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Die Berthold Englische Schreibschrift aus den 1970er-Jahren ist im Stil einer verbundenen Schreibschrift gezeichnet, jedoch so zugerichtet, dass sich die Buchstaben nicht berühren. Die Familie verfügt über drei Strichstärken. In den 1980er-Jahren erschien eine zweite Variante, die sich in einigen Buchstabenformen unterscheidet. Beide Varianten sind heute über Monotype verfügbar.

- 1970
- 1.374 Aufrufe
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Die Sayer Esprit ist eine nach ihrem Gestalter Manfred Sayer benannte Kursivschrift in zwei Strichstärken. Die Schrift erschien ursprünglich in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift und ist heute in westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.174 Aufrufe
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Die Super Grotesk erschien ab 1930 bei der Schriftguß KG (Dresden) und folgt damit direkt der Futura von Paul Renner, die einen vergleichbaren gestalterischen Ansatz verfolgt. Weite Anwendung fand sie vor allem im Schriftsatz in der DDR. Die Super Grotesk ist heute in verschiedenen Adaptionen verfügbar: Drescher Grotesk (Bitstream) FF Super Grotesk PTL Superla Typoart Supergrotesk (Elsner+Flake)

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Schriftgestalter:
- 1930
- 9.805 Aufrufe
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Die Mimosa war eine Bleisatzschrift im Fahrwasser der erfolgreichen Copperplate Gothic und erschien bei Schriftguß in Dresden bzw. in Partnerschaft bei C.E. Weber in Stuttgart. Zur Erstveröffentlichung finden sich widersprüchliche Angaben. Die drei Schnitte mager, halbfett und kursiv tauchen jedoch alle in Schriftmustern der 1920er-Jahre auf. In der DDR wurde die Schrift im VEB Typoart Dresden weiter angeboten.
- 1.345 Aufrufe
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Die Graphik von F.H. Ernst Schneidler erschien in den 1930er-Jahren zunächst bei der Schriftgießerei Otto Weisert und nach der Übernahme der Gießerei bei der Bauerschen Gießerei. Letztere beschreibt die Schrift als »eine Pinselschrift ohne Anschlüsse und Überhänge. Bei der geschickter Ausnutzung des Kegels wurde ein sehr lebendiges und wirkungsvolles Schriftbild erzielt.« Eine digitale Interpretation gibt es als Graphis von Elser+Flake.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 872 Aufrufe
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Die Schrift Schneidler-Initialen ist ein Versalalphabet von F.H. Ernst Schneidler aus den 1930er-Jahren. Die Schrift wurde der zuvor erschienenen Schneidler-Mediäval zur Seite gestellt und basiert auf der römischen Kapitale. Eine Digitalisierung ist als Schneider Initials von GroupType erhältlich. Die Schrift erhält nur einen begrenzten Zeichensatz.

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Schriftgestalter:
- 1937
- 1.484 Aufrufe
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Die Post-Mediaeval ist eine Antiqua-Schrift mit stark kalligrafischem Duktus von Herbert Post und erschien ursprünglich als Bleisatzversion bei der H. Berthold AG in Berlin. Die Schriftfamilie besteht aus drei Schnitten: normal, kursiv (mit optionalen Schwungbuchstaben) und halbfett. Die digitale Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung. Es fehlen jedoch die Schwungbuchstaben und der Ligatursatz der Originalversion.

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Schriftgestalter:
- 1944
- 1.274 Aufrufe
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FDI Wunder ist eine Digitalisierung und Erweiterung der Laudahn-Kanzlei auf Basis der Original-Bleisatzlettern. Die Schrift ist in zwei Versionen in westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: FDI Wunder A basiert auf den Originallettern, während Version B alternative Buchstabenformen im Stile von Antiqua-Schriften enthält.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.418 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Flat Sans wurde vom deutschen Designer Sergej Lebedev gestaltet und erschien 2015 bei Monotype. Der konstruierten Grundcharakter der Flat Sans entspricht der Klassifikation einer modernen Square Sans. Die Schriftfamilie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Oblique erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.516 Aufrufe
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Die Merchè von Ricard Garcia ist eine moderne Interpretation der Tages-Antiqua von Louis Hoell, die ursprünglich bei der Schriftgießerei Flinsch erschien. Die Merchè verfügt über fünf Strichstärken mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung. Kursive und schmale Schnitte wie in der Tages-Antiqua sind jedoch bislang nicht verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.413 Aufrufe
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Die Comenius von Hermann Zapf erschien 1976 als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Im zugehörigen Schriftmuster heißt es zum Entwurf: »Die Grundidee war eine Antiqua zu erarbeiten, die hohe Lesbarkeit und einen etwas ›menschlicheren‹ Gesamteindruck für eine Textschrift vereinen sollte, also nicht zu kühl und abstrakt. Es sollte in der Schrift noch etwas von dem Blut der Breitfeder zu sehen sein. Wenn die Comenius auch in der Hauptsache als Textschrift gedacht war, so kann sie natürlich auch

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Schriftgestalter:
- 1976
- 1.141 Aufrufe
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Die Whittingham ist eine klassizistische Antiqua von Günther Gerhard Lange und Dieter Hofrichter. Sie geht auf Schriften zurück, die um 1840 von Charles Whittingham bei der Chiswick Press in Birmingham eingesetzt wurden. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 1.098 Aufrufe
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Die Seneca (benannt nach Lucius Annaeus Seneca) von Gustav Jaeger erschien Ende der 1970er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie verfügt über fünf Strichstärken. Kursive Schnitte sind jedoch nur für die zwei leichtesten Schnitten verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.259 Aufrufe
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Die Antiqua-Familie Nordling, benannt nach ihrem Gestalter Örjan Nordling, erschien 1995 bei Berthold und ist heute über Monotype verfügbar. Die Familie besteht aus drei Strichstärken mit Kursiven in westeuropäischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 805 Aufrufe
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Die Helicon ist eine Antiqua-Familie von David Quay aus dem Jahr 1989. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven und einer westeuropäischen Belegung. Der Normalschnitt enthält auch Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 782 Aufrufe
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Die Galathea von Hans Heitmann stammt aus dem Jahr 1990. Die Schriftfamilie folgt dem Duktus einer Antiqua-Schrift, ohne jedoch tatsächlich Serifen zu besitzen. Die vier Strichstärken mit Kursiven besitzen eine westeuropäische Belegung und sind heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 1.063 Aufrufe
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Die Cornet ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien ursprünglich bei Berthold. Die Schrift mit charakteristischen Dreiecksserifen besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 1.006 Aufrufe
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Die Osiris ist eine serifenbetonte Antiqua-Familie von Gustav Jaeger aus den 1980er-Jahren. Die Schrift verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 824 Aufrufe
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Die Jersey ist eine humanistische Antiqua-Familie mit kantigem Schnitt, der insbesondere in den fetteren Schnitten zur Geltung kommt. Die Schrift aus den 1980er-Jahren ist heute in vier Strichstärken mit Kursiven und westeuropäischer Zeichenbelegung verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1985
- 822 Aufrufe
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Die Jaeger-Antiqua ist eine Schriftfamilie mit klassizistischem Duktus und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute mit westeuropäischer Zeichenbelegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.109 Aufrufe
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Die Chasseur ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1988
- 764 Aufrufe
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Die Arbiter ist eine statische Antiqua on Aldo Novarese und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 916 Aufrufe
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Manometer Serif ist eine ultra-fette Antiqua in sechs Schnitten oder als variabler Font.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 976 Aufrufe
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Die Ferryman von Felix Braden ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift, die im Duktus wie eine gebrochene Schrift daherkommt, sich in den Zeichenskeletten aber eher der Antiqua anlehnt. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven und eine west-, ost- und zentraleuropäische lateinische Zeichenbelegung. Zum Zeichensatz gehören auch Ligaturen und verschiedene Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.559 Aufrufe
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Die Arena von Günter Gerhard Lange erschien 1951 zunächst als einzelne, halbfette Auszeichnungsschrift, wurde aber in den folgenden Jahren zu einer Familie mit vier Schnitten ausgebaut. Eine Überarbeitung durch Dieter Hofrichter in vier Schnitten erschien 1991 als Arena New.

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Schriftgestalter:
- 1951
- 1.392 Aufrufe
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Die Royal-Grotesk erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei der H. Berthold AG zunächst neben und später innerhalb der Akzidenz-Grotesk-Familie. Berthold Direct Corp. veröffentlichte eine digitale, auf vier Strichstärken ausgebaute Version. Diese Version verfügt nicht über kursive Schnitte, jedoch über eine umfangreich ausgebaute W1G-Version mit kyrillischen und griechischen Zeichen.

- 1903
- 1.490 Aufrufe
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Die Daily News von Gustav Jaeger erschien 1985 bei der Berliner H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie mit erweiterter lateinischer Belegung in der digitalen Version besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1985
- 1.180 Aufrufe
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Wladimir Andrich entwickelte die Cremona ursprünglich für den Fotosatz-Anbieter Alphatype Corporation. Nachdem Berthold das Unternehmen Anfang der 1980er-Jahre übernahm, blieb die Schrift im Programm der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen ist heute über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.013 Aufrufe
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Die Poppl-Pontifex von Friedrich Poppl erschien ab 1976 bei der Berliner H. Berthold AG als Fotosatzschrift. Der Hersteller beschreibt die Schrift folgendermaßen: »Die Poppl-Pontifex zeigt deutlich ihre kalligraphische Herkunft. Es ist keine blasse, neutrale Schrift, aber auch keine aufdringliche modische. Ihr eigenwilliger Duktus, die kräftigen Serifen und hohen Mittellängen machen sie zu einer sehr lesbaren Schrift, die dabei jedem Text eine Anmutung verleiht, die sich dem aufmerksamen Leser a

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Schriftgestalter:
- 1976
- 1.564 Aufrufe
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Die Gerstner Next ist eine Überarbeitung durch Dieter Hofrichter der Gerstner Original für den Digitalsatz. Die Schriftfamilie besteht aus den gleichen vier Strichstärken mit einfacher westeuropäischer Belegung, besitzt jedoch einige abgewandelte Buchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.030 Aufrufe
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Die Berthold Standard ist eine von Berthold Direct Corp herausgegebene Variante der Helvetica. Die Familie mit einer westeuropäischen Zeichenbelegung besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1.270 Aufrufe
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Die Vergil ist eine Antiqua-Familie von Dieter Hofrichter und erschien 1990 bei der H. Berthold AG. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 881 Aufrufe
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Die Prado ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1990 bei der H. Berthold AG. Die Familie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich. Die Schnitte enthalten Kapitälchen (nur aufrecht) und Versal-Schwungbuchstaben (aufrecht und kursiv).

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Schriftgestalter:
- 1990
- 1.028 Aufrufe
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Die Marbrook ist eine Schriftfamilie von Leslie Usherwood und erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG. Die digitale Version verfügt über eine einfache westeuropäische Zeichenbelegung in fünf Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 1983
- 784 Aufrufe
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Die Donatus ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Anfang der 1990er-Jahre bei der H. Berthold AG. Eine digitale Version mit Kapitälchen und westeuropäischer Belegung ist in drei Strichstärken mit Kursiven verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1990
- 909 Aufrufe
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Die Arena New erschien 1991 bei der Berliner H. Berthold AG als umfassender ausgebaute Neuinterpretation der Arena aus den 1950er-Jahren. Die neue Version verfügt über vier Strichstärken mit kursiven Schnitten und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1991
- 1.500 Aufrufe
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Die Schneider Libretto ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1990er-Jahren. Die Schrift ähnelt in Skelett und Laufweite Schneiders zuvor erschienener Schneider-Antiqua, ist jedoch deutlicher im Stil einer klassizistischen Antiqua ausgeführt. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven, die über Kapitälchen und eine westeuropäische Zeichenbelegung verfügen.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 1.135 Aufrufe
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Die Schneider-Antiqua ist eine Antiqua-Familie von Werner Schneider und erschien in den 1980er-Jahren bei der Berliner H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und Kapitälchen. Eine digitale Version ist heute über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1987
- 1.057 Aufrufe
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Die Gerstner Original von Karl Gerstner erschien in den 1980er-Jahren bei Berthold und wurde in deren Münchner Atelier unter Leitung von Bern Möllenstädt entwickelt. Berthold vermarktete die Schrift als »Antiqua ohne Serifen«. Während das Grundskelett recht klassisch gehalten ist, zeigt sich der Duktus eher uneinheitlich und experimentell mit teils rechtwinkligen und teils abgerundeten Ecken. Digital ist die Schrift als Gerstner und Gerstner Next in vier Strichstärken mit Kursiven erhältli

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Schriftgestalter:
- 1987
- 1.405 Aufrufe
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Die Epikur von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der Berliner H. Berthold AG. Der eigenwillige Entwurf verbindet Serifen mit Buchstabenformen einer Grotesk ohne deutlichen Strichstärkenkontrast. Die Schriftfamilie besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven im Oblique-Stil.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 816 Aufrufe
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Die Poppl-Exquisit ist eine unverbundene Schreibschrift von Friedrich Poppl und erschien 1970 bei der H. Berthold AG in einem Schnitt. Später wurde noch ein Medium-Schnitt hinzugefügt. Beide Schnitte sind heute mit erweiterter lateinischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1970
- 1.145 Aufrufe
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Die El Greco ist eine Kursivschrift von Günter Gerhard Lange mit schwungvollen Großbuchstaben. Die Schrift erschien in den 1960er-Jahren bei der Berliner H. Berthold AG in einem Schnitt. Die Schrift ist heute mit erweiterter lateinischer Belegung (445 Glyphen) über Monotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1964
- 1.256 Aufrufe
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Die Schreibschrift Boulevard von Günter Gerhard Lange erschien 1954 als Bleisatzschrift in einer Strichstärke bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist in einer digitalen Version mit erweiterter lateinischer Belegung erhältlich, enthält jedoch nicht die Original-Schwungbuchstaben. Eine Variante und alternative Digitalisierung gibt es als Francis von P22.

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Schriftgestalter:
- 1954
- 1.533 Aufrufe
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Die Berthold-Script ist eine Schreibschrift von Günter Gerhard Lange und erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift. Eine digitale Version ist in erweiterter lateinischer Belegung in zwei Strichstärken erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1977
- 1.184 Aufrufe
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Die Aja ist eine unverbundene Schreibschrift von Gustav Jaeger und erschien 1981 bei der Berliner H. Berthold AG. Charakteristisch ist der umgekehrte Kontrast mit betonten horizontalen Strichen. Die Schrift ist heute in einem Schnitt mit erweiterter lateinischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1981
- 1.382 Aufrufe
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Die AG Royal ist eine abgewandelte Fassung der Akzidenz-Grotesk, sie besser für Fließtexte eignen soll. Die AG Royal enthält eine westeuropäische Belegung mit Kapitälchen und besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 1.051 Aufrufe
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Die Catull is eine Antiqua mit einem starken kalligrafischen Duktus. Die Schrift von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG und ist heute in drei Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.017 Aufrufe
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Die Garamond Old Face war eine Neubearbeitung der Garamond durch Günther Gerhard Lage für den Fotosatz. Die einzelnen Schnitte erschienen im Verlauf der 1970er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die digitale Version hat heute den Namen Berthold Garamond.

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Schriftgestalter:
- 1972
- 1.371 Aufrufe
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Die Solemnis ist eine Unzialschrift von Günter Gerhard Lange und erschien 1953 als Bleisatzschrift bei der Berliner H. Berthold AG. Die Schrift ist heute in einem Schnitt mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. Interpretationen anderer Hersteller sind die Simeon AS und Solemnity (Harold’s Fonts).

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Schriftgestalter:
- 1953
- 1.062 Aufrufe
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Werner Schneider begann die Arbeit an der Senatus 1989 auf Wunsch von Günter Gerhard Lange. Zu dieser Zeit war gerade Carol Twomblys Trajan erschienen. Die Senatus schlägt in die gleiche Kerbe, nimmt sich zur Abgrenzung aber nicht die Capitalis-Schrift der Trajan-Säule zum Vorbild, sondern die Schrift des Titusbogens in Rom. Nach dem Ende der H. Berthold AG zieht sich die Veröffentlichung der Schrift bis zum Jahr 2004 hin. Heute ist die Schrift als Kapitälchenversion in einer Strichstärke mit w

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Schriftgestalter:
- 2004
- 1.049 Aufrufe
