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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1646 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    FDI Lettograph ist eine vollständige Digitalisierung der Berthold Signal, die über eine Kickstarter-Kampagne möglich gemacht wurde und nun kostenlos nutzbar ist. Enthalten sind alle drei Original-Strichstärken bzw. eine variable Schrift, die zwischen den drei Varianten interpoliert. Über eine kontextbedingte Zeichenersetzung per OpenType werden automatisch die bestmöglichen Zeichenverbindungen ausgewählt und im Gegensatz zu vielen anderen digitalen Schreibschriften werden unnatürliche Verbindung
    • 937 Aufrufe
  2. Karl Berchter ·
    Protest Grotesk ist eine serifenlose Schriftfamilie der Berliner Type Foundry Softdrive. Es handelt sich um eine geometrische Sans-Serif die auf den Einsatz im Mengentext optimiert ist. Die Schrift liegt aktuell in 8 Schnitten mit jeweiligen Italic-Varianten vor. 
    • 1.415 Aufrufe
  3. Karl Berchter ·
    Protest Grotesk Mono ist die nicht-proportionale Version von Protest Grotesk. Es stehen acht aufrechte Schnitte (thin bis black) bzw. eine variable Schrift zur Verfügung. 
    • 1.294 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Star Chief ist eine Schrift im Lettering-Stil zur Mitte des 20. Jahrhunderts in den USA. Die Schrift wurde inspiriert durch ein einzelnes Logo des Modells Star Chief des Detroiter Automobilherstellers Pontiac.
    • 4.417 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die AG Buch (bzw. international »AG Book«) ist eine Umarbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1960er-Jahren. Im Ergebnis wird das Schriftbild näher an die Gestaltung der Helvetica herangeführt, wobei Details wie die schrägen Strichenden erhalten bleiben.  Die heute verfügbare, digitale Version ist in drei Weiten mit bis zu sechs Strichstärken verfügbar und enthält eine erweiterte lateinische sowie eine kyrillisch und monotonische griechische Belegung. 
    • 2.465 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die AG Book Rounded ergänzt die AG Book um eine abgerundete Variante. Wie in der Ausgangsfamilie gibt es sechs Strichstärken mit Kursiven, jedoch nur eine Weite. In den über 1000 Glyphen pro Schnitt stecken eine erweiterte lateinische Belegung (mit Kapitälchen) sowie kyrillische und monotonische griechische Zeichen. 
    • 1.848 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    »Kein Hitparadenstürmer wie die Gotham, aber gestaltet zu einer Zeit als H&FJs Arbeiten weniger steril waren und dafür persönlicher. Eine sehr historische Familie, die sich gut in modernes Design einfügt.« urteilt Stephen Coles über die Knockout. Die Familie verfügt über 4 Strichstärken und ganze neun Weiten. Stilistisch handelt es sich um eine typische »American Gothic«, die den Charme der Holzbuchstaben-Ära in den digitalen Satz transportiert.
    • 7.523 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Grotesk in den gleichen Schnitten. Vom Black-Schnitt der Antiqua gibt es auch eine Schablonenschrift-Variante. 
    • 1.434 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Igor Labudovic entwickelte die Salom ursprünglich während seines Schriftgestaltungsstudiums an der englischen Universität Reading. Die Schrift erschien später über das österreichische Label Schriftlabor. Zur Grotesk-Familie gehören sechs Strichstärken mit Kursiven. Passend dazu gibt es auch eine Antiqua in den gleichen Schnitten.
    • 1.334 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Modal ist eine Groteskfamilie von Igor Labudovic. Den aufrechten Schnitten in fünf Strichstärken werden dabei zwei kursive Varianten, eine rechts- und eine linksgeneigte, zur Seite gestellt. Zum Zeichenausbau gehört eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) mit mehreren Ziffernsets. 
    • 1.016 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Modal Stencil von Igor Labudovic ist die Schablonenschrift-Variante zur Modal. Die Familie ist in den gleichen fünf Strichstärken und einer rechts- und einer linksgeneigten Kursiven erhältlich. 
    • 1.300 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die LFT Etica ist eine Groteskfamilie des Designstudios Leftloft aus Mailand. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken (mit Kursiven) in drei Weiten (normal, condensed, compressed) sowie vier Display-Schnitte (thin + heavy mit Kursiven). 
    • 1.170 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Mit der LFT Etica Mono wurde der LFT Etica von 2009 nach zehn Jahren eine dicktengleiche Version zur Seite gestellt. In der Familie enthalten sind fünf Strichstärken mit zusätzlichen Oblique-Schnitten. 
    • 971 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die LFT Etica Sherrif ist eine 2016 erschienene Antiqua-Familie, die die LFT Etica zur Schriftsippe macht. Zur Familie gehören sechs Strichstärken über drei Weiten (normal, condensed, compressed). 
    • 868 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Aneto ist eine Schriftfamilie von Type Together, die speziell auf eine Anwendung im Editorial Design zugeschnitten wurde. Die Familie teilt sich in zwei Varianten mit jeweils fünf Strichstärken (inkl. Kursiven) auf: die kontraststarken Normalschnitte sowie die robusten Textschnitte. Ebenfalls erhältliche variable Fonts wechseln die Strichstärke bzw. zwischen Text und Display. Separat erhältlich ist auch die schmal laufende Aneto Skyline. Alle Varianten kommen mit einer erweiterten lateinisch
    • 1.441 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Unter dem Namen Aneto Skyline fasst Type Together die schmalen Schnitte der Aneto-Familie zusammen. Die Schriftfamilie besteht aus drei Weiten in sechs Strichstärken: Aneto Skyline Compressed, Aneto Skyline Condensed und Aneto Skyline. Alternativ ist die Aneto Skyline auch als variabler Font erhältlich. 
    • 1.368 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Deutsch-Signal von Walter Wege ist eine Erweiterung der Signal-Familie um einen Schnitt im Stil einer Kurrent-Werbeschreibschrift der Zeit. Die Original-Unterlagen zeigen zunächst den Namen Sturm-Signal. Die Schrift erschien letztlich jedoch 1934 als Deutsch-Signal. 
    • 946 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Karmina von Type Together ist mit einem geringeren Kontrast und ökonomischen Platzbedarf speziell auf die Anforderungen von Fließtext-Anwendungen zugeschnitten, selbst unter schwierigen Bedingungen wie beim Zeitungsdruck auf billigem Papier. Die Familie verfügt über die vier Standardschnitte normal, kursiv, fett und fett-kursiv mit umfangreicher OpenType-Ausstattung.  2009 wurde der Karmina die serifenlose Karmina Sans zur Seite gestellt. 
    • 1.796 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Mit der Karmina Sans wurde der Karmina 2009 eine serifenlose Variante zur Seite gestellt. Die Karmina Sans ist ebenfalls eine robuste Textschrift mit erweiterter lateinischer Belegung und guter OpenType-Ausstattung, enthält aber zusätzlich leichte und fette Schnitte für Schaugrößenanwendungen. 
    • 2.365 Aufrufe
  20. R::bert ·
    Die Bree ist eine schmallaufende Serifenlose, welche auf dem Konzept einer aufrechten Kursivschrift beruht. Deutlich von der Handschrift beeinflusst, zeigt Bree eine Mischung aus eher unaufdringlichen Großbuchstaben und lebhafteren Kleinbuchstaben, die dem Text ein temperamentvolles und lebendiges Aussehen verleihen. Bree bietet vier Sätze von Ziffern, Ligaturen, alternative Zeichen für einen klassischeren Look, Brüche und die Unterstützung von über 40 Sprachen, die die lateinische Schrift verwe
    • 3.752 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Deutsche Schrift (auch Koch-Schrift) als fette Version war Rudolf Kochs Erstlingswerk, das 1910 in der Schriftgießerei Gebr. Klingspor herauskam. Die Schrift erschien auf der Höhe des Antiqua-Fraktur-Streites und lieferte für die Zeit eine Antwort mit durchschlagendem Erfolg. Ein moderner Schnitt, von schwungvoll-kräftiger Kalligrafie geprägt und Buchstabenskeletten, die in der Entwicklung der gebrochenen Schriften weiter zurückreichen und damit näher an der Antiqua stehen. Die Schrift
    • 23.113 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Wayfinding Sans Symbols deckt den Unicode-Bereich »Transport & Map Symbols« vollständig ab und bietet darüber hinaus viele nützliche Zeichen, die in den üblichen Piktogramm-Sets oft fehlen. Neben den Bildzeichen enhält die Wayfinding Sans Symbols auch 60 Pfeile, die sich ebenfalls einfach eintippen lassen. Die umschlossenen Buchstaben und Ziffern ermöglichen es auf einfache Weise, Raumnummern, Etagen, Sitzreihen, Nahverkehrslinien und vieles andere mehr zu kennzeichnen.
    • 4.174 Aufrufe
  23. R::bert ·
    Nachdem Martin Wenzel bereits eine Vielzahl von Textschriften gestaltetet hatte, sollte endlich einmal ein freieres, entspannenderes und zeitsparenderes Projekt folgen. So entschied er sich zu etwas »Handgemachtem« – der Duper. Eine Druckbuchstaben-Handschrift, formal basierend auf seiner zuvor veröffentlichten humanistischen Linearantiqua FF Profile, jedoch auch mit Raffinessen, wie man sie von einem Opentype-Pro-Font erwartet. Neben ihrer Unterstützung von 60 Sprachen (Pro-Version), zahlreiche
    • 5.882 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    An der Proxima-Schrift arbeitete Mark Simonson bereits seit 1981 – damals noch unter dem Arbeitstitel Zanzibar. Bei dem Magazin Business Ethics, wo Simonson als Art Director tätig war, kam die Gill Sans zum Einsatz. Simonson mochte sie, wünschte sich jedoch eine glattere und geometrischere Anmutung. So nahm er sich zehn Jahre nach der Fertigung der Skizzen seine Zanzibar wieder hervor und entwickelte daraus eine Schriftfamilie. Proportionen und Strichstärkenkontrast lehnten sich an Helvetica und
    • 20.129 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die FF DIN Slab ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Slab verfügt über sieben Strichstärken (mit Kursiven) in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Slab
    • 1.762 Aufrufe
  26. Albert-Jan Pool ·
    Die FF DIN Round ist die erste Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2010. Die Schriftsippe besteht mittlerweile aus FF DIN (1995), FF DIN Round (2010), FF DIN Slab (2022) und FF DIN Stencil (2022). Die FF DIN Round verfügt über fünf Strichstärken, die mit denen der übrigen Familienmitglieder übereinstimmen. Neben einem ausgebauten lateinischen Zeichensatz unterstützt sie auch das kyrillische Schriftsystem. Mit dem Stylistic Set bzw. Formatsatz »German Capital Sharp S« (Stylistic Set 13 bz
    • 1.508 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Die FF DIN von Albert-Jan Pool ist eine Adaption und Erweiterung der DIN 1451. Sie erschien ab 1995 bei FSI FontShop International und zählt zu den erfolgreichsten Schriften der FontFont-Bibliothek. Im Gegensatz zur »klassischen DIN 1451« ist die FF DIN in sieben Strichstärken (einschließlich Condensed und entsprechende Kursiven) ausgebaut. Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt auch über griechische und kyrillische Zeichen, inklusive der bulgarische Varianten. 2010 kam die FF DIN Round hinzu
    • 19.006 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die FF DIN Stencil ist Teil einer umfangreichen Erweiterung der FF-DIN-Familie aus dem Jahr 2022. Die Schriftsippe, bestehend auf FF DIN (1995) und FF DIN Round (2010), verfügt nun zusätzlich über die Familien FF DIN Stencil und FF DIN Slab. Die FF DIN Stencil verfügt über sieben Strichstärken in den Weiten Normal und Schmal bzw. Condensed.   Sie unterstützt Vietnamesisch und verfügt über griechische sowie kyrillische Zeichen, inklusive der Varianten für Bulgarisch Kyrillisch. FF DIN Stenci
    • 2.410 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Mit der FF Unit Slab wurde 2009 die FF Unit um eine serifenbetonte Version erweitert. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich. 
    • 1.533 Aufrufe
  30. R::bert ·
    Entworfen von Erik Spiekermann und umgesetzt von Christian Schwartz, gilt die FF Unit als »disziplinierterer« und »formellerer« Nachfolger der FF Meta. Durch ihren großen Zeichenumfang und die neutrale Formensprache ist sie für zahlreiche Anwendungsgebiete einsetzbar. Einige Merkmale (Pro-Version): Sieben Strichstärken (thin bis ultra) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativbuchstaben Pfeile
    • 11.633 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Mit der FF Unit Rounded wurde die FF Unit um eine abgerundete Version erweitert. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich. 
    • 1.934 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Roboto Mono erweitert die kostenfrei nutzbare Roboto-Schriftsippe um eine Familie mit dicktengleichen Glyphen. Die Schrift ist nach Herstellerangaben auf Bildschirmanwendungen und für die Darstellung von Quelltexten optimiert.  Die Familie besteht aus sieben Strichstärken mit Kursiven bzw. zwei variablen Fonts (aufrecht/kursiv). 
    • 2.112 Aufrufe
  33. R::bert ·
    Roboto ist eine speziell für das Android-Betriebssystem entwickelte statische Grotesk welche insbesondere den Anforderungen von User-Interface-Designs und den Möglichkeiten hochauflösender Displays Rechnung tragen soll. Einige Merkmale: Zwei Schriftweiten (normal und condensed) Sechs Strichstärken bei der normallaufenden Version (thin bis black) Drei Strichstärken bei der Condensed-Variante (light bis bold) Kapitälchen Kyrillisches und griechisches Alphab
    • 21.994 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Roboto Slab ist eine serifenbetonte Version zum Android-Systemfont Roboto. Die Roboto Slab verfügt derzeit über vier aufrechte Schnitte mit über 1000 Glyphen (lateinisch, griechisch und kyrillisch).
    • 7.601 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die kräftige Wieynck-Gotisch von Heinrich Wieynck erschien ab 1926 bei der Dresdner Schriftguß AG. Eine dekorative lichte Garnitur wurde 1930 ergänzt. Eine Digitalisierung beider Schnitte wurde 2017 von RMU Fonts veröffentlicht. Die Fonts verfügen über eine westeuropäische Belegung und enthalten ein langes s und die deutschen Fraktursatz-Ligaturen. 
    • 4.454 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Neudeutsch war Otto Hupps erster eigenständiger Schriftentwurf. Sie erschien 1900 bei der Genzsch & Heyse. Im Namen »Neudeutsch« klingt schon an, dass die Schrift einer neuen Gattung angehört. Nachdem gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Antiqua im deutschsprachigen Raum immer häufiger Anwendung findet, experimentieren die hiesigen Schriftgestalter mit neuartigen Kombinationen der Stilmerkmale von Antiqua und gebrochener Schrift. In »Otto Hupp, das Werk eines deutschen Meisters« heißt es
    • 7.053 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    FDI Farbmeister ist eine Familie von Bitmap-Schriften im SVG- und SBIX-Format. Grundlage bilden Blei- und Holzlettern der Deutschmeister-Schriftfamilie der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Buchstaben wurden hochaufgelöst gescannt und so aufgearbeitet, dass man mit ihnen am Computer arbeiten kann und der Eindruck eines Buchdrucklayouts (ohne spiegelverkehrte Buchstaben) entsteht. Die Familie besteht aus drei Schnitten: FDI Alte Farbmeister zeigt Bleibuchstaben. FDI Neumeister 1 zeigt blau
    • 1.964 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Orpheus von Walter Tiemann erschien ab 1928 bei Gebr. Klingspor in Offenbach. Der Entwurf kombiniert antike Versalien mit charakterstarken, kalligrafisch wirkenden Minuskeln. 1935 erschien mit der Euphorion eine schwungvolle Kursive Tiemanns, die als Einzelschrift und als Kursive der Orpheus vermarket und angewendet wurde. Patrick Griffin und Kevin King fertigten im 21. Jahrhundert eine umfassende digitale Neuinterpretation der Orpheus und Euphorion, die als Orpheus Pro über CanadaType
    • 6.310 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Neumeister basiert auf dem schmalfetten Schnitt der Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wager aus den 1930er-Jahren. Die Schrift wurde von den Original-Holzbuchstaben digitalisiert und besitzt eine westeuropäische, osteuropäische und zentraleuropäische Belegung. Außerdem stehen zwei Version zur Verfügung: Version A enthält die Originalbuchstabenformen, die zusammen mit den bedingten Ligaturen für klassischen Fraktursatz benutzt werden. Version B enthält modernisierte Buchtstabenfor
    • 3.730 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Appell ist eine verbundene Werbeschreibschrift von Arno Drescher und erschien 1933 über Schriftguss. Die Schrift ist eine leichte Variante zur zuvor erschienenen Energos, bekam jedoch einen eigenen Namen.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 869 Aufrufe
  41. Identity Letters ·
    Glance Slab ist eine dynamische und sportliche Slab Serif. Die Schrift ist durch nicht verbundene Slab-Serifen geprägt. Die von Moritz Kleinsorge entworfene Glance Slab besteht aus acht Strichstärken von Thin bis Black, in Roman und Italic. Jeder Stil ist mit einem Zeichensatz von etwa 730 Glyphen ausgestattet, welcher (schwarz) eingekreiste Ziffern und Pfeile, Ligaturen, eine erweiterte Sprachunterstützung und vieles mehr enthält. 
    • 2.145 Aufrufe
  42. Floodfonts ·
    Arpona ist eine Schrift mit Dreiecks-Serifen von Felix Braden. Die Schrift ist in Teilen inspiriert von den in Stein gemeißelten Buchstaben der römischen Antiqua. Die Familie hat 18 Schnitte, von Thin bis Black, inklusive entsprechender Kursiven. Jeder Schnitt umfasst 590 Glyphen, und unterstützt alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen, darunter vier verschiedene Zahlensätze und viele Währungszeichen.
    • 2.645 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Charme von Helmut Matheis erschien 1957 bei der Schriftgießerei Ludwig & Mayer. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, G, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden.  Ein Jahr nach der Veröffentlichung wurde ein fetter Schnitt nachgelegt, der jedoch den eigenständigen Namen Slogan erhielt. 
    • 2.937 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Slogan von Helmut Matheis erschien 1958 bei Ludwig & Mayer und bildet einen fetten Schnitt zur zuvor erschienenen Charme. Zeichenvarianten gab es für die Buchstaben D, V, W, und e, wobei die Großbuchstaben dabei wahlweise eher in Richtung Kurrentschrift bzw. Antiqua entworfen wurden.  Aus einer Anzeige der Gießerei: »Rhytmus, Spannung, Kraft – das sind die bestimmenden Elemente der neuen Werbeschrift Slogan nach Entwürfen von Helmut Mattheis. Zwanglos, ja fast suggest
    • 3.219 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Welt-Antiqua ist eine serifenbetonte Linearantiqua von Hans Wagner, die in den 1930er-Jahren bei Ludwig & Wagner erschien und als »moderne, zeitgemäße und formschöne Universalschrift« beworben wurde. Die Familie wurde auf fünf lediglich aufrechte Schnitte ausgebaut. Für die Buchstaben a, M G, und R waren Varianten verfügbar.  Bei anderen Gießereien war die Schrift auch unter den Namen Luxor, Atlas, Landi, Ramsès und Ultra im Programm. 
    • 3.234 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Tempo von Walter Höhnisch ist eine schmalfette serifenbetonte Linearantiqua. Sie erschien 1930 bei Ludwig & Mayer und wurde in der Folge als passender schmaler Schnitt zur Welt-Antiqua vermarket. 
    • 3.117 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Deutschmeister erschien 1934 in zwei Strichstärken bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Bereits 1927 hatte die Gießerei den gleichen Namen für einen anderen, in diesem Artikel nicht behandelten Entwurf verwendet. Das Design der Deutschmeister folgt den schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element, die kurz zuvor bei anderen deutschen Schriftgießereien erschienen waren. Ein Erkennungsmerkmal der Deutschmeister ist der Schwung am Minuskel-x, bei dem die sonstige Strenge der
    • 1934
    • 15.869 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Almeister basiert auf der 1927 erschienen Deutschmeister der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die neue Version verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit Unterstützung von west-, ost- und zentraleuropäischen Sprachen. Version A basiert auf den ursprünglichen Zeichenformen, während Version B teils modernisierte Zeichenformen für eine bessere Leserlichkeit und internationalen Einsatz enthält.  Beide Versionen sind unter OFL-Lizenz kostenlos verfügbar. 
    • 3.726 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Verdana wurde ursprünglich von Matthew Carter speziell für die Bildschirmanwendung auf niedrig aufgelösten Bildschirmen entwickelt. Mit der Verdana Pro wurde die Schrift in einer Zusammenarbeit von Font Bureau, Monotype und Matthew Carter umfassend überarbeitet und ausgebaut. Die Familie ist auf 20 Schnitte gewachsen und enthält typografische Funktionen wie Kapitälchen, Ligaturen, Brüche und verschiedene Ziffernsets. Ab Windows 10 build 17040 kann die Schrift kostenfrei aus dem Mic
    • 7.005 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Sinkwitz-Gotisch von Paul Sinkwitz erschien 1950 bei Schriftguß in Dresden und blieb nach der Umwandlung zum VEB Typoart dort weiterhin im Programm. Der Schriftentwurf ist eine moderne Interpretation der gotischen Schriften ohne jedoch die Steifheit der schlichten Gotisch der 1930er-Jahre zu übernehmen. Die Sinkwitz-Gotisch hat vielmehr einen beschwingt-kalligrafischen Duktus. Eine Digitalisierung erschien 2007 über Preusstype.
    • 5.842 Aufrufe

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