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Die Linoscript ist eine Linotype-Adaption der ursprünglich als Typo Upright erschienenen Schrift von Morris Fuller Benton im Ronde-Schreibschriftstil. Digitale Versionen des Entwurfs sind als Linoscript (Linotype), Typo Upright (Bitstream) und Ronde Script (GroupType) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1926
- 883 Aufrufe
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Die ITC Benguiat ist eine dekorative Serifenschrift von Ed Benguiat aus den 1970er-Jahren. Ursprünglich entwarf Benguiat lediglich ein Logo für einen Freund. Doch dieser mochte die Entwürfe auch nach unzähligen Revisionen nicht. Die Buchstaben in einem der Entwürfe gefielen Benguiat jedoch so sehr, dass er sie zu einem Schriftentwurf ausbaute. Ganze drei Anläufe brauchte er bei seinem Arbeitgeber ITC, bis die Schrift vom ITC Typeface Review Board akzeptiert und schließlich 1978 veröffentlich wur

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Schriftgestalter:
- 1978
- 7.522 Aufrufe
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Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Gewichten und dazugehörigen Kursiven vereint. Beausite Grand ist der Ausgangspunkt der Familie – für Schlagzeilen und große Formate gedacht, ist dies die kontrastreichste und dekorativste Version der Beausite-Familie. Einige Merkmale Sechs Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.300 Aufrufe
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Die Birdy von Veronika Burian entstand während eines »Graphic Design Walks« in London. Basierend auf einem Etikett einer isländischen Biermarke entstand eine nun kostenlos erhältliche, lichte gebrochene Schrift. Der Zeichensatz ist jedoch stark beschränkt. Es gibt lediglich die 26 lateinischen Grundbuchstaben sowie Punkt, Komma und Bindestrich.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.289 Aufrufe
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Die Medici Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Hermann Zapf und erschien 1971 als Fotosatzschrift bei Linotype in einem Schnitt. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist über MyFonts verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1971
- 731 Aufrufe
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Der Name Corpid ist das abgeleitete Wort für Corporate Identity, denn ursprünglich wurde die Corpid als Unternehmensschrift des Dutch Ministry of Agriculture, Nature Management and Fishing entworfen und trug den Namen Agro Sans. Merkmale: Drei Weiten Fünf Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale Versal- und Mediävalziffern Dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Alternativzeichen Kyrillische und griechische (monotonisch

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.794 Aufrufe
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Die P22 Cézanne ist eine verbundene Schreibschrift auf Basis der Handschrift des Künstlers Paul Cézanne. Die Schrift entstand ursprünglich für das Philadelphia Museum of Art. Seit 2005 ist eine Pro-Version mit über 1200 lateinischen und kyrillischen Zeichen verfügbar, die durch Alternativzeichen und Ligaturen einen möglichst handgeschriebenen Eindruck vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Dingbat-Font mit Digitalisierungen von circa 50 Skizzen von Cézanne.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 6.458 Aufrufe
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Berthold Wolpe begann 1932 auf Anregung von Stanley Morison mit der Arbeit an Albertus. Morison sah ein Beispiel von Wolpes gestochenen Schriftzug und mochte ihn so sehr, dass er eine Schrift nach dem Entwurf in Auftrag gab. Albertus® Nova ist eine detailgetreue digitale Wiederbelebung von Berthold Wolpes früherem Entwurf der Albertus und gehört zu den fünf Entwürfen der Wolpe-Schriftensammlung von Monotype. Das neue Design erweitert die Schriftart von den bisherigen zwei Strichstärken zu e

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.890 Aufrufe
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Mit der Bree Serif wurde der Bree von 2008 im Jahr 2013 eine Serifenvariante zur Seite gestellt. Wie die Groteskversion zeichnet sich die Bree Serif durch die aufrechten Kursivformen aus. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 1.470 Aufrufe
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Monterey (Script) ist eine Schreibschrift auf Basis von Entwürfen des Lettering-Künstlers Rand Holub. Die Schrift erschien zunächst bei Intertype und wurde bei Linotype als Fotosatzschrift weitergeführt. Eine digitale Version ist von Bitstream erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 1.175 Aufrufe
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2010 entwarf der Schriftgestalter Friedrich Althausen ein Logo für eine Architektin. In der Folge wurde das Design zu einer kompletten Display-Schrift ausgebaut, die 2014 über die FDI Type Foundry erschien. Entsprechend dem anvisierten Einsatz bekam die Schrift den Namen »Überschrift«. Sie besitzt eine komplette westeuropäische Versal-Belegung und zahlreiche Alternativbuchstaben. Eine Besonderheit bilden die 200 Versal-Ligaturen, mit denen sich auf Wunsch besonders markante Wortbilder erstellen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 9.141 Aufrufe
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Die Capitolium von Gerard Unger entstand ursprünglich 1998 für ein Informations- und Wegeleitsystem der Katholischen Kirche in Rom. Unger begann später, den Entwurf auf die Erfordernisse der Zeitungsproduktion umzuarbeiten. Die Capitolium 2 erschien 2011 bei Type Together und enthält drei Unterfamilien: Capitolium, Capitolium News (mit größerer x-Höhe und geeignet für Fließtexte) und Capitolium Headline für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.804 Aufrufe
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Die Noris Script ist eine Schreibschrift von Hermann Zapf mit kalligrafischem Duktus und rauer Umrisslinie. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype und ist als digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung als Noris Script Pro erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1976
- 823 Aufrufe
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Source Sans Pro ist eine Schrift von Paul D. Hunt. Die erste Open-Source-Schriftfamilie von Adobe wurde in erster Linie für Benutzeroberflächen entwickelt, nach dem Vorbild US-amerikanischer Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, die sich durch besondere Klarheit und Lesbarkeit auszeichnen. Bei der Gestaltung von Source Sans Pro analysierte Hunt systematisch die herausragenden Charakteristika vorhandener serifenloser Schriften und reduzierte anschließend die einzelnen Glyphen weitestgehend zurüc
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Schriftgestalter:
- 2012
- 14.501 Aufrufe
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Die FF Kava ist eine Überarbeitung der kostenlos erschienenen Kaffeesatz. Die Familie ist nun in sechs Schnitten mit Kursiven ausgebaut und besitzt Kapitälchen und zusätzliche Ziffernsätze.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.711 Aufrufe
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Die ITC Quay Sans ist eine Groteskschrift des englischen Schriftgestalters David Quay. Ähnlich der Syntax versucht der Entwurf, eine Serifenlose möglichst humanistisch erscheinen zu lassen. Die Bögen der Buchstaben wirken daher weniger streng und sind ungewöhnlich stark abgeknickt. Außerdem verjüngen sich die Stämme zur Mitte hin und besitzen kleine Serifenansätze an den Enden. Die Schrift läuft deutlich schmaler als andere humanistische Groteskschriften wie die Frutiger. Die Schrift ist in

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Schriftgestalter:
- 1990
- 5.984 Aufrufe
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Catalpa ist eine Schrift, die speziell auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Mittlere Strichstärken wurden deshalb gleich ganz weggelassen. Die acht aufrechten Schnitte mit erweiterter lateinischer Belegung sind entweder besonders leicht oder besonders fett. Wahlweise ist die Schrift auch in zwei variablen Fonts erhältlich, die eine Interpolation in den leichten oder fetten Bereichen ermöglichen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.477 Aufrufe
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Die Schreibschrift Park Avenue von Robert E. Smith erschien 1933 bei American Type Founders als Bleisatzschrift. Die Schrift war wie Smiths »Brush Script« im 20. Jahrhundert in den USA eine vielfach eingesetzte Schaugrößenschrift und wurde in der Folge auch für den Foto- und Digitalsatz adaptiert. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von Linotype, URW und Bitstream.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 1.169 Aufrufe
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»Sie will eine Schrift sein aus dem Geiste unserer Zeit entwickelt, zweckmäßig durchgestaltet wie eine moderne, von allen anerkannte und freudig bejahte Industrieform von heute.« Hermann Zapf, 1958 Die Anfänge der Optima gehen bis ins Jahr 1950 zurück. Damals studierte Hermann Zapf in Rom und Florenz alte Inschriften und kehre mit vielen Skizzen nach Deutschland zurück. Darunter befanden sich auch einige serifenlose Buchstaben, die Zapf wegen ihrer Einfachheit und Strenge besonders gefielen

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Schriftgestalter:
- 1958
- 22.634 Aufrufe
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Comic Jens ist das Resultat von Jens Kutileks Versuch, seine »Handschrift« mit der Maus zu digitalisieren. Eine Vielzahl von Ligaturen und Alternativen soll dazu dienen, dieser Schrift die Anmutung handschrift-typischer Unregelmäßigkeit zu verleihen. Die Namensgebung verweist auf die allseits bekannte Comic Sans, als deren Ersatz sich die Comic Jens anbietet. Einige Merkmale: Zwei Strichstärken Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Kyrillische und griechi

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Schriftgestalter:
- 2008
- 8.457 Aufrufe
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Nach der Schrift Indie ist die Skill eine weitere Schrift im Pinsel-Lettering-Stil von Maximiliano R. Sproviero. Die Schrift ist in zwei Versionen verfügbar: einer Standard-Version mit 369 Glyphen sowie einer Vollversion mit 605 Glyphen und OpenType-Automatiken, die die zahlreichen Ligaturen und kontextabhängigen Alternativzeichen zuschalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.292 Aufrufe
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Die Cora ist eine serifenlose Schriftfamilie von Bart Blubaugh. Die Familie in drei Strichstärken (mit Kursiven) eignet sich mit den eher breiten Proportionen für kleine Schriftgrößen, einschließlich der Anwendung am Bildschirm.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.838 Aufrufe
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Die Ondine war eine der ersten kommerziellen Schriften von Adrian Frutiger und wurde 1953 entwickelt. Charles Peignot bat Frutiger um eine Schreibschrift, um der gerade bei der Fonderie Olive erschienenen Mistral etwas entgegenzusetzen. Frutiger schrieb die Schrift mit einer Breitfeder und gab der Schrift auch Alternativbuchstaben mit. Stilistisch zeigen die Großbuchstaben Einflüsse von Unzialschriften; die Kleinbuchstaben haben Elemente von Unzialschriften sowie karolingischer und gotischer Min

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Schriftgestalter:
- 1954
- 1.390 Aufrufe
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Die Optima Nova ist eine zeitgemäße Überarbeitung der ursprünglich 1958 erschienen Optima von Hermann Zapf. Die Optima verfügt über neue Schnitte (Light und mehrere Condensed-Schnitte), echte Kursivformen, Kapitälchen (selbst in der Kursiven) und einen speziellen Titelsatz-Schnitt mit Ligaturen. Zur Geschichte der Schrift siehe Haupteintrag unter Optima.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.208 Aufrufe
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Blueprint ist eine recht akkurate Druckbuchstaben-Handschrift, inspiriert durch den Schreibstil von Bauzeichner-Plänen. Die Familie ist in vier Strichstärken (normal, kursiv, fett, fett kursiv) ausgebaut und verfügt über eine westeuropäische Belegung inklusive Bruchziffern.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 3.171 Aufrufe
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Zwischen 1996 und 1997 arbeitete Frank Heine mit seinem Designbüro an einem Ausstellungsdesign für ein deutsches Museum. Dabei stieß Heine auf eine handbeschriftete Karte zur Schlacht bei Ostrach. Ausgehend von dieser Vorlage entwickelte Heine einige Jahre später seine Dalliance. Zunächst entstand der Schreibschrift-Schnitt auf Basis der Originalmuster. Zusätzlich entstand ein aufrechter, unverbundener Schnitt sowie eine feinere Display-Version der Schreibschrift. Die Dalliance Flourishes enthäl

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.059 Aufrufe
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Die Crete von Veronika Burian basiert auf einer Inschrift, die Burian in einer griechischen Kirche fand. Die Schrift ist serifenbetont mit teils recht unorthodoxen Ausführungen dieser Serifen. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung verfügt über drei Versionen mit Kursiven: Thin, Thick und Round. Die Round-Version ist mit SIL lizensiert bei Google Fonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.284 Aufrufe
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Die Sallwey Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Friedrich K. Sallwey und erschien 1980 bei Linotype als Fotosatzschrift. Die Schrift ist als Linotype Sallwey Script in digitaler Form erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 727 Aufrufe
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Die Aller-Schriftfamilie wurde 2008 für die Dänische Schule für Medien und Journalismus (Danmarks Medie- og Journalisthøjskole) gestaltet und vom Verleger Aller finanziell unterstützt. Im Skelett ist die Aller eine humanistische Groteskschrift und erinnert an erfolgreiche Schriften wie TheSans. In der Ausführung der Details zeigen sich dann jedoch viele markante Besonderheiten: Der Verzicht auf einen Sporn am a, die unverbundenen Buchstabenteile bei K, R, X, Q oder das abgeschrägte t.

- 2008
- 13.152 Aufrufe
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Wie die FF DIN und die Interstate ist auch die Agenda eine Um- und Ausarbeitung einer älteren Beschilderungsschrift zu einer vielseitig einsetzbaren DTP-Schriftfamilie. Für die Agenda stand dabei Edward Johnstons Entwurf für die Beschilderung der Londoner U-Bahn Pate – jedoch nur als grobe Inspirationsquelle. Die Gestaltung der beiden Schriften unterscheidet sich deutlich. Und mit den 54 Schnitten (mit bis zu vier Weiten, sieben Strichstärken, aufrecht und kursiv) ist die große Familie vielen Au

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Schriftgestalter:
- 1993
- 8.065 Aufrufe
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Maria Doreuli begann die Arbeit an der William bereits während ihres Designstudiums an der Staatlichen Universität für das Druckwesen in Moskau. Pate standen dabei Caslon-Schriftmuster aus den Jahren 1785 und 1796. Seit 2013 wurde in Zusammenarbeit mit Typotheque an der endgültigen Veröffentlichung gearbeitet, die 2016 erfolgte. Die Familie verfügt über drei optische Größen (Text, Subhead, Display) mit erweitertem lateinischen Ausbau sowie OpenType-Merkmalen wie Kapitälchen und Schwungbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.225 Aufrufe
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Die Ebony ist eine Groteskfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die Schrift verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.268 Aufrufe
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Die ITC Zapf Chancery von Hermann Zapf ist eine Schriftfamilie mit kalligrafischem Duktus und erschien 1979 über die International Typeface Corporation. Durch die Verwendung als Systemfont im Apple LaserWriter sowie unter Windows und MacOS fand die Schriftfamilie eine große Verbreitung und wurde vielfach verwendet. Zur über ITC erhältlichen Schriftfamilie gehörten vier Strichstärken und zwei kursive Schnitte. Alle Schnitte sind heute als Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Ka

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.814 Aufrufe
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Während seines Studiums an der Yale University kam der US-amerikanische Designer Ronald Arnholm mit einem Originaldruck eines Renaissance-Buches in Jenson-Lettern in Berührung. Er war davon so fasziniert, dass er begann, eine Interpretation dieser humanistischen Antiqua als moderne Groteskversion zu entwerfen. Da die damaligen Drucke noch keine Kursiven hatten, nahm sich Arnholm für seine ITC Legacy getaufte Schrift Garamond-Vorlagen aus dem 16. Jahrhundert als Vorbild. Die 1992 entstandene

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Schriftgestalter:
- 1992
- 6.146 Aufrufe
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Die Edita wurde von Pilar Cano entworfen und erschien 2009 bei Type Together. Die Antiqua-Familie ist besonders für Fließtexte ausgelegt. Die Familie ist in drei Strichstärken (normal, Buch und fett) mit Kursiven erhältlich. Zwei zusätzliche Schnitte (»small«) wurden für eine besonders kleine Darstellung optimiert. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und verschiedenen Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.167 Aufrufe
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Die Cloister Black ist eine gotische Schrift, die 1904 bei American Type Founders erschien. Digitale Versionen in einem Schnitt gibt es von Castle Type, Bitstream und Tilde.

- 1904
- 2.259 Aufrufe
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Die LTR Kosmik (ursprünglich FF Kosmik) ist eine Display-Schrift von Erik van Blokland und entstand 1993. Alle Buchstaben der Schrift sind in drei dicktengleichen, aber anders aussehenden Versionen in den zwei Fonts enthalten. Über eine Automatik tauschen sich die Buchstaben selbstständig aus. Diese Technik war 1993 noch etwas besonderes und benötigte eine spezielle Mac-Software. Die heute verfügbaren Versionen bringen diese Funktionalität über OpenType mit und sind dadurch in vielen Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 1993
- 4.915 Aufrufe
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Die Essay Text von Ellmer Stefan ist eine Antiqua-Schrift für Lesetexte. Sie erschien 2014 über Type Together in nur zwei Schnitten (normal, kursiv). Die Schrift basiert auf dem Stil der französischen Renaissance-Antiqua, jedoch ohne den gezähmten Duktus vieler heutiger Schriften dieses Stils. Zum Zeichenumfang gehören Kapitälchen, viele Ziffernsets und bedingte Alternativzeichen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.350 Aufrufe
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Diese relativ breit laufende, gotische Schrift wurde von Morris Fuller Benton entworfen und erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die Schrift wurde international von verschiedenen Anbietern übernommen und und erschien für Linotype-Maschinen als Linotext. Die Schrift wurde später auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen und ist weiterhin unter der Marke Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 761 Aufrufe
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Hanzipen ist eine digitalisierte Druckbuchstaben-Handschrift des taiwanischen Schriftlabels DynaComware. Neben der CJK-Belegung, für die sie entwickelt wurde, enthält sie aber auch die lateinischen Schriftzeichen. Hanzipen ist im Betriebssystem Mac OS 10 (ab Version Mavericks) enthalten und umfasst zwei Strichstärken (regular, bold).

- 2012
- 25.186 Aufrufe
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Die Burford von Kimmy Kirkwood entstand nach Angaben der Designerin während einer Europareise. Fasziniert von der Fülle der typografischen Eindrücke entstanden schließlich in einem Park in Amsterdam die Skizzen zu dieser Schrift. Sie ist ein reines Versalalphabet mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Das Schriftpaket bietet sich insbesondere als Ebenenfont an. Dazu besitzt die Schrift ganze 18 Schnitte zum Kombinieren. Außerdem gibt es zwei Extraschnitte mit Catchwords und Sy

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.574 Aufrufe
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Die Karmina von Type Together ist mit einem geringeren Kontrast und ökonomischen Platzbedarf speziell auf die Anforderungen von Fließtext-Anwendungen zugeschnitten, selbst unter schwierigen Bedingungen wie beim Zeitungsdruck auf billigem Papier. Die Familie verfügt über die vier Standardschnitte normal, kursiv, fett und fett-kursiv mit umfangreicher OpenType-Ausstattung. 2009 wurde der Karmina die serifenlose Karmina Sans zur Seite gestellt.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.793 Aufrufe
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Die nach dem Buchdrucker Christian Egenolff benannte Schrift erschien 1905 als Hausschnitt bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main in zwei Strichstärken. Die Schrift kann (wie im Handbuch der Schriftarten) als Halb- bzw. Rundgotisch oder als »neudeutsche« Schrift klassifiziert werden, die Elemente von Antiquaschriften und gebrochenen Schriften vereint. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1905
- 640 Aufrufe
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Die Schrift Apollo wurde zwischen 1962 und 64 von Adrian Frutiger entworfen. Dass diese Schrift zu den weniger bekannten Werken Frutigers gehört, mag daran liegen, dass einige seiner anderen Werke (zum Beispiel die Univers und die Frutiger) das Hauptaugenmerk der typophilen Gemeinde auf sich gezogen haben. Die Apollo war eine der ersten Schriften, die die Firma Monotype für die Verwendung auf ihren neuen Fotosatzmaschinen entwickeln ließ. Sowohl bei MyFonts als auch bei Linotype wird die Apollo

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Schriftgestalter:
- 1962
- 8.192 Aufrufe
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FF Instant Types ist ein Paket aus dekorativen Schriften. Der Schriftgestalter Just van Rossum digitalisierte dazu die Buchstaben einer Dymo-Prägepistole, Schablonen-Lettern auf Karton, eine Bananenkisten-Schrift und zwei Stempel-Alphabete.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 7.173 Aufrufe
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»Fleisch« ist eine gebrochene Schrift von Joachim Müller-Lancé, die 2015 bei Delve Fonts erschien. Die Schrift besteht aus zwei stilistischen Varianten »Fleisch Wolf« und »Fleisch Wurst«. Zum Zeichenumfang gehören jeweils eine westeuropäische lateinische Belegung, Fraktursatz-Ligaturen, zwei Ziffernsets sowie dekorative Großbuchstabenvarianten.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.059 Aufrufe
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Mit der Karmina Sans wurde der Karmina 2009 eine serifenlose Variante zur Seite gestellt. Die Karmina Sans ist ebenfalls eine robuste Textschrift mit erweiterter lateinischer Belegung und guter OpenType-Ausstattung, enthält aber zusätzlich leichte und fette Schnitte für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.364 Aufrufe
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Diese Fraktur erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen deutschen Anbietern, zum Beispiel als Hansa-Fraktur, Parlaments-Fraktur oder Lipsia-Fraktur. Alemannia-Fraktur war der Name der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Schrift erschien in vier Garnituren: normal, halbfett, fett und schmal-halbfett.
- 1.393 Aufrufe
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Mr Dodo ist eine handgeschriebene Schriftfamilie von Aleksandra and Daniel Mizielińscy. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in drei Versionen vor. Abhängig von deren Verwendung werden automatisch via Opentype-Programmierung Alternativen einzelner Zeichen gesetzt. Somit entsteht ein lebendiges, handgemacht wirkendes Schriftbild. Einige Merkmale: Zwei Stile (normal und rounded) Pro Stil vier Strichstärken (light bis bold) Brüche, Pfeile, Symbole

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.762 Aufrufe
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Die Triplex ist eine Schriftfamilie von Zuzana Licko, die Ende der 1980er-Jahre entstand. Vorlage war der Bitmap-Font Low-Res Twelve. Dieser wurde zunächst in die Vektor-Schrift Citizen umgearbeitet. Entsprechend der technischen Möglichkeiten der Zeit wurden die Kurven dabei jedoch als Linien-Segmente umgesetzt. Mit der einige Jahre später erschienenen Triplex wurde diese Beschränkung jedoch überwunden. Der Name Triplex leitet sich von den drei Sippenmitgliedern Triplex (Sans), Triplex Seri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 5.066 Aufrufe
