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Ausgehend von einem Beitrag zum Internationalen Schriftwettbewerb 1971 erhielt Karl-Heinz Lange den Auftrag, für den DDR-Schriftanbieter Typoart eine serifenlose Antiqua-Familie für den Fotosatz zu entwerfen, vergleichbar der Optima von Hermann Zapf. Dabei werden Schreibformen der Renaissance aus heutiger Sicht interpretiert nach der Überzeugung «Schrift kommt vom Schreiben». Das wird bei der Kursive besonders deutlich erkennbar und der Designer empfindet diese Schrift als seine ganz persönliche

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Schriftgestalter:
- 1983
- 9.745 Aufrufe
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Die Cora ist eine serifenlose Schriftfamilie von Bart Blubaugh. Die Familie in drei Strichstärken (mit Kursiven) eignet sich mit den eher breiten Proportionen für kleine Schriftgrößen, einschließlich der Anwendung am Bildschirm.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.835 Aufrufe
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Die Alverata ist eine Antiqua-Familie, die auf Gerard Ungers Doktorarbeit zu den Antiqua-Schriften der Romanik basiert. Den sechs Strichstärken mit Kursiven werden zwei zusätzliche Varianten »informal« und »irregular« zur Seite gestellt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung. Versionen mit polytonischer griechischer und kyrillischer Belegung sind separat erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 1.789 Aufrufe
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Die Kakadu von Ludwig Übele ist eine 2016 erschienene Groteskschrift. Ihre auffälligste Charaktereigenschaft sind die deutlich in die Ecken gepresst Rundungen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Zu den OpenType-Funkionen zählen Kapitälchen, Großbuchstabenformen, kontextbedingte Alternativzeichen, Bruchziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.552 Aufrufe
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Die Antartida ist eine statische Grotesk von Luciano Vergara, welche 2012 veröffentlicht wurde. Charakteristisch sind die große x-Höhe und das vertikal recht gerade Gerüst, das der Serifenlosen mit lateinamerikanischem Charme eine eher technische Anmutung verleiht. Einige Merkmale: Vier Strichstärken (Light bis Black) inklusive echter Kursive Proportionale Versalziffern Alternativformen für a und g Ebenfalls 2012 veröffentlicht wurde eine Rounded-Version

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.344 Aufrufe
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Die Cooper Hewitt entstand für das gleichnamige Museum in New York. Ausgangsbasis war die Polaris-Schrift von Jester Jenkins, jedoch wurde die Schrift für das Museum noch einmal gänzlich neu gezeichnet. Der Grundcharakter ist statisch, jedoch sind die Details für so eine »Univers-artige« Schrift deutlich bewegter und charakterstärker ausgestaltet. Obwohl die Schrift speziell für das Corporate Design des Museums entwickelt wurde, ist sie keine Exklusivschrift, sondern wurde vielmehr sogar als Ope

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Schriftgestalter:
- 2014
- 8.386 Aufrufe
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Schweizer Stil kollidiert mit unerwarteter Konstruktion und wackeligem Imperfektionismus amerikanischer Holzlettern des 20. Jahrhunderts – so beschreibt Lucas Sharp seine Widmung für Adrian Frutiger, welcher mit der Univers durch zahlreiche nummerierte Schnitte neue Maßstäbe für die Entwicklung von Schriftfamilien setzte. Mit einer überschwänglichen Persönlichkeit, Tintenfallen und einer unglaublichen Bandbreite an Stimmungen soll die Sharp Grotesk eine amerikanische Perspektive auf das Gen

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.567 Aufrufe
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Die Geogrotesque ist eine geometrische Serifenlose, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Das eckig ausgespannte, steile Gerüst verleiht ihr einen technischen Charakter. Ein rundes Finish verpasst der Schrift darüber hinaus eine warme, freundliche Note. 2015 wurden drei zusätzliche Schriftweiten (condensed, compressed, extra compressed) ergänzt. Damit umfasst die Schriftfamilie insgesamt 56 Schnitte. Einige Merkmale: Vier Schriftweiten (normal,

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Schriftgestalter:
- 2008
- 7.127 Aufrufe
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Die Ciutadella ist eine geometrische Grotesk mit steilem Gerüst, welche in erster Linie für Schau- und kurze Lesetexte konzipiert wurde. Die konsequent modulare und schnörkellose Gestaltung sorgt für eine klare, ruhige Anmutung. 2015 wurde eine Rounded-Version mit runden Strichenden ergänzt. Einige Merkmale: Fünf Strichstärken (light bis bold) Kursivschnitte Proportionale und dicktengleiche Versalziffern 497 Zeichen

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.367 Aufrufe
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Die Avenir (französisch für Zukunft) lehnt sich bewusst an Paul Renners Futura an. Mit der Avenir greift Adrian Frutiger die geometrischen Konstruktionsprinzipien von Groteskschriften aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf, aber haucht ihnen humanistischen Charakter ein, wie man etwa an dem zweistöckigen a erkennen kann. Die Avenir erschien ursprünglich 1988 in drei Strichstärken in aufrechten und Oblique-artigen Versionen. Später wuchs die Familie auf sechs Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 1988
- 22.863 Aufrufe
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Die Novel Pro ist eine humanistische Antiqua-Schrift von Christoph Dunst. Der Name verweist auf die Fließtexttauglichkeit der Schrift. Die Novel ist in sechs Strichstärken mit kalligrafisch-beschwingten Kursiven ausgebaut. In den über 900 Glyphen stecken Kapitälchen, zahlreiche Ligaturen und ein umfangreicher Ziffernausbau.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 6.013 Aufrufe
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Die Dolly von Underware entstand insbesondere als Fließtextschrift für Bücher und Magazine. Die Familie besteht aus vier Schnitten: normal, Kapitälchen, kursiv und fett. Die Pro-Version verfügt über circa 500 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung einschließlich Versal-Eszett.

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.857 Aufrufe
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Die Lemon Serif von Jürgen Huber ist Teil der Lemon-Sippe, zu der auch eine umfangreich ausgebaute Groteskfamilie zählt. Die Lemon Serif ist als Viererfamilie (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt zwei zusätzliche monokamerale Schnitte. Der Kontrast ist vergleichsweise gering und die Familie eignet sich somit auch gut für Fließtexte in kleinen und mittleren Schriftgraden. In den 500 Glyphen sind Kapitälchen, verschiedenste Ziffernsets und zahlreiche Standard- und Schmuckligat

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.447 Aufrufe
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Die FF Dora von Slávka Pauliková vereint in ihren 5 Schnitten Leserlichkeit und Charakterstärke. Der normale aufrechte Schnitt glänzt durch einen weichen, humanistischen Stil mit hervorragender Leserlichkeit. Die Schrift kann daher problemlos für Lesetexte in Büchern und Zeitschriften eingesetzt werden. Die kursiven und fetten Schnitte hingegen zeichnen sich durch ihre bewegte und kräftige Strichführung aus. In der Display-Version mit den bulligen Serifen und den tiefen, kantigen Einschnitt

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.545 Aufrufe
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Die Marat von Ludwig Übele war ursprünglich als Magazin-Schrift angedacht und daraus erklärt sich das charakterstarke Erscheinungsbild mit kantigen Serifen, beschwingter Strichführung und tief eingeschnittenen Tintenfallen. Der gute Ausbau in 6 Strichstärken (zuzügliche eigenständig-kalligrafischer Kursive), vier Ziffernsets und die gute Leserlichkeit und Lesefreundlichkeit der Grundschnitte macht die Familie jedoch vielfältig einsetzbar.

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Schriftgestalter:
- 2008
- 5.352 Aufrufe
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Die Edit Serif Pro ist eine Renaissance-Antiqua von Christoph Dunst und die erste Familie der Edit Collection der Atlas Font Foundry. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven und über 1500 lateinischen Glyphen pro Schnitt. Arabische, kyrillische, griechische und hebräische Erweiterungen sollen folgen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.807 Aufrufe
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Friedrich Althausen begann den Entwurf seiner Vollkorn-Schrift während seines Studiums an der Bauhaus-Universität in Weimar und veröffentlichte den Grundschnitt 2005 zunächst unter Creative-Commons-Lizenz. Als Familie ausgebaut erschien die Vollkorn dann 2010 als eine der ersten Schriften in Googles Fontverzeichnis. Die normalen Schnitte sind gut als Fließtextschrift einsetzbar. Die fettesten Schnitte lassen sich gut als Blickfang in Schaugrößen anwenden. Seit Anfang 2014 ist die Schri
- griechisch
- kapitälchen
- kostenlos
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 16.644 Aufrufe
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Die Sirba ist eine kontrastarme Antiqua, die sich zum Beispiel für Lesetexte, akademische Anwendungen, Geschäftsberichte, Wörterbücher und ähnliches anbietet. Für diese Anwendungen bietet die Schrift einen umfangreichen Zeichenausbau: neben einer erweiterten lateinischen Belegung sind auch phonetische Zeichen sowie eine kyrillische und polyphonisch-griechische Belegung verfügbar. Auch die OpenType-Ausstattung ist umfangreich: Kapitälchen, mehrere Ziffernsets und hoch- und tiefgestellte Buchstabe

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Schriftgestalter:
- 2010
- 1.400 Aufrufe
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Merriweather ist eine quelloffene Antiqua-Schrift von Eben Sorkin. Das Projekt wurde 2010 begonnen und die Schrift wurde in der Folge immer weiter ausgebaut. Aktuell sind vier Strichstärken (jeweils mit Kursiven) in erweiterter lateinischer Belegung verfügbar. Die Schrift ist in den Standardschnitten als vergleichsweise unscheinbare, robuste Fließtextschrift mit barocken Zügen gestaltet. Ebenfalls erhältlich ist eine Groteskversion, die sich mit einer identischen Verteilung der Schriftschnitte g

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.525 Aufrufe
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Die Portada von Veronika Burian and José Scaglione wurde speziell für Lesetexte auf Bildschirmen konzipiert. Es stehen eine Display-Variante in sechs Strichstärken sowie eine Text-Version in vier Strichstärken zur Verfügung. Passend zum Bildschirmeinsatz gibt es einen zusätzlichen Piktogramm-Font mit typischen Symbolen für den Einsatz auf Websites. Die Piktogramme lassen sich einfach über ihren Namen eintippen (Twitter, Lock, Camera …) und über die OpenType-Stilsätze 1 und 2 wahlweise in gefüllt

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.373 Aufrufe
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Die Arbeit an der Mala begann 2013 während Barbara Bigosińskas Schriftgstaltungsstudium in Den Haag und in den folgenden Jahren ausgebaut. Die Schrift erschien schließlich 2016 über Bold Monday. Sie verfügt über 32 Schnitte, die sich auch drei Weiten aufteilen. In den jeweils 733 Glyphen mit lateinischer Belegung stecken Kapitälchen, die üblichen OpenType-Ziffernsets und zwei Schwungbuchstaben-Sets.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.307 Aufrufe
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Die Lumin ist eine Schriftsippe von Nikola Djurek, die speziell auf den Einsatz im Editorial Design zugeschnitten ist. Namensgeber der Familie ist die Slab-Serif-Version (4 Schnitte). Zusätzlich gibt es 6 Display-Schnitte und eine zugehörige Grotesk-Familie in zwei Weiten mit je 12 Schnitten. Damit deckt die Sippe einen großen Anwendungsbereich ab und bietet vielfache Kombinationsmöglichkeiten. Allen Familienmitgliedern gemeinsam ist ein Spiel mit Kontrasten. Ein robustes, klarer Buchs

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Schriftgestalter:
- 2013
- 3.910 Aufrufe
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Die GT Sectra von Marc Kappeler, Dominik Huber und Noël Leu erschien 2014 bei GrilliType. Die Antiqua-Familie entstand ursprünglich für das Magazin Reportagen und wurde mittlerweile in drei Unterfamilien (Sectra/Sectra Fine/Sectra Display) mit insgesamt 30 Schnitten ausgebaut. Stilistisch verbindet die Schrift eine klassische Breitfeder-Antiqua mit extrem scharf geschnittenen Kanten und historisch für diese Gattung unüblich feinen Haarstrichen.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 7.582 Aufrufe
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Die Karmina von Type Together ist mit einem geringeren Kontrast und ökonomischen Platzbedarf speziell auf die Anforderungen von Fließtext-Anwendungen zugeschnitten, selbst unter schwierigen Bedingungen wie beim Zeitungsdruck auf billigem Papier. Die Familie verfügt über die vier Standardschnitte normal, kursiv, fett und fett-kursiv mit umfangreicher OpenType-Ausstattung. 2009 wurde der Karmina die serifenlose Karmina Sans zur Seite gestellt.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.791 Aufrufe
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Die ersten Skizzen zur Schrift Paiper von Diana Ovezea entstanden während eines Schriftgestaltungsworkshops in Slowenien. Nachdem sie ihren Master in Schriftgestaltung an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Den Haag abgeschlossen hatte, nahm sich Ovezea dem Projekt wieder an und baute die Schrift zu einer Familie mit 6 Schnitten aus. Sie erschien 2014 über »Gestalten Fonts«. Die Gestaltungsidee der Schrift liegt in gefalteten Papierstreifen bzw. deren flächiger Darstellung, die der

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.975 Aufrufe
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Die Bell Centennial wurde 1976 vom US-amerikanischen Telefonanbieter AT&T in Auftrag gegeben, um die bisherige Telefonbuchschrift Bell Gothic abzulösen. Zu Ehren des 100-jährigen Bestehens des Unternehmens wurde die Schrift Bell Centennial genannt. Die Bell Gothic war gut 40 Jahre für den Satz der Telefonbücher bei AT&T im Einsatz. Jedoch hatte sich die Drucktechnik zwischenzeitlich gewandelt. Der Satz erfolgte nun mit Kathodenstrahlsystemen und die Buchstabenbeschreibungen waren in

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Schriftgestalter:
- 1978
- 5.665 Aufrufe
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Retina ist die zweite große Schriftveröffentlichung aus dem Hause Frere-Jones nach Aus von Hoefler & Frere-Jones. Die Retina ist eine eher unscheinbare humanistische Serifenlose, die eher durch ihren großen Ausbau und die Sonderschnitte für kleine Grade bzw. schlechte Darstellungsbedingungen besticht. Die Standard-Version ist in sieben aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältlich. Die MicroPlus-Version ist in fünf aufrechten und kursiven Schnitten in drei Weiten erhältli

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.316 Aufrufe
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Die FS Millbank von Stuart de Rozario ist eine Schriftfamilie, die speziell auf den Einsatz bei Beschilderungen ausgelegt ist. Die Familie verfügt über vier Strichstärken (mit Kursiven), Varianten für positiven und negativen Kontrast sowie einen zugehörigen Piktogramm-Satz.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 4.049 Aufrufe
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Während seines Studiums gestaltete Christian Schwartz ein Plakat mit der Bell Centennial, die für ihre starken, dem Einsatz in Telefonbüchern geschuldeten Tintenfallen berühmt ist. Bei der Amplitude erhob Schwartz diese Eigenheiten zum bewusst angewendeten Stilmittel. Der Grundstil der Schrift ist in Skelett und Duktus ansonsten recht einfach im Stile humanistischer europäischer Groteskschriften der 1990er-Jahre gehalten. Besonders macht die Familie dabei aber der umfangreiche Ausbau in 35

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Schriftgestalter:
- 2003
- 8.162 Aufrufe
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2011 als studentischer Entwurf begonnen, wurde die Schrift später überarbeitet und 2014 von Jürgen Schwarz und Jakob Runge veröffentlicht. Die Familie verfügt über insgesamt 18 Schnitte mit 833 Zeichen in den Aufrechten und 636 Zeichen in den Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.159 Aufrufe
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Die Bitter der argentinischen Schriftgestalterin Sol Matas ist eine humanistische Slab-Serif-Schrift, die auf gute Leserlichkeit auf Monitoren ausgelegt ist. Die kostenlos nutzbare Schriftfamilie besteht aus vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fettkursiv) und verfügt über Zeichen der Schriftsysteme lateinisch, kyrillisch und Devanagari.

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Schriftgestalter:
- 2010
- 7.898 Aufrufe
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Die June Pro ist eine humanistische Antiqua-Familie von Ross Hammond und erschien über Schriftlabor. Die Familie besteht aus 10 Strichstärken mit Kursiven. Zum Zeichenvorrat gehören eine erweiterte lateinische Belegung (einschließlich vietnamesisch) und verschiedene OpenType-Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.061 Aufrufe
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Für das Redesign des deutschen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« empfahl Luc(as) de Groot den Entwurf einer Exklusivschrift, um dem Magazin zu einer eigenen visuellen Identität zu verhelfen. Ursprünglich nur als Headline-Font geplant, entstand zunächst eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten, welche auch für kürzere Fließtexte geeignet erschien. Später wurden platzsparende Condensed-Schnitte für Überschriften ergänzt. Der formale Mix aus amerikanischer Grotesk und humanistischer Sans im typ

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Schriftgestalter:
- 1997
- 8.641 Aufrufe
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Schriftsippen, die verschiedene Schriftgattungen in einer Familie zusammenführen, waren zur Zeit der Entwicklung der Stone-Sippe Ende der 1980er-Jahre nichts Außergewöhnliches mehr. Jan van Krimpen (Romulus), Gerard Unger (Demos/Praxis) Bigelow/Holmes (Lucida) und andere hatten es bereits vorgemacht. Doch die Konsequenz der Stone-Sippe von Sumner Stone war beachtlich. Drei Stile und drei Strichstärken in aufrechter und kursiver Version ließen eine Sippe mit 18 perfekt aufeinander abgestimmten Sc

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Schriftgestalter:
- 1988
- 7.997 Aufrufe
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Mit der Söhne-Familie liefert Kris Sowersby eine moderne Bearbeitung des Grotesk-Stil, der durch Schriften wie Akzidenz-Grotesk und Helvetica bekannt geworden ist. Die Schrift unterteilt sich in die Familien Söhne, Söhne Mono, Söhne Breit und Söhne Schmal mit jeweils acht Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 10.358 Aufrufe
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Die Literata von Type Together wurde im Auftrag von Google speziell für den Einsatz in Googles E-Book-Store (»Play Books«) entwickelt. Es entstand eine humanistische Serifenschrift mit geringen Strichstärkenkontrast, die auch in kleinen Lesegraden eine gute Leserlichkeit und Lesbarkeit besitzt. Die Schrift wurde in vier Schnitten (normal, kursiv, fett, fett-kursiv) ausgebaut und besitzt über 1100 Glyphen pro Schnitt. Die, auch polytonische, griechische Zeichenbelegung stammt von Irene Vlachou un
- ebook
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.340 Aufrufe
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FS Pimlico ist eine weiche, Pinselschrift-inspirierte Serifenlose mit aktivierbaren Schwungbuchstaben. Einige Merkmale: Drei Strichstärken (regular bis black) inkl. Kursive Extra »Wackelpudding-Schnitt« Schwungbuchstaben Proportionale und dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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Schriftgestalter:
- 2011
- 3.572 Aufrufe
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Die Foco ist eine humanistische Serifenlose von Fabio Luiz Haag mit teils einseitig abgerundeten Strichenden. Während verspielte Details in Titel- oder Displaygrößen sichtbar werden, kommen bei Textgrößen die markanten und offenen Charakterformen zum Tragen, welche für eine gute Lesbarkeit sorgen. Die Foco Standard-Edition enthält den Zeichensatz Latin Extended A. In der Corporate-Edition von Foco ein erweiterter Zeichensatz mit lateinischen, griechischen und kyrillischen Schriftzeichen zu

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Schriftgestalter:
- 2007
- 3.264 Aufrufe
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Die Energos ist eine verbundene Schreibschrift von Arno Drescher, die 1932 bei der Schriftguß AG erschien. Teil des Angebotes waren auch Schwünge und Markierungen, die wie die Schrift auf eine werbliche Anwendung abzielten. Ein ähnlicher, aber leichterer Schnitt erschien 1933 unter dem eigenständigen Namen Appell. Eine Digitalisierung der Energos gibt es von Ralph Unger als Energia Pro.

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Schriftgestalter:
- 1932
- 2.412 Aufrufe
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Die Kaufmann Script ist eine verbundene Schreibschrift des US-amerikanischen Lettering-Künstlers Max R. Kaufmann. Die Schrift erschien 1936 in zwei Strichstärken bei American Type Founders. Es gibt heute zahlreiche Digitalisierungen, unter anderem von Bitstream, Linotype, URW++ und Elsner+Flake.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 7.918 Aufrufe
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Die Reporter von Carlos Winkow ist eine stilisierte Pinselschrift, die 1938 bei der Schriftgießerei Johannes Wagner erschien. Die ursprüngliche Version enthielt noch feine Linien innerhalb der Buchstabenformen. Die später erschienene Reporter No. 2 verzichtete darauf. Die ursprüngliche Version gibt es als Digitalisierung bei Catfonts. Die Reporter No. 2 ist über Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 17.968 Aufrufe
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Die Aktuell ist eine verbundene Schreibschrift von Walther Schnippering und erschien 1935 bei der Schriftguß AG. Eine fettere Version mit Unterbrechungen für einen Schleifeneffekt erschien unter dem Namen Originell.

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Schriftgestalter:
- 1935
- 1.187 Aufrufe
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Die Werbeschrift Mammut erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. 1932 wurde der Schrift eine schmalfette Version zur Seite gestellt. Diese ähnelte jedoch Bertholds Block-Signal, für die im Frühjahr des gleichen Jahres Musterschutz beantragt wurde. Berthold verklagte die Gießerei Wagner daraufhin auf Unterlassung und Schadensersatz.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 1.509 Aufrufe
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Die Alizé-Familie von Tom Grace ist eine schwungvolle Antiqua-Familie, die gänzlich auf aufrechte Schnitte verzichtet. Stattdessen verfügt die Schrift über drei kursive Strichstärken in erweiterter lateinischer Belegung mit Kapitälchen und zahlreichen OpenType-Merkmalen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.518 Aufrufe
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Rude ist eine statische Schriftfamilie mit humanistischen Einflüssen von Pedro Leal (DSType Foundry). Anders als bei den typischen Vertretern statischer Groteskschriften sind die Punzen teilweise deutlich offener gestaltet. Eine weitere Besonderheit bilden die leicht gekehlten Stämme. Einige Merkmale: Sieben Schriftweiten (Extra-Condensed bis Extra-Wide) Sieben Strichstärken je Weite (Thin bis Black) Kursiv-Schnitte pro Strichstärke Porportionale Versal- und Min
- grotesk
- lesenlernen
- schriftsippe
- schriftsystem
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.762 Aufrufe
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Gira Sans ist eine warme statische Grotesk mit klaren Buchstabenformen und einem Hauch Vintage. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Extra Bold) Echte Kursive pro Schriftgewicht Kapitälchen Proportionale sowie dicktengleiche Versal-, Minuskel- und Kapitälchenziffern Brüche und Pfeile

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.885 Aufrufe
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Tablet Gothic ist eine statische Serifenlose mit Wurzeln in britischen und deutschen Groteskschriften des 19. Jahrhunderts. Anfangs als Headline-Schrift konzipiert, wuchs sie zu einer Großfamilie, deren Mitglieder – insbesondere die weiteren Schriftschnitte (Wide bis Narrow) – auch gute Ergebnisse in sehr kleinen Textgrößen erzielen. Einige Merkmale: Sechs Schriftweiten Sieben Strichstärken pro Weite (Thin bis Heavy) Oblique-Kursive Proportionale und dicktenglei

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Schriftgestalter:
- 2012
- 7.356 Aufrufe
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Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.106 Aufrufe
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Die humanistische Groteskschrift Niko von LudwigType wurde ursprünglich für Zeitungen entworfen und eine robuste Darstellung unter schlechten Druckbedingungen und Einsätze wie schmale Spalten standen somit im Vordergrund. Die Familie besitzt 54 Schriftschnitte und eignet sich gleichermaßen für Druck- und Bildschirmanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 2.965 Aufrufe
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Die Maiola von Veronika Burian ist eine Antiqua-Familie mit bewusst kantigem Duktus, der laut der Gestalterin auf tschechische Schriftgestaltungeinflüsse zurückgeht. Ursprünglich 2005 erschienen, wurde die Schrift 2010 noch einmal umfangreich ausgebaut. Neben dem erweiterten Zeichenvorrat der lateinischen Schrift sind nun auch kyrillische und griechische, inklusive polytonischem Griechisch, Schnitte erhältlich.
- Antiqua
- griechisch
- kapitälchen
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2005
- 1.728 Aufrufe