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1644 Schriftarten
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Die Super-Grotesk von Arno Drescher erschien in den 1930er-Jahren als Antwort der Schriftguss AG auf die populäre Futura der Bauerschen Gießerei. Mit der Übernahme in den Bestand von Typoart nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schrift häufig in Drucksachen der DDR eingesetzt. Als Setzmaschinenschrift hieß die Schrift Super-Buchgrotesk. In den 1980er-Jahren wurde die Familie von Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz umgearbeitet.

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Schriftgestalter:
- 1987
- 16.232 Aufrufe
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Carta ist ein Piktogramm-Font von Lynne Garell, der Symbole speziell für die Beschriftung von (nordamerikanischen) Karten enthält.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 3.975 Aufrufe
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Die Grota ist eine unikamerale Groteskschrift von Eli und Daniel Hernández. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken (jeweils mit Kursive) und 389 Glyphen. Die Groß- und Kleinbuchstaben sind teilweise mit alternativen Zeichenformen belegt und es stehen einige Versal-Ligaturen zur Auswahl, um das Satzbild noch interessanter zu gestalten.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.145 Aufrufe
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Merriweather Sans ist eine quelloffene Schriftfamilie von Eben Sorkin. Sie erweiterte die Antiquaschrift Merriweather 2013 um eine serifenlose Schwester mit humanistischem Gestaltungsprinzip. Derzeit besitzt die Schriftfamilie acht Schnitte (vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven). Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit circa 450 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.084 Aufrufe
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Die Schrift LiebeDoris von Ulrike Wilhelm imitiert mit dem Pinsel geschriebene Ladenbeschilderungen und ist von der Arbeit des US-amerikanischen Schildermalers Mike Meyer inspiriert. Der komplette Zeichensatz aller vier Schnitte wurde zunächst handgeschrieben und dann digitalisiert. Mit OpenType-fähiger Software werden die Buchstaben zudem automatisch ausgetauscht, um den Lettering-Eindruck zu unterstützen. Außerdem enthält die Schrift Schwungbuchstaben sowie einige vorgefertigte Begriffe »new/n

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.619 Aufrufe
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Die Kaufmann Script ist eine verbundene Schreibschrift des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Max R. Kaufmann. Die Schrift erschien 1936 in zwei Strichstärken bei American Type Founders. Es gibt heute zahlreiche Digitalisierungen, unter anderem von Bitstream, Linotype, URW++ und Elsner+Flake.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 7.919 Aufrufe
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Die Algo des französischen Designers Michel Derre spielt mit der Kombination von Antiqua-Skelett und gebrochener Strichführung in kräftig-kalligrafischem Zug. Ein Ausreißer ist dabei lediglich das links unten offene W. Ansonsten lassen sich alle Buchstaben wie Antiqua-Lettern lesen. Mit drei Strichstärken und über 500 Glyphen mit sechs Ziffernsets ist die Schrift gut ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.372 Aufrufe
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Die Frutiger Serif ist eine Überarbeitung von Adrian Frutigers Méridien aus den 1950er-Jahren. Der künstlerische Leiter bei Linotype, Akira Kobayashi, ging von Drucken aus, die mit der ursprünglichen Bleisatz-Version von Meridien erstellt worden waren. Seiner Ansicht nach waren die Fotosatz- und Digitalversionen zu breit gezeichnet und dies wurde in der Frutiger Serif entsprechend korrigiert. Zusätzlich wurden alle Schnitte der Frutiger Serif so ausgebaut und überarbeitet, dass sie zu denen

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.210 Aufrufe
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Die Fruktur von Viktoriya Grabowska verbindet das Skelett aufrecht stehender Kursivbuchstaben mit der Anmutung von Frakturschriften. Die bislang nur als Einzelschnitt erschienene Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit 437 Glyphen und wird kostenlos unter der Open-Font-Lizenz angeboten.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.294 Aufrufe
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Die Streamline-Schrift Rocket von Leslie Cabarga fängt den Charme der Lettering-Kunst der 1950-er Jahre in den USA ein, wie er sich damals zum Beispiel in der Beschriftung von Restaurants und Motels darstellte.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 4.607 Aufrufe
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Die FF Kava ist eine Überarbeitung der kostenlos erschienenen Kaffeesatz. Die Familie ist nun in sechs Schnitten mit Kursiven ausgebaut und besitzt Kapitälchen und zusätzliche Ziffernsätze.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.711 Aufrufe
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Die Carpenter Script basiert auf der Handschrift eines Mr. Carpenter, der für den New Yorker Druckmaschinenhersteller R. Hoe & Co. arbeitete. Von Faksimile-Drucken begann man später bei der Cleveland Type Foundry eine Schrift in diesem Stil zu schneiden. Die Ausführung übernahm der aus Schottland eingewanderte James A. West. Die Schrift mit der ungewöhnlich kleinen x-Höhe erschien 1882 in einem Schnitt und wurde ein großer Erfolg. Eine auffällige Neuheit der Schrift war der verlängerbar

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Schriftgestalter:
- 1882
- 10.484 Aufrufe
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Die Behrensschrift von Peter Behrens erschien ab 1901 bei den Gebrüdern Klingspor in Offenbach. 1907 kam eine Kursive hinzu. Moderne Interpretationen: URW Behrenschrift RMU Fonts Behrens-Kursiv Solotype Behrens Schrift Ingo Fonts Behrensschrift iF Plus

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Schriftgestalter:
- 1901
- 29.227 Aufrufe
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Die Nitti-Mostro-Familie von Pieter van Rosmalen basiert auf dem fettesten Schnitt der Nitti Grotesk. Die 18 Schnitte teilen sich auf vier Unterfamilien auf: Nitti Mostro, Nitti Mostro Comic, Nitti Mostro Disco und Nitti Mostro Stencil. Die Schnitte in den Unterfamilien können als Ebenenfonts übereinandergelegt und so mehrfarbig benutzt werden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.795 Aufrufe
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Die Tannenberg ist eine schlichte Gotisch, entworfen vom Grafiker Erich Meyer für die D. Stempel AG. Sie erschien in fünf Schnitten (normal, halbfett, fett, schmal und licht) zwischen 1933 und 1935. Wie vergleichbare Entwürfe der Zeit (Potsdam, Gotenburg, National, Element) baut diese gebrochene Schrift auf gotischen Gestaltungsprinzipien auf, vermeidet jedoch jegliche Dekoration und ist eher streng und ohne jegliche Rundungen ausgeführt. Benannt wurde die Schrift nach der Schlacht bei Tann

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Schriftgestalter:
- 1933
- 30.090 Aufrufe
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Die Wallau soll von einem Blatt einer italienischen Missale aus dem 14. Jahrhundert inspiriert sein, das in der Werkstatt Rudolf Kochs hing. Die Erstellung dieser rundgotischen Schrift zog sich mehrere Jahre hin. 1930 erschien sie bei Gebr. Klingspor. Bis 1935 wurde die Schrift auf vier Schnitte ausgebaut. Benannt ist die Schrift nach Heinrich Wallau, einem Buchdrucker aus Mainz. Er schrieb 1885: »Der Zug des Schreibrohres ist der aller Schriftform innewohnende und wesentlich mitbestimmende

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Schriftgestalter:
- 1930
- 10.920 Aufrufe
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Hector Guimard (1867–1942) war ein französischer Architekt, der zur Zeit des Jugendstils wirkte. In Paris schuf er Anfang des 20. Jahrhunderts die Stationseingänge der Metro. Dazu gehörte auch ein charakteristischer Jugendstil-Schriftzug, der später auch als Druckschrift herausgebracht wurde. Digitalisierungen gibt es heute zum Beispiel von URW++, Linotype und Elsner+Flake.

- 1905
- 11.681 Aufrufe
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In seiner Werkstatt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle standen Herbert Post als Antiqua-Schriften nur die Plantin und die Garamond zur Verfügung. Aus diesem Mangel entwickelte sich der Wunsch, eine eigene Antiqua zu entwerfen. Sie sollte an »frühchristliche Ursprünge« anknüpfen und die Maßverhältnisse römischer Kapitalschriften sollten dabei ebenso berücksichtigt werden wie auch die von Post studierten griechischen Inschriften des Pergamon-Altars. Besonderes Augenmerk wollte er auf

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Schriftgestalter:
- 1932
- 14.470 Aufrufe
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Die News Gothic von Morris Fuller Benton erschien ab 1908 bei American Type Founders. Allerdings wurde die Schrift erst in den 1950er-Jahren zu einer kompletten Familie mit fetten und schmalen Schnitten ausgebaut. Die Schrift war im 20. Jahrhundert eine beliebte Wahl im US-amerikanischen Zeitungs- bzw. Magazin-Design und ist ein typischer Vertreter der amerikanischen Groteskschriften (»Gothics«). Digitalisierungen sind zum Beispiel von Linotype, Monotype und URW++ erhältlich. Eine Adaption

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Schriftgestalter:
- 1908
- 8.519 Aufrufe
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Die Reklame Stencil entstand im Buero Bauer für die Ausgestaltung der Ausstellung »Kampf um die Stadt, Politik, Kunst und Alltag um 1930« in Wien. Ähnlich wie Renners Futura Black oder Josef Albers’ Kombinationsschrift baut die Reklame Stencil auf einfachen Grundformen wie Kreis, Dreieck und Rechteck auf. 2010 erschien die Schrift als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung und 339 Glyphen bei Volcano Type.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 7.148 Aufrufe
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Die 1991 erschienene FF Scala wurde mit der FF Scala Sans zur Schriftsippe ausgebaut. Beide Sippen-Mitglieder folgen dem gleichen Buchstabenskelett und lassen sich daher auch gut miteinander mischen. Die FF Scala Sans verfügt über 10 Schnitte: normal und kursiv in vier Strichstärken zuzüglicher zweier schmaler Schnitte. Seit 2023 vertreibt Martin Majoor die Schrift unter seinem eigenen Namen.

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Schriftgestalter:
- 7.210 Aufrufe
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Die Blaktur ist eine gebrochene Schrift von House Industries, die lediglich als ein einzelner Display-Schnitt vorliegt. Ken Barber entwarf sie in Anlehnung an Holzschnitt-Alphabete von Rudolf Koch. Die Schrift erschien 2007 im Rahmen der TYPO Berlin auf einer CD, die auch Musik der »House Band« enthielt. Über einen OpenType-Stilsatz lassen sich bei der Blaktur historische Zeichen wie das lange s zuschalten. Außerdem gibt es einen Stilsatz, der im Stile des so genannten »Heavy Metal Umlaut«

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Schriftgestalter:
- 2007
- 5.310 Aufrufe
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Die Hades ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift des portugiesischen Designers Dino dos Santos. Sie verfügt mit ihren circa 400 Zeichen in einem Schnitt über einen guten Ausbau der west-, ost- und zentraleuropäischen Latein-Belegungen. Die Zeichen und Ligaturen für traditionellen deutschen Fraktursatz sind in der Hades jedoch nicht enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.288 Aufrufe
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Mitte der 1980er-Jahre waren der Macintosh und der LaserWriter gerade auf der Bildfläche erschienen. Zuzana Licko wagte sich als eine der ersten daran, einen skalierbaren Font im neuen PostScript-Format auf Basis eines früheren Bitmap-Entwurfs aus dem Jahr 1984 zu erstellen. Doch die neue Technologie steckte noch in den Kinderschuhen und so führten die technischen Beschränkungen der Zeit zu einem auffälligen Merkmal von Lickos Schrift. Die Matrix, wie die Schrift genannt wurde, sollte so wenig S

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Schriftgestalter:
- 1986
- 10.002 Aufrufe
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Die Interpol Sans ist eine serifenlose Schriftfamilie als Teil der Interpol-Sippe von Hannes Famira. Sie wurde speziell für den Einsatz am Bildschirm in geringen Schriftgrößen entworfen. Famira begann die Schriftsippe als Teil seines Studiums an der Königlichen Akademie der Bildenden Künste in Den Haag.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 3.842 Aufrufe
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Die Vtg Stencil Germany No. 101 von Andreas Seidel basiert auf einem bayerischen Schablonen-Set, das der Schriftgestalter auf circa 1890 schätzt. Die Schablonen wurden digitalisiert und als Schrift mit knapp 400 Glyphen ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.002 Aufrufe
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Die Trend erschien 2013 beim chilenischen Schriftenlabel Latinotype und wurde eine der meistverkauften Schriften des Jahres bei MyFonts. Die 20 Schriftschnitte in aufrechter und kursiver Form können durch Ebeneneffekte auf verschiedenste Weisen gemischt werden. Zusätzlich gibt es einen Font mit passenden Symbolen. Wenige Monate nach der Veröffentlichung wurde mit der Trend Hand Made ein Ableger veröffentlicht. Er verfügt über die gleichen Schnitte wie die Trend, jedoch wirken die Zeichen hi

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.408 Aufrufe
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Monolina ist eine monolineare Schreibschrift von Petra Dočekalová und erschien im Jahr 2014. Die Schrift ist in drei Schnitten (normal, fett, Schablone) mit je 951 Glyphen ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.477 Aufrufe
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Die FF Blur von Neville Brody war einer der ersten Fonts des Schriftherstellers FSI FontShop International, zu deren Gründungsmitgliedern auch Brody selbst zählte. Als Art Director beim Jugendmagazin The Face hatte sich Brody schon in den 1980er-Jahren in neuer und experimenteller Typografie erprobt. Anfang der 1990er-Jahre werden diese Entwicklungen zu einem weltweiten Gestaltungstrend, den Brody zum Beispiel mit dem Projekt für experimentelle Schrift FUSE und der gleichnamigen Konferenz (späte

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Schriftgestalter:
- 1992
- 9.206 Aufrufe
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Die Balloon von Max. R. Kaufmann ist ein dekoratives Versalalphabet, das 1939 in drei Schnitten (light, bold, extra bold) bei American Type Founders erschien. Digitalisierungen sind von verschiedenen Herstellern (URW++, E+F, Bitstream, Scangraphic) erhältlich. Die URW-Fassung enthält auch mehrere neu hinzugefügte Schnitte (Poster, Kapitälchen, Umriss, Umriss + Schatten).

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Schriftgestalter:
- 1939
- 4.660 Aufrufe
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Segoe UI Symbols ist ein umfangreich ausgebauter Symbol-Font, der in Betriebssystemen von Microsoft enthalten ist. Seit Windows 8 werden auch Emoji-Zeichen abgedeckt. Windows-7-Nutzer können ein kostenloses Update der neuesten Version herunterladen.
- 17.961 Aufrufe
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Die Deutsche Schrift (auch Koch-Schrift) als fette Version war Rudolf Kochs Erstlingswerk, das 1910 in der Schriftgießerei Gebr. Klingspor herauskam. Die Schrift erschien auf der Höhe des Antiqua-Fraktur-Streites und lieferte für die Zeit eine Antwort mit durchschlagendem Erfolg. Ein moderner Schnitt, von schwungvoll-kräftiger Kalligrafie geprägt und Buchstabenskeletten, die in der Entwicklung der gebrochenen Schriften weiter zurückreichen und damit näher an der Antiqua stehen. Die Schrift

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Schriftgestalter:
- 1910
- 23.095 Aufrufe
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Die Deutschmeister erschien 1934 in zwei Strichstärken bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Bereits 1927 hatte die Gießerei den gleichen Namen für einen anderen, in diesem Artikel nicht behandelten Entwurf verwendet. Das Design der Deutschmeister folgt den schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element, die kurz zuvor bei anderen deutschen Schriftgießereien erschienen waren. Ein Erkennungsmerkmal der Deutschmeister ist der Schwung am Minuskel-x, bei dem die sonstige Strenge der

- 1934
- 15.862 Aufrufe
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Apple Color Emoji ist der Name eines Bitmap-Fonts, der seit Mac OS 10.7 bzw. iOS 5 mit Apple-Geräten ausgeliefert wird. Die Glyphen des Fonts sind keine herkömmlichen, einfarbigen Vektorelemente, sondern farbige PNG-Grafiken, die bei der Anzeige entsprechend skaliert werden. Der Font kann, sofern vom Programm unterstützt, jedoch wie ein herkömmlicher Font benutzt werden. Die Zeichen sind Unicode-kodiert und können also auch per Kopieren&Einfügen verarbeitet werden. Maßgeblich beteiligt am D

- 2011
- 33.838 Aufrufe
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Mit der Marat Sans erweiterte Ludwig Übele 2012 seine erfolgreiche und mehrfach ausgezeichnete Marat um eine serifenlose Schwester. Beide Familien der Schriftsippe können natürlich miteinander kombiniert werden, unterscheiden sich stilistisch jedoch deutlich. Die Marat Sans ist eigenständig und spürbar statischer gezeichnet. Die Marat Sans verfügt über ganze neun Strichstärken. Die Kapitälchen sind in Einzelschnitte ausgelagert. Zu beachten ist auch, dass sich die schließenden deutschen Anf

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.414 Aufrufe
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Die Schreibschrift Arabella von Arno Drescher erschien 1936 bei der Leipziger Gießerei Ludwig Wagner in einer mageren Version und 1939 in der kräftigeren Version Arabella Favorit. Dazu gab es in der Breite ausladende Zierversalien. Eine Digitalisierung beider Schnitte inklusive Zierversalien erschien von Ralph. M. Unger 2006 als Arabella Pro.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 11.474 Aufrufe
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Die Schriftgestalterin und Inhaberin der Emigre-Foundry Zuzanna Licko hatte schon vor dem Zeitalter digitaler Schriften eine Vorliebe für Bodoni-Schriften – wie sie zu der Zeit zum Beispiel als Fotosatzadaptionen vorlagen. Jedoch waren diese Versionen meist zu fein und kontraststark, um für Fließtexte eingesetzt zu werden. Mit der Filosofia schuf Licko daher in den 1990er-Jahren ihre persönliche Bodoni-Adaption. Das Buchstabenskelett zeigt sich dabei deutlich konstruiert, die Umrisslinien sind j

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Schriftgestalter:
- 1996
- 7.014 Aufrufe
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Die Business Penmanship von Alejandro Paul gründet sich auf dem Schreibstil für Geschäftsbriefe, der im 19. Jahrhundert von Platt Rogers Spencer populär gemacht wurde. Die moderne Interpretation verzichtet im Gegensatz zu den Originalen jedoch auf jeglichen Wechselzug und ist rein monolinear in zwei Strichstärken ausgeführt. Die 1100 Glyphen pro Schnitt umfassen zahlreiche Ligaturen, Alternativzeichen und Schwungbuchstabenformen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.778 Aufrufe
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Die Eveleth ist eine Versal-Schrift von Ryan Martinson mit prägnanter Letterpress-Optik. Man kann aus drei verschiedenen Textur-Stilen wählen und dabei ist jeder Buchstabe noch einmal in sechs Textur-Varianten verfügbar, sodass auch gleiche Buchstaben nebeneinander wie handgedruckt aussehen können. Zusätzlich gibt es auch »saubere« Schnitte des Alphabets ohne Textureffekt sowie Einzelfonts mit Schatten zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.710 Aufrufe
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Die Bely von Roxane Gataud entstand ursprünglich als eine Abschlussarbeit des Studienganges »Typographie & Langage« an der Ésad Amiens. In der Folge wurde die Schrift für das »Typeface Publishing Incentive Program« von Type Together ausgewählt und mit diesem Schriftanbieter weiterentwickelt und ausgebaut. Die Schriftfamilie erschien dann 2016 in vier Textschnitten und einem Display-Schnitt. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung sowie Kapitälchen und verschiedene Ziffernset

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.898 Aufrufe
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Comic Jens ist das Resultat von Jens Kutileks Versuch, seine »Handschrift« mit der Maus zu digitalisieren. Eine Vielzahl von Ligaturen und Alternativen soll dazu dienen, dieser Schrift die Anmutung handschrift-typischer Unregelmäßigkeit zu verleihen. Die Namensgebung verweist auf die allseits bekannte Comic Sans, als deren Ersatz sich die Comic Jens anbietet. Einige Merkmale: Zwei Strichstärken Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Kyrillische und griechi

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Schriftgestalter:
- 2008
- 8.457 Aufrufe
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In den 1920er-Jahren begann man bei der Mergenthaler Linotype Company Schriften zu entwickeln, die speziell auf den Zeitungsdruck mit der Linotype ausgelegt waren. Die so entstandenen Schriften wurden unter dem Begriff »Legibility Group« zusammengefasst. Eine der ersten war die auf Egyptienne-Vorbildern aufgebaute Ionic No. 5, die Mitte der 1920er-Jahre entstand. Sie wurde ein großer Erfolg und wurde binnen kurzer Zeit von mehreren Tausend Zeitungen aus aller Welt eingesetzt. Doch die Entwicklun

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Schriftgestalter:
- 1931
- 11.146 Aufrufe
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Nach der Veröffentlichung der ersten DIN-Normen zeigte sich schnell der Bedarf, die Schrift der technischen Zeichnungen der Normen selbst ebenfalls zu normieren. Es entstanden daher die Normen DIN 16 (schräge Normschrift für Zeichnungen) und DIN 17 (senkrechte Normschrift für Zeichnungen). In der DDR wurden die Normen später als TGL 0-16 und TGL 0-17 übernommen. Die letzten Ausgaben der DIN-Normen erschienen 1967 und sind mittlerweile zurückgezogen. Stattdessen ist nun die internationale Normsch
- 19.068 Aufrufe
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Während um 1800 auf dem europäischen Festland die Schriften von Didot und Bodoni das Bild der klassizistischen Antiqua prägten, gab es Anfang des 18. Jahrhunderts in Schottland eine neue Entwicklung, die über hundert Jahre als »Scotch (Roman)« das Schriftbild im anglo-amerikanischen dominierte. Der Stil wird vor allem dem Schriftschneider Richard Austin und seiner Arbeit für die schottischen Gießereien von William Miller und Alexander Wilson zugeschrieben. Ein Druck aus dem Jahr 1869

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Schriftgestalter:
- 2008
- 10.441 Aufrufe
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Die Inconsolata ist eine Schrift von Raph Levien. Sie wurde mit dem Ziel gestaltet, einen dicktengleichen Programmier-Font auch in Drucksachen ansprechend wiedergeben zu können. Trotz dieser Intention wird die Schrift auch gern für die Bildschirmwiedergabe von Programmiercode benutzt. Die Inconsolata ist kostenlos in zwei Schnitten (normal und fett) mit circa 300 Glyphen verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 4.309 Aufrufe
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Die Jonesy von Ksenia Belobrova ist eine verbundene Schreibschrift. In den 1153 Glyphen stecken eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Alternativformen und Ligaturen, die über das OpenType Feature »Standardligaturen« automatisch angewendet werden. Als Bonus gibt es einen separaten Schnitt mit unverbundenen Großbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.074 Aufrufe
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Die bei Hoefler & Co. im Jahr 2015 erschienene Obsidian ist eine dekorative Antiqua-Familie. Die Gestaltung lehnt sich an die beim gleichen Hersteller erschienene Surveyor an und lässt sich gut mit dieser kombinieren. Die Obsidian ist jedoch alleinig auf eine Anwendung in großen Schriftgraden ausgelegt. Die Innenformen der Buchstabenbilder sind mit feinen dekorativen Linien ausgeschmückt und diese Grundschrift lässt sich wahlweise mit zusätzlichen Fonts für eine Hintergrundfläche sowie Spitz

- 2015
- 4.240 Aufrufe
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Die Poppl-Fraktur von Friedrich Poppl ist eine der wenigen neuen Fraktur-Schriften, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts noch bei einem der größeren deutschen Schriftanbieter erschienen. Der Entwurf wurde von der H. Berthold AG in Auftrag gegeben und entstand ab 1982. Grundlage bildete eine ein Jahr zuvor entworfene Weihnachtskarte von Friedrich Poppl. Der Schriftgestalter starb jedoch, noch bevor die Reinzeichnungen der Schrift vollendet waren. Erst vier Jahre später erschien die Schrift s

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Schriftgestalter:
- 1986
- 5.717 Aufrufe
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Die Fakir ist eine moderne Textura-Interpretation der niederländischen Schriftenschmiede Underware. Die Schriftfamilie besitzt zwei Strichstärken (normal und black). Die jeweiligen Kursiven stehen komplett aufrecht und besitzen lediglich Buchstabenskelette, die typisch für Kursive sind. Für den Einsatz in Schaugrößen gibt es spezielle Display-Versionen der aufrechten Schnitte in normaler und schmaler Ausführung.

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Schriftgestalter:
- 2006
- 5.106 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Supernova von Martina Flor verbindet den Charme von Handschriften mit der Flexibilität gut ausgebauten Schriftfamilien. Die Grundschrift ist in fünf Strichstärken von light bis black erhältlich. Der zusätzlicher Poster-Schnitt ist eine schwungvoll kalligrafische Variante der Grundschrift, die sich hervorragend für Schaugrößen-Anwendungen eignet und durch automatische oder manuelle OpenType-Ersetzungen wie handgeschrieben wirkt.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.473 Aufrufe

