderts die Stationseingänge der Metro. Dazu gehörte auch ein charakteristischer Jugendstil-Schriftzug, der später auch als Druckschrift herausgebracht wurde. Digitalisierungen gibt es heute zum Beispiel von URW++, Linotype und Elsner+Flake.
    • 1905
    • 11.681 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Roboto Slab ist eine serifenbetonte Version zum Android-Systemfont Roboto. Die Roboto Slab verfügt derzeit über vier aufrechte Schnitte mit über 1000 Glyphen (lateinisch, griechisch und kyrillisch).
    • 7.584 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Rozza ist eine charakterstarke schablonenartige Schrift für Schaugrößenanwendungen. Sie existiert in lediglich einem, fett-kursiven Schnitt. Zum Zeichenumfang gehört eine lateinische und eine kyrillische Belegung. 
    • 3.147 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Impuls von Paul Zimmermann wurde ab 1954 bei Typoart als Bleisatzschrift von 12 bis 72 Punkt angeboten. Die unverbundene Schreibschrift verfügte über Varianten bei den Versalien und einige Schwungbuchstaben in den Minuskeln. Digitalisierungen gibt es von Bitstream und RMU Fonts. 
    • 4.310 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Barmeno von Hans Reichel erschien ursprünglich 1983 als Barmen, benannt nach einem Stadtteil von Wuppertal. Die Schrift ist aktuell in vier Strichstärken mit Kursiven über Monotype verfügbar. Nach dem Ende der H. Berthold AG wurde das Design in den 1990er-Jahren in einer Neubearbeitung als FF Sari aufgelegt. 
    • 1.483 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Monolina ist eine monolineare Schreibschrift von Petra Dočekalová und erschien im Jahr 2014. Die Schrift ist in drei Schnitten (normal, fett, Schablone) mit je 951 Glyphen ausgebaut.
    • 5.476 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Thomas-Schrift wurde von Friedel Thomas gestaltet, erschien jedoch erst nach ihrem Tod bei Typoart. Die Schrift wurde ausschließlich in Lesegraden von 8 bis 12 Punkt geschnitten. Ein zusätzliches, aber reines Versal-Alphabet mit Varianten erschien zeitgleich unter dem Namen Thomas-Versalien und war in 16 bis 24 Punkt verfügbar.  Digitalisierungen gibt es als Thomasschrift von RMU Fonts und von Coen Hofmann (Thomas Schrift/Thomas Versalien) über URW. 
    • 3.406 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die von Albert Knab entworfene Edelgotisch erschien ab 1901 bei Schelter & Giesecke. Eine schmalfette Version kam 1904 dazu. Ebenfalls verfügbar waren florale Initialen. Eine Digitalisierung unter dem Originalnamen und einschließlich der Initialen ist bei dem US-amerikanischen Schriftanbieter HiH Retrofonts erhältlich.
    • 1901
    • 11.642 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Marshmallow von Neil Summerour ist eine extrafette Schreibschrift, die spielerisch mit einem besonders ausgeprägten Kontrast umgeht. Binnenräume und Buchstabenverbindungen sind nur mit einem hauchfeinen Strich ausgeführt.  Die Schrift ist in einer verbundenen (»Script«) und unverbundenen Variante (»Fluff«) erhältlich. In den 820 Glyphen stecken zahllose Schwungbuchstaben und Alternativformen. 
    • 3.713 Aufrufe
  14. Ivo ·
    Die Case von Erik Spiekermann, Anja Meiners und Ralph du Carrois ist eine Neo-Grotesk in drei optischen Größen: die Kernfamilie für die allermeisten Anwendungsfälle, insbesondere größeren Gebrauch wie Logos, Wortmarken und Headlines, die Text für umfangreicheren Content und die Micro für klein gesetzte Textbereiche. Die Familienmitglieder unterscheiden sich unter anderem in ihrer jeweiligen Laufweite. Im Vergleich ist die Zurichtung der normalen Case eng, die der Text hingegen weiter und de
    • 2.686 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Imago ist eine von Günter Gerhard Lange entworfene Grotesk-Familie, die in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG erschien. Die digitale Version umfasst heute fünf Strichstärken mit Kursiven (in Oblique-Optik) und kommt in der W1G-Version auf über 1000 Glyphen mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. 
    • 1.566 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Wettin von Heinz Keune erschien 1902 bei Schelter & Giesecke.
    • 1902
    • 8.181 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Standarte ist sehr schmale gebrochene Schrift, die 1934 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke (Leipzig) erschien. Die Schrift fällt in die Zeit der schlichten Gotischen und basiert ebenfalls auf stilistisch reduzierten Formen. Jedoch verzichtet der Entwurf der Standarte auf die geometrische Strenge der schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element. Die Strichführung der Standarte zeigt vielmehr leichte Schwünge und ein- oder beidseitig gekehlte Stämme.
    • 7.151 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die LD Genzsch Antiqua ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Genzsch-Antiqua (bzw. ursprünglich Nordische Grotesk). Die von Michael Wörgötter erstellte Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und zwei schmale Strichstärken ohne Kursive. 
    • 2.898 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Flange von Leslie Usherwood erschien 1981 als Fotosatz-Schrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute über Monotype erhältlich. Varianten des Designs gibt es unter den Namen Flower (Scangraphic) und Flanders (FontSite). 
    • 778 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Auriol von George Auriol erschien ab 1901 bei Peignot. Die aktuell erhältliche Linotype-Version wurde von Matthew Carter überarbeitet. Mit ihren drei Strichstärken und den zugehörigen Ornament-Fonts gehört sie zu den am besten ausgebauten, digital verfügbaren Jugendstil-Schriften.
    • 13.569 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau. 
    • 3.734 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Agora von Albert Boton erschien 1990 bei der Berliner Berthold AG. Die Schriftfamilie mit abgerundeten Dreiecksserifen verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift wurde auch als »Memo« bei AGFA veröffentlicht. Beide Versionen gehören mittlerweile zu Monotype. 
    • 1.062 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Herold von Hermann Hoffmann erschien ab 1901 als Herold Reklameschrift, Herold schmal, Herold fett und Herold Kontur bei Berthold. Erhältliche Digitalisierungen: ParaType: fett und Reklameschrift Berthold: Reklameschrift HiH Retrofonts: Reklameschrift astype: Heraut (Reklameschrift + Ornamente)
    • 8.957 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Karlgeorg Hoefer gestaltete einen Schriftentwurf, den er im Original mit dem Pinsel in schwarz und grau anlegte. Da im Blei- und Fotosatz der Zeit jedoch keine mehrfarbigen Schriften möglich waren, wurden die grauen Flächen des Originalentwurfs als Schraffur geschnitten. 2007 legte P22/IHOF eine ausgebaute Digitalisierung in 6 Schnitten vor. Eine Variante kombiniert Flächen und Schraffur in einem Schnitt. Über die Schnitte A, B und C kann man die Schrift allerdings auch durch Überlagerung z
    • 6.311 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Sunday Clarendon von Henrik Kubel ist eine schmal laufende Slab-Serif-Schriftfamilie für den Einsatz in Schaugrößen, etwa im Bereich im Editorial Design. Die Schrift ist in sieben Strichstärken-Abstufungen mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zum Zeichenumfang in einfacher lateinischer Ausführung gehören Versal- und Mediävalziffern. 
    • 2.799 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Evo des Schweizer Designers Marco Ganz erschien 1994 zunächst bei Berthold und später unter dem Namen Veto bei Linotype. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven.  Eine weitere Neubarbeitung ist die Veto Sans, die schmale Schnitte enthält. 
    • 885 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Gotenburg von Friedrich Heinrichsen erschien ab 1935 bei D. Stempel. Sie verfügt über drei Strichstärken (mager, halbfett, fett) und zwei Garnituren. Die Garnitur A hat verzierte Großbuchstaben, die Garnitur B einfache. Eine kostenlose Digitalisierung in zwei Schnitten gibt es von Dieter Steffmann. Kommerzielle Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.
    • 9.670 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Lotto ist eine schwungvolle Pinselschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1955 bei Typoart. 2009 kam eine Digitalisierung von CanadaType heraus.
    • 11.514 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Veto Sans von Marco Ganz ist eine 2019 erschienene Neubearbeitung der ursprünglich 1994 erschienenen Evo (Berthold) bzw. Veto (Linotype). Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal). 
    • 878 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Kurier ist eine unverbundene Schreibschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1939 bei Schelter & Giesecke. Später hatte sie Typoart im Programm. 2004 kam unter dem Namen Puma eine Digitalisierung von CanadaType heraus. Eine weitere Digitalisierung gibt es als Neue Kurier von RMU Fonts.
    • 10.131 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Column Typeface ist ein dekoratives Versal-Alphabet mit 3D-Effekt. Alternativ zur einfarbigen 3D-Variante sind auch drei Einzelschnitte verfügbar, um Fläche, Schattierung und Dekor separat einzufärben. Die Schnitte enthalten nur 100 Zeichen mit den 26 lateinischen Grundbuchstaben. 
    • 2.148 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Marko ist ein klassizistisches Versal-Alphabet und erschien ursprünglich bei der der Gießerei Brüder Butter in Dresden als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Nachdem das Unternehmen in VEB Typoart aufging wurde die Marko auch dort weiterhin angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.415 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Berliner Grotesk von Erik Spiekermann basiert auf Schnitten der ursprünglich Anfang des 20. Jahrhunderts bei Berthold erschienenen Block-Serie. Die Neubearbeitung verfügt über drei Strichstärken und in der digitalen Version über 446 Glyphen mit einer erweiterten lateinischen Belegung. 
    • 2.188 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    »Nicht so glatt« wie die Veröffentlichungen der Zeit sollte sie sein. Und sie sollte den hohen Anforderungen für Korrespondenztexte gerecht werden – also auch bei Drucken auf den niedrig auflösenden Laserdruckern ein robustes, gut leserliches Schriftbild erzeugen. Dies waren die Ideen für Erik Spiekermann bei der Gestaltung der Officina-Familie. Einflüsse für die Serif kamen von der Letter Gothic und der Courier, die serifenlose Version nimmt Anleihen bei Spiekermanns (damals noch unveröffentlic
    • 6.612 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Pinselschrift Polo wurde um 1960 von Carl Rudolph Pohl für Typoart geschaffen. Digitalisierungen der Schrift gibt es unter dem Originalnamen von Profonts sowie als Paola von »astype«. Beide Versionen sind mit über 500 Glyphen recht gut ausgebaut.
    • 8.145 Aufrufe
  36. Erwin Krump ·
    Die Lunaquête-Schriftfamilie wurde für den Werksatz und als Druckschrift entworfen. Sie ist relativ neutral, gut lesbar, zeitlos und hat 12 Schnitte – 6 Stärken mit Kursiver und zahlreiche OpenType-Features.
    • 3.370 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Meister-Antiqua wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien ab 1952 bei Typoart. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv und halbfett. Eine Digitalisierung in allen drei Schnitten ist heute von RMU Fonts verfügbar. 
    • 3.587 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die unverbundene Pinselschreibschrift Stentor von Heinz Schumann erschien 1964 beim DDR-Schrifthersteller Typoart. Es gibt zahlreiche Digitalisierungen der Schrift: unter dem Originalnamen bei URW++, Scangraphic und Elsner+Flake sowie als Rosalia von preussType und Tyton Pro von RMU Fonts.
    • 13.953 Aufrufe
  39. Carlito Palm ·
    Die Mesquite von Joy Redick erschien 1988 als Teil der Serie »Adobe Wood Type«. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und heute als einzelner OpenType-Font mit 260 Glyphen erhältlich.
    • 5.363 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Kursivschrift war neben der Römisch und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift neben unterschiedlichen Strichstärken auch über verschiedene Neigungen.
    • 7.065 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Present von Friedrich Karl Sallwey erschien 1974 als letzte Handsatz-Schrift bei der D. Stempel AG. Die Schrift besitzt einen beschwingten Pinselduktus, der insbesondere bei den Versalien an asiatische Kalligrafie erinnert. Die Popularität der Schrift führte später zu einem – für eine dekorative Pinselschrift – recht umfangreichen Ausbau in drei Strichstärken und zwei Weiten, die heute über Linotype erhältlich sind.
    • 7.506 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschland erschien zwischen 1933 und 1935 bei der H. Berthold AG. Der endgültige Ausbau belief sich auf die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett sowie einen schmalfetten Schnitt. Eine Digitalisierung in drei Strichstärken ohne die schmalfette gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1933
    • 5.026 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die AG Book Rounded ergänzt die AG Book um eine abgerundete Variante. Wie in der Ausgangsfamilie gibt es sechs Strichstärken mit Kursiven, jedoch nur eine Weite. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt stecken eine erweiterte lateinische Belegung (mit Kapitälchen) sowie kyrillische und monotonische griechische Zeichen. 
    • 1.839 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Parmigiano von Jonathan Pierini und Riccardo Olocco ist eine umfassende digitale Neuinterpretation der klassizistischen Antiqua von Giambattista Bodoni. Die Familie ist in vier optischen Größen (Piccolo, Caption, Text, Headline) mit je 12 Schnitten (6 Strichstärken zuzüglich Kursive) ausgebaut. Zusätzlich erhältlich ist auch eine Sans-Version in 8 Schnitten.
    • 4.196 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k
    • 3.182 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Diese von Paul Sinkwitz entworfene Schrift erschien 1950 als reines Versal-Alphabet. Die Schrift ist so gestaltet, dass die Buchstaben mit den Kleinbuchstaben der Sinkwitz-Gotisch kombiniert werden können. Diese Mischung ist digitalisiert als Sinkwitz Bastard erhältlich. 
    • 2.823 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Venus erschien ab 1907 bei der Bauerschen Schriftgießerei. Zusammen mit der Ideal Grotesk steht sie später Pate für die Entwicklung der bekannten Monotype Grotesque. Im deutschsprachigen Raum fand die Venus (mit der Römisch und der Kursivschrift) weite Verbreitung als Standardschrift für topografische Karten. Dementsprechend existiert auch ein linkskursiver Schnitt.
    • 1907
    • 8.764 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Saphir bzw. Sapphire ist eine dekorative Versalschrift von Hermann Zapf. Die darin enthaltenen Ziffern waren ursprünglich (detailreicher als in der Digitalisierung) auch unter der Bezeichnung »Festliche Ziffern« von D. Stempel erhältlich.
    • 5.723 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die FF Routes von Hans Reichel ist eine Symbolschriftfamilie, mit der sich einfaches Kartenmaterial »eintippen« lässt. Die Zeichen haben alle die gleichen Breite und passen somit auch in verschiedenen Zeilen immer perfekt zusammen. Die Schrift enthält in der A-Reihe Straßen und Kreuzungen (FF Routes One), Brücken und Tunnel (FF Routes Two), Autobahnen (FF Routes Three) und Sonderzeichen (FF Routes Four). Über die zugehörigen Schriftschnitte der B-Reihe können passende Hintergrund-Farben für
    • 3.707 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Kompakt ist eine kräftig geschnittene Display-Schrift von Hermann Zapf, die 1954 bei D. Stempel erschien.
    • 5.115 Aufrufe

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