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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Dieter Stockert ·
    Cabrito Sans ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.422 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die geperlte Fournier wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Dresden« erhältlich.  Eine Digitalisierung ist von RMU Fonts unter dem Namen »Baroque Pearl« erhältlich. 
    • 2.071 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Caslon Buch ist eine Bearbeitung der englischen Caslon-Schriften durch Günter Gerhard Lange für den Fotosatz. Die Caslon Buch verfügt über drei aufrechte Strichstärken, eine Kursive und einen Schnitt mit Kapitälchen. Letztere sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert. 
    • 985 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Dessau ist eine Schriftfamilie von Gábor Kóthay in 11 Schnitten, die Gestaltungsprinzipien von Schriftentwürfen der Bauhaus-Zeit in einer Familie zusammenführt. Bayers Universal-Schrift, Josef Albers Schablonen- und Kombinationsschrift, Paul Renners Futura und die Scheltersche Grotesk werden in der Dessau-Familie zusammengeführt.
    • 15.174 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die P22 Dearest wurde 2001 von Christina Torre entwickelt. Grundlage für den Entwurf bildete ein deutsches, handgeschriebenes Buch aus dem 19. Jahrhundert über das Mittelalter. Für eine natürliche, handgeschriebene Anmutung waren die Glyphenvarianten ursprünglich auf mehrere Fonts verteilt. Mittlerweile sind jedoch alle Glyphen auch kombiniert in der Dearest Script Pro erhältlich, die über 900 Glyphen enthält und auch um Griechisch und Kyrillisch erweitert wurde.
    • 7.625 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Rosewood ist ein dekoratives Versal-Alphabet in Western-Optik. Der schattierte Slab-Serif-Schnitt basiert auf einer Schrift von William Page aus dem 19. Jahrhundert. Über den zusätzlichen Füllungsschnitt lassen sich die Buchstaben zweifarbig darstellen.
    • 8.651 Aufrufe
  7. Dieter Stockert ·
    Cabrito Inverto ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Sans. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.124 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die schraffierte Demeter wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Demeter« erhältlich.  Digitalisiert als WF Demeter von Walden Fonts. 
    • 3.614 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.230 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Ganz im Geiste des Bauhauses schuf Josef Albers, der am Bauhaus zunächst Schüler und später Lehrer war, einen Schriftentwurf, der allein aus den Grundelementen Quadrat, Viertelkreis und Kreis zusammengesetzt wird. Als Vorzüge gibt Albers an: »die anzahl der typen wird um mehr als 97% reduziert: der setzkasten des druckers für antiqua-(latein-) schrift hat 114 typen, die kombinationsschrift nur 3. (...) die abnützung der typen erfolgt nun gleichmäßig. es gibt keine ungenützten oder selten gebrauc
    • 13.792 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Sutro Shaded ist neben der Sutro Deluxe ein weiterer Ableger der Sutro-Familie von Jim Parkinson. Das Versalalphabet in üblicher westeuropäischer Belegung lässt sich durch Ebenenüberlagerung mit fünf Varianten vielfältig kombinieren: Füllung, Verlauf, schräg schraffiert, horizontal schraffiert und Glanzeffekt im Schatten.
    • 3.104 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Buffalo Western ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Font ist jedoch nur für Programme
    • 9.476 Aufrufe
  13. Dieter Stockert ·
    Dieter Hofrichter hat mit der Carrara eine gut lesbare, unaufdringliche, »moderne Transitional-Antiqua« geschaffen, die sich für alle Arten von Text eignet. In größeren Schriftgraden kommen die individuellen Details gut zur Geltung. Die Schrift ist mit 12 Schnitten (von Extra Light bis Black mit entsprechenden Kursiven) und jeweils über 700 Zeichen, darunter Ligaturen, Kapitälchen, alle Arten von Ziffern, Pfeilen und OpenType-Funktionen gut ausgebaut. Den Light-Schnitt gibt es als kostenlosen Do
    • 3.724 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die lichte Gravira wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien 1935 bei Schelter & Giesecke in Leipzig. Die Schrift blieb auch bei Typoart im Programm. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts. 
    • 1.891 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die AG Old Face ist eine Neubearbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1980er-Jahren. Die Schrift soll sich nach Herstellerangaben stärker an die Ursprünge der Akzidenz Grotesk im 19. Jahrhundert anlehnen. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken, hat jedoch keine Kursiven. Dafür gibt es zwei Outline-Versionen und einen Schnitt mit Schatten. 
    • 1.208 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Joost Schmidt studierte am Bauhaus in Weimar und war später am Dessauer Bauhaus selbst Lehrer. Wie seine Kollegen Herbert Bayer und Josef Albers, experimentierte auch Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten. Der spanische Designer José Manuel Urós war in den 1990er-Jahren von der Arbeit Schmidts fasziniert und entwickelte eine Schriftfamilie auf Basis von Schmidts Entwürfen.
    • 7.481 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Droid Sans wurde zusammen mit der Droid Serif und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Sans Pro. Sowohl die Open-Source-Version als auch der kommerzielle Ableger verfügen nur über die Schnitte normal
    • 8.512 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Buffalo Circus ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Schnitt ist jedoch nur für Programm
    • 3.651 Aufrufe
  19. Dieter Stockert ·
    Die Crimson Text ist eine  Schriftfamilie mit sechs Schnitten (normal, halbfett und fett plus entsprechende Kursive) für den Satz von Büchern in traditioneller Weise. Sie enthält Kapitälchen, hoch- und tiefgestellt Ziffern und Buchstaben, außerdem eine Fülle von griechischen und koptischen Zeichen, allerdings kein Versal-Eszett.
    • 4.955 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Artista ist eine Schreibschrift in einem Schnitt, die von Rudolf Sternberg entworfen wurde und 1936 bei Schelter & Giesecke in Leipzig erschien. Die Schrift war später auch über Typoart erhältlich. Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.395 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Colossalis ist eine kantige Schaugrößenschrift von Aldo Novarese. Sie erschien 1984 bei der Berliner H. Berthold AG in vier aufrechten Strichstärken. Alle Schnitte sind heute in einer erweiterten lateinischen Belegung über Monotype erhältlich. 
    • 1.106 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Architype Bayer von The Foundry ist ein Schnitt innerhalb der Architype-Universal-Serie, die verschiedene konstruktivistische Schriften aus der Bauhaus-Zeit als digitale Interpretationen vereint. Die Architype Bayer wurde von Originalskizzen Bayers digitalisiert, die sich im Besitz des Bauhaus Archivs befinden. Die Schrift wurde zwar um Interpunktionszeichen und mathematische Zeichen erweitert, bleibt aber Bayers Idee eines Universal-Alpabets treu und verfügt über keine expliziten Großb
    • 9.446 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Droid Serif wurde zusammen mit der Droid Sans und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Serif Pro. Die Familie ist in den typischen vier Systemfont-Schnitten normal, kursiv, fett, fett-kursiv ausgebaut
    • 8.363 Aufrufe
  24. Carlito Palm ·
    Die Roper-Familie besteht aus insgesamt 12 Schnitten. Die reinen Versalalphabete besitzen die klassischen Western-Sporne und teilen sich in drei Sans- und drei Serif-Schnitte: jeweils »regular«, »press light« (mit leichten Unregelmäßigkeiten in den Buchstabenflächen) und »press heavy« (grobe Körnung).
    • 3.044 Aufrufe
  25. Dieter Stockert ·
    Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.
    • 5.588 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Mit der Koch-Kurrent wurde Rudolf Kochs Kurrent-Handschrift in eine Buchdruckschrift überführt. Die Schrift erschien 1936 in Graden zwischen 12 bis 36 Punkt bei Gebr. Klingspor in Offenbach und damit erst nach Tod des Künstlers. Im Musterheft heißt es zur Schrift:  »Es lebt in ihr ein Teil der lebendigen, ursprünglichen Eigenart der schönen Handschrift dieses großen Schreibmeisters. Deswegen ist sie so ausdrucksstark, so straff und charaktervoll. Es reizt geradezu, sie mit der Breitfeder na
    • 5.100 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Bellevue ist eine Kursivschrift von Gustav Jaeger und erschien 1986 bei der Berliner H. Berthold AG in einem Schnitt. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung ist über Monotype erhältlich. 
    • 1.443 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die radikalen Versuche Herbert Bayers, das Alphabet nur noch monokameral auszuführen und alle Buchstaben streng geometrisch zu konstruieren, bleiben in den 1920er-Jahren im Entwurfsstadium stecken. Einsetzbare Satzschriften werden daraus nicht. Mit der Bayer Type nimmt sich ein Schrifthersteller aber den Bauhaus-Entwürfen an. Ab 1935 erscheint bei Berthold die Bayer Type in mehrerer Schnitten. Auf den ersten Blick scheint sie wenig mit den typischen Bauhaus-Entwürfen zu tun zu haben –
    • 13.970 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Noto ist eine von Google herausgegebene Open-Source-Schriftfamilie, die das Ziel hat, sämtliche Unicode-kodierten Zeichen in einer Schriftsippe zu vereinen. Das Design der lateinischen Belegung entspricht der Droid-Sippe bzw. der Open Sans. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Adobe und Monotype entstanden zugehörige Belegungen für alle wesentlichen Schriftsysteme der Welt. Wegen des enormen Umfangs der Zeichenbelegung sind die jeweiligen Schriftsysteme als Einzelfonts herunterladbar. Die ers
    • 2013
    • 7.247 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturschrift Heimat von Wilhelm Weimar erschien 1927 bei der Schriftgießerei Genzsch & Heyse in einem einzelnen fetten Schnitt in Schriftgraden von 6 bis 72 Punkt.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Petra Heidorn (Typoasis). 
    • 3.344 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Michelangelo ist eine Versal- und Schaugrößen-Variante zur Palatino, die unter einem eigenen Namen veröffentlicht wurde. Die heute erhältliche, digitale Version ist als Kapitälchen-Schnitt mit westeuropäischer Belegung erhältlich. Eine fettere Version gibt es unter dem Name Sistina. 
    • 1.659 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Open Sans von Steve Matteson ist ein Ableger der Droid Sans. Letztere wurde als Interface-Font für das mobile Betriebssystem Android entwickelt und verfügte für diesen Einsatz nur über zwei aufrechte Schnitte. Mit der Open Sans wurde der Entwurf für eine vielfältiger einsatzbare Familie umgearbeitet. Die Open Sans ist etwas weiter gehalten als die Droid Sans und sie verfügt auch über kursive Schnitte. Die Familie fand schon kurz nach der Veröffentlichung insbesondere als Webfont weite Verbre
    • 17.815 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Manuskript-Gotisch erschien um 1900 bei der Bauerschen Gießerei. Die Gießerei erklärt in einer Anzeige dazu: »Diese Schrift von bewährter Schönheit und Brauchbarkeit hat ihr Vorbild in einer Schrift Caslons, die sich aus rein gotischen Formen alter Handschriften entwickelte. Wir bieten damit dem Drucker, der auf die Herstellung gediegener, künstlerisch wertvoller Arbeiten Gewicht legt, eine Schrift eigenartiger und kräftiger Wirkung, die für Werk-, Akzidenz- und  Werbedrucke gleich gut verwe
    • 1899
    • 3.404 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die AG Schulbuch ist eine Variante der Akzidenz-Grotesk von Günter Gerhard Lange und wurde 1983 bei der H. Berthold AG veröffentlicht. Die Buchstabenskelette sind dabei auf einen Einsatz als Fibelschriften optimiert. Verfügbar sind lediglich zwei Schnitte (normal/fett) in erweiterter lateinischer Belegung. 
    • 1.597 Aufrufe
  35. Gast Schnitzel ·
    Charcuterie von Laura Worthington ist eine Schriftfamilie aus zehn verschiedenen, aber deutlich zueinander passenden Schriften, welche teilweise wiederum aus mehreren Schnitten bestehen. Alle Schriften beinhalten einen Standardzeichensatz, sind darüber hinaus aber unterschiedlich ausgebaut. So bringt die Charcuterie Engraved z. B. 135 Schwungbuchstaben mit. Komplettiert wird die Sippe durch jeweils eine Ornament-, Rahmen- und Catchword-Schrift.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 5.141 Aufrufe
  36. Dieter Stockert ·
    Eine Schrift mit klassischer Anmutung, guter Leserlichkeit, Eleganz und kalligrafischen Elementen, die auch in kleinen Schriftgraden funktioniert. Es gibt nur die drei Schnitte Regular, Italic, Bold. Der Zeichenumfang umfasst Kapitälchen, hochgestellte Buchstaben und Ziffern, Mediävalziffern sowie viele Ligaturen (bei der 2013 überarbeiteten Version sind etliche neue und ungewöhnliche dazugekommen), aber kein Versal-Eszett.
    • 2.997 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Diamant von Johannes Lehmann erschien 1937 bei der Schriftguß KG. Die Schrift verfügt ausschließlich über Versalien.  Eine Digitalisierung von RMU Fonts erschien 2015 unter dem Namen Plastica in zwei Versionen. Die Pro-Version enthält neben einer lateinischen Belegung auch Kyrillisch und Griechisch. 
    • 3.239 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Boulevard von Günter Gerhard Lange erschien 1954 als Bleisatzschrift in einer Strichstärke bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist in einer digitalen Version mit erweiterter lateinischer Belegung erhältlich, enthält jedoch nicht die Original-Schwungbuchstaben.  Eine Variante und alternative Digitalisierung gibt es als Francis von P22. 
    • 1.533 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die seit 1919 im Besitz von D. Stempel befindliche Janson Antiqua entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Fließtextschriften. Doch die Zuschreibung zum Stempelschneider Anton Janson stellte sich durch weitere Nachforschungen schließlich als Fehler heraus. Als ihr Schöpfer gilt nun der ungarische Stempelschneider und Drucker Nicolas Kis. Der volkseigene DDR-Schriftanbieter Typoart veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Typoart Kis in einer Überarbeitung für den Fotosa
    • 7.671 Aufrufe
  40. Dieter Stockert ·
    Die Garibaldi ist eine robuste, aber kalligraphisch angehauchte, organisch wirkende Textschrift. Sie liegt in vier Strichstärken (Regular, Medium, Bold, Black, jeweils mit Kursiven) vor. Neben vielen OpenType-Features beinhaltet jeder Schnitt Kapitälchen, Ligaturen, Alternativbuchstaben, verschiedene Ziffernsets, hochgestellte Buchstaben.
    • 2.840 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschmeister erschien 1927 in einem einzelnen fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Auffälliges Charaktermerkmal sind die (optionalen) Doppel-Zacken an den Großbuchstaben.  1934 wurde die Schrift um vier Schnitte im Stil der schlichten Gotisch ergänzt, die gestalterisch als komplett unabhängiger Entwurf gelten können. Die Schrift von 1927 und die Schnitte von 1934 wurden aber in den 1930er-Jahren unter einem Namen veröffentlicht und als Familie  vermarktet.  Eine
    • 1927
    • 3.567 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Catull is eine Antiqua mit einem starken kalligrafischen Duktus. Die Schrift von Gustav Jaeger erschien in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG und ist heute in drei Strichstärken mit Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung erhältlich. 
    • 1.017 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    1919 kam D. Stempel mit der Übernahme der Leipziger Schriftgießerei Drugulin in den Besitz von Stempeln, Matern und Abschlägen einer bei Drugulin »Holländische Antiqua« genannten Schrift, die Jan Tschichold später in seinem Meisterbuch der Schrift als »schönste alte deutsche Antiqua-Schrift« bezeichnete. Sie wurde von Stempel als Janson Antiqua in Umlauf gebracht und entwickelte sich zu einer der beliebtesten Fließtextschriften des 20. Jahrhunderts. Doch der Bezug zum Schriftschneider Anton
    • 8.319 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die FF Clan des polnischen Designers Łukasz Dziedzic ist mit 72 Schnitten eine der größten Schriftfamilien der FontFont-Bibliothek. Es multiplizieren sich dabei sieben Strichstärken mit sechs Weiten. Die Schrift entstand ursprünglich für eine Gebrauchtwagen-Zeitung und mit dem umfangreichen Ausbau bietet sich die Schrift besonders im Editorial-Bereich an.
    • 7.417 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Welt-Antiqua ist eine serifenbetonte Linearantiqua von Hans Wagner, die in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Wagner erschien und als »moderne, zeitgemäße und formschöne Universalschrift« beworben wurde. Die Familie wurde auf fünf lediglich aufrechte Schnitte ausgebaut. Für die Buchstaben a, M G, und R waren Varianten verfügbar.  Bei anderen Gießereien war die Schrift auch unter den Namen Luxor, Atlas, Landi, Ramsès und Ultra im Programm. 
    • 3.228 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold-Script ist eine Schreibschrift von Günter Gerhard Lange und erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift. Eine digitale Version ist in erweiterter lateinischer Belegung in zwei Strichstärken erhältlich. 
    • 1.184 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Palatino ist neben der Optima die bekannteste Schrift Hermann Zapfs. Seit ihrem Erscheinen zur Mitte des 20. Jahrhunderts findet sie sich in regelmäßiger Anwendung. Benannt ist die Schrift nach dem Italiener Giovanbattista Palatino, einem Schreibmeister des 16. Jahrhunderts und Zeitgenossen von Michelangelo und Claude Garamond. »Hermann Zapf wies mit dieser Schrift überzeugend nach, daß auf den Grundlagen der Renaissance immer noch weitergebaut werden kann, daß es hier immer noch genüge
    • 29.885 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Freight Sans von Joshua Darden ist eine humanistische Groteskschrift, die in 24 Schnitten (sechs Strichstärke in zwei Weiten) erhältlich ist. 2015 wurde die dritte Weite Freight Sans Compressed ergänzt. Die Freight Sans ist Teil einer Schriftsippe, die verschiedene anwendungsgrößenspezifische Gestaltungen (Big, Display, Text und Micro) bietet.
    • 6.442 Aufrufe
  49. Dieter Stockert ·
    Livory wurde von Hannes von Döhren und Livius F. Dietzel zwischen 2005 und 2010 entwickelt. Gut geeignet als Leseschrift für lange Texte, kommt sie auch in Display-Größen gut zur Geltung. Die Familie besteht aus vier Schnitten (Regular und Bold, jeweils mit Kursiven). Jeder Schnitt beinhaltet fast 700 Glyphen, darunter Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten, Ligaturen, Pfeile und Ornamente.
    • 3.449 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Tempo von Walter Höhnisch ist eine schmalfette serifenbetonte Linearantiqua. Sie erschien 1930 bei Ludwig & Mayer und wurde in der Folge als passender schmaler Schnitt zur Welt-Antiqua vermarket. 
    • 3.116 Aufrufe

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