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Marli ist die Adaption einer Schrift von F. Schweimanns, welche 1913 von der D. Stempel AG als »Korso« von 6 bis 48 Punkt veröffentlicht wurde. 1936 veröffentlichte die amerikanische Intertype Corporation ihre Version von 12 bis 14 Punkt unter dem Namen »Camera«. Die Marli ist 2016 in einem Schnitt mit lateinischer und kyrillischer Belegung bei URW++ erschienen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.355 Aufrufe
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Die Schrift wurde ursprünglich für eine Anwaltskanzlei als Exclusivschrift entwickelt und später beim Label Schriftlabor zu einer frei lizenzierbaren Schriftfamilie ausgebaut. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven. Zum erweiterten lateinischen Zeichenumfang zählen auch Kapitälchen und verschiedene Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 959 Aufrufe
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Diese Schrift ist Teil einer Kollektion rund um den Kalligrafen Charles Bluemlein, der in der Mitte des 20. Jahrhunderts aktiv war. Alejandro Paul von Sudtipos hat verschiedene Schriften dieser Zeit digitalisiert und erweitert. Die Herr Von Muellerhoff ist in einer kostenlosen Version mit westeuropäischer Belegung über Google Fonts verfügbar. Die kommerzielle Pro-Version mit Schwungschrift-Glyphen gibt es dagegen zum Beispiel über Sudtipos, Adobe Fonts oder MyFonts.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 837 Aufrufe
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Courier Prime wurde von Alan Dague-Greene für John August und Quote-Unquote Apps konzipiert. Courier Prime ist für 12-Punkt-Größen optimiert und passt sich in der Metrik der Courier (New) und Courier Final Draft an, so kann man diese Schriften miteinander austauschen, ohne Probleme beim Zeilenumbruch zu bekommen. Die Vorteile der Courier Prime sind die überarbeiteten Zeichenformen, außerdem ist der Regular-Schnitt stärker gezeichnet. Die Courier Prime ist unter SIL Open Font License

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Schriftgestalter:
- 4.731 Aufrufe
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Die 1991 erschienene FF Scala wurde mit der FF Scala Sans zur Schriftsippe ausgebaut. Beide Sippen-Mitglieder folgen dem gleichen Buchstabenskelett und lassen sich daher auch gut miteinander mischen. Die FF Scala Sans verfügt über 10 Schnitte: normal und kursiv in vier Strichstärken zuzüglicher zweier schmaler Schnitte. Seit 2023 vertreibt Martin Majoor die Schrift unter seinem eigenen Namen.

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Schriftgestalter:
- 7.208 Aufrufe
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EmojiOne ist ein Satz von Emoji-Grafiken des US-amerikanischen Unternehmens Ranks.com, Inc. Die Emoji-Grafiken stehen als Bitmap- und Vektorgrafiken sowie als Font-Dateien zum Download bereit und wurden ursprünglich unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 angeboten. Seit Version 3.0 gibt es eigene, größtenteils kostenpflichtige Lizenzen.

- 2014
- 11.024 Aufrufe
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Die Kuschelfraktur ist eine Schrift mit Pinsel- und Schablonenencharakter von Christian Thalmann. Die knapp über 1000 Glyphen in lateinischen Belegung verfügen über zahlreiche Varianten der Klein- und Großbuchstaben. So können zum Beispiel wahlweise Fraktur- oder Antiquaformen verwendet werden und eher schlichte oder verzierte Großbuchstaben. Die unterschiedlichen Belegung sind über OpenType erreichbar oder wahlweise durch die Wahl der sechs einzelnen Schnitte.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.427 Aufrufe
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Die Telma ist eine charakterstarke verbundene Schreibschrift von Jitka Schneider und erschien 2017 über die Indian Type Foundry. Die Schrift ist heute in fünf Strichstärken bzw. als eine variable Schrift kostenlos über Fontshare erhältlich. Die Telma-Familie verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung und Schwungbuchstabenformen für das Ende von Wörtern.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 648 Aufrufe
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Ein Monospaced-Font von Eric Olsen (Process Type Foundry) benannt nach dem Designer der Courier, Howard Kettler.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.357 Aufrufe
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Die Versalschrift Winner ist die erste Schrift, die Christoph Koeberlin über sein Label Sportsfonts vertreibt. Die Winner-Familie setzt sich aus sieben Strichstärken und ganzen sieben Weiten zusammen und kommt so insgesamt auf 49 Schnitte, die eine erweiterte lateinische sowie eine griechische Unterstützung bieten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.890 Aufrufe
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Die Bussi von Stella Chupik ist eine Schaugrößenschrift in zwei Schnitten: Der lichten Bussi Regular und der Bussi Offset, bei der um die lichte Version noch einmal eine Umrisslinie gezogen wird. In den circa 1400 Glyphen pro Schnitt stecken zahlreiche Glyphen-Varianten.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.130 Aufrufe
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Die Schriftart der TikTok-Plattform wurde 2025 unter der »Open Font License« kostenlos verfügbar gemacht. Als Einzelschnitte verfügt die Familie über sieben Strichstärken in drei optischen Größen und Kursiven im Oblique-Stil. Dies ergibt in der Summe 42 Schnitte. Alternativ sind sämtliche Varianten interpolierbar in einem variablen Font zusammengefügt. Schon die erste kostenlose Veröffentlichung, an der mehrere Schriftanbieter mitwirkten, unterstützt über 460 Sprachen der Schriftsysteme la

- 2025
- 986 Aufrufe
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Eine Schreibmaschinenschrift mit leicht verspieltem Charakter von Alex Rütten. FF Suhmo wurde durch klassische Slab-Serif-Schriften sowie Schreibmaschinenschriften wie Courier und American Typewriter inspiriert. Alle diese Schriften sind für Text und Überschrift zu verwenden, Alex Rütten transportiert diese Klassiker in eine zeitgemäßere Form. Viele formale Details wurden von typischen Neon-Schriftzügen, wie man Sie z. B. bei bei alten italienischen Restaurants findet, abgeleitet. FF S

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.891 Aufrufe
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Die Jupiter ist eine Versalschrift von Patrick Griffin von Canada Type. Sie basiert auf römischen Monumentalschriften (Capitalis monumentalis) der Antike. Aber auch deren modernere Interpretationen wie die Nero von Friedrich Poppl dienten als Vorlage. Die Jupiter ist in drei Schnitten (normal, fett, schmal) ausgebaut. Im Gegensatz zu anderen Schriften gleichen Stils zeichnet sich die Jupiter Pro insbesondere durch den Ausbau an Ligaturen und Alternativzeichen aus. Auch eine griechische Belegung

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.722 Aufrufe
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Die Quorthon des irischen Designers Paulo Goode kommt für eine gebrochene Schrift mit ungewöhnlich vielen Schnitten. Die Familie besteht aus 15 Fonts, die sich auf drei Unterfamilien (Black, Dark, and Grey) mit jeweils fünf Strichstärken aufteilen. Die Schnitte besitzen einen einfache westeuropäische Zeichenbelegung. Ein langes s oder Ligaturen für deutschen Fraktursatz sind nicht vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.392 Aufrufe
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Die Octothorpe von Jorge Iván Moreno Majul basiert auf der Letraset-Schrift Stripes aus den 1970er-Jahren. Mit dieser Schrift konnten Gestalter interessante Schriftbänder erzeugen, auch über Schriftzeilen hinweg. Die Octothorpe bringt das Design mit einem großen Zeichenvorrat ins 21. Jahrhundert. Die Schrift verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung sowie griechische und kyrillische Zeichen, verbundene und unverbundene Formen, mehrere Ziffernsets, Ligaturen und Pfeile.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 464 Aufrufe
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Nitti Typewriter von Pieter van Rosmalen ist eine Schriftfamilie, welche in 5 Stilen bei bold monday erschienen ist. Sie ist eine spielerische Hommage an die Ästhetik von Schreibmaschinen. Das zugrundeliegende Design hat seine Wurzeln in den ersten Sans-Serif-Designs des 19. Jahrhunderts – den Grotesk-Schriften. Nitti ist nach Francesco Raffaele Nitto, besser bekannt als Frank ‚The Enforcer‘ Nitti – ein Handlanger von Al Capone – benannt. Nitti Typwriter gibt es in den Stilen Normal, U

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.403 Aufrufe
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Die Boxley von Nick Shinn ist eine Groteskschrift, die das Gestaltungselement der Superellipse aufgreift. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.591 Aufrufe
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Das Formenprinzip der Bionik beruht auf der Superellipse mit eher »eckigen« Punzen sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme. Die Bionik-Familie ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. Im Zeichenumfang von 944 Zeichen sind 218 kontextbedingte Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, Proportial- und Tabellensatzziffern etc. enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.194 Aufrufe
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Ausgangspunkt für diese Schrift von José Manuel López Rocha war ein deutsches Fraktur-Buch mit dem Titel »Platos Gorgias« aus dem Jahr 1911. Die daraus abgeleitete digitale Schrift wurde in vier Schnitten ausgebaut: davon zwei Strichstärken, jeweils in normaler und lichter Version. Der Zeichenvorrat ist für die Digitalisierung einer gebrochenen Schrift ungewöhnlich groß. Die Schnitte erlauben einerseits traditionellen deutschen Fraktursatz mit allen optionalen und obligatorischen Ligaturen und V

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Schriftgestalter:
- 2025
- 540 Aufrufe
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Die Garda von Mário Feliciano ist inspiriert von der Arbeit des italienischen Schreibmeisters Giovanni Francesco Cresci. Dieser wirkte im 16. Jahrhundert in Rom und war Schreiber für den Vatikan. Mário Feliciano entwickelte aus den Capitalis-Monumentalis-Alphabeten von Cresci eine Versal-Schriftfamilie in drei Schnitten. Letztere unterscheiden sich lediglich im Duktus. Die Garda I besitzt klassische Serifen und einen deutlichen Strichstärkenkontrast. Bei der Garda II wird beides deutlich zurückg

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Schriftgestalter:
- 1998
- 3.349 Aufrufe
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Die Prohibition ist eine Blockschrift von Mattox Shuler und erschien 2013 über dessen Label Fort Fonts. Die Schrift besteht lediglich aus Versalien in aufrechter und schräggestellter Version. Beide Schnitte sind in vier Varianten mit westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: Normal, Round, Rough, Lines.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 6.252 Aufrufe
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Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.367 Aufrufe
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Mit ihren gerundeten Endungen erinnern die weichen Bögen der Lawabo an die Formen von Badezimmerkeramik. Die war auch namensgebend: Das lateinische ›lavabo‹ (wörtl. ›ich werde mich waschen‹) ist im Französischen und vielen anderen Sprachen das gebräuchliche Wort für die Waschmuschel. Die Schriftfamilie besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 1.662 Aufrufe
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Die Stylo ist eine verbundene Werbeschreibschrift des französischen Herstellers Fonderie Typographique Française und erschien in den 1930er-Jahren. Digitalisierungen sind nicht bekannt.
- 412 Aufrufe
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Die Requiem von Jonathan Hoefler entstand ursprünglich 1992 für das Magazin Travel & Leisure. Für die Versalien mit antiker Anmutung standen die Schreibmeistervorlagen des Italieners Ludovico Vicentino degli Arrighi aus dem 16. Jahrhundert Pate. Dem Versalalphabet stellte Hoefler jedoch auch humanistische Minuskeln zur Seite. Die Schrift besitzt lediglich eine Strichstärke in aufrecht und kursiv. Dafür sind beide Stile in drei optischen Größen (Text, Display, Fine) ausgebaut. Kapitälche

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Schriftgestalter:
- 4.208 Aufrufe
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Die Schrift Player von Patrick Griffin basiert auf der Fotosatz-Schrift Ivy League aus dem 1970er-Jahren. Griffins Revival wurde jedoch zu einer umfangreichen Familie mit 11 Schnitten ausgebaut. Die Player besitzt drei Strichstärken und drei Weiten. Letztere sind ausdrücklich dafür gedacht, unterschiedlich lange Spielernamen auf Trikots problemlos darstellen zu können. Außerdem enthalten sind zwei manuell gezeichnete Outline-Schnitte. Die Schnitte der Player verfügen über 530 Glyphen und b

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Schriftgestalter:
- 2007
- 2.538 Aufrufe
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Die Metro-Script von Michael Doret basiert stilistisch auf Lettering-Schreibschriften aus den 1920er- bis 1950er-Jahren. In den über 500 Glyphen des OpenType-Schnitts stecken zahlreiche Ligaturen, Schwungbuchstaben, Alternativformen und Einzelschwüngen.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 3.586 Aufrufe
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Die Fido von Patrick Griffin erschien 2009 über Canada Type. Die Schrift im Papierschnitt-Stil ist in einem Schnitt und mit über 100 Ligaturen verfügbar, die die Zeichenformen ineinander verschränken. Die Schrift wurde 10 Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung noch einmal zur Pro-Version ausgebaut und enthält nun auch eine kyrillische und griechische Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 457 Aufrufe
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Die Penumbra Sans von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.232 Aufrufe
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Die Aachen ist eine kräftige Slab-Serif-Schrift, die von Alan Meeks unter Leitung von Colin Brignall für Letraset entwickelt wurde und 1969 erschien. Die später weit verbreitete und digital verfügbare ITC-Version verfügt über zwei Schnitte (medium/bold). Eine deutlich feiner abgestufte Familie in neun Strichstärken mit Kursiven erschien 2012 als Neue Aachen.

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Schriftgestalter:
- 1969
- 10.127 Aufrufe
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Die Cloisterfuch ist eine gebrochene Schrift des Designers Matthijs Herzberg. Ausgehend von klasschischen Textura- und Frakturformen erhält die Schrift ihren eigenen zeitgemäßen Stil durch die starken Neigungswinkel im Breitfederduktus von bis zu 90°. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung, zwei Ziffernsets (Versal- und Mediävalziffern) sowie verschiedenste Piktogramme.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.400 Aufrufe
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Die Ratio-Latein von F.W. Kleukens erschien ab 1923 bei der D. Stempel AG. Auf den ersten Blick ist sie eine typische klassizistische Antiqua mit ausgeprägten Tropfenserifen, doch in den Details zeigen sich einige Besonderheiten wie die spitzen Sporne am Stammende des t oder die eigenwillige Form des Eszett, die sich auch in der Kleukens-Antiqua findet. Die ursprüngliche Bleisatz-Version verfügte über die Schnitte normal, kursiv, halbfett und fett. Außerdem gab es zusätzlich lichte Ratio-Ve

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Schriftgestalter:
- 1923
- 9.254 Aufrufe
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Mit der Neuen Aachen von Jim Wasco wurde die ursprünglich für Letraset entwickelte Schrift zu einer umfangreichen Familie ausgebaut. Die Neue Aachen verfügt nun über neun Strichstärken und echte Kursive.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.068 Aufrufe
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Die Reforma ist eine Schriftfamilie von Alejandro Lo Celso und Guido Ferreyra, PampaType. Der Entwurf entstand für die Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien – der frühesten Universität des Landes und einer der ersten auf dem Kontinent, mit einer Geschichte von mehr als 400 Jahren. Die Schrift wurde im Rahmen der Feierlichkeiten zum hundertjährigen Bestehen der Universitätsreform, die 1918 in diesem Haus stattfand, in Auftrag gegeben. Im Einklang mit der argentinischen Politik der offenen,

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.685 Aufrufe
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Vivala BL von Johannes Hoffmann ist eine zeitgemäße Umsetzung einer gotischen Schrift in sechs Schnitten: fünf mit unterschiedenen Weiten/Strichstärken und einem fetten lichtem Schnitt. Trotz der Anlehnung an den Stil der schlichten Gotisch, sind die Glyphen auch ohne Fraktursatz-Gewöhnung lesbar und die erweiterte lateinische Belegung ermöglicht einen vielsprachigen Einsatz. Traditioneller Fraktursatz mit den entsprechenden Ligaturen ist aber ebenso möglich.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 673 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Antithesis war Jan Gerners Abschlussarbeit der Schriftgestaltungsklasse »Type and Media« an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag. Anders als bei vielen Schriftfamilien heute üblich besteht sie nicht aus einer Vielfalt an Strichstärken, die dem selben Konstruktionsprinzip folgen, sondern aus nur drei Schnitten, deren Konstruktion sich bei verwandter Formensprache maßgeblich voneinander unterscheidet. Die Normale ist eine scharfkantig geschnittene Slab-Serif

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.652 Aufrufe
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Die Penumbra Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten.

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.207 Aufrufe
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Die Revue ist eine Display-Schrift von Colin Brignall für Letraset und erschien erstmalig 1968. Eine digitale Version in einem Schnitt ist über Linotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1968
- 6.838 Aufrufe
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Die Penumbra Half Serif von Lance Hidy ist ein reines Versalalphabet mit Buchstabenskeletten im Stile römischer Monumentalschriften. Die Serifen-Schrift ist Teil der Penumbra-Sippe, die 1994 über Adobe zunächst als Multiple-Master-Schrift erschien. Neben einer Achse für eine Strichstärkenvariierung konnte man auch die Größe der Serifen frei wählen. Mittlerweile wird die Schrift jedoch in vier Einzelfamilien (Sans, Flare, Serif, Half Serif) mit jeweils vier Strichstärken angeboten. Die Serifengrö

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Schriftgestalter:
- 1994
- 3.364 Aufrufe
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Die Superstar ist eine blockschriftartige Versalschrift von Colin Brignall, die ursprünglich 1970 über Letraset erschien. Eine digitale Version kann heute über Linotype bezogen werden.

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Schriftgestalter:
- 1970
- 4.987 Aufrufe
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Die Modal Stencil von Igor Labudovic ist die Schablonenschrift-Variante zur Modal. Die Familie ist in den gleichen fünf Strichstärken und einer rechts- und einer linksgeneigten Kursiven erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.293 Aufrufe
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Die LiebeHeide ist eine verbundene Schreibschrift von Ulrike Rausch. Die Schrift erschien ursprünglich 2020 als pixelbasierte farbige Schrift, die durch die Pixeldarstellung und OpenType-Funktionen das Schreiben mit einem Kugelschreiber möglichst exakt simuliert. 2024 wurde die LiebeHeide Fineliner nachgelegt, die den Stil als reguläre, vektorbasierte OpenType-Schrift umsetzt und in fünf Strichstärken oder einer variablen Schrift verfügbar ist. 2025 erschien die LiebeHeide Brush. Hier

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.175 Aufrufe
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Singapur ist eine Schriftsippe bestehend aus sechs einzelnen Schriften. Die Gestaltung der Schriften lehnt sich sehr stark an die verschiedenen Stile klassischer Seefahrer-Tattoos an, wobei der enthaltene Symbol-Font aus thematisch typischen Piktogrammen, wie Totenköpfen, Flaggen und Anker besteht.

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Schriftgestalter:
- 2003
- 8.698 Aufrufe
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Die PF Monumenta Pro von Panos Vassiliou basiert auf antiken Steininschriften. Sie besitzt eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung und ist in drei Schnitten ausgebaut: einem flächigen Normalschnitt, einem schattierten Schnitt (»shaded«) sowie einem 3D-Effekt-Schnitt (»Metallica«).

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Schriftgestalter:
- 2006
- 4.773 Aufrufe
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Die Warrior ist eine Slab-Serif-Schrift des US-amerikanischen Designers Jason Castle. Ausgangspunkt war eine russische Blockschrift eines unbekannten Designers. Die Warrior wurde in sieben Strichstärken ausgebaut und verfügt über drei dekorative Extra-Schnitte: Shaded, Inline und Open. In den über 700 Glyphen pro Schnitt steckt eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung.
- egyptienne
- griechisch
- kyrillisch
- licht
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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.847 Aufrufe
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Die Futura 100 ist eine Neubearbeitung der Futura durch Type Together in Zusammenarbeit mit Bauer Types. Die Familie ist auf eine internationale Anwendung ausgelegt und und kommt bereits in der ersten Veröffentlichung mit einer Unterstützung von 12 Schriftsystemen: lateinisch, armenisch, kyrillisch, georgisch, griechisch, hebräisch, khmerisch, laotisch, pan-afrikanisch-lateinisch, thailändisch, arabisch und birmanisch. Weitere 11 Schriftsysteme sind darüber hinaus bereits in Arbeit.

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Schriftgestalter:
- 2025
- 1.698 Aufrufe
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Feathergraphy ist eine Schrift im typischen Tattoo-Stil mit einer einfachen und einer dekorativen Variante.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.785 Aufrufe
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Die FF Tundra von Ludwig Übele erschien 2011 bei FSI. Inspirationsquelle war die Schrift in einem bibliophilen Druck der Bremer Presse von 1925. Mit der robusten Gestaltung mit kräftigen Serifen, offenen Punzen, kurzen Ober- und Unterlängen sowie einer vergleichsweise schmalen Laufweite ist die Schrift für Fließtext-Anwendungen (z.B. im Editorial Design) prädestiniert. Die Familie ist in sechs Strichstärken ausgebaut und bietet eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillische Belegung an.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.087 Aufrufe
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Die ersten Entwürfe zur Undergrad wurde für eine Studentengruppe einer US-amerikanischen Universität angefertigt. Später wurde das Versal-Alphabet zu einer Familie mit 11 Schnitten ausgebaut: vier Strichstärken, fünf Varianten mit Innen- und Außenlinien sowie zwei halb gefüllten Versionen. Mit knapp 1000 Glyphen ist die Undergrad für Schriften dieses Stils außerordentlich gut ausgebaut und erhält neben einer erweiterten lateinischen Belegung auch Griechisch, Kyrillisch und das Braille-Alphabet.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 2.717 Aufrufe
