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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Posterizer KG von Lazar Dimitrijević ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift. Sie entstand als Display-Schrift zum fünfjährigen Jubiläum des Designstudios »Dizajn Studio Box«. Das Kürzel KG verweist dabei auf den Wirkungsort des Studios: Kragujevac (Serbien). Die Schrift besitzt eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 500 Glyphen, jedoch nur einen einzelnen Schnitt.
    • 2.870 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Neudeutsch war Otto Hupps erster eigenständiger Schriftentwurf. Sie erschien 1900 bei der Genzsch & Heyse. Im Namen »Neudeutsch« klingt schon an, dass die Schrift einer neuen Gattung angehört. Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Antiqua im deutschsprachigen Raum immer häufiger Anwendung findet, experimentieren die hiesigen Schriftgestalter mit neuartigen Kombinationen der Stilmerkmale von Antiqua und gebrochener Schrift. In »Otto Hupp, das Werk eines deutschen Meisters« heißt es
    • 7.050 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die EF Suetterlin ist wie der Name schon sagt eine Schreibschrift im Sütterlin-Stil und wurde von Manfred Klein entworfen. Die Schrift verfügt über eine komplette westeuropäische Belegung. Man hat die Wahl zwischen einer normalen OpenType-und einer DFR-Belegung.   
    • 4.379 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Belwe-Antiqua von Georg Belwe erschien ab 1913 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke. Die Antiqua mit kalligrafischen Charakter wurde bis in die 1920er Jahre hinein ausgebaut und verfügte schließlich über drei Strichstärken, zwei Kursive und lichte Versalien. Ein auffälliges Merkmal der Schrift sind die Schwünge, die sonst bei der Antiqua bestehende Weißräume (zum Beispiel beim V, W und Y) zum Teil ausgleichen. Außerdem enthielt die Schrift auch in der ursprünglichen Version bereit
    • 2.405 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Cornet ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien ursprünglich bei Berthold. Die Schrift mit charakteristischen Dreiecksserifen besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 1.006 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftentwürfe der Johnston aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erwiesen sich im Laufe der Zeit nicht mehr als tauglich und ausreichend für Corporate Design des komplexen Londoner Nahverkehrssystems. Daher beauftragt London Transport 1979 Colin Banks mit einer Überprüfung des visuellen Erscheinungsbildes. Im 1981 erschienenen Bericht stellt Banks die fehlende Konsistenz beim Schrifteinsatz heraus. Sie resultierte daraus, dass von den Originalschriften nur bestimmte Schriftgrade vorha
    • 6.093 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Posterizer KG Rough ist eine Variante der Posterizer KG, die mit einem Hochdruck-Effekt ausgestattet wurde und dementsprechend raue Umrisslinien und eine Textur in den Zeichenformen besitzt.
    • 3.534 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Osiris ist eine serifenbetonte Antiqua-Familie von Gustav Jaeger aus den 1980er-Jahren. Die Schrift verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 824 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Symphonie (später Stradivarius genannt) von Imre Reiner erschien 1938 bei der Bauerschen Gießerei. »Eine aus kalligraphischen Elementen komponierte Schrift von reicher, musikalischer Bewegtheit« heißt es im Schriftmuster. Die Schrift kombiniert schwungvolle kalligrafische Großbuchstaben mit eher strengen, schrägliegenden Kleinbuchstaben. Letztere haben ebenfalls Schreibschriftcharakter sind jedoch unverbunden und fallen durch ihre überdurchschnittlich großen Oberlängen auf. Eine Digital
    • 6.741 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Microbrew ist eine Versalschriftfamilie mit Vintage-Optik von Jay Hilgert. Die Schrift ist in 12 Varianten verfügbar. Zusätzlich gibt es zwei kostenlose Schnitte für farbige Schatten sowie Symbolfonts mit Ornamenten und Bannern.
    • 5.451 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Blesk (tschechisch für »Blitz«) ist eine Ebenenschrift von Samarskaya & Partners, die von alten Buchumschlägen inspiriert ist. Die reine Versal-Schrift besteht aus vier Varianten: der komplett gefüllten Grundversion, einer Inline-Version mit »blitz-förmigen« Aussparungen sowie Varianten für die jeweils linke und rechte Seite der Stämme, die sich somit unterschiedlich einfärben lassen. Die Schrift scheint aktuell nicht mehr verfügbar zu sein. 
    • 2.991 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Mit dem Namen Offenbacher Schrift werden Schulschriftentwürfe von Rudolf Koch aus dem Jahr 1927 bezeichnet. Wie schon zuvor bei Ludwig Sütterlin entstanden gleichsam ein Antiqua- und ein Kurrent-Alphabet, aber in der Folge wurden die Namen vor allem oder ausschließlich für die Bezeichnung der jeweiligen Kurrentbuchstaben verwendet. Die Offenbacher (Kurrent-)Schrift ist im Gegensatz zur klassischen Kurrentschrift mittenbetont und hat ein Lineaturverhältnis von 2:3:2 bis 3:4:3 (Kurrentschrift 2:1:
    • 11.203 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Jersey ist eine humanistische Antiqua-Familie mit kantigem Schnitt, der insbesondere in den fetteren Schnitten zur Geltung kommt. Die Schrift aus den 1980er-Jahren ist heute in vier Strichstärken mit Kursiven und westeuropäischer Zeichenbelegung verfügbar. 
    • 822 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    »Die Formen dieser Schreibschrift sind ernst, aber ungezwungen, sie überraschen in stärkster Weise und sind dennoch von ruhiger Selbstverständlichkeit«. So heißt es im Schriftmuster der 1937 bei der Bauerschen Gießerei erschienenen Legende von F.H. Ernst Schneidler. Eine Digitalisierung durch Ralph M. Unger unter gleichem Namen erschien 2002 über das Label profonts.
    • 9.916 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Thirsty Script ist eine dekorative Schreibschrift von Ryan Martinson. Die Familie enthält sechs Strichstärken und zugehörige Fonts zur Erstellung farbig abgesetzter Schatten.
    • 2.889 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Hermann-Gotisch wurde von Herbert Thannhaeuser für die Schriftgießerei Schelter & Giesecke, Leipzig entworfen und im Jahr 1934 veröffentlicht. Sie war eine zeitlang weiter im Angebot bei VEB Typoart, indem der Schelter & Giesecke nach der Gründung der DDR aufging. Für die die private Nutzung gibt es eine kostenlose Version von Dieter Steffmann, die in UNZ-Kodierung bei Peter Wiegel zum Download bereit steht. Jedoch vertragen sich die feinen Innenlinien nicht besonders gut mit de
    • 4.834 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Jaeger-Antiqua ist eine Schriftfamilie mit klassizistischem Duktus und erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute mit westeuropäischer Zeichenbelegung über Monotype verfügbar. 
    • 1.109 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Moderne Schreibdruckschriften erleben ab Ende der 1920er-Jahre einen Aufschwung. Sie imitieren weniger stark die schreibmeisterliche Schönschrift historischer Vorbilder, sondern zeigen einen modernen, geradezu flüchtigen Schreibstil. Ein typischer Vertreter dieser Gattung ist die 1938 erschiene Diskus. Noch weiter gehen die ebenfalls in den 1930er-Jahren erschienenen Schriften Swing Bold (Monotype) und die hier präsentierte Flott von W.S. Gillies. Ungewöhnlich ist, dass sie nahezu ohne Stri
    • 5.204 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Als Ableger seiner Thirsty Script entwickelte der US-amerikanische Schriftgestalter Ryan Martinson die Thirsty Rough. Sie vermittelt eine Letterpress-Optik mit Texturen in wählbaren Abstufungen. Dazu sind die vier Strichstärken in jeweils vier Varianten (zuzüglich Schatten-Schnitt) erhältlich.
    • 4.243 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Sinkwitz-Gotisch von Paul Sinkwitz erschien 1950 bei Schriftguß in Dresden und blieb nach der Umwandlung zum VEB Typoart dort weiterhin im Programm. Der Schriftentwurf ist eine moderne Interpretation der gotischen Schriften ohne jedoch die Steifheit der schlichten Gotisch der 1930er-Jahre zu übernehmen. Die Sinkwitz-Gotisch hat vielmehr einen beschwingt-kalligrafischen Duktus. Eine Digitalisierung erschien 2007 über Preusstype.
    • 5.840 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Chasseur ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 764 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Veneer von Ryan Martinson ist eine Versal-Schrift in Holzbuchstaben-Druck-Optik. Die Buchstaben sind dazu mit einer recht feinen Textur ausgestattet, die in abgestufter Stärke auf jeweils drei Fonts für den aufrechten und kursiven Schnitt verteilt sind. Zusätzlich gibt es einen kostenlosen Piktogramm-Font.
    • 5.789 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Mauritius von Georg Trump erschien 1968 bei C.E. Weber, Stuttgart in einem normale, kursiven und fetten Schnitt. Eine digitale Erweiterung in neun Schnitten erschien 2013 unter gleichem Namen bei Canada Type. 
    • 2.013 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Arbiter ist eine statische Antiqua on Aldo Novarese und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar. 
    • 916 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Feder-Grotesk wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien bei Ludwig & Mayer. Der Normalschnitt stand Pate für die Entwicklung der Romanovsky von Paratype sowie der Federo, die kostenlos über Google Fonts benutzt oder geladen werden kann.
    • 9.076 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Gist von Ryan Martinson erschien 2014 über sein Label Yellow Design Studio. Die Schriftfamilie in 10 Strichstärken kombiniert jeweils eine Inline-Version sowie einen zugehörigen Hairline-Schnitt, der zur optionalen farbigen Markierung der Auslassung im Inline-Schnitt verwendet werden kann. In den je 626 Glyphen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten, Schwungbuchstabenformen und Ligaturen enthalten.
    • 2.829 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Wallau soll von einem Blatt einer italienischen Missale aus dem 14. Jahrhundert inspiriert sein, das in der Werkstatt Rudolf Kochs hing. Die Erstellung dieser rundgotischen Schrift zog sich mehrere Jahre hin. 1930 erschien sie bei Gebr. Klingspor. Bis 1935 wurde die Schrift auf vier Schnitte ausgebaut. Benannt ist die Schrift nach Heinrich Wallau, einem Buchdrucker aus Mainz. Er schrieb 1885: »Der Zug des Schreibrohres ist der aller Schriftform innewohnende und wesentlich mitbestimmende
    • 10.920 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Trump-Gravur von Georg Trump erschien 1960 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und basiert auf den Großbuchstaben der Trump-Mediäval, die jedoch als lichte und schattierte Version ausgeführt sind.  Digitalisierungen gibt es als Gravur-AR (ARTypes) und Gmünder Gravur (RMU Fonts). 
    • 1.855 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    An der Proxima-Schrift arbeitete Mark Simonson bereits seit 1981 – damals noch unter dem Arbeitstitel Zanzibar. Bei dem Magazin Business Ethics, wo Simonson als Art Director tätig war, kam die Gill Sans zum Einsatz. Simonson mochte sie, wünschte sich jedoch eine glattere und geometrischere Anmutung. So nahm er sich zehn Jahre nach der Fertigung der Skizzen seine Zanzibar wieder hervor und entwickelte daraus eine Schriftfamilie. Proportionen und Strichstärkenkontrast lehnten sich an Helvetica und
    • 20.098 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Gist Rough von Ryan Martinson ist ein Ableger der Gist-Familie mit Letterpress-Optik. Die fünf Strichstärken sind in jeweils drei Versionen mit unterschiedlich starker Textur und zuzüglich einer Hairline-Version erhältlich. So kommt die Familie auf 40 Schriftschnitte.
    • 2.923 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Grundlage für die Rundgotisch von Emil Rudolf Weiß bildeten Alphabete des Augsberger Druckers Erhard Ratdolt. Dieser hatte eine Zeit lang in Venedig gearbeitet und war dort mit den für den südeuropäischen Raum typischen rundgotischen Schriften in Berührung gekommen. Erste Entwürfe zur Schrift entstanden bereits 1915, doch sie erschien erst in den 1930er-Jahren. Digitalisierungen sind heute über URW++, Elsner+Flake sowie Linotype erhältlich. Linotype bietet neben der Standard-Version auc
    • 6.502 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Rosella von Sabina Chipară ist eine Versalschrift, die sich gestalterisch an dekorative Serifenschriften des ausgehenden 19. Jahrhunderts (wie die Engravers) anlehnt.  Besonders Markenzeichen der Rosella ist jedoch die Kombinierbarkeit der sechs Schnitte als Ebenenschrift. Die flächige Variante (»solid«) kann wahlweise mit diesen Schnitten überlagert werden:  Deco, Engraved, Flourish, Hatched und Inline. Ein großes Eszett ist in den 488 lateinischen Zeichen auch vorhanden. 
    • 3.331 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Delphin von Georg Trump erschien 1951 bei C.E. Weber, Stuttgart. Die Schrift kombiniert aufrechte Antiqua-Buchstaben mit kursiven Kleinbuchstaben. Dem normalen Schnitt wurde 1955 noch ein fetter Schnitt zur Seite gestellt.  Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Linotype. 
    • 3.038 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Seneca (benannt nach Lucius Annaeus Seneca) von Gustav Jaeger erschien Ende der 1970er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie verfügt über fünf Strichstärken. Kursive Schnitte sind jedoch nur für die zwei leichtesten Schnitten verfügbar. 
    • 1.259 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Eveleth ist eine Versal-Schrift von Ryan Martinson mit prägnanter Letterpress-Optik. Man kann aus drei verschiedenen Textur-Stilen wählen und dabei ist jeder Buchstabe noch einmal in sechs Textur-Varianten verfügbar, sodass auch gleiche Buchstaben nebeneinander wie handgedruckt aussehen können. Zusätzlich gibt es auch »saubere« Schnitte des Alphabets ohne Textureffekt sowie Einzelfonts mit Schatten zum Kombinieren.
    • 4.710 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die San Marco ist eine dekorative rundgotische Schrift von Karlgeorg Hoefer. Sie erschien 1991 als Teil der Reihe »Type before Gutenberg«, in der zwölf Schriftgestalter Schriftstile aus der Zeit vor der Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern als Satzschriften interpretierten. Als Vorlage dienten Hoefer die rundgotischen Schriften von Nicolas Jenson aus dem 15. Jahrhundert. Benannt ist die Schrift nach der San-Marco-Kathedrale im Zentrum Venedigs.
    • 9.490 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    František Štorm zeichnete die Schrift ursprünglich für Buchtitel und Kapitelüberschriften begleitend zu einer Serie für Illustrationen für den Verlag Argo Publishers. Später veröffentlichte er die Schrift unter dem Namen Dracula über sein Label Stormtype. Mit zehn Schnitten ist die Dracula für eine gebrochene Schrift recht umfangreich ausgebaut. Es gibt fünf Strichstärken (light bis black) in einer normalen und einer dekorativen lichten Variante. Die Schrift enthält typische Fraktursatz- und Ant
    • 5.304 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die schwungvoll-kalligrafische Antiqua Codex von Georg Trump erschien 1954 bei C.E. Weber Stuttgart. Eine Digitalisierung ist von Linotype erhältlich. 
    • 1.822 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die 2012 erschienene Pluto Sans basiert in ihrer Grundgestaltung auf der 2011 veröffentlichten Pluto, verzichtet jedoch auf deren spielerische Details. Die Pluto Sans wirkt so wie die sachliche Schwester der Pluto. Wie letztere verfügt die Pluto Sans über 8 Strichstärken und zwei Weiten (normal und schmal).
    • 6.104 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Mono ist eine dicktengleiche Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 6.285 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Jaguar ist eine unverbundene Schreibschrift von Georg Trump und erschien 1965 bei C.E. Weber, Stuttgart.  Die Schrift ist heute unter gleichem Namen von Linotype erhältlich und als erweiterte Trump Script Pro von Canada Type. 
    • 2.546 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Quadriga von Manfred Barz basiert auf einer holländischen Antiqua aus dem 18. Jahrhundert, die wohl auf Johan Michael Smit zurückgeht. Die Berthold-Fotosatzversion wurde in vier Strichstärken ausgebaut. Nur zum Normalschnitt passend gab und gibt es eine Kursive und Kapitälchen. 
    • 1.128 Aufrufe
  43. Viertelgeviert ·
    Die Quitador ist eine Slab-Serif-Schrift von Arne Freytag. Die Schrift ist bis auf die teilweise abgerundeten Strichenden monolinear ausgeführt und besitzt sieben Strichstärken mit Kursiven.  
    • 2.732 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 8.650 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Nero ist eine Versalschrift von Friedrich Poppl im Stil einer Capitalis Monumentalis. Charakteristisch ist dabei vor allem die raue Umrisslinie der Buchstaben. Zudem verfügt die Schrift in drei Strichstärken über zahlreiche Versal-Ligaturen und Schwungbuchstaben. 
    • 1.292 Aufrufe
  46. Gast Schnitzel ·
    Zulia ist aus einer Zusammenarbeit von dem Schriftkünstler Joluvian und dem Designer Alejandro Paul entstanden. Ihre Gestaltung ist stark von Joluvians bevorzugtem Werkzeug, dem Pinsel, und klassischen Kursivschriften beeinflusst. Die Schrift, die nach einer Region in Venezuela benannt ist, zeigt einen stark ausgeprägten Strichkontrast und viel Dynamik. Die über 800 analog gestalteten Zeichen wurden digitalisiert und von Alejandro Paul zu einem Font mit diversen Open-Type-Features ausgearbe
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.648 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Wood Bonnet Antique No.7 basiert auf einem Satz schweizer Holzbuchstaben. Die fein texturierte Digitalisierung von Andreas Seidel verfügt in den 862 Glyphen über bis zu vier Varianten pro Zeichen, um den Charakter eines manuellen Hochdrucks zu unterstützen.
    • 3.462 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die IBM Plex Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie in acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schrift wurde als Teil der IBM-Plex-Superfamilie von Bold Monday mit Mike Abbink als Hausschrift für IBM entwickelt und gleichzeitig als kostenlose Schrift unter der Open Font License veröffentlich.  
    • 5.511 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Time-Script von Georg Trump erschien 1956 bei C.E. Weber, Stuttgart. Ein fetter Schnitt wurde 1958 nachgelegt.  Digitalisierungen gibt es von Linotype und URW. 
    • 2.130 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Post-Mediaeval ist eine Antiqua-Schrift mit stark kalligrafischem Duktus von Herbert Post und erschien ursprünglich als Bleisatzversion bei der H. Berthold AG in Berlin. Die Schriftfamilie besteht aus drei Schnitten: normal, kursiv (mit optionalen Schwungbuchstaben) und halbfett.  Die digitale Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung. Es fehlen jedoch die Schwungbuchstaben und der Ligatursatz der Originalversion. 
    • 1.274 Aufrufe

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