Zu Inhalt springen

Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die FS Kim ist eine Antiqua-Familie von Krista Radoeva. Die 22 Schnitte verteilen sich auf drei Unterfamilien: FS Kim, FS Kim Text und die lichte Version FS Kim Display. Die Standard- und die Text-Version verfügen über jeweils fünf Strichstärken mit Kursiven. Die Textversion hat dabei eine größere x-Höhe, längere Ober- und Unterlängen, weitere Proportionen, ausgeprägtere Serifen und einen geringeren Strichstärkenkontrast. Ergänzt wird die Familie durch zwei lichte Display-Schnitte in regular und
    • 3.727 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Wilhelm Klingspor Gotisch von Rudolf Koch erschien 1925 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. Sie ist nach der kräftigen Maximilian (Entwurf 1913–14) Kochs zweite gotische Schrift, die nun deutlich edler und schlanker erscheint. Die Klingspor Gotisch geht auf einen 1918 von Koch geschriebenen Text zurück (siehe Abbildung). Karl Klingspor regte an, daraus eine Satzschrift zu entwickeln. Von 1920 bis 1926 wurde daran gearbeitet – ein vergleichsweise langer Zeitraum für einen einzelnen
    • 32.779 Aufrufe
  3. Floodfonts ·
    Die Schriftart Kontiki simuliert digital einen handgemachten Holzdruck. Für die Erstellung der Schrift wurden 193 Glyphen per Hand aus fünf Holzplatten geschnitten und manuell gedruckt. Aus unzähligen Testdrucken wurden die interessantesten vier ausgewählt und digitalisiert um die unterschiedlichen Schnitte von Kontiki zu erstellen. Zu jedem der 560 Zeichen bietet die Schrift vier verschiedene Druckbilder und gibt dem Designer die Möglichkeit zu variieren und ein bewegtes Schriftbild nach seinen
    • 2.966 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Mit der Draft legt das Yellow Design Studio jetzt auch einen Vertreter der geometrischen Groteskfamilien vor.  Die Buchstaben a und g sind jeweils in einer einfachen und einer komplexen Formen vorhanden und können per OpenType umgeschaltet werden. Die Schrift ist in neun Strichstärken und ganzen acht Weiten ausgebaut. Die Schnitte besitzen eine lateinische Belegung mit knapp 600 Glyphen und mehrerer Ziffernsets. 
    • 3.393 Aufrufe
  5. R::bert ·
    Inspiriert wurde Steve Matteson für seine Massif von den bizarren Granitfelsen wie »Half Dome« und »El Capitan« der nordamerikanischen Sierra-Nevada-Berge. Die einzigartigen Oberflächen, die diese Felsmassive ausmachen, sollten sich in der Anmutung der Schrift widerspiegeln.  Nahezu sieben Jahre arbeitete Matteson an der Schriftfamilie, welche in mit sechs Schnitten und dazugehörigen Kursiven erhältlich ist. In der der Pro-Version beinhalten sie Kapitälchen, Ligaturen sowie Ornamente und un
    • 2.274 Aufrufe
  6. R::bert ·
    Die Tabac von Tomás Brousil ist eine humanistische Antiqua mit verkürzten Unterlängen und keilförmigen Serifen. Sie wurde in erster Linie für den Zeitungs-, Zeitschriften- und Buchsatz konzipiert. Durch vier Schriftgewichte, passender Kursive und vier optische Größen bietet das Schriftsystem mit 32 Schnitten eine große Variabilität.  Weitere Merkmale: Bestandteil einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Brü
    • 2.999 Aufrufe
  7. R::bert ·
    Die Bague Sans ist eine geometrische Serifenlose von Panos Vassiliou. Trotz ihrer Inspiration von geometrischen Schriften des frühen 20. Jahrhunderts lenkt sie von der mechanischen Steifigkeit dieser Entwürfe ab, indem sie humanistische Merkmale wie subtile Variationen der Strichbreite und offene Gegenformen mit vertikalen Enden integriert. Ein besonderes Merkmal der Bague Sans ist die große Auswahl an Großbuchstaben-Alternativen und -Ligaturen konzipiert für den Schaugrößen-Einsatz.  Diese
    • 2.658 Aufrufe
  8. R::bert ·
    IvyMode, Jan Maacks Serifenlose mit dezent ausgestellten Strichenden und ausgeprägtem Kontrast, bietet eine erweiterte Sammlung von Ligaturen, Alternativzeichen sowie zusätzlichen Glyphen und ist in 5 Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten verfügbar. 
    • 4.873 Aufrufe
  9. R::bert ·
    Die Foco ist eine humanistische Serifenlose von Fabio Luiz Haag mit teils einseitig abgerundeten Strichenden. Während verspielte Details in Titel- oder Displaygrößen sichtbar werden, kommen bei Textgrößen die markanten und offenen Charakterformen zum Tragen, welche für eine gute Lesbarkeit sorgen.  Die Foco Standard-Edition enthält den Zeichensatz Latin Extended A. In der Corporate-Edition von Foco ein erweiterter Zeichensatz mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Schriftzeichen zu
    • 3.265 Aufrufe
  10. R::bert ·
    Bona Nova ist ein kollektives Revival-Projekt der Bona-Schrift, welche 1971 vom Autor der polnischen Banknoten Andrzej Heidrich entworfen wurde. Zum ursprünglichen Basiszeichensatz hinzugekommen sind Kapitälchen, alternative Glyphen und mehrere Opentype-Funktionen. Die neue Familie beinhaltet zwei neue Textversionen zuzüglich Kursive und sechs Schaugrößen-Schnitte wovon drei mit Konturstilen gestaltet wurden. 
    • 2.852 Aufrufe
  11. R::bert ·
    Mirador ist als kontrastreiche Schrift mit geometrischem Skelett und geschlossenen Punzen besonders für Schaugrößen geeignet. Die neoklassische Schriftfamilie wird in 10 Schnitten mit passender Kursivschrift geliefert und ist mit Ligaturen, einem großen Satz alternativer Glyphen und vielen weiteren Opentype-Funktionen ausgestattet.
    • 2.431 Aufrufe
  12. R::bert ·
    Viktor Solt-Bittner zeichnete Logo-Skizzen für eine Versicherungsgesellschaft. Zum Glück für Schriftlabor lehnten sie den Entwurf ab, und er verwandelte die Skizzen in eine Schriftfamilie. Jahre später wurde Plantago von den Schriftlaborleiterinnen Franziska Hubmann und Lisa Schultz weiterentwickelt und ergänzt. Charakteristisch für diese 36 Fonts umfassende Schriftfamilie sind die zu einer Seite abgerundeten Strichenden. Eine weitere Besonderheit besteht in kombinierten Akzenten, mit denen man
    • 2.774 Aufrufe
  13. R::bert ·
    Die DIN Neue Roman ergänzt das technische Konzept der DIN 1451 um eine neue Komponente. Als beinah elegant und freundlich wirkende Antiqua stellt sie einen tatsächlichen Ausgleich zur statisch-industriellen Anmutung ihrer Groteskvorlage dar. Um genügend Ressourcen für vielfältige und komplexe typografische Anwendungen zu haben, bietet diese Schriftfamilie sieben Schriftschnitte mit Kursivschrift, Kapitälchen und allen Arten von Opentype-Features. Jeder Schriftstil enthält mehr als 700 Zeich
    • 3.242 Aufrufe
  14. R::bert ·
    Mont ist eine geometrische Serifenlose mit 10 Strichstärken inklusive passender Kursive und unterstützt mit erweitertem lateinischem, kyrillischem und griechischem Alphabet insgesamt mehr als 130 Sprachen.  
    • 4.741 Aufrufe
  15. R::bert ·
    Die Forjada von Raúl Israel ist eine abgerundete, monolineare Condensed-Schrift. Inspiriert wurde die Serifenschrift von schmiedeeisernen Fenster- und Türgittern an Fassaden historischer Gebäude in Amerika und Europa. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken mit passender Kursive erhältlich und beinhaltet alternative Schwungbuchstaben und Ligaturen sowie Ornamente und Schlagwortsets, die eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Konzipiert wurde Forjada für Branding, Verpac
    • 2.059 Aufrufe
  16. R::bert ·
    Die Neue Haas Unica ist eine erweiterte, neu gestaltete Version des Haas-Unica-Designs, welches ursprünglich 1980 von der Haas Schriftgießerei veröffentlicht und vom Team 77 – André Gürtler, Erich Gschwind und Christian Mengelt – für die damalige Fotosatztechnik entworfen wurde. Toshi Omagari von Monotype Studio gab der Schrift ein digitales Facelifting mit mehr Strichstärken, mehr Sprachen und mehr Buchstaben um damit den heutigen Digital- und Druckanforderungen gerecht zu werden. Neben 9
    • 5.664 Aufrufe
  17. R::bert ·
    Basierend auf einer zeitgenössischen, modernen Sans wurde die Bunita Swash von der traditionellen kalligraphischen und handgeschriebenen Schriften inspiriert. Das Ergebnis ist eine Schriftart mit geringem Kontrast, einer großen x-Höhe und offenen Punzen, die auch eine große Vielfalt an Ligaturen, Schwungbuchstaben und Stilen umfasst. Bunita Swash von Petra Niedernolte und Ralf Sander bietet acht Strichstärken, über 1.600 Zeichen pro Schnitt und zahlreiche Opentype-Formatierungsoptionen.
    • 2.738 Aufrufe
  18. R::bert ·
    Philip Lammert begann seine Peter mit Skizzen in der Tradition statischer Serifenloser wie der Helvetica. Im darauf folgenden Gestaltungsprozess entwickelte er sie dann dezent in eine wärmere, humanistischere Richtung weiter. Das Ergebnis ist eine Schriftfamilie mit 8 Strickstärken und echten Kursiven, welche mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Alternativzeichen und Pfeilen jeweils an die 600 Glyphen enthalten.
    • 3.159 Aufrufe
  19. R::bert ·
    Die geometrisch-eckigige Slab-Serif Factoria wurde von ihrem serifenlosen Pendant Industry abgeleitet und umfasst ebenfalls acht Gewichte mit entsprechenden Kursivschnitten. Für Schaugrößen-Anwendungen kann sie gut mit der ebenso verwandten Industry Inc kombiniert werden, welche auf dem selben Skelett beruht.
    • 2.025 Aufrufe
  20. R::bert ·
    Die Industry ist eine robuste Serifenlose mit geometrisch-technischer Stilistik. Die Schriftfamilie umfasst acht Schnitte mit entsprechenden Kursivschnitten und kann durch der Displayversion Industry Inc und die Slab-Serif Factoria ergänzt werden.
    • 3.013 Aufrufe
  21. R::bert ·
    FS Benjamin ist eine Serifenlose von Stuart de Rozario bestehend aus 12 Schnitten inklusive echter Kursivschnitte. Gemeißelt wirkende Winkel welche die sonst recht klaren Buchstabenformen ergänzen, verleihen der Schrift ein altertümlich wirkendes Erscheinungsbild.
    • 3.318 Aufrufe
  22. jakob_runge ·
    Die Schrift erschien ursprünglich 2012 im Gestalten Verlag und war einer der ersten von Jakob Runges Schriftentwürfen. Für einen Kunden wurde die Schrift ab 2017 noch einmal gründlich überarbeitet und erschien 2018 dann über das eigene Label TypeMates.  Die Glyphen haben in allen Schriftschnitten die gleiche Breite und der Zeichenumfang umfasst die Schriftsysteme Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch (inklusive der Alternativen für Bulgarisch, Mazedonisch und Serbisch).
    • 3.363 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Thannhaeuser-Schrift benannt nach ihrem Gestalter Herbert Thannhaeuser erschien  in der mageren Version 1929 bei der Schriftguß AG. Eine Kursive und eine halbfette Version folgten einige Jahre später. Nach dem Aufgehen der Schriftguss KG im VEB Typoart wurde die Schrift dort weiter vertrieben.  Eine Digitalisierung gibt es heute von RMU Fonts unter dem Namen Neue Thannhaeuser. 
    • 6.936 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Pergamon-Antiqua von Alfons Schneider erschien in den 1930er-Jahren bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Familie wurde in der Folge weiter ausgebaut und nach der Bildung von Typoart dort weiter vertrieben. Zum endgültigen Ausbauen zählten die aufrechten Garnituren mager/Buchschrift mager/halbfett/fett, die Kursiven in mager/halbfett und fett sowie schmale Schnitte in halbfett und fett.  Eine digitale Version von Coen Hofmann wurde 2016 über URW++ veröffentlicht. 
    • 4.270 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Palatino Sans erweitert die Palatino-Nova-Schriftfamilie von Hermann Zapf um eine serifenlose Variante. Die Sans-Familie besteht aus fünf Strichstärken, die jeweils in einer normalen und einer etwas spielerischen Variante (Palatino Sans Informal) verfügbar sind. Von Nadine Chahine wurde in Zusammenarbeit mit Hermann Zapf eine Palatino Sans Arabic entwickelt.
    • 5.947 Aufrufe
  26. R::bert ·
    Nach dem Stil von Schulbuch-Schriftarten des frühen zwanzigsten Jahrhunderts begann Rosemary Sassoon 1995 mit dem Entwurf der Sassoon-Schriftfamilie (Primary, Infant, Sans, Book). Charakteristisch ist die Harmonie zwischen dem Raum innerhalb und außerhalb der Buchstaben.  Inzwischen entstanden mehrere Versionen: Sassoon Infant: Normalversion zum Schriftsatz  Sassoon Infant Line: Normalversion mit Grundlinie  Sassoon Infant Tracker:  Outline-Variante mit und oh
    • 5.880 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Berthold Wolpe begann 1932 auf Anregung von Stanley Morison mit der Arbeit an Albertus. Morison sah ein Beispiel von Wolpes gestochenen Schriftzug und mochte ihn so sehr, dass er eine Schrift nach dem Entwurf in Auftrag gab. Albertus® Nova ist eine detailgetreue digitale Wiederbelebung von Berthold Wolpes früherem Entwurf der Albertus und gehört zu den fünf Entwürfen der Wolpe-Schriftensammlung von Monotype. Das neue Design erweitert die Schriftart von den bisherigen zwei Strichstärken zu e
    • 3.890 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Krimhilde von Albert Auspurg erschien 1933 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer in einem gewöhnlichen und einen halbfetten Schnitt. Der Entwurf vereint Eigenschaften der geometrischen Groteskschriften der 1920er-Jahre mit Frakturformen. Dazu heißt es im Schriftmusterheft: »Die deutsche Schrift unserer Zeit … muß den Willen zur Sachlichkeit ausdrücken und unter Betonung des Wesentlichen den einzelnen Buchstaben in seiner knappesten Form bringen. […] Wir haben deshalb bei der Schaffung u
    • 5.591 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Christine Lord entwarf die Schrift unter dem ursprünglichen Namen Lord Lower Case Linked im Jahr 1969 für das Corporate Design von Oxford Polytechnic. Später erschien die Schrift im Fotosatz (Face Photosetting) und als Rubbelbuchstaben (Letraset).  Varianten der Schrift: Berthold (mit zusätzlichen Inline- und Outline-Schnitten), »Scene« von Dave Jeffrey (mit Großbuchstaben), »Oxford CP« by Claude Pelletier, »Oxford« von Profonts und »Tafelwerk« von Peter Wiegel.   
    • 5.153 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Entwürfe zur Pinselschrift Terry Junior von Terrance Weinzierl  entstanden beim Monotype Font Marathon im Jahr 2016. In der Folge wurde die Schrift weiter ausgebaut und erschien schließlich 2018 in fünf Schnitten (regular, italic, rotalic, inline, combo). Alle besitzen eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Glyphen. 
    • 3.096 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Vocal ist eine humanistische Serifenlose von Ani Petrova mit über 1.000 Zeichen. Dezent nach innen gewölbte Stämme und angeschnittene Ecken verleihen der Schrift einen organischen, warmen und freundlichen Charakter. Einige Merkmale: 13 Strichstärken (Hairline bis Heavy) zzgl. Heavy-Schnitt mit extra dünnen Akzenten für Schaugrößen Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Erweiterte lateinische, sowie griechisc
    • 2.575 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Giulia von Hannes von Döhren ist eine eher informelle aufrecht stehende und unverbundene Schreibschrift. Drei Strichstärken mit Kursiven stehen zur Verfügung und die Schnitte sind in zwei Varianten verfügbar: einer dekorativen Standardversion und der vereinfachten »Plain-Version«. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit knapp 500 Glyphen. 
    • 3.840 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    František Štorm entwarf diese Schrift bereits 1988 auf Papier und setzte sie als Fotosatzschrift in der eigenen Dunkelkammer ein. Es sollte jedoch 20 Jahre bis zu einer Veröffentlichung als digitaler Font dauern. Der Entwurf ist dem Grundcharakter nach klar eine gebrochene Schrift, jedoch wurden Antiqua-Elemente in die Kleinbuchstaben eingearbeitet. Die Coroner verfügt über einen Schnitt mit 410 Zeichen. 
    • 3.494 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Cardillac von Dieter Hofrichter – benannt nach einer Figur von E. T. A. Hoffmann – ist eine klassizistische Antiqua, die in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut ist. Die Familie mit lateinischer Belegung enthält als OpenType-Ausstattung Kapitälchen, hoch- und tiefgestellte Ziffern, proportionale und tabellarische Mediäval- und Versalziffern und Ligaturen. 
    • 2.487 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Traction wurde ursprünglich vom Zürcher Astronomen Christian Thalmann entworfen. Bearbeitet und fertiggestellt  wurde die Schriftfamilie durch die Schriftlabor-Designerinnnen Chiara Mattersdorfer und Miriam Surányi. Die Schrift ist in neun Strichstärken mit zugehörigen Kursiven erhältlich. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Ligaturen, langem s und großem Eszett. 
    • 2.823 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Eine zeitgemäße Überarbeitung der Frutiger. Zur Entwicklung siehe Haupteintrag unter Frutiger.
    • 9.414 Aufrufe
  37. Identity Letters ·
    Bw Vivant ist eine kontrastreiche Sans Serif der spanischen Foundry Branding with Type und wurde von Moritz Kleinsorge und Alberto Romanos gestaltet. Die Familie beinhaltet sieben Strichstärken mit erweiterter lateinischer Belegung. 
    • 2.978 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die 1930 von Paul Renner veröffentlichte Plak war mit nur einem extrafetten Design in drei Laufweiten für Schaugrößen konzipiert. Ihr Design orientierte sich an den frühen serifenlosen Schriften, die später auch Helvetica und Univers inspirierten. Toshi Omagari stellt mit der Neuen Plak eine überarbeitete und extrem gut ausgebaute Version zur Verfügung.  Komplett neu gestaltet sind zahlreiche leichtere Strichstärken und weitere Laufweiten. Die für den Textsatz optimierte Neue Plak Text steh
    • 5.440 Aufrufe
  39. Identity Letters ·
    Die Schrift Campuni ist eine aufrechte Kursivschrift des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Die Schriftfamilie besteht aus acht Schnitten mit mehr als 500 Zeichen pro Schnitt.
    • 2.115 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Zesta der Indian Type Foundry ist eine klassizistische Schriftfamilie mit hohem Strichstärkenkontrast, die insbesondere auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Der Entwurf stammt von den drei französischen Designern Jérémie Hornus, Julie Soudanne und Alisa Nowak. Die Schriftfamilie erstreckt sich über fünf Strichstärken mit aufrechten und kursiven Schnitten. In den knapp 400 Glyphen steckt eine lateinische Belegung mit einigen Extras wie Schmuckligaturen, jedoch gibt es keine Kapitälchen u
    • 4.002 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Unitext von Jan Hendrik Weber erschien 2018 über Monotype. Der Designer beschreibt sie also Neo-Grotesque. In Details wie dem »e« und dem tropfenförmigen »a« erinnert die Schrift an den Klassiker Antique Olive, ist aber im Gesamtbild nicht so expressiv ausgebaut.  Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven in Oblique-Optik. In den über 500 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung. 
    • 3.515 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Monotype veröffentlichte 2018 die Schriftfamilie Madera des französischen Designers Malou Verlomme. Die Schrift spielt sowohl mit humanistischen, als auch mit geometrischen Zügen und kommt auch entsprechend mit einstöckigem und zweistöckigen »a« daher. Die Familie besteht aus acht Strichstärken mit Kursiven. Alle Schnitte besitzen eine erweiterten lateinischen Belegung mit zentral- und osteuropäischen Zeichen sowie eine griechische und kyrillische Sprachunterstützung. Zusätzliche Condensed-Schni
    • 4.358 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Witchcraft ist eine Antiqua von Alan Meeks in drei Strichstärken mit Kursiven. Auffälliger Charakterzug ist der Ausgleichsschwung bei Buchstaben mit Diagonalen (V/v, W/w, Y/y). Die Schrift verfügt über einen einfachen westeuropäischen Zeichenausbau. 
    • 1.809 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Gretel Script ist ein Schreibschrift des österreichischen Schriftanbieters Typejockeys. Die Buchstabenformen wurden von der Kalligrafin Natascha Safarik geschrieben und bei den Typejockeys in drei Fonts verwandelt. Die verbundene Schreibschrift gibt es in zwei optischen Größen: Piccolo für kleine Grade und Grande für Schauanwendungen. Hinzu kommt ein unverbundenes Versal-Alphabet, das auch ein großes Eszett beinhaltet.  
    • 5.453 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die D-DIN ist die von Monotype entwickelte Hausschrift von Datto Inc. und wurde parallel dazu zur Anwendung unter OFL-Lizenz zur Nutzung für jeden Interessenten freigegebenen. Die Familie besitzt acht Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung.  Das Design lehnt sich an die deutsche Normschrift DIN
    • 16.154 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Barocco ist eine umfangreich ausgebaute Barock-Antiqua-Familie von Ingo Preuß. Sechs Strichstärken mit Kursiven sind in zwei optischen Größen (Text und Display) erhältlich. Die Schnitte sind in drei Ausbaustufen (Plus/Pro/Std) erhältlich und enthalten dann gegebenenfalls auch kyrillische und griechische Zeichen. 
    • 3.296 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die bei Latinotype erschienene Lumiere ist ein Versalalphabet, das mit 14 Schnitten als variantenreich kombinierbare Ebenschrift ausgebaut wurde. Gestalterisch angelehnt ist die Schrift an Herb Lubalins Serif Gothic. Der flächige Grundschnitt kann wahlweise mit den weiteren Schnitten kombiniert werden: Schlagschatten in verschiedene Richtungen, Umrisslinie, Innenlinie, Schraffierung usw.  Ein großes Eszett ist in den 413 lateinischen Glyphen ebenfalls enthalten. 
    • 3.566 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Alfi ist eine aufrecht stehende Pinsel-Schreibschrift von Jim Ford und erschien 2018 über Monotype. Die Familie verfügt über vier Schnitte mit drei stilistischen Varianten (casual, script, informal) in einer Strichstärke und einem Kapitälchenschnitt. 
    • 3.948 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Juicy von Neil Summerour ist eine aufrecht stehende Schreibschrift für Schauanwendungen. Es gibt zwei Grundschnitte als normale und lichte Version. Diese können mit vier Ebenenfonts (Drop Shadow, Fill, Solid, Shine) kombiniert werden. Das Set dieser Schnitte gibt es in einer Pro- und einer Simple-Version. Letzterer fehlt der OpenType-Ausbau mit Schwungbuchstaben, Alternativzeichen usw. 
    • 2.612 Aufrufe
  50. Identity Letters ·
    Klainy ist die zweite Schrift des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Die Groteskfamilie besteht aus acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit mehr als 500 Zeichen pro Schnitt. 
    • 2.937 Aufrufe

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.