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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die LFT Arnoldo entstand ursprünglich als reines Versal-Alphabet für die Buchumschläge des italienischen Verlags Oscar Mondadori. 2020 erschien die Schrift dann in sieben Strichstärken bei Type Together. Ein besonderes Merkmal der Schrift sind die kantigen Kehlungen. Mit erweiterter lateinischer Belegung, Kapitälchen und vielen Ziffernsets wird die Schrift auch anspruchvollen typografischen Aufgaben gerecht. Die Eszett-Formen sind jedoch eher unorthodox ausgeführt. 
    • 1.335 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Temeraire war Quentin Schmerbers Abschlussarbeit an der École Supérieure d’Art et Design in Amiens. In der Folge erhielt Schmerber dafür das Gerard-Unger-Stipendium und die Schrift wurde für eine Veröffentlichung bei Type Together weiter optimiert und ausgebaut.  Die Schrift basiert laut Angaben des Gestalters auf englischer Lettering- und Schreibmeister-Stilen. Für Fließtextanwendungen gibt es die regular, italic und bold. Die ausdrucksstarke Display Black nimmt Anleihen bei alten Besc
    • 1.108 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Iro Sans von Leftloft wurde ursprünglich und zusammen mit Piktogrammen für die Beschilderung eines Stadions in Mailand entwickelt. Die 2017 bei Type Together erschienene Schrift geht jedoch weit über diese beschränkte Anwendung im Dienste der Leserlichkeit hinaus. Zu den acht Strichstärken mit Kursiven gesellen sich acht Slanted-Schnitte, acht Unicase-Schnitte sowie vier Display-Schnitte in Ultralight und Heavy. Die ebenfalls erhältlichen Piktogramm-Fonts enthalten Symbole sowie hinterlegte
    • 1.079 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Protipo von Type Together ist eine Schriftfamilie im Stil einer statischen Grotesk. Sieben Strichstärken (mit Kursiven) erstrecken sich über drei Weiten (eng, normal, weit). Hinzu kommen die nur aufrecht verfügbaren Kompakt-Schnitte. Alternativ zu den Einzelschnitten kann die Protipo auch über variable Fonts benutzt werden. Zum Zeichenumfang gehört eine erweiterte lateinische Belegung mit mehreren Ziffernsets. 
    • 1.496 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Molto von Xavier Dupré ist eine serifenbetonte Antiqua-Familie in neun Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zum lateinischen Zeichenumfang gehören Kapitälchen, Versal-Schwungbuchstaben und zahlreiche Ziffernsets. 
    • 911 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Trevor von Teo Tuominen ist eine serifenbetonte Antiqua-Schrift. Sie nimmt Anleihen bei Egyptienne-Schriften des 18. Jahrhunderts. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken (ohne Kursive) mit erweiterter lateinischer Zeichenbelegung. 
    • 1.108 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Sanserata von Gerard Unger erschien 2016 bei Type Together. Charakteristisch für die Grotesk-Familie sind die gekehlten Stämme und der recht humanistisch-bewegte bzw. gar kursiv wirkende Schreibduktus, selbst in den aufrechten Schnitten (siehe z.B. Alternativ-e und -f im Bild ganz unten). Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte habe eine erweiterte lateinische Belegung mit OpenType-Kapitälchen und mehreren Ziffernsets.  
    • 1.050 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Lisbeth von Louisa Fröhlich ist eine Antiqua-Familie, die ausschließlich aus kursiven Schnitten besteht. Den fünf Text-Strichstärken ist ein auffälliger Schaugrößenschnitt zur Seite gestellt, der mit einem stark und ständig wechselnden Kontrast spielt. 
    • 1.045 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die LFT Etica Sherrif ist eine 2016 erschienene Antiqua-Familie, die die LFT Etica zur Schriftsippe macht. Zur Familie gehören sechs Strichstärken über drei Weiten (normal, condensed, compressed). 
    • 865 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Posteo von Veronika Burian und José Scaglione ist eine Schriftfamilie im Stil einer geometrischen Grotesk. Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts. Über die OpenType-Stilsätze 1 bis 3 können stilistische Varianten (wie ein- oder zweistöckiges a) gewählt werden. 
    • 1.375 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Lipa Agate von Ermin Međedović ist speziell auf die Anwendung in sehr kleinen Schriftgrößen zugeschnitten. Dazu besitzt die Schrift besonders stark ausgeprägte Tintenfallen. Außerdem haben die Schriftanwender die Wahl zwischen zwei x-Höhen: »High« und »Low«. Diese gibt es in jeweils vier Strichstärken über drei Weiten. Kursive sind nicht vorhanden.  
    • 1.234 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Portada von Veronika Burian and José Scaglione wurde speziell für Lesetexte auf Bildschirmen konzipiert. Es stehen eine Display-Variante in sechs Strichstärken sowie eine Text-Version in vier Strichstärken zur Verfügung. Passend zum Bildschirmeinsatz gibt es einen zusätzlichen Piktogramm-Font mit typischen Symbolen für den Einsatz auf Websites. Die Piktogramme lassen sich einfach über ihren Namen eintippen (Twitter, Lock, Camera …) und über die OpenType-Stilsätze 1 und 2 wahlweise in gefüllt
    • 3.374 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Archivo von Héctor Gatti ist eine kostenlos erhältliche Grotesk-Familie im statischen Stil. Die Schrift ist in fünf Strichstärken (mit Kursiven) in normaler und schmaler Weite erhältlich. Separat erhältlich ist die Archivo Black in aufrecht und kursiv. 
    • 2.403 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Signal von Walter Wege erschien 1931 bei der H. Berthold AG in Berlin. Die Schrift ist eine Werbeschrift im Schreibschriftstil. 1932 wurde die leichtere Script-Signal und die fettere und schmaler laufende Block-Signal nachgelegt. 1934 erschien schließlich noch die Deutsch-Signal mit Kurrentbuchstaben.  Eine Digitalisierung aller Schnitte erschien 2024 als FDI Lettograph. 
    • 3.117 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Mit der Karmina Sans wurde der Karmina 2009 eine serifenlose Variante zur Seite gestellt. Die Karmina Sans ist ebenfalls eine robuste Textschrift mit erweiterter lateinischer Belegung und guter OpenType-Ausstattung, enthält aber zusätzlich leichte und fette Schnitte für Schaugrößenanwendungen. 
    • 2.364 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Karmina von Type Together ist mit einem geringeren Kontrast und ökonomischen Platzbedarf speziell auf die Anforderungen von Fließtext-Anwendungen zugeschnitten, selbst unter schwierigen Bedingungen wie beim Zeitungsdruck auf billigem Papier. Die Familie verfügt über die vier Standardschnitte normal, kursiv, fett und fett-kursiv mit umfangreicher OpenType-Ausstattung.  2009 wurde der Karmina die serifenlose Karmina Sans zur Seite gestellt. 
    • 1.793 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Iskra-Familie von Tom Grace ist im Kern eine serifenlose Schrift. Der Designer spielt jedoch in vielen Details mit den Erwartungen an eine solche Schrift und gestaltet die Details auf ungewöhnliche Weise aus. Die Iskra ist in sieben Strichstärken mit Kursiven erhältlich – wahlweise mit oder ohne kyrillische Belegung. 
    • 1.326 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Crete von Veronika Burian basiert auf einer Inschrift, die Burian in einer griechischen Kirche fand. Die Schrift ist serifenbetont mit teils recht unorthodoxen Ausführungen dieser Serifen. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung verfügt über drei Versionen mit Kursiven: Thin, Thick und Round.  Die Round-Version ist mit SIL lizensiert bei Google Fonts erhältlich.
    • 1.284 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Capitolium von Gerard Unger entstand ursprünglich 1998 für ein Informations- und Wegeleitsystem der Katholischen Kirche in Rom. Unger begann später, den Entwurf auf die Erfordernisse der Zeitungsproduktion umzuarbeiten.  Die Capitolium 2 erschien 2011 bei Type Together und enthält drei Unterfamilien: Capitolium, Capitolium News (mit größerer x-Höhe und geeignet für Fließtexte) und Capitolium Headline für Schaugrößenanwendungen. 
    • 1.804 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Givry von Tom Grace ist eine gebrochene Schrift im handschriftlichen Stil der flämischen Bastarda. Die Schrift ist in einem Stil mit über 800 Glyphen erhältlich. Darin enthalten sind eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ligaturen, mehreren Ziffernsets, Großbuchstaben-Schwungbuchstaben und einigen Ornamenten. 
    • 1.515 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Cora ist eine serifenlose Schriftfamilie von Bart Blubaugh. Die Familie in drei Strichstärken (mit Kursiven) eignet sich mit den eher breiten Proportionen für kleine Schriftgrößen, einschließlich der Anwendung am Bildschirm. 
    • 1.838 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Edita wurde von Pilar Cano entworfen und erschien 2009 bei Type Together. Die Antiqua-Familie ist besonders für Fließtexte ausgelegt. Die Familie ist in drei Strichstärken (normal, Buch und fett) mit Kursiven erhältlich. Zwei zusätzliche Schnitte (»small«) wurden für eine besonders kleine Darstellung optimiert. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und verschiedenen Ziffernsets. 
    • 1.167 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Catalpa ist eine Schrift, die speziell auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Mittlere Strichstärken wurden deshalb gleich ganz weggelassen. Die acht aufrechten Schnitte mit erweiterter lateinischer Belegung sind entweder besonders leicht oder besonders fett. Wahlweise ist die Schrift auch in zwei variablen Fonts erhältlich, die eine Interpolation in den leichten oder fetten Bereichen ermöglichen. 
    • 1.477 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Fino von Ermin Međedović ist eine dekorative klassizistische Antiqua mit starken Strichstärkenkontrast. Die Familie in sechs Strichstärken mit Kursiven (in den Varianten normal und »Title«) besitzt nur Versalien, jedoch unzählige Schmuckligaturen.  Separat erhältlich sind auch die Fino Sans und die Fino Stencil. 
    • 1.522 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Garalda von Xavier Dupré erschien 2016 bei Type Together. Die Familie im Stile einer französischen Renaissance-Antiqua ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich. Die Schnitte verfügen mit über 1000 Glyphen über eine umfangreiche OpenType-Ausstattung mit verschiedenen, Ziffernsets, Kapitälchen, Schwungbuchstaben, Ligaturen und kontextbedingten Varianten. 
    • 1.362 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Ebony ist eine Groteskfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die Schrift verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ziffernsets. 
    • 1.268 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Essay Text von Ellmer Stefan ist eine Antiqua-Schrift für Lesetexte. Sie erschien 2014 über Type Together in nur zwei Schnitten (normal, kursiv). Die Schrift basiert auf dem Stil der französischen Renaissance-Antiqua, jedoch ohne den gezähmten Duktus vieler heutiger Schriften dieses Stils. Zum Zeichenumfang gehören Kapitälchen, viele Ziffernsets und bedingte Alternativzeichen. 
    • 1.350 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Mit der Bree Serif wurde der Bree von 2008 im Jahr 2013 eine Serifenvariante zur Seite gestellt. Wie die Groteskversion zeichnet sich die Bree Serif durch die aufrechten Kursivformen aus. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven.  
    • 1.470 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Birdy von Veronika Burian entstand während eines »Graphic Design Walks« in London. Basierend auf einem Etikett einer isländischen Biermarke entstand eine nun kostenlos erhältliche, lichte gebrochene Schrift. Der Zeichensatz ist jedoch stark beschränkt. Es gibt lediglich die 26 lateinischen Grundbuchstaben sowie Punkt, Komma und Bindestrich. 
    • 1.289 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Athelas von Veronika Burian und José Scaglione ist eine Antiqua-Familie für Fließtexte. Die Schrift kommt in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen. Eine arabische, kyrillische und griechische Belegung sind separat erhältlich. 
    • 2.309 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Alizé-Familie von Tom Grace ist eine schwungvolle Antiqua-Familie, die gänzlich auf aufrechte Schnitte verzichtet. Stattdessen verfügt die Schrift über drei kursive Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen und zahlreichen OpenType-Merkmalen. 
    • 1.519 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Atlante von Martín Sesto von Yorlmar Campos kombiniert eine statische Antiqua mit einer ausdrucksstarken Kursiven. Die Schrift wurde als variabler Font angelegt und erlaubt die stufenlose Auswahl der Strichstärke und der optischen Größe. Alternativ stehen neun Schaugrößen- und Textstrichstärken (inklusive zugehöriger Kursiven) als einzelne Schnitte zur Verfügung. Die Schriftfamilie verfügt über einen umfangreichen Zeichenausbau mit Kapitälchen, Alternativzeichen, Schwungbuchstaben, Ziffernse
    • 1.251 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Alverata ist eine Antiqua-Familie, die auf Gerard Ungers Doktorarbeit zu den Antiqua-Schriften der Romanik basiert. Den sechs Strichstärken mit Kursiven werden zwei zusätzliche Varianten »informal« und »irregular« zur Seite gestellt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung. Versionen mit polytonischer griechischer und kyrillischer Belegung sind separat erhältlich. 
    • 1.789 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Arlette von Pilar Cano und Ferran Milan erschien 2018 bei Type Together. Die Schrift kombiniert ein lateinisches Alphabet mit einem separat erhältlichen Thai-Alphabet.  Der Schnurzug-Charakter des Thai-Alphabets wirkt dabei auch auf die Gestaltung der lateinischen Schrift zurück. Für eine Groteskschrift gibt sich die Arlette ungewöhnlich beschwingt. Unterstützt wird dies durch den großen Zeichenvorrat der 16 Schnitte, der neben Kapitälchen auch viele Schwungbuchstaben und Ligaturen enthält. 
    • 1.512 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Belarius von Veronika Burian und José Scaglione ist eine variable Schrift, die neben Designachsen für Strichstärke und Weite auch eine Designachse für die Serifen enthält. Mit letzterer kann die Schrift zwischen serifenbetont und serifenlos eingestellt werden. In den Einzelschnitten kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Die Designachse ist dann in drei Stile zerlegt: Poster, Serif und Sans. Die drei Stile sind in fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten erhältlich. Die Schnitte bes
    • 1.790 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Rhythmus erschien um 1932 und war neben der Super-Grotesk eine Antwort Schelter & Gieseckes auf erfolgreiche geometrische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar.  Die Schrift mit besonders großen Oberlängen erschien in drei Strichstärken. 1937 wurden Werkschrift-Varianten in den gleichen Strichstärken nachgelegt. Die Rhytmus blieb später auch bei Typoart im Angebot.   Von RMU Fonts gibt es die beiden leichteren Schnitte als professionelle Digitalisierung. Der fette Schnitt ist k
    • 1932
    • 2.553 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Rezak-Schriftfamilie von Anya Danilova benutzt die Anmutung von ausgeschnittenen Buchstaben. Der Schriftentwurf war ursprünglich die Abschluss-Arbeit von Anya Danilovas Studium in Den Haag (2018–2019) und konnte mithilfe des Gerard-Unger-Stipendiums weiter verfeinert und ausgebaut werden. Die Schriftfamilie erschien schließlich 2022 bei Type Together. Die Familie enthält fünf Strichstärken (vier davon mit Kursiven) und eine dekorative lichte Variante des extrafetten Schnitts. 
    • 1.421 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Kurmark entstand in den 1930er-Jahren bei Wagner & Schmidt und wurde von der Norddeutsche Schriftgießerei in zwei Strichstärken (normal 1934, fett 1936) geschnitten. Die Schrift lässt sich der Gattung schlichte Gotisch zuordnen, wobei dies vor allem auf die sehr geradlinigen Versalien zutrifft. Die Minuskeln stehen dazu mit ihren Rundungen und traditionellen Formen im Kontrast.  Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 1934
    • 2.113 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Reklameschrift ist eine Digitalisierung der Reklameschrift Bombe, die ursprünglich 1908 bei der Schriftgießerei Ludwig und Mayer in Frankfurt erschien.  Die FDI Reklameschrift verfügt über eine west-, ost- und zentraleuropäische Belegung.  Da die Anleihen der Bombe bei der gebrochenen Schrift die heutige Nutzung einschränken können, enthält die FDI Reklameschrift entsprechende Alternativzeichen. Während die Originalzeichen in der FDI Reklameschrift A abgelegt sind, steht mit de
    • 1.833 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Deutsche Schrägschrift erschien 1912 bei der Schriftgießerei Gebr. Klingspor als Erweiterung von Rudolf Kochs Deutscher Schrift. Die Schrift ist eine der wenigen, jemals produzierten kursiven gebrochenen Schriften.  Eine Digitalisierung gibt es von Gerhard Helzel. 
    • 2.522 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Standarte ist sehr schmale gebrochene Schrift, die 1934 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke (Leipzig) erschien. Die Schrift fällt in die Zeit der schlichten Gotischen und basiert ebenfalls auf stilistisch reduzierten Formen. Jedoch verzichtet der Entwurf der Standarte auf die geometrische Strenge der schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element. Die Strichführung der Standarte zeigt vielmehr leichte Schwünge und ein- oder beidseitig gekehlte Stämme.
    • 7.153 Aufrufe
  42. Viertelgeviert ·
    Whiteblack ist eine Slabserif in sechs Strichstärken für Positiv- und Negativsatz, plus Kursive. Auf dunklen Hintergründen, insbesondere bei Beschilderungen und auf dem Bildschirm, überstrahlen Negativschriften etwas und wirken schwerer als im positiven Satz. Um diesen Effekt zu vermeiden, enthält die Schrift spezielle Schnitte für ein optimales Gleichgewicht zwischen Weiß und Schwarz. Viele OpenType-Funktionen wie 324 Ligaturen, kontextabhängige Alternativen und stilistische Sets sind in a
    • 1.372 Aufrufe
  43. Gast Schnitzel ·
    Keepsake ist eine Script-Schrift, die von klassischen Tattoo-Schriften inspiriert wurde. Die Familie beinhaltet fünf Schriften, die verschieden variiert werden können und somit ein weites Feld kreativer Möglichkeiten öffnen. Jeder Schnitt ist mit Ligaturen, Contextual Alternates und diversen Versalformen ausgestattet und unterstützt lateinische, osteuropäische und baltische Sprachen. Die einzelnen Schnitte sind: Regular (halbgefüllt) Open (nur Outline) Drop (massiv mit
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.560 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Wayfinding Sans Pro ist eine Schrift von Ralf Herrmann, die speziell für die hohen Leserlichkeitanforderungen bei Beschilderungen im öffentlichen Raum entwickelt wurde.
    • 6.731 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Trotz ihrer 2000-jährigen Geschichten sind die antiken Buchstabenformen der Capitalis Monumentalis weiterhin lebendig und allgegenwärtig. Sie bilden die Basis der lateinischen Großbuchstaben und obwohl sich die Schriftgestaltungsstile ständig ändern und weiterentwickeln, nehmen auch neuere Schriftentwürfe immer wieder auf alten, in Stein gehauenen Monumentalschriften Bezug. Ein Vorzeigeobjekt der antiken Schriftkunst, dass die Zeiten überdauert hat, ist die Inschrift an der Trajan-Säule in
    • 24.196 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Von den ersten Entwürfen (1954) bis zur Veröffentlichung (1968) dauerte es 14 Jahre. Hans Eduard Meier wagte sich mit der Syntax an den Versuch, eine Groteskschrift zu schaffen, die genauso lesefreundlich wie eine Antiqua sein sollte. Serifenlose Schriften mit humanistischem Charakter hatte es bereits zuvor gegeben, aber die Syntax geht dabei noch deutlich weiter. Sie ist deutlich von einem kalligrafischen Schreibduktus beseelt. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass die Strichenden nicht auf
    • 17.397 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die EF Suetterlin ist wie der Name schon sagt eine Schreibschrift im Sütterlin-Stil und wurde von Manfred Klein entworfen. Die Schrift verfügt über eine komplette westeuropäische Belegung. Man hat die Wahl zwischen einer normalen OpenType-und einer DFR-Belegung.   
    • 4.379 Aufrufe
  48. Kathrinvdm ·
    Die Caecilia war die erste Schriftfamilie von Peter Matthias Noordzij (PMN), dem Gründer der Enschedé Font Foundry. Sein Erstlingswerk erschien jedoch bei Linotype und entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten Slab-Serif-Textschriften. Die ersten Entwürfe für Caecilia entstanden bereits 1983 während Noordzij an der Akademie in Den Haag studierte. Robert Bringhurst beschreibt sie in seinem Buch »The Elements of Typographic Style« als neohumanistische Slabserif, die für alle Arten von Tex
    • 11.882 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die OCR-B wurde von Adrian Frutiger entworfen und erschien 1968 bei Monotype. Wie die OCR-A ist sie eine Monospaced-Schrift, die für Menschen und Maschinen lesbar sein soll. Im Gegensatz zu der sehr konstruierten OCR-A lehnt sich die OCR-B aber stärker an typische Druckschriften an, etwa Frutigers eigene Univers. Das Design ist durch ISO 1073-2:1976 normiert. Eine typische Verwendung der OCR-B ist die menschenlesbare Darstellung von Barcodes.
    • 13.433 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Monoline-Schreibschrift Flirt Script von Neil Summerour erschien 2014 bei seinem Label Positype. Die Schrift ist in zwei Strichstärken verfügbar: der Normalversion und einer noch feineren Display-Version. Beide Schnitte verfügbar über stolze 2700 Glyphen. Die unzähligen kontextbedingten Alternativzeichen ermöglichen so einen möglichst natürlichen Handschrifteindruck.
    • 5.306 Aufrufe

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