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Typografie-Bücher, Zeitschriften, Schriftmuster

Über 100 Werke vorgestellt und rezensiert von Typografie.info-Mitgliedern

141 Titel

  1. Ralf Herrmann ·
    Der neue Schriftfächer zeigt auf einer Blattseite charakteristische Buchstaben der betreffenden Schrift. Die Besonderheiten werden hervorgehoben und benannt. Anhand dieser Buchstabenfolge werden gleichzeitig die horizontalen Größenverhältnisse der Schrift vermessen. Weiterhin werden die Hauptbuchstaben (A bis Z und a bis z), die Ziffern und einige Satzzeichen abgebildet. Letzlich werden folgende Informationen gelistet: Schriftentwerfer; Jahr des Erscheinens der Schrift; Schriftname im Schriftmen
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  2. Martin Z. Schröder ·
    Klappentext: Kleine Drucksachen gehören zu den Accessoires des gesellschaftlichen Lebens. Sie verleihen bedeutenden Ereignissen Glanz. Wie man Schriften beurteilt und auswählt, passende Farben und das richtige Papier findet, wird in diesem Buch anschaulich beschrieben. Es enthält Entwürfe und Formulierungen für Geburts- und Todesanzeigen sowie Hochzeitseinladungen und plädiert ernsthaft wie unterhaltsam für konventionelle Handwerklichkeit. Verlag: »You never get a second chance to make a fi
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  3. Ralf Herrmann ·
    In den 1990er-Jahren durchstreifte Verena Gerlach den Nordosten Berlins zwischen Hackeschem Markt und ihrer damaligen Hochschule, der KHB in Weißensee und hielt dabei die zahlreichen erhaltenen Schriftmalereien fotografisch fest. Viele waren bereits vor dem 2. Weltkrieg entstanden und hatten im Ostteil der Stadt bis in den 1990er-Jahre überlebt. In der Auseinandersetzung mit diesen Inschriften entwickelte Verena Gerlach schließlich die Schrift Schrift FF Karbid. Der Name Karbin stand auch f
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  4. Ralf Herrmann ·
    Wilhelm Woellmer gründete sein Unternehmen 1854 in Berlin als Handelsgeschäft für Buchdruckutensilien. Zehn Jahre später begann er auch auch mit der Herstellung und dem Vertrieb von Schriften. Im Jahre 1883 wurde die Firma durch Siegmund Borchardt, den Teilhaber einer Papiergroßhandlung, übernommen. Im Jahr 1938 erschien die letzte eigenentwickelte Schrift und das Unternehmen wurde aufgelöst. Einige der Schriften gingen an die Gießereien Gebr. Klingspor, Genzsch & Heyse, Schriftguß KG u
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  5. Gast Schnitzel ·
    »Mit Schönschrift können Sie glänzen: Nicht nur bei Einladungen, Grußkarten oder Urkunden, Sie können auch mit Etiketten oder Aufschriften viele Alltags- und Gebrauchsgegenstände verschönern. Mit Jim Bennett können Sie die Kunst der Kalligrafie von der Pike auf lernen. Er erklärt Ihnen, welche Federn, welche Tinte und welches Papier Sie benötigen und zeigt Ihnen die grundlegenden Techniken, eine Feder richtig zu führen. Außerdem erklärt er Ihnen anhand vieler Beispiele zum Nachschreiben, wie Sie
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
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  6. Ralf Herrmann ·
    New Vintage Type zeigt über dreihundert Anwendungsbeispiele aus der heutigen Zeit, wie zum Beispiel Poster, Buchumschläge, CD-Hüllen, Flaschenetiketten und sonstige Verpackungen. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie Stile vergangener Epochen für ihr Design nutzen. Zu den Beispielen wird jeweils angegeben, wer sie für welchen Kunden entworfen hat und welche Schriften genutzt wurden. Rezension Retro ist wieder in – auch in der Typografie. In ihrem Buch tragen Steve Heller und Gail Anderso
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  7. Martin Z. Schröder ·
    Rezension von Martin Z. Schröder Noch vor zwanzig Jahren gab es in jedem größeren Verlag nicht nur eine ganze Abteilung für die Buchentwürfe, sondern auch einen Künstlerischen Leiter, der für einen möglichst hohen Entwurfsstandard und besonders schöne Bücher sorgte. Mancher trug einen langen weißen Seidenschal, damit man ihn gleich erkannte. Heute sind nicht nur die Seidenschalträger verschwunden, es gibt in den Verlagen gleich gar niemanden mehr, dessen Arbeit ausschließlich darin besteht,
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  8. Ralf Herrmann ·
    Der Typograf, Schriftgestalter und Grafiker Jan Tschichold benötigt in Typografie-Kreisen kaum eine Vorstellung. Sein umfangreicher Arbeitsnachlass in 176 Kisten ging von den Erben an das Deutsche Buch- und Schriftmuseum in Leipzig. Passend zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus wurde dort 2019 die Ausstellung »Jan Tschichold – ein Jahrhunderttypograf?« mit Einblicken in den Nachlass gezeigt. Mit dem gleichnamigen Buch erschien der Katalog zur Ausstellung im »Wallstein Verlag«, herausgegeben von Stephan
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  9. Ralf Herrmann ·
    František Muzika (1900–1974) war ein multidisziplinärer tschechischer Künstler. Aus seinem langjährigen Interesse an Schrift entstand das zweibändige Werk Die schöne Schrift (im tschechischen Original: Krásne písmo ve vývoji latinky I, II 1958/1963), eine beispiellose Darstellung der Entwicklung der lateinischen Schrift. In Wort und Bild werden, von den sumerischen und ägyptischen Anfängen ausgehend, die mannigfaltigen Schriftsysteme, die schließlich zur Entwicklung des lateinischen Alphabe
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  10. Ralf Herrmann ·
    Hoffmanns Schriftatlas erschien 1930 und wurde in Zusammenarbeit mit Albert Bruckner, Max Hertwig und Rudolf Koch herausgegeben. 1952 erschien die hier vorliegende, überarbeitete und erweiterte Fassung, die von Alfred Finsterer herausgegeben wurde. Das recht großformatig angelegte Werk (circa 24×34 cm) enthielt nun 92 Tafeln mit Schriftproben sowie 14 Seiten Druckschriftenübersichten. Die Tafeln zeigen den Formenreichtum aus 2000 Jahren lateinischer Schrift in Form von Buchseiten, gesetzten Schr
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  11. Ralf Herrmann ·
    Das Buch Decodeunicode geht auf das gleichnamige Online-Projekt zurück, das an der Fachhochschule Mainz unter der Leitung von Professor Johannes Bergerhausen zusammen mit der Diplom-Designerin Siri Poarangan konzipiert und entwickelt wurde. Seit 2005 werden hier in Wiki-Form Informationen zu allen Unicode-Zeichen gesammelt. Das 656 Seite starke Buch druckt nun tatsächlich alle 109.242 Schriftzeichen des aktuell gültigen Unicode-Standards 6.0 ab und reichert die Abbildungen mit umfassendem H
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  12. Martin Z. Schröder ·
    Die Liebe zum Detail—Friedrich Forssman und Ralf de Jong legen ein Lexikon der Mikrotypographie vor Die Schriftsetzerei mit der Bleiletter ist fast ausgestorben. Unter allen Handwerken war ihre Geschichte kurz, sie begann um 1440 mit Gutenbergs Erfindung und lief aus seit 1970 mit der Einführung des Fotosatzes. In den achtziger Jahren wurden die letzten Bleisetzer ausgebildet, die wenigsten von ihnen haben in diesem Beruf jemals praktiziert. Sie wechselten in die Verlagsbranche, wurden Hers
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  13. Martin Z. Schröder ·
    Typografie ist für Sie ein Buch mit sieben Siegeln, die Auswahl der passenden Schrift treffen Sie rein intuitiv, und Formatieren ist ein Glücksspiel? Hans Peter Willberg, Gestalter unzähliger unter den "schönsten deutschen Büchern und in anderen Wettbewerben ausgezeichneter Bücher und Typografieprofessor stellt mit Erste Hilfe in Typografie einen Ratgeber für Gestaltung mit Schrift vor, der step by step in die Welt der Typografie einführt. Didaktisch und anschaulich analysiert er die Stand- und
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  14. Martin Z. Schröder ·
    Kaum ein anderes Medium kostet seine Benutzer, Leser und Entwerfer so viel Nerven und Zeit wie Formulare. Ob Rechnungs-, Antrags- oder Bestellformular: Mit viel Aufwand werden in Ämtern und Unternehmen täglich tausende Formulare erstellt, bearbeitet, weggeschickt und abgeheftet. Und trotz viel Mühe von den Kunden kaum verstanden und nur halb ausgefüllt. Formulare prägen das Erscheinungsbild von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen – leider oft nachhaltig negativ. »Formulare gestalten«
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  15. Ralf Herrmann ·
    Rezension Freude an der Schrift Judith Schalansky engagiert sich für »Fraktur mon Amour« von Martin Z. Schröder Auf den ersten Blick wirkt es verrückt, eine Sammlung fast aller gebrochenen Schriften zu publizieren, die gegenwärtig für den Einsatz im Computer bereit stehen. Wer braucht so was? Über 300 Schriften werden gezeigt, 137 davon liegen dem Buch auf einer CD als Fonts für den Computer bei. Auf den zweiten Blick stellt sich solch ein Werk als fast zwingende Folge des st
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  16. Martin Z. Schröder ·
    Drei Auflagen lang etablierte sich Lesetypographie als unverzichtbarer Leitfaden für Dozenten, Studierende und Praktiker, und wir hätten uns darauf ausruhen können. Aber das würde nicht zu uns passen. Der Grundgedanke der Lesetypo, Gestaltung mit den Augen des Lesers zu sehen und sich vor dem Gestalten mit den Lesearten zu beschäftigen, ist leider immer noch für viele vollkommen neu. Die typografischen Anregungen, Regeln, Lektionen der Lesetypo basieren auf der Analyse von Spitzenleistungen der
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  17. Ralf Herrmann ·
    Auch bei uns im Forum von Typografie.info ist es eine immer wieder vorkommende Frage: »Suche Schrift, die einer bestimmten Design-Epoche entspricht«. Da helfen die üblichen Schriftmusterbücher und Online-Shops kaum weiter, denn es erfordert schon eine ganze Menge typografischer Erfahrung, die typischen Schrift-Vertreter verschiedener Stilepochen zu benennen. Retrofonts springt nun genau in diese Bresche. Auf über 600 Seiten werden über 400 Schriften – geordnet nach Stilepoche – vorgestellt. Dabe
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  18. Gast Schnitzel ·
    »TINTENTANZ ist kalligrafischer Ausdruckstanz, ist Jazz für die Hand, die schreibt.«* Erstmalig wird hier das Konzept der Schriftkurse von Hans-Jürgen Willuhn , das Generationen von Studierenden der FH Potsdam begeisterte, in Buchform vorgestellt. Es geht dabei nicht um das exakte Nachahmen von historischen Alphabeten, wie man es aus vielen anderen Büchern zum Thema Kalligrafie kennt; vielmehr wollen die Autoren Mut machen mit der eigenen Handschrift zu spielen und auch das Unperfekte zuzulassen
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
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  19. Martin Z. Schröder ·
    Welche Schrift passt wozu, was passt, was wirkt, was stört, wo kommen all die Schriften her und welche elementaren Fehler kann ich vermeiden? Das sind die Fragen, die sich längst nicht mehr nur Hersteller, Grafikdesigner und Typografen stellen. Hans Peter Willberg stellt deshalb einen Wegweiser durch den Schriftendschungel für Anfänger, Einsteiger und Semiprofis auf, der Augen öffnet, Zusammenhänge klar und das Leben mit den Typen einfach macht. Dabei setzt er keine Kenntnisse voraus, zielt nich
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  20. Ralf Herrmann ·
    Bei dem Buch Schrift wirkt! von Jim Williams handelt sich um die deutsche Lizenzausgabe des englischen Buches »Type Matters!«. Im Klappentext heißt es: »You cannot not communicate – das gilt nicht nur für die mündliche, sondern auch für die schriftliche Kommunikation. Schrift wirkt. Besser, man weiß wie! Mit der Befreiung der Schrift vom Blei ist nicht nur viel frischer Wind ins Typedesign gekommen, sondern auch Expertenwissen verloren gegangen. Hier kommt der charmante Einstieg in die Welt
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  21. Ralf Herrmann ·
    Ein undogmatisches Plädoyer für die Schönheit der gebrochenen Schriften. Der Antiqua-Fraktur-Streit wurde lange Zeit erbittert und ideologisch geführt. Doch auch nachdem der Streit endgültig entschieden war und die Antiqua die allgemeine Verkehrsschrift für das Deutsche geworden ist, hören die Debatten nicht auf. Die Freunde der gebrochenen Schriften verteidigen diese nach wie vor mit ideologisch geprägten und sachlich und historisch kaum tragfähigen Argumenten. Das Buch Albert Kaprs bietet
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  22. Ralf Herrmann ·
    »Alessio Leonardi kommt aus Italien, lebt aber schon so lange in Berlin, dass man ihn ohne Probleme für einen Franzosen halten könnte«. So schreibt es der Designer und Professor der visuellen Kommunikation über sich selbst. Man sieht schon: er hat eine humoristische Ader und diese lebt er immer wieder gern in seinen charmant gezeichneten Comicstrips aus. 2005 schuf er für einen Auftrag von Linotype die Figur des Mr. Typo. Mit dem Buch »Mr. Typo und der Schatz der Gestaltung« wird diese Figu
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  23. Ralf Herrmann ·
    Das Projekt decodeunicode der Fachhochschule Mainz bietet einen Zugang zu den (Unicode-)kodierten Schriftzeichen der Welt. Für die Website fehlte jedoch zunächst ein adäquater Font zur Darstellung aller Keilschriftzeichen. Mit der Schrift DecodeCuneiform wurde dieser schließlich geschaffen. Ein Projekt, dass es mit über 1000 teils recht komplexen Glyphen in sich hatte und sieben Jahre Entwicklungszeit benötigte. Die Schrift wurde 2013 fertiggestellt und das Buch Digitale Keilschrift ist soz
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  24. Ralf Herrmann ·
    Vor 100 Jahren im Bleisatz waren Schriftproduktion und Vertrieb noch so teuer, dass sich die Bestseller unter den Schriften meist nur bei den großen, finanzstarken Schriftgießereien fanden. Mit der Digitalisierung der Schrift und offenen, weltweit zugänglichen Vertriebsplattformen wie MyFonts können heute aber auch schriftgestalterische »Einzelkämpfer« in kurzer Zeit Bekanntheit erlangen. Vor einigen Jahren war etwa der Niederländer Jos Buivenga einer der ersten der neuen »MyFonts-Stars«. Ein Sc
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  25. Ralf Herrmann ·
    In ihren fünf Jahren als international tätige Lettering-Künstlerin hat es die aus Buenos Aires stammende und heute in Berlin lebende Martina Flor bereits zu einem beachtlichen Ruf gebracht. Neben der Fertigung ihren Auftragsarbeiten vermittelt sie ihre Kenntnisse auch in Workshops und nun einem eigenen Buch, das im Verlag Hermann Schmidt Mainz erschienen ist.  In »Lust auf Lettering« gibt Martina Flor Einblick in ihre Arbeitsweise und vermittelt Fachwissen rund um Schrift, Kalli
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  26. Ralf Herrmann ·
    Sie markiert den Aufbruch in eine neue Gestaltung in den wilden Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Von Frankfurt aus eroberte sie die Welt, beeinflusste das Bauhaus und wurde zu einer der beliebtesten Schriften ever. Sie beflügelte die aufkommende Werbegrafik in Europa und den USA und wurde die Schrift des Wirtschaftswunders der Sechzigerjahre. Sie war als erste Schrift auf dem Mond. Banknoten trugen ihre Ziffern und Zeichen und sie kündigte James Bond im Diamantenfieber an. Erst stand sie fü
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  27. Ralf Herrmann ·
    Mit »Making Fonts!« erschien im Verlag Hermann Schmidt Mainz ein Einsteigerbuch zum Thema Schriftgestaltung. Geschrieben und gestaltet wurde es von den schriftaffinen Designerinnen Chris Campe (All Things Letters) aus Hamburg und Ulrike Rausch (LiebeFonts) aus Berlin.  Auf etwas über 200 farbigen Seiten wird der Leser in das Feld der professionellen Schriftgestaltung eingeführt. Da dies ein weites Feld ist, beschränkt sich das Buch zu Recht auf das Entwerfen von dekorativen Scha
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  28. Ralf Herrmann ·
    Antonia Cornelius studierte Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg. Als Abschlussarbeit ihres Bachelor-of-Arts-Studiums entstand 2015 im Bereich Typedesign bei Prof. Jovica Veljović das Buch »Schrift lesbar gestalten. Ein Leitfaden für Textschriften«. 2017 erschien dieses Werk in einer überarbeiteten Fassung mit dem Titel »Buchstaben im Kopf – Was Kreative über das Lesen wissen sollten, um Leselust zu gestalten« beim Verlag Hermann Schmidt.  Die 180 Seiten, die durchgehen
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  29. Ralf Herrmann ·
    Im Meisterbuch deutscher Schrift zeigt Kurt Siebert anhand von Bildtafeln über 64 Seiten die Entwicklung der gebrochenen Schriften. Den Anfang machen Nachbildungen alter gotischer Handschriften. Anschließend folgen gebrochene Druckschriften. Es folgen Abbildungen aus Schreibmeisterbüchern, wie denen von Johann Neudörffer der Ältere. Den Abschluss bilden Abbildungen von Anwendungsbeispielen gebrochener Schrift, z.B. in Inschriften. Das Buch erschien vermutlich Anfang der 1930er-Jahre.
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  30. Martin Z. Schröder ·
    Jan Tschichold (1902-1974) war zweifellos einer der herausragendsten und einflussreichsten Grafiker und Typografen des 20. Jahrhunderts: Ein Meister der traditionellen typographischen Praxis, insbesondere der Buch- und Lesetypographie. Eingebettet in die Avantgarde seiner Zeit, geprägt durch das Bauhaus und die De-Stijl-Bewegung, bemüht sich Jan Tschichold Mitte der 20er Jahre um eine 'neue Typografie'. Seine Überlegungen inspirieren Typografen und Designer rund um die Welt bis heute. In der Nac
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  31. Ralf Herrmann ·
    Ein Schriftmustersammlung mit Bleisatz-Mustern der westdeutschen Schriftgießereien Bauersche Gießerei, H. Berthold AG, Genzsch & Heyse, Ludwig & Mayer, D. Stempel AG, Johannes Wagner GmbH, und C. E. Weber. Initiiert und verlegt vom Verein Arbeitsgemeinschaft der gra­phischen Verbände des deutschen Bundesgebietes entstand zwischen 1958 und 1970 ein Kasten mit A5-großen Karten, 638 Schriften, gesetzt und gedruckt in einer weitgehend einheitlichen Gestaltung. Prof. Michael Wörgöt
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  32. Pachulke ·
    Das Buch ist eine Neufassung des 1929 erschienenen gleichnamigen Werks von Paul Grunow. Knapp faßt es die satztechnischen Besonderheiten von 37 Sprachen zusammen, geordnet nach Alphabet bzw. spezifischen Akzentbuchstaben, Aussprache, Abkürzungen, Interpunktion, Daten, Fußnoten, Maß- und anderen Einheiten, Zeitangaben, Silbentrennung, Auszeichnungsgebräuchen und dergleichen. Es existiert keine aktuelle Auflage, antiquarische Exemplare sind rar. Obwohl einzelne Angaben, wie zum Beispiel über
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