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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Versalschrift Winner ist die erste Schrift, die Christoph Koeberlin über sein Label Sportsfonts vertreibt. Die Winner-Familie setzt sich aus sieben Strichstärken und ganzen sieben Weiten zusammen und kommt so insgesamt auf 49 Schnitte, die eine erweiterte lateinische sowie eine griechische Unterstützung bieten. 
    • 2.890 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    FF Kievit Serif ist eine humanistische Antiqua-Familie, die die Kievit-Sippe mit den bestehenden Familienmitgliedern Sans und Slab erweitert. Die FF Kievit Serif verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und eine lateinische Belegung mit circa 700 Glyphen. 
    • 4.745 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Bussi von Stella Chupik ist eine Schaugrößenschrift in zwei Schnitten: Der lichten Bussi Regular und der Bussi Offset, bei der um die lichte Version noch einmal eine Umrisslinie gezogen wird. In den circa 1400 Glyphen pro Schnitt stecken zahlreiche Glyphen-Varianten. 
    • 1.130 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftart der TikTok-Plattform wurde 2025 unter der »Open Font License« kostenlos verfügbar gemacht. Als Einzelschnitte verfügt die Familie über sieben Strichstärken in drei optischen Größen und Kursiven im Oblique-Stil. Dies ergibt in der Summe 42 Schnitte. Alternativ sind sämtliche Varianten interpolierbar in einem variablen Font zusammengefügt.  Schon die erste kostenlose Veröffentlichung, an der mehrere Schriftanbieter mitwirkten, unterstützt über 460 Sprachen der Schriftsysteme la
    • 2025
    • 986 Aufrufe
  5. RobertMichael ·
    Eine Schreibmaschinenschrift mit leicht verspieltem Charakter von Alex Rütten. FF Suhmo wurde durch klassische Slab-Serif-Schriften sowie Schreibmaschinenschriften wie Courier und American Typewriter inspiriert. Alle diese Schriften sind für Text und Überschrift zu verwenden, Alex Rütten transportiert diese Klassiker in eine zeitgemäßere Form. Viele formale Details wurden von typischen Neon-Schriftzügen, wie man Sie z. B. bei bei alten italienischen Restaurants findet, abgeleitet. FF S
    • 4.891 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    George Bickham der Ältere (1684–1758) war ein englischer Schreibmeister und Graveur. Mit seinem Werk »The Universal Penman« prägte er die Gestalt der englischen Schreibschrift im 18. Jahrhundert. Das Buch diente Richard Lipton in den 1990er-Jahren als Vorlage für die Entwicklung der Bickham Script. Die Schrift war eine der ersten, die die Möglichkeiten der OpenType-Technologie ausreizte, um einer Satzschrift die Anmutung von kalligrafisch geschriebenem Text zu geben. Dazu verfügen alle drei Schn
    • 14.157 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Jupiter ist eine Versalschrift von Patrick Griffin von Canada Type. Sie basiert auf römischen Monumentalschriften (Capitalis monumentalis) der Antike. Aber auch deren modernere Interpretationen wie die Nero von Friedrich Poppl dienten als Vorlage. Die Jupiter ist in drei Schnitten (normal, fett, schmal) ausgebaut. Im Gegensatz zu anderen Schriften gleichen Stils zeichnet sich die Jupiter Pro insbesondere durch den Ausbau an Ligaturen und Alternativzeichen aus. Auch eine griechische Belegung
    • 5.722 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    »Zeitung« ist ein Grotesk-Schriftsystem von Underware bestehend zwei optischen Größen: Standard und Micro. Beide Varianten sind in jeweils acht Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Umfangreich gestaltet sich wie bei Underware üblich auch der Glyphen- und OpenType-Ausbau. Die vier schmalen Schnitte von Thin bis Regular laufen identisch und können somit gegeneinander ausgetauscht werden, um in konkreten Anwendungen die perfekte Grauwert-Abstufung zu erhalten. Alternativ zu den Einzelsch
    • 5.502 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Quorthon des irischen Designers Paulo Goode kommt für eine gebrochene Schrift mit ungewöhnlich vielen Schnitten. Die Familie besteht aus 15 Fonts, die sich auf drei Unterfamilien (Black, Dark, and Grey) mit jeweils fünf Strichstärken aufteilen. Die Schnitte besitzen einen einfache westeuropäische Zeichenbelegung. Ein langes s oder Ligaturen für deutschen Fraktursatz sind nicht vorhanden. 
    • 2.392 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Grimmig entstand ursprünglich als Abschlussarbeit von Tamara Pilz während ihres Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien schließlich 2021 über Schriftlabor. Die Grimmig überträgt die typische Brechung gebrochener Schriften auf ein Antiqua-Skelett. Die Familie ist in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. 
    • 1.008 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Octothorpe von Jorge Iván Moreno Majul basiert auf der Letraset-Schrift Stripes aus den 1970er-Jahren. Mit dieser Schrift konnten Gestalter interessante Schriftbänder erzeugen, auch über Schriftzeilen hinweg. Die Octothorpe bringt das Design mit einem großen Zeichenvorrat ins 21. Jahrhundert. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung sowie griechische und kyrillische Zeichen, verbundene und unverbundene Formen, mehrere Ziffernsets, Ligaturen und Pfeile. 
    • 464 Aufrufe
  12. RobertMichael ·
    Nitti Typewriter von Pieter van Rosmalen ist eine Schriftfamilie, welche in 5 Stilen bei bold monday erschienen ist. Sie ist eine spielerische Hommage an die Ästhetik von Schreibmaschinen. Das zugrundeliegende Design hat seine Wurzeln in den ersten Sans-Serif-Designs des 19. Jahrhunderts – den Grotesk-Schriften. Nitti ist nach Francesco Raffaele Nitto, besser bekannt als Frank ‚The Enforcer‘ Nitti – ein Handlanger von Al Capone – benannt. Nitti Typwriter gibt es in den Stilen Normal, U
    • 7.403 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Boxley von Nick Shinn ist eine Groteskschrift, die das Gestaltungselement der Superellipse aufgreift. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven. 
    • 2.591 Aufrufe
  14. Viertelgeviert ·
    Das Formenprinzip der Bionik beruht auf der Superellipse mit eher »eckigen« Punzen sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme. Die Bionik-Familie ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. Im Zeichenumfang von 944 Zeichen sind 218 kontextbedingte Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, Proportial- und Tabellensatzziffern etc. enthalten. 
    • 3.194 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die June Pro ist eine humanistische Antiqua-Familie von Ross Hammond und erschien über Schriftlabor. Die Familie besteht aus 10 Strichstärken mit Kursiven. Zum Zeichenvorrat gehören eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) und verschiedene OpenType-Ziffernsets. 
    • 1.061 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Ausgangspunkt für diese Schrift von José Manuel López Rocha war ein deutsches Fraktur-Buch mit dem Titel »Platos Gorgias« aus dem Jahr 1911. Die daraus abgeleitete digitale Schrift wurde in vier Schnitten ausgebaut: davon zwei Strichstärken, jeweils in normaler und lichter Version. Der Zeichenvorrat ist für die Digitalisierung einer gebrochenen Schrift ungewöhnlich groß. Die Schnitte erlauben einerseits traditionellen deutschen Fraktursatz mit allen optionalen und obligatorischen Ligaturen und V
    • 540 Aufrufe
  17. R::bert ·
    Die statische Walbaum Grotesk ist eine Serifenlose zur Walbaum, für die František Štorm 2010 auch eine eigene Antiqua-Interpretation gestaltete.
    • 6.456 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Egyptienne-Schriften tauchten erstmals im England des 19. Jahrhunderts auf und sind damit eine noch relativ junge Gattung in der typografischen Geschichte. Sie entstanden im Zuge der industriellen Revolution aus dem gestiegenen Bedarf nach auffälligen Werbeschriften für die nun immer häufigeren Handzettel und Plakatwerbungen. Zunächst wurden diese mit klassischen Buchschriften wie Baskerville oder Caslon gesetzt. Als eine der ersten Egyptienne-Schriften wird ein Versalalphabet namens »Antiqu
    • 11.598 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Garda von Mário Feliciano ist inspiriert von der Arbeit des italienischen Schreibmeisters Giovanni Francesco Cresci. Dieser wirkte im 16. Jahrhundert in Rom und war Schreiber für den Vatikan. Mário Feliciano entwickelte aus den Capitalis-Monumentalis-Alphabeten von Cresci eine Versal-Schriftfamilie in drei Schnitten. Letztere unterscheiden sich lediglich im Duktus. Die Garda I besitzt klassische Serifen und einen deutlichen Strichstärkenkontrast. Bei der Garda II wird beides deutlich zurückg
    • 3.349 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Prohibition ist eine Blockschrift von Mattox Shuler und erschien 2013 über dessen Label Fort Fonts. Die Schrift besteht lediglich aus Versalien in aufrechter und schräggestellter Version. Beide Schnitte sind in vier Varianten mit westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: Normal, Round, Rough, Lines.  
    • 6.252 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. 
    • 3.367 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Mit ihren gerundeten Endungen erinnern die weichen Bögen der Lawabo an die Formen von Badezimmerkeramik. Die war auch namensgebend: Das lateinische ›lavabo‹ (wörtl. ›ich werde mich waschen‹) ist im Französischen und vielen anderen Sprachen das gebräuchliche Wort für die Waschmuschel.  Die Schriftfamilie besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.662 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Stylo ist eine verbundene Werbeschreibschrift des französischen Herstellers Fonderie Typographique Française und erschien in den 1930er-Jahren.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 412 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Giambattista Bodoni war ein italienischer Stempelschneider und Buchdrucker. Er begann seine Laufbahn als Setzer in der Tipografia della Congregazione di Propaganda Fide, der päpstlichen Organisation zur Evangelisierung der Völker, in der er von 1758 bis 1766 den Satz aller Texte in orientalischen Sprachen besorgte. 1782 wurde er zum königlich spanischen Kammertypografen ernannt, ab 1786 leitete er die herzogliche Druckerei (»la Stamperia Reale«) in Parma. Daneben gründete er 1791 eine Privatdruc
    • 23.120 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Requiem von Jonathan Hoefler entstand ursprünglich 1992 für das Magazin Travel & Leisure. Für die Versalien mit antiker Anmutung standen die Schreibmeistervorlagen des Italieners Ludovico Vicentino degli Arrighi aus dem 16. Jahrhundert Pate. Dem Versalalphabet stellte Hoefler jedoch auch humanistische Minuskeln zur Seite. Die Schrift besitzt lediglich eine Strichstärke in aufrecht und kursiv. Dafür sind beide Stile in drei optischen Größen (Text, Display, Fine) ausgebaut. Kapitälche
    • 4.208 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Player von Patrick Griffin basiert auf der Fotosatz-Schrift Ivy League aus dem 1970er-Jahren. Griffins Revival wurde jedoch zu einer umfangreichen Familie mit 11 Schnitten ausgebaut. Die Player besitzt drei Strichstärken und drei Weiten. Letztere sind ausdrücklich dafür gedacht, unterschiedlich lange Spielernamen auf Trikots problemlos darstellen zu können. Außerdem enthalten sind zwei manuell gezeichnete Outline-Schnitte.  Die Schnitte der Player verfügen über 530 Glyphen und b
    • 2.538 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die Margit ist eine schmal laufende Groteskfamilie von Miriam Surányi, die sich besonders für den Schaugrößeneinsatz eignet. Die Familie besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven in lateinischer und kyrillischer Belegung.  
    • 1.080 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Doublebass ist eine Versalschrift von Cosimo Lorenzo Pancini basiert auf dem Lettering-Stil von Saul Bass, insbesondere dessen Filmposter für »Der Mann mit dem goldenen Arm«. Der Stil wurde in eine Satzschrift in vier Strichstärken verwandelt. Enthalten ist eine erweiterte lateinische und eine kyrillische Belegung. Die vielen Alternativzeichen unterstützen dabei den Eindruck einer Lettering-Arbeit, da die Strichenden über vorhergehende und nachfolgende Buchstaben ragen. Dies wird jedoch nich
    • 572 Aufrufe
  29. R::bert ·
    2010 veröffentlichte František Štorm seine Interpretation der Walbaum von Justus Erich Walbaum. Das Besondere dieser neuen Variante sind die Berücksichtigung optischer bzw. Lese- und Schaugrößen, viele Opentype-Features und eine umfangreiche Sprachunterstützung, die die Walbaum 2010 zu einer zeitgemäßen Alternative ihres Vorbildes machen. Štorms offizielle Projektbeschreibung endet mit den Worten: »I only hope that mister Justus Erich won’t pull me by the ear when we’ll meet on the other si
    • 9.796 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Linotype Gneisenauette wurde im Rahmen eines Schriftenwettbewerbes in die Take Type Library von Linotype aufgenommen. Gestaltet hat die schildermalerartige Schreibschrift der lettische Designer Gustavs A. Grinbergs. Die Schrift ist in 4 Strichstärken ausgebaut und für jeden der Schnitte gibt es eine Alternativ-Version mit Schwungbuchstaben.
    • 4.354 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Steven Titling ist ein Kapitälchen-Alphabet, das in Zusammenarbeit der Kalligrafen John Stevens (USA) und Ryuichi Tateno (Japan) entstand. Der Entwurf in Gestalt einer typischen Capitalis Monumentalis ist in vier Schnitten ausgeführt, die jeweils mit einem anderen Pinsel geschrieben wurden. Benannt sind die Schnitte nach dem Tier, aus dessen Haar solche Pinsel mit charakteristischem Farbauftrag gefertigt werden können: Dachs (badger), Wildschwein (boar), Zobel (sable) und Wolf. Die vier Schnitte
    • 5.537 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Metro-Script von Michael Doret basiert stilistisch auf Lettering-Schreibschriften aus den 1920er- bis 1950er-Jahren. In den über 500 Glyphen des OpenType-Schnitts stecken zahlreiche Ligaturen, Schwungbuchstaben, Alternativformen und Einzelschwüngen. 
    • 3.586 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Adelphi ist eine geometrische Grotesk des britischen Designers Nick Job und erschien 2019 über die Rosetta Type Foundry. Die Schriftfamilie wurde als Variable Font gestaltet und kann als solcher oder in Einzelschnitten in acht Strichstärken erworben werden. Die Designachse »optische Größe« ändert die Abschrägung der Strichenden sowie die Ausdehnung der Unterlängen. Die Neigung der Schrift ist stufenlos einstellbar und die daraus resultierenden Kursivschnitte sind dicktengleich mit den aufrec
    • 3.829 Aufrufe
  34. R::bert ·
    Die Jakarta Sans von Tokotype Studio ist eine geometrische Serifenlose, welche 2020 für ein City-Branding von Jakarta entworfen wurde. Die Schriftfamilie kommt mit sieben Strichstärken in Regular und Oblique-Italics auf insgesamt vierzehn Schriftschnitte. Der mit über 1100 Glyphen ausgestattete Zeichensatz enthält unter anderem zahlreiche Alternativzeichen, Pfeile und mehrere Ziffernsets.
    • 5.908 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Fido von Patrick Griffin erschien 2009 über Canada Type. Die Schrift im Papierschnitt-Stil ist in einem Schnitt und mit über 100 Ligaturen verfügbar, die die Zeichenformen ineinander verschränken. Die Schrift wurde 10 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung noch einmal zur Pro-Version ausgebaut und enthält nun auch eine kyrillische und griechische Zeichenbelegung. 
    • 457 Aufrufe
  36. Gast Schnitzel ·
    Die Monotype Old English Text ist eine typisch englische, gebrochene Schrift und wird oft im englischsprachigen Raum angetroffen. Deutliche Merkmale sind einige Versalbuchstaben wie A und N, die eher antiquaartige Formen aufweisen. Gestaltet wurde die Schrift von William Caslon I.
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 13.968 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Friedrich Wilhelm Kleukens gründete zusammen mit F.H. Ehmcke und Georg Belwe die Steglitzer Werkstatt. Ihre Schriften Anfang des 20. Jahrhunderts fielen wie andere, so genannte »Künstlerschriften« der Zeit durch ihre eigenständigen Gestaltungen auf. Zu dieser Zeit war es auch erstmals üblich geworden, dass Gießereien externe Künstler zum Entwurf von Alphabeten heranzogen und den Schriften gegebenenfalls den Namen dieser Künstler gaben. Die Kleukens-Antiqua erschien 1910 bei Bauerschen Gießerei i
    • 8.288 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Sans von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.
    • 3.232 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Aachen ist eine kräftige Slab-Serif-Schrift, die von Alan Meeks unter Leitung von Colin Brignall für Letraset entwickelt wurde und 1969 erschien. Die später weit verbreitete und digital verfügbare ITC-Version verfügt über zwei Schnitte (medium/bold). Eine deutlich feiner abgestufte Familie in neun Strichstärken mit Kursiven erschien 2012 als Neue Aachen. 
    • 10.127 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Cloisterfuch ist eine gebrochene Schrift des Designers Matthijs Herzberg. Ausgehend von klasschischen Textura- und Frakturformen erhält die Schrift ihren eigenen zeitgemäßen Stil durch die starken Neigungswinkel im Breitfederduktus von bis zu 90°. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung, zwei Ziffernsets (Versal- und Mediävalziffern) sowie verschiedenste Piktogramme. 
    • 2.400 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Die Jost von Owen Earl ist eine geometrische Serifenlose nach dem Vorbild der Futura. Der Zeichensatz von über 500 Glyphen enthält neben dem lateinischen auch ein kyrillisches Alphabet. Die Schriftfamilie ist in neun Strichstärken inklusive Kursiven erhältlich. 2020 arbeitete Owen Earl mit Mirko Velimirovic zusammen um Jost auch als Variable-Font verfügbar zu machen. Dieser ermöglicht Kursivierungen mit extremeren Neigungswinkel.
    • 3.881 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Jochheim-Deutsch von Konrad Jochheim war die schlichte Gotisch der Schriftgießerei Woellmer in Berlin. Es erschien zunächst 1934 ein magerer Schnitt, der 1936 noch einmal um einen schmalfetten Schnitt ergänzt wurde. Für Schriften der Gattung schlichte Gotisch zeigt sich die Schrift vergleichsweise kalligrafisch und eingeständig.  Eine digitale Neubearbeitung gibt es von Delbanco-Frakturschriften. 
    • 636 Aufrufe
  43. Gast Schnitzel ·
    Keepsake ist eine Script-Schrift, die von klassischen Tattoo-Schriften inspiriert wurde. Die Familie beinhaltet fünf Schriften, die verschieden variiert werden können und somit ein weites Feld kreativer Möglichkeiten öffnen. Jeder Schnitt ist mit Ligaturen, Contextual Alternates und diversen Versalformen ausgestattet und unterstützt lateinische, osteuropäische und baltische Sprachen. Die einzelnen Schnitte sind: Regular (halbgefüllt) Open (nur Outline) Drop (massiv mit
    Gast Schnitzel
    Gast Schnitzel
    • 4.560 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Ratio-Latein von F.W. Kleukens erschien ab 1923 bei der D. Stempel AG. Auf den ersten Blick ist sie eine typische klassizistische Antiqua mit ausgeprägten Tropfenserifen, doch in den Details zeigen sich einige Besonderheiten wie die spitzen Sporne am Stammende des t oder die eigenwillige Form des Eszett, die sich auch in der Kleukens-Antiqua findet. Die ursprüngliche Bleisatz-Version verfügte über die Schnitte normal, kursiv, halbfett und fett. Außerdem gab es zusätzlich lichte Ratio-Ve
    • 9.254 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Penumbra Flare von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift mit leichten Serifen-Ansätzen ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angebote
    • 3.062 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Mit der Neuen Aachen von Jim Wasco wurde die ursprünglich für Letraset entwickelte Schrift zu einer umfangreichen Familie ausgebaut. Die Neue Aachen verfügt nun über neun Strichstärken und echte Kursive. 
    • 5.068 Aufrufe
  47. R::bert ·
    Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,
    • 2.685 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Modal ist eine Groteskfamilie von Igor Labudovic. Den aufrechten Schnitten in fünf Strichstärken werden dabei zwei kursive Varianten, eine rechts- und eine linksgeneigte, zur Seite gestellt. Zum Zeichenausbau gehört eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) mit mehreren Ziffernsets. 
    • 1.012 Aufrufe
  49. Jo Hoffmann ·
    Vivala BL von Johannes Hoffmann ist eine zeitgemäße Umsetzung einer gotischen Schrift in sechs Schnitten: fünf mit unterschiedenen Weiten/Strichstärken und einem fetten lichtem Schnitt. Trotz der Anlehnung an den Stil der schlichten Gotisch, sind die Glyphen auch ohne Fraktursatz-Gewöhnung lesbar und die erweiterte lateinische Belegung ermöglicht einen vielsprachigen Einsatz. Traditioneller Fraktursatz mit den entsprechenden Ligaturen ist aber ebenso möglich. 
    • 673 Aufrufe
  50. R::bert ·
    ARS Maquette ist eine statische Grotesk, welche erstmals 2001 veröffentlicht wurde. 2011 wurde sie formal überarbeitet und durch zahlreiche Alternativbuchstaben und Opentype-Features ergänzt. Sie enthält Display- und Unicase-Varianten sowie entsprechend anpassbare Kursivschnitte. Inspiriert wurde die Serifenlose unter anderem von den Antiquas Fermin Didot und Baskerville Old Face. Diese enthalten – ähnlich der Helvetica – ein a, welches auf einem gespiegelten s basiert.
    • 4.938 Aufrufe

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