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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. R::bert ·
    Inspiriert von Tafelbildern gestaltete Julia Sysmäläinen Scripticus – eine klare aber dennoch charakterstarke Blockschrift mit Glyphrotation. Laut Foundry liegt jeder Buchstabe und jede Ziffer in vier unterschiedlichen Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung wie bei einer echten Handschrift deutlich variieren können. Dies und eine große Ligaturensammlung sorgen für ein lebendiges, authentisch wirkendes Schriftbild. Durch den Zeichenumfang von mehr als 2.700 Glyphe
    • 4.083 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Laski Sans von Ramiro Espinoza erweitert die 2014 erschienene Laski Slab um eine serifenlose Variante. Die Schrift mit humanistischem Charakter besitzt eine feine Abstufung von 9 Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die beiden Black-Schnitte sind zusätzlich in einer Schablonen-Version verfügbar. Zur OpenType-Ausstattung gehören Kapitälchen, Alternativformen, kontextbedingte Glyphen und fünf Ziffernsets. Die lateinische Belegung deckt auch zentraleuropäische und baltische Alphabete ab.
    • 2.604 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Essay Text von Ellmer Stefan ist eine Antiqua-Schrift für Lesetexte. Sie erschien 2014 über Type Together in nur zwei Schnitten (normal, kursiv). Die Schrift basiert auf dem Stil der französischen Renaissance-Antiqua, jedoch ohne den gezähmten Duktus vieler heutiger Schriften dieses Stils. Zum Zeichenumfang gehören Kapitälchen, viele Ziffernsets und bedingte Alternativzeichen. 
    • 1.350 Aufrufe
  4. Kathrinvdm ·
    FS Me wurde gestaltet für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Schrift wurde entwickelt mit Unterstützung von Mancap, der führenden Charity-Organisation Großbritanniens für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Von jeder verkauften Lizenz der Schrift geht eine Spende an Mencap. 2009 gewann die Schrift einen D&AD-Award. Die Serifenlose Schriftfamilie ist in vier Gewichten zzgl. Kursive und auch in einer schmaler laufenden Narrow-Version erhältlich. Die Pro-Variante bietet zudem eine griechi
    • 13.197 Aufrufe
  5. R::bert ·
    Hanzipen ist eine digitalisierte Druckbuchstaben-Handschrift des taiwanischen Schriftlabels DynaComware. Neben der CJK-Belegung, für die sie entwickelt wurde, enthält sie aber auch die lateinischen Schriftzeichen. Hanzipen ist im Betriebssystem Mac OS 10 (ab Version Mavericks) enthalten und umfasst zwei Strichstärken (regular, bold).  
    • 2012
    • 25.182 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die FF Fago ist eine Groteskschrift von Ole Schäfer und erschien 2000 bei FSI FontShop International. Die Familie ist in fünf Strichstärken und drei Weiten ausgebaut. Daneben gibt es die Office-Pakete Fago Correspondence und Fago Correspondence Serif in je vier Schnitten und eine Monospaced-Version in drei Schnitten/Strichstärken.
    • 15.486 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Burford von Kimmy Kirkwood entstand nach Angaben der Designerin während einer Europareise. Fasziniert von der Fülle der typografischen Eindrücke entstanden schließlich in einem Park in Amsterdam die Skizzen zu dieser Schrift. Sie ist ein reines Versalalphabet mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Das Schriftpaket bietet sich insbesondere als Ebenenfont an. Dazu besitzt die Schrift ganze 18 Schnitte zum Kombinieren. Außerdem gibt es zwei Extraschnitte mit Catchwords und Sy
    • 2.572 Aufrufe
  8. R::bert ·
    Mont ist eine geometrische Serifenlose mit 10 Strichstärken inklusive passender Kursive und unterstützt mit erweitertem lateinischem, kyrillischem und griechischem Alphabet insgesamt mehr als 130 Sprachen.  
    • 4.740 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Karmina von Type Together ist mit einem geringeren Kontrast und ökonomischen Platzbedarf speziell auf die Anforderungen von Fließtext-Anwendungen zugeschnitten, selbst unter schwierigen Bedingungen wie beim Zeitungsdruck auf billigem Papier. Die Familie verfügt über die vier Standardschnitte normal, kursiv, fett und fett-kursiv mit umfangreicher OpenType-Ausstattung.  2009 wurde der Karmina die serifenlose Karmina Sans zur Seite gestellt. 
    • 1.791 Aufrufe
  10. Kathrinvdm ·
    Die Schrift Apollo wurde zwischen 1962 und 64 von Adrian Frutiger entworfen. Dass diese Schrift zu den weniger bekannten Werken Frutigers gehört, mag daran liegen, dass einige seiner anderen Werke (zum Beispiel die Univers und die Frutiger) das Hauptaugenmerk der typophilen Gemeinde auf sich gezogen haben. Die Apollo war eine der ersten Schriften, die die Firma Monotype für die Verwendung auf ihren neuen Fotosatzmaschinen entwickeln ließ. Sowohl bei MyFonts als auch bei Linotype wird die Apollo
    • 8.191 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Supernett ist eine wackelig handgezeichnete Serifenlose von Georg Herold-Wildfellner. Supernett bietet über 4.800 Zeichen. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in mehreren Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung automatisch variieren können. Zudem kann man einen zufälligen Grundlinienversatz bewirken. So bekommt das Schriftbild einen handgeschriebenen Charakter, welcher sich sogar noch individuell verändern lässt. Einige Merkmale: Drei Strichstärken
    • 6.285 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    FF Instant Types ist ein Paket aus dekorativen Schriften. Der Schriftgestalter Just van Rossum digitalisierte dazu die Buchstaben einer Dymo-Prägepistole, Schablonen-Lettern auf Karton, eine Bananenkisten-Schrift und zwei Stempel-Alphabete. 
    • 7.172 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    »Fleisch« ist eine gebrochene Schrift von Joachim Müller-Lancé, die 2015 bei Delve Fonts erschien. Die Schrift besteht aus zwei stilistischen Varianten »Fleisch Wolf« und »Fleisch Wurst«. Zum Zeichenumfang gehören jeweils eine westeuropäische lateinische Belegung, Fraktursatz-Ligaturen, zwei Ziffernsets sowie dekorative Großbuchstabenvarianten.
    • 5.059 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Bona Nova ist ein kollektives Revival-Projekt der Bona-Schrift, welche 1971 vom Autor der polnischen Banknoten Andrzej Heidrich entworfen wurde. Zum ursprünglichen Basiszeichensatz hinzugekommen sind Kapitälchen, alternative Glyphen und mehrere Opentype-Funktionen. Die neue Familie beinhaltet zwei neue Textversionen zuzüglich Kursive und sechs Schaugrößen-Schnitte wovon drei mit Konturstilen gestaltet wurden. 
    • 2.852 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Mit der Karmina Sans wurde der Karmina 2009 eine serifenlose Variante zur Seite gestellt. Die Karmina Sans ist ebenfalls eine robuste Textschrift mit erweiterter lateinischer Belegung und guter OpenType-Ausstattung, enthält aber zusätzlich leichte und fette Schnitte für Schaugrößenanwendungen. 
    • 2.364 Aufrufe
  16. R::bert ·
    Mr Dodo ist eine handgeschriebene Schriftfamilie von Aleksandra and Daniel Mizielińscy. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in drei Versionen vor. Abhängig von deren Verwendung werden automatisch via Opentype-Programmierung Alternativen einzelner Zeichen gesetzt. Somit entsteht ein lebendiges, handgemacht wirkendes Schriftbild. Einige Merkmale: Zwei Stile (normal und rounded) Pro Stil vier Strichstärken (light bis bold) Brüche, Pfeile, Symbole
    • 4.761 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Triplex ist eine Schriftfamilie von Zuzana Licko, die Ende der 1980er-Jahre entstand. Vorlage war der Bitmap-Font Low-Res Twelve. Dieser wurde zunächst in die Vektor-Schrift Citizen umgearbeitet. Entsprechend der technischen Möglichkeiten der Zeit wurden die Kurven dabei jedoch als Linien-Segmente umgesetzt. Mit der einige Jahre später erschienenen Triplex wurde diese Beschränkung jedoch überwunden. Der Name Triplex leitet sich von den drei Sippenmitgliedern Triplex (Sans), Triplex Seri
    • 5.065 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift von Andreas Stötzner basiert auf einem Schriftzug der Leipziger Untergrundmessehalle, die in den 1920er-Jahren entstand. Die »Grund« besteht aus einem Schnitt mit 404 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung.
    • 3.325 Aufrufe
  19. R::bert ·
    FS Benjamin ist eine Serifenlose von Stuart de Rozario bestehend aus 12 Schnitten inklusive echter Kursivschnitte. Gemeißelt wirkende Winkel welche die sonst recht klaren Buchstabenformen ergänzen, verleihen der Schrift ein altertümlich wirkendes Erscheinungsbild.
    • 3.318 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Fino von Ermin Međedović ist eine dekorative klassizistische Antiqua mit starken Strichstärkenkontrast. Die Familie in sechs Strichstärken mit Kursiven (in den Varianten normal und »Title«) besitzt nur Versalien, jedoch unzählige Schmuckligaturen.  Separat erhältlich sind auch die Fino Sans und die Fino Stencil. 
    • 1.522 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Fünf Jahre arbeitet Georg Seifert an dieser umfassend ausgebauten Schriftfamilie. Mit ihren 7 Strichstärken und über 1000 Glyphen pro Schnitt eignet sich die Schriftfamilie für alle nur erdenklichen typografischen Aufgaben — ob im Werksatz oder als Displayfont. Den eher neutral gehaltenen aufrechten Schnitten im zeitlosen Design humanistischer Groteskschriften wurde eine charakterstarke Kursive zur Seite gestellt. Das Schriftbild der Kursiven leitet sich noch deutlicher von der Schreibschri
    • 13.804 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die PostScript-Schriften für den Macintosh wurden anfangs nur auf dem Drucker als Vektorversion ausgegeben. Am Bildschirm kamen Bitmap-Darstellungen zum Einsatz. Diese Zweiteilung inspirierte Zuzana Licko zur Erstellung der Base-Schriftfamilie. Dabei wurde nicht versucht, die Vektorfonts möglichst getreut in ein Pixelraster zu überführen, sondern die Bitmap-Fonts – entworfen in 9 und 12 Pixeln Höhe – bildeten die Basis für die Erstellung der Vektorfonts und diktierten somit deren Aussehen und Me
    • 5.280 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Arthur Sans ist eine Schriftfamilie im Art-déco-Stil von Andreas Stötzner. Die reinen Versalalphabete sind als dekorative lichte Version gezeichnet und in fünf Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Außerdem gehören zur Arthur-Serie auch ein Piktogramm-Font (Arthur Ornaments) sowie die dektorativen Abwandlungen der Arthur Cabinet.
    • 5.483 Aufrufe
  24. R::bert ·
    Die Forjada von Raúl Israel ist eine abgerundete, monolineare Condensed-Schrift. Inspiriert wurde die Serifenschrift von schmiedeeisernen Fenster- und Türgittern an Fassaden historischer Gebäude in Amerika und Europa. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken mit passender Kursive erhältlich und beinhaltet alternative Schwungbuchstaben und Ligaturen sowie Ornamente und Schlagwortsets, die eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Konzipiert wurde Forjada für Branding, Verpac
    • 2.059 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Archivo von Héctor Gatti ist eine kostenlos erhältliche Grotesk-Familie im statischen Stil. Die Schrift ist in fünf Strichstärken (mit Kursiven) in normaler und schmaler Weite erhältlich. Separat erhältlich ist die Archivo Black in aufrecht und kursiv. 
    • 2.402 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Graublau Slab Pro ist die Erweiterung der Graublau-Schriftfamilie, des in Berlin lebenden Schriftgestalters Georg Seifert. Die Graublau Sans Pro wurde im Jahr 2008 veröffentlich und entwickelte sich auf Anhieb zum Bestseller. Die Kombination der klaren, leserlichen Formen der aufrechten Schnitte mit den kalligrafisch verspielten Kursiven macht die Schrift zu einer beliebten Wahl für Corporate Designs, Buch- und Magazingestaltung, Webseiten und vieles andere mehr. Mit der Graublau Sans Slab
    • 6.786 Aufrufe
  27. Þorsten ·
    Overlock ist eine Schriftfamilie des argentinischen Schriftgestalters Dario Manuel Muhafara. Charakteristisch sind der leichte Strichstärkekontrast, ein k mit Schlaufe sowie leicht gebogene Diagonalen, besonders bei v, w, x und y. Wie ähnlich anmutende Schriften, z.B. Capucine und Calcine, eignet sich Overlock sowohl als Displayschrift als auch für kürzere Texte. Die Schrift wurde laut Angabe des Designers durch die Overlock-Nähmaschinentechnik inspiriert. Sieben Schnitte (Aufrechte und ech
    • 5.391 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    In den 1960er-Jahren betreute Georg Salden in werblicher Hinsicht ein Hutsalon in Düsseldorf. Für eine Eröffnungsanzeige schrieb er mit der Breitfeder einen Text, der etwas später Grundlage für seine Schrift Daphne wurde. Das besondere an dieser Schrift, die zunächst bei Berthold für den Titel-Fotosatz erschien: Es gab eine große Anzahl separater Schwünge, die beliebig an die Basisbuchstaben ankopiert werden konnten. Ab 2011 wurde an einer Neuveröffentlichung als OpenType-Schrift gearbeitet, die
    • 3.067 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Elementarz Pro ist eine verbundene, aufrecht stehende Schreibschrift des polnischen Schriftegestalters Bartek Nowak. Die Gestaltung lehnt sich an die polnische Schulschreibschrift an. Die Elementarz Pro verfügt 1535 Glyphen mit west-, zentral- und osteuropäischer Belegung. Alternativzeichen und über 300 Ligaturen garantieren eine perfekte Verbindung aller Buchstabenkombinationen. Neben dem Grundschnitt gibt es einen weiteren Schnitt Elementarz Caps mit freistehenden Großbuchstaben.
    • 4.542 Aufrufe
  30. R::bert ·
    Viktor Solt-Bittner zeichnete Logo-Skizzen für eine Versicherungsgesellschaft. Zum Glück für Schriftlabor lehnten sie den Entwurf ab, und er verwandelte die Skizzen in eine Schriftfamilie. Jahre später wurde Plantago von den Schriftlaborleiterinnen Franziska Hubmann und Lisa Schultz weiterentwickelt und ergänzt. Charakteristisch für diese 36 Fonts umfassende Schriftfamilie sind die zu einer Seite abgerundeten Strichenden. Eine weitere Besonderheit besteht in kombinierten Akzenten, mit denen man
    • 2.774 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Garalda von Xavier Dupré erschien 2016 bei Type Together. Die Familie im Stile einer französischen Renaissance-Antiqua ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Die Schnitte verfügen mit über 1000 Glyphen über eine umfangreiche OpenType-Ausstattung mit verschiedenen, Ziffernsets, Kapitälchen, Schwungbuchstaben, Ligaturen und kontextbedingten Varianten. 
    • 1.360 Aufrufe
  32. Hannes F. Famira ·
    Die Sonar Sans ist eine geometrische Serifenlose von Hannes F. Famira. Nach Angaben des Designers versucht sie eine geometrische Anmutung mit humanistischen Zügen früher Groteskschriften zu verbinden. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut.
    • 5.131 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Gryffensee ist eine moderne, geometrisch konstruierte gebrochene Schrift von Christian Thalmann. Die Gestaltung erinnert an Jonathan Barnbrooks Bastard-Schrift. Die Gryffensee ist jedoch zwischen den Versal- und Minuskelformen deutlich homogener gestaltet. Der Name der Schrift ist vom Greifensee abgeleitet, in dessen Nähe Thalmann aufwuchs. In den 600 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen enthalten, die sich per OpenType anwählen lassen. Die Pro-Version verfügt auch über kyrillische
    • 4.704 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die FF Schulschrift ist eine verbundene Schreibschrift von Just van Rossum. Die Schrift lehnt sich im Entwurf an die drei deutschen Schulschrift-Varianten Vereinfachte Ausgangsschrift, Lateinische Ausgangsschrift und Schulausgangsschrift an, die in den Fonts als A, B und C gekennzeichnet sind. Mit den 20 Schnitten hat man zudem die Wahl, diese Schriftstile mit und ohne Lineatur darzustellen.
    • 7.161 Aufrufe
  35. R::bert ·
    Historisch gesehen werden Schriften zunächst in kleineren Größen geboren und Schaugrößen-Versionen folgen später. Noes Familie erzählt eine andere Geschichte. Noe Text wurde einige Jahre nach ihrem Display-Begleiter entwickelt. Diese umgekehrte Vorgehensweise forderte Schick Toikka heraus, eine Textschrift zu entwickeln, die im lesbaren Mengensatz funktioniert und gleichzeitig die mutige Persönlichkeit seiner Eltern behält. Dazu wurde dem Haarstrich mehr Gewicht hinzugefügt und Ecken nur so weit
    • 4.776 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Givry von Tom Grace ist eine gebrochene Schrift im handschriftlichen Stil der flämischen Bastarda. Die Schrift ist in einem Stil mit über 800 Glyphen erhältlich. Darin enthalten sind eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ligaturen, mehreren Ziffernsets, Großbuchstaben-Schwungbuchstaben und einigen Ornamenten. 
    • 1.515 Aufrufe
  37. Hannes F. Famira ·
    Die Interpol Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag.
    • 3.842 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schri
    • 16.644 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Fakir ist eine moderne Textura-Interpretation der niederländischen Schriftenschmiede Underware. Die Schriftfamilie besitzt zwei Strichstärken (normal und black). Die jeweiligen Kursiven stehen komplett aufrecht und besitzen lediglich Buchstabenskelette, die typisch für Kursive sind. Für den Einsatz in Schaugrößen gibt es spezielle Display-Versionen der aufrechten Schnitte in normaler und schmaler Ausführung.
    • 5.106 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Basisschrift ist eine vom Schweizer Hans Eduard Meier entwickelte aufrechte Schreibschrift. Sie ist so konzipiert, dass die Buchstabenformen zunächst unverbunden gelernt und später allmählich teilweise verbunden werden können. Damit kann in der Schreibausbildung die Trennung von Steinschrift/Blockschrift und der sogenannten Schnürlischrift mit abweichenden Buchstabenskeletten entfallen. Elsner + Flake vertreibt eine kommerzielle Version als »ABC Basisschrift« und daneben zahlreiche weit
    • 8.260 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Die Centra No. 2 ist eine zeitgenössische Interpretation der modernistisch-geometrischen Serifenlosen, welche auf Textur und Finesse abzielt. Sie enthält geometrische, einstöckige Konstruktionen seiner Kleinbuchstaben a- und g-Formen sowie ein markantes breites M. Als geometrische Sans lässt sie sich durch ihren angenehm ruhigen Rhythmus von Negativ- und Positivraum gut für eine Vielzahl von Anwendungen nutzen.  Sie ist mit 8 Strichstärken zuzüglich echten Kursiven ausgestattet und bietet n
    • 4.570 Aufrufe
  42. Hannes F. Famira ·
    Die Interpol Sans ist eine relativ schmal laufende, konstrastarme Antiqua-Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studium an der Königlichen Akademie der Bildlenden Künste in Den Haag.
    • 2.849 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Bei einem Aufenthalt in Paris fiel Jan Gerner die Street-Art-Kunst mit Schablonen auf, die in Frankreich eine gewisse Tradition hat. Darauf aufbauend entwickelte er die Pochoir, die den französischen Namen dieser Technik trägt. Die Schrift ist eine Neuzeichnung der Dolly von Underware als Schablonenschrift und erfolgte mit Einverständnis der niederländischen Foundry. Die Pochoir ist in zwei Schnitten erhältlich: einer »glatten« Schablonenversion sowie einer gesprüht aussehenden Variante. Di
    • 6.519 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Blaktur ist eine gebrochene Schrift von House Industries, die lediglich als ein einzelner Display-Schnitt vorliegt. Ken Barber entwarf sie in Anlehnung an Holzschnitt-Alphabete von Rudolf Koch. Die Schrift erschien 2007 im Rahmen der TYPO Berlin auf einer CD, die auch Musik der »House Band« enthielt. Über einen OpenType-Stilsatz lassen sich bei der Blaktur historische Zeichen wie das lange s zuschalten. Außerdem gibt es einen Stilsatz, der im Stile des so genannten »Heavy Metal Umlaut«
    • 5.309 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die PS Fournier von Stéphane Elbaz ist eine Neubearbeitung der Antiqua-Schriften von Pierre Simon Fournier aus dem 18. Jahrhundert. Die PS Fournier verfügt dabei über einen besonders großzügigen Ausbau mit 42 Schnitten. Sieben Strichstärken und drei optische Größen stehen dabei zur Verfügung. Abgerundet wird das Paket mit über 100 Zeichen für Rahmen, Linien und Ornamente.
    • 4.975 Aufrufe
  46. R::bert ·
    Canela Text von Miguel Reyes wurde für den Einsatz unter 20 Punkt optimiert und bringt die Anmut und Charakteristik von Canela – des 2016 entworfenen Schaugrößen-Vorbildes – in längeren Texten zum Ausdruck. Im Gegensatz zum eher begrenzteren Gewichtsumfang, der in vielen Textfonts zu finden ist, bringt die Canela-Text-Familie die gesamte Bandbreite der im Original verfügbaren Gewichte mit. Von thin bis black können so auch bei kleinen Größen die Extreme dargestellt werden. Canela Text enthält di
    • 7.467 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Iskra-Familie von Tom Grace ist im Kern eine serifenlose Schrift. Der Designer spielt jedoch in vielen Details mit den Erwartungen an eine solche Schrift und gestaltet die Details auf ungewöhnliche Weise aus. Die Iskra ist in sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich – wahlweise mit oder ohne kyrillische Belegung. 
    • 1.325 Aufrufe
  48. Hannes F. Famira ·
    Teil der Jetsam Collection, Holzdruckschrift in 2 Strichstärken.
    • 2.515 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Dominique Kerber begann die Arbeit an der Schriftfamilie Cast während seiner Ausbildung zum Typografischen Gestalter an der Hochschule der Künste Zürich. Die Schrift ist eine nüchterne Grotesk in Schweizer Tradition und empfiehlt sich in diesem Sinne auch als leserliche Allround-Schrift für verschiedenste Anwendung. Die Cast ist mit sechs Strichstärken (einschließlich Kursiven) und 466 Glyphen (Latin Extended A) recht gut ausgebaut. 
    • 3.840 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Eskapade ist eine Schriftfamilie von Alisa Nowak und erschien 2012 bei TypeTogether. Die Familie in vier Schnitten vereint eine humanistische Antiqua mit einer gebrochenen Schrift zu einem geschlossenen System. Die Eskapade besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit über 500 Glyphen. Die bedingten Ligaturen sind dem Stil angepasst. So besitzen die Antiqua-Schnitte Schmuckligaturen für zum Beispiel sp und ct, die Frakturschnitte hingegen haben Ligaturen für ch, ck und tt (jedoch nicht f
    • 2.714 Aufrufe

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