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Die Becket ist eine charakterstarke Groteskschrift von Gustav Jaeger. Sie erschien 1980 als Fotosatzschrift in einem fetten Schnitt über Linotype. Die Schrift ist heute mit einer erweiterten lateinischen Belegung als Pro-Schrift über MyFonts verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 776 Aufrufe
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Die Cambria von Schriftgestalter Jelle Bosma ist ein Windows-Systemfont (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient, um eine gute Leserlichkeit am Bilschirm zu ermöglichen. Die Cambria schickt sich als »robustes Arbeitspferd« (Zitat des Designers) an, die Times New Roman als Textschrift im Office-Bereich zu ersetzen. Neben dem Einsatz in Geschäftsdokumenten ermöglicht der großen Zeichenumfang auch einen Einsatz in wissenschaftlich/technischen Arbeiten.
- cleartype
- griechisch
- kyrillisch
- polytonisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2006
- 12.418 Aufrufe
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Die FF Signa Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa als Schablonenversion ausgeführt wurden.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.172 Aufrufe
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Rosa Stencil ist eine englische Schreibschrift in Schablonenausführung von Georg Seifert. Die Schrift besitzt eine westeuropäische Belegung mit 339 Glyphen. Es stehen Versal- und Minuskelziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 10.524 Aufrufe
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Mirador ist als kontrastreiche Schrift mit geometrischem Skelett und geschlossenen Punzen besonders für Schaugrößen geeignet. Die neoklassische Schriftfamilie wird in 10 Schnitten mit passender Kursivschrift geliefert und ist mit Ligaturen, einem großen Satz alternativer Glyphen und vielen weiteren Opentype-Funktionen ausgestattet.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.431 Aufrufe
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Die Candara von Schriftgegestalter Gary Munch ist ein Windows-Systemfont (seit Windows Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Candara ist zweifellos die ausgefallenste der Vista-ClearType-Schriften. Ihre etwas kalligrafische Anmutung beschränkt den Einsatz eher auf informelle Anwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 10.338 Aufrufe
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Die FF Signa Serif Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa Serif als Schablonenversion ausgeführt wurden.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.871 Aufrufe
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Die Stencil ist eine der bekanntesten Schablonenschriften. Sie erschien 1937 als reines Versalalphabet bei American Type Founders und sowie in einer Version der Ludlow Typograph Company. Digitalisierungen gibt es heute über Linotype, Adobe und URW++. Die URW-Version ist mit sieben Schnitten die umfangreichste.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 23.282 Aufrufe
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Die LFT Etica Sherrif ist eine 2016 erschienene Antiqua-Familie, die die LFT Etica zur Schriftsippe macht. Zur Familie gehören sechs Strichstärken über drei Weiten (normal, condensed, compressed).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 865 Aufrufe
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Die Bloc ist eine lichte, fette Schaugrößenschrift von Aldo Novarese, die in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift über die Visual Graphics Corporation und Linotype erschien. Digitale Versionen sind als Geomtric 885 über Bitstream und Tilde verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 997 Aufrufe
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Consolas ist ein Monospaced-Font, der als Teil der sechs ClearType-Fonts von Microsoft seit dem Betriebssystem Windows Vista ausgeliefert wird. Der Font ist vor allem für Programmierer interessant und kann als Ersatz für Standard-Schriften wie Courier New oder Lucida Console benutzt werden. Auch in kleinen Schriftgrößen bleibt die Lesbarkeit und Erkennbarkeit der Buchstaben erhalten. Buchstaben, die leicht verwechselt werden können (z.B. O und 0, oder 1 und I) sind in der Consolas eindeutig

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Schriftgestalter:
- 2006
- 10.113 Aufrufe
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Die Aurelia entstand für das Satzsystem Digiset der Dr. Ing. Rudolf Hell GmbH. Im Angebot des Herstellers fehlte noch eine venezianische Antiqua im Stile der Jenson und Hermann Zapf konnte für deren Realisierung gewonnen werden. Die ersten Zeichnungen der Antiqua, Kursiv und der Halbfetten lagen Anfang 1980 vor. Die Namen, an die man zunächst gedacht hatte (Veneziana und Leonardo) waren bereits vergeben und so schlug Zapf schließlich Aurelia vor. Der Name erinnert an den Römischen Kaiser Aurelia

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Schriftgestalter:
- 1985
- 5.048 Aufrufe
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Geogrotesque Stencil ist eine Schablonenschriftversion der Geogrotesque-Familie von Eduardo Manso. Für eine Schablonenschrift ist die Geogrotesque Stencil mit sieben Strichstärken überdurchschnittlich gut ausgebaut. Außerdem sind alle Strichstärken in je drei Versionen (A, B und C) mit variierender Größe der Aussparungen erhältlich. Auf diese Weise stehen je nach Anwendungsgröße oder verwendeten Materialien (bei physisch ausgeschnittenen Buchstaben) optimierte Versionen zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.621 Aufrufe
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Die Iro Sans von Leftloft wurde ursprünglich und zusammen mit Piktogrammen für die Beschilderung eines Stadions in Mailand entwickelt. Die 2017 bei Type Together erschienene Schrift geht jedoch weit über diese beschränkte Anwendung im Dienste der Leserlichkeit hinaus. Zu den acht Strichstärken mit Kursiven gesellen sich acht Slanted-Schnitte, acht Unicase-Schnitte sowie vier Display-Schnitte in Ultralight und Heavy. Die ebenfalls erhältlichen Piktogramm-Fonts enthalten Symbole sowie hinterlegte

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.079 Aufrufe
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Die Roboto Mono erweitert die kostenfrei nutzbare Roboto-Schriftsippe um eine Familie mit dicktengleichen Glyphen. Die Schrift ist nach Herstellerangaben auf Bildschirmanwendungen und für die Darstellung von Quelltexten optimiert. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts (aufrecht/kursiv).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.099 Aufrufe
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Als Vorlage für die Galliard von Matthew Carter dienten Schriften, die Robert Granjon Mitte des 16. Jahrhunderts schuf. Für die Antiqua war dies die von Plantin in Antwerpen 1567 angeschaffte Gros Cicero, für die Kursive die 1570 im Auftrag Plantins geschnittene Ascendonica Cursiue (20 Punkt Didot). Granjons Gros Cicero fällt insbesondere durch ihre für die Zeit vergleichsweise große x-Höhe auf. Die Kursive gibt sich äußerst lebendig und charakterstark. Außerdem besitzt sie auffällige Schwungbuc

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Schriftgestalter:
- 1978
- 5.898 Aufrufe
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Die Selva ist eine moderne Textura-Interpretation von Gunnar Link. In den Buchstaben werden strenge Geradlinigkeit mit weichen Schwüngen zu einem auffälligen und eigenständigen Schriftbild kombiniert. Eine typische Anspielung an die historischen Vorbildern sind auch die gespreizten oberen Stammenden. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit je 363 Glyphen ausgebaut. Für historisierenden Satz gibt es ein langes s, jedoch keine Fraktursatz-Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.910 Aufrufe
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Die Handelson des finnischen Designers Mika Melvas vereint sechs Schriftschnitte mit teils recht unterschiedlichem Design. Handelson One und Two sind Pinselschreibschriften, wobei letztere einen betont groben Strich benutzt. Handelson Three ist eine Schnurzug-Schreibschrift; Handselson Four eine aufrechte, unverbundene Pinselschrift und Five und Six sind Grotesk-Versalalphabete mit Letterpress-Optik in zwei unterschiedlichen Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.344 Aufrufe
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Die Industry ist eine robuste Serifenlose mit geometrisch-technischer Stilistik. Die Schriftfamilie umfasst acht Schnitte mit entsprechenden Kursivschnitten und kann durch der Displayversion Industry Inc und die Slab-Serif Factoria ergänzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.013 Aufrufe
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Die Lipa Agate von Ermin Međedović ist speziell auf die Anwendung in sehr kleinen Schriftgrößen zugeschnitten. Dazu besitzt die Schrift besonders stark ausgeprägte Tintenfallen. Außerdem haben die Schriftanwender die Wahl zwischen zwei x-Höhen: »High« und »Low«. Diese gibt es in jeweils vier Strichstärken über drei Weiten. Kursive sind nicht vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.234 Aufrufe
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Die Britannic erschien ab 1901 bei der englischen Gießerei Stephenson Blake. Die Schrift hat den typischen Duktus einer Antiqua, verfügt jedoch nicht über Serifen. Es erschienen zunächst zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Schriftfamilie wurde auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen. Heute gibt es digitale Versionen in verschiedenen Ausbaustufen von URW, Elsner+Flake, Linotype und TypeShop (TS Grenoble).

- 1901
- 1.304 Aufrufe
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Die Corbel von Schriftgegestalter Jeremy Tankard ist ein Systemfont von Windows (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Corbel wartet mit wenig spektakulären Merkmalen als die anderen ClearType-Fonts auf. Sie ist eine eher nüchterne Grotesk, die aber immerhin moderner wirkt, als ihre Systemfont-Vorgänger Arial und Verdana.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 11.060 Aufrufe
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Die Minion ist eine französische Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie erschien erstmals 1990 als PostScript-Schrift. Der Name leitet sich von der englischen Bezeichnung eines Bleisatz-Schriftgrades ab. Die Familie besticht weniger durch Eigenständigkeit als vielmehr durch ihre Lesefreundlichkeit und den guten Schriftausbau. Schon die PostScript-Version lag in zwei optischen Größen vor. In der Folge erschien eine Multiple-Master-Version, bei der die Nutzer selbst Strichstärke und opt

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Schriftgestalter:
- 1990
- 18.798 Aufrufe
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Die Kinfolk Pro der niederländischen Designerin Hanneke Classen vereint sechs Schriftschnitte mit unterschiedlichem Charakter. Die zwei Hauptschnitte bestehen aus aufrechten, verbundenen Pinselschrift-Alphabeten in flächiger (Smooth) und rauher Ausführung (Rough). Die Großbuchstaben sind in jeweils vier Glyphen-Varianten enthalten. Außerdem gibt es Schwungbuchstaben und bedingte Ligaturen. Hinzu kommt eine monolineare, verbundene Schreibschrift sowie drei Piktogrammfonts: Flowers, Arrows und Orn

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.646 Aufrufe
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Die geometrisch-eckigige Slab-Serif Factoria wurde von ihrem serifenlosen Pendant Industry abgeleitet und umfasst ebenfalls acht Gewichte mit entsprechenden Kursivschnitten. Für Schaugrößen-Anwendungen kann sie gut mit der ebenso verwandten Industry Inc kombiniert werden, welche auf dem selben Skelett beruht.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.025 Aufrufe
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Die Lisbeth von Louisa Fröhlich ist eine Antiqua-Familie, die ausschließlich aus kursiven Schnitten besteht. Den fünf Text-Strichstärken ist ein auffälliger Schaugrößenschnitt zur Seite gestellt, der mit einem stark und ständig wechselnden Kontrast spielt.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.045 Aufrufe
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Die Davida ist ein Versalalphabet des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Louis Minott und erschien 1965 als Fotosatz-Schrift über die Visual Graphics Corporation. Das charakteristische Merkmal sind die betonten Tropfenserifen. Die Schrift wurde vielfach adaptiert und ist digital von zum Beispiel Bitstream, URW, Linotype, Tilde und Elsner+Flake erhältlich. Eine Neuinterpretation, die Grundprinzipien der Schrift auf verschiedene Schriftgattungen überträgt, ist die Casserole von Ohno Type.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 695 Aufrufe
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Wayfinding Sans Symbols deckt den Unicode-Bereich »Transport & Map Symbols« vollständig ab und bietet darüber hinaus viele nützliche Zeichen, die in den üblichen Piktogramm-Sets oft fehlen. Neben den Bildzeichen enhält die Wayfinding Sans Symbols auch 60 Pfeile, die sich ebenfalls einfach eintippen lassen. Die umschlossenen Buchstaben und Ziffern ermöglichen es auf einfache Weise, Raumnummern, Etagen, Sitzreihen, Nahverkehrslinien und vieles andere mehr zu kennzeichnen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.169 Aufrufe
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In den 1990er-Jahren durchstreifte Verena Gerlach den Nordosten Berlins zwischen Hackeschem Markt und ihrer damaligen Hochschule, der KHB in Weißensee, und hielt dabei die zahlreichen erhaltenen Schriftmalereien fotografisch fest. Viele waren bereits vor dem 2. Weltkrieg entstanden und hatten im Ostteil der Stadt bis in die 1990er-Jahre überlebt. In der Auseinandersetzung mit diesen Inschriften entwickelte Verena Gerlach schließlich die Schrift Schrift FF Karbid. Ursprünglich sollte sie »Kabinet

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Schriftgestalter:
- 1999
- 3.776 Aufrufe
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Die FF Brokenscript ist eine moderne gebrochene Schrift von Just van Rossum und erschien 1991 bei FSI FontShop International. Es gibt vier Schnitte der Schrift: zwei Weiten (normal und schmal) in je zwei Ausführungen (normal und »rough«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 4.797 Aufrufe
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Die Canvas Acrylic Megafamily von Yellow Design Studios ist eine Zusammenstellung von neun zusammengehörigen Unterfamilien mit Schrift- und Piktogramm-Fonts. Sechs der Unterfamilien verfügen über Schnitte zur Kombination mehrerer Ebenen. Allen Fonts der Familie gemeinsam ist der raue Texturstil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.214 Aufrufe
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Berlingske Serif von Jonas Hecksher verbindet klassische und kalligraphische Gestaltungsansätze mit dem Anspruch bester Lesbarkeit und Ästhetik. Berlingske Serif wurde ursprünglich für Schlagzeilen der gleichnamigen Dänischen Tageszeitung Berlingske entwickelt und ist Teil einer umfangreichen Schriftsippe mit über 16 Ausprägungen. Die Antiqua-Variante ist in drei Weiten, drei optischen Größen und einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowi

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.335 Aufrufe
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Die Maiola von Veronika Burian ist eine Antiqua-Familie mit bewusst kantigem Duktus, der laut der Gestalterin auf tschechische Schriftgestaltungeinflüsse zurückgeht. Ursprünglich 2005 erschienen, wurde die Schrift 2010 noch einmal umfangreich ausgebaut. Neben dem erweiterten Zeichenvorrat der lateinischen Schrift sind nun auch kyrillische und griechische, inklusive polytonischem Griechisch, Schnitte erhältlich.
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 1.728 Aufrufe
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Die ITC ist eine Antiqua-Familie von Albert Boton und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über ITC und Berthold. Zum Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte sind auch digital erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1985
- 800 Aufrufe
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Die Arrival wurde speziell für die Verwendung auf Richtungswegweisern entworfen. Im Gegensatz zu anderen, eher kühl und neutral daherkommenden Beschilderungsschriften wie der DIN-Schrift, hat die Arrival eine freundlich-beschwingte Anmutung. Die Familie verfügt über zwei Grundschnitte (medium und medium italic), einen Extrabold-Schnitt sowie Pfeile als einzelner Schnitt. Die Schrift wurde über Village bzw. deren Ableger Incubator vertrieben, die ihren Dienst aber mittlerweile eingestel

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Schriftgestalter:
- 2005
- 6.094 Aufrufe
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FF Tisa Sans ist die ergänzende humanistische Serifenlose zur erfolgreichen Antiqua FF Tisa von Mitja Miklavčič. Markant sind vor allem die leicht elliptischen Abschlüsse an den Strich-Enden, die der Schrift eine weiche, freundliche Anmutung verleihen. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Einfaches a und g als Alternative Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.106 Aufrufe
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Selfie ist eine Schnurzug-Schreibschrift mit Retro-Optik des argentinischen Designers Maximiliano R. Sproviero. In den knapp 500 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten. Es stehen drei Strichstärken sowie eine Version mit rauer Letterpress-Optik zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Symbolfont mit dekorativen Banner-Elementen zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.986 Aufrufe
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Berlingske Slab von Jonas Hecksher ist die Egyptienne-Variante der umfangreichen Berlingske-Sippe und ist in drei Weiten sowie einer Stencil-Version verfügbar. Mit einer erweiterten lateinischen, griechischen, kyrillischen sowie einer baltischen und vietnamesischen Zeichenbelegung werden bis zu 170 Sprachen unterstützt.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.559 Aufrufe
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Die Folkwang-Schrift von Hermann Schardt wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt, während Schardt die Folkwang Werkkunstschule in Essen leitete. Die Schrift erschien schließlich in den 1950er-Jahren über die Klingspor-Gießerei in drei Schnitten (mager, kursiv, halbfett). Eine Digitalisierung und Erweiterung gibt es von Patrick Griffin als P22 Folkwang Pro. Es gibt jedoch nur den mageren Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1955
- 963 Aufrufe
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Movie Script ist ein 2007 erschienener Font von Gert Wiescher. Es handelt sich dabei um eine Schrift im Lettering-Stil, wie er hierzulande Mitte des 20. Jahrhunderts für Schauanwendungen (Laden-Beschilderungen, Werbung, Filmtitel etc.) zur Anwendung kam. Die direkte Vorlage für die Schrift bildet eine als Filmschrift betitelte Schriftmuster-Tafel aus dem Buch Die Schriften des Malers. Einige Buchstaben (wie s und x) wurden in der Digitalisierung abgeändert. Aus Walter Schenk: Die Schr

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Schriftgestalter:
- 2007
- 6.984 Aufrufe
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Die Pontiac Inline ist ein Versalalphabet mit geometrischem Konstruktionsprinzip und Anlehnung an den Art-Deco-Stil im 20. Jahrhundert. Die Schrift in normaler westeuropäischer Belegung besteht aus vier Schnitten, die durch Überlagerung kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.923 Aufrufe
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Die Doblo von Joël Carrouché ist ein dekorativer Ebenenfont mit einem Grundschnitt und acht zusätzlichen Schnitten, die mit ersterem und miteinander kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.925 Aufrufe
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Die Noam Text von Adi Stern kombiniert lateinische und hebräische Schrift und ist speziell auf die kombinierte Anwendung beider Schriftsysteme ausgelegt. Es sind zwei Strichstärken (normal und fett) verfügbar. Für die lateinische Belegung gibt es zusätzlich eine Kursive in der normalen Strichstärke.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.351 Aufrufe
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Die Hobo von Morris Fuller Benton erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die markante Schrift zeichnet sich durch die völlige Vermeidung von gerade Stämmen und horizontalen Strichen aus. Es waren zunächst zwei Strichstärken angeboten. Die Schrift wurde jedoch in der Folge vielfach adaptiert und erweitert und ist auch heute von verschiedenen Anbietern (z. B. Linotype, Bitstream, URW und Tilde) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1910
- 1.013 Aufrufe
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Adobe Blank ist ein Spezial-OpenType-Font. Er deckt sämtliche kodierten Schriftzeichen in Unicode ab, wobei jedes Zeichen bewusst leer ist. Das heißt, es besitzt weder eine Breite, noch ein sichtbares Buchstabenbild. Durch die Anwendung dieses Fonts lassen sich so zum Beispiel die Fallback-Mechanismen von Browsern unterdrücken, die fehlende Zeichen ansonsten aus einer beliebigen Schrift setzen. Entsprechend dieser Anwendung ist der Font neben den Formaten TrueType und OpenType PS auch in verschi

- 2013
- 4.635 Aufrufe
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Die Rialto Script ist eine monolineare verbundene Schreibschrift von Zuzanna Rogatty. Inspiriert war die Designerin dabei von alten Neon-Schriftzügen in Polen und der Name leitet sich von einem in dieser Weise beschrifteten Kino in Poznań ab. Die Schrift enthält über 380 Glyphen und verfügt über Ligaturen, Alternativformen, Initial- und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.813 Aufrufe
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Die Icone ist eine der weniger bekannten Schriften von Adrian Frutiger. Die Schrift erschien 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Charakteristisches Merkmal des Entwurfs ist die starke Kehlung der Stämme. Zur Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven sowie ein lichter Schnitt. Die Icone ist heute in erweiterten lateinischen Belegung mit Kapitälchen über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 854 Aufrufe
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Unicode BMP Fallback Font ist ein Spezial-Font, der vor allem zu Testzwecken benutzt wird. Er enthält sämtliche Zeichen der Mehrsprachigen Basisebene (BMP—Basic Multilingual Plane) einschließlich des Bereiches zur freien Verwendung (PUA—Private Use Area). Als Glyphendarstellung wird für jedes Zeichen eine Box ausgegeben, die die Hexadezimalzahl des Unicode-Wertes enthält. Auf diese Weise lässt sich also leicht der Unicode-Wert unbekannter Zeichen auslesen oder es können beim Einsatz auf Webseite

- 2004
- 3.432 Aufrufe
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Die Arquitecta ist eine Groteskfamilie mit geometrischem Gestaltungsprinzip. Sie wurde von Daniel und Miguel Hernández gestaltet und erschien 2014 über Latinotype. Die Schrift lehnt sich an amerikanische und europäische Lettering-Entwürfe geometrischer Groteskschriftzüge des 20. Jahrhunderts an. Auffällig sind die großen Oberlängen und die breiten geometrischen Versalien. Aber auch humanistische Züge (wie etwa beim g) wurden integriert. Die Schrift ist in acht Strichstärken (jeweils mit Kur

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.742 Aufrufe
