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FDI Lettograph ist eine vollständige Digitalisierung der Berthold Signal, die über eine Kickstarter-Kampagne möglich gemacht wurde und nun kostenlos nutzbar ist. Enthalten sind alle drei Original-Strichstärken bzw. eine variable Schrift, die zwischen den drei Varianten interpoliert. Über eine kontextbedingte Zeichenersetzung per OpenType werden automatisch die bestmöglichen Zeichenverbindungen ausgewählt und im Gegensatz zu vielen anderen digitalen Schreibschriften werden unnatürliche Verbindung

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Schriftgestalter:
- 2024
- 927 Aufrufe
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Die Germroth-Schrift (auch Germroth Deutsch) ist eine schlichte Gotisch, benannt nach ihrem Gestalter Georg Germroth. Die Schrift erschien 1935 in einem Schnitt beim Ludwig & Mayer. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 835 Aufrufe
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Die Zapf International von Hermann Zapf erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei der International Typeface Corporation. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift ist heute mit westeuropäischer Belegung über ITC verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 892 Aufrufe
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Die Wilke ist eine nach ihrem Gestalter Martin Wilke benannte Barock-Antiqua, 1988 herausgegeben von Linotype für den Fotosatz. In drei Schnitten mit Kursiven veröffentlicht, benannte Wilke die frührömische Capitalis Quadrata, die Kalligraphie des Book of Kells, Schriften Jan van de Veldes und die Caslon-Antiqua als Einflüsse. Bei der Erstellung seiner letzten veröffentlichten Schrift setzte Martin Wilke auf organische Elemente für eine ›Schrift ohne Kühle und Strenge‹. Die Wilke hat eine l

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Schriftgestalter:
- 1988
- 1.025 Aufrufe
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Die Versailles ist eine Antiqua-Familie von Adrian Frutiger und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Linotype. Die Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schriftfamilie ist heute digital in einer erweiterten Pro-Version über Linotype verfügbar, jedoch im Gegensatz zu Fotosatzversion nur noch mit einem Ziffernsatz.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.108 Aufrufe
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Die Life ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Setzmaschinen-Schrifthersteller Simoncini in Italien und Ludwig & Mayer in Deutschland. Die eher unspektakuläre Barock-Antiqua erschien in mager, kursiv und fett in den 1960er-Jahren und wurde auch in den Foto- und Digitalsatz übernommen. Heute sind Versionen von zum Beispiel Bitstream, Linotype und URW erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1965
- 638 Aufrufe
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Die Ehrhardt ist Monotypes Bearbeitung der vor allem als Janson bekannt gewordenen Barock-Antiqua, hier jedoch benannt nach der Ehrhardtsche Gießerei in Leipzig. Die Schrift wurde bei Monotype in England entwickelt und erschien Ende den 1930er-Jahre. Zum Ausbau gehörten schlussendlich zwei Strichstärken mit Kursiven. Die Ehrhardt wurde später in den Foto- und Digitalsatz übernommen und wird heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Kapitälchen und mehreren Ziffernsets ang

- 1938
- 543 Aufrufe
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Die Caslon Antique erschien Ende des 19. Jahrhunderts bei der US-amerikanischen Gießerei Barnhart Brothers & Spindler, zunächst noch unter dem Namen Fifteenth Century. Erhältlich waren ein aufrechter und ein kursiver Schnitt mit betont rauer Umrisslinie. Die Schrift wurde später auch in den Foto- und Digitalsatz übernommen und ist heute von verschiedenen Anbietern erhältlich, meist jedoch nur mit dem aufrechten Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 1896
- 990 Aufrufe
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Die Americana von Richard Isbell erschien 1966 bei American Type Founders und war damit eine der letzten ATF-Bleisatzschriften. Die Schriftfamilie bestand ursprünglich aus drei Strichstärken und einem kursiven Schnitt. Es entstanden später zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz, teilweise auch mit weiteren Schnitten wie schmalfett und Outline.

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Schriftgestalter:
- 1966
- 759 Aufrufe
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Die Grundidee für die Schrift entstand ursprünglich bei einem Plakatentwurf für eine Tanzperformance, die sich mit indigenen Völkern beschäftigte. Dies war der Ausgangspunkt für eine typografische Auseinandersetzung mit Sichtbarkeit, Codierung und Systematik. Stärker als eine direkte historische Rekonstruktion indigener Schriftsysteme stand die visuelle Logik im Mittelpunkt: Viele Schriftsysteme Südamerikas weisen modulare Prinzipien, regelmäßige Anordnungen und gitterartige Strukturen auf. Dies

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Schriftgestalter:
- 2025
- 722 Aufrufe
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Playwrite ist ein kostenlos nutzbares System zur Darstellung von Schulausgangsschriften. Es ist so ausgelegt, dass regionale Varianten von bereits über 40 Ländern generiert werden können. Darüber hinaus können verschiedene Komplexitätsstufen gewählt werden (zum Beispiel freistehend oder verbunden, Druckschrift oder Kursivform, einfach oder mit zusätzlichen Schwüngen dekoriert). Eine Linierung kann ebenfalls zugeschaltet werden.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 1.413 Aufrufe
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Die Playpen Sans ist eine informelle, unverbundene Schreibschrift von Veronika Burian, Laura Meseguer und José Scaglione Die Schrift erschien 2023 über Type Together. Die aufrechten Schnitte sind in acht Strichstärken bzw. als ein variabler Font nutzbar. Die Schrift verfügt über zahlreiche Buchstabenvarianten, die durch einen automatischen Wechsel den handgeschriebenen Charakter unterstützen. Die Playpen Sans verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und zusätzliche Piktogramme.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 912 Aufrufe
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Die Deutsch-Signal von Walter Wege ist eine Erweiterung der Signal-Familie um einen Schnitt im Stil einer Kurrent-Werbeschreibschrift der Zeit. Die Original-Unterlagen zeigen zunächst den Namen Sturm-Signal. Die Schrift erschien letztlich jedoch 1934 als Deutsch-Signal.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 935 Aufrufe
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Univia Pro ist eine serifenlose Schriftfamilie von Olivier Gourvat und erschien 2015 über dessen Label Mostardesign Type Foundry. Die Familie verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte besitze eine erweiterte lateinische und kyrillische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 951 Aufrufe
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Eine Werkschrift sollte sie sein, aber einer eigenständigen Idee folgen, die sich klar von anderen Schriften dieser Kategorie unterscheidet. Von 1997 bis zur Erstveröffentlichung 2002 arbeitete Erhard Kaiser an diesem Konzept. Benannt wurde das Ergebnis nach dem hellsten Stern im Sternbild des kleinen Hundes. Auffällige Merkmale dieser modernen Grotesk sind das Fehlen von Spornen sowie die geschwungenen diagonalen Striche. Die Prokyon-Familie ist in drei Strichstärken (regular, medium,

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Schriftgestalter:
- 2002
- 13.965 Aufrufe
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Die Gestaltung der ›Zierfische‹ basiert auf einem alten Schriftzug einer Berliner Tierhandlung. Entworfen und gezeichnet wurde der Schriftzug »Zierfische« von Manfred Gensicke (*1934). Als gelernter Schrift- und Reklamemaler arbeitete er zwischen 1960 und 1995 in Berlin und ist für viele Beschilderungen im öffentlichen Raum verantwortlich. Der Zierfische-Schriftzug beruht auf seiner persönlichen Handschrift und wurde Anfang der 1980-er Jahre neu gezeichnet und angefertigt. Mit einer Spenden

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.360 Aufrufe
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Die Appell ist eine verbundene Werbeschreibschrift von Arno Drescher und erschien 1933 über Schriftguss. Die Schrift ist eine leichte Variante zur zuvor erschienenen Energos, bekam jedoch einen eigenen Namen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 864 Aufrufe
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Die Linotype Centennial ist eine Antiqua-Werkschrift von Adrian Frutiger und erschien 1986 zum Jubiläum 100 Jahre Linotype als Fotosatzschrift. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift ist heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 937 Aufrufe
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Die Altona von Albert-Jan Pool, Julia Uplegger und Antonia Cornelius geht auf eine Schrift zurück, die in den 1920er und 30er Jahren auf Straßenschildern im damals noch selbstständigen Altona bei Hamburg verwendet wurde. Noch heute sind einige wenige Schilder zu finden, woraus die Idee einer Neuinterpretation entsprang. Die geometrische Antiqua verfügt über fünf Strichstärken (Light—Black), die auch als Variable Font erhältlich sind. Der breit ausgebaute lateinische Zeichensatz verfügt über

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Schriftgestalter:
- 2024
- 995 Aufrufe
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Die FF DIN Round ist die erste Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2010. Die Schriftsippe besteht mittlerweile aus FF DIN (1995), FF DIN Round (2010), FF DIN Slab (2022) und FF DIN Stencil (2022). Die FF DIN Round verfügt über fünf Strichstärken, die mit denen der übrigen Familienmitglieder übereinstimmen. Neben einem ausgebauten lateinischen Zeichensatz unterstützt sie auch das kyrillische Schriftsystem. Mit dem Stylistic Set bzw. Formatsatz »German Capital Sharp S« (Stylistic Set 13 bz

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Schriftgestalter:
- 2010
- 1.496 Aufrufe
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Die Teutonia der Gießerei Heinrich Hoffmeister erschien 1903 in einem mageren und einem fetten Schnitt. Als sogenannte neudeutsche Schrift verbindet der Entwurf Elemente von gebrochenen und runden (Antiqua) Schriften. Nach der Übernahme der Gießerei durch die D. Stempel AG wurde die Schrift dort weiter angeboten. Eine dekorative Variante ist die »Schneekönigin«.

- 1903
- 653 Aufrufe
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Die Schneekönigin der Gießerei Heinrich Hoffmeister in Leipzig ist eine dekorative Variante der Teutonia fett mit visualisierter Schneebedeckung der Buchstaben. Die Schrift erschien Anfang des 20. Jahrhunderts in einem Schnitt. Wie die Teutonia wurde die Schrift später bei der D. Stempel AG angeboten. Eine Digitalisierung erschien 2024 als WF Schneekönigin über Walden Fonts. Der Schnee kann dabei wahlweise über einen zusätzlichen Ebenenfont eingefärbt werden.
- 704 Aufrufe
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Die Ratio-Latein von F.W. Kleukens erschien ab 1923 bei der D. Stempel AG. Auf den ersten Blick ist sie eine typische klassizistische Antiqua mit ausgeprägten Tropfenserifen, doch in den Details zeigen sich einige Besonderheiten wie die spitzen Sporne am Stammende des t oder die eigenwillige Form des Eszett, die sich auch in der Kleukens-Antiqua findet. Die ursprüngliche Bleisatz-Version verfügte über die Schnitte normal, kursiv, halbfett und fett. Außerdem gab es zusätzlich lichte Ratio-Ve

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Schriftgestalter:
- 1923
- 9.254 Aufrufe
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Die Mundus-Antiqua ist eine Schrift von Willy Schwerdtner und erschien 1929 bei der D. Stempel AG. Es waren zwei Strichstärken (mager und halbfett) verfügbar, jedoch keine Kursive. Erhältlich waren jedoch separate Schaugrößen-Versalien. Digitalisierungen sind nicht bekannt. Beschreibung aus einen Original-Muster der D. Stempel AG: Die moderne Schrift die einen Fortschritt in der Typographie bedeutet und die die Entwicklung weiterführt. Die Mundus-Antiqua ist die Verwirklichung eines

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Schriftgestalter:
- 1929
- 703 Aufrufe
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Die Mondial von Hans Bohn erschien ab 1936 als der »neue Typ der Klassischen Antiqua« bei der D. Stempel AG. Zur Familie zählen zwei Strichstärken (mager/halbfett) mit Kursiven sowie ein schmalfetter Schnitt mit einer zusätzlichen »Hoch«-Variante mit verlängerten Oberlängen. 1939 wurde als letzte Erweiterung ein fetter Schnitt hinzugefügt. Eine moderne Interpretation gibt es als Mondial Text und Mondial Display von Revolver Type.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 646 Aufrufe
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Die Humboldt-Fraktur von Hiero Rhode erschien ab 1938 bei der D. Stempel AG in zwei Strichstärken (mager und halbfett). Für den mageren Schnitt gab es auch Zierversalien. Professionelle Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco, kostenlose von Dieter Steffmann und Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.456 Aufrufe
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Die Hoyer-Schönschrift ist eine Schreibschrift von Hanns Thaddäus Hoyer und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der D. Stempel AG in einem Schnitt. Eine Digitalisierung in westeuropäischer Belegung gibt es als Hoyer Script von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 883 Aufrufe
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Die Gotenburg von Friedrich Heinrichsen erschien ab 1935 bei D. Stempel. Sie verfügt über drei Strichstärken (mager, halbfett, fett) und zwei Garnituren. Die Garnitur A hat verzierte Großbuchstaben, die Garnitur B einfache. Eine kostenlose Digitalisierung in zwei Schnitten gibt es von Dieter Steffmann. Kommerzielle Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 9.671 Aufrufe
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Die Gladiola ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Martin Wilke und erschien 1936 bei der D. Stempel AG in einem Schnitt. Aus einem Original-Muster: Schöne Formen, die Eindruck machen, ein elegant beschwingter Schriftzug von neuem Reiz und weltmännischer Haltung, anmutig und großzügig in der Linienführung: Das ist Gladiola, die schöne Handschrift für geschmackvolle Werbung und feine Familien-Drucksachen. Eine moderne Adaption ist die Miss Demeanor von Typadelic, die sich jedo

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Schriftgestalter:
- 1936
- 760 Aufrufe
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Universal Sans ist eine Groteskschrift des neuseeländischen Gestalters Briton Smith und erschien Ende 2019 über dessen Label Family Type. Die Schrift baut auf dem Erbe erfolgreicher Groteskschriften wie Akzidenz Grotesk und Helvetica auf und setzt die verschiedenen Ausprägungen dieses Schriftstils als variable Schrift mit ganzen sechs Gestaltungsachsen (Strichstärke, Weite, Mittellänge, Tintenfalle, Strichabschlüsse, Proportionen) um. Bei der Lizenzierung geht man dabei neue Wege: Interpolation

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.489 Aufrufe
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Die Bauer Bodoni ist ein bekannter und erfolgreicher Neuschnitt der klassizistischen Schriften von Giambattista Bodoni. Die Familie erschien ab 1926 bei der Bauerschen Gießerei in Frankfurt/M. und wurde in der Folge weiter ausgebaut. Bis in die 1950er-Jahre bestand die Schrift aus drei Strichstärken (normal, halbfett, fett) mit zugehörigen Kursiven. Im Fotosatz waren auch zwei schmale Schnitte erhältlich. Alle acht genannten Schnitte sind heute über Linotype mit Kapitälchen und erweiterter

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Schriftgestalter:
- 1926
- 1.949 Aufrufe
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Eine Schreibschrift von Theodor Paul Etbauer, erschienen 1934 bei der D. Stempel AG in einem mageren und einen halbfetten Schnitt. Beide Schnitte sind als Digitalisierung von Gerhard Helzel erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 710 Aufrufe
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Im Jahr 1919 gab es Gespräche zwischen dem Ullstein-Verlag und Rudolf Koch zur Schaffung einer zeitgemäßen und gut leserlichen Frakturschrift für die Vossische Zeitung. Es konnte dabei jedoch keine Einigkeit erzielt werden. Die Entwürfe wurden später im Auftrag der D. Stempel AG vervollkommnet und erschienen dort 1923 als Deutsche Anzeigenschrift in breit, schmal und eng. 1934 wurde noch einmal eine schmalhalbfette Garnitur nachgelegt und die Familie um zwei Garnituren für Mengentexte erweitert,

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Schriftgestalter:
- 1923
- 4.512 Aufrufe
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Die Karten-Augustea ist eine Schrift der H. Berthold AG, die auf deren Augustea-Antiqua beruht, aber speziell auf den Einsatz innerhalb von Kartenmaterial zugeschnitten ist. Die Schrift wurde ab den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift in einer Reihe von Kartenschriften (mit Kursivschrift, Römisch, Venus, Venus-Egyptienne) angeboten.

- 1964
- 886 Aufrufe
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Die Tango von Colin Brignall ist eine Antiqua mit abgerundeten Strichen und Schwungbuchstaben-Versalien. Letztere stehen nicht auf der Grundlinie sondern richten sich nach den Unterlängen der Kleinbuchstaben aus. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren über Letraset und als Fotosatzschrift. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von ITC, Bitstream und Tilde.

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Schriftgestalter:
- 1974
- 1.044 Aufrufe
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Die Signum ist eine schmale Grotesk von Georg Trump, die 1955 in nur einem Schrift bei C. E. Weber in Stuttgart erschien. Das g ist in zwei Varianten verfügbar (siehe Abbildung unten). Eine umfangreich ausgebaute Neubearbeitung gibt es von Canada Type. Die Trump Gothic Pro verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und einer lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichenbelegung. Außerdem gibt es die Trump Soft Pro mit abgerundeten Ecken. Beide Familien verfügen auch über Kapitälche

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Schriftgestalter:
- 1955
- 1.185 Aufrufe
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Die Romic von Colin Brignall erschien 1980 als Fotosatzschrift über die International Typeface Corporation. Zur Familie zählen ein Roman-Schnitt mit zugehöriger Kursive in Oblique-Optik und drei schmaler laufende Strichstärken (medium, bold, extra-bold) ohne Kursive. Alle fünf Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über ITC und Scangraphic verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 661 Aufrufe
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Die Erbar-Grotesk von Jakob Erbar erschien ab 1926 bei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main. Die Schrift gilt als ein direkter Vorläufer der deutlich bekannter gewordenen Futura. Erbar war gelernter Schriftsetzer und von 1919 bis 1935 Lehrer für Schrift und Typografie an den Kölner Werkkunstschulen. Mit geometrischen Schriftentwürfen experimentierte er nach eigenen Angaben bereits seit 1914. Die verschiedenen Varianten der Erbar-Grotesk erschienen zwischen 1926 und 1929. Ein Besonderheit

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Schriftgestalter:
- 1926
- 14.583 Aufrufe
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Die Schablonenschrift Tea Chest von Robert Harling erschien in den 1930er-Jahren bei Stephenson Blake als reines Versalalphabet. Digital ist die Schrift heute unter anderem über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.037 Aufrufe
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Die Stop ist ein markantes, futuristisches Versalalphabet in Schablonen-Optik. Die Schrift von Aldo Novarese erschien um 1970/71 noch als späte Bleisatzschrift, wurde aber in der Folge vor allem als Abreibeschrift und Fotosatzschrift viel eingesetzt. Digitale Versionen gibt es zum Beispiel von Linotype, Mecanorma und URW (erweitert auf fünf Schnitte mit Kapitälchen und lichten Versionen).

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Schriftgestalter:
- 1971
- 729 Aufrufe
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Eine ursprünglich in den 1970er-Jahren für den Fotosatz erschienene Umsetzung der bekannten Souvenir als Groteskversion. Die Schriftfamilie behält die charakteristischen geschwungenen Striche der Souvenir, nimmt die Serifen aber deutlich zurück. Die Schrift erschien in vier Strichstärken, größtenteils mit Kursiven sowie verschiedenen Effektvarianten (u. a. Open, Embossed, Shaded). Eine digitale Version in sieben Schnitten gibt es von URW.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 736 Aufrufe
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Die Souvenir wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Morris Fuller Benton für ATF gezeichnet. Die Schrift zeigt viele Ähnlichkeiten zur deutschen Schelter-Antiqua, die einige Jahre zuvor entstand. In den 1960er-Jahren wurde die Souvenir von Ed Benguiat für die Photo-Lettering Corporation neu aufgelegt. Anfang der 1970er-Jahre brachte ITC die Schrift heraus und ließ sie von Ed Benguiat um weitere Schnitte erweitern. In den 1970er-Jahren war die Schrift äußerst erfolgreich und wurde für die meisten

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Schriftgestalter:
- 1970
- 7.615 Aufrufe
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Die Rainbow Bass, benannt nach ihrem Schriftgestalter Saul Bass, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift über Mergenthaler-Linotype. Eine Digitalisierung ist über Nick’s Fonts als Kymmera Deco NF erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 813 Aufrufe
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Die Plymouth ist eine Schriftfamilie, die Anfang des 20. Jahrhunderts bei Barnhart Brothers & Spindler erschien. Zur Familie mit der charakteristischen rauen Umrisslinie zählen ein normaler, ein kursiver, ein schmaler und ein fetter Schnitt. Der fette Schnitt war später auch im Fotosatz erhältlich. Davon existiert heute eine kostenlose Digitalisierung.

- 1900
- 796 Aufrufe
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Die Pierrot ist eine Schrift von Günter Jäntsch und erschien 1969 als Fotosatzschrift über die H. Berthold AG. Die Schrift in einem Schnitt ist heute digital über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 780 Aufrufe
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Die FDI Kromograph ist eine farbige Schrift auf Basis der Signal-Schriften der H. Berthold AG. Die Schrift ist in zwei Varianten verfügbar: Stil A besitzt einen 3D-Effekt mit fünf Farbebenen. Stil B verfügt über drei Farbebenen und einen automatischen Farbwechsel für aufeinander folgende Buchstaben über das OpenType-Merkmal »kontextbedingte Varianten«. Für Desktop-Anwendungen sind die Stile in jeweils 10 vorgefertigten Farbpaletten als OpenType-SVG-Font verfügbar. Für digitale Publikatione

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Schriftgestalter:
- 2024
- 745 Aufrufe
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Die Roboto Mono erweitert die kostenfrei nutzbare Roboto-Schriftsippe um eine Familie mit dicktengleichen Glyphen. Die Schrift ist nach Herstellerangaben auf Bildschirmanwendungen und für die Darstellung von Quelltexten optimiert. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts (aufrecht/kursiv).

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.099 Aufrufe
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Die Kompakt ist eine kräftig geschnittene Display-Schrift von Hermann Zapf, die 1954 bei D. Stempel erschien.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 5.115 Aufrufe
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Die Isar ist eine lichte, dekorative Schrift in einem Schnitt von Ivan Boldižar. Die Schrift erschien um 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Digital erhältlich als Isar CAT von Catfonts mit hinzugefügten kyrillischen und griechischen Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 830 Aufrufe
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Die Icone ist eine der weniger bekannten Schriften von Adrian Frutiger. Die Schrift erschien 1980 als Fotosatzschrift über Linotype. Charakteristisches Merkmal des Entwurfs ist die starke Kehlung der Stämme. Zur Familie zählen vier Strichstärken mit Kursiven sowie ein lichter Schnitt. Die Icone ist heute in erweiterten lateinischen Belegung mit Kapitälchen über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 854 Aufrufe
