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Mit der Neuen Aachen von Jim Wasco wurde die ursprünglich für Letraset entwickelte Schrift zu einer umfangreichen Familie ausgebaut. Die Neue Aachen verfügt nun über neun Strichstärken und echte Kursive.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.068 Aufrufe
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Die Essonnes-Familie knüpft an die klassizistischen Entwürfe von Pierre Didot an. Der umfangreiche Ausbau in 16 Schnitten über drei optische Größen macht die Neuinterpretation vielfältig einsetzbar. In den über 700 lateinischen Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediäval- und Tabellensatzziffern, Bruchziffern, kontextbedingte Varianten und verschiedene Stilsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.453 Aufrufe
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Hudson NY ist eine Display-Schrift von Andrew Footit. Die Familie besteht aus drei Grundstilen: Regular, Serif and Slab-Serif. Alle drei Stile sind in einer flächigen und einer rauen »Press«-Variante verfügbar. Mit 211 Glyphen ist der Zeichenausbau nicht besonders üppig.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.816 Aufrufe
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Die Superstar ist eine blockschriftartige Versalschrift von Colin Brignall, die ursprünglich 1970 über Letraset erschien. Eine digitale Version kann heute über Linotype bezogen werden.

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Schriftgestalter:
- 1970
- 4.988 Aufrufe
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Die Revue ist eine Display-Schrift von Colin Brignall für Letraset und erschien erstmalig 1968. Eine digitale Version in einem Schnitt ist über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1968
- 6.841 Aufrufe
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Die Aachen ist eine kräftige Slab-Serif-Schrift, die von Alan Meeks unter Leitung von Colin Brignall für Letraset entwickelt wurde und 1969 erschien. Die später weit verbreitete und digital verfügbare ITC-Version verfügt über zwei Schnitte (medium/bold). Eine deutlich feiner abgestufte Familie in neun Strichstärken mit Kursiven erschien 2012 als Neue Aachen.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 10.129 Aufrufe
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Die Joe College von Nick Curtis ist eine Blockschrift mit ost- und westeuropäischer Zeichenbelegung. Das reine Versalalphabet gibt es als Sans-Serif und Slab-Serif, die jeweils mit und ohne Umriss verfügbar sind. Zusätzlich gibt es die reine Umriss-Version namens Letter Sweater.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 3.186 Aufrufe
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Die Arbeit an der Mala begann 2013 während Barbara Bigosińskas Schriftgstaltungsstudium in Den Haag und in den folgenden Jahren ausgebaut. Die Schrift erschien schließlich 2016 über Bold Monday. Sie verfügt über 32 Schnitte, die sich auch drei Weiten aufteilen. In den jeweils 733 Glyphen mit lateinischer Belegung stecken Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zwei Schwungbuchstaben-Sets.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.307 Aufrufe
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Die Hogar von Sofia Mohr vereint zwei Schriftstile in monolinearer Ausführung: eine Sans-Version in fünf Strichstärken mit Kursiven sowie eine verbundene Schreibschrift-Version in ebenfalls fünf Strichstärken. Zusätzlich erhältlich ist ein Pitkogramm-Font mit ikonischen Möbel-Designs.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.942 Aufrufe
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Die Dunbar von CJ Dunn basiert auf der Erbar-Grotesk von Jakob Erbar aus den 1920er-Jahren. Statt einer bloßen Digitalisierung ist die Dunbar jedoch eine umfassende Neubearbeitung des ursprünglichen Entwurfs mit umfangreicher Zeichenbelegung und zahlreichen OpenType-Funktionen. Die Familie ist in drei optischen Größen erhältlich: Tall (neun Strichstärken), Text (vier Strichstärken) und Low (sieben Strichstärken).

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.784 Aufrufe
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Die verspielte Schreibschrift Wink entstand als Zusammenarbeit von Joluvian und Ale Paul. In den 922 Glyphen stecken zahlreiche neben den lateinischen Standardzeichen auch zahlreiche Schwungbuchstabenformen. Zusätzlich erhätlich ist ein unverbundenes Versal-Alphabet sowie ein Ornamentfont mit circa 70 Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.454 Aufrufe
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The Hipton ist einen Ebenen-Font-Familie des indonesischen Designers Ilham Herry. Es stehen sieben Schnitte zum vielfältigen Kombinieren zur Verfügung. Alle besitzen eine einfache westeuropäische Belegung in Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 1.958 Aufrufe
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Die 2016 erschiene Neue Kabel basiert aus Rudolfs Kochs Schrift aus den 1920er-Jahren. Der Designer Marc Schütz beschreibt die Entstehung folgendermaßen: »Der Jahresbericht der Hochschule für Gestaltung in Offenbach 2013 sollte wegen Kochs Verbindung zur Schule mit der Kabel gestaltet werden. Leider zeigte sich bei den ersten Layout-Tests, dass aus verschiedenen Gründen weder die Linotype Kabel noch die ITC Kabel für das Buchprojekt geeignet waren. Beide haben einen begrenzten Zeichensatz, keine

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Schriftgestalter:
- 2016
- 7.507 Aufrufe
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Morten Rostgaard Olsen, Ole Søndergaard und Henrik Birkvig entwickelten die FP Kobenhavn für das Erscheinungsbilder der Stadt Kopenhagen. Die eher breit laufende Schrift ist als Groteskschrift einzuordnen, besitzt jedoch einige einzelne Serifen. Ein typisch dänisches, abgeschnittenes g ohne merkliche Unterlänge ist als OpenType-Variante enthalten. Zusätzlich zu den fünf Strichstärken (+ Kursiven) gibt es eine Piktogramm-Font mit Motiven aus der Stadt Kopenhagen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.564 Aufrufe
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Die Arbeit an dieser Schrift begann 2014 als Abschlussarbeit von Nina Stössingers Schriftgestaltungsstudium in Den Haag und erschien schließlich 2016 unter dem Namen Nordvest über Monokrom. Die dominierende Charaktereigenschaft der Schrift ist das umgekehrte Kontrastverhalten: die horizontalen Striche sind im Gegensatz zu den vertikalen betont. Trotz dieser auffälligen Besonderheit ist die Schrift keineswegs nur für Schaugrößen gemacht, sondern die vier Strichstärken (zuzüglich kursiver Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.821 Aufrufe
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Die XXII CoolScript ist eine Schreibschrift in einem Schnitt von Doubletwo Studios. In den gut 1000 Zeichen stecken jedoch unzählige OpenType-Alternativbuchstaben für ein Schriftbild im Lettering-Stil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.054 Aufrufe
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Fairwater ist eine Schriftsippe von Laura Worthington bestehend aus 11 Schnitten. Die Sippe gliedert sich in folgende Untergruppen: eine nahezu monolineare Schreibschrift in drei Strichstärken; ein dekoratives Versal-Alphabet (Fairwater Serif) in vier Varianten (Open, Deco, Sailor, Solid); ein serifenloses Versal-Alphabet in drei Strichstärken sowie einen Font mit Linienelementen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.777 Aufrufe
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Die Zina von Théo Guillard ist eine dekorative Serifenschrift, die 2016 über die Indian Type Foundry erschienen ist. Die Schrift liegt lediglich in einem Schnitt mit erweiterter lateinischer Belegung vor. Der Schnitt ist im Stile der klassizistischen Schriften des frühen 19. Jahrhunderts gezeichnet, jedoch mit einer deutlichen Inline-Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.786 Aufrufe
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LiebeGerda ist eine Schreibschrift von Ulrike Rausch mit betont rauem Pinselduktus. Viele Buchstaben verfügen über bis zu drei Varianten, die per OpenType automatisch ausgetauscht werden. Außerdem können über das All Caps Feature weniger schwungvolle Großbuchstaben aktiviert werden. In der Summe kommen die Schnitte so auf über 1200 Glyphen. Die Familie verfügt über vier unabhängig voneinander gezeichnete Schriftschnitte: normal, kursiv, fett und fett-kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.365 Aufrufe
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Die Isidora von Enrique Hernández ist eine geometrische Serifenlose. Während die Grundskelette an die entsprechenden geometrischen Groteskschriften des frühen 20. Jahrhunderts angelehnt sind, wurden Details wie die Strichabschlüsse eher verspielt angelegt. Letzteres zeigt sich insbesondere in den 14 »Alt«-Schnitten, die die 14 normalen Schnitte ergänzen. Die erweiterte lateinische Belegung umfasst 438 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.440 Aufrufe
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Die Baltasar von ist eine raue Pinselschreibschrift mit zahlreichen Ligaturen und Alternativbuchstaben, um ein möglichst authentisches Schreibschriftbild abzuliefern. Die Kleinbuchstaben liegen zum Beispiel jeweils in drei Ausführungen vor, die per OpenType automatisch gewechselt werden. Die Schrift besitzt eine west-, zentral- und osteuropäische lateinische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.027 Aufrufe
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Nach seiner Henderson Slab entwickelte Alejandro Paul auch eine passende serifenlose Version. Sie ist nahezu identisch zur Slab-Version ausgebaut und besitzt somit auch vergleichbare Schwung- und Alternativglyphen. Die Schrift steht mit erweiterter lateinischer Belegung in sieben Strichstärken mit Kursiven zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.735 Aufrufe
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Die Scarlet Wood ist eine Ergänzung zu Jürgen Hubers Scarlet-Familie. Die Scarlet Wood führt drei Schnitte der Scarlet mit betont rauer Innentextur aus. Die erweiterte lateinische Belegung verfügt jeweils über mehr als 600 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.032 Aufrufe
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Die Henderson Slab von Alejandro Paul erschien 2016 über Sudtipos. Der Ausgangspunkt für den Schriftentwurf waren einige von Albert Du Bois gezeichnete Großbuchstaben im 1906 erschienenen Buch »Henderson’s Sign Painter«. Die Henderson Slab verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven in erweiterten lateinischer Belegung. Für die Großbuchstaben existieren (teils mehrere) Schwungbuchstaben-Varianten, die sich per OpenType zuschalten lassen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.772 Aufrufe
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Die Quitador Sans von Arne Freytag ist die serifenlose Schwester der ursprünglichen Quitador (Slab Serif). Der leicht schablonenhafte Charakter einer technischen Schrift mit humanistischen Einflüssen bleibt in der neuen Sans erhalten. Die Schrift liegt in sieben Strichstärken von Ultra Light bis Ultra Bold vor, jeweils mit passenden Kursiven. Desweiteren wartet die Schriftfamilie mit zahlreichen Ligaturen und einem erweiterten Sprachausbau in OpenType Pro auf.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.722 Aufrufe
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Die Schuss ist eine Schriftsippe des gleichnamigen Designers Jochen Schuß. Die Sippe besteht aktuell aus vier Familien: Schuss Sans ist eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Schuss Slab ist der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Die News ist eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem ger

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.803 Aufrufe
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Schuss News ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem geringeren Kontrast für raue Umgebungen, zum Beispiel für den Zeitungsdruck. Die Superfamilie »Schuss« umfaßt die Stile Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.053 Aufrufe
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Schuss Sans ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine serifenlose Linear-Antiqua mit geringem Kontrast und nicht allzu statischem Duktus. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.599 Aufrufe
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Die Schuss Serif ist eine humanistische Antiqua und gehört zur Schuss-Sippe, des Designers Jochen Schuß.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.686 Aufrufe
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Schuss Slab ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.174 Aufrufe
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Die Financier Display ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Display-Familie nimmt gestalterisch Anleihen bei Eric Gills Perpetua. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitälchenziffern)

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.319 Aufrufe
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Die Varna ist eine 2016 erschienene gebrochene Schrift des litauischen Schriftgestalters Eimantas Paškonis, stilistisch angelehnt an Arbeiten des Designers Viktor Antonov.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.050 Aufrufe
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Die Financier Text ist Teil der von Kris Sowersby entworfenen Schriftsippe für die Financial Times, die Teil einer Neugestaltung des Zeitung im Jahr 2014 war. Seit 2016 ist die Schrift nun frei verfügbar. Die Text-Familie lehnt sich gestalterisch bei Eric Gills Joanna und Solus an. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Zu den OpenType-Funktionen zählen Ligaturen, Kapitälchen, stilistische Sets (für Alternativformen), verschiedene Ziffernsets (einschließlich Bruch- und Kapitäl

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.511 Aufrufe
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Anfang der 1930er-Jahre entwickelte Jan Tschichold eine Reihe dekorativer Schriften wie die bei der Lettergieterij Amsterdam erschienene, fette Schablonenschrift Transito oder die breite Zeus für Schriftguß Dresden. Daneben entstand auch die elegante serifenlose Kursivschrift Saskia für Schelter & Giesecke in Leipzig. Sie vereint kalligrafischen Charme mit Einflüssen von Konstruktion und dem zu dieser Zeit beliebten Schablonenstil. Letzterer verleiht der Schrift durch die abgesetzten Bogenei

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Schriftgestalter:
- 1931
- 6.718 Aufrufe
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»Charaktervoll, vielseitig verwendbar, klar und wirksam …« bewarb C.E. Weber die Schadow-Antiqua von Georg Trump. Die Schrift erschien ab 1938 und wurde in der Folge bis in die 1950er-Jahre hinein weiter ausgebaut. Der Skelett der Schrift ist eher statisch und klassizistisch, jedoch mit kräftigen, zu dieser Zeit recht beliebten Egyptienne-Serifen. Für Schaugrößen-Anwendungen wurden aus den Versalien schattierte Schnitte entwickelt, die jedoch nicht unter dem Familiennamen der Schadow liefe

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Schriftgestalter:
- 1938
- 5.474 Aufrufe
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Die Gimlet von David Jonathan Ross ist eine Neuinterpretation von Georg Trumps Schadow aus dem 1930er-Jahren. Die Familie wurde in stolzen 112 Schnitten ausgebaut, die fünf Strichstärken in drei optischen Größen und verschiedenen Weiten enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.598 Aufrufe
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Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Die Buchstaben sind entsprechend in Zeichnung und Dickte auf diesen Einsatz hin optimiert und verfügen sogar über vertikales Kerning, wie es ansonsten nur in asiatischen Schriftsystemen zum Einsatz kommt. Für einen einfacheren Satz können wahlweise auch die rotierten Schnitte verwendet werden. So müssen die Einzelbuchstaben nicht auf je eine Zeile gesetzt werden. Statt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.985 Aufrufe
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Die Camila von Paula Nazal Selaive ist eine klassizistische Antiqua und erschien 2016 über Latinotype. Ein auffälliges Charaktermerkmal im Vergleich zu anderen Schriften der Gattung besteht in der nicht vorhandenen Betonung der Strichenden, etwa als Tropfenserifen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken erhältlich, wobei die Haarlinien in allen Schnitten unverändert schmal ausfallen, wodurch sie die Schrift eher für Schaugrößen anbietet.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.119 Aufrufe
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Die Canvas Acrylic Megafamily von Yellow Design Studios ist eine Zusammenstellung von neun zusammengehörigen Unterfamilien mit Schrift- und Piktogramm-Fonts. Sechs der Unterfamilien verfügen über Schnitte zur Kombination mehrerer Ebenen. Allen Fonts der Familie gemeinsam ist der raue Texturstil.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.214 Aufrufe
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Die Rialto Script ist eine monolineare verbundene Schreibschrift von Zuzanna Rogatty. Inspiriert war die Designerin dabei von alten Neon-Schriftzügen in Polen und der Name leitet sich von einem in dieser Weise beschrifteten Kino in Poznań ab. Die Schrift enthält über 380 Glyphen und verfügt über Ligaturen, Alternativformen, Initial- und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.813 Aufrufe
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Die Handelson des finnischen Designers Mika Melvas vereint sechs Schriftschnitte mit teils recht unterschiedlichem Design. Handelson One und Two sind Pinselschreibschriften, wobei letztere einen betont groben Strich benutzt. Handelson Three ist eine Schnurzug-Schreibschrift; Handselson Four eine aufrechte, unverbundene Pinselschrift und Five und Six sind Grotesk-Versalalphabete mit Letterpress-Optik in zwei unterschiedlichen Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.344 Aufrufe
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Die Kinfolk Pro der niederländischen Designerin Hanneke Classen vereint sechs Schriftschnitte mit unterschiedlichem Charakter. Die zwei Hauptschnitte bestehen aus aufrechten, verbundenen Pinselschrift-Alphabeten in flächiger (Smooth) und rauher Ausführung (Rough). Die Großbuchstaben sind in jeweils vier Glyphen-Varianten enthalten. Außerdem gibt es Schwungbuchstaben und bedingte Ligaturen. Hinzu kommt eine monolineare, verbundene Schreibschrift sowie drei Piktogrammfonts: Flowers, Arrows und Orn

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.646 Aufrufe
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Die Doblo von Joël Carrouché ist ein dekorativer Ebenenfont mit einem Grundschnitt und acht zusätzlichen Schnitten, die mit ersterem und miteinander kombiniert werden können.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.925 Aufrufe
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Die Novecento Carved ist ein Versal-Alphabet in 32 Schnitten. Die Schnitte machen aus der separat erhältlichen Novecento Sans (2013) einen Ebenenfont.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.505 Aufrufe
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Die Straßennamenschilder in Berlin war durch die Trennung in den Ost- und Westteil über Jahrzehnte völlig unterschiedlich. Nach der deutschen Wiedervereinigung dokumentierten Verena Gerlach und Ole Schäfer die unterschiedlichen Schriftarten und entwickelten daraus die Schriftfamilie FF City Street Type, die später aus Markenschutzgründen in Cst Berlin umgetauft werden musste.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 4.930 Aufrufe
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Die Segoe UI ist eine Systemschrift von Microsoft, die seit Windows Vista und Office 12 als Interface-Schrift benutzt wird und dabei speziell auf das ClearType-Rendering zugeschnitten ist. Später wurde die Segoe auch die Hausschrift von Microsoft. Ursprünglich war die Segoe eine im Jahr 2000 für Agfa Monotype entwickelte Schrift. Sie wurde 2003 von Microsoft übernommen und für die Bildschirmanwendung ausgebaut. Wie bei Arial und Helvetica sah sich Microsoft auch bei der Segoe UI Plagiatsvorwürf

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Schriftgestalter:
- 2004
- 22.220 Aufrufe
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Die Beton von Heinrich Jost erschien um 1930 bei der Bauerschen Gießerei. Sie ähnelt in ihrem geometrischen Grundaufbau der 1929 erschienenen Memphis der D. Stempel AG, gibt sich jedoch etwas eigenwilliger und weniger stark konstruiert. Eine auffällige Eigenheit ist die teilweise Kehlung der Slab-Serifen bzw. die Abschrägung der Serifen in den Versalien (z.B. E und F). In der Original-Bleisatzversion sind einige Buchstaben wie R und K wahlweise mit geometrischem und schwungvollem Fuß erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1931
- 8.024 Aufrufe
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Die URW Geometric ist eine serifenlose Schrift, inspiriert von deutschen geometrischen Schriften der 1920er-Jahre. Die Schrift ist mit 10 Strichstärken von Thin bis Black, plus 10 weitere Oblique-Schriftschnitte, gut ausgebaut und versteht sich als moderne Variante ihrer Vorgänger, mit optisch ausgewogenen und harmonisierten Formen und Strichstärken, einer höheren x-Höhe und geringeren Ober- und Unterlängen. Besonderer Augenmerk wurde auf die Gestaltung von Sonderzeichen gelegt, z.B. das »E

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.689 Aufrufe
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Die Kursivschrift war neben der Römisch und der Venus eine typische Schriftart für die Beschriftung von Kartenmaterial. Zur möglichst klaren Unterscheidung verschiedener Kategorien auch bei einfarbigen Drucken verfügt die Schrift neben unterschiedlichen Strichstärken auch über verschiedene Neigungen.
- 7.065 Aufrufe
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Die Hunt Roman wurde von Hermann Zapf zwischen 1961 bis 1963 exklusiv für das Botanische Institut Pittsburg entwickelt. Die Schrift verfügt nur über einen einzigen Schnitt. Der Stempelschnitt erfolgte durch Arthur Ritzel bei der D. Stempel AG in Frankfurt am Main.

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Schriftgestalter:
- 1963
- 4.648 Aufrufe
