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Die Simone ist eine schmallaufende Antiqua von Karl-Heinz Domning und erschien in den 1970er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht lediglich aus einem Schnitt mit westeuropäischer Belegung.

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- 1974
- 1.408 Aufrufe
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Die Poppl-College von Friedrich Poppl ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien Anfang der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Schriftfamilie hat einen handschriftlichen Stil mit Schnurzug-Charakter. Die Familie teilt sich in zwei Varianten: Die College 1 hat einfache Großbuchstaben, während sie bei der College 2 als Schwungbuchstaben ausgeführt sind. Beide Unterfamilien kommen in drei Strichstärken.

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- 1981
- 1.175 Aufrufe
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Die Palette von Martin Wilke ist eine unverbundene Schreibschrift mit Pinselduktus. Die Schrift erschien 1950 als Bleisatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist heute als digitale Version mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1950
- 1.525 Aufrufe
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Die Champion ist eine unverbundene Schreibschrift von Günter Gerhard Lange und erschien 1957 bei der H. Berthold AG. Die Schrift im Stil einer Pinselschrift verfügt über einen einzelnen Schnitt und ist heute mit einer westeuropäischen Zeichenbelegung verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1957
- 1.166 Aufrufe
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Die Caprice ist eine unverbundene Schreibschrift von Martin Wilke. Sie erschien 1938 in einem Bleisatz-Schnitt bei der Berliner H. Berthold AG. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.437 Aufrufe
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Die FF Sari (ursprünglich FF New Barmen) ist eine Neubearbeitung der 1983 bei Berthold erschienenen Barmen/Barmeno. Die FF Sari wurde im Gegensatz zur Barmeno in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut und verfügt über eine erweiterte OpenType-Ausstattung mit Kapitälchen, Alternativzeichen und kontextbedingten Varianten.

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Schriftgestalter:
- 1999
- 1.230 Aufrufe
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Die Poppl-Laudatio von Friedrich Poppl erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Der Hersteller beschreibt die Schrift in einer Probe so: »Das Alphabet ist in der Grundproportion vorzugsweise dem Hochoval und Rechteck verpflichtet. Dank gut proportionierter Mittel-, Ober und Unterlänger ergibt sich ein klares, offenen Schriftbild; unproblematisch selbst in den kleinsten Größen. Ob großformatig im Headlinebereich, oder als Bodytext in fülligen Textmengen auftretend, die Laudatio hat eine unv

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.356 Aufrufe
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Die Imago ist eine von Günter Gerhard Lange entworfene Grotesk-Familie, die in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG erschien. Die digitale Version umfasst heute fünf Strichstärken mit Kursiven (in Oblique-Optik) und kommt in der W1G-Version auf über 1000 Glyphen mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.567 Aufrufe
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Die Evo des Schweizer Designers Marco Ganz erschien 1994 zunächst bei Berthold und später unter dem Namen Veto bei Linotype. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Eine weitere Neubarbeitung ist die Veto Sans, die schmale Schnitte enthält.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 885 Aufrufe
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Die Boton Pro, benannt nach ihrem Designer Albert Boton, erschien ab 1986 bei der H. Berthold AG. Die Slab-Serif-Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und verfügt über einen erweiterten lateinischen Zeichensatz mit Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 1.070 Aufrufe
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Die Berthold Baskerville Book ist eine Neubearbeitung der Baskerville-Antiqua durch Günter Gerhard Lange für die H. Berthold AG. Die Schriftfamilie erschien 1980 in den Schnitten normal, halbfett, kursiv und in einem Kapitälchenschnitt. In der heute verfügbaren digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert und die Familie wurde um einen Schnitt halbfett kursiv ergänzt.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 1.011 Aufrufe
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Die Bellevue ist eine Kursivschrift von Gustav Jaeger und erschien 1986 bei der Berliner H. Berthold AG in einem Schnitt. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung ist über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 1.443 Aufrufe
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Die Barmeno von Hans Reichel erschien ursprünglich 1983 als Barmen, benannt nach einem Stadtteil von Wuppertal. Die Schrift ist aktuell in vier Strichstärken mit Kursiven über Monotype verfügbar. Nach dem Ende der H. Berthold AG wurde das Design in den 1990er-Jahren in einer Neubearbeitung als FF Sari aufgelegt.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 1.485 Aufrufe
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Die AG Schulbuch ist eine Variante der Akzidenz-Grotesk von Günter Gerhard Lange und wurde 1983 bei der H. Berthold AG veröffentlicht. Die Buchstabenskelette sind dabei auf einen Einsatz als Fibelschriften optimiert. Verfügbar sind lediglich zwei Schnitte (normal/fett) in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 1.597 Aufrufe
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Die AG Old Face ist eine Neubearbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1980er-Jahren. Die Schrift soll sich nach Herstellerangaben stärker an die Ursprünge der Akzidenz Grotesk im 19. Jahrhundert anlehnen. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken, hat jedoch keine Kursiven. Dafür gibt es zwei Outline-Versionen und einen Schnitt mit Schatten.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.206 Aufrufe
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Die AG Buch (bzw. international »AG Book«) ist eine Umarbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1960er-Jahren. Im Ergebnis wird das Schriftbild näher an die Gestaltung der Helvetica herangeführt, wobei Details wie die schrägen Strichenden erhalten bleiben. Die heute verfügbare, digitale Version ist in drei Weiten mit bis zu sechs Strichstärken verfügbar und enthält eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillisch und monotonische griechische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 2.458 Aufrufe
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Die AG Book Rounded ergänzt die AG Book um eine abgerundete Variante. Wie in der Ausgangsfamilie gibt es sechs Strichstärken mit Kursiven, jedoch nur eine Weite. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt stecken eine erweiterte lateinische Belegung (mit Kapitälchen) sowie kyrillische und monotonische griechische Zeichen.
- berthold
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Schriftgestalter:
- 1976
- 1.839 Aufrufe
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Die Delta ist eine Grotesk-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1983 bei der Berliner H. Berthold AG. Zur Schriftfamilie gehören vier Strichstärken mit Kursiven und ein einzelner Outline-Schnitt. Alle Fotosatz-Schnitte sind heute in digitaler Form über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 1.292 Aufrufe
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Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova in vier Varianten: normal, Kapitälchen, kursiv und halbfett. Bei der heute verfügbaren, digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert.

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Schriftgestalter:
- 1975
- 1.299 Aufrufe
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Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. Neben den vier Grundschnitten (normal, kursiv, halbfett, halbfett-kursiv) gibt es auch drei schmale Schnitte und eine Outline-Version. In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 1.962 Aufrufe
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Die Colossalis ist eine kantige Schaugrößenschrift von Aldo Novarese. Sie erschien 1984 bei der Berliner H. Berthold AG in vier aufrechten Strichstärken. Alle Schnitte sind heute in einer erweiterten lateinischen Belegung über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.106 Aufrufe
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Die Christiana ist eine 1991 bei Berthold erschienene Schriftfamilie von Gudrun Zapf von Hesse. Wie die Optima ihres Ehemanns Hermann Zapf verfügt die Christiana über eine kalligrafischen Duktus mit leicht gekehlten Stämmen. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven. Kapitälchen sind nur im Regular-Schnitt enthalten.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 818 Aufrufe
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Die Berthold Caslon Buch ist eine Bearbeitung der englischen Caslon-Schriften durch Günter Gerhard Lange für den Fotosatz. Die Caslon Buch verfügt über drei aufrechte Strichstärken, eine Kursive und einen Schnitt mit Kapitälchen. Letztere sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 985 Aufrufe
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Die Berliner Grotesk von Erik Spiekermann basiert auf Schnitten der ursprünglich Anfang des 20. Jahrhunderts bei Berthold erschienenen Block-Serie. Die Neubearbeitung verfügt über drei Strichstärken und in der digitalen Version über 446 Glyphen mit einer erweiterten lateinischen Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1979
- 2.189 Aufrufe
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Die Berthold Baskerville ist eine Neubearbeitung der Baskerville aus den 1960er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven (außer im fetten Schnitt). Die Kapitälchen sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert.

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Schriftgestalter:
- 1961
- 1.271 Aufrufe
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Die Cosmos von Gustav Jaeger erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisches Merkmal der Groteskfamilie ist die Verjüngung der An- und Abstriche im Vergleich zur Stammbreite. Ein Schriftmuster beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Hier entfaltet sich die lineare Qualität des Sans-Serif-Schriftbildes in neuer, eigentümlicher Weise. Das Satzbild wirkt straff, männlich herb und ungemein klar. Im Tenor verhalten, doch spannungsreich in der Einzelform, ist hier eine interessante A

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.091 Aufrufe
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Die H. Berthold AG entwickelte mit Günter Gerhard Lange in den 1970er-Jahren eine Bearbeitung der Walbaum-Antiqua für den Fotosatz. Da Fotosatzschriften beliebig skalierbar sind, wurden drei Varianten mit passenden Schriftgrößen-Bereichen entwickelt: Die Original-Berthold-Antiqua basierend auf 48-Punkt-Bleisatzschriften; die Walbaum-Standard-Serie für kleine Schriftgrade; und die Walbaum Buch auf Basis eines 16-Punkt-Schnittes der Walbaum-Antiqua in Blei. Die Walbau

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Schriftgestalter:
- 1975
- 1.283 Aufrufe
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Die Veto Sans von Marco Ganz ist eine 2019 erschienene Neubearbeitung der ursprünglich 1994 erschienenen Evo (Berthold) bzw. Veto (Linotype). Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal).

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Schriftgestalter:
- 1999
- 878 Aufrufe
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Die Michelangelo ist eine Versal- und Schaugrößen-Variante zur Palatino, die unter einem eigenen Namen veröffentlicht wurde. Die heute erhältliche, digitale Version ist als Kapitälchen-Schnitt mit westeuropäischer Belegung erhältlich. Eine fettere Version gibt es unter dem Name Sistina.

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Schriftgestalter:
- 1950
- 1.659 Aufrufe
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Die Antiqua-Familie Mikaway, bekannt nach ihrem Designer Kazimierz Mika, ist eine der letzten größeren Schriftveröffentlichungen der H. Berthold AG. Als digitale Schrift war die Familie später in zwei Weiten in vier (normale Weite) bzw. drei (schmale Weite) Strichstärken mit Kursiven von Berthold Direct Corp verfügbar. Deren Angebot wurde mittlerweile von Monotype übernommen.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 1.160 Aufrufe
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Die Flange von Leslie Usherwood erschien 1981 als Fotosatz-Schrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute über Monotype erhältlich. Varianten des Designs gibt es unter den Namen Flower (Scangraphic) und Flanders (FontSite).

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Schriftgestalter:
- 1981
- 778 Aufrufe
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Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 1.230 Aufrufe
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Die Agora von Albert Boton erschien 1990 bei der Berliner Berthold AG. Die Schriftfamilie mit abgerundeten Dreiecksserifen verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift wurde auch als »Memo« bei AGFA veröffentlicht. Beide Versionen gehören mittlerweile zu Monotype.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 1.062 Aufrufe
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Die Wanchy von Matthijs Herzberg ist eine Neubearbeitung der Ideen der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er- und 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wiederum auf Jugendstil-Schriften beziehen. Die Wanchy ist dabei zeitgemäß als variable Schrift umgesetzt und enthält eine Designachse für die optische Größe. Die Zeichenbelegung besteht aus einer erweiterten lateinischen Belegung und 52 Piktogrammen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 837 Aufrufe
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Die FDI Triumpf ist eine Digitalisierung der 1929 bei Ludwig Wagner erschienenen Triumph von Albert Auspurg. Die FDI Triumpf wurde von den Original-Holzlettern digitalisiert und auf eine komplette westeuropäische Zeichenbelegung (Mac Roman/Win1252) erweitert.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.266 Aufrufe
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Die Thanatos ist eine Antiqua-Familie von Matthijs Herzberg und erschien 2023. Das Design war ursprünglich für einen Horror-Kurzfilm konzipiert und wurde später zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit 48 Schnitten ausgebaut. Charakteristisch ist der kantige, holzschnittartige Duktus. Die Familie besteht aus 8 Strichstärken mit Kursiven über drei optische Größen (Text, Deck, Display).

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Schriftgestalter:
- 2023
- 984 Aufrufe
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Die Schmaltzy ist eine moderne gebrochene Schrift von Matthijs Herzberg. Statt der charakteristischen harten Kanten einer gebrochenen Schrift setzt die Schmaltzy durchgängig auf abgerundete Umrisslinien. Die acht Schnitte verbinden Strichstärke und Weite in einem System. Umso größer die Strichstärke, umso weiter auch die Laufweite des Designs. Eine stufenlose Interpolierung ist über die erhältliche variable Schrift möglich.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 910 Aufrufe
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Die Libido von Matthijs Herzberg ist eine zeitgemäße Neubearbeitung der dekorativen »psychedelischen« Schriften der 1960er-Jahre, insbesondere die Lettering-Arbeiten von Wes Wilson, die sich wiederum auf Jugendstil-Künstler wie Alfred Roller beziehen. Matthijs Herzberg hat diesen Stil als variable Schrift umgesetzt. Eine Designachse variiert die Weite, eine zweite die optische Größe und damit die Grobheit des Entwurfs.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 886 Aufrufe
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Die Fang ist eine Antiqua-Schrift für Schaugrößenanwendungen in einem aufrechten und einem kursiven Schnitt. Der Zeichenumfang umfasst eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 764 Aufrufe
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Die Bonkus von Matthijs Herzberg ist eine moderne Umsetzung der geometrischen Schriften der 1970er-Jahre, die sich ihrerseits wieder auf die Schriftexperimente der Bauhaus-Designer beziehen. Die Schrift kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen sowie einer einfachen kyrillischen Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.035 Aufrufe
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Die Triumph (auch in der Schreibweise Triumpf geführt) erschien 1929 in einem fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Schrift folgt gestalterisch den zuvor erschienenen Schriften Fanfare (1927) und Alarm (1928). Eine Digitalisierung gibt es als FDI Triumph von FDI Type.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 1.761 Aufrufe
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Aidos ist eine Schreibmaschinen-Schrift von Alex Rütten. Trotz der Schreibmaschine-Ästhetik sind die Buchstaben in Klassen mit passenden Breiten eingeteilt und die Laufweite daher eher proportional. Die Schrift besitzt scharf geschnittene, dreieckige Serifen, die mit zunehmender Strichstärke an Dynamik und Gewicht gewinnen. Zu den OpenType-Funktionen zählen Tabellenziffern, Ordinalzeichen, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie Brüche. Jeder Font enthält einen erweiterten lateinischen Zeich

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.308 Aufrufe
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Die Hermes erschien ab 1911 als »moderne Reklame-Schrift« bei der Schriftgießerei Wilhelm Woellmer in Berlin. Komplettiert wurde die Familie in der Folge mit einer schmalhalbfetten, einer engen und einer schraffierten Version. Die Schrift war später auch im Programm der Gießerei Schriftguß KG bzw. AG in Dresden. Digitale Adaptionen existieren als Hermes Maia (Matthew Butterick) und Hermes (ParaType).

- 1911
- 1.789 Aufrufe
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Die Topaz von Hoefler&Co. ist ein Versalalphabet zur Nutzung als zweifarbige Ebenenschrift mit den Schnitten »Layers Background« und »Layers Inline«. Die zusätzlich erhältliche »Regular« kombiniert die vorgenannten Schnitten zu einer einfarbigen lichten Version. Die Schrift basiert auf den Großbuchstaben der Ideal Sans von Jonathan Hoefler (1991).

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Schriftgestalter:
- 2000
- 1.078 Aufrufe
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Die Parliament von Hoefler&Co. basiert auf einem fetten Schnitt der Gießerei Caslon aus dem 19. Jahrhundert. Die Entwürfe von Jonathan Hoefler gehen bereits auf das Jahr 1995 zurück. Die aktuelle Version in einem Schnitt mit Kapitälchen und Alternativzeichen wird vom Anbieter auf das Jahr 2022 datiert.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.226 Aufrufe
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Jonathan Hoefler gestaltete die Knox im Jahr 1993. Als Referenz für den 3D-Effekt wird auf eine Veröffentlichung des Holzschriftenherstellers George Nesbitt aus dem Jahr 1838 verwiesen. Der Effekt wurde dann auf eigene Schrift Acropolis angewendet. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 723 Aufrufe
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Die Match von Hannes von Döhren erschien 2022. Die Grotesk-Familie verfügt über 8 Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte wurden einer manuellen Bildschirmoptimierung unterzogen. Per OpenType können alle runden Punkte (Satzzeichen, i-Punkte etc.) durch eckige Versionen ausgetauscht werden. Die Zeichenbelegung umfasst erweitertes Latein, Kyrillisch und Griechisch.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.626 Aufrufe
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Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.727 Aufrufe
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Eine Schrift mit klassischer Anmutung, guter Leserlichkeit, Eleganz und kalligrafischen Elementen, die auch in kleinen Schriftgraden funktioniert. Es gibt nur die drei Schnitte Regular, Italic, Bold. Der Zeichenumfang umfasst Kapitälchen, hochgestellte Buchstaben und Ziffern, Mediävalziffern sowie viele Ligaturen (bei der 2013 überarbeiteten Version sind etliche neue und ungewöhnliche dazugekommen), aber kein Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.997 Aufrufe
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Fraunces ist eine flexible humanistische Antiqua-Fontfamilie, welche von Schriften des frühen 20. Jahrhunderts wie Windsor, Souvenir und der Cooper Series inspiriert wurde. Phaedra Charles und Flavia Zimbardi, Partner bei Undercase Type, haben sie entworfen und neben sechs Strichstärken inkl. Kursiven mit drei optischen Größen, drei Softness-Graden und einer zusätzlichen, aufgelockerten Stilrichtung namens »Wonky« ausgestattet, bei der eine Reihe von Zeichen durch entsprechende Alternativformen

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.845 Aufrufe