Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1644 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die Erikas Büro ist ein Schreibmaschinen-Font von Peter Wiegel, welcher durch OpenType-gesteuerte Glyphenrotation und neun Zeichenvarianten die Simulation von Schriftbildern einer gleichnamigen Schreibmaschinensorte (Erika Modell 33, 1967 gefertigt in Dresden) ermöglicht. Die Monospaced-Familie ist kostenfrei in zwei Strichstärken inkl. Kursivschnitten bei Catfonts erhältlich und bietet neben dem für diese Maschinen üblichen Zeichenrepertoire weitere Glyphen wie zusätzliche Akzentzeichen und ein

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 2.426 Aufrufe
-
Dyna Puff von Toshi Omagari und Jennifer Daniel ist ein bauschig-runder Displayfont konzipiert für den Sticker-Generator der Google-Tastatur GBoard. Anhand unterschiedlicher Versionen gleicher Zeichen wird durch OpenType-gesteuerte Glyphrotation ein lebendiges Schriftbild ermöglicht. Die Schriftfamilie umfasst vier Strichstärken und steht in drei Weiten oder als Variable-Font kostenfrei bei Google-Fonts zum Download bereit.

-
Schriftgestalter:
- 1.604 Aufrufe
-
Die Giant ist eine Ebenenschrift von Jonathan Hoefler. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version.

-
Schriftgestalter:
- 1996
- 952 Aufrufe
-
Die Frakturus von Stefan Hattenbach basiert lose auf auf den späteren Schnitten der Deutschmeister in Stile einer schlichten Gotisch. Die Frakturus ist aber weniger streng gestaltet und berücksichtigt die Antiqua-Lesegewohnheiten. Die Frakturus verfügt über einen Schnitt mit 387 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 996 Aufrufe
-
Die Elementar ist eine Versalschrift, die 1927 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin erschien. Die Schrift wurde als Umsetzung des »neuen Formwillens« der Neuen Typographie vermarktet. Zusätzlich wurden auch geometrische Elementar-Figuren angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

-
Schriftgestalter:
- 1927
- 1.533 Aufrufe
-
Die Cyclone ist ein Ableger der Knockout-Familie, bei der ein schmal laufender Schnitt mit Alternativzeichen als Ebenenschrift ausgearbeitet wurde. Mit der »Layers Inline« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version.

-
Schriftgestalter:
- 2000
- 861 Aufrufe
-
Die Cesium ist eine Versalschrift von Jonathan Hoefler. Sie bildet einen Ableger zur Vitesse-Schrift des gleichen Designers. Im Gegensatz zur Vitesse Black ist die Cesium als lichte Version ausgeführt und besitzt nur Großbuchastben.

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 1.179 Aufrufe
-
Die Reporter von Carlos Winkow ist eine stilisierte Pinselschrift, die 1938 bei der Schriftgießerei Johannes Wagner erschien. Die ursprüngliche Version enthielt noch feine Linien innerhalb der Buchstabenformen. Die später erschienene Reporter No. 2 verzichtete darauf. Die ursprüngliche Version gibt es als Digitalisierung bei Catfonts. Die Reporter No. 2 ist über Linotype erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1938
- 17.968 Aufrufe
-
Die Kristall-Grotesk erschien 1936 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin. Wie andere Groteskschriften der Zeit, nimmt die Schrift im Fahrwasser der Neuen Typographie geometrische Gestaltungsprinzipien auf, ohne diese jedoch allzu streng umzusetzen. Die Schrift war in mehreren Strichstärken, als normale und enge Version sowie in einem lichten Versalschnitt verfügbar. Umfangreich ausgebaute Digitalisierung gibt es von Elsner + Flake als Kristall Grotesk und Kristall Now.

- 1936
- 2.014 Aufrufe
-
Twista ist eine Schaugrößenschrift von Viktor Nübel, die mit Konstruktionen im Stile von M.C. Escher spielt. Die sechs Schnitte können einzeln oder als Ebenenfont benutzt werden. Mit über 500 lateinischen Glyphen ist die Twista für eine reine Schaugrößenschrift überdurchschnittlich gut ausgebaut.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.071 Aufrufe
-
StrokeWeight ist eine geometrische Grotesk des Studios Schultzschultz. Der Name der Schrift verweist auf das Gestaltungsprinzip: die Schrift beruht auf einem geometrischen Skelett, dem lediglich eine Strichbreite in neun Strichstärken zugewiesen wird. Als Variation werden verschiedene Strichlängen und Drehungswinkel der Buchstaben als variabler Font oder in 62 Einzelschnitten angeboten.

- 2018
- 1.016 Aufrufe
-
Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Grotesk in den gleichen Schnitten. Vom Black-Schnitt der Antiqua gibt es auch eine Schablonenschrift-Variante.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.429 Aufrufe
-
Die Poly ist eine Antiqua-Familie von Igor Labudovic. Der Designer gibt an, dass die Schrift in einem alten Reiseführer als Inspiration diente. Die Familie besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.087 Aufrufe
-
Die Ordina ist eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie des indonesischen Designers Fadhl Haqq. Die 90 Schriftschnitte verteilen sich auf neun Strichstärken in fünf Weiten. Neben einer erweiterten lateinischen Belegung werden auch Kyrillisch und Griechisch unterstützt. Zum OpenType-Zeichenvorrat gehören acht Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 980 Aufrufe
-
Die Neon Love ist eine Schreibschrift von Roland Hüse und erschien 2021 bei Schriftlabor. Die Schrift in zwei Schnitten verfügt über zahlreiche OpenType-Alternative für eine authentischen Lettering-Charakter. Die Version »Smooth« bildet eine verbundene Schreibschrift, während die »Cutout« mit abgesetzten bzw. durchbrochenen Strichen arbeitet, wie sie bei Neon-Schildern technisch bedingt nötig sind.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.125 Aufrufe
-
Die Modal ist eine Groteskfamilie von Igor Labudovic. Den aufrechten Schnitten in fünf Strichstärken werden dabei zwei kursive Varianten, eine rechts- und eine linksgeneigte, zur Seite gestellt. Zum Zeichenausbau gehört eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) mit mehreren Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.013 Aufrufe
-
Die Modal Stencil von Igor Labudovic ist die Schablonenschrift-Variante zur Modal. Die Familie ist in den gleichen fünf Strichstärken und einer rechts- und einer linksgeneigten Kursiven erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.294 Aufrufe
-
Die Mercury Text wurde ursprünglich für die New York Times und den Einsatz im Zeitungsdruck entwickelt. Da die zahlreichen »Weeklies« der NYT in unterschiedlichsten Druckereien produziert wurden, gab es die Anforderung, eine Schrift zu entwickeln, die trotz unterschiedlicher Papiere und produziert in unterschiedlichen Druckereien ein möglichst einheitliches Druckergebnis liefern sollte. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde die Schrift in vier unterschiedlichen Grauwertabstufungen entwickelt,

-
Schriftgestalter:
- 1996
- 6.877 Aufrufe
-
Die Margit ist eine schmal laufende Groteskfamilie von Miriam Surányi, die sich besonders für den Schaugrößeneinsatz eignet. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven in lateinischer und kyrillischer Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 1.081 Aufrufe
-
Mit ihren gerundeten Endungen erinnern die weichen Bögen der Lawabo an die Formen von Badezimmerkeramik. Die war auch namensgebend: Das lateinische ›lavabo‹ (wörtl. ›ich werde mich waschen‹) ist im Französischen und vielen anderen Sprachen das gebräuchliche Wort für die Waschmuschel. Die Schriftfamilie besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.663 Aufrufe
-
Die June Pro ist eine humanistische Antiqua-Familie von Ross Hammond und erschien über Schriftlabor. Die Familie besteht aus 10 Strichstärken mit Kursiven. Zum Zeichenvorrat gehören eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) und verschiedene OpenType-Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2019
- 1.061 Aufrufe
-
Die Grimmig entstand ursprünglich als Abschlussarbeit von Tamara Pilz während ihres Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien schließlich 2021 über Schriftlabor. Die Grimmig überträgt die typische Brechung gebrochener Schriften auf ein Antiqua-Skelett. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.008 Aufrufe
-
Bernd Möllenstädt kam 1967 zu Berthold und leitete mit Günter Gerhard Lange das Schriftenatelier. Seine langjährige Erfahrung aus dieser Arbeit ließ er später in seinen ersten eigenständigen Schriftentwurf einfließen: die 1984 erschienene Formata. Sie ist eine markante Groteskschrift, die in größeren Graden insbesondere durch die gekehlten Stämme auffällt. Und so wurde die Schrift in der Folge auch gern als Display-Schrift für Unternehmen eingesetzt – etwa bei der Allianz oder bei Škoda. Ur

-
Schriftgestalter:
- 1984
- 8.849 Aufrufe
-
Hamster ist eine versale Schaugrößen-Schrift von Joe Stitzlein. Das charakteristische Merkmal ist die zweifarbige Ausführung der Buchstaben. Auf der Belegung der Kleinbuchstaben finden sich Großbuchstaben mit getauschten Farben für zusätzliche Variationsmöglichkeiten. Technisch basieren die Fonts auf der COLR-V0-Technologie. Dies ermöglicht die Auswahl verschiedener, vorgefertigter Farbpaletten. Eine herkömmliche OpenType-Schrift-Variante ist jedoch ebenfalls verfügbar. In Summe stehen zehn Vari

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.544 Aufrufe
-
Die Flamingo ist eine Werbeschrift von Louis Oppenheim und erschien Ende der 1920er-Jahre in einer skelettartigen und einer lichten Form. Aus einer Einzelprobe der Berthold AG: »Mit diesen eleganten, grazilen Schriften können ganz besonders vornehme, eigenartige Drucke von delikater und künstlerischer, stahlstichartiger Wirkung geschaffen werden«. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

-
Schriftgestalter:
- 1928
- 1.499 Aufrufe
-
Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Grotesk-Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Antiqua in den gleichen Schnitten.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.332 Aufrufe
-
Die Bussi von Stella Chupik ist eine Schaugrößenschrift in zwei Schnitten: Der lichten Bussi Regular und der Bussi Offset, bei der um die lichte Version noch einmal eine Umrisslinie gezogen wird. In den circa 1400 Glyphen pro Schnitt stecken zahlreiche Glyphen-Varianten.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.130 Aufrufe
-
Die Red Hat ist eine kostenfrei erhältliche Schriftfamilie, welche in zwei optischen Größen und einer Monospace-Version vorliegt. In Zusammenarbeit mit Pentagram und MCKL wurde sie ursprünglich – inspiriert von amerikanischen Groteskschriften wie Tempo und Highway Gothic – für die neue Red-Hat-Identität entworfen. Seit Juni 2021 ist die geometrisch-humanistische Serifenlose auch als Variable-Font erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 2019
- 1.767 Aufrufe
-
Galaxie Polaris ist eine klare und zurückhaltende statische Groteskfamilie der Galaxie-Schriftsippe. Chester Jenkins entwickelte sie 2004 als Satzschrift für die Abschlussarbeit seiner damaligen Freundin und heutigen Frau. Der Name Polaris wurde vom Polarstern abgeleitet, da die von vornherein als Sippe geplante Schrift der Orientierungspunkt für weitere Mitglieder sein sollte. 2008 folgte die Veröffentlichung der Condensed-Version. Einige Merkmale: Zwei Weiten (Normal und Co

-
Schriftgestalter:
- 2004
- 7.147 Aufrufe
-
Line ist eine monolineare Schreibschrift von Göran Söderström und Stefania Malmsten. Die Schrift entstand für den Display-Einsatz beim schwedischen Modemagazin Rodeo. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken, wobei alle Haarlinien-Versionen in feiner Abstufung sind. Außerdem verfügt die Schrift über zahlreiche Schwungbuchstaben-Elemente, die sich an Wortanfänge und -enden ansetzen lassen.

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 3.760 Aufrufe
-
Die Jost von Owen Earl ist eine geometrische Serifenlose nach dem Vorbild der Futura. Der Zeichensatz von über 500 Glyphen enthält neben dem lateinischen auch ein kyrillisches Alphabet. Die Schriftfamilie ist in neun Strichstärken inklusive Kursiven erhältlich. 2020 arbeitete Owen Earl mit Mirko Velimirovic zusammen um Jost auch als Variable-Font verfügbar zu machen. Dieser ermöglicht Kursivierungen mit extremeren Neigungswinkel.

-
Schriftgestalter:
- 3.883 Aufrufe
-
Die Jakarta Sans von Tokotype Studio ist eine geometrische Serifenlose, welche 2020 für ein City-Branding von Jakarta entworfen wurde. Die Schriftfamilie kommt mit sieben Strichstärken in Regular und Oblique-Italics auf insgesamt vierzehn Schriftschnitte. Der mit über 1100 Glyphen ausgestattete Zeichensatz enthält unter anderem zahlreiche Alternativzeichen, Pfeile und mehrere Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 5.919 Aufrufe
-
Die Bajazzo ist eine humanistische Grotesk-Familie von Lisa Schultz und erschien 2022 beim österreichischen Label Schriftlabor. Die Familie besteht aus 9 Strichstärken über drei Weiten (narrow, normal, expanded) zzgl. Kursive. Die Schnitte verfügen über knapp 1200 Glyphen mit erweiterter lateinischer und kyrillischer Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 1.365 Aufrufe
-
Die Schrift wurde ursprünglich für eine Anwaltskanzlei als Exclusivschrift entwickelt und später beim Label Schriftlabor zu einer frei lizenzierbaren Schriftfamilie ausgebaut. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven. Zum erweiterten lateinischen Zeichenumfang zählen auch Kapitälchen und verschiedene Ziffernsets.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 959 Aufrufe
-
Die Ammer ist ein Font auf Basis der Handschrift des österreichischen Karikaturisten Wolfgang Ammer. Mit circa 1800 Glyphen und vielen Alternativzeichen ermöglich die Schrift eine möglichst authentische Handschriftdarstellung, die über OpenType automatisiert angesprochen werden kann.

-
Schriftgestalter:
- 2018
- 1.176 Aufrufe
-
Nach seiner kräftigen Deutschen Schrift entwarf Rudolf Koch in den Jahren 1913–14 die eher zarte Fraktur namens Frühling. Sie erscheint kriegsbedingt jedoch erst 1917 bei Klingspor in Offenbach. Julius Rodenberg beschreibt in seinem Buch »In der Schmiede der Schrift« die Frühling folgendermaßen: »Es hat den Künſtler offenbar gelockt, aus der Fraktur alles herauszuholen, was ſie an eigentümlichen Schönheiten beſitzt. So iſt eine Schrift von ſolcher Eigenart entſtanden, daß ihr Anwendungsgebi

-
Schriftgestalter:
- 1917
- 11.876 Aufrufe
-
Die LiebeKlara ist eine monolineare Schreibschrift von Ulrike Wilhelm und erschien 2012. Der Einzelschnitt verfügt über 581 Glyphen und bietet pro Grundbuchstabe meist mehrere Schwungbuchstabenvarianten an.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 4.029 Aufrufe
-
Die Rooney Sans besitzt die gleichen Merkmale wie ihr serifenbestücktes Pendant – weiche Rundungen und einen moderaten Strichstärkenkontrast, der sorgfältig auf die Proportionen einer klassischen Sans übertragen wurde. Obwohl die Rooney Sans als eigenständige Familie entwickelt wurde, kann sie mit der Rooney gemischt werden – beide Schriften haben die gleichen Strichstärken und einen optisch gleichen Grauwert. Die Rooney Sans eignet sich für Anwendungen im Branding- und Packaging-Design und

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 3.947 Aufrufe
-
Die Linotype Gneisenauette wurde im Rahmen eines Schriftenwettbewerbes in die Take Type Library von Linotype aufgenommen. Gestaltet hat die schildermalerartige Schreibschrift der lettische Designer Gustavs A. Grinbergs. Die Schrift ist in 4 Strichstärken ausgebaut und für jeden der Schnitte gibt es eine Alternativ-Version mit Schwungbuchstaben.

-
Schriftgestalter:
- 1997
- 4.358 Aufrufe
-
Die Kakadu von Ludwig Übele ist eine 2016 erschienene Groteskschrift. Ihre auffälligste Charaktereigenschaft sind die deutlich in die Ecken gepresst Rundungen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Zu den OpenType-Funkionen zählen Kapitälchen, Großbuchstabenformen, kontextbedingte Alternativzeichen, Bruchziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern.

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 2.552 Aufrufe
-
Liza ist eine elegante Schreibschrift mit Pinsel-Duktus. Die Schrift macht starken Gebrauch von OpenType-Ersetzungen. Aus über 4000 Glyphen werden so automatisch wechselnde Buchstaben benutzt, um der Schrift einen handschriftlichen Charakter zu verleihen. Die Textvariante (Liza Text) ist für längere Texte gedacht und betont die unterschiedlichen Buchstaben. Die Liza Display ist deutlich ausladender und besitzt Schwungbuchstaben für Wortanfänge und -enden. Abgerundet wird die Schriftfamilie

-
Schriftgestalter:
- 2009
- 5.087 Aufrufe
-
Die Wonderhand von Martina Flor ist eine monolineare Schrift die 2014 erschien. Für eine Schreibschrift ist sie mit ganzen 63 Schnitten extrem umfangreich ausgebaut. Es gibt sieben Weiten und drei Strichstärken. Ein zusätzlicher Parameter ist der Neigungswinkel, der zwischen null, zwanzig und vierzig Grad variiert wird. In den 600 Zeichen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten und Schwungbuchstaben enthalten, um der Schrift eine möglichst handschriftliche Anmutung zu verleihen.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 4.261 Aufrufe
-
Die P22 Dearest wurde 2001 von Christina Torre entwickelt. Grundlage für den Entwurf bildete ein deutsches, handgeschriebenes Buch aus dem 19. Jahrhundert über das Mittelalter. Für eine natürliche, handgeschriebene Anmutung waren die Glyphenvarianten ursprünglich auf mehrere Fonts verteilt. Mittlerweile sind jedoch alle Glyphen auch kombiniert in der Dearest Script Pro erhältlich, die über 900 Glyphen enthält und auch um Griechisch und Kyrillisch erweitert wurde.

-
Schriftgestalter:
- 2001
- 7.625 Aufrufe
-
Mina ist eine monolineare Schreibschrift des Berliner Schriftenlabels Resistenza. Die Schrift besteht aus 15 Schnitten, die jedoch alle auf einem Entwurf beruhen. Es gibt 9 verschiedene Strichstärken, 4 Wechselzug-Varianten (»Calligraphic«) sowie zwei schraffierte Schnitte. Der Zeichenumfang beträgt 454 Glyphen.

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 14.375 Aufrufe
-
Die ITC Korinna von Ed Benguiat erschien 1974 als Revival der Korinna der H. Berthold AG. Die ITC Korinna verfügt im Gegensatz zum Original über vier Strichstärken, die später auch kursive Schnitte erhielten.

-
Schriftgestalter:
- 1974
- 1.934 Aufrufe
-
Die West ist eine geometrische Grotesk von Daniel Perraudin und erschien 2021 bei Fontwerk. Die Familie besteht aus neun Strichstärken (Hairline bis Black) mit Kursiven. Alternativ stehen auch variable Fonts zur Verfügung.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 1.139 Aufrufe
-
Die Nikolai ist eine ausdrucksstarke Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber. Ausgangspunkt für die Entwicklung war ein fetter Schnitt der Nebiolo Jenson. Die Schrift wurde jedoch nicht digitalisiert, sondern zu einer eigenständigen Schaugrößenschrift weiterentwickelt. Die Familie ist in vier Strichstärken und drei Weiten (jeweils mit Kursiven) erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 1.012 Aufrufe
-
Die Nice ist eine umfangreich ausgebaute Antiqua-Familie von Jan Fromm und erschien 2022 bei Fontwerk. Die Schrift gliedert sich in vier optische Größen: Micro (6 bis 9pt), die Text (9 bis 16pt), Headline (bis etwa 48pt) und Poster für noch größere Anwendungen. Alle vier optischen Größen sind in jeweils sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich, zusammen also 56 Schnitte. Alternativ können auch variable Fonts eingesetzt werden.

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 1.587 Aufrufe
-
Die Ika von Jörg Hemker erschien 2020 bei Fontwerk. Die Schriftfamilie verbindet Elemente von humanistischen und geometrisch-konstruierten Groteskschriften. Die Ika ist in neun Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Außerdem gibt es die Ika Compact in drei Schnitten (condensed, narrow, normal).

-
Schriftgestalter:
- 2020
- 1.192 Aufrufe
-
Die Change wurde von Alessio Leonardi ursprünglich im Auftrag der Agentur Fuenfwerken für die Kampagne »Be Berlin« entwickelt. Später erfolgte eine Erweiterung der Familie für die Veröffnentlichung bei Fontwerk. Die Schriftfamilie ist in elf Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Wahlweise stehen auch zwei variable Fonts zur Verfügung. Neben einer lateinischen Zeichenbelegung unterstützt die Change auch griechisch und kyrillisch.

-
Schriftgestalter:
- 2022
- 1.157 Aufrufe