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Die Reklame Stencil entstand im Buero Bauer für die Ausgestaltung der Ausstellung »Kampf um die Stadt, Politik, Kunst und Alltag um 1930« in Wien. Ähnlich wie Renners Futura Black oder Josef Albers’ Kombinationsschrift baut die Reklame Stencil auf einfachen Grundformen wie Kreis, Dreieck und Rechteck auf. 2010 erschien die Schrift als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung und 339 Glyphen bei Volcano Type.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 7.148 Aufrufe
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Die KS GrequeX wurde nach dem Vorbild der berühmten Grecs du Roi von Garamond erstellt. Dieser schnitt Mitte des 16. Jahrhunderts für den Drucker und Gelehrten Robert Estienne die Stempel, der damit im Auftrage Franz I. den Humanismus vorantrieb, indem diese Schrift für Jahrhunderte Griechische Schrift definierte. Die Schrift selbst basierte auf der Handschrift des Kreter Kopisten Angelo Vergikio. Für verschiedene Druckwerke kursierte die Grec du Roi in diversen Auflagen, von denen die umfangrei
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Die Becket ist eine charakterstarke Groteskschrift von Gustav Jaeger. Sie erschien 1980 als Fotosatzschrift in einem fetten Schnitt über Linotype. Die Schrift ist heute mit einer erweiterten lateinischen Belegung als Pro-Schrift über MyFonts verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 776 Aufrufe
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Die Cambria von Schriftgestalter Jelle Bosma ist ein Windows-Systemfont (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient, um eine gute Leserlichkeit am Bilschirm zu ermöglichen. Die Cambria schickt sich als »robustes Arbeitspferd« (Zitat des Designers) an, die Times New Roman als Textschrift im Office-Bereich zu ersetzen. Neben dem Einsatz in Geschäftsdokumenten ermöglicht der großen Zeichenumfang auch einen Einsatz in wissenschaftlich/technischen Arbeiten.
- cleartype
- griechisch
- kyrillisch
- polytonisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2006
- 12.418 Aufrufe
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Die FF Signa Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa als Schablonenversion ausgeführt wurden.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.172 Aufrufe
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Rosa Stencil ist eine englische Schreibschrift in Schablonenausführung von Georg Seifert. Die Schrift besitzt eine westeuropäische Belegung mit 339 Glyphen. Es stehen Versal- und Minuskelziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 10.524 Aufrufe
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Mit der LFT Etica Mono wurde der LFT Etica von 2009 nach zehn Jahren eine dicktengleiche Version zur Seite gestellt. In der Familie enthalten sind fünf Strichstärken mit zusätzlichen Oblique-Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 968 Aufrufe
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Push ist ein aufrechtes serifenloses Schriftsystem aus acht Schnitten bei sieben Breiten (56 Garnituren). Eine bewusste Veränderung der Kurvenverläufe zwischen XCondensed und XWide von subtilen Kurven in den engen und leichten Schnitten hin zu massiven Kurven und Breiten vereint Eigenschaften aus amerikanischen Gothics und europäischen Grotesken. Diese Übergangsmethode erzeugt durch Form und Gegenform einen Kontrast innerhalb der Familie. Es finden sich Formanklänge aus den ersten einhundert Jah

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Schriftgestalter:
- 2024
- 685 Aufrufe
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Die Candara von Schriftgegestalter Gary Munch ist ein Windows-Systemfont (seit Windows Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Candara ist zweifellos die ausgefallenste der Vista-ClearType-Schriften. Ihre etwas kalligrafische Anmutung beschränkt den Einsatz eher auf informelle Anwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 10.338 Aufrufe
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Die FF Signa Serif Stencil ist eine 2011 erschienene Erweiterung der Signa-Familie, bei der drei Schnitte (book/bold/black) der Signa Serif als Schablonenversion ausgeführt wurden.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.871 Aufrufe
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Die Stencil ist eine der bekanntesten Schablonenschriften. Sie erschien 1937 als reines Versalalphabet bei American Type Founders und sowie in einer Version der Ludlow Typograph Company. Digitalisierungen gibt es heute über Linotype, Adobe und URW++. Die URW-Version ist mit sieben Schnitten die umfangreichste.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 23.283 Aufrufe
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Die LFT Etica Sherrif ist eine 2016 erschienene Antiqua-Familie, die die LFT Etica zur Schriftsippe macht. Zur Familie gehören sechs Strichstärken über drei Weiten (normal, condensed, compressed).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 865 Aufrufe
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Die Bloc ist eine lichte, fette Schaugrößenschrift von Aldo Novarese, die in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift über die Visual Graphics Corporation und Linotype erschien. Digitale Versionen sind als Geomtric 885 über Bitstream und Tilde verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 997 Aufrufe
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Consolas ist ein Monospaced-Font, der als Teil der sechs ClearType-Fonts von Microsoft seit dem Betriebssystem Windows Vista ausgeliefert wird. Der Font ist vor allem für Programmierer interessant und kann als Ersatz für Standard-Schriften wie Courier New oder Lucida Console benutzt werden. Auch in kleinen Schriftgrößen bleibt die Lesbarkeit und Erkennbarkeit der Buchstaben erhalten. Buchstaben, die leicht verwechselt werden können (z.B. O und 0, oder 1 und I) sind in der Consolas eindeutig

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Schriftgestalter:
- 2006
- 10.113 Aufrufe
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Geogrotesque Stencil ist eine Schablonenschriftversion der Geogrotesque-Familie von Eduardo Manso. Für eine Schablonenschrift ist die Geogrotesque Stencil mit sieben Strichstärken überdurchschnittlich gut ausgebaut. Außerdem sind alle Strichstärken in je drei Versionen (A, B und C) mit variierender Größe der Aussparungen erhältlich. Auf diese Weise stehen je nach Anwendungsgröße oder verwendeten Materialien (bei physisch ausgeschnittenen Buchstaben) optimierte Versionen zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.621 Aufrufe
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Die Foco ist eine humanistische Serifenlose von Fabio Luiz Haag mit teils einseitig abgerundeten Strichenden. Während verspielte Details in Titel- oder Displaygrößen sichtbar werden, kommen bei Textgrößen die markanten und offenen Charakterformen zum Tragen, welche für eine gute Lesbarkeit sorgen. Die Foco Standard-Edition enthält den Zeichensatz Latin Extended A. In der Corporate-Edition von Foco ein erweiterter Zeichensatz mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Schriftzeichen zu

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.265 Aufrufe
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Die Iro Sans von Leftloft wurde ursprünglich und zusammen mit Piktogrammen für die Beschilderung eines Stadions in Mailand entwickelt. Die 2017 bei Type Together erschienene Schrift geht jedoch weit über diese beschränkte Anwendung im Dienste der Leserlichkeit hinaus. Zu den acht Strichstärken mit Kursiven gesellen sich acht Slanted-Schnitte, acht Unicase-Schnitte sowie vier Display-Schnitte in Ultralight und Heavy. Die ebenfalls erhältlichen Piktogramm-Fonts enthalten Symbole sowie hinterlegte

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.079 Aufrufe
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Die Roboto Mono erweitert die kostenfrei nutzbare Roboto-Schriftsippe um eine Familie mit dicktengleichen Glyphen. Die Schrift ist nach Herstellerangaben auf Bildschirmanwendungen und für die Darstellung von Quelltexten optimiert. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts (aufrecht/kursiv).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.100 Aufrufe
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Die Selva ist eine moderne Textura-Interpretation von Gunnar Link. In den Buchstaben werden strenge Geradlinigkeit mit weichen Schwüngen zu einem auffälligen und eigenständigen Schriftbild kombiniert. Eine typische Anspielung an die historischen Vorbildern sind auch die gespreizten oberen Stammenden. Die Schrift ist in vier Strichstärken mit je 363 Glyphen ausgebaut. Für historisierenden Satz gibt es ein langes s, jedoch keine Fraktursatz-Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.910 Aufrufe
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Die Lipa Agate von Ermin Međedović ist speziell auf die Anwendung in sehr kleinen Schriftgrößen zugeschnitten. Dazu besitzt die Schrift besonders stark ausgeprägte Tintenfallen. Außerdem haben die Schriftanwender die Wahl zwischen zwei x-Höhen: »High« und »Low«. Diese gibt es in jeweils vier Strichstärken über drei Weiten. Kursive sind nicht vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.234 Aufrufe
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Die Britannic erschien ab 1901 bei der englischen Gießerei Stephenson Blake. Die Schrift hat den typischen Duktus einer Antiqua, verfügt jedoch nicht über Serifen. Es erschienen zunächst zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Schriftfamilie wurde auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen. Heute gibt es digitale Versionen in verschiedenen Ausbaustufen von URW, Elsner+Flake, Linotype und TypeShop (TS Grenoble).

- 1901
- 1.304 Aufrufe
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Die Corbel von Schriftgegestalter Jeremy Tankard ist ein Systemfont von Windows (seit Vista), der sich der ClearType-Technologie bedient. Die Corbel wartet mit wenig spektakulären Merkmalen als die anderen ClearType-Fonts auf. Sie ist eine eher nüchterne Grotesk, die aber immerhin moderner wirkt, als ihre Systemfont-Vorgänger Arial und Verdana.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 11.060 Aufrufe
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Die Minion ist eine französische Renaissance-Antiqua von Robert Slimbach. Sie erschien erstmals 1990 als PostScript-Schrift. Der Name leitet sich von der englischen Bezeichnung eines Bleisatz-Schriftgrades ab. Die Familie besticht weniger durch Eigenständigkeit als vielmehr durch ihre Lesefreundlichkeit und den guten Schriftausbau. Schon die PostScript-Version lag in zwei optischen Größen vor. In der Folge erschien eine Multiple-Master-Version, bei der die Nutzer selbst Strichstärke und opt

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Schriftgestalter:
- 1990
- 18.798 Aufrufe
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Die Ironstrike Stencil ist eine Schablonenschriftversion der Ironstrike von James Puckett (Dunwich Type Founders). Die konstruierte Serifenlose ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) ausgebaut. In den je 405 Glyphen ist eine erweiterte lateinische Belegung mit drei Ziffernsets (tabellarisch, hochgestellt, tiefgestellt) enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.777 Aufrufe
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Die Lisbeth von Louisa Fröhlich ist eine Antiqua-Familie, die ausschließlich aus kursiven Schnitten besteht. Den fünf Text-Strichstärken ist ein auffälliger Schaugrößenschnitt zur Seite gestellt, der mit einem stark und ständig wechselnden Kontrast spielt.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.045 Aufrufe
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Die Davida ist ein Versalalphabet des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Louis Minott und erschien 1965 als Fotosatz-Schrift über die Visual Graphics Corporation. Das charakteristische Merkmal sind die betonten Tropfenserifen. Die Schrift wurde vielfach adaptiert und ist digital von zum Beispiel Bitstream, URW, Linotype, Tilde und Elsner+Flake erhältlich. Eine Neuinterpretation, die Grundprinzipien der Schrift auf verschiedene Schriftgattungen überträgt, ist die Casserole von Ohno Type.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 695 Aufrufe
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Wayfinding Sans Symbols deckt den Unicode-Bereich »Transport & Map Symbols« vollständig ab und bietet darüber hinaus viele nützliche Zeichen, die in den üblichen Piktogramm-Sets oft fehlen. Neben den Bildzeichen enhält die Wayfinding Sans Symbols auch 60 Pfeile, die sich ebenfalls einfach eintippen lassen. Die umschlossenen Buchstaben und Ziffern ermöglichen es auf einfache Weise, Raumnummern, Etagen, Sitzreihen, Nahverkehrslinien und vieles andere mehr zu kennzeichnen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.169 Aufrufe
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In den 1990er-Jahren durchstreifte Verena Gerlach den Nordosten Berlins zwischen Hackeschem Markt und ihrer damaligen Hochschule, der KHB in Weißensee, und hielt dabei die zahlreichen erhaltenen Schriftmalereien fotografisch fest. Viele waren bereits vor dem 2. Weltkrieg entstanden und hatten im Ostteil der Stadt bis in die 1990er-Jahre überlebt. In der Auseinandersetzung mit diesen Inschriften entwickelte Verena Gerlach schließlich die Schrift Schrift FF Karbid. Ursprünglich sollte sie »Kabinet

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Schriftgestalter:
- 1999
- 3.776 Aufrufe
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Die FF Brokenscript ist eine moderne gebrochene Schrift von Just van Rossum und erschien 1991 bei FSI FontShop International. Es gibt vier Schnitte der Schrift: zwei Weiten (normal und schmal) in je zwei Ausführungen (normal und »rough«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 4.797 Aufrufe
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Die Maiola von Veronika Burian ist eine Antiqua-Familie mit bewusst kantigem Duktus, der laut der Gestalterin auf tschechische Schriftgestaltungeinflüsse zurückgeht. Ursprünglich 2005 erschienen, wurde die Schrift 2010 noch einmal umfangreich ausgebaut. Neben dem erweiterten Zeichenvorrat der lateinischen Schrift sind nun auch kyrillische und griechische, inklusive polytonischem Griechisch, Schnitte erhältlich.
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 1.728 Aufrufe
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Die ITC ist eine Antiqua-Familie von Albert Boton und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über ITC und Berthold. Zum Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte sind auch digital erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1985
- 800 Aufrufe
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Die Arrival wurde speziell für die Verwendung auf Richtungswegweisern entworfen. Im Gegensatz zu anderen, eher kühl und neutral daherkommenden Beschilderungsschriften wie der DIN-Schrift, hat die Arrival eine freundlich-beschwingte Anmutung. Die Familie verfügt über zwei Grundschnitte (medium und medium italic), einen Extrabold-Schnitt sowie Pfeile als einzelner Schnitt. Die Schrift wurde über Village bzw. deren Ableger Incubator vertrieben, die ihren Dienst aber mittlerweile eingestel

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Schriftgestalter:
- 2005
- 6.094 Aufrufe
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Selfie ist eine Schnurzug-Schreibschrift mit Retro-Optik des argentinischen Designers Maximiliano R. Sproviero. In den knapp 500 Glyphen sind zahlreiche Alternativzeichen und Schwungbuchstaben enthalten. Es stehen drei Strichstärken sowie eine Version mit rauer Letterpress-Optik zur Verfügung. Außerdem gibt es einen Symbolfont mit dekorativen Banner-Elementen zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.986 Aufrufe
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Die Novecento Carved ist ein Versal-Alphabet in 32 Schnitten. Die Schnitte machen aus der separat erhältlichen Novecento Sans (2013) einen Ebenenfont.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.505 Aufrufe
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Die Molto von Xavier Dupré ist eine serifenbetonte Antiqua-Familie in neun Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zum lateinischen Zeichenumfang gehören Kapitälchen, Versal-Schwungbuchstaben und zahlreiche Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 911 Aufrufe
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Die 8-köpfige Familie entstand aus der Suche nach einer vielseitigen monolinearen Textschrift. »Warm und gleichzeitig ernst, feminin und doch fest, dazu charmant aber robust« sollte sie sein. Eine reiche Auswahl an Stil- und Kontext-Ligaturen, Pfeilen und zwei Größen von Kapitälchen bereichern die typografische Palette ebenso wie der Zeichenvorrat zum Setzen der armenischen Sprache. Was als Studienprojekt des Type-Design-Programms in Zürich als Zeichnung des aufrechten Schnittes begann, set

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.951 Aufrufe
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Movie Script ist ein 2007 erschienener Font von Gert Wiescher. Es handelt sich dabei um eine Schrift im Lettering-Stil, wie er hierzulande Mitte des 20. Jahrhunderts für Schauanwendungen (Laden-Beschilderungen, Werbung, Filmtitel etc.) zur Anwendung kam. Die direkte Vorlage für die Schrift bildet eine als Filmschrift betitelte Schriftmuster-Tafel aus dem Buch Die Schriften des Malers. Einige Buchstaben (wie s und x) wurden in der Digitalisierung abgeändert. Aus Walter Schenk: Die Schr

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Schriftgestalter:
- 2007
- 6.984 Aufrufe
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Die Noam Text von Adi Stern kombiniert lateinische und hebräische Schrift und ist speziell auf die kombinierte Anwendung beider Schriftsysteme ausgelegt. Es sind zwei Strichstärken (normal und fett) verfügbar. Für die lateinische Belegung gibt es zusätzlich eine Kursive in der normalen Strichstärke.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.351 Aufrufe
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Die Hobo von Morris Fuller Benton erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die markante Schrift zeichnet sich durch die völlige Vermeidung von gerade Stämmen und horizontalen Strichen aus. Es waren zunächst zwei Strichstärken angeboten. Die Schrift wurde jedoch in der Folge vielfach adaptiert und erweitert und ist auch heute von verschiedenen Anbietern (z. B. Linotype, Bitstream, URW und Tilde) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1910
- 1.013 Aufrufe
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Adobe Blank ist ein Spezial-OpenType-Font. Er deckt sämtliche kodierten Schriftzeichen in Unicode ab, wobei jedes Zeichen bewusst leer ist. Das heißt, es besitzt weder eine Breite, noch ein sichtbares Buchstabenbild. Durch die Anwendung dieses Fonts lassen sich so zum Beispiel die Fallback-Mechanismen von Browsern unterdrücken, die fehlende Zeichen ansonsten aus einer beliebigen Schrift setzen. Entsprechend dieser Anwendung ist der Font neben den Formaten TrueType und OpenType PS auch in verschi

- 2013
- 4.635 Aufrufe
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Die Noort des chilenischen Designers Juan Bruce ist um eine kartografische Anwendung herum konzipiert, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein. Die Antiqua-Familie mit erweiterter lateinischer Belegung kommt in sechs Strichstärken mit Kursiven. Zur OpenType-Ausstattung zählen Schwungbuchstaben, zahlreiche Ligaturen, Kapitälchen und viele Piktogramme, die durch entsprechende Codewörter angesprochen werden können.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.106 Aufrufe
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Die Icone ist eine der weniger bekannten Schriften von Adrian Frutiger. Die Schrift erschien 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Charakteristisches Merkmal des Entwurfs ist die starke Kehlung der Stämme. Zur Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven sowie ein lichter Schnitt. Die Icone ist heute in erweiterten lateinischen Belegung mit Kapitälchen über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 854 Aufrufe
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Unicode BMP Fallback Font ist ein Spezial-Font, der vor allem zu Testzwecken benutzt wird. Er enthält sämtliche Zeichen der Mehrsprachigen Basisebene (BMP—Basic Multilingual Plane) einschließlich des Bereiches zur freien Verwendung (PUA—Private Use Area). Als Glyphendarstellung wird für jedes Zeichen eine Box ausgegeben, die die Hexadezimalzahl des Unicode-Wertes enthält. Auf diese Weise lässt sich also leicht der Unicode-Wert unbekannter Zeichen auslesen oder es können beim Einsatz auf Webseite

- 2004
- 3.432 Aufrufe
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Die Pollen des Designers Eduardo Berliner ist eine Fließtextschrift, die in den Details etwas informeller als üblich ausgestaltet ist. Die Familie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit guter OpenType-Ausstattung, zu der Kapitälchen und viele Ziffernsets gehören.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.167 Aufrufe
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Die Isar ist eine lichte, dekorative Schrift in einem Schnitt von Ivan Boldižar. Die Schrift erschien um 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Digital erhältlich als Isar CAT von Catfonts mit hinzugefügten kyrillischen und griechischen Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 830 Aufrufe
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Segoe UI Symbols ist ein umfangreich ausgebauter Symbol-Font, der in Betriebssystemen von Microsoft enthalten ist. Seit Windows 8 werden auch Emoji-Zeichen abgedeckt. Windows-7-Nutzer können ein kostenloses Update der neuesten Version herunterladen.
- 17.961 Aufrufe
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Jim Parkinson war bereits seit den 1960er-Jahren von Egyptienne-Schriften fasziniert, mit denen er durch den Holzbuchstaben-Satz in Berührung kam. Es dauerte jedoch bis 2003, bis er mit der Sutro-Familie in 14 Schnitten selbst eine entsprechende Familie herausbrachte. 2014 erschien mit der Sutro Deluxe ein Ableger, der als reiner Versal-Font visuell und technisch auf 3D-Anmutung und Ebenen setzt. Die Grundschrift ist bereits dreidimensional angelegt: Zusätzlich gibt es vier weitere Sch

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.990 Aufrufe
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Die Trend erschien 2013 beim chilenischen Schriftenlabel Latinotype und wurde eine der meistverkauften Schriften des Jahres bei MyFonts. Die 20 Schriftschnitte in aufrechter und kursiver Form können durch Ebeneneffekte auf verschiedenste Weisen gemischt werden. Zusätzlich gibt es einen Font mit passenden Symbolen. Wenige Monate nach der Veröffentlichung wurde mit der Trend Hand Made ein Ableger veröffentlicht. Er verfügt über die gleichen Schnitte wie die Trend, jedoch wirken die Zeichen hi

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.408 Aufrufe
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Inspiriert wurde Steve Matteson für seine Massif von den bizarren Granitfelsen wie »Half Dome« und »El Capitan« der nordamerikanischen Sierra-Nevada-Berge. Die einzigartigen Oberflächen, die diese Felsmassive ausmachen, sollten sich in der Anmutung der Schrift widerspiegeln. Nahezu sieben Jahre arbeitete Matteson an der Schriftfamilie, welche in mit sechs Schnitten und dazugehörigen Kursiven erhältlich ist. In der der Pro-Version beinhalten sie Kapitälchen, Ligaturen sowie Ornamente und un

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Schriftgestalter:
- 2011
- 2.274 Aufrufe


