Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1644 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die unverbundene Kursivschrift Hyperion von Berthold Wolpe wurde wohl schon in den 1930er-Jahren gestaltet und erstmalig geschnitten. Der Vertrieb über die Bauersche Gießerei ist aber erst ab 1952 belegt. Die Gießerei schreibt über die Schrift: »Die Hyperion ist eine Schrift kursiver Art, die sich durch ihre freundlichen, graphisch sehr reizvollen Formen überall dort zur Verwendung empfiehlt, wo die Drucksache den Empfänger in einer besonders persönlichen Weise ansprechen soll. Auch ist die schö

-
Schriftgestalter:
- 1952
- 1.944 Aufrufe
-
Fred Smeijers entwickelte diese Schrift ursprünglich für das Designstudio »Quadraat« in Arnhem, bei dem er selbst auch Gründungsmitglied war. Die Schrift erschien dann 1992 bei FSI in vier Schnitten (normal, kursiv, fett und Kapitälchen). Während die aufrechten Schnitte eher traditionell daherkommen, fallen die Kursiven durch ihren kräftigen und kantigen Schnitt auf. Smeijers lehnte dies an Holzschnitt-Kursive aus der Zeit der Renaissance an. Da sich die Kursive so deutlich von den aufrechten Sc

-
Schriftgestalter:
- 1992
- 12.100 Aufrufe
-
Die Armin-Gotisch erschien 1933 bei der Schriftguß AG, Dresden in lediglich einem fetten Schnitt in 12 bis 72 Punkt. Als Schriftgestalter listet das Handbuch der Schriftarten »F. Müller«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1933
- 2.513 Aufrufe
-
Die Syntax Serif ist eine im Jahr 2000 erschienene Erweiterung von Hans Eduard Meiers Syntax aus dem Jahr 1968. Da die Syntax ursprünglich durch Serifenschriften im Renaissance-Antiqua-Stil inspiriert wurde, schloss Meier diesen gestalterischen Kreis mit der Gestaltung der Syntax Serif. Verzichtete die Syntax noch absichtlich auf die Serifen, treten sie hier wieder in Erscheinung. Dennoch handelt es sich bei der Syntax Serif freilich nicht um eine Syntax mit angeklebten Serifen. Die Syntax Serif

-
Schriftgestalter:
- 2000
- 6.182 Aufrufe
-
Mit der Acumin bearbeitete der Adobe-Designer Robert Slimbach das Thema der statisch Grotesk im Stile von Univers und Helvetica. Die Acumin besitzt neun Strichstärken mit Kursiven, die über ganze fünf Weiten erhältlich sind. Damit kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Neben den Einzelschnitten hat Adobe auch eine Version als Acumin Variable Concept mit den Adobe-Designanwendungen verteilt.

-
Schriftgestalter:
- 2015
- 5.761 Aufrufe
-
Die Semplicità erschien ab 1930 bei der Schriftgießerei Nebiolo. Die Schrift gilt als die »Futura Italiens« und besitzt ähnliche geometrische Buchstabenformen. Typisch für die Semplicità ist jedoch die spornlose Gestaltung von Buchstaben wie a, g, p, q und u. Die Schriftfamilie enthält einen mageren und fetten Schnitt mit Kursiven sowie einen schmalen und einen extrafetten Schnitt. Nachgelegt wurde auch ein schattierter Schnitt (ombra). Digitale Schriften, die sich auf die Semplicità

- 1930
- 3.585 Aufrufe
-
Die Rolling Pen ist eine monolineare Schreibschrift von Alejandro Paul mit über 1100 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 3.566 Aufrufe
-
Mark Frömberg schreibt zu seiner Schrift Calcine: »Pinsel-letterings gepaart mit einer Prise abstrahierter Reduktion und einer unkonventionellen Interpretation von Proportionen wurden zu dieser Displayschrift geröstet, die sich nicht vor längeren texten sträubt. Egal ob riesengroß oder in 6pt – Calcine bietet immer ein gutmütiges Schriftbild, welches die handschriftlichen Einflüsse nicht zu sehr in den Hintergrund drängt.« Einige Merkmale: Zwei Laufweiten (regulär und condensed)

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 4.408 Aufrufe
-
Eine Schreibmaschinenschrift mit leicht verspieltem Charakter von Alex Rütten. FF Suhmo wurde durch klassische Slab-Serif-Schriften sowie Schreibmaschinenschriften wie Courier und American Typewriter inspiriert. Alle diese Schriften sind für Text und Überschrift zu verwenden, Alex Rütten transportiert diese Klassiker in eine zeitgemäßere Form. Viele formale Details wurden von typischen Neon-Schriftzügen, wie man Sie z. B. bei bei alten italienischen Restaurants findet, abgeleitet. FF S

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 4.891 Aufrufe
-
Die Freight Sans von Joshua Darden ist eine humanistische Groteskschrift, die in 24 Schnitten (sechs Strichstärke in zwei Weiten) erhältlich ist. 2015 wurde die dritte Weite Freight Sans Compressed ergänzt. Die Freight Sans ist Teil einer Schriftsippe, die verschiedene anwendungsgrößenspezifische Gestaltungen (Big, Display, Text und Micro) bietet.

-
Schriftgestalter:
- 2005
- 6.442 Aufrufe
-
Die Fedra Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie als Erweiterung der Fedra Sans von Typotheque. Sie ist in den Varianten A und B mit je vier Strichstärken erhältlich. Die Version A ist in den Proportionen passend zur Serifenlosen gestaltet, die Version B hingegen besitzt eine abweichende Metrik mit deutlich größeren Ober- und Unterlängen. Ebenfalls erhältlich sind deutlich feiner ausgestaltete Display-Varianten in zwei Strichstärken mit je zwei Weiten.

-
Schriftgestalter:
- 2004
- 10.176 Aufrufe
-
Die Freight Text ist eine Antiqua-Schrift von Joshua Darden und Teil der Freight-Schriftsippe. Die Freight Text ist robuste Satzschrift ausgelegt. Die aufrechten Schnitte sind als gut leserliche Barock-Antiqua entworfen. Die Kursiven fallen dagegen durch ihren kantigen, holzstichartigen Schnitt auf.

-
Schriftgestalter:
- 2005
- 9.379 Aufrufe
-
Die Meierschrift hat ihren Ursprung in einem 1903 von C. F. Meier für einen Wettbewerb angefertigten Entwurf für eine moderne Zier- und Akzidenzschrift. Der Erstguss in zehn Graden mit Schmuck und Zierversalien erfolgte 1908 bei Schelter & Giesecke. Eine Digitalisierung gibt es von Oliver Weiß als Teil der Serie »The Art Nuveau Printshop«.

-
Schriftgestalter:
- 1908
- 2.869 Aufrufe
-
Die Fugu ist eine schwungvolle, moderne Kreideschrift von Neil Summerour, entworfen 2009. Mit knapp 500 Glyphen ist die Schrift für eine Display-Schrift recht gut ausgebaut.

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 13.440 Aufrufe
-
Die Klinger-Type ist eine konstruierte Antiqua mit Dreiecksserifen. Der magere Schnitt erschien 1925 bei der Schriftguß in Dresden. 1927 wurde ein kursiver und ein halbfetter Schnitt nachgelegt. Der offizielle Urheberverweis lautete »nach Zeichnungen der Klinger-Gruppe Wien«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

-
Schriftgestalter:
- 1925
- 2.138 Aufrufe
-
Die Wieynck-Werkschrift erschien 1930 als passende Fließtext-Schrift in den Größen 6, 8, 10 und 12 Punkt zur dekorativen Wieynck-Gotisch. Mit dem vergleichsweise einfachen und offenen gotischen Skelett kann die Schrift als ein Zwischenschritt hin zur Schlichten Gotisch der 1930er angesehen werden. Der Gestalter der Schrift schreibt dazu »Die vorliegende, neue deutsche Schrift beweist durch Schönheit und Logik ihrer konstruktiven Formung, daß der heutige Stilwillen nicht nur einseitig bei lateini

-
Schriftgestalter:
- 1930
- 2.638 Aufrufe
-
Die Lehmann-Fraktur erschien 1920 bei der Schriftguß AG. Die Gestaltung der mageren Garnitur ähnelt mit ihrem Schnurzugcharakter der kurz zuvor bei Stempel erschienenen Elfen-Fraktur. Zusätzlich gibt es jedoch einen kräftigen Schnitt mit rauhen Umrissen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.
- 2.149 Aufrufe
-
Die Hansa-Gotisch erschien 1884 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse in Größen von 10 bis 84 Punkt. Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel und Dieter Steffmann.

- 1884
- 2.506 Aufrufe
-
Die Mediaeval-Gotisch von Albert Anklam mit lombardischen Versalien erschien 1881 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Digitalisierungen gibt es unter den Namen Westminster Gotisch (Steffmann) und Mönchs-Gotisch (Helzel).

-
Schriftgestalter:
- 1881
- 1.629 Aufrufe
-
Die Renaissance-Fraktur von Heinz König war ab 1885 bei Genzsch & Heyse erhältlich. Es gab einen mageren und einen fetten Schnitt und zugehörige Initialen. Der magere Schnitt war auch über die Bauersche Gießerei erhältlich. Digitale Fonts, die vermutlich auf die gleiche historische Quelle bei der Gießerei Lorenz in München zurückgehen, sind unter dem Namen Münchner Fraktur erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1885
- 3.382 Aufrufe
-
Diese Schwabacherschrift von Albert Anklam erschien 1976 bei der Hamburger Gießerei Genzsch & Heyse. Sie wurde jedoch auch unter gleichen oder anderen Namen bei vielen anderen Gießereien angeboten. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es unter dem Namen Yonkers. Gerhard Helzl hat drei Schnitte im Programm und von RMU Fonts gibt es ebenfalls eine kommerzielle Digitalisierung.

-
Schriftgestalter:
- 1876
- 4.632 Aufrufe
-
Die Reklameschrift Baltisch erschien 1903 bei der Hamburger Schriftgießerei Genzsch & Heyse. Die Schrift wurde im Stile der Neudeutsch von Otto Hupp gezeichnet und ergänzt diese als schmaler Schnitt. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1903
- 1.957 Aufrufe
-
Die Sammy ist eine schön lebendige Handschrift, modern und mit ansprechender Kreidestruktur. Verfügbar in einem Schnitt.

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 19.045 Aufrufe
-
Hypatia von Alexandria war eine griechische spätantike Mathematikerin, Astronomin und Philosophin. Nach ihr benannte Thomas Phinney seine 2010 erschiene Schrift Hypatia. (Die Schrift war ursprünglich in den aufrechten Schnitten nur für Kunden der Creative Suite 3 verfügbar. Frei verkäuflich wurde sie erst drei Jahre später mit der von Paul D. Hunt entwickelten Kursiven.) Die Schriftfamilie mischt mathematische Genauigkeit mit humanistischen Prinzipien. Während die Großbuchstaben sowie Klein

-
Schriftgestalter:
- 2010
- 9.084 Aufrufe
-
FDI Farbmeister ist eine Familie von Bitmap-Schriften im SVG- und SBIX-Format. Grundlage bilden Blei- und Holzlettern der Deutschmeister-Schriftfamilie der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Buchstaben wurden hochaufgelöst gescannt und so aufgearbeitet, dass man mit ihnen am Computer arbeiten kann und der Eindruck eines Buchdrucklayouts (ohne spiegelverkehrte Buchstaben) entsteht. Die Familie besteht aus drei Schnitten: FDI Alte Farbmeister zeigt Bleibuchstaben. FDI Neumeister 1 zeigt blau

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 1.957 Aufrufe
-
Die FDI Neumeister basiert auf dem schmalfetten Schnitt der Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wager aus den 1930er-Jahren. Die Schrift wurde von den Original-Holzbuchstaben digitalisiert und besitzt eine westeuropäische, osteuropäische und zentraleuropäische Belegung. Außerdem stehen zwei Version zur Verfügung: Version A enthält die Originalbuchstabenformen, die zusammen mit den bedingten Ligaturen für klassischen Fraktursatz benutzt werden. Version B enthält modernisierte Buchtstabenfor

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 3.719 Aufrufe
-
Die Moyenage ist gebrochene Schrift von František Štorm und erschien 2008 über dessen Label Storm Type Foundry. Für eine gebrochene Schrift ist die Familie ungewöhnlich breit aufgestellt: Mit fünf Strichstärken und fünf Weiten kommt die Familie auf 25 Einzelnschnitte. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische und eine kyrillische Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 2008
- 2.213 Aufrufe
-
Die Schriftfamilie Bookbag von Kemie Guaida wurde insbesondere für das Lesenlernen entwickelt. Die Schrift ist in vier Strichstärken verfügbar. Zusätzlich gibt es gepunktete und linierte Varianten. Glyphenvarianten können über OpenType angesprochen werden. Es gibt aber auch für jeden Schnitt eine ‘Alt’-Version, die Varianten direkt durch Ansprache des Schnitts verfügbar macht. Alle Schnitte haben eine erweiterte lateinische Belegung mit über 800 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2019
- 1.924 Aufrufe
-
Die Trump-Gravur von Georg Trump erschien 1960 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und basiert auf den Großbuchstaben der Trump-Mediäval, die jedoch als lichte und schattierte Version ausgeführt sind. Digitalisierungen gibt es als Gravur-AR (ARTypes) und Gmünder Gravur (RMU Fonts).

-
Schriftgestalter:
- 1960
- 1.855 Aufrufe
-
Die Delphin von Georg Trump erschien 1951 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift kombiniert aufrechte Antiqua-Buchstaben mit kursiven Kleinbuchstaben. Dem normalen Schnitt wurde 1955 noch ein fetter Schnitt zur Seite gestellt. Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Linotype.

-
Schriftgestalter:
- 1951
- 3.038 Aufrufe
-
Die schwungvoll-kalligrafische Antiqua Codex von Georg Trump erschien 1954 bei C.E. Weber Stuttgart. Eine Digitalisierung ist von Linotype erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1954
- 1.822 Aufrufe
-
Die Chaumont Script basiert auf dem Schriftstil des französischen Schildermalers Chantal Jacquet. Durch unzählige Varianten und Ligaturen ist der Stil als digitaler Font nutzbar gemacht worden. Die Schrift mit über 2000 Glyphen erschien unter der Open Font License beim Atelier National de Recherche Typographique.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 2.032 Aufrufe
-
Capitana bildet eine Brücke zwischen geometrischen Serifenlosen bei denen die Buchstaben aus den Grundformen, Kreis, Dreieck und Quadrat aufgebaut sind, und humanistischen Serifenlosen die sich an den klassischen Buchstaben-Proportionen der Römischen Antiqua orientieren mit deutlichen Oberlängen, offenen Formen und spitzen Abschlüssen. Capitana hat 900 Zeichen pro Schnitt bei neun Strichstärken von Thin bis Black und verfügt über OpenType-Features wie Kapitälchen plus zugehörige Zahlen, Tab

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.531 Aufrufe
-
Die Amati ist eine schmale statische Antiqua von Georg Trump und erschien 1951 in einem einzelnen Schnitt. Digitalisierungen gibt von RMU Fonts als Amati Pro und Amati AR von ARTypes.

-
Schriftgestalter:
- 1951
- 2.486 Aufrufe
-
Die von Walter Tiemann gezeichnete Euphorion erschien 1935 mit optionalen Zierbuchstaben bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Eine fette Version folgte später. Die Schrift ist in Größe und Stärke passend zur Orpheus geschnitten. Kombiniert mit der Orpheus ist die Schrift als Orpheus Pro von Canada Type erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1935
- 2.464 Aufrufe
-
Die Time-Script von Georg Trump erschien 1956 bei C.E. Weber, Stuttgart. Ein fetter Schnitt wurde 1958 nachgelegt. Digitalisierungen gibt es von Linotype und URW.

-
Schriftgestalter:
- 1956
- 2.130 Aufrufe
-
Die Palomba ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Georg Trump. Die Schrift erschien in 1954 in einem Schnitt bei C.E. Weber, Stuttgart. Eine Digitalisierung gibt es als PalombaAR von ARTypes.

-
Schriftgestalter:
- 1954
- 1.485 Aufrufe
-
Die Jaguar ist eine unverbundene Schreibschrift von Georg Trump und erschien 1965 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift ist heute unter gleichem Namen von Linotype erhältlich und als erweiterte Trump Script Pro von Canada Type.

-
Schriftgestalter:
- 1965
- 2.546 Aufrufe
-
Die Forum I und II sind zwei Schriften, die als Ableger zu Georg Trumps Schadow-Familie entstanden. »Die klaren und schlanken Formen ergeben vornehme, einprägsame Wortbilder und lassen sich zu jeder Grundschrift, besonders zur Grotesk, als Schmuckform vorteilhaft verwenden«, schrieb der Gestalter über seine Schrift. Eine Digitalisierung gibt es vom Label ARTypes.

-
Schriftgestalter:
- 1948
- 4.574 Aufrufe
-
Die Mauritius von Georg Trump erschien 1968 bei C.E. Weber, Stuttgart in einem normale, kursiven und fetten Schnitt. Eine digitale Erweiterung in neun Schnitten erschien 2013 unter gleichem Namen bei Canada Type.

-
Schriftgestalter:
- 1968
- 2.013 Aufrufe
-
Die Bernhard-Fraktur ist eine Schriftfamilie von Lucian Bernhard, die auf seinem Lettering-Stil für die Plakatkunst beruht. Die Familie erschien 1912 bei der Schriftgießerei Flinsch in drei Strichstärken (mager, fett, schmalfett). Bei der Baurschen Gießerei wurde 1921 schließlich noch eine extrafette Garnitur hinzugefügt. Eine komplette Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel. Bei RMU Fonts gibt es den extrafetten Schnitt als Bernhard Blackletter.

-
Schriftgestalter:
- 1912
- 6.418 Aufrufe
-
Die Bernhard-Antiqua erschien ab 1911 und zusammen mit der Bernhard-Fraktur als Umsetzung von Lucian Bernhards Plakatkunst-Lettering als Satzschriften. Die Familie erschien ursprünglich bei Flinsch und wurde bei der Bauerschen Gießerei bis in die 1920er-Jahre weiter ausgebaut: mager, kursiv, fett, fett kursiv, extrafett, extrafett kursiv, und schmalfett. Zusätzlich erhältlich waren passende Initialen und Bernhard-Schmuck. Bislang gibt es keine vollständige Digitalisierung. Der schmalfette

-
Schriftgestalter:
- 1911
- 3.825 Aufrufe
-
Die Tages-Antiqua von Louis Hoell erschien ab 1913 bei der Schriftgießerei Flinsch und wurde später bei der Bauerschen Gießerei weitergeführt. Der Name verweist darauf, dass die Schrift auf eine breite Anwendung abzielt. In diesem Sinne verfügte die Schrift auch über hinreichend viele Schnitte: mager, kursiv, fett, fett kursiv, schmalfett und den schraffierten Schnitt »grau«.

-
Schriftgestalter:
- 1913
- 2.408 Aufrufe
-
Die Wieynck-Kursiv von Heinrich Wieynck erschien 1911 bei der Bauerschen Gießerei. Ebenfalls verfügbar waren zugehörigen Initialen und Wieynk-Schmuck. Bekannt ist die Schrift auch unter dem international benutzten Namen Phyllis. Digitalisierungen gibt es von Linotype, Monotype, Elsner+Flake, URW und Scangraphic.

-
Schriftgestalter:
- 1911
- 5.968 Aufrufe
-
Die Künstlerschrift war eine erfolgreiche Schreibschrift der Bauerschen Gießerei, die von Heinrich Heinrich Wieynck entworfen wurde. Für die Großbuchstaben gab es Schwungbuchstabenvarianten und Initialen. Ebenfalls erhältlich war ein lichter Schnitt, Einfassungen, Schmuck und Vignetten. Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen RMU Trifels.

-
Schriftgestalter:
- 1903
- 2.711 Aufrufe
-
Die Haiduk-Antiqua wurde vom österreich-ungarischer Grafiker August Hajduk entworfen und erschien ab 1909 bei der Bauerschen Gießerei. Die Schrift wurde später um einen kursiven und einen halbfetten Schnitt ergänzt. Ebenfalls erhältlich waren zugehörige Vignetten und Einfassungen. Die Schrift verfügt bei den Versalien über zahlreiche Varianten und die eher unüblichen Ligaturen SP und ST.

-
Schriftgestalter:
- 1909
- 2.436 Aufrufe
-
Die Belwe-Antiqua von Georg Belwe erschien ab 1913 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke. Die Antiqua mit kalligrafischen Charakter wurde bis in die 1920er Jahre hinein ausgebaut und verfügte schließlich über drei Strichstärken, zwei Kursive und lichte Versalien. Ein auffälliges Merkmal der Schrift sind die Schwünge, die sonst bei der Antiqua bestehende Weißräume (zum Beispiel beim V, W und Y) zum Teil ausgleichen. Außerdem enthielt die Schrift auch in der ursprünglichen Version bereit

-
Schriftgestalter:
- 1913
- 2.405 Aufrufe
-
Die Barlösius-Schrift von Georg Barlösius erschien 1906 bei der Bauerschen Gießerei. 1907 wurden eine Buchschrift und ein fetter Schnitt hinzugefügt. Ebenfalls erhältlich waren zugehörigen Initialen, Einfassungen und Vignetten. Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel.

-
Schriftgestalter:
- 1906
- 3.410 Aufrufe
-
Die Aktura des französischen Gestalters Gaetan Baehr erschien 2021 über den kostenlosen Vertrieb »Fontshare« der Indian Type Foundry. Den schwungvoll-dekorativen Großbuchstaben wurden Kleinbuchstaben im gotischem Stil zur Seite gestellt. Die Schrift verfügt über 450 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 3.660 Aufrufe
-
Die Majestic von Julius Gipkens erschien um 1914 bei der Bauerschen Gießerei. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

-
Schriftgestalter:
- 1914
- 1.957 Aufrufe
