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Mina ist eine monolineare Schreibschrift des Berliner Schriftenlabels Resistenza. Die Schrift besteht aus 15 Schnitten, die jedoch alle auf einem Entwurf beruhen. Es gibt 9 verschiedene Strichstärken, 4 Wechselzug-Varianten (»Calligraphic«) sowie zwei schraffierte Schnitte. Der Zeichenumfang beträgt 454 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 14.375 Aufrufe
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Die Bernini Sans ist eine Groteskschrift-Familie von Just Another Foundry. Die 2012 erschiene Familie besitzt einen humanistischen Grundcharakter, der Schriften wie der Frutiger und Myriad nicht unähnlich ist. Bei der Bernini ist jeder Schnitt in zwei Varianten erhältlich: die etwas strengeren Schnitte heißen Bernino und die etwas informelleren Bernina. Der Unterschied zeigt sich z.B. am Abstrich des a oder der Form des g. Die Bernini zeichnet sich außerdem durch einen umfangreichen Ausbau

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.402 Aufrufe
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Die Ardagh ist eine irische Art-Deco-Schrift von Andreas Stötzner. Ihr Design basiert auf der Arthur Sans, ihre Strichstärken und Proportionen entsprechen der Arthur Sans Medium. Es sind nur die Majuskel-Positionen belegt. Für die traditionelle irische Rechtschreibung sind die lenierten Konsonanten sowie auch das tironische Et-Zeichen vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.484 Aufrufe
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Die Kristall-Grotesk erschien 1936 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin. Wie andere Groteskschriften der Zeit, nimmt die Schrift im Fahrwasser der Neuen Typographie geometrische Gestaltungsprinzipien auf, ohne diese jedoch allzu streng umzusetzen. Die Schrift war in mehreren Strichstärken, als normale und enge Version sowie in einem lichten Versalschnitt verfügbar. Umfangreich ausgebaute Digitalisierung gibt es von Elsner + Flake als Kristall Grotesk und Kristall Now.

- 1936
- 2.015 Aufrufe
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Die Akzent Noir ist eine Digitalisierung der schmalen Deutschen Schrift (1913) von Rudolf Koch einschließlich der Original-Schwungbuchstaben und Ligaturen. Der Zeichensatz umfasst eine westeuropäische Belegung nach MacRoman/Win 1252.

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Schriftgestalter:
- 2026
- 175 Aufrufe
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Hooptie Script ist eine Retro-Schrift in Stile der Logos amerikanischer Autobeschriftungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.845 Aufrufe
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Die Rachele ist eine Schreibschrift von Resistenza mit 739 Glyphen pro Schnitt. Die Schrift ist in 40 Varianten erhältlich, wobei sich dabei nicht der Entwurf ändert, sondern vielmehr die Breite, die Strichstärke sowie die Stärke des Wechselzuges.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.957 Aufrufe
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Die Bravo ist ein aufrechte, unverbundene Pinselschreibschrift, die vom schweizerischen Grafiker Emil Alfred Neukomm entworfen wurde und 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei erschien. Eine Digitalisierung in zwei Varianten gibt es vom US-amerikanischen Label ARTypes.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 8.183 Aufrufe
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Die Hermes erschien ab 1911 als »moderne Reklame-Schrift« bei der Schriftgießerei Wilhelm Woellmer in Berlin. Komplettiert wurde die Familie in der Folge mit einer schmalhalbfetten, einer engen und einer schraffierten Version. Die Schrift war später auch im Programm der Gießerei Schriftguß KG bzw. AG in Dresden. Digitale Adaptionen existieren als Hermes Maia (Matthew Butterick) und Hermes (ParaType).

- 1911
- 1.789 Aufrufe
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Die Freundschafts-Antiqua bzw. auch Chinesische Antiqua wurde vom chinesischen Kalligrafen Li Yü Bing-nan während seines Studiums an der HGB entworfen. Ziel war eine Antiqua-Schrift, die im Satz mit chinesischen Zeichen kombinierbar war. Stilistisch ist die Schrift eine kalligrafisch-humanistische Antiqua, die sich mit offenen Formen und großzügiger Laufweite für Fließtext-Anwendungen eignet. Die Schrift wurde bei Typoart testweise geschnitten und gegossen und kam in der Folge auch zum Einsatz,

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Schriftgestalter:
- 1960
- 146 Aufrufe
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Star Chief ist eine Schrift im Lettering-Stil zur Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA. Die Schrift wurde inspiriert durch ein einzelnes Logo des Modells Star Chief des Detroiter Automobilherstellers Pontiac.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.415 Aufrufe
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Die Chevalier ist eine dekorative Versalschrift von Emil A. Neukomm. Sie erschien 1946 als Bleisatzversion bei der Haas’schen Schriftgießerei in der Schweiz. Gestalterisch nimmt die Schrift Bezug auf Kartenschriften des 19. Jahrhunderts, die mit ihrer edel-dekorativen Anmutung besonders gern in den Bereichen Finanzen und Rechtswesen zum Einsatz kamen. Der ursprünglichen Version wurden später zwei Varianten zur Seite gestellt: eine mit Initialen und eine lichte Version ohne Schraffierung. Al

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Schriftgestalter:
- 1946
- 8.267 Aufrufe
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Die Kitchenette ist eine Retro-Schrift von Stuart Sandler von Font Diner.

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Schriftgestalter:
- 4.495 Aufrufe
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Die Helion ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Arno Drescher. Sie erschien 1935 bei Schriftguß in Dresden und später auch als Helios bei der Pariser Fonderie Typographique Française. Eine stilistisch ähnliche Schrift ist die ebenfalls 1935 erschienene Neon von C.E. Weber, bei der die Schatten im Gegensatz zur Helion nicht nach rechts, sondern nach links unten zeigen. Zu den international erfolgreichen Vorläufern können die Umbra und die Gill Sans Shadow gezählt werden.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.377 Aufrufe
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Die Ethlinn ist eine irische Satzschriftfamilie von Paweł Burgiel. Die spezifisch irischen Eigenheiten sind hier im Duktus einer Bodoni-Antiqua mit markantem Fettfein-Kontrast realisiert, und es zeigt sich daß diese Kombination sehr gut funktioniert. Die Familie umfasst die vier Schnitte Leicht, Regular, Halbfett und Fett; dazu gibt es jeweils einen Oblique-Schnitt. Die Ethlinn hat einen prägnanten Auftritt und eignet sich besonders für Überschriften und Titel, für Anzeigen und Magazin-Layouts.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.909 Aufrufe
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Die Hogarth-Script ist eine englische Schreibschrift, die von Harald Brödel als Fotosatzschrift für den VEB Typoart Dresden geschaffen wurde. Benannt ist die Schrift nach dem englischen Maler William Hogarth. Es gab zwei Strichstärken (mager, halbfett) und die aktuelle Elsner+Flake-Umsetzung verweist auf drei Größenbereiche (TB, TD, TH). Darüber hinaus existieren Digitalisierungen anderer Anbieter, etwa URW++ (Hogarth Script) und RMU Fonts (Gillray Pro).

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Schriftgestalter:
- 1984
- 67 Aufrufe
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Allumi ist eine pure serifenlose Schriftfamilie mit technischem Touch. Der Designer umschreibt sie als »Eurostile des neuen Jahrhunderts gemixt mit Frutiger«. Die üppig ausgestattete Familie enthält unter anderem zwei Schriftweiten (Standard und Extended), über 70 Symbole und zahlreiche Opentype-Features.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 7.860 Aufrufe
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Line ist eine monolineare Schreibschrift von Göran Söderström und Stefania Malmsten. Die Schrift entstand für den Display-Einsatz beim schwedischen Modemagazin Rodeo. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken, wobei alle Haarlinien-Versionen in feiner Abstufung sind. Außerdem verfügt die Schrift über zahlreiche Schwungbuchstaben-Elemente, die sich an Wortanfänge und -enden ansetzen lassen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.760 Aufrufe
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Die Graphique von Hermann Eidenbenz ist eine schmal laufende, schattierte Groteskschrift. Sie erschien als reine Versalschrift 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei. »… in modernstem Geiste auf klassischen Grundlagen entwickelt« schrieb Haas über ihre Schrift. »Sie ist rein und doch kraftvoll, lebhaft und doch monumental.« Digitalisierungen als einzelnen Schnitt gibt es von Profonts und ARTypes. 2014 erschien mit der Graphique Pro Next eine umfassende Neuinterpretation in acht Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 6.237 Aufrufe
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Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Variant

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.331 Aufrufe
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Die Wiking ist eine kräftige gebrochene Schrift des Schriftgestalters Heinz König. Sie erschien zunächst 1925 in einer Garnitur bei der Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. 1927 wurde eine lichte Garnitur nachgelegt. Ebenfalls erhältlich waren Initialen, die neben der lichten Ausführung weitere Verzierungen besitzen. Eine kostenlose Digitalisierung der Wiking erschien 2020 als FDI Wiking.

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Schriftgestalter:
- 1925
- 4.231 Aufrufe
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Für die Biga erhielt Fritz Richter anlässlich des Ideenwettbewerbes um neue Auszeichnungsschriften 1985 den 2. Preis. Die Biga wurde mit einer zugehörigen Schrift vorgelegt, bei der die Teilung der Grundstriche fehlt. Typoart entschied sich wegen des interessanten Effektes für die vorrangige Einführung der Biga. Die Veröffentlichung erfolgte gemäß verschiedener Sekundärquellen um 1989. Die Schrift wurde über Elsner+Flake in einem Schaugrößenschnitt digital verfügbar gemacht (»TH-Garnitur«).

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Schriftgestalter:
- 1989
- 72 Aufrufe
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Greta Sans ist eine umfangreich ausgestattete, serifenlose Schriftfamilie mit zehn Strichstärken, vier Schriftweiten, einem großen Zeichenvorrat (welcher unter anderem auch Symbole enthält) und zahlreichen Opentype-Features. Greta Sans ist Bestandteil der großen Greta-Schriftsippe.
- arabisch
- Beschilderung
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.122 Aufrufe
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Die Showcase ist eine Schriftsippe von Latinotype, die eine Schreibschrift, eine Grotesk in zwei Höhen sowie eine Slab-Serif-Version zusammenführt. Das gemeinsame Gestaltungselement ist die monolineare Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.484 Aufrufe
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Die Umbra ist eine dekorative, schattierte Versalschrift von Robert Hunter Middleton für die Ludlow Typograph Company. Der Entwurf basiert auf Middletons zuvor erschienener Tempo Light, die als schattierter Schnitt ausgeführt und als Umbra unter eigenständigem Namen abseits der Tempo-Familie veröffentlicht wurde. Digitale Versionen sind heute zum Beispiel von Linotype, Bitstream und URW++ verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1932
- 4.267 Aufrufe
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Eine abgerundete Version der Proxima Nova entstand zunächst als Webfont für die MyFonts-Website. 2017 veröffentlichte Mark Simonson die Proxima Soft, die bis auf die abgerundeten Ecken alle Merkmale der Proxima Nova mitbringt: 8 Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal) sowie erweiterter lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.402 Aufrufe
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Die seit 1919 im Besitz von D. Stempel befindliche Janson Antiqua entwickelte sich im 20. Jahrhundert zu einer der beliebtesten Fließtextschriften. Doch die Zuschreibung zum Stempelschneider Anton Janson stellte sich durch weitere Nachforschungen schließlich als Fehler heraus. Als ihr Schöpfer gilt nun der ungarische Stempelschneider und Drucker Nicolas Kis. Der volkseigene DDR-Schriftanbieter Typoart veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Typoart Kis in einer Überarbeitung für den Fotosatz. P

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Schriftgestalter:
- 56 Aufrufe
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Irma Text ist eine serifenlose Textschrift, bei der zwei Konstruktionsprinzipien miteinander vereint wurden: zum einen enthält sie geometrische, zum anderen handschriftliche Elemente. Diese Synthese verleiht ihr einen technisch-dynamischen Charakter. Irma Text ist Mitglied der Irma-Schriftsippe, welche außerdem eine bildschirmoptimierte Version (Irma Screen), eine Egyptienne (Irma Slab) sowie eine abgerundete Sans (Irma Round) beinhaltet. Irma Text liegt in zwei Weiten (Standard, Narrow) vo

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.778 Aufrufe
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Die Business Penmanship von Alejandro Paul gründet sich auf dem Schreibstil für Geschäftsbriefe, der im 19. Jahrhundert von Platt Rogers Spencer populär gemacht wurde. Die moderne Interpretation verzichtet im Gegensatz zu den Originalen jedoch auf jeglichen Wechselzug und ist rein monolinear in zwei Strichstärken ausgeführt. Die 1100 Glyphen pro Schnitt umfassen zahlreiche Ligaturen, Alternativzeichen und Schwungbuchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.778 Aufrufe
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Die Gmünder Gravur von Ralph Unger ist eine Digitalisierung von Georg Trumps Versalschrift »Trump Gravur« – einer schattierten Version der Trump Mediäval. Die Gmünder Gravur besitzt einen Glyphenumfang von 324 Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 5.072 Aufrufe
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Die Trenda von Latinotype wurde von den Großbuchstaben der 2013 erschienenen Trend abgeleitet. Die Trenda bietet nun Groß- und Kleinbuchstaben sowie mehr Schnitte und Glyphen. Acht Strichstärken mit Kursiven sind verfügbar und alle Schnitte haben 634 Glyphen mit einer Unterstützung von über 200 Sprachen. Latinotype empfiehlt die Schrift insbesondere für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 5.487 Aufrufe
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Der Grafiker Erhard Kaiser beteiligte sich mit insgesamt sieben Beiträgen an einem Ideenwettbewerb für neue Auszeichnungsschriften 1985 und erhielt für seine Schrift Kleopatra den ersten Preis. Maßgebend für das Urteil der Jury war die Tatsache, dass es sich hierbei um eine bisher nicht veröffentlichte Gestaltungsidee handelte, die mit Phantasie und Gefühl für die grafischen Eigenheiten der Schrift ausgeführt ist. Die Schrift erschien bei Typoart in einem Schnitt im Fotosatz als Schaugrößenvers

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Schriftgestalter:
- 1988
- 42 Aufrufe
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Die Behrensschrift von Peter Behrens erschien ab 1901 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. 1907 kam eine Kursive hinzu. Moderne Interpretationen: URW Behrenschrift RMU Fonts Behrens-Kursiv Solotype Behrens Schrift Ingo Fonts Behrensschrift iF Plus

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Schriftgestalter:
- 1901
- 29.227 Aufrufe
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Die Rolling Pen ist eine monolineare Schreibschrift von Alejandro Paul mit über 1100 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.566 Aufrufe
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Die Charter ist eine Antiqua-Schrift von Matthew Carter und wurde 1987 für Bitstream entworfen. Sie besitzt ein barockes Skelett mit kräftigen Serifen. Dies war direkt auf die bestmögliche Wiedergabe auf Laser- und Tintenstrahldruckern der Zeit abgestimmt. Die ungewöhnlich kantigen Linien-Segmente an den Serifen sollten die Umrissformen so einfach wie möglich halten. In der Folge wurde dieser technische Kompromiss aber auch ein interessantes stilistisches Merkmal der Schrift, das auch gern in gr

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Schriftgestalter:
- 1987
- 7.833 Aufrufe
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Rig Shaded ist eine Versalschrift von Jamie Clarke. Die 20 Schnitte lassen sich auf vielfältige Weise zu 3D-Schriftzügen kombinieren. Eine Besonderheit dabei sind die Halbton-Raster für die Schattierungen, die in zwei Stufen (Fine/Course) erhältlich sind.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.746 Aufrufe
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Die Turbine von Felix Braden ist eine Neo-Grotesk mit superelliptischen Kurven. Die Familie besitzt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und einer erweiterten lateinischen Belegung. Die Schrift erschien 2020 über Berliner Label Fontwerk.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.959 Aufrufe
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Die Behrens-Antiqua von Peter Behrens erschien ab 1907 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach.

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Schriftgestalter:
- 1907
- 27.138 Aufrufe
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Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.107 Aufrufe
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Die Arnold Böcklin wurde 1904 von der Schriftgießerei Otto Weisert in Stuttgart veröffentlicht. Die Schrift ist benannt nach dem Schweizer Maler Arnold Böcklin, der Name des tatsächlichen Schriftgestalters ist aber nicht belegt. Die Arnold Böcklin ist eine der meistbenutzten Jugendstil-Schriften und wird überall da verwendet, wo eine historische Anmutung gewünscht ist. Antiquariate und Händler alter Möbel und sonstiger Sammlerstücke verwenden sie zum Beispiel häufig. Ein Klon unter dem Name

- 1904
- 36.285 Aufrufe
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Adrian Frutiger entwarf die Méridien in den 1950er-Jahren auf Initiative von Rémy Peignot, der auch den Name der Schrift wählte. Die Schrift war die Antwort der Schriftgießerei Deberny & Peignot auf die Vendôme der Gießerei Fonderie Olive aus dem Jahr 1951. Die ersten Entwürfe der Méridien entstehen ab 1954 für den Handsatz. Es dauert jedoch bis 1966 bis alle Schnitte inklusive der Kursiven fertiggestellt sind. Die Fotosatz-Version für die Lumitype wird jedoch bereits 1957 realisiert. A

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Schriftgestalter:
- 1957
- 7.372 Aufrufe
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Die Neon von Willy Schäfer erschien um 1935 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Groteskschriften mit feiner Strichstärke, deren Buchstabenbild sich nur durch einen langen Schatten abzeichnet, erschienen zu dieser Zeit einige, etwa die Gill Sans Light Shadowed, die Umbra und die Helion. Im Gegensatz zu diesen Vertretern zeigt der Schatten bei der Neon jedoch nach links.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 5.083 Aufrufe
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Die Triumph (auch in der Schreibweise Triumpf geführt) erschien 1929 in einem fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Schrift folgt gestalterisch den zuvor erschienenen Schriften Fanfare (1927) und Alarm (1928). Eine Digitalisierung gibt es als FDI Triumph von FDI Type.

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Schriftgestalter:
- 1929
- 1.761 Aufrufe
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Die Segoe UI Emoji liegt seit Windows 8.1 dem Microsoft-Betriebssystem bei und dient zur Anzeige (farbiger) vektorbasierter Emoji. Der Font ist im Grunde ein herkömmlicher TrueType-basierte Font mit einfarbigen Zeichen. Er verfügt jedoch über zwei zusätzliche Tabellen (COLR/CPAL), die jedem einfarbigen Grundzeichen eine alternative Darstellung über mehrere farbige Ebenen zuweisen. Sofern das Anwendungsprogramm diese Darstellung unterstützt, kann statt der einfarbigen Darstellung des Grundze

- 2013
- 42.448 Aufrufe
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Die Frutiger Serif ist eine Überarbeitung von Adrian Frutigers Méridien aus den 1950er-Jahren. Der künstlerische Leiter bei Linotype, Akira Kobayashi, ging von Drucken aus, die mit der ursprünglichen Bleisatz-Version von Meridien erstellt worden waren. Seiner Ansicht nach waren die Fotosatz- und Digitalversionen zu breit gezeichnet und dies wurde in der Frutiger Serif entsprechend korrigiert. Zusätzlich wurden alle Schnitte der Frutiger Serif so ausgebaut und überarbeitet, dass sie zu denen

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.210 Aufrufe
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Die Forum I und II sind zwei Schriften, die als Ableger zu Georg Trumps Schadow-Familie entstanden. »Die klaren und schlanken Formen ergeben vornehme, einprägsame Wortbilder und lassen sich zu jeder Grundschrift, besonders zur Grotesk, als Schmuckform vorteilhaft verwenden«, schrieb der Gestalter über seine Schrift. Eine Digitalisierung gibt es vom Label ARTypes.

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Schriftgestalter:
- 1948
- 4.574 Aufrufe
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Mireille ist Serifenschrift mit sieben Strichstärken und über 100 Ligaturen und dekorativen Alternativ-Buchstaben. 4 Stylistic Sets, erweitertes Nummern- und Währungsset und volle Europäisch-Lateinische Sprachunterstützung bringen die Schrift auf über 1000 Glyphen pro Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.923 Aufrufe
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Im Jahr 1900 erschien in der Rudhardschen Gießerei mit der Eckmann-Schrift eine Schriftprobe in 16 Graden, die für die Schriftgeschichte ein Novum war und die jungen Ideen der damaligen Zeit einzigartig darstellte. Diese mit dem Pinsel entworfene Schrift enthält Formelemente von Antiqua und auch Fraktur. Trotz ihres dekorativen und ornamentalen Charakters wurde sie anfangs bei der Gestaltung vieler Bücher verwendet. Die floralen Formen waren Eckmann aus seinem malerischen Werk geläufig und er li

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Schriftgestalter:
- 1900
- 20.083 Aufrufe
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Die San Francisco ist eine statische Groteskschrift von Apple, die speziell für die Darstellung auf der iWatch entwickelt wurde. Die Schrift ist in sieben Strichstärken als Textversion mit Kursiven ausgebaut und in ganzen neun Strichstärken als Display-Version ohne Kursive. Die Text-Schnitte sollen auf der iWatch bis 19 Punkt zum Einsatz kommen, die Displayschnitte bei Schriftgrößen ab 20 Punkt. Die Schrift enthält eine erweiterte lateinische Belegung mit über 1000 Zeichen. Darin sind Kapitälche

- 2014
- 9.592 Aufrufe
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Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.259 Aufrufe