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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Hepta Slab ist eine kostenlose Schrift auf Basis von Schriften des US-amerikanischen Schriftgießerei Bruce und Co. aus dem 19. Jahrhundert. Die Umsetzung erfolgt in neun Strichstärken bzw. als variable TrueType-Schrift mit großen Zeichenvorrat. Enthalten ist eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen,  mehrere Ziffernset und viele Währungszeichen. Es gibt jedoch keine kursiven Schnitte. 
    • 526 Aufrufe
  2. Gast Schnitzel ·
    Style Script ist eine klassische Pinsel-Schrift mit dem deutlichen Charakter der Werbeschriften der 50-er und 60-er Jahre. Durch die beinhalteten Stile, die per OT-Feature angesteuert werden können, kann die Schrift für verschiedenste Einsatzmöglichkeiten verwendet werden, lässig, informell bis förmlich, elegant. Die über 1200 Glyphen beinhalten auch Caps, Swash-Zeichen, End-Varianten und Ornamente. Die Schrift ist auch in einer kostenlosen Version verfügbar, zum Beispiel über Google F
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 7.559 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Jonathan Hoefler gestaltete die Knox im Jahr 1993. Als Referenz für den 3D-Effekt wird auf eine Veröffentlichung des Holzschriftenherstellers George Nesbitt aus dem Jahr 1838 verwiesen. Der Effekt wurde dann auf eigene Schrift Acropolis angewendet. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version. 
    • 723 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die unter OFL verfügbare Montagu Slab basiert auf den Antiqua-Text-Schriften, die um die Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert üblich waren. Die digitale Umsetzung verfügt über sieben Strichstärken (ohne Kursive) und zwei optische Größen (16/144 Punkt). Alternativ kann zwischen diesen Varianten als variable Schrift stufenlos interpoliert werden. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich vietnamesisch.  
    • 607 Aufrufe
  5. R::bert ·
    Die Erikas Büro ist ein Schreibmaschinen-Font von Peter Wiegel, welcher durch OpenType-gesteuerte Glyphenrotation und neun Zeichenvarianten die Simulation von Schriftbildern einer gleichnamigen Schreibmaschinensorte (Erika Modell 33, 1967 gefertigt in Dresden) ermöglicht. Die Monospaced-Familie ist kostenfrei in zwei Strichstärken inkl. Kursivschnitten bei Catfonts erhältlich und bietet neben dem für diese Maschinen üblichen Zeichenrepertoire weitere Glyphen wie zusätzliche Akzentzeichen und ein
    • 2.425 Aufrufe
  6. R::bert ·
    Fraunces ist eine flexible humanistische Antiqua-Fontfamilie, welche von Schriften des frühen 20. Jahrhunderts wie Windsor, Souvenir und der Cooper Series inspiriert wurde. Phaedra Charles und Flavia Zimbardi, Partner bei Undercase Type, haben sie entworfen und neben sechs Strichstärken inkl. Kursiven mit drei optischen Größen, drei Softness-Graden und einer zusätzlichen, aufgelockerten Stilrichtung namens »Wonky« ausgestattet, bei der eine Reihe von Zeichen durch entsprechende Alternativformen
    • 2.839 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die KTF Roman ist ein Versalalphabet im Stile einer römischen Monumentalschrift. Grundlage bildeten Beschilderung der U-Bahn in Kiew aus den 1960er-Jahren. Die 2026 veröffentlichte Neubearbeitung von Yevgeniy Anfalov und Anna Kovalenko verfügt über die Varianten Roman, Outline, Shadow, BlackWhite und eine mehrfarbige Variante (Color).
    • 296 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Topaz von Hoefler&Co. ist ein Versalalphabet zur Nutzung als zweifarbige Ebenenschrift mit den Schnitten »Layers Background« und »Layers Inline«. Die zusätzlich erhältliche »Regular« kombiniert die vorgenannten Schnitten zu einer einfarbigen lichten Version.  Die Schrift basiert auf den Großbuchstaben der Ideal Sans von Jonathan Hoefler (1991). 
    • 1.078 Aufrufe
  9. R::bert ·
    Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.
    • 1.727 Aufrufe
  10. Typedesigner ·
    Die Schriftfamilie Coin von Sergej Lebedev umfasst 36 Einzelschriften sowie 4 variable Fonts. Der Zeichensatz umfasst rund 650 Zeichen inklusive zahlreicher Währungssymbole, darunter auch das Bitcoin-Zeichen. Ergänzt wird die Familie durch vielfältige OpenType-Funktionen und alternative Glyphenformen.
    • 306 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Cesium ist eine Versalschrift von Jonathan Hoefler. Sie bildet einen Ableger zur Vitesse-Schrift des gleichen Designers. Im Gegensatz zur Vitesse Black ist die Cesium als lichte Version ausgeführt und besitzt nur Großbuchastben. 
    • 1.178 Aufrufe
  12. Identity Letters ·
    Glance Slab ist eine dynamische und sportliche Slab Serif. Die Schrift ist durch nicht verbundene Slab-Serifen geprägt. Die von Moritz Kleinsorge entworfene Glance Slab besteht aus acht Strichstärken von Thin bis Black, in Roman und Italic. Jeder Stil ist mit einem Zeichensatz von etwa 730 Glyphen ausgestattet, welcher (schwarz) eingekreiste Ziffern und Pfeile, Ligaturen, eine erweiterte Sprachunterstützung und vieles mehr enthält. 
    • 2.142 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Hogarth-Script ist eine englische Schreibschrift, die von Harald Brödel als Fotosatzschrift für den VEB Typoart Dresden geschaffen wurde. Benannt ist die Schrift nach dem englischen Maler William Hogarth. Es gab zwei Strichstärken (mager, halbfett) und die aktuelle Elsner+Flake-Umsetzung verweist auf drei Größenbereiche (TB, TD, TH). Darüber hinaus existieren Digitalisierungen anderer Anbieter, etwa URW++ (Hogarth Script) und RMU Fonts (Gillray Pro).
    • 61 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Für die Biga erhielt Fritz Richter anlässlich des Ideenwettbewerbes um neue Auszeichnungsschriften 1985 den 2. Preis. Die Biga wurde mit einer zugehörigen Schrift vorgelegt, bei der die Teilung der Grundstriche fehlt. Typoart entschied sich wegen des interessanten Effektes für die vorrangige Einführung der Biga. Die Veröffentlichung erfolgte gemäß verschiedener Sekundärquellen um 1989. Die Schrift wurde über Elsner+Flake in einem Schaugrößenschnitt digital verfügbar gemacht (»TH-Garnitur«).
    • 65 Aufrufe
  15. Olivia Wood ·
    Aidos ist eine Schreibmaschinen-Schrift von Alex Rütten. Trotz der Schreibmaschine-Ästhetik sind die Buchstaben in Klassen mit passenden Breiten eingeteilt und die Laufweite daher eher proportional. Die Schrift besitzt scharf geschnittene, dreieckige Serifen, die mit zunehmender Strichstärke an Dynamik und Gewicht gewinnen.  Zu den OpenType-Funktionen zählen Tabellenziffern, Ordinalzeichen, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie Brüche. Jeder Font enthält einen erweiterten lateinischen Zeich
    • 1.308 Aufrufe
  16. Floodfonts ·
    Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets. 
    • 4.107 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Triumph (auch in der Schreibweise Triumpf geführt) erschien 1929 in einem fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Schrift folgt gestalterisch den zuvor erschienenen Schriften Fanfare (1927) und Alarm (1928).  Eine Digitalisierung gibt es als FDI Triumph von FDI Type. 
    • 1.756 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Antiqua-Familie Mikaway, bekannt nach ihrem Designer Kazimierz Mika, ist eine der letzten größeren Schriftveröffentlichungen der H. Berthold AG. Als digitale Schrift war die Familie später in zwei Weiten in vier (normale Weite) bzw. drei (schmale Weite) Strichstärken mit Kursiven von Berthold Direct Corp verfügbar. Deren Angebot wurde mittlerweile von Monotype übernommen. 
    • 1.160 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Barmeno von Hans Reichel erschien ursprünglich 1983 als Barmen, benannt nach einem Stadtteil von Wuppertal. Die Schrift ist aktuell in vier Strichstärken mit Kursiven über Monotype verfügbar. Nach dem Ende der H. Berthold AG wurde das Design in den 1990er-Jahren in einer Neubearbeitung als FF Sari aufgelegt. 
    • 1.483 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die FF Sari (ursprünglich FF New Barmen) ist eine Neubearbeitung der 1983 bei Berthold erschienenen Barmen/Barmeno. Die FF Sari wurde im Gegensatz zur Barmeno in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut und verfügt über eine erweiterte OpenType-Ausstattung mit Kapitälchen, Alternativzeichen und kontextbedingten Varianten. 
    • 1.229 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die von Albert Knab entworfene Edelgotisch erschien ab 1901 bei Schelter & Giesecke. Eine schmalfette Version kam 1904 dazu. Ebenfalls verfügbar waren florale Initialen. Eine Digitalisierung unter dem Originalnamen und einschließlich der Initialen ist bei dem US-amerikanischen Schriftanbieter HiH Retrofonts erhältlich.
    • 1901
    • 11.642 Aufrufe
  22. jakob_runge ·
    Die Franziska von Jakob Runge wurde an der »Muthesius Kunsthochschule« in Kiel unter der Leitung von Albert-Jan Pool und Prof. André Heers im Jahr 2012 als Masterarbeit begonnen. Ab 2013 wurde die Schrift für die FontFont-Bibliothek ausgebaut und verfeinert. Sie erschien dort im Juni 2014. Der kräftig-robuste Schriftentwurf spielt mit einer Mischung von Antiqua- und Egyptienne-Elementen. Die Kursive ist nur leicht geneigt und zeichnet sich durch ihren kräftigen, scharfkantigen Schnitt aus.
    • 11.816 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Imago ist eine von Günter Gerhard Lange entworfene Grotesk-Familie, die in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG erschien. Die digitale Version umfasst heute fünf Strichstärken mit Kursiven (in Oblique-Optik) und kommt in der W1G-Version auf über 1000 Glyphen mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. 
    • 1.567 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Flange von Leslie Usherwood erschien 1981 als Fotosatz-Schrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute über Monotype erhältlich. Varianten des Designs gibt es unter den Namen Flower (Scangraphic) und Flanders (FontSite). 
    • 778 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Reporter von Carlos Winkow ist eine stilisierte Pinselschrift, die 1938 bei der Schriftgießerei Johannes Wagner erschien. Die ursprüngliche Version enthielt noch feine Linien innerhalb der Buchstabenformen. Die später erschienene Reporter No. 2 verzichtete darauf.  Die ursprüngliche Version gibt es als Digitalisierung bei Catfonts. Die Reporter No. 2 ist über Linotype erhältlich. 
    • 17.968 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Agora von Albert Boton erschien 1990 bei der Berliner Berthold AG. Die Schriftfamilie mit abgerundeten Dreiecksserifen verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift wurde auch als »Memo« bei AGFA veröffentlicht. Beide Versionen gehören mittlerweile zu Monotype. 
    • 1.062 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Evo des Schweizer Designers Marco Ganz erschien 1994 zunächst bei Berthold und später unter dem Namen Veto bei Linotype. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven.  Eine weitere Neubarbeitung ist die Veto Sans, die schmale Schnitte enthält. 
    • 885 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Veto Sans von Marco Ganz ist eine 2019 erschienene Neubearbeitung der ursprünglich 1994 erschienenen Evo (Berthold) bzw. Veto (Linotype). Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal). 
    • 878 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Marko ist ein klassizistisches Versal-Alphabet und erschien ursprünglich bei der der Gießerei Brüder Butter in Dresden als Hausschnitt ohne Angabe eines Gestalters. Nachdem das Unternehmen in VEB Typoart aufging wurde die Marko auch dort weiterhin angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.415 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Berliner Grotesk von Erik Spiekermann basiert auf Schnitten der ursprünglich Anfang des 20. Jahrhunderts bei Berthold erschienenen Block-Serie. Die Neubearbeitung verfügt über drei Strichstärken und in der digitalen Version über 446 Glyphen mit einer erweiterten lateinischen Belegung. 
    • 2.188 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Baskerville Book ist eine Neubearbeitung der Baskerville-Antiqua durch Günter Gerhard Lange für die H. Berthold AG. Die Schriftfamilie erschien 1980 in den Schnitten normal, halbfett, kursiv und in einem Kapitälchenschnitt. In der heute verfügbaren digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert und die Familie wurde um einen Schnitt halbfett kursiv ergänzt.  
    • 1.010 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die AG Buch (bzw. international »AG Book«) ist eine Umarbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1960er-Jahren. Im Ergebnis wird das Schriftbild näher an die Gestaltung der Helvetica herangeführt, wobei Details wie die schrägen Strichenden erhalten bleiben.  Die heute verfügbare, digitale Version ist in drei Weiten mit bis zu sechs Strichstärken verfügbar und enthält eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillisch und monotonische griechische Belegung. 
    • 2.456 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die AG Book Rounded ergänzt die AG Book um eine abgerundete Variante. Wie in der Ausgangsfamilie gibt es sechs Strichstärken mit Kursiven, jedoch nur eine Weite. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt stecken eine erweiterte lateinische Belegung (mit Kapitälchen) sowie kyrillische und monotonische griechische Zeichen. 
    • 1.839 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Poppl-Laudatio von Friedrich Poppl erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Der Hersteller beschreibt die Schrift in einer Probe so: »Das Alphabet ist in der Grundproportion vorzugsweise dem Hochoval und Rechteck verpflichtet. Dank gut proportionierter Mittel-, Ober und Unterlänger ergibt sich ein klares, offenen Schriftbild; unproblematisch selbst in den kleinsten Größen. Ob großformatig im Headlinebereich, oder als Bodytext in fülligen Textmengen auftretend, die Laudatio hat eine unv
    • 1.356 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. Neben den vier Grundschnitten (normal, kursiv, halbfett, halbfett-kursiv) gibt es auch drei schmale Schnitte und eine Outline-Version.  In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova. 
    • 1.961 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Laudahn-Kanzlei von Heinrich Laudahn erschien 1913 bei der Bauerschen Gießerei. Eine Besonderheit bilden die ausladenden Schwungbuchstaben für die Versalien K, R, L und T, die ab 12 Punkt aufwärts zum Zeichensatz gehörten und nur mit entsprechenden Kleinbuchstaben auf kleinerem Kegel kombiniert werden können.  Die Schrift ist digital als FDI Wunder erhältlich. 
    • 2.882 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Concorde von Günter Gerhard Lange wurde in den 1960er-Jahren in Zusammenarbeit mit Harris-Intertype für Fließtextanwendungen entwickelt. In den 1970er-Jahren erschien zusätzlich die schmaler laufende Concorde Nova in vier Varianten: normal, Kapitälchen, kursiv und halbfett. Bei der heute verfügbaren, digitalen Version sind die Kapitälchen in den Normalschnitt integriert. 
    • 1.299 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Boton Pro, benannt nach ihrem Designer Albert Boton, erschien ab 1986 bei der H. Berthold AG. Die Slab-Serif-Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und verfügt über einen erweiterten lateinischen Zeichensatz mit Kapitälchen. 
    • 1.070 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Cosmos von Gustav Jaeger erschien 1982 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisches Merkmal der Groteskfamilie ist die Verjüngung der An- und Abstriche im Vergleich zur Stammbreite. Ein Schriftmuster beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Hier entfaltet sich die lineare Qualität des Sans-Serif-Schriftbildes in neuer, eigentümlicher Weise. Das Satzbild wirkt straff, männlich herb und ungemein klar. Im Tenor verhalten, doch spannungsreich in der Einzelform, ist hier eine interessante A
    • 1.089 Aufrufe
  40. boernie ·
    Konservative amerikanische Drucker witterten Anfang der 1920er-Jahre eine »black menace« (schwarze Bedrohung), als der Grafiker Oswald Bruce Cooper seine Schrift Cooper Black bei Barnhart Bros. & Spindler in Chicago veröffentlichte. Ungeachtet dieses Urteils entwickelte sich die Cooper Black zu einem Kassenschlager. Besonders in der Werbung erfreute sich diese Schrift zunehmender Beliebtheit. Ob in Zeitungsinseraten oder auf Plakaten, immer häufiger tauchte Coopers Entwurf auf. 1924 nimmt si
    • 10.930 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die H. Berthold AG entwickelte mit Günter Gerhard Lange in den 1970er-Jahren eine Bearbeitung der Walbaum-Antiqua für den Fotosatz. Da Fotosatzschriften beliebig skalierbar sind, wurden drei Varianten mit passenden Schriftgrößen-Bereichen entwickelt: Die Original-Berthold-Antiqua basierend auf 48-Punkt-Bleisatzschriften; die Walbaum-Standard-Serie für kleine Schriftgrade; und die Walbaum Buch auf Basis eines 16-Punkt-Schnittes der Walbaum-Antiqua in Blei.  Die Walbau
    • 1.282 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Christiana ist eine 1991 bei Berthold erschienene Schriftfamilie von Gudrun Zapf von Hesse. Wie die Optima ihres Ehemanns Hermann Zapf verfügt die Christiana über eine kalligrafischen Duktus mit leicht gekehlten Stämmen. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven. Kapitälchen sind nur im Regular-Schnitt enthalten. 
    • 817 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Lemon Sans ist eine humanistische Groteskfamilie von Jürgen Huber und Teil der Lemon-Schriftsippe, die auch die Lemon Serif beinhaltet. Die Lemon Sans besitzt sechs Strichstärken, die jeweils in normaler und monokameraler Ausführung vorhanden sind. Alle diese Schnitte sind zudem in normaler und schmaler Weite sowie jeweils in abgerundeten Varianten verfügbar. Insgesamt kommt die Familie so auf 60 Schnitte mit westeuropäischer Belegung.
    • 5.653 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Lemon Serif von Jürgen Huber ist Teil der Lemon-Sippe, zu der auch eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie zählt. Die Lemon Serif ist als Viererfamilie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt zwei zusätzliche monokamerale Schnitte. Der Kontrast ist vergleichsweise gering und die Familie eignet sich somit auch gut für Fließtexte in kleinen und mittleren Schriftgraden. In den 500 Glyphen sind Kapitälchen, verschiedenste Ziffernsets und zahlreiche Standard- und Schmuckligat
    • 4.447 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Baskerville ist eine Neubearbeitung der Baskerville aus den 1960er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven (außer im fetten Schnitt). Die Kapitälchen sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert. 
    • 1.271 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Caslon Buch ist eine Bearbeitung der englischen Caslon-Schriften durch Günter Gerhard Lange für den Fotosatz. Die Caslon Buch verfügt über drei aufrechte Strichstärken, eine Kursive und einen Schnitt mit Kapitälchen. Letztere sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert. 
    • 985 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.229 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die AG Old Face ist eine Neubearbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1980er-Jahren. Die Schrift soll sich nach Herstellerangaben stärker an die Ursprünge der Akzidenz Grotesk im 19. Jahrhundert anlehnen. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken, hat jedoch keine Kursiven. Dafür gibt es zwei Outline-Versionen und einen Schnitt mit Schatten. 
    • 1.205 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Colossalis ist eine kantige Schaugrößenschrift von Aldo Novarese. Sie erschien 1984 bei der Berliner H. Berthold AG in vier aufrechten Strichstärken. Alle Schnitte sind heute in einer erweiterten lateinischen Belegung über Monotype erhältlich. 
    • 1.106 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Bellevue ist eine Kursivschrift von Gustav Jaeger und erschien 1986 bei der Berliner H. Berthold AG in einem Schnitt. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung ist über Monotype erhältlich. 
    • 1.443 Aufrufe

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