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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftfamilie Antithesis war Jan Gerners Abschlussarbeit der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag. Anders als bei vielen Schriftfamilien heute üblich besteht sie nicht aus einer Vielfalt an Strichstärken, die dem selben Konstruktionsprinzip folgen, sondern aus nur drei Schnitten, deren Konstruktion sich bei verwandter Formensprache maßgeblich voneinander unterscheidet. Die Normale ist eine scharfkantig geschnittene Slab-Serif
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  2. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.
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  3. Ralf Herrmann ·
    Die Revue ist eine Display-Schrift von Colin Brignall für Letraset und erschien erstmalig 1968. Eine digitale Version in einem Schnitt ist über Linotype verfügbar. 
    • 6.838 Aufrufe
  4. R::bert ·
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,
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  5. R::bert ·
    Die Red Hat ist eine kostenfrei erhältliche Schriftfamilie, welche in zwei optischen Größen und einer Monospace-Version vorliegt. In Zusammenarbeit mit Pentagram und MCKL wurde sie ursprünglich – inspiriert von amerikanischen Groteskschriften wie Tempo und Highway Gothic – für die neue Red-Hat-Identität entworfen. Seit Juni 2021 ist die geometrisch-humanistische Serifenlose auch als Variable-Font erhältlich.
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  6. Ivo ·
    Die von Christoph Koeberlin und Gabriel Richter gestaltete statische Grotesk ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs Familien: die beiden optischen Größen Tausend und Tausend Plakat (je zusätzlich als Soft-Variante) sowie die Tausend Stencil und Tausend Shaded.  Die Familie basiert auf der klassischen Idee neutraler deutscher Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, wie etwa der robusten Akzidenz-Grotesk. Sie versucht jedoch, diese in Bezug auf Design, Erweiterung der Familie, Zeichensatz u
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  7. R::bert ·
    Gira Sans ist eine warme statische Grotesk mit klaren Buchstabenformen und einem Hauch Vintage. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Extra Bold) Echte Kursive pro Schriftgewicht Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal-, Minuskel- und Kapitälchenziffern Brüche und Pfeile
    • 4.885 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Abril-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione erschien 2011. Die Familie könnte auch als Schriftsippe bezeichnet werden, da sie zwei sehr unterschiedliche Schriftstile unter einem gemeinsamen Namen zusammenführt. Die Schnitte mit dem Zusatz Display basieren auf den Gestaltungsprinzipien der klassizistischen Antiqua und eignen sich entsprechend besonders für größere Schriftgrade. Die Schnitte mit dem Zusatz Text basieren dagegen auf den Egyptienne-Schriften des 19. Jahrhund
    • 8.853 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Half Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten. Die Serifengrö
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  10. Ralf Herrmann ·
    Die Superstar ist eine blockschriftartige Versalschrift von Colin Brignall, die ursprünglich 1970 über Letraset erschien. Eine digitale Version kann heute über Linotype bezogen werden. 
    • 4.987 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,
    • 2.802 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Modal Stencil von Igor Labudovic ist die Schablonenschrift-Variante zur Modal. Die Familie ist in den gleichen fünf Strichstärken und einer rechts- und einer linksgeneigten Kursiven erhältlich. 
    • 1.293 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die LiebeHeide ist eine verbundene Schreibschrift von Ulrike Rausch. Die Schrift erschien ursprünglich 2020 als pixelbasierte farbige Schrift, die durch die Pixeldarstellung und OpenType-Funktionen das Schreiben mit einem Kugelschreiber möglichst exakt simuliert. 2024 wurde die LiebeHeide Fineliner nachgelegt, die den Stil als reguläre, vektorbasierte OpenType-Schrift umsetzt und in fünf Strichstärken oder einer variablen Schrift verfügbar ist.  2025 erschien die LiebeHeide Brush. Hier
    • 1.175 Aufrufe
  14. Gast Schnitzel ·
    Singapur ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs einzelnen Schriften. Die Gestaltung der Schriften lehnt sich sehr stark an die verschiedenen Stile klassischer Seefahrer-Tattoos an, wobei der enthaltene Symbol-Font aus thematisch typischen Piktogrammen, wie Totenköpfen, Flaggen und Anker besteht.
    Gast Schnitzel
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    • 8.698 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Adelle ist eine Slab-Serif-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die umfangreiche lateinische und kyrillische Belegung bringt es auf über 1100 Glyphen pro Schnitt. Die Familie ist in sieben Strichstärken ausgebaut. 2012 wurde die Familie mit der Adelle Sans zur Schriftsippe erweitert.
    • 8.104 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die PF Monumenta Pro von Panos Vassiliou basiert auf antiken Steininschriften. Sie besitzt eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung und ist in drei Schnitten ausgebaut: einem flächigen Normalschnitt, einem schattierten Schnitt (»shaded«) sowie einem 3D-Effekt-Schnitt (»Metallica«).  
    • 4.773 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Warrior ist eine Slab-Serif-Schrift des US-amerikanischen Designers Jason Castle. Ausgangspunkt war eine russische Blockschrift eines unbekannten Designers. Die Warrior wurde in sieben Strichstärken ausgebaut und verfügt über drei dekorative Extra-Schnitte: Shaded, Inline und Open. In den über 700 Glyphen pro Schnitt steckt eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung. 
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  18. R::bert ·
    Die Serifenlose Inter von Rasmus Andersson wurde ursprünglich für Computerbildschirme entwickelt und verfügt über eine hohe x-Höhe, um die Lesbarkeit von gemischtem und kleinem Text zu erleichtern. 9 Strichstärken, entsprechende Kursive und über 2.350 Zeichen pro Schnitt bieten unter anderem eine erweiterte lateinische, kyrillische und polytonische Sprachunterstützung sowie zahlreiche OpenType-Funktionen. Die kostenfrei verfügbare Fontfamilie ist außerdem als Variabler Font erhältlich.
    • 9.454 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Neon Love ist eine Schreibschrift von Roland Hüse und erschien 2021 bei Schriftlabor. Die Schrift in zwei Schnitten verfügt über zahlreiche OpenType-Alternative für eine authentischen Lettering-Charakter. Die Version »Smooth« bildet eine verbundene Schreibschrift, während die »Cutout« mit abgesetzten bzw. durchbrochenen Strichen arbeitet, wie sie bei Neon-Schildern technisch bedingt nötig sind. 
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  20. Ralf Herrmann ·
    Die Futura 100 ist eine Neubearbeitung der Futura durch Type Together in Zusammenarbeit mit Bauer Types. Die Familie ist auf eine internationale Anwendung ausgelegt und und kommt bereits in der ersten Veröffentlichung mit einer Unterstützung von 12 Schriftsystemen: lateinisch, armenisch, kyrillisch, georgisch, griechisch, hebräisch, khmerisch, laotisch, pan-afrikanisch-lateinisch, thailändisch, arabisch und birmanisch. Weitere 11 Schriftsysteme sind darüber hinaus bereits in Arbeit. 
    • 1.698 Aufrufe
  21. Gast Schnitzel ·
    Feathergraphy ist eine Schrift im typischen Tattoo-Stil mit einer einfachen und einer dekorativen Variante.
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    • 3.785 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Mit der Adelle Sans wurde 2012 die Adelle-Familie zur Schriftsippe erweitert. Die Adelle Sans ist in acht Strichstärken ausgebaut und unterstützt mit den 900 Glyphen pro Schnitt 90 Sprachen. Außerdem enthält die Schrift 35 Piktogramme, die speziell auf den Webfont-Einsatz abgestimmt sind. Die vier Grundschnitte (normal, kursiv, fett, fettkursiv) sind für den Bildschirmeinsatz mit einem manuellen Hinting versehen. Type Together baut die Schriftfamilie Stück für Stück zur globalen Schrift aus
    • 7.399 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die FF Tundra von Ludwig Übele erschien 2011 bei FSI. Inspirationsquelle war die Schrift in einem bibliophilen Druck der Bremer Presse von 1925. Mit der robusten Gestaltung mit kräftigen Serifen, offenen Punzen, kurzen Ober- und Unterlängen sowie einer vergleichsweise schmalen Laufweite ist die Schrift für Fließtext-Anwendungen (z.B. im Editorial Design) prädestiniert. Die Familie ist in sechs Strichstärken ausgebaut und bietet eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillische Belegung an.
    • 4.087 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Entwürfe zur Undergrad wurde für eine Studentengruppe einer US-amerikanischen Universität angefertigt. Später wurde das Versal-Alphabet zu einer Familie mit 11 Schnitten ausgebaut: vier Strichstärken, fünf Varianten mit Innen- und Außenlinien sowie zwei halb gefüllten Versionen. Mit knapp 1000 Glyphen ist die Undergrad für Schriften dieses Stils außerordentlich gut ausgebaut und erhält neben einer erweiterten lateinischen Belegung auch Griechisch, Kyrillisch und das Braille-Alphabet. 
    • 2.717 Aufrufe
  25. R::bert ·
    Die Work Sans von Wei Huang ist eine Interpretation früher Groteskschriften, die als Schriftfamilie mit ganzen 9 Strichstärken und über 1.200 Zeichen kostenlos erhältlich ist. Kursive Schnitte wurden 2018 ergänzt und 2020 kam die variable Variante hinzu.  
    • 4.469 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Ordina ist eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie des indonesischen Designers Fadhl Haqq. Die 90 Schriftschnitte verteilen sich auf neun Strichstärken in fünf Weiten. Neben einer erweiterten lateinischen Belegung werden auch Kyrillisch und Griechisch unterstützt. Zum OpenType-Zeichenvorrat gehören acht Ziffernsets. 
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  27. Ralf Herrmann ·
    Die Aldus von Hermann Zapf ist ein Ableger der zuvor erschienenen Palatino und wurde mit leichteren Strichen und offeneren Formen speziell auf die Anwendung in Büchern hin optimiert.  Die Schrift erschien in einem aufrechten und kursiven Schnitt im Bleisatz und später als Fotosatzschrift. Mit der digitalen Neuauflage als Aldus Nova gibt es jetzt auch eine gut ausgebaute Version mit zwei Strichstärken. 
    • 733 Aufrufe
  28. Gast Schnitzel ·
    Die leichte und lebendige Schrift ›Got That Bling‹ entstand nach einer Vorlage von Al Mack, aus seinem Buch ›Lettering: Brush & Pen in the Single Stroke‹. Die Opentype-Version unterstützt zentraleuropäische und lateinische Sprachen.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 3.292 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Bram de Does glaubte, mit seiner 1982 erschienenen Trinité bereits seine Ideen zu einer umfassend ausgebauten Antiqua-Familie umgesetzt zu haben – obwohl sie sein Erstlingswerk war. An der Gestaltung weiterer Druckschriften hatte er daher zunächst kein Interesse. 1989 erreichte ihn jedoch eine Anfrage bezüglich des holländischen Wörterbuches »Van Dale«. Es sollte auf einer modernen elektronischen Linotype-Maschine mit der Satzsoftware CORA gedruckt werden und die Textmenge verlangte nach einer S
    • 9.511 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Hudson NY ist eine Display-Schrift von Andrew Footit. Die Familie besteht aus drei Grundstilen: Regular, Serif and Slab-Serif. Alle drei Stile sind in einer flächigen und einer rauen »Press«-Variante verfügbar. Mit 211 Glyphen ist der Zeichenausbau nicht besonders üppig. 
    • 3.816 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Ysabeau ist eine kostenlose Schriftfamilie von Christian Thalmann größtenteils basierend auf Buchstabenformen der EB Garamond. Die kontrastarme, humanistische Serifenlose wurde sowohl für Lesetexte als auch für Schaugrößen-Anwendungen konzipiert.  12 Strichstärken und über 1.200 Zeichen pro Schnitt bieten neben der erweiterten lateinischen, kyrillischen und griechischen Sprachunterstützung auch Kapitälchen, alle denkbaren Ziffernsets, zahlreiche Ligaturen, Pfeile und Alternativbuchstaben. A
    • 4.459 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Poly ist eine Antiqua-Familie von Igor Labudovic. Der Designer gibt an, dass die Schrift in einem alten Reiseführer als Inspiration diente. Die Familie besteht aus fünf Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.087 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Aster ist eine Antiqua-Familie von Francesco Simoncini aus den 1950er-Jahren. Die Schrift war auf Fließtextanwendungen ausgelegt und kam entsprechend in den Schnitten normal, kursiv und fett.  In den 1980er-Jahren wurde die Schrift für den Fotosatz neu aufgelegt und erweitert. Die New Aster verfügte über vier Strichstärken mit Kursiven. Diese Schnitte sind heute auch digital über Linotype verfügbar. 
    • 402 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Bembo wurde vom venezianischen Stempelschneider Francesco Griffo geschnitten und erstmals für den Druck des Buches »Petri Bembi de Aetna Angelum Chalabrilem liber« (1495–1496) in der Druckerei von Aldus Manutius benutzt. Der Nachname von Pietro Bembo, dem Autor dieses Werkes, wurde später zur Bezeichnung dieser Schrifttype benutzt. Im 20. Jahrhundert fand die Schrift wieder weite Verbreitung, denn Monotype brachte unter der Leitung von Stanley Morrison ab 1929 eine umfangreiche Bembo-Fa
    • 13.929 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    In den 1990er-Jahren stand der visuelle Stil des Modernismus in den USA wieder hoch im Kurs und House Industries wollten an diesem Trend teilhaben. Sie ersannen dazu den fiktiven Designer René Albert Chalet, der 1923 in Inter­la­ken in der Schweiz geboren worden sein soll. In den 1940er-Jahren soll er Schriften entworfen haben, die zum Beispiel der Helvetica nicht unähnlich, aber vor ihr entworfen wurden. Eine spektakuläre Geschichte, die die Designpresse bereitwillig aufnimmt und weiterverbreit
    • 1996
    • 11.084 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Questa Grande von Jos Buivenga und Martin Majoor ist Teil der kommerziellen Questa-Sippe, kann jedoch kostenlos von Fontspring heruntergeladen werden. Die Schrift ist mit ihrem hohen Strichstärkenkontrast speziell auf den Einsatz in Schauanwendungen ausgelegt. Die Schrift besitzt eine lateinische Belegung mit Kapitälchen und Ziffern in Versal- und Minuskelform (jeweils tabellarisch und proportional).
    • 6.678 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Joe College von Nick Curtis ist eine Blockschrift mit ost- und westeuropäischer Zeichenbelegung. Das reine Versalalphabet gibt es als Sans-Serif und Slab-Serif, die jeweils mit und ohne Umriss verfügbar sind. Zusätzlich gibt es die reine Umriss-Version namens Letter Sweater. 
    • 3.186 Aufrufe
  38. R::bert ·
    Die Schriftfamilie TV Nord basiert auf der Hausschrift NDR Sans, die von Elsner+Flake zwischen 1999 und 2001 für den Norddeutschen Rundfunk (www.ndr.de) entwickelt wurde. Dieses neue Design entstand im Rahmen einer kompletten Überarbeitung des visuellen Erscheinungsbildes des NDR. Dies wurde notwendig, weil der 1954 gegründete NDR nach der Wiedervereinigung Deutschlands die Stationen der ostdeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern (1992) und Brandenburg (1997) integrierte. Die Hamburger Wer
    • 3.976 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Grotesk in den gleichen Schnitten. Vom Black-Schnitt der Antiqua gibt es auch eine Schablonenschrift-Variante. 
    • 1.428 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Breughel ist eine Antiqua-Schrift von Adrian Frutiger. Der Entwurf wurde Ende der 1970er-Jahre begonnen und die Schrift erschien Anfang der 1980er-Jahre. Die Gestaltung ist speziell auf die rasterbasierten Kathodenstrahl-Fotosatzsysteme der Zeit ausgelegt. Frutiger fand etwa die Darstellung seiner Méridien in diesen Systemen »schockierend« und entwickelte mit der Breughel Antiquaformen, die die entsprechende Digitalisierung und Belichtung besser überstanden.  Die drei Strichstärken mit
    • 462 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Bei der FF Basic Gothic handelt es sich um eine neutrale Grotesk mit amerikanischen Wurzeln. Die Familie verfügt über acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 5.142 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftgießerei D. Stempel verkaufte ab Anfang des 20. Jahrhunderts eine Gotisch, die auf Schriftschnitte zurückgeht, die erstmals in der Probe von »William Caslon & Son’s« von 1763 erschienen. Albert Kapr wertet den Entwurf als »ursprünglich und schön«. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von RMU Fonts und Delbanco. Bei Elsner+Flake gibt es eine Variante, die auf der Typoart-Fotosatz-Version von Erhard Kaiser beruht. Eine kostenlose Digitalisierung der Caslon-Gotisch gibt es von
    • 1903
    • 8.642 Aufrufe
  43. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Script mit ihren geschwungenen Großbuchstaben und verbundenen Minuskeln ist insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen mit heiterer Anmutung konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyp
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  44. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Grotesk-Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Antiqua in den gleichen Schnitten.
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  45. Ralf Herrmann ·
    Die Goudy Heavyface erschien 1925 by Lanston Monotype und nach der äußerst erfolgreichen Cooper Black (1922) in ähnlichem Stil. Es gab einen normale, einen kursiven und einen schmalen Schnitt, die später auch in den Fotosatz übernommen. Digitale Versionen sind heute von verschiedenen Anbietern verfügbar (P22, Linotype, URW, LTC, Scangraphic, Tilde, Bitstream), meist jedoch nicht mit allen Schnitten und Zeichen des Bleisatz-Originals. 
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  46. R::bert ·
    Die Atlas Grotesk ist eine Serifenlose, deren Gestaltung sowohl von europäischen als auch von amerikanischen Groteskschriften beeinflusst wurde. Charakteristisch sind ihre vergleichbar langen Ober- und kurzen Unterlängen.  
    • 13.536 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Berthold veröffentlichte bereits Ende des 19. Jahrhunderts eine serifenlose »Accidenz-Grotesk«. Der Name verweist auf den anvisierten Einsatz bei Akzidenz-Drucksachen. Die Inspiration bzw. Herkunft der einzelnen Schriftschnitte und die Namen ihrer Gestalter sind nicht restlos geklärt. Als mögliche Quellen wurden von verschiedenen Fachleuten Entwürfe der Theinhardtschen Schriftgießerei (Royal Grotesk), Bauer und Co. sowie der K. u. k. Hof-Schriftgießerei Poppelbaum Wien genannt.
    • 1898
    • 25.088 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Ryman Eco ist eine kostenlose Antiqua-Schrift von Dan Rhatigan. Wie der Zusatz »Eco« andeutet, ist die Schrift auf einen sparsamen Verbrauch von Druckertinte ausgelegt. Dazu sind die Buchstabenformen aus nebeneinander liegenden Strichen aufgebaut, die so Kanäle von Weißraum innerhalb der Buchstabenformen entstehen lassen. Beim Druck in in Lesegraden sind diese in der Regel jedoch nicht sichtbar und die Buchstabenformen erscheinen geschlossen. In größeren Graden kann der ungewöhnliche Buchsta
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  49. Ralf Herrmann ·
    Die Bowline Script ist eine Schnurzug-Schreibschrift von Andrew Footit. Die Schrift ist in zwei Strichstärken (thin und regular) verfügbar. der Regular-Schnitt ist zusätzlich in einer Textur-Variante erhältlich. 
    • 2.828 Aufrufe
  50. R::bert ·
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich.  Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. Neben über 1.000 Glyphen
    • 3.609 Aufrufe

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