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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu. 
    • 3.226 Aufrufe
  2. Identity Letters ·
    Moritz Kleinsorge begann die Gestaltung der Schrift im Jahre 2015 im Rahmen seiner Bachelorarbeit des Studiengangs »Information and Communication Design« an der Hochschule Rhein-Waal. Nach seinem Abschluss unterstützte ihn Pilar Cano (Letterjuice) im Rahmen des Alphabettes-Mentoring-Programms mit der Ausarbeitung seiner Schrift, die 2017 über Branding with Type erschien.  Die Schriftfamilie erstreckt sich über 8 Strichstärken mit den jeweiligen passenden Kursiven. Ausgestattet mit mehr als
    • 2.533 Aufrufe
  3. Dieter Stockert ·
    Die Astaire Pro ist eine Neuinterpretation von Rudolf Kochs Altschrift (Koch-Antiqua). Der amerikanische Grafik-Designer und Autor David Bergsland hat die x-Höhe vergrößert, die Konturen nach seinen Vorstellungen angepasst, um die Schrift moderner und besser lesbar zu machen, sowie Kapitälchen, Mediävalziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern sowie einige Ligaturen hinzugefügt. Ein Versal-Eszett ist allerdings nicht vorhanden. Die Schrift liegt in vier Schnitten vor: Regular, Bold sowie die ents
    • 2.657 Aufrufe
  4. Dieter Stockert ·
    Auf Initiative des 1683 gegründeten Verlagshauses Brill in Leiden (Niederlande) wurde die Schriftfamilie Brill entwickelt mit em Ziel, das gesamte Spektrum lateinischer Schriften abzudecken. Jeder der vier Schnitte (Roman, Italic, Bold, Bold Italic) enthält über 5100 Zeichen. Mit der Brill wird eine breite Palette an modernen und historischen Sprachen gleichermaßen abgedeckt. Ein neo-klassizistischer Duktus wurde gewählt, damit sich auch »ungünstige« Zeichen stilistisch ins Schriftbild einfügen
    • 7.071 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k
    • 3.183 Aufrufe
  6. jakob_runge ·
    Die paneuropäische Cera Round ist die abgerundete Variante der Cera Collection und ergänzt diese durch weiche und präzise Formen, die die geometrische Idee des runden o noch einmal mehr hervorheben. In der Tradition von Gravier- und Fräsbohrern mit technischer, reiner geometrischer Umsetzung zeichnet sich die Cera Round durch exakte kreisförmige, streng geometrische Strichenden aus. Durch die Unterstützung pan-europäischer Sprachräume wird die Schrift interessant für internationale Kommunik
    • 4.376 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Sunday Clarendon von Henrik Kubel ist eine schmal laufende Slab-Serif-Schriftfamilie für den Einsatz in Schaugrößen, etwa im Bereich im Editorial Design. Die Schrift ist in sieben Strichstärken-Abstufungen mit zugehörigen Kursiven erhältlich. Zum Zeichenumfang in einfacher lateinischer Ausführung gehören Versal- und Mediävalziffern. 
    • 2.799 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Die Column Typeface ist ein dekoratives Versal-Alphabet mit 3D-Effekt. Alternativ zur einfarbigen 3D-Variante sind auch drei Einzelschnitte verfügbar, um Fläche, Schattierung und Dekor separat einzufärben. Die Schnitte enthalten nur 100 Zeichen mit den 26 lateinischen Grundbuchstaben. 
    • 2.148 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau. 
    • 3.735 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert. 
    • 3.106 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Atlan von Jorge Cisterna Daniel Hernández knüpft an die Gestaltung geometrischer Groteskschriften (wie Kabel und Erbar Grotesk) der 1920er-Jahre an. Die Atlan ist in acht Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. In den 463 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Abdeckung, jedoch kein OpenType-Ausbau in Gestalt von Kapitälchen, verschiedenen Ziffernset oder Ähnlichem. 
    • 4.645 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die Marshmallow von Neil Summerour ist eine extrafette Schreibschrift, die spielerisch mit einem besonders ausgeprägten Kontrast umgeht. Binnenräume und Buchstabenverbindungen sind nur mit einem hauchfeinen Strich ausgeführt.  Die Schrift ist in einer verbundenen (»Script«) und unverbundenen Variante (»Fluff«) erhältlich. In den 820 Glyphen stecken zahllose Schwungbuchstaben und Alternativformen. 
    • 3.713 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Mit der Applied Sans stellen Akira Kobayashi und Sandra Winter eine gut ausgebaute, eher statisch-neutrale Groteskfamilie vor, die sich an den frühen Serifenlosen des 20. Jahrhunderts (wie Venus and Ideal Grotesk) orientiert. Die Applied Sans ist in acht Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten verfügbar.   
    • 4.294 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Estampa Script ist eine Schreibschrift von Sofia Mohr in fünf Strichstärken. Charakteristisch sind der hohe Strichstärkenkontrast und die Tropfenserifen. Die Schnitte enthalten über 400 Glyphen in lateinischer Belegung. 
    • 3.304 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Rozza ist eine charakterstarke schablonenartige Schrift für Schaugrößenanwendungen. Sie existiert in lediglich einem, fett-kursiven Schnitt. Zum Zeichenumfang gehört eine lateinische und eine kyrillische Belegung. 
    • 3.148 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.
    • 3.259 Aufrufe
  17. Stötzner ·
    Die Walhalla ist eine Unzialschrift von Ludwig Übele aus dem Jahr 2008. Sie hat einen mäßigen Fettfeinkontrast und eine gedrungene, kraftvolle Anmutung. Besonderheit der Walhalla ist die Paarung der zwei Fonts: eine Serifenversion und eine dazu passende Serifenlose. Das dürfte im Feld aktuell erhältlicher Unzialschriften ein Alleinstellungsmerkmal sein. Die Walhalla folgt dem Unicase-Prinzip (keine speziellen Versalglyphen). Versal ausgeformt sind jedoch die Glyphen von b, d, h (nur in der San
    • 4.289 Aufrufe
  18. jakob_runge ·
    Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters
    • 2.672 Aufrufe
  19. jakob_runge ·
    Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters
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  20. Stötzner ·
    Die Simeon von Andreas Seidel ist eine Interpretation der Schrift Solemnis von Günter Gerhard Lange von 1953, die es unter diesem Namen auch im Repertoire von Berthold gibt. Die Formen der Simeon weisen Anklänge an rundgotische Schriften in den Rundungen sowie versale Formen beispielsweise für a, m und n auf. Unter den etwa 650 Glyphen finden sich verschiedene Ziffernsätze, alternative Buchstabenformen, Tierkreiszeichen, Ornamente und weitere Sonderzeichen. Alle wichtigen europäischen Sprachen
    • 3.219 Aufrufe
  21. Stötzner ·
    Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel
    • 2.552 Aufrufe
  22. Stötzner ·
    Die Rosenbaum ist eine Unzialschrift von Andreas Stötzner. Sie entstand aus einer spielerischen Überlegung heraus, eine »klassizistische Unzial-Fraktur« zu entwerfen – ein erklärtermaßen eklektizistisches Konzept, um mehrere schrifthistorisch grundverschiedene Formprinzipien miteinander zu verschmelzen. Dementsprechend hat die Rosenbaum als charakteristische Merkmale einen an klassizistische Schriften erinnernden stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast, unziale Buchstabenformen und Brechungsmerkmal
    • 3.545 Aufrufe
  23. Stötzner ·
    Die Ardagh ist eine irische Art-Deco-Schrift von Andreas Stötzner. Ihr Design basiert auf der Arthur Sans, ihre Strichstärken und Proportionen entsprechen der Arthur Sans Medium. Es sind nur die Majuskel-Positionen belegt. Für die traditionelle irische Rechtschreibung sind die lenierten Konsonanten sowie auch das tironische Et-Zeichen vorhanden.
    • 3.484 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Rig Shaded ist eine Versalschrift von Jamie Clarke. Die 20 Schnitte lassen sich auf vielfältige Weise zu 3D-Schriftzügen kombinieren. Eine Besonderheit dabei sind die Halbton-Raster für die Schattierungen, die in zwei Stufen (Fine/Course) erhältlich sind. 
    • 2.746 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Eine abgerundete Version der Proxima Nova entstand zunächst als Webfont für die MyFonts-Website. 2017 veröffentlichte Mark Simonson die Proxima Soft, die bis auf die abgerundeten Ecken alle Merkmale der Proxima Nova mitbringt: 8 Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal) sowie erweiterter lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichenbelegung. 
    • 4.402 Aufrufe
  26. Stötzner ·
    Die Popelka ist ein Unzial-Font, den Andreas Stötzner nach dem Vorbild des Vorspannes des Filmes »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« digitalisiert hat. Der tschechische Name dieses Filmes (deutsch-tschechische Koproduktion, 1973) ist »Tři oříšky pro Popelku«. Der Name des Fonts hat MyFonts am 30. Dezember 2016 veranlaßt, die Schrift vom Verkauf auszuschließen, da die Firma Berthold Direct Corp. (Chicago) ihre Rechte an dem Markennamen »Poppl« verletzt sah. Andreas Stötzner hat gegen diese Entsche
    • 6.156 Aufrufe
  27. Stötzner ·
    Die Schrift Munc von Sumner Stone ist Teil der Magma-Schriftsippe, deren unzialen Part sie bildet. Stone hat sie als ausgewogen proportionierte Serifenlose mit typisch unzialen Buchstabenformen, subtilen dynamischen Betonungen und markanten Details entworfen. Sie ist in 4 Schnitten erhältlich. – Achtung: keine Akzente für slawische und baltische Sprachen, kein ß/ẞ. Das Eurozeichen liegt auf der Position 00A4 des ¤-Zeichens.
    • 3.240 Aufrufe
  28. Stötzner ·
    Die Ethlinn ist eine irische Satzschriftfamilie von Paweł Burgiel. Die spezifisch irischen Eigenheiten sind hier im Duktus einer Bodoni-Antiqua mit markantem Fettfein-Kontrast realisiert, und es zeigt sich daß diese Kombination sehr gut funktioniert. Die Familie umfasst die vier Schnitte Leicht, Regular, Halbfett und Fett; dazu gibt es jeweils einen Oblique-Schnitt. Die Ethlinn hat einen prägnanten Auftritt und eignet sich besonders für Überschriften und Titel, für Anzeigen und Magazin-Layouts.
    • 1.909 Aufrufe
  29. Stötzner ·
    Ceanannas ist eine irische Unzialschrift, die Michael Everson nach dem Vorbild von Schriften des berühmten Book of Kells gestaltet hat. Sie weist einen rundlichen Duktus und stark ausgeprägten Fettfein-Kontrast auf. Neben den Akzenten für alle wichtigen europäischen Sprachen enthält sie auch die für die traditionelle irische Orthographie benötigten 9 Lenis-Konsonanten (mit Punkt) und das tironische ⁊-Zeichen (»und«), das in irischen Texten richtigerweise anstelle des & gebraucht wird. Mich
    • 2.230 Aufrufe
  30. Stötzner ·
    Die Aureus Unziale wurde 1994 von Philip Bouwsma entworfen. Sie besticht durch expressiv und souverän geformte Glyphen (was man nicht von allen erhältlichen Unzialfonts behaupten kann). Sie weist einen »barock« ausgeprägten Fettfeinkontrast und flache, scharf geschnittene Serifen auf. Vielen dynamischen Details – z.B. bei Unterlängen – ist das Gespür für die Schreibfeder anzumerken. Die Aureus Unziale ist als Unicase-Schrift angelegt, d.h. Klein- und Großbuchstabenposition sind mit der gleichen
    • 4.216 Aufrufe
  31. Stötzner ·
    Die Schriftfamilie Andron Irish ist die irische Version von Andreas Stötzners weitreichend ausgebauter Andron-Suite. Hier sind die Besonderheiten irischer Buchstabenformen auf der Basis eines klassischen Renaissance-Antiqua-Stiles realisiert worden. Die Familie umfasst auch Kursiv, Halbfett sowie einen Kapitälchenfont und einen Mediuskelfont, der (analog zur Serie Andron MC) unziale Formen und Proportionen aufweist. Die irische Andron ist somit gänzlich in die komplexe Systematik des Andron-Konz
    • 3.667 Aufrufe
  32. Stötzner ·
    Andron MC ist ein Satz von 3 Andron-Fonts, bei denen die Kleinbuchstabenpositionen mit Unzialformen bzw. Mittelbuchstaben (engl. middlecase – MC, im Vergleich zu uppercase und lowercase) belegt sind. Die Mittelbuchstaben haben eine zwischen Minuskel-x-Höhe und Majuskel-x-Höhe liegende x-Höhe, sie haben in den Fonts Andron MC Corpus Uncial und Andron MC Corpus Medieval die Form von Unzialbuchstaben, im Font Andron MC Corpus Capital jedoch die Form von Majuskeln, was eine typografische Zwischenfor
    • 5.667 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Trenda von Latinotype wurde von den Großbuchstaben der 2013 erschienenen Trend abgeleitet. Die Trenda bietet nun Groß- und Kleinbuchstaben sowie mehr Schnitte und Glyphen. Acht Strichstärken mit Kursiven sind verfügbar und alle Schnitte haben 634 Glyphen mit einer Unterstützung von über 200 Sprachen. Latinotype empfiehlt die Schrift insbesondere für Schaugrößenanwendungen. 
    • 5.487 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Variant
    • 4.331 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die Thillends ist eine kräftige Pinselschreibschrift im Lettering-Stil und eignet sich für die Darstellung von einzelnen Wörtern und Wortgruppen in Schaugrößen. Für diese Anwendung sind auch Ligaturen und Schwungbuchstaben vorhanden. Für umfassendere Anwendungen fehlen jedoch wesentliche Zeichen. So gibt es aktuell zum Beispiele keinerlei Anführungszeichen in der Schrift und auch kein Eszett.   
    • 3.134 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Bowline Script ist eine Schnurzug-Schreibschrift von Andrew Footit. Die Schrift ist in zwei Strichstärken (thin und regular) verfügbar. der Regular-Schnitt ist zusätzlich in einer Textur-Variante erhältlich. 
    • 2.829 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Kaleidos Rough ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. Die Schrift ist in zwei Varianten erhältlich. Kaleidos Rough mit rauer Umrisslinie sowie Kaleidos Textured mit zusätzlicher Textur innerhalb der Buchstabenformen. 
    • 2.315 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Kaleidos ist eine verbundene Pinselschreibschrift von Mika Melvas. Die Schrift verfügt über eine einfache westeuropäische Belegung und enthält Alternativformen, Ligaturen und Schwungbuchstaben für einen natürlichen Schreibschriftcharakter. 
    • 2.648 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Schnitte der Schrift zeichnet Lukas Schneider als Diplomarbeit an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG). Später ergänzt er nicht nur die zwei Lightschnitte sondern überarbeitet auch das übrige Schriftdesign nochmal. Die Familie besteht aktuell aus sieben Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zur OpenType-Ausstattung gehören unter anderem alternative Zeichen für a und g, vier verschiedene Ziffernsets und Kapitälchen. 
    • 3.110 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    »Zeitung« ist ein Grotesk-Schriftsystem von Underware bestehend zwei optischen Größen: Standard und Micro. Beide Varianten sind in jeweils acht Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Umfangreich gestaltet sich wie bei Underware üblich auch der Glyphen- und OpenType-Ausbau. Die vier schmalen Schnitte von Thin bis Regular laufen identisch und können somit gegeneinander ausgetauscht werden, um in konkreten Anwendungen die perfekte Grauwert-Abstufung zu erhalten. Alternativ zu den Einzelsch
    • 5.502 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Prohibition ist eine Blockschrift von Mattox Shuler und erschien 2013 über dessen Label Fort Fonts. Die Schrift besteht lediglich aus Versalien in aufrechter und schräggestellter Version. Beide Schnitte sind in vier Varianten mit westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: Normal, Round, Rough, Lines.  
    • 6.252 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Schrift Player von Patrick Griffin basiert auf der Fotosatz-Schrift Ivy League aus dem 1970er-Jahren. Griffins Revival wurde jedoch zu einer umfangreichen Familie mit 11 Schnitten ausgebaut. Die Player besitzt drei Strichstärken und drei Weiten. Letztere sind ausdrücklich dafür gedacht, unterschiedlich lange Spielernamen auf Trikots problemlos darstellen zu können. Außerdem enthalten sind zwei manuell gezeichnete Outline-Schnitte.  Die Schnitte der Player verfügen über 530 Glyphen und b
    • 2.538 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Metro-Script von Michael Doret basiert stilistisch auf Lettering-Schreibschriften aus den 1920er- bis 1950er-Jahren. In den über 500 Glyphen des OpenType-Schnitts stecken zahlreiche Ligaturen, Schwungbuchstaben, Alternativformen und Einzelschwüngen. 
    • 3.589 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Die Jazz script von Emil Karl Bertell ist eine recht umfangreich ausgebaute Schreibschrift im amerikanischen Lettering-Stil. Die verbundene Grundschrift ist in zwei Strichstärken mit über 770 Glyphen verfügbar. Hinzu kommen zwei Zusatzfonts mit einem Versal-Alphabet sowie Schwungelementen. Dieser Satz aus vier Fonts ist zusätzlich in drei weiteren Ausführungen erhältlich: einer lichten Version sowie zwei Texturvarianten. Wie für OpenType-Schriften in diesem Stil üblich verfügen auch die Schnitte
    • 4.100 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Marli ist die Adaption einer Schrift von F. Schweimanns, welche 1913 von der D. Stempel AG als »Korso« von 6 bis 48 Punkt veröffentlicht wurde. 1936 veröffentlichte die amerikanische Intertype Corporation ihre Version von 12 bis 14 Punkt unter dem Namen »Camera«. Die Marli ist 2016 in einem Schnitt mit lateinischer und kyrillischer Belegung bei URW++ erschienen. 
    • 2.355 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    EmojiOne ist ein Satz von Emoji-Grafiken des US-amerikanischen Unternehmens Ranks.com, Inc. Die Emoji-Grafiken stehen als Bitmap- und Vektorgrafiken sowie als Font-Dateien zum Download bereit  und wurden ursprünglich unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 angeboten. Seit Version 3.0 gibt es eigene, größtenteils kostenpflichtige Lizenzen. 
    • 2014
    • 11.029 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Boxley von Nick Shinn ist eine Groteskschrift, die das Gestaltungselement der Superellipse aufgreift. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven. 
    • 2.591 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Entwürfe zur Undergrad wurde für eine Studentengruppe einer US-amerikanischen Universität angefertigt. Später wurde das Versal-Alphabet zu einer Familie mit 11 Schnitten ausgebaut: vier Strichstärken, fünf Varianten mit Innen- und Außenlinien sowie zwei halb gefüllten Versionen. Mit knapp 1000 Glyphen ist die Undergrad für Schriften dieses Stils außerordentlich gut ausgebaut und erhält neben einer erweiterten lateinischen Belegung auch Griechisch, Kyrillisch und das Braille-Alphabet. 
    • 2.717 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Warrior ist eine Slab-Serif-Schrift des US-amerikanischen Designers Jason Castle. Ausgangspunkt war eine russische Blockschrift eines unbekannten Designers. Die Warrior wurde in sieben Strichstärken ausgebaut und verfügt über drei dekorative Extra-Schnitte: Shaded, Inline und Open. In den über 700 Glyphen pro Schnitt steckt eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung. 
    • 2.847 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Versalschrift Winner ist die erste Schrift, die Christoph Koeberlin über sein Label Sportsfonts vertreibt. Die Winner-Familie setzt sich aus sieben Strichstärken und ganzen sieben Weiten zusammen und kommt so insgesamt auf 49 Schnitte, die eine erweiterte lateinische sowie eine griechische Unterstützung bieten. 
    • 2.890 Aufrufe

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