Typografie-Bücher, Zeitschriften, Schriftmuster
Über 100 Werke vorgestellt und rezensiert von Typografie.info-Mitgliedern
141 Titel
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Datensatz-ID
- Untertitel
- Autoren/Herausgeber (statisch)
- Autoren/Herausgeber (dynamisch)
- Foto des Umschlages
- Weitere Bilder
- Veröffentlichungsjahr
- Kategorie
- Verlag
- Zugehöriger Schriftanbieter (wenn zutreffend)
- Sprache(n)
- Seitenanzahl
- ISBN
- Benutzerdefiniert
-
Die Linotype Collection ist eine Schriftmustersammlung der Linotype GmbH aus den 1980er-Jahren. Sie zählt zu den umfangreichsten, jemals produzierten Schriftmustern und war so groß, dass Linotype sogar einen passenden Rollwagen für die Aufbewahrung der Tausenden Einzelblätter in 6 Acrylboxen anbot. Die Sammlung demonstriert den Stand der Fotosatzschriften in den 1980er-Jahren. Neben Linotype-Schriften werden auch andere, damals von Linotype in Lizenz vertriebene Schriften (etwa von ITC, Mono
- 165 Aufrufe
-
Dieses Buch von Georg Kandler aus dem Jahr 2001 ist die Fortsetzung des gleichnamigen Buches aus dem Jahr 1995. Der zweite Teil enthält wie der erste zahlreiche im Bleisatz erstellte und im Offsetdruck reproduzierte Schriftmuster mit eingestreutem Fachwissen zum Thema auf den gegenüberliegenden Seiten. Inhalt: Die Schriftgießereien Klassifikation der Druckschriften Die Schriftgarnitur Der Falzkegel Gußmarken Die Alphabete, Hinweise 600 Jahre Gutenberg – eine Huldigung Schriftenübersich
- 208 Aufrufe
-
Das Buch »Kalligrafische Expressionen« dokumentiert kalligrafische Arbeiten von 12 ostdeutschen Schriftkünstlern und erschien 1988 im Fachbuchverlag Leipzig. Die Künstler sind Axel Betram, Carlfriedrich Claus, Günter Gnauck, Heinz Hellmis, Irmgard Horlbeck-Kappler, Günther Junge, Albert Kapr, Hildegard Korger, Andreas Radon, Heinz Schumann, Renate Tost und Paul Zimmermann. Im Klappentext heißt es: »Wenn mit dieser Ausgabe zum ersten Mal ein Dutzend namhafter Kalligrafen der DDR vorgestellt werd
- 162 Aufrufe
-
Mit »The quick classification guide for typography« erschien im Niggli-Verlag ein Buch zum Thema Schriftklassifikation. Erhältlich ist das Buch in deutscher oder englischer Sprache mit gleichem Titel. Die deutsche Version ist an dem Untertitel »Ein Handbuch für Designer:innen« erkennbar. Das Buch basiert auf einem Forschungsprojekt, dessen erster Meilenstein die Typ-o-App (www.typ-o.eu) war. Die App, analoge Spiele und schließlich das Buch verfolgen gemeinsam das Ziel, die Vielfalt an Schriften
- 269 Aufrufe
-
»Typographische Jahrbücher« war der Titel eine Fachzeitschrift für das druckgrafische Gewerbe. Das seit 1880 meist monatlich erscheinende Heft behandelte Themen der Drucktechnik und Typografie und erschien in 50 Jahrgängen. Ab 1930 änderte sich der Titel zu »Graphische Jahrbücher«. Einen großen Teil der Bände ist digital über die SLUB Dresden verfügbar.
- 407 Aufrufe
-
Angetrieben von der Faszination für das Alphabet als Vehikel für unbegrenzte visuelle Konzepte, Systeme und Sprachen, untersucht Alphabetical Playground eine Vielzahl von Themen im Zusammenhang mit dem Ausdruck in Texten. Es präsentiert eine Reihe von grafischen Experimenten, die die Bausteine der Sprache untersuchen und verschieben. Basierend auf einer Reihe fortlaufender Experimente mit variablen Schriftarten, ungenutzten Projektkonzepten und spielerischen Interpretationen bestehender Buchstab
- 334 Aufrufe
-
In diesem Buch für Kinder ab 6 Jahren führt die französische Illustratorin Gaby Bazin in die Welt des Schriftsatzes und Drucks mit beweglichen Lettern ein. Zuvor wurde das Konzept bereits mit dem Thema und Titel »Die Lithografin« umgesetzt. Die nun nachgelegte Typografie-Version verfügt über 40 Seiten und spannt den Bogen von der Entstehung der Schrift, über die Erfindung des Buchdrucks, bis hin zur konkreten Umsetzung am Beispiel des Satzes und Drucks einer Spalte an einer Abziehpresse.
- 727 Aufrufe
-
Nach »Grundkurs Typografie und Layout«, »Typografie für alle« und »Das ABC der Typografie« erschien mit »Typografie: Das umfassende Handbuch« ein weiteres Einsteigerbuch zum Thema Typografie im Rheinwerk-Verlag. Aus der Verlagsbeschreibung: »Dieses Lern- und Nachschlagewerk von Karsten Geisler enthält alles, was Sie über Typografie wissen müssen. Schriftwahl, Schriftkombination, die Anordnung von Text auf der Seite, die Mikrotypografie ... Ein besonderes Plus ist das Kapitel zu Webtypografi
- 2.178 Aufrufe
-
Das Buch »Mono is the New Black« von Robert Steinmüller widmet sich ganz dem Thema der dicktengleichen Schriftarten. Es thematisiert Funktion und Ästhetik dieser Schriftgattung und beschäftigt sich mit dem Kultstatus in der (vor allem) jungen Designszene. Ziel des Handbuches ist es, Schriftanwender, Schriftentwickler, Designer und Kulturinteressierte mit Fakten, Analysen, Expertenpositionen und Praxisbeispielen sowie einer umfassenden Schriftensammlung zu informieren und zu inspirieren.
- 1.159 Aufrufe
-
Aus der Verlagsbeschreibung: »Kaum ein anderes Zeichen erregt unsere Gemüter wie das Ausrufezeichen. Ein Pathossymbol, das uns jubeln und wüten lässt, uns warnt und motiviert – und trotzdem wird es als »schreiendes« Symbol verkannt oder fällt populistischen Machtspielen zum Opfer. Die Literaturwissenschaftlerin Florence Hazrat befreit das Ausrufezeichen aus den staubigen Schubladen der Grammatik und geht seiner Bedeutung als universelles, politisches und menschliches Phänomen auf den G
- 937 Aufrufe
-
Aus der Verlagsbeschreibung: »Emojis sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie sind zum festen Bestandteil der globalen digitalen Kommunikation geworden. Längst sind diese qualitativ wie quantitativ zunehmend komplexer werdenden Begleiter der Schriftsprache aus der medialen Schriftlichkeit ausgebrochen. Dabei wird die Omnipräsenz dieser erweiterten Ausdrucksmöglichkeit und der daraus resultierende Kommunikationswandel durchaus ambivalent wahrgenommen. Ziel dieser Publikatio
- 849 Aufrufe
-
Aus der Verlagsbeschreibung: »Unsere bestehenden Schriftsysteme gehören zu den bedeutendsten soziokulturellen Errungenschaften – die Schrift beeinflusste sowohl unser Denken als auch Handeln maßgeblich. Die aktuellen technologischen Veränderungen – Internet der Dinge, Industrie 4.0, KI – erfordern aber einen strukturellen Wandel, der sich in der Art und Weise, wie wir denken, kommunizieren und produzieren, niederschlagen wird. Mit diesem Positionspapier eröffnet der Autor einen Diskurs h
- 1.353 Aufrufe
-
Mit ein paar Federstrichen die Welt erreichen: Eine Geschichte europäischer Schriften Die Macht der Schrift: Im Bruchteil einer Sekunde kann uns ein Schriftbild in eine bestimmte Zeit oder kulturelle Sphäre katapultieren und damit eine Botschaft nicht nur unterstreichen, sondern geradezu vorwegnehmen. Schrift ist jedoch nicht nur Transportmittel – sie zu kreieren, schneiden, digitalisieren und im richtigen Werk gezeichnet oder gedruckt einzusetzen ist selbst eine Kunst. Von der Entwick
- 1.415 Aufrufe
-
Parallel zu den Schriftmustern westdeutscher Bleisatzschriften als Karteikarten gab es auch in der DDR entsprechende Drucke. Als alleiniger verbliebener Hersteller auf dem Staatsgebiet gehören alle Schriften zum VEB Typoart Dresden. Das Aussehen der A5-großen Karteikarten war normiert nach TGL 10-056 (später ersetzt durch TGL 24 473) und stand in Verbindung mit der Schriftklassifikationsnorm TGL 10-020. Entsprechend der Normen enthielten die Karten: Angaben zu Schriftname, S
- 2.945 Aufrufe
-
Ein Schriftmustersammlung mit Bleisatz-Mustern der westdeutschen Schriftgießereien Bauersche Gießerei, H. Berthold AG, Genzsch & Heyse, Ludwig & Mayer, D. Stempel AG, Johannes Wagner GmbH, und C. E. Weber. Initiiert und verlegt vom Verein Arbeitsgemeinschaft der graphischen Verbände des deutschen Bundesgebietes entstand zwischen 1958 und 1970 ein Kasten mit A5-großen Karten, 638 Schriften, gesetzt und gedruckt in einer weitgehend einheitlichen Gestaltung. Prof. Michael Wörgöt
- 1.937 Aufrufe
-
Wer heute noch in den Buchdruck mit beweglichen Lettern einsteigen möchte, hat es nicht unbedingt leicht. Die entsprechende Ausbildung gibt es schon seit Jahrzehnten nicht mehr und auch die zugehörigen Fachbücher sind nur noch antiquarisch zu bekommen. Auch wenn deren Inhalte natürlich weiter richtig sind, entsprechen sie in der Aufmachung nicht unbedingt mehr den heutigen Ansprüchen bzw. werden sie den neuen Zielen nicht vollends gerecht. Denn wer heute in den Bleisatz einsteigt, tut dies in de
- 1.505 Aufrufe
-
Forte, diese lebendige und freundliche Schrift, die jeder kennt, wird seit über sechs Jahrzehnten verwendet, missbraucht und überstrapaziert, seit sie 1962 von der Monotype Corporation veröffentlicht wurde. Bekannte Persönlichkeiten aus der Welt der Typografie wie Stanley Morison und Vincent Connare standen im Rampenlicht der lebhaften Lebenslinien dieser Schrift. Aber der Designer der Schrift, Karl Reißberger, blieb wenig bekannt. Bis jetzt. Dieses Buch begibt sich auf die Suche nach »Fun
- 1.248 Aufrufe
-
Wer sich für Druckkunst und Brettspiele gleichermaßen begeistern kann, dem sei ein Blick auf das neue Spiel »Gutenberg« empfohlen. Entwickelt wurde es für den polnischen Granna-Verlag. Die deutsche Version wird über den HUCH! Verlag vertrieben. Zwei bis vier Spieler ab 12 Jahren schlüpfen in dem liebevoll illustrierten und ausgestatteten Spiel in die Rolle von Pionieren der Druckkunst und streiten in sechs Runden um Druckaufträge. Dazu sind die nötigen Druckfarben zu organisier
- 1.929 Aufrufe
-
»ABC of Lettering and Printing types« ist ein umfangreiches, dreiteiliges Werk des schwedischen Designers und Kalligrafen Erik Lindegren. Die Einzelbände beschäftigen sich mit den Themen Lettering (im weitesten Sinne, also auch Kalligrafie und zeichnerisches Gestalten mit Schrift), Printing Types (Druckschriften) und Schriftgeschichte. Band A – Lettering: Im ersten Band werden schriftkünstlerische Arbeiten vorgestellt, angefangen bei bei Aufbau und Form römischer Inschriften bis zu sei
- 1.441 Aufrufe
-
Monospaced-Schriften zeichnen sich durch ihre feste, gleiche Breite für alle Zeichen aus. Jedes Zeichen, jeder Buchstabe und jede Zahl nimmt horizontal und vertikal den gleichen Platz ein. Proportionale Schriften hingegen haben harmonisch ausgewogene Abstände mit variablen Breiten zwischen den Zeichen. Die Abstände sind nicht proportional festgelegt. Aus diesem Grund werden einzeilige Schriften auch als nichtproportional bezeichnet. Durch die Zunahme der Schriftproduktion in den letzten Jahrzehn
- 1.673 Aufrufe
-
Die Holzbuchstabenfabrik von J. Edward Hamilton wurde 1880 gegründet und wuchs rasch zum größten Holzbuchstabenhersteller der USA heran. Das historische Erbe der Fabrik wird heute von der Two Rivers Historical Society in einem eigenen Museum bewahrt. Das Hamilton Wood Type and Printing Museum besteht seit dem Jahr 2000. In Zusammenarbeit mit Chronicle Books hat das Museum eine wertige Postkartenserie veröffentlicht. In einem Kartonschuber in Holzoptik befindet sich eine kupferfa
- 1.162 Aufrufe
-
Nach dem ABC der Typografie erschien in der Designsparte des »Rheinwerk Verlages« ein weiteres umfangreiches Typografie-Buch. Die Autoren Kai Büschl und Oliver Linke erklären auf knapp 400 zweifarbigen Seiten wie man Schriften auswählt und mischt. Den zwei Kapiteln zu Schriftwahl und -mischung sind ganze vier Kapitel mit Grundlagen vorangestellt: »Schrift formal betrachten« mit Einführungen zur Entwicklung der lateinischen Schrift, Schriftstilen und -schnitten, Kla
- 1.961 Aufrufe
-
Der Typograf, Schriftgestalter und Grafiker Jan Tschichold benötigt in Typografie-Kreisen kaum eine Vorstellung. Sein umfangreicher Arbeitsnachlass in 176 Kisten ging von den Erben an das Deutsche Buch- und Schriftmuseum in Leipzig. Passend zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus wurde dort 2019 die Ausstellung »Jan Tschichold – ein Jahrhunderttypograf?« mit Einblicken in den Nachlass gezeigt. Mit dem gleichnamigen Buch erschien der Katalog zur Ausstellung im »Wallstein Verlag«, herausgegeben von Stephan
- 3.060 Aufrufe
-
Wie verhält sich Typografie unter extremen Bedingungen? Welche visuellen Phänomene, Muster, Artefakte und grafischen Elemente können provoziert werden, wenn man die Schrift durch extreme Raster schiebt und extreme typografische Parameter verwendet? An welchem Punkt kehrt ein Text zu seinem ursprünglichen Zweck zurück, den Leser zu informieren? Wann wird Text zu etwas anderem: einem grafischen Element, einer grauen Fläche, einem statischen Geräusch oder einem haptischen Muster? Um diesen Fra
- 2.458 Aufrufe
-
Im Schweizer Birkhäuser Verlag ist ein umfangreiches Buch zum Thema Schriftmischung erschienen. Der Autor Philipp Stamm ist gelernter Schriftsetzer und Professor für Schriftgestaltung, Typografie, Corporate Design an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Aus dem Klappentext: »Dieses Handbuch zeigt, dass sich für das Mischen von Schriften Kriterien bestimmen lassen. Es vermittelt durch das detaillierte Betrachten der Schriftgestalt und eine erneuerte Schriftklassifikation ein vertieftes Verst
- 2.302 Aufrufe
-
Im Verlag Hermann Schmidt ist 2020 ein weiteres Typografie-Einsteigerbuch erschienen. In »Der erste Eindruck zählt!« führt Sabrina Öttl auf 160 Seiten in die Grundlagen des Gestaltens mit Schrift ein. Die Autorin möchte mit dem Buch »Interesse wecken, erste Fragen beantworten, weitere aufwerfen und Ihnen zeigen, wie vielseitig und wirkungsvoll Sie mit Typografie kommunizieren können«. Öttl arbeitet als angestellte Designerin mit den Schwerpunkten Typografie und Editorial Design in Egg in Österre
- 2.345 Aufrufe
-
Mit dem ABC der Typografie erscheint im Rheinwerk Verlag ein weiteres Einsteigerbuch zum Thema Typografie. Auf knapp 400 farbigen Seiten erfolgt ein praxisnaher Rundumschlag zu allen Teilbereichen der Typografie. Die Kapitel gliedern sich folgendermaßen: Grundlagen der Typografie Layout und Satz Mikrotypografie Schrift im Kontext Digitale Typografie (Webfonts, E-Books etc.) Schriftgeschichte Eingestreut sind zudem Gastbeiträge anderer deutscher A
- 4.221 Aufrufe
-
Tektura, Ombra, Corpus und Femina: Diese Schriften sind weltweit bekannt, doch ihr Gestalter, der Vorarlberger Grafikdesigner Othmar Motter, ist nur wenigen ein Begriff. Die vorliegende Monografie bringt Licht in Leben und Werk des 2010 verstorbenen Grafikdesigners. Der Autor – Elias Riedmann – stammt selbst aus Vorarlberg und absolvierte 2016 sein Grafikdesignstudium an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die circa 350, durchgehend farbigen Seiten beginnen mit
- 2.265 Aufrufe
-
Mit »Making Fonts!« erschien im Verlag Hermann Schmidt Mainz ein Einsteigerbuch zum Thema Schriftgestaltung. Geschrieben und gestaltet wurde es von den schriftaffinen Designerinnen Chris Campe (All Things Letters) aus Hamburg und Ulrike Rausch (LiebeFonts) aus Berlin. Auf etwas über 200 farbigen Seiten wird der Leser in das Feld der professionellen Schriftgestaltung eingeführt. Da dies ein weites Feld ist, beschränkt sich das Buch zu Recht auf das Entwerfen von dekorativen Scha
- 2.916 Aufrufe
-
Das Buch »Typografie für alle: Überzeugen Sie mit guter Schrift« ist ein Typografie-Buch von Claudia Korthaus, das sich ausdrücklich an »Nicht-Designer« richtet. Der Klappentext nennt als Beispiele Autoren, Wissenschaftler, Anwälte, Sekretäre und Studenten, die überzeugende Dokumente, Präsentationen, Geschäftsberichte, Werbemittel und Websites gestalten möchten. Entsprechend versucht das Buch Grundlagen des Grafikdesigns, insbesondere im Hinblick auf die Schriftanwendung, zu vermitteln.
- 3.752 Aufrufe
-
Dutch Type von Jan Middendorp erschien ursprünglich 2004. Nach drei Jahren war die erste Auflage von 3500 Exemplaren ausverkauft und das Buch war nur noch antiquarisch und zu hohen Sammler-Preisen erhältlich. 2018 wurde eine Neuauflage über Kickstarter finanziert und vom Autor im Selbstverlag (»Druk Editions«) neu herausgegeben. Das reich bebilderte Buch gibt einen Überblick über das Schriftschaffen in den Niederlanden – vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Die Informationen zu zeitgen
- 2.349 Aufrufe
-
Chris Campe ist mit ihrem Designbüro All Things Letters auf Lettering und Typografie spezialisiert. Für Verlage, Agenturen und Unternehmen gestaltet sie Bücher, Cover, Logos, Illustrationen, Verpackungen, Websites, Wände, Räume und Schaufenster. In ihrem zuvor erschienenen Handbuch Handlettering hat sie bereits einen Einstieg und Überblick zum Thema Lettering abgeliefert. Mit dem Praxisbuch Brush Lettering widmet sie sich nun ausführlich einer einzelnen Technik aus diesem Bereich. Auf 224 Seiten
- 2.355 Aufrufe