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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Ehmcke-Schwabacher von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1914 in einem mageren und 1915 in einem halbfetten Schnitt bei der D. Stempel AG. Zusätzlich erhältlich waren zugehörige Initialen.  Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco Frakturschriften. 
    • 1.081 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Ehmcke-Fraktur von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1912 zunächst als Hausschrift der Offizin Drugulin in Leipzig. Ab 1919 wurde die Schrift dann über die D. Stempel AG angeboten und mit einem halbfetten Schnitt und Initialen weiter ausgebaut.  Eine Digitalisierung des mageren Schnitts gibt es von Gerhard Helzel. Von den Initialen gib es eine kostenlose Digitalisierung von Dieter Steffmann. 
    • 955 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Buhe-Fraktur von Walter Buhe erschien 1915 bei der D. Stempel AG und wurde bis in die 1930er-Jahre weiter ausgebaut: mager, halbfett, fett, schmalfett und Initialen.  Eine Digitalisierung einzelner Schnitte gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1.221 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Bazar ist eine unverbundene Schreibschrift von Imre Reiner und erschien 1956 als Bleisatzschrift bei der D. Stempel AG.  Digitalisierungen gibt es als Bazar von Klaus Sutter (Linotype) und Boondock von Patrick Griffin (Canada Type).
    • 1.051 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Schneider-Latein von F.H. Ernst Schneider erschien laut verschiedener Quellen zwischen 1916 und 1919 als »Schrift für Bücher und Gelegenheitsdrucke« bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke in Leipzig. Die Schrift wurde bis Anfang der 1920er-Jahre auf insgesamt drei Schnitte ausgebaut: Schneidler-Werk-Latein, Schneidler-Antiqua halbfett und Schneidler-Schrägschrift. Zum Zeichenvorrat in allen Schnitten gehörte auch ein großes Eszett.  Eine umfangreich ausgebaute Digitalisierung v
    • 1.430 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Mainzer Initialen ist eine Schrift, die die Initialen der Mainzer Fraktur als dreifarbige, digitale Schrift umsetzt. Nutzer der Schrift können auf zehn OpenType-SVG-Fonts mit vorbereiteten Farbpaletten zurückgreifen. Ein zusätzlicher Webfont im COLR/CPAL-Format ermöglicht den Webeinsatz mit den gleichen 10 Paletten oder beliebigen, per CSS einstellbaren Farben. 
    • 817 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Neuzeit-Grotesk war Stempels Antwort auf erfolgreiche geometrische Schriftveröffentlichungen wie die Futura. Der Erstguss erfolgte 1928 und die Familie wurde bis Ende der 1930er-Jahre auf schlussendlich folgende Schnitte erweitert: leicht, leicht kursiv, mager, mager kursiv, halbfett, fett, fettkursiv, schmalhalbfett, schmalfett.  Nach dem 2. Weltkrieg erschienen noch einmal Ableger/Neubearbeitungen: Neuzeit Buch, Neuzeit Buch S, DIN Neuzeit-Grotesk.  Eine digitale Version in sechs
    • 2.346 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Mainzer Fraktur wurde Ende des 19. Jahrhunderts bei der Schriftgießerei Bauer & Co. in Stuttgart entwickelt. Nach der Übernahme der Gießerei durch die H. Berthold AG erschien die Schrift dort 1901. Zudem erschienen fette Versionen, Einfassungen, Ornamente und Initialen.  Digital ist die Schrift als Unifraktur Maguntia erhältlich. 
    • 1901
    • 2.286 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Schelter-Antiqua ist eine Schriftfamilie mit Hausschnitten der Schriftgießerei Schelter & Giesecke und erschien Anfang des 20. Jahrhunderts.   »Mit unserer Schelter Antiqua, die wir so zu Ehren des Mitbegründers der Firma: Johann Andreas Gottfried Schelter benennen, übergeben wir der Öffentlichkeit eine neue Schriftfamilie, deren Grundtype, die Buchschrift, von uns durch Zuschnitt einer Kursiv, einer halbfetten, einer breiten, einer breiten halbfetten und einer schmalen halbfetten S
    • 1905
    • 1.286 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Pro Arte ist ein Versalphabet im serifenbetonten Italienne-Stil von Max Miedinger. Die Schrift erschien in den 1950er-Jahren als Bleisatzschrift bei der Haas’schen Schriftgießerei. 
    • 1.699 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Madison-Antiqua ist eine Neuveröffentlichung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Amts-Antiqua von Heinrich Hoffmeister. Eine digitale Version in fünf Schnitten (normal, kursiv, fett, schmal, schmalfett) ist heute über Linotype erhältlich. 
    • 1.068 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Diotima von Gudrun Zapf von Hesse wurde Ende der 1940er-Jahre entwickelt bzw. geschnitten und erschien Anfang der 1950er-Jahre als Handsatzschrift bei der D. Stempel AG.  Eine Digitalisierung ist über Linotype erhältlich. Alternativ steht auch eine Neubearbeitung durch Gudrun Zapf-von Hesse und Akira Kobayashi als Diotima Classic in acht Schnitten zur Verfügung. 
    • 1.206 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Stempel Garamond ist eine Interpretation der Schriften Claude Garamonds, die auf Schriftmuster der Gießerei Egenolff-Berner zurückgehen und in den 1920er- und 1930er-Jahren bei D. Stempel erschien.
    • 1925
    • 14.053 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Ehmcke-Rustika von Fritz Helmuth Ehmcke erschien 1914 bei der Schriftgießerei D. Stempel AG in einem Schnitt. Passend dazu erhältlich waren auch Initialen und Ornamente.  Eine moderne Adaption ist die Rustic von Dan Reynolds in fünf Strichstärken. 
    • 1.031 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die (Zirkularschrift) Korso von F. Schweimanns erschien um 1913 bei der Schriftgießerei D. Stempel AG in einem Schnitt. Passende Zierversalien, Ornamente und Vignetten waren ebenfalls erhältlich. Für die Intertype gab es später eine Variante unter dem Namen Camera.  Eine digitale Version von Coen Hofmann ist unter dem Namen Marli erhältlich. 
    • 975 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Trennert-Antiqua von Friedrich Bauer erschien 1926 in mager und kursiv und wurde in der Folge auf sechs Schnitte (mager, kursiv, halbfett, fett, schmalhalbfett und kursiv fett) ausgebaut.  Eine Digitalisierung über Forgotten Shapes wurde angekündigt, ist aber bislang nicht erschienen. 
    • 1.421 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Souverän ist eine unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Der 1913 bei Genzsch & Heyse erschienene Entwurf verbindet gestalterische Eigenschaften von Antiqua- und Frakturschriften. 
    • 843 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Skizze ist eine unverbundene Schreibschrift von Walter Höhnisch und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer mit zugehörigen Schwungbuchstaben. Schriftguss in Dresden bot die Schrift später unter dem Namen Diva an.  Eine Digitalisierung gibt es als RMU Skizze von RMU Fonts. 
    • 1.419 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibedeutsch von Walther Schnippering ist eine verbundene Schreibschrift im Sütterlinstil und erschien 1934 in einem leichten und einem fetten Schnitt bei der Schriftguss AG. 
    • 990 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Schlanke ist eine schmallaufende statische Antiqua-Schrift von Walter Höhnisch und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Familie verfügte über die Schnitte mager, kursiv, halbfett und fett.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 987 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Rheingold ist eine unverbundene Schreibschrift von Erich Mollowitz aus den 1930er-Jahren. Die Schrift in zwei Strichstärken erschien in Partnerschaft als Rheingold bei Trennert in Hamburg. Bekannter ist der Entwurf unter dem ursprünglich bei C.E. Weber benutzten Namen Forelle. Eine Digitalisierung gibt es unter dem Namen Forelle Pro von RMU Fonts. 
    • 1.242 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Prägefest ist eine verbundene Schreibschrift von Paul Eduard Lautenbach und erschien 1926 über Ludwig & Mayer. Der Name verweist darauf, dass die Schrift auf geradem Kegel ohne überhängende Elemente gegossen wurde.   Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Peter Wiegel. 
    • 1.265 Aufrufe
  23. Karl Berchter ·
    Protest Grotesk ist eine serifenlose Schriftfamilie der Berliner Type Foundry Softdrive. Es handelt sich um eine geometrische Sans-Serif die auf den Einsatz im Mengentext optimiert ist. Die Schrift liegt aktuell in 8 Schnitten mit jeweiligen Italic-Varianten vor. 
    • 1.410 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die National von Walter Höhnisch ist eine schlichte Gotisch und war in dieser Kategorie die am besten ausgebauten Schriftart. Zwischen 1933 und 1937 kamen bei Ludwig & Mayer die Schnitte normal, schräg, Werk-Garnitur, halbfett, fett, schmalmager, schmalhalbfett und licht heraus. Vier Schnitte zuzüglich Zierversalien gibt es heute in einer Digitalisierung von Gerhard Helzel.
    • 24.704 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Mona Lisa von Albert Auspurg ist eine lichte Antiqua für Schaugrößenanwendungen und erschien 1930 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer.  Eine Digitalisierung gibt es als ITC Mona Lisa. 
    • 1.462 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Werbeschrift Mammut erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. 1932 wurde der Schrift eine schmalfette Version zur Seite gestellt. Diese ähnelte jedoch Bertholds Block-Signal, für die im Frühjahr des gleichen Jahres Musterschutz beantragt wurde. Berthold verklagte die Gießerei Wagner daraufhin auf Unterlassung und Schadensersatz. 
    • 1.512 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Magnet von Arthur Murawski erschien Anfang der 1950er-Jahre als »schlagkräftige Akzidenzschrift« bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Als Italienne bezieht sich die Magnet auf Schriften des 19. Jahrhunderts mit einer überbetonten Waagerechten und Serifen.  Eine Digitalisierung mit erweitertem lateinischen Zeichensatz gibt es als RMU Magnet von RMU Fonts. 
    • 967 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Lux ist ein lichtes Versalalphabet, das von der Erbar-Grotesk abgeleitet wurde. Die Schrift erschien Ende der 1920er-Jahre bei Ludwig & Mayer.  Eine Digitalisierung mit erweiterter lateinischer Belegung gibt es als RMU Luchs von RMU Fonts. 
    • 1.339 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Salzmann-Fraktur von Max Salzmann erschien ab 1909 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke und wurde in der Folge weiter ausgebaut. Schlussendlich bestand die Familie aus den Schnitten mager, kräftig, fett, schmal und schmalhalbfett. Zweifarbig einsetzbare Initialen waren ebenfalls erhältlich.   Digitalisierungen einzelner, insbesondere der leichteren Schnitte gibt es über RMU Fonts, Gerhard Helzel und Delbanco. 
    • 1.853 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Gladiator von Hans Möhring erschien 1930 bei der Schriftguss KG in Dresden. Der Anbieter pries die Gladiator als eine Schrift an, »die mit eigenartig kraftvollem Ausdruck flüssigste Lesbarkeit verbindet. Gladiator ist aufs vielseitigste anwendbar und immer von äußerster Werbewirkung!«
    • 910 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Esther ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1913 bei der Gießerei C.F. Rühl in Leipzig. Aus dem zugehörigen Schriftmusterheft: »Ständig bemüht, dem Buchdrucker mit künstlerischen, den Bedürfnissen der Praxis angepaßten Neuheiten aufzuwarten, habe ich in meiner vorliegend bemusterten ›Esther‹ eine Type geschaffen, die in der flotten kalligraphischen Schönheit der Einzelformen, wie in der eleganten vornehmen Gesamtwirkung den reinen Schreibschriften nicht nur nichts nachsteht, son
    • 1913
    • 932 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Kartenschrift Diadem erschien 1912 bei der Leipziger Gießerei C.F. Rühl. Die Schrift von Georg Schiller verbindet Elemente von gebrochenen Schriften und Antiqua-Schriften in einem Entwurf. 
    • 985 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Colonia ist eine Antiqua-Familie von Walter Ferdinand Kemper und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Familie bestand aus einem mageren, einen kursiven und einem fetten Schnitt. 
    • 1.050 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Allegro ist eine dekorative Antiqua-Schrift von Hans Bohn und erschien in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Mayer. Die Gießerei stellte die Allegro der Schrift »Die Schlanke« als Schaugrößenschrift zur Seite.  Eine Digitalisierung mit westeuropäischer Belegung gibt es von Bitstream. Zeichenformen und Zeichensatz entsprechen aber nicht vollständig der Bleisatzversion. 
    • 2.326 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Aktuell ist eine verbundene Schreibschrift von Walther Schnippering und erschien 1935 bei der Schriftguß AG. Eine fettere Version mit Unterbrechungen für einen Schleifeneffekt erschien unter dem Namen Originell. 
    • 1.189 Aufrufe
  36. Karl Berchter ·
    Protest Grotesk Mono ist die nicht-proportionale Version von Protest Grotesk. Es stehen acht aufrechte Schnitte (thin bis black) bzw. eine variable Schrift zur Verfügung. 
    • 1.289 Aufrufe
  37. Nils Thomsen ·
    Die Easy Grotesk wurde ursprünglich als Hausschrift für ein Technologie-Startup entwickelt. Das Design folgt zwar dem klassischen Modell der konstruierten Serifenlosen, spielt dabei aber mit den Prinzipien der Schwerkraft: Dort, wo die unteren Buchstabenelemente normalerweise größer sind, damit sie stabiler wirken, dreht Easy Grotesk den Spieß um. So entstehen die charakteristischen, kopflastigen Buchstaben.  Die Schriftfamilie verfügt über sieben Strichstärken mit lateinischer Zeichenbeleg
    • 1.159 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Schneidler-Mediäval (auch »Schneidler« und »Bauer Text«) von F.H. Ernst Schneidler erschien in den 1930er-Jahren bei der Bauerschen Gießerei, die die Schrift folgendermaßen beschrieb: »eine Schrift von besonders leichter und lebendiger Zeichnung. Das offene Bild bewirkt vorzügliche Lesbarkeit und angenehme Grauwirkung des Satzblockes.« Erst in den 1950er-Jahren erschien eine passende Kursive unter den Namen Amalthea. In den 1980er-Jahren wurde die Schrift bei Stempel weiter ausgebaut. D
    • 2.108 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Symphonie (später Stradivarius genannt) von Imre Reiner erschien 1938 bei der Bauerschen Gießerei. »Eine aus kalligraphischen Elementen komponierte Schrift von reicher, musikalischer Bewegtheit« heißt es im Schriftmuster. Die Schrift kombiniert schwungvolle kalligrafische Großbuchstaben mit eher strengen, schrägliegenden Kleinbuchstaben. Letztere haben ebenfalls Schreibschriftcharakter sind jedoch unverbunden und fallen durch ihre überdurchschnittlich großen Oberlängen auf. Eine Digital
    • 6.741 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Grundlage für die Rundgotisch von Emil Rudolf Weiß bildeten Alphabete des Augsberger Druckers Erhard Ratdolt. Dieser hatte eine Zeit lang in Venedig gearbeitet und war dort mit den für den südeuropäischen Raum typischen rundgotischen Schriften in Berührung gekommen. Erste Entwürfe zur Schrift entstanden bereits 1915, doch sie erschien erst in den 1930er-Jahren. Digitalisierungen sind heute über URW++, Elsner+Flake sowie Linotype erhältlich. Linotype bietet neben der Standard-Version auc
    • 6.502 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Roesner-Versalien, benannt nach ihrem Schriftgestalter Wolfgang Roesner, ist eine Großbuchstabenschrift im Duktus einer Capitalis Monumentalis. Die Schrift erschien 1960 als Bleisatzschrift beim VEB Typoart. 
    • 1.201 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Quadriga von Manfred Barz basiert auf einer holländischen Antiqua aus dem 18. Jahrhundert, die wohl auf Johan Michael Smit zurückgeht. Die Berthold-Fotosatzversion wurde in vier Strichstärken ausgebaut. Nur zum Normalschnitt passend gab und gibt es eine Kursive und Kapitälchen. 
    • 1.128 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Fleischmann-Antiqua ist ein Neuschnitt von Georg Belwe auf Basis der Fleischmann-Antiqua-Schriften aus dem 18. Jahrhundert. Die Schrift erschien in den 1920er-Jahren bei der Leipziger Gießerei Ludwig Wagner in drei Schnitten: mager, kursiv und halbfett. In der DDR war die Schrift über Typoart weiter erhältlich. 
    • 1.666 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Typoart Didot ist ein Neuschnitt der Didot-Schriften nach Zeichnungen von Herbert Thannhaeuser. Die Schrift erschien 1958 als Bleisatzfamilie in drei Schnitten: mager, kursiv und halbfett. 
    • 1.461 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Quick ist eine Schreibschrift von Howard Allen Trafton und erschien in den 1930er-Jahren bei der Bauerschen Gießerei (bzw. als Trafton Script bei Bauer Types). Bei anderen Anbietern erschien die Schrift als Ableger als Étoile, Sirena, Bikini Script, Citation Script und Panna d’Oro.  Eine digitale Version gibt es als Parfum von RMU Fonts. 
    • 1.153 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Nero ist eine Versalschrift von Friedrich Poppl im Stil einer Capitalis Monumentalis. Charakteristisch ist dabei vor allem die raue Umrisslinie der Buchstaben. Zudem verfügt die Schrift in drei Strichstärken über zahlreiche Versal-Ligaturen und Schwungbuchstaben. 
    • 1.292 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Schueller erschien Ende der 1980er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist nach ihrem Gestalter benannt und ähnelt dem Stil für die Beschriftung technischer Zeichnungen. Verfügbar sind drei Strichstärken in westeuropäischer Belegung. 
    • 1.002 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Mainorm, benannt nach ihrem Gestalter Karl-Heinz Maireder, erschien in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die beiden Strichstärken sind heute mit westeuropäischer Zeichenbelegung über Monotype erhältlich. 
    • 871 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Avantis von Marco Ganz erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG in Berlin. Nach dem Ende der Schriftgießerei Berthold wurde die Schrift noch einmal mit erweiterter Zeichenbelegung bei Linotype als Mano aufgelegt. Die Avantis blieb währenddessen bei Berthold Direct Corp. in den USA im Programm. Heute sind beide Versionen in vier Strichstärken über Monotypes Vertriebskanäle verfügbar.  
    • 972 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Normande war Bertholds Bezeichnung für eine Fette Antiqua aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Schrift blieb bei Berthold über alle Satztechniken erhalten und ist auch heute noch unter dem ursprünglichen Namen in drei Schnitten (fett, fett kursiv und schmal) erhältlich. 
    • 1860
    • 812 Aufrufe

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