Font-Wiki
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Die Edit Serif Pro ist eine Renaissance-Antiqua von Christoph Dunst und die erste Familie der Edit Collection der Atlas Font Foundry. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und über 1500 lateinischen Glyphen pro Schnitt. Arabische, kyrillische, griechische und hebräische Erweiterungen sollen folgen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.807 Aufrufe
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Die Dolly von Underware entstand insbesondere als Fließtextschrift für Bücher und Magazine. Die Familie besteht aus vier Schnitten: normal, Kapitälchen, kursiv und fett. Die Pro-Version verfügt über circa 500 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung einschließlich Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.858 Aufrufe
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Das Formenprinzip der Quador beruht auf der Superellipse: Eher »eckige«, geschlossene Punzen, sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme und hohe Mittellängen vergrößern die Binnenräume. Die gerundeten Serifen geben der Schrift laut Designer einen freundlichen Charakter. Quador ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. 1.115 Zeichen inklusive 187 kontextbedingten Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, tabular und proporti

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.192 Aufrufe
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Die Werbeschrift Alarm von Heinz König erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Hamburger Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Der kräftig-kantige Charakter war keine Neuheit. Bertholds zuvor erschienene Fanfare hatte in diesem Bereich bereits Maßstäbe gesetzt. Eine Digitalisierung durch Andreas Seidel war seit 2017 über Fust & Friends erhältlich und wechselte 2021 zu ASType.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 6.449 Aufrufe
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Die Versatile Bold ist eine geometrische Groteskschrift, die insbesondere für den Schaugrößeneinsatz mit Ebenen konzipiert gedacht ist. Als Grundstile stehen die drei Varianten Bold, Hatch und Rust zur Verfügung, die über jeweils sechs Ebenenfonts mehrfarbig und mit 3D-Effekt ausgestaltet werden können. Mit über 1400 Glyphen ist die Schrift für Display-Fonts außerordentlich gut ausgebaut. Neben einer erweiterten lateinischer Belegung sind auch kyrillische (inkl. bulgarische) und monotonisc

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.552 Aufrufe
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P22 veröffentlichte 2017 mit der Schumann Pro eine bislang unveröffentlichte Arbeit des aus Chemnitz stammenden Kalligrafen Heinz Schumann. Diese Schrift war ein Projekt des Schülers von Albert Kapr und Herbert Thannhaeuser während seiner Zeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Digitalisierung und Ausbau der Schumann Pro erfolgten durch Patrick Griffin und Richard Kegler. Die Schrift besteht aus einem Schnitt mit über 500 Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.538 Aufrufe
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Die Quinoa des Schweizers Christian Thalmann ist eine Display-Schrift, die humanistische und geometrische Züge gleichermaßen zu vereinen sucht. Der Ausbau der Schnitte und der unterstützten Sprachen gestalten sich vergleichsweise üppig: Die aktuell 90 Schnitte unterstützten eine erweiterte lateinische Belegung, kyrillisch, griechisch, hebräisch, arabisch und armenisch. Die Schrift besteht aus drei Unterfamilien (Quinoa, Quinoa Titling und Quinoa Round) in jeweils sechs Strichstärken.
- kyrillisch
- griechisch
- hebräisch
- arabisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.080 Aufrufe
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Die Origen des spanischen Letteringkünstlers Alex Camacho ist eine gebrochene Schrift zwischen Textura und Rotunda. Die Gestaltungen der Buchstaben sind wo nötig an heutige Lesekonventionen angepasst. Die Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken und einen zusätzlichen Schnitt mit dekorativen Großbuchstaben. Die Schnitte verfügen über eine westeuropäische Belegung. Klassischer deutscher Fraktursatz ist jedoch nicht möglich. Hierfür fehlen die typischen Ligaturen und das lange s.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.044 Aufrufe
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Berthold Wolpe musste wegen seiner jüdischen Wurzeln in den 1930er-Jahren nach England fliehen und fand dabei in Stanley Morison einen Unterstützer. In den Unterlagen im Monotype-Archiv taucht Wolpes Sachsenwald-Entwurf 1936 zunächst als »Bismarck Schrift« auf. Die Dokumente weisen auch den deutschen Ullstein-Verlag als einen Auftraggeber der ersten Schnitte aus. Neben Deutschland, wo die schlichten Gotischen gerade im Trend lagen, visierte man aber auch den englischen Markt an und überarbeitete

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Schriftgestalter:
- 1936
- 6.482 Aufrufe
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Die Bitter der argentinischen Schriftgestalterin Sol Matas ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift, die auf gute Leserlichkeit auf Monitoren ausgelegt ist. Die kostenlos nutzbare Schriftfamilie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fettkursiv) und verfügt über Zeichen der Schriftsysteme lateinisch, kyrillisch und Devanagari.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 7.900 Aufrufe
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Die Scotch von Positype ist wie der Name schon sagt eine Schrift im Scotch-Modern-Stil, der Anfang des 19. Jahrhunderts vor allem im angloamerikanischer Raum Verbreitung fand. Die 2017 erschienene Interpretation von Neil Summerour besticht vor allem durch den Umfang der Schnitte. Die Familie verfügt über drei optische Größen: sechs Strichstärken als Text-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Display-Version mit Kursiven sechs Strichstärken als Subhead-Version ohne K

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.891 Aufrufe
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Die Harrison Serif ist eine Slab Serif mit dezentem Strichstärkenkontrast. Sie wurde für längeren Text am Bildschirm und für UI-Anwendungen gestaltet: die große x-Höhe, kombiniert mit fast mechanisch vertikalen Endungen, offenen Punzen und dezenten Versalien, sollen die Lesbarkeit am Bildschirm unterstützen. Die Harrison Serif verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven in erweiterter lateinischer Belegung. Neben den vielen stilistischen Varianten der Ziffern, gibt es Kapitälchen und die

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.225 Aufrufe
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Zilla Slab ist eine von Typotheque für Mozilla entwickelte Open-Source-Schriftfamilie. Ausgangspunkt der Gestaltung war die Tesla Slab von Typotheque. Die Schrift besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich enthalten sind zwei Negativ-Schnitte, mit denen unter anderem das neue Logo von Mozilla gesetzt werden kann. In den über 1000 Zeichen pro Schnitt steckt eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und den üblichen OpenType-Ziffernsets. Als Kritikpunkt für eine Anwe

- 2017
- 4.627 Aufrufe
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Die Spectral wurde vom französischen Schriftanbieter Production Type im Auftrag von Google entwickelt und ist unter der Open Font License (OFL) verfügbar. Die Familie umfasst sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Der Zeichenumfang entspricht Googles Latin-Pro-Standard. Kapitälchen sind ebenfalls enthalten. Die Versal-Eszett-Position ist belegt, zeigt jedoch nur ein Doppel-S.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 6.156 Aufrufe
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Die Caslon ist eine bekannte Barock-Antiqua, die im 18. Jahrhundert von William Caslon entwickelt wurde. In vielen englischen Druckereien waren um 1800 holländische Schriften, zum Beispiel von Voskens und Van Dyck, im Einsatz. Caslons Schriften basieren laut Einschätzungen von Experten wie Stanley Morison direkt auf diesem Vorläufern. Mit Caslons Schriften werden die holländischen Importe überflüssig und die Caslon-Schriften werden ein großer Erfolg in England und auch in den britischen Geb

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Schriftgestalter:
- 12.946 Aufrufe
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Dieter Hofrichter hat mit der Carrara eine gut lesbare, unaufdringliche, »moderne Transitional-Antiqua« geschaffen, die sich für alle Arten von Text eignet. In größeren Schriftgraden kommen die individuellen Details gut zur Geltung. Die Schrift ist mit 12 Schnitten (von Extra Light bis Black mit entsprechenden Kursiven) und jeweils über 700 Zeichen, darunter Ligaturen, Kapitälchen, alle Arten von Ziffern, Pfeilen und OpenType-Funktionen gut ausgebaut. Den Light-Schnitt gibt es als kostenlosen Do

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.724 Aufrufe
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Die Pilot war Aleksandra Samuļenkovas Abschlussarbeit des Schriftgestaltungsstudiums in Den Haag im Jahr 2012. Fünf Jahre später erschien die Schrift zu einer kompletten Familie ausgebaut über Bold Monday. Die schmale Schaugrößenschrift ist in fünf Strichstärken mit Kursiven verfügbar und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung. Die Kapitälchen sind in einer normalen und einer unterstrichenen Version verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.230 Aufrufe
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Butler ist eine kostenlose, von Dala Floda und Bodoni inspirierte Serifenschrift, die sich insbesondere für Display-Anwendungen eignet. Es gibt sie in sieben geraden Schnitten (Ultra Light, Light, Regular, Medium, Bold, Extra Bold, Black), jeweils als normale Serifen- und als Stencil-Version.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 5.588 Aufrufe
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Die FF Real entstand ursprünglich für die Spiekermann-Biografie »Hallo ich bin Erik« und lehnt sich direkt an die Akzidenz Grotesk an. Die zwei Schnitte – einer für Text-, einer für Schaugrößen-Anwendung – wurden im Anschluss in Zusammenarbeit mit Ralph du Carrois zu zwei Schriftfamilien (FF Real Text, FF Real Head) mit je 13 Strichstärken ausgebaut. 2017 kamen echte Kursive für beide Familien hinzu.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 6.419 Aufrufe
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CamingoSlab ist eine serifenbetonte Variante der 2008 erschienenen CamingoDos. Die Familie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven verfügbar. Alle Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung und man hat die Wahl zwischen einer Standardvariante mit 510 Glyphen und den Pro-Schnitten mit 830 Glyphen. Nur in letzteren steckt die OpenType-Funktionalität für Kapitälchen, zehn Ziffernsets und stilistische Alternativen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.671 Aufrufe
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Moritz Kleinsorge begann die Gestaltung der Schrift im Jahre 2015 im Rahmen seiner Bachelorarbeit des Studiengangs »Information and Communication Design« an der Hochschule Rhein-Waal. Nach seinem Abschluss unterstützte ihn Pilar Cano (Letterjuice) im Rahmen des Alphabettes-Mentoring-Programms mit der Ausarbeitung seiner Schrift, die 2017 über Branding with Type erschien. Die Schriftfamilie erstreckt sich über 8 Strichstärken mit den jeweiligen passenden Kursiven. Ausgestattet mit mehr als

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.533 Aufrufe
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Auf Initiative des 1683 gegründeten Verlagshauses Brill in Leiden (Niederlande) wurde die Schriftfamilie Brill entwickelt mit em Ziel, das gesamte Spektrum lateinischer Schriften abzudecken. Jeder der vier Schnitte (Roman, Italic, Bold, Bold Italic) enthält über 5100 Zeichen. Mit der Brill wird eine breite Palette an modernen und historischen Sprachen gleichermaßen abgedeckt. Ein neo-klassizistischer Duktus wurde gewählt, damit sich auch »ungünstige« Zeichen stilistisch ins Schriftbild einfügen

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Schriftgestalter:
- 2011
- 7.071 Aufrufe
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Entworfen in den Jahren 2006/2007 von Marconi Lima und 2008 erweitert von Silas Dilworth, liegt mit der Adriane Text eine gut lesbare Textschrift mit den klassischen vier Schnitten (normal, fett und jeweils passende Kursive) vor, die außerdem mit Kapitälchen, Mediävalziffern, Tabellenziffern, hoch- und tiefgestellten Ziffern sowie einer ganzen Reihe von Ligaturen und Symbolen aufwartet (allerdings leider nicht mit Versal-Eszett). Passend zur Adriane Text gibt es noch die Adriane Lux als dekora

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.543 Aufrufe
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Die Heroe von Maximiliano Sproviero kombiniert Züge von klassizistischen Kursiven mit einer schwungvoll-dekorativen Umsetzung wie bei Herb Lubalins Schauschriften für den Fotosatz. Der Grundschrift zur Seite gestellt werden eine Inline-Variante sowie zwei Schnurzug-Versionen mit unterschiedlicher Strichstärke für kleine und große Schriftgrade. Heroe, Heroe Inline und Heroe Monoline sind so angelegt, dass die drei Varianten auch effektvoll und gegebenenfalls mehrfarbig übereinandergelegt werden k

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.183 Aufrufe
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Die paneuropäische Cera Round ist die abgerundete Variante der Cera Collection und ergänzt diese durch weiche und präzise Formen, die die geometrische Idee des runden o noch einmal mehr hervorheben. In der Tradition von Gravier- und Fräsbohrern mit technischer, reiner geometrischer Umsetzung zeichnet sich die Cera Round durch exakte kreisförmige, streng geometrische Strichenden aus. Durch die Unterstützung pan-europäischer Sprachräume wird die Schrift interessant für internationale Kommunik

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.376 Aufrufe
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Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.106 Aufrufe
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Die Atlan von Jorge Cisterna Daniel Hernández knüpft an die Gestaltung geometrischer Groteskschriften (wie Kabel und Erbar Grotesk) der 1920er-Jahre an. Die Atlan ist in acht Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. In den 463 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Abdeckung, jedoch kein OpenType-Ausbau in Gestalt von Kapitälchen, verschiedenen Ziffernset oder Ähnlichem.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.645 Aufrufe
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Die Marshmallow von Neil Summerour ist eine extrafette Schreibschrift, die spielerisch mit einem besonders ausgeprägten Kontrast umgeht. Binnenräume und Buchstabenverbindungen sind nur mit einem hauchfeinen Strich ausgeführt. Die Schrift ist in einer verbundenen (»Script«) und unverbundenen Variante (»Fluff«) erhältlich. In den 820 Glyphen stecken zahllose Schwungbuchstaben und Alternativformen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.713 Aufrufe
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Mit der Applied Sans stellen Akira Kobayashi und Sandra Winter eine gut ausgebaute, eher statisch-neutrale Groteskfamilie vor, die sich an den frühen Serifenlosen des 20. Jahrhunderts (wie Venus and Ideal Grotesk) orientiert. Die Applied Sans ist in acht Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.294 Aufrufe
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Estampa Script ist eine Schreibschrift von Sofia Mohr in fünf Strichstärken. Charakteristisch sind der hohe Strichstärkenkontrast und die Tropfenserifen. Die Schnitte enthalten über 400 Glyphen in lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.304 Aufrufe
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Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.672 Aufrufe
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Die Grundidee von Urby ist, einen markanten Charakter mit technischer Funktionalität zu kombinieren. Die verschiedenen Strichstärken teilen sich identische Zeichenbreiten, so dass der Schriftschnitt geändert werden kann ohne sich um einen veränderten Textumbruch kümmern zu müssen. Extrem offenen Strichenden (wie in a, e oder s) und organische Kanten (v, x) geben Urbys geometrischer Konstruktion und reduzierten Formen (t, f, 4) einen leicht verspielten Touch. Der gut ausgebaute Zeichensatz unters

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.282 Aufrufe
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Die Hibernica von Andreas Stötzner ist eine geometrische Serifenlose in irischer Ausprägung, d.h. mit den für die irische Schrift typischen, besonderen Buchstabenformen, jedoch im Duktus einer modernen Sans und nicht orientiert an historischen Schriften. Das Design der Hibernica beruht auf dem der Schriftfamilie Lapidaria. Es stehen 3 Schnitte (Leicht, Regular, Halbfett) zur Verfügung, jedoch keine Kursiv. Jeder der drei Schnitte ist sowohl in einer Minuskel-Majuskel- als auch in einer Mediuskel

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.552 Aufrufe
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Die Ardagh ist eine irische Art-Deco-Schrift von Andreas Stötzner. Ihr Design basiert auf der Arthur Sans, ihre Strichstärken und Proportionen entsprechen der Arthur Sans Medium. Es sind nur die Majuskel-Positionen belegt. Für die traditionelle irische Rechtschreibung sind die lenierten Konsonanten sowie auch das tironische Et-Zeichen vorhanden.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.484 Aufrufe
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Rig Shaded ist eine Versalschrift von Jamie Clarke. Die 20 Schnitte lassen sich auf vielfältige Weise zu 3D-Schriftzügen kombinieren. Eine Besonderheit dabei sind die Halbton-Raster für die Schattierungen, die in zwei Stufen (Fine/Course) erhältlich sind.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 2.746 Aufrufe
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Eine abgerundete Version der Proxima Nova entstand zunächst als Webfont für die MyFonts-Website. 2017 veröffentlichte Mark Simonson die Proxima Soft, die bis auf die abgerundeten Ecken alle Merkmale der Proxima Nova mitbringt: 8 Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten (normal und schmal) sowie erweiterter lateinischer, griechischer und kyrillischer Zeichenbelegung.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.402 Aufrufe
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Die Popelka ist ein Unzial-Font, den Andreas Stötzner nach dem Vorbild des Vorspannes des Filmes »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel« digitalisiert hat. Der tschechische Name dieses Filmes (deutsch-tschechische Koproduktion, 1973) ist »Tři oříšky pro Popelku«. Der Name des Fonts hat MyFonts am 30. Dezember 2016 veranlaßt, die Schrift vom Verkauf auszuschließen, da die Firma Berthold Direct Corp. (Chicago) ihre Rechte an dem Markennamen »Poppl« verletzt sah. Andreas Stötzner hat gegen diese Entsche

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Schriftgestalter:
- 2016
- 6.156 Aufrufe
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Die Andron ist eine Werkschrift von Andreas Stötzner im Stile der venezianischen Renaissance-Antiqua. In ihr wollte Stötzner »hohen ästhetischen Anspruch und bestmögliche Leserlichkeit mit einem besonders breit gefächerten Zeichenrepertoire« verbinden. Die ersten Skizzen entstanden im Jahr 2000. Später kam sie in Stötzners Magazin »Signa« zum Einsatz und entwickelte sich mit diesem gleichsam fort. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Fontpakete und auch Einzelfonts von der Andron, die jeweils au

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Schriftgestalter:
- 2007
- 11.269 Aufrufe
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Andron MC ist ein Satz von 3 Andron-Fonts, bei denen die Kleinbuchstabenpositionen mit Unzialformen bzw. Mittelbuchstaben (engl. middlecase – MC, im Vergleich zu uppercase und lowercase) belegt sind. Die Mittelbuchstaben haben eine zwischen Minuskel-x-Höhe und Majuskel-x-Höhe liegende x-Höhe, sie haben in den Fonts Andron MC Corpus Uncial und Andron MC Corpus Medieval die Form von Unzialbuchstaben, im Font Andron MC Corpus Capital jedoch die Form von Majuskeln, was eine typografische Zwischenfor

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.667 Aufrufe
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Die Schriftfamilie Andron Irish ist die irische Version von Andreas Stötzners weitreichend ausgebauter Andron-Suite. Hier sind die Besonderheiten irischer Buchstabenformen auf der Basis eines klassischen Renaissance-Antiqua-Stiles realisiert worden. Die Familie umfasst auch Kursiv, Halbfett sowie einen Kapitälchenfont und einen Mediuskelfont, der (analog zur Serie Andron MC) unziale Formen und Proportionen aufweist. Die irische Andron ist somit gänzlich in die komplexe Systematik des Andron-Konz

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.667 Aufrufe
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Die Trenda von Latinotype wurde von den Großbuchstaben der 2013 erschienenen Trend abgeleitet. Die Trenda bietet nun Groß- und Kleinbuchstaben sowie mehr Schnitte und Glyphen. Acht Strichstärken mit Kursiven sind verfügbar und alle Schnitte haben 634 Glyphen mit einer Unterstützung von über 200 Sprachen. Latinotype empfiehlt die Schrift insbesondere für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 5.487 Aufrufe
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Die Town des kanadischen Designers Jason Vandenberg ist eine große Schriftfamilie im geometrischen Stil mit 124 Schnitten. Die Basis bilden fünf Text-Strichstärken mit Kursiven und erweiterter lateinischer Belegung. Die restlichen 114 Schnitte bilden Schaugrößen-Schriften als Versalalphabete. Dabei werden eine Vielzahl von effektvollen Stilen durchgespielt: lichte Ausführung, offene und geschlossene Umrandung, Schattierung, schraffierte Schattierung, Mehrfachlinien, 3D-Effekt, Schablonen-Variant

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Schriftgestalter:
- 2017
- 4.331 Aufrufe
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Die ersten Schnitte der Schrift zeichnet Lukas Schneider als Diplomarbeit an der Offenbacher Hochschule für Gestaltung (HfG). Später ergänzt er nicht nur die zwei Lightschnitte sondern überarbeitet auch das übrige Schriftdesign nochmal. Die Familie besteht aktuell aus sieben Strichstärken, jedoch ohne Kursive. Zur OpenType-Ausstattung gehören unter anderem alternative Zeichen für a und g, vier verschiedene Ziffernsets und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.110 Aufrufe
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»Zeitung« ist ein Grotesk-Schriftsystem von Underware bestehend zwei optischen Größen: Standard und Micro. Beide Varianten sind in jeweils acht Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Umfangreich gestaltet sich wie bei Underware üblich auch der Glyphen- und OpenType-Ausbau. Die vier schmalen Schnitte von Thin bis Regular laufen identisch und können somit gegeneinander ausgetauscht werden, um in konkreten Anwendungen die perfekte Grauwert-Abstufung zu erhalten. Alternativ zu den Einzelsch

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.502 Aufrufe
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Die Prohibition ist eine Blockschrift von Mattox Shuler und erschien 2013 über dessen Label Fort Fonts. Die Schrift besteht lediglich aus Versalien in aufrechter und schräggestellter Version. Beide Schnitte sind in vier Varianten mit westeuropäischer Zeichenbelegung erhältlich: Normal, Round, Rough, Lines.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 6.252 Aufrufe
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Die Essonnes-Familie knüpft an die klassizistischen Entwürfe von Pierre Didot an. Der umfangreiche Ausbau in 16 Schnitten über drei optische Größen macht die Neuinterpretation vielfältig einsetzbar. In den über 700 lateinischen Glyphen pro Schnitt stecken Kapitälchen, Mediäval- und Tabellensatzziffern, Bruchziffern, kontextbedingte Varianten und verschiedene Stilsets.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.453 Aufrufe
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Die Jazz script von Emil Karl Bertell ist eine recht umfangreich ausgebaute Schreibschrift im amerikanischen Lettering-Stil. Die verbundene Grundschrift ist in zwei Strichstärken mit über 770 Glyphen verfügbar. Hinzu kommen zwei Zusatzfonts mit einem Versal-Alphabet sowie Schwungelementen. Dieser Satz aus vier Fonts ist zusätzlich in drei weiteren Ausführungen erhältlich: einer lichten Version sowie zwei Texturvarianten. Wie für OpenType-Schriften in diesem Stil üblich verfügen auch die Schnitte

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.100 Aufrufe
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Marli ist die Adaption einer Schrift von F. Schweimanns, welche 1913 von der D. Stempel AG als »Korso« von 6 bis 48 Punkt veröffentlicht wurde. 1936 veröffentlichte die amerikanische Intertype Corporation ihre Version von 12 bis 14 Punkt unter dem Namen »Camera«. Die Marli ist 2016 in einem Schnitt mit lateinischer und kyrillischer Belegung bei URW++ erschienen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.355 Aufrufe
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Die Boxley von Nick Shinn ist eine Groteskschrift, die das Gestaltungselement der Superellipse aufgreift. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung besteht aus neun Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.591 Aufrufe
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Die Warrior ist eine Slab-Serif-Schrift des US-amerikanischen Designers Jason Castle. Ausgangspunkt war eine russische Blockschrift eines unbekannten Designers. Die Warrior wurde in sieben Strichstärken ausgebaut und verfügt über drei dekorative Extra-Schnitte: Shaded, Inline und Open. In den über 700 Glyphen pro Schnitt steckt eine lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung.
- egyptienne
- griechisch
- kyrillisch
- licht
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.847 Aufrufe