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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Alverata ist eine Antiqua-Familie, die auf Gerard Ungers Doktorarbeit zu den Antiqua-Schriften der Romanik basiert. Den sechs Strichstärken mit Kursiven werden zwei zusätzliche Varianten »informal« und »irregular« zur Seite gestellt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung. Versionen mit polytonischer griechischer und kyrillischer Belegung sind separat erhältlich. 
    • 1.789 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Die Dom Casual erschien Anfang der 1950er-Jahre bei American Type Founders. Grundlage war ein Set von Alphabeten von Peter Dom, die 1950 über einen Katalog von Photo Lettering Inc. gezeigt wurden. Die Schrift wurde zu vier Schnitten ausgebaut: zwei Strichstärken und schräggestellte Versionen als »Diagonal«.  Es entstanden zahlreiche Adaptionen über verschiedene Satztechniken hinweg: Lettergieterij Amsterdam/Mecanormal (als Polka), Letraset, Bitstream, Scangraphic, E+F, URW und Adobe. 
    • 1.438 Aufrufe
  3. Kathrinvdm ·
    Die Caecilia war die erste Schriftfamilie von Peter Matthias Noordzij (PMN), dem Gründer der Enschedé Font Foundry. Sein Erstlingswerk erschien jedoch bei Linotype und entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten Slab-Serif-Textschriften. Die ersten Entwürfe für Caecilia entstanden bereits 1983 während Noordzij an der Akademie in Den Haag studierte. Robert Bringhurst beschreibt sie in seinem Buch »The Elements of Typographic Style« als neohumanistische Slabserif, die für alle Arten von Tex
    • 11.879 Aufrufe
  4. Kathrinvdm ·
    Der Name lässt vermuten, dass die Schrift eigentlich mit einem Lippenstift geschrieben wurde. Dennoch: Auch als Kreideschrift geht diese unverbrauchte Handschrift sehr gut durch. Gestaltet wurde sie 2006 von Patrick Griffin von Canada Type.
    • 7.627 Aufrufe
  5. R::bert ·
    Die Quadraat Sans ist als humanistische Grotesk neben der FF Quadraat (Antiqua) und der FF Quadraat Mono (Dicktengleiche) Teil der umfangreichen Quadraat-Sippe. Einige Merkmale zum Ausbau: Zwei Weiten (normal und condensed) Je sieben Strichstärken (thin bis black) Echte Kursive pro Strichstärke Kapitälchen Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern Brüche, Pfeile Für den serifenlosen Einsatz in Schaugrößen entwarf der niede
    • 9.092 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Thannhaeuser-Schrift benannt nach ihrem Gestalter Herbert Thannhaeuser erschien  in der mageren Version 1929 bei der Schriftguß AG. Eine Kursive und eine halbfette Version folgten einige Jahre später. Nach dem Aufgehen der Schriftguss KG im VEB Typoart wurde die Schrift dort weiter vertrieben.  Eine Digitalisierung gibt es heute von RMU Fonts unter dem Namen Neue Thannhaeuser. 
    • 6.933 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Arlette von Pilar Cano und Ferran Milan erschien 2018 bei Type Together. Die Schrift kombiniert ein lateinisches Alphabet mit einem separat erhältlichen Thai-Alphabet.  Der Schnurzug-Charakter des Thai-Alphabets wirkt dabei auch auf die Gestaltung der lateinischen Schrift zurück. Für eine Groteskschrift gibt sich die Arlette ungewöhnlich beschwingt. Unterstützt wird dies durch den großen Zeichenvorrat der 16 Schnitte, der neben Kapitälchen auch viele Schwungbuchstaben und Ligaturen enthält. 
    • 1.511 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Flash von Edwin W. Shaar erschien ab 1939 bei Lanston Monotype und verfügt über zwei Strichstärken. Es erschienen zahlreiche Adaptionen für den Foto- und Digitalsatz. Der fettere Schnitt wurde und wird auch einzeln als »Okay« angeboten.  Unter dem Namen Flash gibt es Digitalisierungen von zum Beispiel Linotype, URW und Scangraphic. 
    • 817 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Schriftart Frutiger von Adrian Frutiger zählt zu den bekanntesten serifenlosen Schriften und wird von vielen als Inbegriff der humanistischen Grotesk angesehen. Unzählige serifenlose Schriften der letzten Jahrzehnte sind mehr oder weniger stark von der Frutiger inspiriert. Die Frutiger ist in den letzten Jahrzehnten aus dem öffentlichen Raum kaum wegzudenken. Sei es auf Beschilderungen im öffentlichen Nahverkehr bzw. auf Flughäfen oder als Hausschrift von unzähligen Unternehmen (z.B. De
    • 44.986 Aufrufe
  10. Kathrinvdm ·
    Die Fugu ist eine schwungvolle, moderne Kreideschrift von Neil Summerour, entworfen 2009. Mit knapp 500 Glyphen ist die Schrift für eine Display-Schrift recht gut ausgebaut.
    • 13.440 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Neville Brody war in den 1980er-Jahren einer der ersten renommierten Grafikdesigner, der für seine Gestaltungen auch eigene, digitale Display-Fonts entwickelte. Für die Anwendung in den Magazinen The Face und Arena entstanden drei Schriften, die Linotype 1990 als Industria, Insignia und Arcadia in einem Paket herausbrachte. Die Industria ist eine schmallaufende, geometrisch konstruierte Serifenlose, die rechtwinklige Punzen mit abgerundeten Außenlinien kombiniert. Die Fonts sind in zwei Ges
    • 9.553 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die FF You Can Read Me entstand als Teil der experimentellen FUSE-Schriften. Der ursprüngliche Name war »F Can You (read me)?« und erschien im FUSE-Projekt unter dem Motto »Invention« im Jahr 1991. Laut Baines bezog er sich beim Entwurf auf eine Arbeit von Brian Coe mit der Frage, wie viel man von Buchstaben entfernen könne, ohne die Lesbarkeit gänzlich zu verlieren. Die noch einmal überarbeitete FF You Can Read Me erschien dann 1995 in der FontFont-Bibliothek.
    • 4.762 Aufrufe
  13. R::bert ·
    FS Siena ist eine moderne, kontrastreiche Serifenlose mit klassischen Wurzeln. Fontsmith-Gründer Jason Smith widmete sich schon während des Studiums dem instinktiven Zeichnen von Buchstabenformen, die auf Hermann Zapfs Optima basieren. Als Krista Radoeva die Herausforderung annahm, die Schrift zu bearbeiten und zu erweitern, waren sie und Jason entschlossen, ihren subtil nonkonformistischen und eklektischen Geist zu bewahren. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken Echte Kursiv
    • 3.394 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Athelas von Veronika Burian und José Scaglione ist eine Antiqua-Familie für Fließtexte. Die Schrift kommt in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) mit erweiterter lateinischer Belegung und Kapitälchen. Eine arabische, kyrillische und griechische Belegung sind separat erhältlich. 
    • 2.306 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Gando Ronde Script von Hans-Jürg Hunziker basiert auf Arbeiten von Nicholas Gando aus dem 18. Jahrhundert und wurde 1970 als Fotosatzschrift in einem Schnitt herausgegeben.  Eine digitale Version ist als French 111 von Bitstream erhältlich.
    • 866 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Eine zeitgemäße Überarbeitung der Frutiger. Zur Entwicklung siehe Haupteintrag unter Frutiger.
    • 9.414 Aufrufe
  17. Kathrinvdm ·
    Der Font »Tafelkreide« ist eine Kreideschrift, die nur in Versalien, dafür aber mit einer umfassenden pan-europäischen Zeichenbelegung verfügbar ist. Angeboten wird die Schrift von MacCampus, einem deutschen Schriftanbieter, der sich auf die Entwicklung von Fremdsprachen-Fonts für den Wissenschafts- und Bildungsbereich spezialisiert hat.
    • 24.173 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Equitan Sans von Diana Ovezea erschien 2016 bei der Indian Type Foundry zeitgleich mit der zugehörigen Equitan Slab. Die Equitan Sans verfügt über sieben Strichstärken mit Kursiven und je 418 Glyphen pro Schnitt. Der Name Equitan leitet sich als Anagramm von »Antique« ab. Die Antique in 48 Punkt von Palmer & Rey in einem Muster von 1884 bildete den Grundstein für die Entwicklung der Equitan-Schriftsippe.
    • 3.551 Aufrufe
  19. R::bert ·
    Die kontrastreiche Serifenlose Tabac Glam ist neben der Tabac Sans, Serif, Slab und Mono das fünfte Mitglied der Tabac-Schriftsippe von Tomás Brousil. Sie wurde in vier optischen Größen gezeichnet und enthält über 900 Zeichen pro Schriftschnitt. Weitere Merkmale: Mitglied einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Vier optische Größen Vier Gewichte (Regular, Medium, Semibold, Bold) Echte Kursive Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern
    • 3.460 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Atlante von Martín Sesto von Yorlmar Campos kombiniert eine statische Antiqua mit einer ausdrucksstarken Kursiven. Die Schrift wurde als variabler Font angelegt und erlaubt die stufenlose Auswahl der Strichstärke und der optischen Größe. Alternativ stehen neun Schaugrößen- und Textstrichstärken (inklusive zugehöriger Kursiven) als einzelne Schnitte zur Verfügung. Die Schriftfamilie verfügt über einen umfangreichen Zeichenausbau mit Kapitälchen, Alternativzeichen, Schwungbuchstaben, Ziffernse
    • 1.250 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Jiffy ist eine bewegte, informelle Schreibschrift, die in den 1960er-Jahren als Fotosatzschrift ohne Designerangabe bei Filmotype und Linotype erschien. Die Linotype-Version ist heute auch digital erhältlich. 
    • 911 Aufrufe
  22. Kathrinvdm ·
    Die FS Lola wurde 2009 gestaltet von Phil Garnham. Er bezeichnet sie als »Transgender Font«, da sie eine unverwechselbare, individuelle Kombination männlicher und weiblicher Qualitäten aufweise. FS Lola wurde entworfen für vielseitige Anwendungen in großen und kleinen Schriftgraden. Die Schrift unterstützt 44 Sprachen und ist in folgenden Schnitten erhältlich: light, light italic, regular, regular italic, medium, medium italic, bold, bold italic, extrabold, extrabold italic D
    • 6.652 Aufrufe
  23. Kathrinvdm ·
    »Jacqueline« ist eine leichte, gleichmäßig und schön geformte Handschrift, deren Strich an weichen Bleistift oder Kreide erinnert. Gestaltet wurde sie 2010 von Nicholas Garner, herausgegeben von AVP. Die Schrift ist ist in sechs Schnitten (Regular, Italic, Condensed, Condensed Italic, Extended und Extended Italic) verfügbar, jedoch basieren alle auf der gleichen Zeichnung.
    • 11.323 Aufrufe
  24. jakob_runge ·
    Die Schrift erschien ursprünglich 2012 im Gestalten Verlag und war einer der ersten von Jakob Runges Schriftentwürfen. Für einen Kunden wurde die Schrift ab 2017 noch einmal gründlich überarbeitet und erschien 2018 dann über das eigene Label TypeMates.  Die Glyphen haben in allen Schriftschnitten die gleiche Breite und der Zeichenumfang umfasst die Schriftsysteme Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch (inklusive der Alternativen für Bulgarisch, Mazedonisch und Serbisch).
    • 3.363 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die Belarius von Veronika Burian und José Scaglione ist eine variable Schrift, die neben Designachsen für Strichstärke und Weite auch eine Designachse für die Serifen enthält. Mit letzterer kann die Schrift zwischen serifenbetont und serifenlos eingestellt werden. In den Einzelschnitten kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Die Designachse ist dann in drei Stile zerlegt: Poster, Serif und Sans. Die drei Stile sind in fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten erhältlich. Die Schnitte bes
    • 1.788 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Linoscript ist eine Linotype-Adaption der ursprünglich als Typo Upright erschienenen Schrift von Morris Fuller Benton im Ronde-Schreibschriftstil.  Digitale Versionen des Entwurfs sind als Linoscript (Linotype), Typo Upright (Bitstream) und Ronde Script (GroupType) erhältlich. 
    • 883 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Nach dem Stil von Schulbuch-Schriftarten des frühen zwanzigsten Jahrhunderts begann Rosemary Sassoon 1995 mit dem Entwurf der Sassoon-Schriftfamilie (Primary, Infant, Sans, Book). Charakteristisch ist die Harmonie zwischen dem Raum innerhalb und außerhalb der Buchstaben.  Inzwischen entstanden mehrere Versionen: Sassoon Infant: Normalversion zum Schriftsatz  Sassoon Infant Line: Normalversion mit Grundlinie  Sassoon Infant Tracker:  Outline-Variante mit und oh
    • 5.879 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die ITC Benguiat ist eine dekorative Serifenschrift von Ed Benguiat aus den 1970er-Jahren. Ursprünglich entwarf Benguiat lediglich ein Logo für einen Freund. Doch dieser mochte die Entwürfe auch nach unzähligen Revisionen nicht. Die Buchstaben in einem der Entwürfe gefielen Benguiat jedoch so sehr, dass er sie zu einem Schriftentwurf ausbaute. Ganze drei Anläufe brauchte er bei seinem Arbeitgeber ITC, bis die Schrift vom ITC Typeface Review Board akzeptiert und schließlich 1978 veröffentlich wur
    • 7.520 Aufrufe
  29. R::bert ·
    Die Beausite von Yassin Baggar ist eine Schriftfamilie welche vier Kontraststufen mit jeweils mehreren Gewichten und dazugehörigen Kursiven vereint. Beausite Grand ist der Ausgangspunkt der Familie – für Schlagzeilen und große Formate gedacht, ist dies die kontrastreichste und dekorativste Version der Beausite-Familie.    Einige Merkmale Sechs Strichstärken inkl. Kursive West- und osteuropäische Sprachunterstützung Stilistische Alternativen Ligaturen
    • 4.299 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Birdy von Veronika Burian entstand während eines »Graphic Design Walks« in London. Basierend auf einem Etikett einer isländischen Biermarke entstand eine nun kostenlos erhältliche, lichte gebrochene Schrift. Der Zeichensatz ist jedoch stark beschränkt. Es gibt lediglich die 26 lateinischen Grundbuchstaben sowie Punkt, Komma und Bindestrich. 
    • 1.289 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Medici Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Hermann Zapf und erschien 1971 als Fotosatzschrift bei Linotype in einem Schnitt.  Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist über MyFonts verfügbar. 
    • 730 Aufrufe
  32. Kathrinvdm ·
    Fontsmith sagt über die Clerkenwell: »Das Design der Clerkenwell ist inspiriert von Einflüssen der lebendigen Metropole London. Clerkenwell ist eine eigenwillige Schrift und gut geeignet für dramatische Headlines, Logos und für die Verwendung in großen Größen. Eine traditionelle Schrift mit einem modernen Dreh.« Die Clerkenwell ist erhältlich in den Schnitten light, regular, regular italic, bold 44 Sprachen werden unterstützt.
    • 4.223 Aufrufe
  33. R::bert ·
    Der Name Corpid ist das abgeleitete Wort für Corporate Identity, denn ursprünglich wurde die Corpid als Unternehmensschrift des Dutch Ministry of Agriculture, Nature Management and Fishing entworfen und trug den Namen Agro Sans. Merkmale: Drei Weiten Fünf Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale Versal- und Mediävalziffern Dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Alternativzeichen Kyrillische und griechische (monotonisch
    • 8.793 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die P22 Cézanne ist eine verbundene Schreibschrift auf Basis der Handschrift des Künstlers Paul Cézanne. Die Schrift entstand ursprünglich für das Philadelphia Museum of Art. Seit 2005 ist eine Pro-Version mit über 1200 lateinischen und kyrillischen Zeichen verfügbar, die durch Alternativzeichen und Ligaturen einen möglichst handgeschriebenen Eindruck vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Dingbat-Font mit Digitalisierungen von circa 50 Skizzen von Cézanne.
    • 6.453 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Uni Grotesk von Peter Biľak ist eine moderne Adaption der in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Tschechoslowakei weit verbreiteten Universal Grotesk. Letztere hat ihre Wurzeln wohl wiederum in der deutschen Kristall-Grotesk. Ausgehend von Scans der Universal Grotesk aus Mustern von Gratotechna aus den 1960er-Jahren entwickelte Biľak in Zusammenarbeit mit Nikola Djurek eine zeitgemäße Überarbeitung. Die Schriftfamilie ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich – jeweils in norma
    • 4.239 Aufrufe
  36. R::bert ·
    Berthold Wolpe begann 1932 auf Anregung von Stanley Morison mit der Arbeit an Albertus. Morison sah ein Beispiel von Wolpes gestochenen Schriftzug und mochte ihn so sehr, dass er eine Schrift nach dem Entwurf in Auftrag gab. Albertus® Nova ist eine detailgetreue digitale Wiederbelebung von Berthold Wolpes früherem Entwurf der Albertus und gehört zu den fünf Entwürfen der Wolpe-Schriftensammlung von Monotype. Das neue Design erweitert die Schriftart von den bisherigen zwei Strichstärken zu e
    • 3.888 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Mit der Bree Serif wurde der Bree von 2008 im Jahr 2013 eine Serifenvariante zur Seite gestellt. Wie die Groteskversion zeichnet sich die Bree Serif durch die aufrechten Kursivformen aus. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven.  
    • 1.469 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Monterey (Script) ist eine Schreibschrift auf Basis von Entwürfen des Lettering-Künstlers Rand Holub. Die Schrift erschien zunächst bei Intertype und wurde bei Linotype als Fotosatzschrift weitergeführt. Eine digitale Version ist von Bitstream erhältlich. 
    • 1.175 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    2010 entwarf der Schriftgestalter Friedrich Althausen ein Logo für eine Architektin. In der Folge wurde das Design zu einer kompletten Display-Schrift ausgebaut, die 2014 über die FDI Type Foundry erschien. Entsprechend dem anvisierten Einsatz bekam die Schrift den Namen »Überschrift«. Sie besitzt eine komplette westeuropäische Versal-Belegung und zahlreiche Alternativbuchstaben. Eine Besonderheit bilden die 200 Versal-Ligaturen, mit denen sich auf Wunsch besonders markante Wortbilder erstellen
    • 9.139 Aufrufe
  40. jakob_runge ·
    Cera Brush ist die handgezeichnete Variante zur paneuropäischen Grotesk Cera. Mit dem Fokus auf die extremen Strichstärken – Black und Light – biete die Cera Brush per Hand gezeichnete Buchstabenvarianten. Um den analogen Charme der leicht unterschiedlich gezeichneten Buchstaben zu bewahren, sorgt das meist ohnehin standardmäßig aktivierte OpenType Feature der Ligaturen für einen abwechslungsreiche Mischung der Glyphen. Auch wenn die Cera Brush als Headlineschrift ausgelegt ist, enthalten beid
    • 4.482 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Die Geburtsstätte der St Croce befindet sich auf den Grabsteinen der Basilika Santa Croce in Florenz. Anstatt die Abnutzung, die die Schriftzüge in den vergangenen Jahrhunderten erlangt haben bei der Digitalisierung rückgängig zu machen, dokumentiert das Design der St Croce den Verfall. Hermann Zapf’s Optima dagegen wurde von denselben Grabsteinen inspiriert, führte jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis.  Die Schrift ist aufgrund ihrer filigranen Erscheinung eher für Schaugrößen-Anwendungen
    • 2.454 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Capitolium von Gerard Unger entstand ursprünglich 1998 für ein Informations- und Wegeleitsystem der Katholischen Kirche in Rom. Unger begann später, den Entwurf auf die Erfordernisse der Zeitungsproduktion umzuarbeiten.  Die Capitolium 2 erschien 2011 bei Type Together und enthält drei Unterfamilien: Capitolium, Capitolium News (mit größerer x-Höhe und geeignet für Fließtexte) und Capitolium Headline für Schaugrößenanwendungen. 
    • 1.803 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Noris Script ist eine Schreibschrift von Hermann Zapf mit kalligrafischem Duktus und rauer Umrisslinie. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype und ist als digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung als Noris Script Pro erhältlich.
    • 823 Aufrufe
  44. R::bert ·
    Source Sans Pro ist eine Schrift von Paul D. Hunt. Die erste Open-Source-Schriftfamilie von Adobe wurde in erster Linie für Benutzeroberflächen entwickelt, nach dem Vorbild US-amerikanischer Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, die sich durch besondere Klarheit und Lesbarkeit auszeichnen. Bei der Gestaltung von Source Sans Pro analysierte Hunt systematisch die herausragenden Charakteristika vorhandener serifenloser Schriften und reduzierte anschließend die einzelnen Glyphen weitestgehend zurüc
    • 14.497 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die FF Kava ist eine Überarbeitung der kostenlos erschienenen Kaffeesatz. Die Familie ist nun in sechs Schnitten mit Kursiven ausgebaut und besitzt Kapitälchen und zusätzliche Ziffernsätze.
    • 3.709 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die ITC Quay Sans ist eine Groteskschrift des englischen Schriftgestalters David Quay. Ähnlich der Syntax versucht der Entwurf, eine Serifenlose möglichst humanistisch erscheinen zu lassen. Die Bögen der Buchstaben wirken daher weniger streng und sind ungewöhnlich stark abgeknickt. Außerdem verjüngen sich die Stämme zur Mitte hin und besitzen kleine Serifenansätze an den Enden. Die Schrift läuft deutlich schmaler als andere humanistische Groteskschriften wie die Frutiger. Die Schrift ist in
    • 5.984 Aufrufe
  47. R::bert ·
    Die Idee hinter der Vinter ist, auf Basis eines geometrischen Skeletts eine kontrastreiche Schrift zu gestalten. Dabei soll der geometrische Charakter auch in den Italics bewahrt bleiben. Die 2012 von Monokrom veröffentlichte Displayschrift  wurde inzwischen um dunklere Strichstärken auf ingesamt zehn Schnitte inklusive echter Kursiven erweitert.
    • 3.243 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Catalpa ist eine Schrift, die speziell auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Mittlere Strichstärken wurden deshalb gleich ganz weggelassen. Die acht aufrechten Schnitte mit erweiterter lateinischer Belegung sind entweder besonders leicht oder besonders fett. Wahlweise ist die Schrift auch in zwei variablen Fonts erhältlich, die eine Interpolation in den leichten oder fetten Bereichen ermöglichen. 
    • 1.477 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Schreibschrift Park Avenue von Robert E. Smith erschien 1933 bei American Type Founders als Bleisatzschrift. Die Schrift war wie Smiths »Brush Script« im 20. Jahrhundert in den USA eine vielfach eingesetzte Schaugrößenschrift und wurde in der Folge auch für den Foto- und Digitalsatz adaptiert.  Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von Linotype, URW und Bitstream. 
    • 1.169 Aufrufe
  50. R::bert ·
    Comic Jens ist das Resultat von Jens Kutileks Versuch, seine »Handschrift« mit der Maus zu digitalisieren. Eine Vielzahl von Ligaturen und Alternativen soll dazu dienen, dieser Schrift die Anmutung handschrift-typischer Unregelmäßigkeit zu verleihen. Die Namensgebung verweist auf die allseits bekannte Comic Sans, als deren Ersatz sich die Comic Jens anbietet. Einige Merkmale: Zwei Strichstärken Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Kyrillische und griechi
    • 8.457 Aufrufe

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