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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Fansy von Jörg Schmitt ist ein dekoratives Versalalphabet, das aus vier versetzten Linien besteht. Zusätzlich gibt es zwei Schnitte zum Hinterlegen dieser Linien: einen komplett füllenden Hintergrund sowie einen teilweise füllenden, mit dem sich ein 3D-Effekt erzeugen lässt.
    • 3.095 Aufrufe
  2. Dieter Stockert ·
    Cabrito ist eine Familie aus der gleichnamigen Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito Didone, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alterna
    • 2.608 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Lido ist eine aufrecht stehende unverbundene Schreibschrift von Albert Auspurg. Sie erschien 1936 bei der Schriftguß A.G. in Dresden. Die Schrift vor allem auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt. Die entsprechend dekorativ ausgeführten Großbuchstaben sind trotz ihrer Schwünge so entworfen, dass sie nicht über den Kegel hinausragen müssen.  Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 1.913 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Christiana ist eine 1991 bei Berthold erschienene Schriftfamilie von Gudrun Zapf von Hesse. Wie die Optima ihres Ehemanns Hermann Zapf verfügt die Christiana über eine kalligrafischen Duktus mit leicht gekehlten Stämmen. Die Familie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven. Kapitälchen sind nur im Regular-Schnitt enthalten. 
    • 818 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Baskerville wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von John Baskerville in Birmingham entwickelt. Sie ist ein typischer Vertreter der Barock-Antiquas. Sie nimmt Anleihen bei den Schriften William Caslons, entwickelt diese aber in Richtung des Klassizismus’ weiter: Stärkere Kontraste, aufrechtere Schattenachse, horizontal betonte Serifen. Die Baskerville gehört zu den am meisten eingesetzten Fließtextschriften der letzten Jahrhunderte und ist dementsprechend von unzähligen Schriftanbietern ada
    • 24.981 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die P22 Sting von Michael Clark erschien 2005 und kombiniert eine gebrochene Schrift in den Kleinbuchstaben mit einer Antiqua in den Versalien. Optisch verbunden werden die beiden Alphabete durch die charakteristische, eingeschnittene Umrisslinie aller Buchstaben. Die Schrift besitzt eine einfache westeuropäische Belegung ohne besondere OpenType-Funktionalitäten.
    • 6.189 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Lemon Sans ist eine humanistische Groteskfamilie von Jürgen Huber und Teil der Lemon-Schriftsippe, die auch die Lemon Serif beinhaltet. Die Lemon Sans besitzt sechs Strichstärken, die jeweils in normaler und monokameraler Ausführung vorhanden sind. Alle diese Schnitte sind zudem in normaler und schmaler Weite sowie jeweils in abgerundeten Varianten verfügbar. Insgesamt kommt die Familie so auf 60 Schnitte mit westeuropäischer Belegung.
    • 5.655 Aufrufe
  8. Dieter Stockert ·
    Cabrito Didone ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Semi, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.492 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Stadion-Grotesk des Gestalters Erhard Grundeis erschien 1929 bei der Schriftguß A.G. Digitalisierungen sind unter den Namen Stadion (Ann Pomeroy) und Elektromoto NF Narrow (Nick’s Fonts) verfügbar. 
    • 2.224 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Delta ist eine Grotesk-Familie von Gustav Jaeger und erschien 1983 bei der Berliner H. Berthold AG. Zur Schriftfamilie gehören vier Strichstärken mit Kursiven und ein einzelner Outline-Schnitt. Alle Fotosatz-Schnitte sind heute in digitaler Form über Monotype erhältlich. 
    • 1.292 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Mrs Eaves ist eine Barock-Antiqua von Zuzana Licko aus den 1990er-Jahren. Der Name leitet sich von Sarah Eaves ab – der Haushälterin und späteren Ehefrau von John Baskerville. Die Schrift Mrs Eaves basiert auf den Schriften Baskervilles, ist jedoch keine bloße Digitalisierung. Auffällig ist vor allem die ungewöhnlich geringe x-Höhe. Dies macht die Schrift in normalen Schriftgraden zwar weniger fließtexttauglich, aber gibt ihr einen eleganten Charme, der in Schauanwendungen umso besser zur G
    • 9.154 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die ITC Blackmoor wurde vom englischen Schriftgestalter David Quay entwickelt und erschien 1983. Sie kombiniert gotische Minuskeln mit lombardischen Versalien. In Verbindung mit den bewusst rauen Umrisslinien entsteht so eine mittelalterlich-dekorative Anmutung.
    • 11.657 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Lemon Serif von Jürgen Huber ist Teil der Lemon-Sippe, zu der auch eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie zählt. Die Lemon Serif ist als Viererfamilie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt zwei zusätzliche monokamerale Schnitte. Der Kontrast ist vergleichsweise gering und die Familie eignet sich somit auch gut für Fließtexte in kleinen und mittleren Schriftgraden. In den 500 Glyphen sind Kapitälchen, verschiedenste Ziffernsets und zahlreiche Standard- und Schmuckligat
    • 4.448 Aufrufe
  14. Dieter Stockert ·
    Cabrito Semi ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Sans und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.319 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Duplex erschien 1937 bei der Schriftguß KG und war auch später bei Typoart weiter erhältlich. Die Schrift in nur einem Schnitt basiert auf den Versalien der Super-Grotesk, die jedoch als lichte/umrandete Version ausgeführt sind. Für die Versalien A, M und W gab es zudem rundlich ausgeführte Varianten.  Digitalisierungen sind aktuell nicht bekannt. 
    • 2.308 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Während seiner Lehrtätigkeit als Leiter der Reklamewerkstatt am Bauhaus Dessau entwickelte Herbert Bayer zwischen 1925 und 1930 ein monokamerales Alphabet. »Leider verwirrt heute eine erdrückende Menge sogenannter Charakter- und Künstlerschriften, welche alle von dem Prinzip aus, Individualität und Originalität zu erreichen, geschaffen sind. Sie wirken in ihrer ornamental schmückenden Art archaisch, spielerisch und in ihrer Erscheinung zu kompliziert; um den heutigen und zukünftige
    • 25.622 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die Carta Marina basiert auf der Beschriftung einer Karte des Schweden Olaus Magnus aus dem 16. Jahrhundert. Die grob und kantig gehaltene Digitalisierung als reines Versal-Alphabet kommt mit zahlreichen bedingten Ligaturen auf über 600 Glyphen. Ebenfalls digitalisiert wurden Karten-Abbildungen, die als Einzelfonts (Drachen, Tiere, Menschen, Wappen) erhältlich sind.  
    • 6.777 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Poplar von Barbara Lind erschien 1990 als Teil von Adobes Holzschriften-Serie. Die schmalfette Groteskschrift im Stil amerikanischer Plakatschriften des 19. Jahrhunderts basiert auf einem Alphabet, das in William Leavenworths Schriftmusterbuch aus dem Jahr 1830 abgebildet ist. Die Poplar ist als einzelner Schnitt mit westeuropäischer Belegung verfügbar.
    • 4.722 Aufrufe
  19. Dieter Stockert ·
    Cabrito Sans ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Inverto. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.422 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die geperlte Fournier wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Dresden« erhältlich.  Eine Digitalisierung ist von RMU Fonts unter dem Namen »Baroque Pearl« erhältlich. 
    • 2.071 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Die Berthold Caslon Buch ist eine Bearbeitung der englischen Caslon-Schriften durch Günter Gerhard Lange für den Fotosatz. Die Caslon Buch verfügt über drei aufrechte Strichstärken, eine Kursive und einen Schnitt mit Kapitälchen. Letztere sind in der digitalen Version in den Normalschnitt integriert. 
    • 985 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die P22 Dearest wurde 2001 von Christina Torre entwickelt. Grundlage für den Entwurf bildete ein deutsches, handgeschriebenes Buch aus dem 19. Jahrhundert über das Mittelalter. Für eine natürliche, handgeschriebene Anmutung waren die Glyphenvarianten ursprünglich auf mehrere Fonts verteilt. Mittlerweile sind jedoch alle Glyphen auch kombiniert in der Dearest Script Pro erhältlich, die über 900 Glyphen enthält und auch um Griechisch und Kyrillisch erweitert wurde.
    • 7.625 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Rosewood ist ein dekoratives Versal-Alphabet in Western-Optik. Der schattierte Slab-Serif-Schnitt basiert auf einer Schrift von William Page aus dem 19. Jahrhundert. Über den zusätzlichen Füllungsschnitt lassen sich die Buchstaben zweifarbig darstellen.
    • 8.651 Aufrufe
  24. Dieter Stockert ·
    Cabrito Inverto ist eine Familie aus der Cabrito-Schriftsippe von Jeremy Dooley. Diese umfasst außerdem die Familien Cabrito, Cabrito Didone, Cabrito Semi und Cabrito Sans. Alle Familien sind gut ausgebaut: Es liegt jeweils ein Satz mit Normal-, Condensed- und Extended-Schnitten vor, und zwar in Strichstärken von Light, Book, Regular, Medium, Demi bis hin zu Bold (für einige Familien auch Thin und Extra Bold), natürlich inklusive der passenden Kursiven. Für viele Buchstaben gibt es alternative Z
    • 2.124 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die schraffierte Demeter wurde von Peter A. Demeter auf Basis von Schriften von Pierre Simon Fournier le Jeune entworfen und erschien 1922 bei Schriftguß in Dresden. Über einen Schriftentausch war die Schrift auch in den USA bei Barnhart, Bros. & Spindler in Chicago als »Demeter« erhältlich.  Digitalisiert als WF Demeter von Walden Fonts. 
    • 3.614 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die Signata von Bernd Möllenstädt erschien 1993 bei Berthold. Das Design ähnelt im Schriftskelett der zuvor erschienenen Formata, benutzt jedoch im Gegensatz zur Formata den deutlichen Strichstärkenkontrast einer Antiquaschrift. Wie die Formata besteht die Signata-Familie aus vier Strichstärken mit Kursiven. 
    • 1.230 Aufrufe
  27. Ralf Herrmann ·
    Ganz im Geiste des Bauhauses schuf Josef Albers, der am Bauhaus zunächst Schüler und später Lehrer war, einen Schriftentwurf, der allein aus den Grundelementen Quadrat, Viertelkreis und Kreis zusammengesetzt wird. Als Vorzüge gibt Albers an: »die anzahl der typen wird um mehr als 97% reduziert: der setzkasten des druckers für antiqua-(latein-) schrift hat 114 typen, die kombinationsschrift nur 3. (...) die abnützung der typen erfolgt nun gleichmäßig. es gibt keine ungenützten oder selten gebrauc
    • 13.792 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Sutro Shaded ist neben der Sutro Deluxe ein weiterer Ableger der Sutro-Familie von Jim Parkinson. Das Versalalphabet in üblicher westeuropäischer Belegung lässt sich durch Ebenenüberlagerung mit fünf Varianten vielfältig kombinieren: Füllung, Verlauf, schräg schraffiert, horizontal schraffiert und Glanzeffekt im Schatten.
    • 3.104 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Buffalo Western ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Font ist jedoch nur für Programme
    • 9.476 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die lichte Gravira wurde von Herbert Thannhaeuser entworfen und erschien 1935 bei Schelter & Giesecke in Leipzig. Die Schrift blieb auch bei Typoart im Programm. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts. 
    • 1.891 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die AG Old Face ist eine Neubearbeitung der Akzidenz Grotesk durch Günter Gerhard Lange aus den 1980er-Jahren. Die Schrift soll sich nach Herstellerangaben stärker an die Ursprünge der Akzidenz Grotesk im 19. Jahrhundert anlehnen. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken, hat jedoch keine Kursiven. Dafür gibt es zwei Outline-Versionen und einen Schnitt mit Schatten. 
    • 1.208 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Joost Schmidt studierte am Bauhaus in Weimar und war später am Dessauer Bauhaus selbst Lehrer. Wie seine Kollegen Herbert Bayer und Josef Albers, experimentierte auch Joost Schmidt mit stark vereinfachten Alphabeten. Der spanische Designer José Manuel Urós war in den 1990er-Jahren von der Arbeit Schmidts fasziniert und entwickelte eine Schriftfamilie auf Basis von Schmidts Entwürfen.
    • 7.481 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Droid Sans wurde zusammen mit der Droid Serif und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Sans Pro. Sowohl die Open-Source-Version als auch der kommerzielle Ableger verfügen nur über die Schnitte normal
    • 8.512 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Die Buffalo Circus ist eine dekorative Slab-Serif-Schrift mit extrem großen Serifen. Sie lehnt sich an den Stil der typisch amerikanischen Holzbuchstabenschriften des 19. Jahrhunderts an. Die Schrift ist ein reines Versalalphabet und in zwei Varianten verfügbar: einer Normal- und einer Posterversion. Bei letzterer sind die Kleinbuchstaben mit einem Strich unterlegt. Zusätzlich erhältlich ist ein Einzelschnitt mit »Catchwords« und einigen Symbol-Glyphen. Dieser Schnitt ist jedoch nur für Programm
    • 3.651 Aufrufe
  35. Dieter Stockert ·
    Die Crimson Text ist eine  Schriftfamilie mit sechs Schnitten (normal, halbfett und fett plus entsprechende Kursive) für den Satz von Büchern in traditioneller Weise. Sie enthält Kapitälchen, hoch- und tiefgestellt Ziffern und Buchstaben, außerdem eine Fülle von griechischen und koptischen Zeichen, allerdings kein Versal-Eszett.
    • 4.955 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Artista ist eine Schreibschrift in einem Schnitt, die von Rudolf Sternberg entworfen wurde und 1936 bei Schelter & Giesecke in Leipzig erschien. Die Schrift war später auch über Typoart erhältlich. Digitalisierungen sind nicht bekannt. 
    • 2.395 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Colossalis ist eine kantige Schaugrößenschrift von Aldo Novarese. Sie erschien 1984 bei der Berliner H. Berthold AG in vier aufrechten Strichstärken. Alle Schnitte sind heute in einer erweiterten lateinischen Belegung über Monotype erhältlich. 
    • 1.106 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Architype Bayer von The Foundry ist ein Schnitt innerhalb der Architype-Universal-Serie, die verschiedene konstruktivistische Schriften aus der Bauhaus-Zeit als digitale Interpretationen vereint. Die Architype Bayer wurde von Originalskizzen Bayers digitalisiert, die sich im Besitz des Bauhaus Archivs befinden. Die Schrift wurde zwar um Interpunktionszeichen und mathematische Zeichen erweitert, bleibt aber Bayers Idee eines Universal-Alpabets treu und verfügt über keine expliziten Großb
    • 9.446 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Droid Serif wurde zusammen mit der Droid Sans und Droid Mono für das Mobilbetriebssystem Android geschaffen. Die Schriftsippe erschien 2007 als Open Source. Federführender Gestalter war Steve Matteson im Auftrag von Ascender. Entsprechend der Anwendung lag der Fokus auf optimaler Leserlichkeit in kleinen Schriftgraden. Eine erweiterte, kommerzielle Version erschien 2009 als Droid Serif Pro. Die Familie ist in den typischen vier Systemfont-Schnitten normal, kursiv, fett, fett-kursiv ausgebaut
    • 8.363 Aufrufe
  40. Carlito Palm ·
    Die Roper-Familie besteht aus insgesamt 12 Schnitten. Die reinen Versalalphabete besitzen die klassischen Western-Sporne und teilen sich in drei Sans- und drei Serif-Schnitte: jeweils »regular«, »press light« (mit leichten Unregelmäßigkeiten in den Buchstabenflächen) und »press heavy« (grobe Körnung).
    • 3.044 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Mit der Koch-Kurrent wurde Rudolf Kochs Kurrent-Handschrift in eine Buchdruckschrift überführt. Die Schrift erschien 1936 in Graden zwischen 12 bis 36 Punkt bei Gebr. Klingspor in Offenbach und damit erst nach Tod des Künstlers. Im Musterheft heißt es zur Schrift:  »Es lebt in ihr ein Teil der lebendigen, ursprünglichen Eigenart der schönen Handschrift dieses großen Schreibmeisters. Deswegen ist sie so ausdrucksstark, so straff und charaktervoll. Es reizt geradezu, sie mit der Breitfeder na
    • 5.100 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Bellevue ist eine Kursivschrift von Gustav Jaeger und erschien 1986 bei der Berliner H. Berthold AG in einem Schnitt. Eine digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung ist über Monotype erhältlich. 
    • 1.443 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Noto ist eine von Google herausgegebene Open-Source-Schriftfamilie, die das Ziel hat, sämtliche Unicode-kodierten Zeichen in einer Schriftsippe zu vereinen. Das Design der lateinischen Belegung entspricht der Droid-Sippe bzw. der Open Sans. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Adobe und Monotype entstanden zugehörige Belegungen für alle wesentlichen Schriftsysteme der Welt. Wegen des enormen Umfangs der Zeichenbelegung sind die jeweiligen Schriftsysteme als Einzelfonts herunterladbar. Die ers
    • 2013
    • 7.247 Aufrufe
  44. Uwe Borchert ·
    Die DejaVu Sans ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ein
    • 9.554 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Frakturschrift Heimat von Wilhelm Weimar erschien 1927 bei der Schriftgießerei Genzsch & Heyse in einem einzelnen fetten Schnitt in Schriftgraden von 6 bis 72 Punkt.  Eine kostenlose Digitalisierung gibt es von Petra Heidorn (Typoasis). 
    • 3.344 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Michelangelo ist eine Versal- und Schaugrößen-Variante zur Palatino, die unter einem eigenen Namen veröffentlicht wurde. Die heute erhältliche, digitale Version ist als Kapitälchen-Schnitt mit westeuropäischer Belegung erhältlich. Eine fettere Version gibt es unter dem Name Sistina. 
    • 1.659 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    August 2007 im Forum von Typografie.info: FlorianG zeigt die Titelseite von Christopher Burkes Buches »Jan Tschichold and New Typography«, und stellt eine kleine Quizfrage: »Welche Schrift wird auf dem Umschlag verwendet?« Die Frage bleibt unbeantwortet. Norbert Riedi aus Graubünden lässt das keine Ruhe, und er bietet eine Bündner Nusstorte als Kopfgeld. Es stellt sich heraus, dass es sich um Tschicholds Entwurf einer »leicht und schnell konstruierbaren Schrift« handelt. Nutzer Schmorkohl z
    • 5.278 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die DejaVu Serif ist Teil der DejaVu-Sippe, zu der eine Antiqua, eine Grotesk und eine dicktengleiche Grotesk gehören. Die Schriften von Jim Lyles (Sans/Serif) und Sue Zafarana (Mono) entstanden unter dem Namen Vera ursprünglich für Bitstream, wurden aber 2003 unter eine freie Lizenz gestellt, welche die Weitergabe und Weiterbearbeitung ermöglichte. Als kommerzielle Versionen sind die Entwürfe weiterhin als Prima Sans, Prima Sans Mono und Prima Serif erhältlich. Die DejaVu-Schriften sind ei
    • 5.110 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu. 
    • 3.226 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Manuskript-Gotisch erschien um 1900 bei der Bauerschen Gießerei. Die Gießerei erklärt in einer Anzeige dazu: »Diese Schrift von bewährter Schönheit und Brauchbarkeit hat ihr Vorbild in einer Schrift Caslons, die sich aus rein gotischen Formen alter Handschriften entwickelte. Wir bieten damit dem Drucker, der auf die Herstellung gediegener, künstlerisch wertvoller Arbeiten Gewicht legt, eine Schrift eigenartiger und kräftiger Wirkung, die für Werk-, Akzidenz- und  Werbedrucke gleich gut verwe
    • 1899
    • 3.404 Aufrufe

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