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Kniffliges Wort …

Hervorgehobene Antworten

  • Ersteller
vor 1 Stunde schrieb bertel:

Ist das der Nachfolger der Schokoladegeneration?

In unserem Geschäft wohl eher der Akkoladegeneration. ;-)

Akku- und andere Ladegenerationen sind sicher die mit dem Handykabel in der Tasche ... ;-)

 

Gestern abend Natur-Dokus geschaut und nebenher in der Wikipedia zu dazu passenden Geographie-Themen weitergebildet.

Beim Zurückblättern frage ich mich nach flüchtigen Blick auf die alte Seite zu den Tironischen Noten dann, wo wohl das stark geschrumpfte Tal des Kapi  sein mag ...

"... aus stark reduzierten Kapital-, teils aus Kursivbuchstaben."

Hallo,

 

Am 28.5.2019 um 19:28 schrieb Mueck:

Wieder genesen vom Werbiberangriff?

Also dann doch lieber Fakebook, von der Couch fällt man nicht so tief und meistens auf dem heimischen Perser, wenn die nicht rechtzeitig wegrennt ...

Daheim findet einen aber der Zeitschriftenwerbär einfacher ...

 

Ich bin gerade innerhalb des Hauses am Umziehen. Meine Originalwohnung ist nun fertig saniert und ich ziehe wieder zurück. Dazu musste ich das Telefon ummelden und hatte deshalb in der letzten Zeit Telefonwerbären an der Strippe. Die Telefonverkabelung im Keller ist eine Katastrophe. Einfach die Tür zum Verteiler offen gelassen und die neuen Kabel der sanierten Stränge durch die offene Tür gelegt. *kreisch* Der Techniker wollte genau so handeln und ich musste ihm erst die Öffnung an der Oberseite des Verteilerkasten zeigen, damit der wenigstens meine lange Leitung richtig verlegt.

 

Da gruselt es einem, besonders wenn man ein Bongoprädikat hat, sozusagen Leergangsbester Prädikatsbongo ist. Bongo ist der Spitznahme für Bau- und Betriebsfernsprecher bei der Bundeswär. Die Bundeswär wäre dazu da gewesen die bösen Russen aufzuhalten bis Militär gekommen wäre. Und dann war der  Techniker von der neu verlegten RJ11-Buchse (Western-Telefon-Buchse) überrascht, musste erst seinen erfahrenen Kollegen fragen was das ist. Er kannte nur TAE (Telefon) oder zweckentfremdetes RJ45 (eigentlich TP-Internet). Aber das kann ich Dir ja am 15.06.2019 im Tippi piensend vortragen?

 

Zwei Tage ohne Internet und Typografie.info, da verpasst man ja die wichtigsten Modeströmungen? Ich bin jetzt so was von raus ... Was gab es hier an Klatsch, Katastrophen und Klimawandel die letzten Tage?

 

MfG

Am 5.6.2019 um 14:42 schrieb Kathrinvdm:

Makuladegeneration.

Blöd wenn man mit dem Wort vertraut ist (meine Mutter hat das, ist nicht lustig)

Vielleicht sind die Hofmontage ja was für die Generation Makulade …

  • Ersteller

Lieber Hans, 

 

tatsächlich erzählte mir eine Frau, mit der ich zufällig im Zug ins Gespräch kam, ein paar Tage nachdem ich das knifflige Wort gefunden (und zum ersten Mal wahrgenommen) hatte, dass sie unter genau dieser Erkrankung leidet. Das ist wirklicher Mist! Es tut mir sehr leid, dass Deine Mutter auch darunter leidet – und dass wir mit dem Wort unsere Scherze getrieben haben. Das sollte die Erkrankung natürlich nicht ins Lächerliche ziehen.

 

Liebe Grüße an Euch beide

Kathrin :trost:

  • Ersteller

Gerade im Bericht über eine Kneipe in Hamburg, in der es kürzlich gebrannt hat, gelesen: Gastraum. :-o

So einen Gastraum scheint es wirklich zu geben, Mein Kumpel hier hat mir erzählt, dass er vor ein parr Tagen von starkem Gasgeruch aufgewacht sei, der sich allerdings nach dem Erwachen vollends verzogen habe. Wir haben hier auch gar keinen Gasanschluss in den Häusern.

 

Und Makuladegeneration bezeichnet zum einen die wirklich miese Krankheit (wo bei Mitter immer sagte, dass auch die schönste Krankheit nichts taugt), zum anderen mit der falschen Trennzng, die Generation, in der sich diese Krankheit zumeist einstellt. Mit der Kniffligkeit eben auch irgendwie passend doppeldeutig.

Am 14.6.2019 um 10:10 schrieb Kathrinvdm:

So ein »Gastraum« könnte natürlich auch ein flatulenzbedingter Alptraum sein … :-|

Wenn ich an die Kneipen in der Wohngegend zu meiner Kindheit denke, in denen man, dank des Tabaknebels (huch, auch ein Kniffel-Kandidat, ein Knebel?) von der Tür kaum die Theke sehen konnte, wird in dem Gastraum so mancher einen Gastraum gehabt haben.

  • 3 Wochen später...

"Will's schelfer machen" sprach der Kunde vollmundig im Gartenmarkt vorm tiefen Dung-Regal ...?

Fenschel kann natürlisch ausch ein Gemüsche sein ... Aber wie man damit Fernerkundung, meine alte Profession, maschen scholl ...?

Rätschelhaft ... 😉

Vielleicht kann die TiefenschElfe Licht ins Dunkel bringen?

  • Ersteller

Kurzehe.

(gefunden im „Spiegel“, Ausgabe 27, Seite 43,

passender Weise auch noch folgendermaßen getrennt: Kur-zehe)

Ich begrüße das sehr.
Wenn man sich einen Liebling zulegt, sollte es auf jeden Fall die richtige Sorte sein.

  • 4 Wochen später...

Aus der sensorischen Beschreibung eines nicht-ägyptischen Kaffees, der nicht mit verschlungen Seilen gesichert wird: Tabaknoten.

Solche Wortgebilde sind eine  Eigentümlichkeit unserer Sprache.  Bei den meisten anderen Sprachen wären  dafür  wortreiche Umschreibungen  nötig; u. U. mit 

mehreren Präpositionen .  ( Für-- zum -- mit) 

Aber erst stutzt man ja mal, und liest ein zweites oder auch drittes mal, 

um sich dann aber doch zu amüsieren. Jedenfalls ist's mir so gegangen.

Dennoch sollten solche eher verwirrenden Umbrüche vermieden werden. Ich hab manchmal das Gefühl, die Menschen verlassen sich zu sehr auf die Automatismen der Programme, die vielleicht duden- aber nicht menschenkorrekt trennen,

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