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1643 Schriftarten
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Die Quitador Sans von Arne Freytag ist die serifenlose Schwester der ursprünglichen Quitador (Slab Serif). Der leicht schablonenhafte Charakter einer technischen Schrift mit humanistischen Einflüssen bleibt in der neuen Sans erhalten. Die Schrift liegt in sieben Strichstärken von Ultra Light bis Ultra Bold vor, jeweils mit passenden Kursiven. Desweiteren wartet die Schriftfamilie mit zahlreichen Ligaturen und einem erweiterten Sprachausbau in OpenType Pro auf.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.722 Aufrufe
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Die kostenlose Schrift »Staatliches« von Brian LaRossa und Erica Carras basiert auf der bekannten Lettering-Arbeit von Herbert Bayer für den Katalog der ersten Bauhaus-Ausstellung 1923. Die verfügbaren Zeichen wurden digitalisiert und zu einer kompletten westeuropäischen Belegung ausgebaut. Hinzu gekommen sind zudem einige Varianten und Ligaturen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 5.099 Aufrufe
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Die Magnet war Inga Plönnigs Abschlussarbeit beim Studium an der Königliche Akademie der Bildenden Künste in Den Haag und erschien 2021 über Frere-Jones. Die drei charakteristischen Display-Schnitte spielen mit Extremen. Eine sehr schmale Schrift mit Tintenfallen in aufrecht, links- und rechtsgeneigt. Hinzu kommen fünf Strichstärken mit Kursiven in herkömmlichen Proportionen.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.648 Aufrufe
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Die Karten-Augustea ist eine Schrift der H. Berthold AG, die auf deren Augustea-Antiqua beruht, aber speziell auf den Einsatz innerhalb von Kartenmaterial zugeschnitten ist. Die Schrift wurde ab den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift in einer Reihe von Kartenschriften (mit Kursivschrift, Römisch, Venus, Venus-Egyptienne) angeboten.

- 1964
- 885 Aufrufe
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Die FF Celeste von Christopher Burke vereint den Grundcharakter klarer, statischer Antiqua-Schriften mit guter Leserlichkeit humanistischer Schriften. Upsprünglich in 4 Schnitten erschienen, ist die Familie mittlerweile 10 Schnitte gewachsen und es ist auch eine serifenlose FF Celeste Sans (2004) erschienen.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 7.587 Aufrufe
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Roihu ist eine warme, spornlose Sans von Mika Melvas, deren Schriftbild durch aktivierbare Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen eine feierlich-fröhliche Anmutung bekommen kann. Einige Merkmale: Acht Strichstärken (thin bis extra black) Echte Kursive Kapitälchen Schwungbuchstaben und zahlreiche Alternativen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.297 Aufrufe
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Die Cheltemham ist eine der bekanntesten US-amerikanischen Antiqua-Schriftarten. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Bertram Goodhue für die Cheltemham Press in New York entworfen. Sie sollte eine gut lesbare Buchschrift sein, wurde aber später auch häufig als Schaugrößenschrift eingesetzt. Ein auffälliger Charakterzug, der diesem Einsatz Rechnung trug, sind die überdurchschnittlich großen Oberlängen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Design von ATF übernommen und von Morris Fuller Bento

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Schriftgestalter:
- 1903
- 7.732 Aufrufe
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Nach seiner Henderson Slab entwickelte Alejandro Paul auch eine passende serifenlose Version. Sie ist nahezu identisch zur Slab-Version ausgebaut und besitzt somit auch vergleichbare Schwung- und Alternativglyphen. Die Schrift steht mit erweiterter lateinischer Belegung in sieben Strichstärken mit Kursiven zur Verfügung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.735 Aufrufe
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Pulpo ist eine serifenbetone Schrift von Felix Braden im Stile der Clarendon-Schriften. Die Familie verfügt über 10 Schnitte mit je 489 Glyphen, Versal- und Mediävalziffern für Fließtext und Tabellensatz sowie mathematische Zeichen und gängige Währungszeichen. Die Sprachunterstützung umfasst fast alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.969 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für das Wall Street Journal entwickelt. 2017 erschien die Familie dann über Frere-Jones’ eigenes Label. Für die Anforderungen des Zeitungssatzes enthält die Schrift neben den fünf Strichstärken mit Kursiven vier zusätzliche, robustere Strichstärken für kleine Lesegrade. Hier sind Zurichtung, Kontrast und x-Höhe entsprechend angepasst.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 1.390 Aufrufe
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Die Teutonia der Gießerei Heinrich Hoffmeister erschien 1903 in einem mageren und einem fetten Schnitt. Als sogenannte neudeutsche Schrift verbindet der Entwurf Elemente von gebrochenen und runden (Antiqua) Schriften. Nach der Übernahme der Gießerei durch die D. Stempel AG wurde die Schrift dort weiter angeboten. Eine dekorative Variante ist die »Schneekönigin«.

- 1903
- 652 Aufrufe
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Hummingbird ist eine Reminiszenz an alte Handschriften deren Duktus durch die Tinte, Bewegung der Feder und den Tintenfluss beeinflusst wurde. Mit über 1600 Zeichen, geschickt eingesetzten OpenType-Features und einer ausgewogenen Unregelmäßigkeit imitiert die Hummingbird hervorragend diesen Duktus und erzeugt einen warmen, gefühlvollen Eindruck. Neben Ligaturen und Schwunbuchstaben enthält die Schrift auch floral verzierte Buchstaben und Ornamente.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.666 Aufrufe
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FS Pimlico ist eine weiche, Pinselschrift-inspirierte Serifenlose mit aktivierbaren Schwungbuchstaben. Einige Merkmale: Drei Strichstärken (regular bis black) inkl. Kursive Extra »Wackelpudding-Schnitt« Schwungbuchstaben Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.572 Aufrufe
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Die Zina von Théo Guillard ist eine dekorative Serifenschrift, die 2016 über die Indian Type Foundry erschienen ist. Die Schrift liegt lediglich in einem Schnitt mit erweiterter lateinischer Belegung vor. Der Schnitt ist im Stile der klassizistischen Schriften des frühen 19. Jahrhunderts gezeichnet, jedoch mit einer deutlichen Inline-Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.786 Aufrufe
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Mit der Helvetica Now erschien 2019 eine weitere Bearbeitung des Klassikers Helvetica. Die Helvetica Now zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie in drei optischen Größen (Micro, Text and Display) mit bis zu 10 Strichstärken erhältlich ist. In der Summe kommt die Familie auf 48 Schnitte. Erstmals für die Helvetica erhältlich sind auch Alternativbuchstaben wie ein l mit Fuß, um Versal-I und Minuskel-l besser unterscheiden zu können. Weitere Varianten gibt es für a, u, R und G.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 6.178 Aufrufe
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Die Conductor ist eine Schaugrößenschrift von Tobias Frere-Jones und Nina Stössinger. Ausgangspunkt für die Entwicklung der Schrift waren die kräftigen Ziffern, die Frere-Jones auf alten bulgarischen Lottoscheinen fand. Die Conductor ist lediglich in einer fetten Strichstärke erhältlich, dafür aber in ganzen vier Weiten mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.143 Aufrufe
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Die Schneekönigin der Gießerei Heinrich Hoffmeister in Leipzig ist eine dekorative Variante der Teutonia fett mit visualisierter Schneebedeckung der Buchstaben. Die Schrift erschien Anfang des 20. Jahrhunderts in einem Schnitt. Wie die Teutonia wurde die Schrift später bei der D. Stempel AG angeboten. Eine Digitalisierung erschien 2024 als WF Schneekönigin über Walden Fonts. Der Schnee kann dabei wahlweise über einen zusätzlichen Ebenenfont eingefärbt werden.
- 704 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre feierten in Deutschland moderne Schriften wie Erbar, Futura und Kabel große Erfolge. Stanley Morison suchte in England für Monotype nach entsprechenden Talenten, um den deutschen Schriften Paroli zu bieten. Ein solches Talent fand er in Eric Gill. Nach dem Sichten verschiedener Entwürfe wurde die Entwicklung der Gill Sans durch Monotype beauftragt. Die Schrift verband humanistische und geometrische Gestaltungsprinzipien auf eine neuartige Weise. Denn im Gegensatz zu Sc

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Schriftgestalter:
- 1928
- 20.782 Aufrufe
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»Jabana« kommt aus dem eritreischen und ist eine traditionelle, nordostafrikanische Kaffeekanne. Die gleichnamige Schrift von Nils Thomsen ist von Menütafeln inspiriert und eignet sich gleichsam auch für einen solchen Einsatz. Der handgeschriebene Charakter wird durch zwei Alternativzeichen pro Buchstabe unterstützt, die sich in OpenType-fähigen Anwendung als kontextbedingte Varianten oder über Stilsätze ansprechen lassen. Außerdem lassen sich Buchstaben und Zahlen (z.B. in Preisangaben) hoch- u

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.258 Aufrufe
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Die Scarlet Wood ist eine Ergänzung zu Jürgen Hubers Scarlet-Familie. Die Scarlet Wood führt drei Schnitte der Scarlet mit betont rauer Innentextur aus. Die erweiterte lateinische Belegung verfügt jeweils über mehr als 600 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.030 Aufrufe
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Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Strichstärken und dazugehörigen Kursiven vereint. Die Beausite Classic greift als geringste Kontraststufe den neogrotesken Archetyp der Sippe auf. Einige Merkmale: Zehn Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen Kleinere Zahlen für Text, Tabellenziffern und Brüche

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Schriftgestalter:
- 2008
- 3.916 Aufrufe
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Die Bauziet ist eine relativ weit laufende geometrische Grotesk des indonesischen Schriftanbieters Letter Omega Typefoundry. Die Schrift zeichnet sich durch besonders starke Tintenfallen aus und ist in sechs Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal, weit) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1.780 Aufrufe
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Die Bauer Bodoni ist ein bekannter und erfolgreicher Neuschnitt der klassizistischen Schriften von Giambattista Bodoni. Die Familie erschien ab 1926 bei der Bauerschen Gießerei in Frankfurt/M. und wurde in der Folge weiter ausgebaut. Bis in die 1950er-Jahre bestand die Schrift aus drei Strichstärken (normal, halbfett, fett) mit zugehörigen Kursiven. Im Fotosatz waren auch zwei schmale Schnitte erhältlich. Alle acht genannten Schnitte sind heute über Linotype mit Kapitälchen und erweiterter

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Schriftgestalter:
- 1926
- 1.946 Aufrufe
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Die Lumin ist eine Schriftsippe von Nikola Djurek, die speziell auf den Einsatz im Editorial Design zugeschnitten ist. Namensgeber der Familie ist die Slab-Serif-Version (4 Schnitte). Zusätzlich gibt es 6 Display-Schnitte und eine zugehörige Grotesk-Familie in zwei Weiten mit je 12 Schnitten. Damit deckt die Sippe einen großen Anwendungsbereich ab und bietet vielfache Kombinationsmöglichkeiten. Allen Familienmitgliedern gemeinsam ist ein Spiel mit Kontrasten. Ein robustes, klarer Buchs

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.910 Aufrufe
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Die Klassizistischen Schriften entwickelten sich im Laufe des 18. Jahrhunderts vor allem in Frankreich (Fournier, Didot) und Italien (Bodoni). In Deutschland blieb indes die gebrochene Schrift vorherrschend. Doch die deutschen Gelehrten der Zeit fanden zunehmend Gefallen an der besonderen Anmutung des klassizistischen Schriftstiles. Johann Friedrich Unger hatte eine besondere Vorliebe für sie und vertrieb die Lettern von Didot in Deutschland. Wenig überraschend machten sich aber auch rasch deuts

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Schriftgestalter:
- 1790
- 7.366 Aufrufe
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Theodore Low De Vinne druckte Ende des 19. Jahrhunderts in den USA das Century Magazine. Er war jedoch mit der zunächst benutzten Schrift nicht zufrieden. Zu dieser Zeit erfreuten sich die feinen klassizistischen Schriften noch immer großer Beliebtheit. De Vinne wünschte sich für das Magazin eine robustere Schrift mit markanten Serifen und ökonomischem Platzbedarf. In Zusammenarbeit mit Linn Boyd Benton entstand so Mitte der 1890er-Jahre die neue Hausschrift des Magazins: die Century. Um di

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Schriftgestalter:
- 1900
- 13.610 Aufrufe
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Die Baltasar von ist eine raue Pinselschreibschrift mit zahlreichen Ligaturen und Alternativbuchstaben, um ein möglichst authentisches Schreibschriftbild abzuliefern. Die Kleinbuchstaben liegen zum Beispiel jeweils in drei Ausführungen vor, die per OpenType automatisch gewechselt werden. Die Schrift besitzt eine west-, zentral- und osteuropäische lateinische Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.027 Aufrufe
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Die Darka des mexikanischen Designers Gabriel Martínez Meave ist eine gebrochene Schrift in einem Schnitt und erschien 2019 bei Sudtipos. Die Schrift entstand aus der kalligrafischen Arbeit des Designers und basiert nicht auf historischen Satzschriften. Den breiten und dunklen Kleinbuchstaben sind relativ große, kalligrafisch-verspielte Großbuchstaben beigestellt, die zum Teil auch mit Schwungbuchstabenvarianten erhältlich sind. Die Schrift bietet sich so vor allem für Schauanwendungen an. Auf d

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.694 Aufrufe
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Die ABC Whyte ist eine variable Schrift des Schweizer Labels Dinamo. Als Einzelschnitte erstreckt sich die Familie über 10 Strichstärken (light bis super), die alternativ auch als Whyte Inktrap mit starken Tintenfallen erhältlich sind. Ebenfalls erhältlich sind Whyte Mono und Whyte Semi-Mono mit und ohne Tintenfallen in normal und kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.608 Aufrufe
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Die FF DIN Round ist die erste Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2010. Die Schriftsippe besteht mittlerweile aus FF DIN (1995), FF DIN Round (2010), FF DIN Slab (2022) und FF DIN Stencil (2022). Die FF DIN Round verfügt über fünf Strichstärken, die mit denen der übrigen Familienmitglieder übereinstimmen. Neben einem ausgebauten lateinischen Zeichensatz unterstützt sie auch das kyrillische Schriftsystem. Mit dem Stylistic Set bzw. Formatsatz »German Capital Sharp S« (Stylistic Set 13 bz

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Schriftgestalter:
- 2010
- 1.496 Aufrufe
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- 3.416 Aufrufe
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Guadalupe ist ein elegant-spielerisches Didot-Revival von Daniel Hernández. Neben der normalen Variante werden zugunsten eines ausdrucksstärkeren Schriftbildes bei der Gota-Version zusätzlich Tropfenserifen eingesetzt. Einige Merkmale: Eine Strichstärke zuzüglich echter Kursive Zwei Varianten (normal und gota) Schwungbuchstaben Zahlreiche Alternativformen Proportionale Versalziffern

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.535 Aufrufe
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Die Century Schoolbook ist eine Abwandlung der Hausschrift des Century-Magazins. Morris Fuller Benton gestaltete die Century Schoolbook im Auftrag des Schulbuch-Verlages Ginn & Co. Die ursprüngliche Century war gestalterisch auf den Magazin-Satz ausgerichtet. Das Buchstabenbild und die Zwischenräume waren eher eng und feine Details, wie die vertikal lang gezogenen Serifen, verliehen der Schrift eine gewünschte Eleganz. Bei der Century Schoolbook lag der Fokus auf der Leserlichkeit. Das

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Schriftgestalter:
- 1918
- 12.117 Aufrufe
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Die Isidora von Enrique Hernández ist eine geometrische Serifenlose. Während die Grundskelette an die entsprechenden geometrischen Groteskschriften des frühen 20. Jahrhunderts angelehnt sind, wurden Details wie die Strichabschlüsse eher verspielt angelegt. Letzteres zeigt sich insbesondere in den 14 »Alt«-Schnitten, die die 14 normalen Schnitte ergänzen. Die erweiterte lateinische Belegung umfasst 438 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.440 Aufrufe
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Die Antonia ist eine umfassend ausgebaute Antiqua-Familie von Franziska Weitgruber und Michael Hochleitner. Die 46 Einzelfonts verteilen sich auf vier optische Größen – von vier (»Text«) bis sieben Strichstärken (»H1«), jeweils mit Kursiven. Die Schnitte sind mit einer erweiterten lateinischen Belegung und den gängigen OpenType-Merkmalen für Textschriften ausgestattet. Dem Komplettpaket liegt ein Variable Font zum Ansprechen der gesamten Familie über eine Datei bei. Eine passende Antonia P

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.973 Aufrufe
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Die Poly Sans von Milos Mitrovic ist eine statische Grotesk mit betonten Tintenfallen. Die Schrift gliedert sich in drei Unterfamilien: Standard, Mono und Wide. Alle drei sind in vier Strichstärken mit Kursiven verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.894 Aufrufe
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Die Altona von Albert-Jan Pool, Julia Uplegger und Antonia Cornelius geht auf eine Schrift zurück, die in den 1920er und 30er Jahren auf Straßenschildern im damals noch selbstständigen Altona bei Hamburg verwendet wurde. Noch heute sind einige wenige Schilder zu finden, woraus die Idee einer Neuinterpretation entsprang. Die geometrische Antiqua verfügt über fünf Strichstärken (Light—Black), die auch als Variable Font erhältlich sind. Der breit ausgebaute lateinische Zeichensatz verfügt über

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Schriftgestalter:
- 2024
- 995 Aufrufe
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Die Lumin Display ist die Schaugrößen-Familie der Schriftsippe Lumin.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 2.344 Aufrufe
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Inspiriert von Schriftmustern der amerikanischen Schriftgießerei Miller & Richard mit deren Grotesque-Serie von 1912, entwarf Kris Sowersby die statische Schriftfamilie Founders Grotesk. Oben: Grotesque No.7, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Regular Oben: Grotesque No.4, Miller & Richard, 1912. Darunter: Founders Grotesk Text Semibold Ursprünglich vor allem für Überschriften gedacht, wuchs die serifenlose Schrift

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Schriftgestalter:
- 2010
- 8.767 Aufrufe
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Die Weltfraktur von Lorenz Reinhard Spitzenpfeil erschien 1910, auf der Höhe des Antiqua-Fraktur-Streites im deutschsprachigen Raum. Spitzenpfeil suchte die Lösung dieses Streites in einem Kompromiss: die Verwendung der Antiqua mit Zeichenvorrat und Satzregeln der Fraktur und der Anpassung der Fraktur an die Lesegewohnheiten der Antiqua. Die so entstandene Weltfraktur sollte, wie der Name sagt, auf der ganzen Welt les- und einsetzbar sein. Die Weltfraktur erschien in einem normalen und ein

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Schriftgestalter:
- 1910
- 3.844 Aufrufe
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Die Reaktif von Sahap Kurtaran ist eine geometrische Grotesk mit starken Tintenfallen. Die Familie besteht aus zwölf Strichstärken mit Oblique-Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.211 Aufrufe
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Die Linotype Centennial ist eine Antiqua-Werkschrift von Adrian Frutiger und erschien 1986 zum Jubiläum 100 Jahre Linotype als Fotosatzschrift. Zur Familie gehören vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift ist heute in einer Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 936 Aufrufe
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Nach seiner kräftigen Deutschen Schrift entwarf Rudolf Koch in den Jahren 1913–14 die eher zarte Fraktur namens Frühling. Sie erscheint kriegsbedingt jedoch erst 1917 bei Klingspor in Offenbach. Julius Rodenberg beschreibt in seinem Buch »In der Schmiede der Schrift« die Frühling folgendermaßen: »Es hat den Künſtler offenbar gelockt, aus der Fraktur alles herauszuholen, was ſie an eigentümlichen Schönheiten beſitzt. So iſt eine Schrift von ſolcher Eigenart entſtanden, daß ihr Anwendungsgebi

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Schriftgestalter:
- 1917
- 11.873 Aufrufe
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Die Coranto von Gerard Unger basiert auf dessen Schrift Paradox. Mit der Coranto wurde der Entwurf der Paradox speziell für den Einsatz im Zeitungsdruck überarbeitet. Die Schrift wurde dazu robuster geschnitten und bekam eine größere x-Höhe. 2011 brachte Type Together die als OpenType-Version ausgebaute Coranto 2 heraus. Die Textschnitte mit nun knapp 500 Glyphen sind als klassische Viererfamilie in normal, kursiv, fett und fett-kursiv ausgebaut. Daneben gibt es drei Strichstärken als schmal lau

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.071 Aufrufe
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Die Multi von Laura Meseguer entstand ursprünglich für eine niederländische Zeitung mit dem Ziel, als passende Serifenlose zur Lexicon von Bram de Does und Tiempos von Kris Sowersby zu fungieren. Warm, dynamisch, optimistisch, freundlich, menschlich – so waren die Kundenwünsche. Die Schrift wurde in zwei Serien ausgebaut: Multi Text in drei Strichstärken (mit manuellem Hinting) und Multi Headline in sieben Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.165 Aufrufe
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Mit der Welt-Fraktur (1910) zeigte sich Lorenz Reinhard Spitzenpfeil experimentierfreudig in der Schaffung einer neudeutschen Schrift, die an die Lesegewohnheiten der Antiqua angepasst war. In der Folge erschien in den 1910er-Jahren mit der Werk-Fraktur eine deutlich traditionellere gebrochene Schrift von ihm für Mengentextanwendungen wie Zeitungen und Bücher. Die Werk-Fraktur wurde in einem normalen und einem halbfetten Schnitt über Ludwig & Mayer angeboten. Die Angaben über die Erstveröffe

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Schriftgestalter:
- 1918
- 3.030 Aufrufe
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Die Appell ist eine verbundene Werbeschreibschrift von Arno Drescher und erschien 1933 über Schriftguss. Die Schrift ist eine leichte Variante zur zuvor erschienenen Energos, bekam jedoch einen eigenen Namen. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 864 Aufrufe
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Trotz ihrer 2000-jährigen Geschichten sind die antiken Buchstabenformen der Capitalis Monumentalis weiterhin lebendig und allgegenwärtig. Sie bilden die Basis der lateinischen Großbuchstaben und obwohl sich die Schriftgestaltungsstile ständig ändern und weiterentwickeln, nehmen auch neuere Schriftentwürfe immer wieder auf alten, in Stein gehauenen Monumentalschriften Bezug. Ein Vorzeigeobjekt der antiken Schriftkunst, dass die Zeiten überdauert hat, ist die Inschrift an der Trajan-Säule in

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Schriftgestalter:
- 1989
- 24.190 Aufrufe
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Die Carabelle von Michael Hochleitner erschien 2014 über TypeJockeys Shots. Die Schrift basiert auf der Calipso von Nebiolo (nicht zu verwechseln mit Roger Excoffons Calypso) und wurde als moderne OpenType-Version mit Alternativzeichen für kontextbedingte Ersetzungen adaptiert.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.040 Aufrufe
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Die Guardian ist eine Schriftsippe, die zwischen 2004 und 2005 als Hausschrift der englischen Zeitung »The Guardian« entstand. Die federführenden Designer waren Christian Schwartz und Paul Barnes. Die Sippe besteht aus fünf Schriftfamilien (Egyptian, Sans, Text Egyptian, Text Sans, Agate) mit insgesamt über 200 Schnitten. Damit bildet die Guardian-Sippe die wohl größte Schriftfamilie, die bislang für eine Zeitung entwickelt wurde.

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Schriftgestalter:
- 2005
- 8.790 Aufrufe

