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Kniffliges Wort …

Hervorgehobene Antworten

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:mrgreen: 

cuke norris.

Rentier

 

gerade gelesen:

 

»Selbstständig denken können offensichtlich nur Männer, die bereits eine gewisse Distanz zum Betrieb der Welt erreicht haben, also über 65 sind oder als Rentier leben.«

 

Das Kopfkino! :blabla:

  • Ersteller

:kicher: Warum sollten denn als Huftier lebende Männer besser selbstständig denken können? Und vor allem im Vergleich zu wem?  ;-)

Na ja, so ein Rentier im hohen Norden muss ja schon erheblich selbstständiger denken, als beispielsweise ein Hausschwein im Stall. ,

 

Aber vielleicht sollte ich ja auch die Koffer packen, und ins Land jenbseits des Polarkreises ziehen, um dort eben wie ein Rentier zu leben?

:kicher: Warum sollten denn als Huftier lebende Männer besser selbstständig denken können? Und vor allem im Vergleich zu wem?  ;-)

 

 

Im Vergleich zu den wirtschaftlich abhängigen. Gefunden in den Kommentaren zu diesem Artikel.

 

Wenn es in Lappland nicht so kalt wäre, würde ich ja auch mal drüber nachdenken, ob es nicht seinen Reiz hätte, den Ruhestand als Rentier zu verbringen. Oder doch lieber in der Karibik als Rentier? Das Leben ist komplex.

  • Ersteller

Also … nach der Begegung mit verflixt viele Mücken oben in Rovaniemi würde ich meinen Huftier-Ruhestand lieber woanders verbringen. Oder stechen die Plagegeister keine Rentiere? 

Rentiere haben sicher ein dickeres Fell als Rentiers. Ob es per Saldo einem Rentier besser geht als einem Rentier, läßt sich davon freilich nicht ableiten.

Das passt prima auf die Dualität des Fachgebiets meiner Frau – englische Literatur. Dessen zwei Lager könnte man wohl gut als Worterfinder (»creative writers«) einerseits und Wörterfinder (»literary critics«) andererseits charakterisieren.

Rentier: Nordisches Tier, verwandt mit mit dem selteneren auf tropischen und subtropischen Inseln beheimateten Privatiers.

hier in der größtenteils mundartigen tütscha schwizz sprechen die meisten schwizzertütsch. das färbt bis ins geschriebene. und weil das hochdeutsche rentner demnach eher di pensioniärtä meint, können im ganz hohen norden die rentiere unseretwegen total entspannt und schier konkurrenzlos weiter an ihren moosen mümmeln.

Ich jedoch stelle mir grad die Frage, wie viele der mehr südlich beheimateten Rentier-Population dann auch noch Rudolf oder Rudolph heißen, und dank übermäßigem Zuspruch zum südlichen Rotwein auch noch eine deutlich rote Nase haben...

 

Gespräch zwischen einem Wehnachtsmann-Darsteller und den beauftragenden Eltern:

 

" … der Knecht Ruprecht hatte leider kene Zeit, ich hab also meinen Fahrer gebeten, den zu vertreten, darf ich vorstellen, das ist Rentier Rudeolf …"

Das ist die "Generation Marzipanschokulade", weiß man doch …  :party:

Hier mal ein kniffliger Satz:

Darunter seien zwangsläufig „zweifelhafte Charaktere“ gewesen, so ein deutscher Söldner, der selbst im Irak von anderen Unternehmen eingesetzt wurde.

 

Heißt das nun:

 

Darunter seien zwangsläufig „zweifelhafte Charaktere“ gewesen, so [z. B.] ein deutscher Söldner, der selbst im Irak von anderen Unternehmen eingesetzt wurde.

 

oder:

 

Darunter seien zwangsläufig „zweifelhafte Charaktere“ gewesen, so [erklärte] ein deutscher Söldner, der selbst im Irak von anderen Unternehmen eingesetzt wurde.

 

Der Kontext legt ja eher die 2. Lesart nahe, beim ersten Lesen des Satzes drängte sich mir aber erst die 1. auf.

Vielledicht ist diese Doppeldeutigkeit ga gasnz bewusst eingesetzt, schließlich ist es ja so, wenn jeder deutsche Söldner da auf andere zeigt, und sie als „zweifelhafte Charaktere“ berzeichnet, auch immer einige Finger auf ihn zurück weisen.

deuschen Gebrauchsjournalismus

herrn pachulke giert es nach einer tsch-ligatur.

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