Font-Wiki
Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community
1643 Schriftarten
-
- Letztes Kommentardatum
- Titel
- Beste Bewertung
- Startdatum
- Meiste Rezensionen
- sort_views
- Zuletzt aktualisiert
- Veröffentlichungsdatum
- Sortiername
- Anfangsbuchstabe
- Bild eines a
- Vertriebsart
- Schriftgestalter
- Foundry
- Erscheinungsjahr
- Genauigkeit
- Zugehörig
- Versionen
- Ähnliche Fonts
- Fontliste mit Alternativen
- Serifen
- Formprinzip
- Versal-Eszett
- Schriftsippe?
- Anbieter-Link
- Reseller-Link
- Letter-Library-Link
- Bild 1
- Bild 1 Beschreibung
- Bild 2
- Bild 2 Beschreibung
- Bild 3
- Bild 3 Beschreibung
- Bild 4
- Bild 4 Beschreibung
- Bild 5
- Bild 5 Beschreibung
- Quellen
- Benutzerdefiniert
-
Die Feder-Grotesk wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien bei Ludwig & Mayer. Der Normalschnitt stand Pate für die Entwicklung der Romanovsky von Paratype sowie der Federo, die kostenlos über Google Fonts benutzt oder geladen werden kann.

-
Schriftgestalter:
- 1909
- 9.076 Aufrufe
-
Die Gist von Ryan Martinson erschien 2014 über sein Label Yellow Design Studio. Die Schriftfamilie in 10 Strichstärken kombiniert jeweils eine Inline-Version sowie einen zugehörigen Hairline-Schnitt, der zur optionalen farbigen Markierung der Auslassung im Inline-Schnitt verwendet werden kann. In den je 626 Glyphen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten, Schwungbuchstabenformen und Ligaturen enthalten.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 2.829 Aufrufe
-
Die Wallau soll von einem Blatt einer italienischen Missale aus dem 14. Jahrhundert inspiriert sein, das in der Werkstatt Rudolf Kochs hing. Die Erstellung dieser rundgotischen Schrift zog sich mehrere Jahre hin. 1930 erschien sie bei Gebr. Klingspor. Bis 1935 wurde die Schrift auf vier Schnitte ausgebaut. Benannt ist die Schrift nach Heinrich Wallau, einem Buchdrucker aus Mainz. Er schrieb 1885: »Der Zug des Schreibrohres ist der aller Schriftform innewohnende und wesentlich mitbestimmende

-
Schriftgestalter:
- 1930
- 10.919 Aufrufe
-
Die Quinoa des Schweizers Christian Thalmann ist eine Display-Schrift, die humanistische und geometrische Züge gleichermaßen zu vereinen sucht. Der Ausbau der Schnitte und der unterstützten Sprachen gestalten sich vergleichsweise üppig: Die aktuell 90 Schnitte unterstützten eine erweiterte lateinische Belegung, kyrillisch, griechisch, hebräisch, arabisch und armenisch. Die Schrift besteht aus drei Unterfamilien (Quinoa, Quinoa Titling und Quinoa Round) in jeweils sechs Strichstärken.
- kyrillisch
- griechisch
- hebräisch
- arabisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 2016
- 4.080 Aufrufe
-
Die Trump-Gravur von Georg Trump erschien 1960 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und basiert auf den Großbuchstaben der Trump-Mediäval, die jedoch als lichte und schattierte Version ausgeführt sind. Digitalisierungen gibt es als Gravur-AR (ARTypes) und Gmünder Gravur (RMU Fonts).

-
Schriftgestalter:
- 1960
- 1.855 Aufrufe
-
FDI Wunder ist eine Digitalisierung und Erweiterung der Laudahn-Kanzlei auf Basis der Original-Bleisatzlettern. Die Schrift ist in zwei Versionen in westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: FDI Wunder A basiert auf den Originallettern, während Version B alternative Buchstabenformen im Stile von Antiqua-Schriften enthält.

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.417 Aufrufe
-
An der Proxima-Schrift arbeitete Mark Simonson bereits seit 1981 – damals noch unter dem Arbeitstitel Zanzibar. Bei dem Magazin Business Ethics, wo Simonson als Art Director tätig war, kam die Gill Sans zum Einsatz. Simonson mochte sie, wünschte sich jedoch eine glattere und geometrischere Anmutung. So nahm er sich zehn Jahre nach der Fertigung der Skizzen seine Zanzibar wieder hervor und entwickelte daraus eine Schriftfamilie. Proportionen und Strichstärkenkontrast lehnten sich an Helvetica und

-
Schriftgestalter:
- 2005
- 20.090 Aufrufe
-
Die Gist Rough von Ryan Martinson ist ein Ableger der Gist-Familie mit Letterpress-Optik. Die fünf Strichstärken sind in jeweils drei Versionen mit unterschiedlich starker Textur und zuzüglich einer Hairline-Version erhältlich. So kommt die Familie auf 40 Schriftschnitte.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 2.923 Aufrufe
-
Die Grundlage für die Rundgotisch von Emil Rudolf Weiß bildeten Alphabete des Augsberger Druckers Erhard Ratdolt. Dieser hatte eine Zeit lang in Venedig gearbeitet und war dort mit den für den südeuropäischen Raum typischen rundgotischen Schriften in Berührung gekommen. Erste Entwürfe zur Schrift entstanden bereits 1915, doch sie erschien erst in den 1930er-Jahren. Digitalisierungen sind heute über URW++, Elsner+Flake sowie Linotype erhältlich. Linotype bietet neben der Standard-Version auc

-
Schriftgestalter:
- 1937
- 6.500 Aufrufe
-
Die Rosella von Sabina Chipară ist eine Versalschrift, die sich gestalterisch an dekorative Serifenschriften des ausgehenden 19. Jahrhunderts (wie die Engravers) anlehnt. Besonders Markenzeichen der Rosella ist jedoch die Kombinierbarkeit der sechs Schnitte als Ebenenschrift. Die flächige Variante (»solid«) kann wahlweise mit diesen Schnitten überlagert werden: Deco, Engraved, Flourish, Hatched und Inline. Ein großes Eszett ist in den 488 lateinischen Zeichen auch vorhanden.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 3.331 Aufrufe
-
Die Delphin von Georg Trump erschien 1951 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift kombiniert aufrechte Antiqua-Buchstaben mit kursiven Kleinbuchstaben. Dem normalen Schnitt wurde 1955 noch ein fetter Schnitt zur Seite gestellt. Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Linotype.

-
Schriftgestalter:
- 1951
- 3.036 Aufrufe
-
Die Seneca (benannt nach Lucius Annaeus Seneca) von Gustav Jaeger erschien Ende der 1970er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie verfügt über fünf Strichstärken. Kursive Schnitte sind jedoch nur für die zwei leichtesten Schnitten verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 1979
- 1.257 Aufrufe
-
Die Pluto von Hannes von Döhren erschien im Jahr 2011. Die Schriftfamilie ist in 8 Strichstärken und 2 Weiten verfügbar. Die Kursiven sind in eine eigene Familie ausgelagert. Zusammen kommt die Schriftfamilie so auf 32 Schnitte. Die Grundproportionen basieren auf den eher breitlaufenden, geometrischen Groteskschriften. Jedoch besitzt die Pluto verschiedene spielerische Details, wie die Schlaufe am »y« oder die nach oben gereckten Füße an »R«, »K« etc. So entsteht eine eher informelle Anmutu

-
Schriftgestalter:
- 2011
- 5.157 Aufrufe
-
Die Eveleth ist eine Versal-Schrift von Ryan Martinson mit prägnanter Letterpress-Optik. Man kann aus drei verschiedenen Textur-Stilen wählen und dabei ist jeder Buchstabe noch einmal in sechs Textur-Varianten verfügbar, sodass auch gleiche Buchstaben nebeneinander wie handgedruckt aussehen können. Zusätzlich gibt es auch »saubere« Schnitte des Alphabets ohne Textureffekt sowie Einzelfonts mit Schatten zum Kombinieren.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 4.710 Aufrufe
-
Die San Marco ist eine dekorative rundgotische Schrift von Karlgeorg Hoefer. Sie erschien 1991 als Teil der Reihe »Type before Gutenberg«, in der zwölf Schriftgestalter Schriftstile aus der Zeit vor der Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern als Satzschriften interpretierten. Als Vorlage dienten Hoefer die rundgotischen Schriften von Nicolas Jenson aus dem 15. Jahrhundert. Benannt ist die Schrift nach der San-Marco-Kathedrale im Zentrum Venedigs.

-
Schriftgestalter:
- 1991
- 9.489 Aufrufe
-
Die schwungvoll-kalligrafische Antiqua Codex von Georg Trump erschien 1954 bei C.E. Weber Stuttgart. Eine Digitalisierung ist von Linotype erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1954
- 1.821 Aufrufe
-
Die Easy Grotesk wurde ursprünglich als Hausschrift für ein Technologie-Startup entwickelt. Das Design folgt zwar dem klassischen Modell der konstruierten Serifenlosen, spielt dabei aber mit den Prinzipien der Schwerkraft: Dort, wo die unteren Buchstabenelemente normalerweise größer sind, damit sie stabiler wirken, dreht Easy Grotesk den Spieß um. So entstehen die charakteristischen, kopflastigen Buchstaben. Die Schriftfamilie verfügt über sieben Strichstärken mit lateinischer Zeichenbeleg

-
Schriftgestalter:
- 2023
- 1.157 Aufrufe
-
Die 2012 erschienene Pluto Sans basiert in ihrer Grundgestaltung auf der 2011 veröffentlichten Pluto, verzichtet jedoch auf deren spielerische Details. Die Pluto Sans wirkt so wie die sachliche Schwester der Pluto. Wie letztere verfügt die Pluto Sans über 8 Strichstärken und zwei Weiten (normal und schmal).

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 6.102 Aufrufe
-
Die Antartida ist eine statische Grotesk von Luciano Vergara, welche 2012 veröffentlicht wurde. Charakteristisch sind die große x-Höhe und das vertikal recht gerade Gerüst, das der Serifenlosen mit lateinamerikanischem Charme eine eher technische Anmutung verleiht. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Black) inklusive echter Kursive Proportionale Versalziffern Alternativformen für a und g Ebenfalls 2012 veröffentlicht wurde eine Rounded-Version

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 4.344 Aufrufe
-
Die Linotype Freytag ist inspiriert durch die Elementare Typografie und Bauhausschriften der 1920er-Jahre. Die Verbindung des konstruierten Charakters mit akzeptabler Lesbarkeit und einem einheitlichen Schriftbild war laut Aussage des Designers Ziel dieser Schriftentwicklung. Die ersten Entwürfe zur Freytag entstanden im Rahmen des Masterdiploms von Arne Freytag in Paris 1998. Die endgültige Version erschien 2002 über Linotype und besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven.

-
Schriftgestalter:
- 2002
- 2.832 Aufrufe
-
Die IBM Plex Mono ist eine dicktengleiche Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 6.278 Aufrufe
-
Die Jaguar ist eine unverbundene Schreibschrift von Georg Trump und erschien 1965 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift ist heute unter gleichem Namen von Linotype erhältlich und als erweiterte Trump Script Pro von Canada Type.

-
Schriftgestalter:
- 1965
- 2.546 Aufrufe
-
Die Quadriga von Manfred Barz basiert auf einer holländischen Antiqua aus dem 18. Jahrhundert, die wohl auf Johan Michael Smit zurückgeht. Die Berthold-Fotosatzversion wurde in vier Strichstärken ausgebaut. Nur zum Normalschnitt passend gab und gibt es eine Kursive und Kapitälchen.

-
Schriftgestalter:
- 1979
- 1.128 Aufrufe
-
Die Gotham enstand ursprünglich als exklusive Hausschrift für das Männermagazin GQ. Dazu studierte Tobias Frere-Jones alte Beschilderungen New Yorks. Ein Gebäude, das Port Authority Bus Terminal, hatte es ihm dabei besonders angetan und wurde der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Gotham. Natürlich erhielt die Schriftfamilie im Vergleich zu den Versalvorlagen auch Kleinbuchstaben. Diese wurden im Grundcharakter geometrisch ausgeführt, jedoch ohne allzu große Strenge. Nachdem d

-
Schriftgestalter:
- 2000
- 25.856 Aufrufe
-
Antartida Rounded ist eine statische Groteskschrift, deren Strichenden mit abgerundeten Ecken ausgeführt sind. Die Schrift basiert auf der ebenfalls von Luciano Vergara (Latinotype) entworfenen und im Frühjahr 2012 veröffentlichten Antartida.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 5.816 Aufrufe
-
Die Quitador ist eine Slab-Serif-Schrift von Arne Freytag. Die Schrift ist bis auf die teilweise abgerundeten Strichenden monolinear ausgeführt und besitzt sieben Strichstärken mit Kursiven.

-
Schriftgestalter:
- 2014
- 2.732 Aufrufe
-
Die IBM Plex Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
- Grotesk
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 8.649 Aufrufe
-
Die Palomba ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Georg Trump. Die Schrift erschien in 1954 in einem Schnitt bei C.E. Weber, Stuttgart. Eine Digitalisierung gibt es als PalombaAR von ARTypes.

-
Schriftgestalter:
- 1954
- 1.485 Aufrufe
-
Die Nero ist eine Versalschrift von Friedrich Poppl im Stil einer Capitalis Monumentalis. Charakteristisch ist dabei vor allem die raue Umrisslinie der Buchstaben. Zudem verfügt die Schrift in drei Strichstärken über zahlreiche Versal-Ligaturen und Schwungbuchstaben.

-
Schriftgestalter:
- 1982
- 1.290 Aufrufe
-
Zulia ist aus einer Zusammenarbeit von dem Schriftkünstler Joluvian und dem Designer Alejandro Paul entstanden. Ihre Gestaltung ist stark von Joluvians bevorzugtem Werkzeug, dem Pinsel, und klassischen Kursivschriften beeinflusst. Die Schrift, die nach einer Region in Venezuela benannt ist, zeigt einen stark ausgeprägten Strichkontrast und viel Dynamik. Die über 800 analog gestalteten Zeichen wurden digitalisiert und von Alejandro Paul zu einem Font mit diversen Open-Type-Features ausgearbe

-
Schriftgestalter:
- 2013
- 4.648 Aufrufe
-
Die Wood Bonnet Antique No.7 basiert auf einem Satz schweizer Holzbuchstaben. Die fein texturierte Digitalisierung von Andreas Seidel verfügt in den 862 Glyphen über bis zu vier Varianten pro Zeichen, um den Charakter eines manuellen Hochdrucks zu unterstützen.

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 3.462 Aufrufe
-
Die IBM Plex Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.
- Antiqua
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
-
Verschlagwortet mit:

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 5.508 Aufrufe
-
Die Time-Script von Georg Trump erschien 1956 bei C.E. Weber, Stuttgart. Ein fetter Schnitt wurde 1958 nachgelegt. Digitalisierungen gibt es von Linotype und URW.

-
Schriftgestalter:
- 1956
- 2.129 Aufrufe
-
Die Post-Mediaeval ist eine Antiqua-Schrift mit stark kalligrafischem Duktus von Herbert Post und erschien ursprünglich als Bleisatzversion bei der H. Berthold AG in Berlin. Die Schriftfamilie besteht aus drei Schnitten: normal, kursiv (mit optionalen Schwungbuchstaben) und halbfett. Die digitale Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung. Es fehlen jedoch die Schwungbuchstaben und der Ligatursatz der Originalversion.

-
Schriftgestalter:
- 1944
- 1.272 Aufrufe
-
Die Trump Deutsch ist eine gebrochene Schrift von Georg Trump und erschien in den Jahren 1936 (fetter Schnitt) und 1937 (magerer Schnitt) bei der H. Berthold AG. Albert Kapr beschreibt die Trump Deutsch in seinem Fraktur-Buch folgendermaßen: »Lebendig und modern wuchs diese Gotisch aus der Feder ihres Entwerfers Georg Trump. Das unentwegte Suchen nach neuen Formen, das Ausspielen von Gegensätzen und das spannungvolle Einbeziehen der weißen Binnenformen in die schwarzen Strichfiguren läßt ei

-
Schriftgestalter:
- 1936
- 6.760 Aufrufe
-
Die Teddy von Minjoo Ham ist eine Schreibschrift, die sich einzeln oder für mehrfarbige Schriftzüge mit bis zu drei Ebenen benutzen lässt. Gestalterische Basis waren deutsche Lettering-Arbeiten aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Zur Zeit ist die Schrift nicht mehr erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 2017
- 3.545 Aufrufe
-
Die Amati ist eine schmale statische Antiqua von Georg Trump und erschien 1951 in einem einzelnen Schnitt. Digitalisierungen gibt von RMU Fonts als Amati Pro und Amati AR von ARTypes.

-
Schriftgestalter:
- 1951
- 2.486 Aufrufe
-
Die Avantis von Marco Ganz erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG in Berlin. Nach dem Ende der Schriftgießerei Berthold wurde die Schrift noch einmal mit erweiterter Zeichenbelegung bei Linotype als Mano aufgelegt. Die Avantis blieb währenddessen bei Berthold Direct Corp. in den USA im Programm. Heute sind beide Versionen in vier Strichstärken über Monotypes Vertriebskanäle verfügbar.

-
Schriftgestalter:
- 1988
- 972 Aufrufe
-
In den 1920er-Jahren entschied die Wiener Regierung, die Straßenschilder in der Stadt zu vereinheitlichen. Zu diesem Zweck wurde eine Schrift gestaltet, verfügbar in einer fetten und einer schmalen Variante, um kurze und lange Straßennamen gleichermaßen zu ermöglichen. Mit der Zeit wurde die Schrift von unterschiedlichen Email-Werken adaptiert und verändert. Dies führte dazu, dass es nicht nur eine, sondern 16 Varianten der Schrift gibt, die sich teils stark unterscheiden. Michael Hochleitn

-
Schriftgestalter:
- 2012
- 4.548 Aufrufe
-
Die Bentons Sans ist eine statische Grotesk von Tobias Frere-Jones und Cyros Highsmith (Font Bureau). Als Redesign der 1908 von Morris Fuller Benton (ATF) veröffentlichten News Gothic trägt der Font den Namen eines Schriftgestalters, welcher das Design der amerikanischen Groteskschriften zu Beginn des 20. Jahrhunderts wesentlich beeinflusste. Einige Merkmale: Fünf Weiten (Extra Compressed bis Wide) Neun Strichstärken (Thin bis Black) Echte Kursive Kapitälchen

-
Schriftgestalter:
- 2003
- 12.551 Aufrufe
-
Die Irrlicht von Ari Hausel ist eine digitale Version der C.H. Kleukens Judith Type. Die gebrochene, holzschnittartige Schrift entstand im Original 1923 für biblische Drucke der Ernst-Ludwig-Presse. Das erste Werk, das Buch Judit, gab der Schrift ihren Namen. Neben der Digitalisierung des Grundschnitts (»Irrlicht Dunkle«) entstanden auch eine Schablonenvariante und eine lichte Version. Beide sind im Schnitt Irrlicht Lichte vereint.

-
Schriftgestalter:
- 2015
- 4.325 Aufrufe
-
Die Praxis wurde im Jahr 1976 von Gerard Unger entworfen. Sie ist die serifenlose Variante der Demos und beide zählen zu den ersten digitalen Schriften. Sie wurden speziell für die Hell Digiset entwickelt und das Design versuchte negativen Effekten der Kathodenstrahl-Belichtung entgegenzuwirken. Die heute verfügbare Version besitzt fünf Strichstärken mit zugehörigen Oblique-Schnitten. 2017 kam die überarbeitete Fassung Praxis Next heraus, die auf 36 Schnitte kommt.

-
Schriftgestalter:
- 1977
- 3.131 Aufrufe
-
Die Chaumont Script basiert auf dem Schriftstil des französischen Schildermalers Chantal Jacquet. Durch unzählige Varianten und Ligaturen ist der Stil als digitaler Font nutzbar gemacht worden. Die Schrift mit über 2000 Glyphen erschien unter der Open Font License beim Atelier National de Recherche Typographique.

-
Schriftgestalter:
- 2021
- 2.031 Aufrufe
-
Die Schueller erschien Ende der 1980er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist nach ihrem Gestalter benannt und ähnelt dem Stil für die Beschriftung technischer Zeichnungen. Verfügbar sind drei Strichstärken in westeuropäischer Belegung.

-
Schriftgestalter:
- 1986
- 1.002 Aufrufe
-
Johann Michael Fleischmann kam 1707 in Wöhrd bei Nürnberg zur Welt. Er lernte Stempelschneiden und ging 1727 auf Wanderschaft. Er wollte nach England, aber dazu kam es nicht. Zunächst arbeitete er fast ein Jahr in der Lutherschen Schriftgießerei in Frankfurt am Main, bevor er 1728 über Mainz in die Niederlande ging. Hier war er für mehrere Schriftgießereien tätig und machte sich dabei einen Namen. 1743 kam Fleischmann zu Enschedé. Diese Schriftgießerei und Druckerei hatte Izaak Enschedé 1703 in

-
Schriftgestalter:
- 1997
- 13.059 Aufrufe
-
Die Bravour ist eine Schrift des deutschen Designers Martin Jacoby-Boy und erschien ab 1912 bei der D. Stempel AG. Die Schrift wurde in einem Zeitraum von über zehn Jahren weiter ausgebaut und um kursive, schmale und dekorative (verziert/licht/schraffiert) Schnitte erweitert. Eine Digitalisierung in drei Schnitten wurde 2009 von Nick Curtis unter dem Namen Bravado NF veröffentlicht.

-
Schriftgestalter:
- 1912
- 6.997 Aufrufe
-
Die von Walter Tiemann gezeichnete Euphorion erschien 1935 mit optionalen Zierbuchstaben bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor in Offenbach. Eine fette Version folgte später. Die Schrift ist in Größe und Stärke passend zur Orpheus geschnitten. Kombiniert mit der Orpheus ist die Schrift als Orpheus Pro von Canada Type erhältlich.

-
Schriftgestalter:
- 1935
- 2.464 Aufrufe
-
Normande war Bertholds Bezeichnung für eine Fette Antiqua aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Schrift blieb bei Berthold über alle Satztechniken erhalten und ist auch heute noch unter dem ursprünglichen Namen in drei Schnitten (fett, fett kursiv und schmal) erhältlich.

- 1860
- 812 Aufrufe
-
Die Sauna ist eine 2002 erschienene Schrift des Labels Underware. Die Familie verfügt über drei Strichstärken (regular, bold, black), wobei die Black-Version speziell für den Einsatz in Schaugrößen entworfen wurde. Zusätzlich gibt es Dingbat-Schnitte, die sich zu mehrfarbigen Motiven zusammensetzen lassen. Die Sauna erschien zusammen mit einem aufwändig produzierten Schriftmusterbuch namens »Read Naked«. Passend zum Namen der Schrift, wurden Teile des Buches erst ab 80 Grad Celcius sichtbar

-
Schriftgestalter:
- 2002
- 6.621 Aufrufe
-
Schriften dieses Typus traten Ende des 19. Jahrhunderts auf und blieben bis in die 1920er-Jahre hin populär. Diese Grotesk-Schriften sind plakativ und dunkel gestaltet und zeichnen sich besonders durch die rauen, unregelmäßig umstochenen Umrisslinien der Buchstaben aus. Den bekanntesten Vertreter lieferte Berthold mit seiner Block-Serie. Es gab auch zugehörige Schnitte in deutlich geringerer Strichstärke, die einzeln als »Berliner Grotesk« angeboten wurden. Die fetten Schnitte sind heute un

- 1908
- 8.302 Aufrufe