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Die Ballinger des irischen Schriftanbieters Signal Type Foundry enstand ursprünglich als Hausschrift in einem Schnitt für das Designstudio “aad”. Die Schrift wurde später zu einer kompletten Schriftfamilie mit acht Strichstärken, zugehörigen Kursiven und einer Monospaced-Version ausgebaut. 2019 hat Max Phillips die Schriftfamilie um zwei Weiten ergänzt. Als historische Quellen dienten die Schriften wie News Gothic und eine Schreibmaschinenschrift von Olivetti. Der Name der Schrift ist ein V

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.535 Aufrufe
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Die GT Flexa von Grilli Type ist eine statische Grotesk mit markanten Tintenfallen. Die Schrift spannt einen großen Gestaltungsraum (zwischen extrem schmal und weit sowie dünn und fett) auf, der am einfachsten als variabler Font benutzt werden kann. Als Einzelschnitte kommt die Familie auf 112 Schnitte mit lateinischer Belegung. Schnitte mit Monospaced-Optik sind ebenfalls erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.814 Aufrufe
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Schuss Sans ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.599 Aufrufe
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Die Empirica erschien 2018 und wurde von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger entwickelt. Das Design geht von einer Capitalis Monumentalis aus, welches zu einer zeitgemäßen Palette mit Kleinbuchstaben und Kursiven weiterentwickelt wurde. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit erweiterten lateinischer Belegung und zahlreichen OpenType-Features.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.221 Aufrufe
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Die GT Zirkon von Tobias Rechsteiner erschien 2018 bei Grilli Type. Die Schrift ist eine Grotesk mit betonten Tintenfallen. Die Familie verfügt über acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.525 Aufrufe
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Die Vtg Stencil UK No 76 von Andreas Seidel basiert auf englischen Schablonensätzen aus den 1960- bis 1970er-Jahren. Die Schrift kommt in zwei Schnitten, die sich lediglich in der Ausführung der Zeichen M, W und 8 unterscheiden. Die Schnitte bestehen aus 386 Glyphen mit west- und osteuropäischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.795 Aufrufe
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Schuss Slab ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.174 Aufrufe
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Ausgangspunkt für Reto Mosers GT Eesti war ein in Estland verlegtes Kinderbuch aus dem 1960er-Jahren. Bei Nachforschungen ließ sich die Schrift als ein russisches Design von 1947 identifizieren, zu dem entsprechend auch eine kyrillische Belegung vorlag. In gleicher Weise kombiniert die GT Eesti eine lateinische und eine kyrillische Zeichenbelegung über sieben Strichstärken (mit Kursiven) in den Varianten Text und Display.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.060 Aufrufe
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Schuss News ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem geringeren Kontrast für raue Umgebungen, zum Beispiel für den Zeitungsdruck. Die Superfamilie »Schuss« umfaßt die Stile Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.053 Aufrufe
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Mit der BF Rotwang Pro wird ein Entwurf von Guido Schneider aus den 1990er-Jahren neu aufgelegt. Die Familie verfügt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Alle Schnitte sind mit über 1200 Glyphen umfangreich im lateinischen Bereich ausgebaut: Kapitälchen, Alternativglyphen (über OpenType wählbar), Bruchziffern, Ligaturen, Währungszeichen etc.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.514 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die GT Haptik war die Erstellung eines Versal-Alphabets, das sich auch durch bloßes Ertasten lesen lassen sollte. Daher der Name »Haptik«. Das Alphabet wurde später zu einer kompletten Familie mit Kleinbuchstaben und erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Es gibt sieben aufrechte Strichstärken. Hinzu kommen Oblique- sowie Rotalic-Schnitte mit gedrehten Buchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.040 Aufrufe
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Universal Sans ist eine Groteskschrift des neuseeländischen Gestalters Briton Smith und erschien Ende 2019 über dessen Label Family Type. Die Schrift baut auf dem Erbe erfolgreicher Groteskschriften wie Akzidenz Grotesk und Helvetica auf und setzt die verschiedenen Ausprägungen dieses Schriftstils als variable Schrift mit ganzen sechs Gestaltungsachsen (Strichstärke, Weite, Mittellänge, Tintenfalle, Strichabschlüsse, Proportionen) um. Bei der Lizenzierung geht man dabei neue Wege: Interpolation

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.489 Aufrufe
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Die Schuss Serif ist eine humanistische Antiqua und gehört zur Schuss-Sippe, des Designers Jochen Schuß.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.686 Aufrufe
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Die GT Planar von Dominik Huber spielt mit dem Element der Schriftneigung. Neben den aufrechten Schnitten in sechs Strichstärken sind links- und rechtsgeneigte Varianten in 15, 30 und 45 Grad als Einzelschnitte erhältlich. Über einen variablen Font sind die Neigungen auch stufenlos einstellbar.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 2.217 Aufrufe
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Die Varna ist eine 2016 erschienene gebrochene Schrift des litauischen Schriftgestalters Eimantas Paškonis, stilistisch angelehnt an Arbeiten des Designers Viktor Antonov.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.050 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die GT Maru waren Beschilderungen aus Japan. Thierry Blancpain entwickelte daraus eine Familie aus 25 Schnitten. Die GT Maru enthält fünf Strichstärken mit Kursiven. In den gleichen Strichstärken ist auch eine Monospaced-Version verfügbar. Hinzu kommt die Mega-Familie in drei Strichstärken mit betonten Tintenfallen. Varianten (wie Umrisslinie und Schatten) sind über OpenType wählbar. Ebenfalls enthalten sind zwei Piktogramm-Fonts mit Emoji in schwarz-weißer oder farbigen Darste

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.602 Aufrufe
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Die Gemma von Rob Keller ist eine locker-verspielte Groteskschrift mit umfangreichem Ausbau. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken und drei Weiten. Als Besonderheit wächst die x-Höhe mit der Verschmälerung der Weite deutlich an. In den 1578 Glyphen sind lateinische, griechische und kyrillische Zeichen sowie ein »Außerirdischen-Alphabet« (auf Basis der Trickfilmserie Futurama) enthalten. Außerdem verfügt die Gemma über Kapitälchen, 16 Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen. Die kursiven Schni

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.178 Aufrufe
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Die GT Alpina ist eine Antiqua-Familie von Reto Moser und erschien 2020 bei Grilli Type. Die Schrift kommt mit fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten (thin, regular, extended) und zwei optischen Größen. Zusätzlich erhältlich sind fünf Monospaced-Schnitte mit Kursiven mit der Bezeichnung Typewriter. In der Summe besteht die Familie aus 70 Schnitten mit erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.735 Aufrufe
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Die GT Super basiert stilistisch auf Antiqua-Schaugrößenschriften der 1970-er bis 1980-er Jahre, überführt deren Eigenschaften jedoch in ein System mit optischen Größen, so dass Anwender aus fünf Text-Schnitten und fünf Schaugrößenschnitten (jeweils mit Kursiven) wählen können. Zum Zeichenvorrat gehören mehrere Ziffernsets und Alternativbuchstaben, die über OpenType-Stilsätze ansprechbar sind.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.333 Aufrufe
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Fakt folgt der Tradition von Hoffmanns und Miedingers Neue Haas Grotesk sowie Paul Renners Futura. Laut OurType wollte Thomas Thiemlich sogar das Beste der beiden Klassiker in einer Schrift vereinen. Jedoch nicht über formale Interpolation, sondern mittels Stylistic Sets, welche die statische Grotesk (Standardbelegung) in eine geometrische Serifenlose verwandeln. Damit erhält der Anwender zwei Formprinzipien in einer Schrift. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (normal, semic

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.654 Aufrufe
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LiebeGerda ist eine Schreibschrift von Ulrike Rausch mit betont rauem Pinselduktus. Viele Buchstaben verfügen über bis zu drei Varianten, die per OpenType automatisch ausgetauscht werden. Außerdem können über das All Caps Feature weniger schwungvolle Großbuchstaben aktiviert werden. In der Summe kommen die Schnitte so auf über 1200 Glyphen. Die Familie verfügt über vier unabhängig voneinander gezeichnete Schriftschnitte: normal, kursiv, fett und fett-kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.365 Aufrufe
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Die Community Gothic des Schriftenlabels Frere-Jones basiert auf Groteskschriften des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wirkten die verschiedenen Schnitte einer Familie oft noch nicht wie aus einem Guss. Die Community Gothic übernimmt diese Besonderheit. Die verschiedenen Strichstärken folgen ganz eigenen Gestaltungsprinzipien. Die Familie besteht aus fünf aufrechten Normal- und fünf aufrechten schmalen Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.619 Aufrufe
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Die Schrift LiebeDoris von Ulrike Wilhelm imitiert mit dem Pinsel geschriebene Ladenbeschilderungen und ist von der Arbeit des US-amerikanischen Schildermalers Mike Meyer inspiriert. Der komplette Zeichensatz aller vier Schnitte wurde zunächst handgeschrieben und dann digitalisiert. Mit OpenType-fähiger Software werden die Buchstaben zudem automatisch ausgetauscht, um den Lettering-Eindruck zu unterstützen. Außerdem enthält die Schrift Schwungbuchstaben sowie einige vorgefertigte Begriffe »new/n

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.619 Aufrufe
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Die Quitador Sans von Arne Freytag ist die serifenlose Schwester der ursprünglichen Quitador (Slab Serif). Der leicht schablonenhafte Charakter einer technischen Schrift mit humanistischen Einflüssen bleibt in der neuen Sans erhalten. Die Schrift liegt in sieben Strichstärken von Ultra Light bis Ultra Bold vor, jeweils mit passenden Kursiven. Desweiteren wartet die Schriftfamilie mit zahlreichen Ligaturen und einem erweiterten Sprachausbau in OpenType Pro auf.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.722 Aufrufe
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Pulpo ist eine serifenbetone Schrift von Felix Braden im Stile der Clarendon-Schriften. Die Familie verfügt über 10 Schnitte mit je 489 Glyphen, Versal- und Mediävalziffern für Fließtext und Tabellensatz sowie mathematische Zeichen und gängige Währungszeichen. Die Sprachunterstützung umfasst fast alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.971 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für das Wall Street Journal entwickelt. 2017 erschien die Familie dann über Frere-Jones’ eigenes Label. Für die Anforderungen des Zeitungssatzes enthält die Schrift neben den fünf Strichstärken mit Kursiven vier zusätzliche, robustere Strichstärken für kleine Lesegrade. Hier sind Zurichtung, Kontrast und x-Höhe entsprechend angepasst.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.390 Aufrufe
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Mit der Helvetica Now erschien 2019 eine weitere Bearbeitung des Klassikers Helvetica. Die Helvetica Now zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie in drei optischen Größen (Micro, Text and Display) mit bis zu 10 Strichstärken erhältlich ist. In der Summe kommt die Familie auf 48 Schnitte. Erstmals für die Helvetica erhältlich sind auch Alternativbuchstaben wie ein l mit Fuß, um Versal-I und Minuskel-l besser unterscheiden zu können. Weitere Varianten gibt es für a, u, R und G.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 6.184 Aufrufe
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Die Conductor ist eine Schaugrößenschrift von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger. Ausgangspunkt für die Entwicklung der Schrift waren die kräftigen Ziffern, die Frere-Jones auf alten bulgarischen Lottoscheinen fand. Die Conductor ist lediglich in einer fetten Strichstärke erhältlich, dafür aber in ganzen vier Weiten mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.145 Aufrufe
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Die Bauziet ist eine relativ weit laufende geometrische Grotesk des indonesischen Schriftanbieters Letter Omega Typefoundry. Die Schrift zeichnet sich durch besonders starke Tintenfallen aus und ist in sechs Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal, weit) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1.780 Aufrufe
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Die Klassizistischen Schriften entwickelten sich im Laufe des 18. Jahrhunderts vor allem in Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). In Deutschland blieb indes die gebrochene Schrift vorherrschend. Doch die deutschen Gelehrten der Zeit fanden zunehmend Gefallen an der besonderen Anmutung des klassizistischen Schriftstiles. Johann Friedrich Unger hatte eine besondere Vorliebe für sie und vertrieb die Lettern von Didot in Deutschland. Wenig überraschend machten sich aber auch rasch deuts

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Schriftgestalter:
- 1790
- 7.368 Aufrufe
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Die ABC Whyte ist eine variable Schrift des Schweizer Labels Dinamo. Als Einzelschnitte erstreckt sich die Familie über 10 Strichstärken (light bis super), die alternativ auch als Whyte Inktrap mit starken Tintenfallen erhältlich sind. Ebenfalls erhältlich sind Whyte Mono und Whyte Semi-Mono mit und ohne Tintenfallen in normal und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.610 Aufrufe
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Die FF DIN Round ist die erste Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2010. Die Schriftsippe besteht mittlerweile aus FF DIN (1995), FF DIN Round (2010), FF DIN Slab (2022) und FF DIN Stencil (2022). Die FF DIN Round verfügt über fünf Strichstärken, die mit denen der übrigen Familienmitglieder übereinstimmen. Neben einem ausgebauten lateinischen Zeichensatz unterstützt sie auch das kyrillische Schriftsystem. Mit dem Stylistic Set bzw. Formatsatz »German Capital Sharp S« (Stylistic Set 13 bz

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Schriftgestalter:
- 2010
- 1.496 Aufrufe
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Die Isidora von Enrique Hernández ist eine geometrische Serifenlose. Während die Grundskelette an die entsprechenden geometrischen Groteskschriften des frühen 20. Jahrhunderts angelehnt sind, wurden Details wie die Strichabschlüsse eher verspielt angelegt. Letzteres zeigt sich insbesondere in den 14 »Alt«-Schnitten, die die 14 normalen Schnitte ergänzen. Die erweiterte lateinische Belegung umfasst 438 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.440 Aufrufe
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Die Antonia ist eine umfassend ausgebaute Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber und Michael Hochleitner. Die 46 Einzelfonts verteilen sich auf vier optische Größen – von vier (»Text«) bis sieben Strichstärken (»H1«), jeweils mit Kursiven. Die Schnitte sind mit einer erweiterten lateinischen Belegung und den gängigen OpenType-Merkmalen für Textschriften ausgestattet. Dem Komplettpaket liegt ein Variable Font zum Ansprechen der gesamten Familie über eine Datei bei. Eine passende Antonia P

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.974 Aufrufe
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Die Altona von Albert-Jan Pool, Julia Uplegger und Antonia Cornelius geht auf eine Schrift zurück, die in den 1920er und 30er Jahren auf Straßenschildern im damals noch selbstständigen Altona bei Hamburg verwendet wurde. Noch heute sind einige wenige Schilder zu finden, woraus die Idee einer Neuinterpretation entsprang. Die geometrische Antiqua verfügt über fünf Strichstärken (Light—Black), die auch als Variable Font erhältlich sind. Der breit ausgebaute lateinische Zeichensatz verfügt über

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Schriftgestalter:
- 2024
- 995 Aufrufe
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Die Arbeit an dieser Schrift begann 2014 als Abschlussarbeit von Nina Stössingers Schriftgestaltungsstudium in Den Haag und erschien schließlich 2016 unter dem Namen Nordvest über Monokrom. Die dominierende Charaktereigenschaft der Schrift ist das umgekehrte Kontrastverhalten: die horizontalen Striche sind im Gegensatz zu den vertikalen betont. Trotz dieser auffälligen Besonderheit ist die Schrift keineswegs nur für Schaugrößen gemacht, sondern die vier Strichstärken (zuzüglich kursiver Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.820 Aufrufe
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Die Reaktif von Sahap Kurtaran ist eine geometrische Grotesk mit starken Tintenfallen. Die Familie besteht aus zwölf Strichstärken mit Oblique-Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.212 Aufrufe
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Die Univers-Schriftfamilie von Adrian Frutiger erschien ab 1957 simultan für Handsatz, Monotype-Maschinensatz und im damals neuen Fotosatz. Die Großfamilie mit ihrem neuen Nummerierungssystem setzte zu dieser Zeit völlig neue Maßstäbe im Bereich der Schriftfamilienentwicklung. Erstmals wurde eine Schriftfamilie in verschiedenen Breiten und Strichstärken von Grund auf durchgeplant. Bis dahin wuchsen Schriften Bleisatz eher über die Jahre hinweg, was nicht selten zu gestalterischen Inkonsistenzen
- griechisch
- grotesk
- kyrillisch
- monotonisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 1957
- 24.604 Aufrufe
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Die Neue DIN wurde von Jan Hendrik Weber, Andreas Frohloff und Olli Meier gestaltet und erschien 2023 bei Fontwerk. Die Schrift basiert auf der DIN 1451. Durch die Umsetzung als variabler Font konnte ein besonders großer Gestaltungsraum der Schnitte aufgespannt werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und neun Weiten verfügbar, zusammen also 81 Fonts mit erweiterter lateinischer Belegung. Alternativ steht der variable Font zur Verfügung, der den gesamten Gestaltungsraum in einem Font verein

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Schriftgestalter:
- 2023
- 4.589 Aufrufe
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Trotz ihrer 2000-jährigen Geschichten sind die antiken Buchstabenformen der Capitalis Monumentalis weiterhin lebendig und allgegenwärtig. Sie bilden die Basis der lateinischen Großbuchstaben und obwohl sich die Schriftgestaltungsstile ständig ändern und weiterentwickeln, nehmen auch neuere Schriftentwürfe immer wieder auf alten, in Stein gehauenen Monumentalschriften Bezug. Ein Vorzeigeobjekt der antiken Schriftkunst, dass die Zeiten überdauert hat, ist die Inschrift an der Trajan-Säule in

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Schriftgestalter:
- 1989
- 24.196 Aufrufe
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Die Degular von James Edmondson erschien 2020 über dessen Label Oh no Type. Charakteristisch für die Groteskfamilie sind die besonders tiefen Einschnitte wo Rundungen auf Stämme treffen. Die Familie kommt in drei optischen Größen und sieben Strichstärken als aufrechte und kursive Schnitte.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.574 Aufrufe
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Die Trajan Sans Pro von Robert Slimbach ist die serifenlose Version der Trajan Pro 3. Sie verfügt über 6 Strichstärken und einen Zeichenausbau mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.339 Aufrufe
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Die Schriftsippe New York ergänzt Apple serifenlose Schriftsippe San Francisco um eine zugehörige Serifenversion. Ursprünglich war das Design nur in der Anwendung Apple Books als »SF Serif« im Einsatz. Seit 2019 steht die Schriftsippe als New York für Apple-Entwickler zum kostenlosen Download bereit. Die Lizenz beschränkt den Einsatz aber auf Anwendungen für Apple-Systeme und die Erstellung von Entwürfe für erstere. Die erste Veröffentlichung verfügt bereits über 48 Schnitte. Sechs Strichs

- 2019
- 7.665 Aufrufe
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Die Change wurde von Alessio Leonardi ursprünglich im Auftrag der Agentur Fuenfwerken für die Kampagne »Be Berlin« entwickelt. Später erfolgte eine Erweiterung der Familie für die Veröffnentlichung bei Fontwerk. Die Schriftfamilie ist in elf Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Wahlweise stehen auch zwei variable Fonts zur Verfügung. Neben einer lateinischen Zeichenbelegung unterstützt die Change auch griechisch und kyrillisch.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.157 Aufrufe
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Mit der Versal-Schrift Ademo führt Andreas Seidel zwei Entwürfe von Carl Albert Fahrenwaldt zusammen, die ursprünglich in den 1930er-Jahren bei Schriftguss in Dresden erschienen: die Minister Symbol und die Prominent. Die Neuauflage von 2011 enthält über 400 Glyphen und ist als Ebenenfont in 14 Schnitten angelegt, sodass sich diese Schrift variantenreich farbig setzen lässt.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.525 Aufrufe
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Die humanistische Groteskschrift Niko von LudwigType wurde ursprünglich für Zeitungen entworfen und eine robuste Darstellung unter schlechten Druckbedingungen und Einsätze wie schmale Spalten standen somit im Vordergrund. Die Familie besitzt 54 Schriftschnitte und eignet sich gleichermaßen für Druck- und Bildschirmanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.966 Aufrufe
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Die Playpen Sans ist eine informelle, unverbundene Schreibschrift von Veronika Burian, Laura Meseguer und José Scaglione Die Schrift erschien 2023 über Type Together. Die aufrechten Schnitte sind in acht Strichstärken bzw. als ein variabler Font nutzbar. Die Schrift verfügt über zahlreiche Buchstabenvarianten, die durch einen automatischen Wechsel den handgeschriebenen Charakter unterstützen. Die Playpen Sans verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und zusätzliche Piktogramme.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 912 Aufrufe
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Während um 1800 auf dem europäischen Festland die Schriften von Didot und Bodoni das Bild der klassizistischen Antiqua prägten, gab es Anfang des 18. Jahrhunderts in Schottland eine neue Entwicklung, die über hundert Jahre als »Scotch (Roman)« das Schriftbild im anglo-amerikanischen dominierte. Der Stil wird vor allem dem Schriftschneider Richard Austin und seiner Arbeit für die schottischen Gießereien von William Miller und Alexander Wilson zugeschrieben. Ein Druck aus dem Jahr 1869

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Schriftgestalter:
- 2008
- 10.441 Aufrufe
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Die McQueen von Loris Olivier, Noheul Lee und Katja Schimmel ist eine Grotesk-Sippe in zwei Stilen: die McQueen Grotesk und die McQueen Display mit tief eingeschnittenen Tintenfallen. Beide Varianten sind in jeweils 10 Strichstärken mit Kursiven oder als variable Fonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.391 Aufrufe
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Playwrite ist ein kostenlos nutzbares System zur Darstellung von Schulausgangsschriften. Es ist so ausgelegt, dass regionale Varianten von bereits über 40 Ländern generiert werden können. Darüber hinaus können verschiedene Komplexitätsstufen gewählt werden (zum Beispiel freistehend oder verbunden, Druckschrift oder Kursivform, einfach oder mit zusätzlichen Schwüngen dekoriert). Eine Linierung kann ebenfalls zugeschaltet werden.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.413 Aufrufe