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Die Source Serif Pro von Frank Grießhammer erschien 2014 und erweitert Adobes Serie von Open-Source-Schriften um eine Serifenversion. Die erste Veröffentlichung enthielt drei aufrechte Schnitte (regular, semibold, bold) mit erweiterter lateinischer Belegung. Inzwischen ist die humanistische Antiqua zu einer umfangreichen Schriftfamilie mit sechs Gewichten inkl. echten Kursiven, fünf optischen Größen und zahlreichen Sprachunterstützungen herangewachsen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.632 Aufrufe
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Mit der DIN Next Slab erweiterte Linotype ihre Version der DIN 1451 um ein serifenbetontes Sippenmitglied. DIN Next und DIN Next Slab besitzen die gleichen sieben Strichstärken und Buchstabenproportionen und können somit leicht miteinander kombiniert werden. In den knapp 700 lateinischen Glyphen stecken Kapitälchen und sechs Ziffernsets. Als Wahlglyphen gibt es ein einstöckiges a sowie ein Eszett in Gestalt einer traditionellen ſʒ-Ligatur.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.658 Aufrufe
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Die Simeon von Andreas Seidel ist eine Interpretation der Schrift Solemnis von Günter Gerhard Lange von 1953, die es unter diesem Namen auch im Repertoire von Berthold gibt. Die Formen der Simeon weisen Anklänge an rundgotische Schriften in den Rundungen sowie versale Formen beispielsweise für a, m und n auf. Unter den etwa 650 Glyphen finden sich verschiedene Ziffernsätze, alternative Buchstabenformen, Tierkreiszeichen, Ornamente und weitere Sonderzeichen. Alle wichtigen europäischen Sprachen

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Schriftgestalter:
- 2003
- 3.219 Aufrufe
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Die Elfreth von ist eine zeitgemäße gebrochene Schrift von James Hultquist-Todd und erschien 2020 über dessen Label JTD Type. Die Schrift ist in drei Strichstärken mit bewusst geringem Strichstärkenkontrast erhältlich. Die Buchstabenskelette sind an Antiqua-Lesegewohnheiten angepasst. Eine Zeichenbelegung im Sinne traditionellen deutschen Fraktursatzes ist nicht vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.995 Aufrufe
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Jonathan Hoefler gestaltete die Knox im Jahr 1993. Als Referenz für den 3D-Effekt wird auf eine Veröffentlichung des Holzschriftenherstellers George Nesbitt aus dem Jahr 1838 verwiesen. Der Effekt wurde dann auf eigene Schrift Acropolis angewendet. Mit den Schnitten »Layers Highlight« und der »Layers Background« kann die Schrift zweifarbig gesetzt werden. Die »Regular« kombiniert beide Schnitte zu einer lichten einfarbigen Version.

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Schriftgestalter:
- 1993
- 723 Aufrufe
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Die unter OFL verfügbare Montagu Slab basiert auf den Antiqua-Text-Schriften, die um die Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert üblich waren. Die digitale Umsetzung verfügt über sieben Strichstärken (ohne Kursive) und zwei optische Größen (16/144 Punkt). Alternativ kann zwischen diesen Varianten als variable Schrift stufenlos interpoliert werden. Die Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung einschließlich vietnamesisch.

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Schriftgestalter:
- 2021
- 607 Aufrufe
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Reklame Script ist eine Pinsel-Schriftfamilie, die aus 4 Strichstärken besteht. Sie wurde 2010 von Hannes von Döhren gestaltet und zeigt deutliche Einflüsse von typischen Handschriften aus der Werbung der 1940-er und 1950-er Jahre. Die Opentype-Fonts sind für professionellen Schriftsatz ausgestattet und unterstützen west-, mittel- und osteuropäische Sprachen. Außerdem beinhalten sie viele Ligaturen, die häufige Zeichenwiederholungen verhindern. Auf der Entwickler-Website und bei fontsq

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Schriftgestalter:
- 2010
- 4.222 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die Schrift Oskar war die Beschriftung eines Gebäudes im holländischen Den Haag aus dem Jahr 1930. Passend zur Zeit studierte Paul van der Laan die typischen geometrischen Druckschriften der Zeit sowie das Lettering von Schildermalern. Schließlich entwickelte er einen eigenen Schriftzug speziell für dieses Gebäude. Diese Arbeit entstand 2002 und aus dem Schriftzug wurden über die Jahre immer mehr Schriftschnitte, die schließlich 2013 veröffentlich wurden. Die Familie beste

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.757 Aufrufe
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Die Seravek ist eine humanistische Groteskfamilie von Eric Olsen (Process Type Foundry). Im Grundcharakter gibt sich die Schrift wie andere moderne humanistische Groteske wie etwa die Myriad. Jedoch ist die Seravek in der Strichführung etwas beschwingter ausgeführt. Die Familie ist in fünf Strichstärken mit zugehörigen Kursiven ausgebaut und besitzt fast 1000 Glyphen pro Schnitt. Darin enthalten sind Kapitälchen, sieben Ziffernsets und mehrere Pfeil-Sets. Die in Mac OS X enthaltene Version

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Schriftgestalter:
- 2007
- 9.518 Aufrufe
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Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.282 Aufrufe
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Im Jahr 1919 gab es Gespräche zwischen dem Ullstein-Verlag und Rudolf Koch zur Schaffung einer zeitgemäßen und gut leserlichen Frakturschrift für die Vossische Zeitung. Es konnte dabei jedoch keine Einigkeit erzielt werden. Die Entwürfe wurden später im Auftrag der D. Stempel AG vervollkommnet und erschienen dort 1923 als Deutsche Anzeigenschrift in breit, schmal und eng. 1934 wurde noch einmal eine schmalhalbfette Garnitur nachgelegt und die Familie um zwei Garnituren für Mengentexte erweitert,

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Schriftgestalter:
- 1923
- 4.510 Aufrufe
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Die Erikas Büro ist ein Schreibmaschinen-Font von Peter Wiegel, welcher durch OpenType-gesteuerte Glyphenrotation und neun Zeichenvarianten die Simulation von Schriftbildern einer gleichnamigen Schreibmaschinensorte (Erika Modell 33, 1967 gefertigt in Dresden) ermöglicht. Die Monospaced-Familie ist kostenfrei in zwei Strichstärken inkl. Kursivschnitten bei Catfonts erhältlich und bietet neben dem für diese Maschinen üblichen Zeichenrepertoire weitere Glyphen wie zusätzliche Akzentzeichen und ein

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.425 Aufrufe
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Die Catich Color ist eine Umsetzung der Schreibvorlagen von Edward Catich, der in seinem Buch »The Origin of the Serif« die Entstehung der römischen Capitalis-Schriften aus der Schreibung mit dem Pinsel ableitete. Diese Schreibvorlagen wurden in farbige Schriften in mehreren Varianten überführt, die die die einzelnen Schreibzüge zeigen: Es gibt drei Grundschnitte: farbig, Graustufen und gefüllt. Per OpenType umschaltbar sind für alle drei Varianten eine Umriss-Darstellung und ein Raster im Hinte

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Schriftgestalter:
- 2026
- 370 Aufrufe
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Graphik ist eine schlichte und rationale Serifenlose, welche eine Mischung aus klassizistischer Grotesk und geometrischer Sans darstellt. Ursprünglich für Christian Schwartz’s eigenes Corporate Design gestaltet, wurde sie später für Magazine wie Wallpaper* und T, dem New York Times Style Magazine, erweitert. Graphik gibt es in neun Strichstärken zuzüglich Kursivschnitten und mittlerweile auch in neun Weiten.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 13.799 Aufrufe
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Die Panno Sign wurde für die sekundäre, lateinische Beschriftung von Straßenschildern in Südkorea entwickelt. Es gibt nur einen Grundschnitt, der jedoch in zwei Varianten für einen Einsatz »hell auf dunkel« und »dunkel auf hell« erhältlich ist. Beide Schnitte sind zudem in einer abgerundeten Variante verfügbar. Für den Einsatz außerhalb von Beschilderungen wurde die Schrift noch einmal als Panno Text überarbeitet und ausgebaut. Diese Version ist in 6 Strichstärken (einschließlich kursiver S

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Schriftgestalter:
- 2010
- 3.017 Aufrufe
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Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.670 Aufrufe
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Die Deutsche Werkschrift erschien 1934 in zwei Garnituren (mager/halbfett) als Ergänzung zur erfolgreichen Deutschen Anzeigenschrift von Rudolf Koch. Für den abweichenden Einsatz als Fließtextschrift erhielten die beiden Garnituren jedoch den abweichenden und besser passenden Namen Deutsche Werkschrift. Digitalisierungen sind heute bei Gerhard Helzel und Delbanco-Frakturschriften erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 3.837 Aufrufe
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Fraunces ist eine flexible humanistische Antiqua-Fontfamilie, welche von Schriften des frühen 20. Jahrhunderts wie Windsor, Souvenir und der Cooper Series inspiriert wurde. Phaedra Charles und Flavia Zimbardi, Partner bei Undercase Type, haben sie entworfen und neben sechs Strichstärken inkl. Kursiven mit drei optischen Größen, drei Softness-Graden und einer zusätzlichen, aufgelockerten Stilrichtung namens »Wonky« ausgestattet, bei der eine Reihe von Zeichen durch entsprechende Alternativformen

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.839 Aufrufe
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Die KTF Roman ist ein Versalalphabet im Stile einer römischen Monumentalschrift. Grundlage bildeten Beschilderung der U-Bahn in Kiew aus den 1960er-Jahren. Die 2026 veröffentlichte Neubearbeitung von Yevgeniy Anfalov und Anna Kovalenko verfügt über die Varianten Roman, Outline, Shadow, BlackWhite und eine mehrfarbige Variante (Color).

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Schriftgestalter:
- 2026
- 296 Aufrufe
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Aktiv Grotesk ist eine neutrale, sachliche Groteskschrift mit acht Strichstärken und zusätzlichen Kursivschnitten. Die umfangreiche Schriftfamilie liegt inzwischen in drei Weiten vor und bietet neben griechisch und kyrillisch auch zahlreiche weitere Sprachunterstützungen.
- arabisch
- Devanagari
- griechisch
- hebräisch
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Verschlagwortet mit:

- 2010
- 10.776 Aufrufe
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André Gürtler arbeitete Anfang der 1960er-Jahre für Adrian Frutiger und bekam von ihm den Auftrag der Gestaltung einer Egyptienne – stilistisch angelehnt an die erfolgreiche Univers. Anfangs heißt die Schrift Champion. Die Bauersche Gießerei zeigt Interesse und bringt sie ab 1967 in zwei Schnitten für den Handsatz heraus – unter dem Namen Serifa. Für die D. Stempel AG erfolgt später ein Ausbau auf 9 Schnitte für den Fotosatz. Frutiger selbst bezeichnet die Schrift später als einen seiner »schlec

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Schriftgestalter:
- 1967
- 7.246 Aufrufe
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Arpona ist eine Schrift mit Dreiecks-Serifen von Felix Braden. Die Schrift ist in Teilen inspiriert von den in Stein gemeißelten Buchstaben der römischen Antiqua. Die Familie hat 18 Schnitte, von Thin bis Black, inklusive entsprechender Kursiven. Jeder Schnitt umfasst 590 Glyphen, und unterstützt alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen, darunter vier verschiedene Zahlensätze und viele Währungszeichen.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.641 Aufrufe
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Die Topaz von Hoefler&Co. ist ein Versalalphabet zur Nutzung als zweifarbige Ebenenschrift mit den Schnitten »Layers Background« und »Layers Inline«. Die zusätzlich erhältliche »Regular« kombiniert die vorgenannten Schnitten zu einer einfarbigen lichten Version. Die Schrift basiert auf den Großbuchstaben der Ideal Sans von Jonathan Hoefler (1991).

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Schriftgestalter:
- 2000
- 1.078 Aufrufe
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Die Stahl von Hans Kühne verfügt über einen Breitfeder-Duktus wie eine Antiqua, verzichtet dabei jedoch auf Serifen. Die 1939 bei Klingspor erschienene Schriftfamilie war im Bleisatz in den Schnitten mager, kursiv, fett und schmalhalbfett verfügbar. Empfehlenswerte Digitalisierungen sind derzeit nicht verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 264 Aufrufe
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Die statische Grotesk Corporate S (Sans) ist Mitglied der Sippe Corporate ASE, welche außerdem eine Antiqua (Corporate A) und eine Egyptienne (Corporate E) enthält. Weidemanns Schriftfamilie wurde als Corporate-Font die Basis für das Daimler-Benz-Erscheinungsbild. Die Corporate S gibt es in sechs Strichstärken und erweiterter Sprachabdeckung (kyrillisch und griechisch).

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Schriftgestalter:
- 1990
- 15.369 Aufrufe
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Die Glypha wurde auf Anraten von Mike Parker als eine schmaler laufende und in den Proportionen veränderte Version der Serifa entwickelt und erschien im Jahr 1980. In der Folge machte jedoch Wolfgang Hartmann für die Fundición Tipográfica Neufville S.A. Rechtsansprüche geltend, denn die Glypha ähnele der Serifa seiner Meinung nach viel zu stark. Der Streit zwischen Neufville und Stempel wurde schließlich 1983 durch ein Schiedsgericht bei der ATypI entschieden. Als eindeutiger Ableger der Serifa

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Schriftgestalter:
- 1980
- 6.705 Aufrufe
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Merriweather ist eine quelloffene Antiqua-Schrift von Eben Sorkin. Das Projekt wurde 2010 begonnen und die Schrift wurde in der Folge immer weiter ausgebaut. Aktuell sind vier Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in erweiterter lateinischer Belegung verfügbar. Die Schrift ist in den Standardschnitten als vergleichsweise unscheinbare, robuste Fließtextschrift mit barocken Zügen gestaltet. Ebenfalls erhältlich ist eine Groteskversion, die sich mit einer identischen Verteilung der Schriftschnitte g

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.525 Aufrufe
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Die Walhalla ist eine Unzialschrift von Ludwig Übele aus dem Jahr 2008. Sie hat einen mäßigen Fettfeinkontrast und eine gedrungene, kraftvolle Anmutung. Besonderheit der Walhalla ist die Paarung der zwei Fonts: eine Serifenversion und eine dazu passende Serifenlose. Das dürfte im Feld aktuell erhältlicher Unzialschriften ein Alleinstellungsmerkmal sein. Die Walhalla folgt dem Unicase-Prinzip (keine speziellen Versalglyphen). Versal ausgeformt sind jedoch die Glyphen von b, d, h (nur in der San

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.288 Aufrufe
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Kisba ist eine Serifenschrift, die sich durch einen großen Strichstärkenkontrast sowie einem Formenkontrast auszeichnet. Spitze Dreiecksserifen sowie weiche Tropfenserifen prägen das Bild der Schrift. Kisba beinhaltet knapp 600 Zeichen und besteht aus sieben verschiedenen Strichstärken in zwei optischen Größen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.122 Aufrufe
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Shantell Sans ist eine umfangreiche Fontfamilie im Comicstil und kostenfrei als Einzelfont-Sammlung oder Variable-Font erhältlich. Sie entstand in Zusammenarbeit mit Arrow Type und der Künstlerin Shantell Martin auf Basis ihrer in zahlreichen Werken verwendeten Handschrift. Der Ausbau umfasst unter anderem sechs Strichstärken inkl. Kursiven, eine informellere Stilrichtung mit unregelmäßigen Zeichenformen und -größen sowie kyrillische Sprachunterstützung.

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.727 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Coin von Sergej Lebedev umfasst 36 Einzelschriften sowie 4 variable Fonts. Der Zeichensatz umfasst rund 650 Zeichen inklusive zahlreicher Währungssymbole, darunter auch das Bitcoin-Zeichen. Ergänzt wird die Familie durch vielfältige OpenType-Funktionen und alternative Glyphenformen.

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Schriftgestalter:
- 2024
- 306 Aufrufe
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Die YeahScript von Doubletwo Studios aus Hamburg ist eine Pinselschreibschrift im Letteringstil. Die Schrift verfügt über zahllose Alternativzeichen und kommt so auf über 700 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.718 Aufrufe
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Merriweather Sans ist eine quelloffene Schriftfamilie von Eben Sorkin. Sie erweiterte die Antiquaschrift Merriweather 2013 um eine serifenlose Schwester mit humanistischem Gestaltungsprinzip. Derzeit besitzt die Schriftfamilie acht Schnitte (vier Strichstärken mit zugehörigen Kursiven). Alle Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit circa 450 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.084 Aufrufe
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Flink ist eine geometrische Serifenlose. Die Schrift beinhaltet 757 Zeichen und besteht aus 16 verschiedenen Schnitten. Durch OpenType-Stilsätze lassen sich alternative Formen für die Kleinbuchstaben a, g, j, l, t und y wählen und so das aussehen der Schrift stark variieren.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.428 Aufrufe
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Die Cesium ist eine Versalschrift von Jonathan Hoefler. Sie bildet einen Ableger zur Vitesse-Schrift des gleichen Designers. Im Gegensatz zur Vitesse Black ist die Cesium als lichte Version ausgeführt und besitzt nur Großbuchastben.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 1.178 Aufrufe
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In den 1960er-Jahren wurde Gert Wunderlich beauftragt, eine Schriftvorlage zu überarbeiten, die Lektor-Antiqua hieß und vermutlich von Herbert Thannhaeuser stammte. Die entstandenen Schnitte wurden jedoch nicht veröffentlicht und erst mit den neuen Möglichkeiten des Fotosatzes in den 1980er-Jahren erneut bearbeitet. Dieses Mal kam jedoch die Wende und das Ende von Typoart dazwischen. Zwischen 2015 und 2017 wurde das Design schließlich im dritten Anlauf von Reymund Schröder in Abstimmung mit Gert

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Schriftgestalter:
- 2017
- 322 Aufrufe
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Die Monoline-Schreibschrift Flirt Script von Neil Summerour erschien 2014 bei seinem Label Positype. Die Schrift ist in zwei Strichstärken verfügbar: der Normalversion und einer noch feineren Display-Version. Beide Schnitte verfügbar über stolze 2700 Glyphen. Die unzähligen kontextbedingten Alternativzeichen ermöglichen so einen möglichst natürlichen Handschrifteindruck.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.306 Aufrufe
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Die FF Meta Serif ist die 2007 erschienene, serifenlose Schwester zur erfolgreichen FF Meta von Erik Spiekermann. Neben letzterem zeichnen auch Christian Schwartz und Kris Sowersby für den Entwurf der Meta Serif verantwortlich. Die Proportionen der Schriften orientieren sich an der serifenlosen Meta, um eine leichte Kombinierbarkeit der beiden Familien zu ermöglichen. Auch die Buchstabenskelette lehnen sich an die Meta an, jedoch besitzt die Meta Serif eher einen statischen Duktus mit senkrechte

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Schriftgestalter:
- 2007
- 7.684 Aufrufe
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Faible ist die freundliche Serifenlose des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Sie besteht aus 617 Zeichen und sechs aufrechten und kursiven Schnitten.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.281 Aufrufe
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Die Elementar ist eine Versalschrift, die 1927 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin erschien. Die Schrift wurde als Umsetzung des »neuen Formwillens« der Neuen Typographie vermarktet. Zusätzlich wurden auch geometrische Elementar-Figuren angeboten. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1927
- 1.533 Aufrufe
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Die Puffery von Nick Shinn ist eine gebrochene Schrift im Stil einer »Old English«. Neben den entsprechenden, traditionellen Buchstabenformen enthält die Schrift jedoch als Standardbuchstabensatz Hybridformen, die sich trotz der enthaltenen Brechung an die Buchstabenskelette der Antiqua anlehnen. Entsprechend ist dann auch eine moderne und internationale Anwendung möglich, die Versalsatz laut Schriftgestalter ausdrücklich einschließt.

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Schriftgestalter:
- 2o26
- 270 Aufrufe
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Mina ist eine monolineare Schreibschrift des Berliner Schriftenlabels Resistenza. Die Schrift besteht aus 15 Schnitten, die jedoch alle auf einem Entwurf beruhen. Es gibt 9 verschiedene Strichstärken, 4 Wechselzug-Varianten (»Calligraphic«) sowie zwei schraffierte Schnitte. Der Zeichenumfang beträgt 454 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 14.375 Aufrufe
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Die Bernini Sans ist eine Groteskschrift-Familie von Just Another Foundry. Die 2012 erschiene Familie besitzt einen humanistischen Grundcharakter, der Schriften wie der Frutiger und Myriad nicht unähnlich ist. Bei der Bernini ist jeder Schnitt in zwei Varianten erhältlich: die etwas strengeren Schnitte heißen Bernino und die etwas informelleren Bernina. Der Unterschied zeigt sich z.B. am Abstrich des a oder der Form des g. Die Bernini zeichnet sich außerdem durch einen umfangreichen Ausbau

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.402 Aufrufe
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Die Ardagh ist eine irische Art-Deco-Schrift von Andreas Stötzner. Ihr Design basiert auf der Arthur Sans, ihre Strichstärken und Proportionen entsprechen der Arthur Sans Medium. Es sind nur die Majuskel-Positionen belegt. Für die traditionelle irische Rechtschreibung sind die lenierten Konsonanten sowie auch das tironische Et-Zeichen vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.484 Aufrufe
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Allrounder Monument ist eine Versalienschrift, inspiriert durch Inschriften an Säulen, Monumenten und Gebäuden im antiken Rom. Allrounder Monument ist Teil der Allrounder Collection von Moritz Kleinsorge, deren Ziel das einfache Kombinieren von verschiedenen Schriften ist. Die drei Schnitte Book, Regular und Medium der Allrounder Monument können mit den entsprechenden Schnitten der Allrounder Grotesk kombiniert werden, da sie über dieselben vertikalen Metriken und denselben Grauwert verfüg

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Schriftgestalter:
- 2020
- 3.959 Aufrufe
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Die Kristall-Grotesk erschien 1936 bei der Norddeutschen Schriftgießerei in Berlin. Wie andere Groteskschriften der Zeit, nimmt die Schrift im Fahrwasser der Neuen Typographie geometrische Gestaltungsprinzipien auf, ohne diese jedoch allzu streng umzusetzen. Die Schrift war in mehreren Strichstärken, als normale und enge Version sowie in einem lichten Versalschnitt verfügbar. Umfangreich ausgebaute Digitalisierung gibt es von Elsner + Flake als Kristall Grotesk und Kristall Now.

- 1936
- 2.014 Aufrufe
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Die Akzent Noir ist eine Digitalisierung der schmalen Deutschen Schrift (1913) von Rudolf Koch einschließlich der Original-Schwungbuchstaben und Ligaturen. Der Zeichensatz umfasst eine westeuropäische Belegung nach MacRoman/Win 1252.

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Schriftgestalter:
- 2026
- 175 Aufrufe
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Die Rachele ist eine Schreibschrift von Resistenza mit 739 Glyphen pro Schnitt. Die Schrift ist in 40 Varianten erhältlich, wobei sich dabei nicht der Entwurf ändert, sondern vielmehr die Breite, die Strichstärke sowie die Stärke des Wechselzuges.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.955 Aufrufe
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Die Bravo ist ein aufrechte, unverbundene Pinselschreibschrift, die vom schweizerischen Grafiker Emil Alfred Neukomm entworfen wurde und 1945 bei der Haas’schen Schriftgießerei erschien. Eine Digitalisierung in zwei Varianten gibt es vom US-amerikanischen Label ARTypes.

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Schriftgestalter:
- 1945
- 8.182 Aufrufe
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Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.552 Aufrufe