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Als Ableger seiner Thirsty Script entwickelte der US-amerikanische Schriftgestalter Ryan Martinson die Thirsty Rough. Sie vermittelt eine Letterpress-Optik mit Texturen in wählbaren Abstufungen. Dazu sind die vier Strichstärken in jeweils vier Varianten (zuzüglich Schatten-Schnitt) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.243 Aufrufe
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Die Chasseur ist eine Antiqua-Familie von Gustav Jaeger und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Schrift besteht aus vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte sind heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1988
- 763 Aufrufe
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Die Veneer von Ryan Martinson ist eine Versal-Schrift in Holzbuchstaben-Druck-Optik. Die Buchstaben sind dazu mit einer recht feinen Textur ausgestattet, die in abgestufter Stärke auf jeweils drei Fonts für den aufrechten und kursiven Schnitt verteilt sind. Zusätzlich gibt es einen kostenlosen Piktogramm-Font.

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Schriftgestalter:
- 2012
- 5.789 Aufrufe
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Die Arbiter ist eine statische Antiqua on Aldo Novarese und erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven und ist heute mit westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1989
- 916 Aufrufe
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Die Gist von Ryan Martinson erschien 2014 über sein Label Yellow Design Studio. Die Schriftfamilie in 10 Strichstärken kombiniert jeweils eine Inline-Version sowie einen zugehörigen Hairline-Schnitt, der zur optionalen farbigen Markierung der Auslassung im Inline-Schnitt verwendet werden kann. In den je 626 Glyphen pro Schnitt sind zahlreiche Varianten, Schwungbuchstabenformen und Ligaturen enthalten.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.829 Aufrufe
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Die Gist Rough von Ryan Martinson ist ein Ableger der Gist-Familie mit Letterpress-Optik. Die fünf Strichstärken sind in jeweils drei Versionen mit unterschiedlich starker Textur und zuzüglich einer Hairline-Version erhältlich. So kommt die Familie auf 40 Schriftschnitte.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.923 Aufrufe
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Die Seneca (benannt nach Lucius Annaeus Seneca) von Gustav Jaeger erschien Ende der 1970er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Antiqua-Familie verfügt über fünf Strichstärken. Kursive Schnitte sind jedoch nur für die zwei leichtesten Schnitten verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.257 Aufrufe
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Die Eveleth ist eine Versal-Schrift von Ryan Martinson mit prägnanter Letterpress-Optik. Man kann aus drei verschiedenen Textur-Stilen wählen und dabei ist jeder Buchstabe noch einmal in sechs Textur-Varianten verfügbar, sodass auch gleiche Buchstaben nebeneinander wie handgedruckt aussehen können. Zusätzlich gibt es auch »saubere« Schnitte des Alphabets ohne Textureffekt sowie Einzelfonts mit Schatten zum Kombinieren.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.710 Aufrufe
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Die Easy Grotesk wurde ursprünglich als Hausschrift für ein Technologie-Startup entwickelt. Das Design folgt zwar dem klassischen Modell der konstruierten Serifenlosen, spielt dabei aber mit den Prinzipien der Schwerkraft: Dort, wo die unteren Buchstabenelemente normalerweise größer sind, damit sie stabiler wirken, dreht Easy Grotesk den Spieß um. So entstehen die charakteristischen, kopflastigen Buchstaben. Die Schriftfamilie verfügt über sieben Strichstärken mit lateinischer Zeichenbeleg

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Schriftgestalter:
- 2023
- 1.157 Aufrufe
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Die Quadriga von Manfred Barz basiert auf einer holländischen Antiqua aus dem 18. Jahrhundert, die wohl auf Johan Michael Smit zurückgeht. Die Berthold-Fotosatzversion wurde in vier Strichstärken ausgebaut. Nur zum Normalschnitt passend gab und gibt es eine Kursive und Kapitälchen.

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.128 Aufrufe
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Die Gotham enstand ursprünglich als exklusive Hausschrift für das Männermagazin GQ. Dazu studierte Tobias Frere-Jones alte Beschilderungen New Yorks. Ein Gebäude, das Port Authority Bus Terminal, hatte es ihm dabei besonders angetan und wurde der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Gotham. Natürlich erhielt die Schriftfamilie im Vergleich zu den Versalvorlagen auch Kleinbuchstaben. Diese wurden im Grundcharakter geometrisch ausgeführt, jedoch ohne allzu große Strenge. Nachdem d

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Schriftgestalter:
- 2000
- 25.856 Aufrufe
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Die Nero ist eine Versalschrift von Friedrich Poppl im Stil einer Capitalis Monumentalis. Charakteristisch ist dabei vor allem die raue Umrisslinie der Buchstaben. Zudem verfügt die Schrift in drei Strichstärken über zahlreiche Versal-Ligaturen und Schwungbuchstaben.

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Schriftgestalter:
- 1982
- 1.290 Aufrufe
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Die Avantis von Marco Ganz erschien Ende der 1980er-Jahre bei der H. Berthold AG in Berlin. Nach dem Ende der Schriftgießerei Berthold wurde die Schrift noch einmal mit erweiterter Zeichenbelegung bei Linotype als Mano aufgelegt. Die Avantis blieb währenddessen bei Berthold Direct Corp. in den USA im Programm. Heute sind beide Versionen in vier Strichstärken über Monotypes Vertriebskanäle verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1988
- 972 Aufrufe
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Die Schueller erschien Ende der 1980er-Jahre als Fotosatzschrift bei der H. Berthold AG. Die Schrift ist nach ihrem Gestalter benannt und ähnelt dem Stil für die Beschriftung technischer Zeichnungen. Verfügbar sind drei Strichstärken in westeuropäischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 1986
- 1.002 Aufrufe
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Schriften dieses Typus traten Ende des 19. Jahrhunderts auf und blieben bis in die 1920er-Jahre hin populär. Diese Grotesk-Schriften sind plakativ und dunkel gestaltet und zeichnen sich besonders durch die rauen, unregelmäßig umstochenen Umrisslinien der Buchstaben aus. Den bekanntesten Vertreter lieferte Berthold mit seiner Block-Serie. Es gab auch zugehörige Schnitte in deutlich geringerer Strichstärke, die einzeln als »Berliner Grotesk« angeboten wurden. Die fetten Schnitte sind heute un

- 1908
- 8.302 Aufrufe
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Die Berthold Englische Schreibschrift aus den 1970er-Jahren ist im Stil einer verbundenen Schreibschrift gezeichnet, jedoch so zugerichtet, dass sich die Buchstaben nicht berühren. Die Familie verfügt über drei Strichstärken. In den 1980er-Jahren erschien eine zweite Variante, die sich in einigen Buchstabenformen unterscheidet. Beide Varianten sind heute über Monotype verfügbar.

- 1970
- 1.374 Aufrufe
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Die Sayer Esprit ist eine nach ihrem Gestalter Manfred Sayer benannte Kursivschrift in zwei Strichstärken. Die Schrift erschien ursprünglich in den 1980er-Jahren als Fotosatzschrift und ist heute in westeuropäischer Belegung über Monotype verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1984
- 1.174 Aufrufe
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Die Werbeschrift Alarm von Heinz König erschien Ende der 1920er-Jahre bei der Hamburger Schriftgießerei J.D. Trennert & Sohn. Der kräftig-kantige Charakter war keine Neuheit. Bertholds zuvor erschienene Fanfare hatte in diesem Bereich bereits Maßstäbe gesetzt. Eine Digitalisierung durch Andreas Seidel war seit 2017 über Fust & Friends erhältlich und wechselte 2021 zu ASType.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 6.449 Aufrufe
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Die Wieynck-Werkschrift erschien 1930 als passende Fließtext-Schrift in den Größen 6, 8, 10 und 12 Punkt zur dekorativen Wieynck-Gotisch. Mit dem vergleichsweise einfachen und offenen gotischen Skelett kann die Schrift als ein Zwischenschritt hin zur Schlichten Gotisch der 1930er angesehen werden. Der Gestalter der Schrift schreibt dazu »Die vorliegende, neue deutsche Schrift beweist durch Schönheit und Logik ihrer konstruktiven Formung, daß der heutige Stilwillen nicht nur einseitig bei lateini

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Schriftgestalter:
- 1930
- 2.637 Aufrufe
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Motiviert von seiner Tochter, welche gern ihre Handschrift als Font haben wollte, gestaltete Neil Summerour eine aufrecht handgezeichnete Druckbuchstaben-Schrift. Romp besteht aus drei Varianten von Lettern, Ziffern, Kapitälchen und Ligaturen. Die Pro-Version vereint diese, sodass über eine Opentype-Funktion alle Zeichen zufällig rotierend dargestellt werden können, um ein lebendigeres Schriftbild zu erzeugen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.312 Aufrufe
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Die 1962 erschienene Eurostile von Alessandro Butti und Aldo Novarese ist ein Ableger ihrer 10 Jahre zuvor erschienen Versalschrift Microgramma. Die Eurostile wurde nun mit Kleinbuchstaben ausgestattet und mit Detailverbesserungen auf insgesamt sieben Schnitte erweitert. Heutige Digitalisierungen sind jedoch mit über 20 Schnitten erhältlich. Die Eurostile war mit ihrer Punzenform, die den Mattscheiben von Röhrenfernsehern ähnelt, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine beliebte Wahl für

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Schriftgestalter:
- 11.002 Aufrufe
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Daniel Pelavin entwarf diese Art-Déco-Schrift ursprünglich für seine Hochzeitseinladung und verwendete sie erneut für die Geburtsankündigung seines ersten Kindes Anna, die der Schrift ihren Namen gab. Die Schrift erschien dann 1991 bei ITC. ITC bietet die Grundschrift in drei Varianten an: Versal, Kapitälchen und mit Alternativformen. Hinzu kommt ein fetter Schnitt (»extended«).

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Schriftgestalter:
- 1991
- 9.446 Aufrufe
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Klainy ist die zweite Schrift des Schriftgestalters Moritz Kleinsorge. Die Groteskfamilie besteht aus acht Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und verfügt über eine erweiterte lateinische Belegung mit mehr als 500 Zeichen pro Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.937 Aufrufe
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Die Avenir Next ist eine Erweiterung und Überarbeitung der Avenir, die von Akira Kobayashi in Abstimmung mit Adrian Frutiger entstand und 2004 bei Linotype erschien. Die Familie wurde im Vergleich zur ursprünglichen Avenir stark im Zeichensatz ausgebaut und wuchs mit den neuen Condensed-Schnitten auf 24 Fonts.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 8.078 Aufrufe
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»Adieu Helvetica« lautet Ende 1984 das Fazit von Sedley Place Design, als man Hunderte von Bundespost-Drucksachen gesichtet hat, die mit echten und falschen Helveticas produziert sind. Die Berliner tüfteln gerade am neuen Corporate Design von Europas größtem Arbeitgeber (500.000 Angestellte). Eine zweckmäßige Schrift muss her, belastbar, ökonomisch und unverwechselbar. Doch woher nehmen, wenn nicht neu entwerfen? Erik Spiekermann übersetzt die Anforderungen für die neue Schrift: robuste Zei

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Schriftgestalter:
- 1991
- 15.865 Aufrufe
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Durch vorangegangene typografische Plakatgestaltungen für den Musikklub »villaWuller« wurde Sascha Timplan zur Schriftfamilie Florence inspiriert. Diese ist eine aufrechte, schmallaufende Serifenlose mit handgezeichneter Anmutung. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (thin bis bold) Kapitälchen Mehrere Ziffernsätze Zahlreiche Ligaturen Schwungbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.987 Aufrufe
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Joanna ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill. »… a book face free from all fancy business« beschrieb Gill selbst seinen Entwurf. Die Gestaltung der Schrift entstand zwischen 1930 und 1931. Der Schnitt der Lettern nach Gills Entwürfen erfolgte bei Caslon. Die Schrift war ursprünglich allein für die eigene Verlagsdruckerei »Hague and Gill« bestimmt und wurde erstmals für Gills Buch »Essay on Typography« eingesetzt. Sein Partner Hague war mit Gills Tochter Joan (auch Joanna genannt) verheiratet. N

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Schriftgestalter:
- 1939
- 9.218 Aufrufe
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Die Parisian ist neben der Broadway eine weitere Art-Déco-Schrift von Morris Fuller Benton für American Type Founders. Die Schrift kombiniert Buchstabenformen und Strichstärkenverlauf von klassizistischen Schriften mit einer geometrischen Konstruktion und dekorativen, extrem großen Oberlängen. Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Linotype, Bitstream, Tilde und Image Club.

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Schriftgestalter:
- 1928
- 10.520 Aufrufe
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Die Duos ist eine monolineare Schreibschriftfamilie von Underware. Sie setzt sich aus 10 Schnitten zusammen, die sich auf vier Grundstile verteilen: Die Sharp-Schnitte besitzen glatte Strichenden, die Round-Schnitte dagegen abgerundete. Die Brush-Schnitte zeigen eine kräftigte und scharfkantige Pinselstrich-Textur. Der einzelne Paint-Schnitt besitzt dagegen weichere Umrisse. Alle Schnitte besitzen über 1000 Zeichen mit vielen Alternativzeichen und einer erweiterten lateinischen Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.147 Aufrufe
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1923 präsentiert sich das Bauhaus mit seinen neuen Ideen in einer großen Ausstellung der Welt. Dazu entsteht aus den Reihen der Studenten eine Reihe von Motiven zur Ankündigung der Ausstellung. Chris Lozos entwickelt später aus den konstruktivistischen Bauhaus-Schriftgestaltung seine Schrift »Weimar Plakat«. Mit fast 800 Zeichen ist die 2013 erschienene Pro-Version umfangreich ausgebaut.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 10.787 Aufrufe
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Die Perpetua ist eine Antiqua-Schrift von Eric Gill, die 1932 über Monotype veröffentlich wurde. 1924 hatte Stanley Morison für das Magazin Fleuron einen Artikel mit dem Titel »Towards an Ideal Type« geschrieben. Er schloss darin mit dem Wunsch nach einer bestimmten neuen Type: »… a fount of maximum homogeneity, that is to say, a type in which the uppercase, in spite of its much greater angularity and rigidity, accords with the great fellowship of colour and form with the rounder and more v

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Schriftgestalter:
- 1932
- 10.547 Aufrufe
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Die Art Deco ist ein Schriftpaket von P22 bestehend aus drei Fonts: der monolinearen, verspielten Art Deco Chic, der geometrisch-geradlinig und mit hohem Strichstärkenkontrast ausgeführten Art Deco Display sowie dem Symbolfont Art Deco Extras.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 5.598 Aufrufe
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Die Meret von Nils Thomsen erschien ursprünglich 2011 über OurType und ist seit 2018 in einer überarbeiten Fassung bei TypeMates erhältlich. Die Schriftfamilie orientiert sich an den beiden grundlegenden Schreibwerkzeugen der Schriftgeschichte: der Breit- und der Spitzfeder. Das Resultat ist eine robuste Text-Schrift mit acht Strichstärken – die Hälfte für Textgrößen ausgelegt. Die Kursive ist schlicht gehalten, besitzt aber dennoch einen eigenständigen Charakter. Ein Einblick in die recht analy

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Schriftgestalter:
- 2011
- 4.718 Aufrufe
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Die Museo Sans ist die serifenlose Version der erfolgreichen Schriftfamilie Museo von Jos Buivenga und bietet mit knapp 460 Glyphen einen eher durchschnittlich ausgebauten Zeichensatz. Allerdings lässt sich die humanistisch-geometrische Grotesk über zusätzliche Condensed-Schnitte und eine Variante mit kyrillischer Sprachbelegung erweitern. Museo Sans verfügt über fünf Strichstärken und Oblique-Kursive, die Regular-Schnitte (500) sind kostenlos erhältlich. Fünf weitere Gewichte bietet die für S

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Schriftgestalter:
- 2008
- 4.361 Aufrufe
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Die FF Quixo entstand als Frank Grießhammers Abschlussprojekt beim Typedesign-Studium an der königlichen Kunstakademie Den Haag. Jeder Schnitt basierte ursprünglich auf unterschiedlichen Schreibwerkzeugen. Nach dem Abschluss des Studiums wurde die Schrift noch einmal grundlegend überarbeitet und ausgebaut. Auch die starken stilistischen Unterschiede zwischen den Schnitten wurden zugunsten einer vielseitig einsetzbaren Schriftfamilie wieder reduziert. Die Familie verfügt über sechs Strichstä

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Schriftgestalter:
- 2013
- 7.064 Aufrufe
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Die Fedra Sans ist eine Groteskschriftfamilie von Peter Biľak und erschien 2002 über dessen Label Typotheque. Ursprünglich wurde die Schrift von Ruedi Bauer für das Corporate Design der Bayerische Rückversicherung AG in Auftrag gegeben. Da das Unternehmen jedoch während der Entwicklung der Schrift übernommen wurde, brachte Biľak die Schrift über sein eigenes Label heraus. Seitdem wurde die Schriftfamilie immer weiter ausgebaut. Es folgten weitere Strichstärken, Monospaced- und Display-Versi
- arabisch
- condensed
- griechisch
- kyrillisch
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2002
- 12.234 Aufrufe
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Die Faune stammt von der französischen Designerin Alice Savoie und wurde vom Centre National des Arts Plastiques in Auftrag gegeben. Die Familie besteht aus sechs Schnitten: vier aufrechten (thin, regular, bold und black) sowie zwei auffälligen Kursivschnitten mit starken Wölbungen. Im Zeichenumfang in erweiterter lateinischer Belegung sind auch Kapitälchen und typischen OpenType-Funktionen (Ligaturen, hoch- und tiefgestellte Ziffern etc.) enthalten. Die Familie wurde unter der Creative-C

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Schriftgestalter:
- 2018
- 4.750 Aufrufe
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Mit der FF Unit Slab wurde 2009 die FF Unit um eine serifenbetonte Version erweitert. Die Familie verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.528 Aufrufe
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Agile begann als TypeMedia-Abschlussarbeit von Edgar Walthert. Danach entwickelte er die Serifenlose zu einer umfangreichen Schriftfamilie weiter. Laut Beschreibung des Designers füllt sie in der Fülle von Textschriften eine Lücke zwischen klaren, fast technisch wirkenden Schriften und denen, welche schon handschriftliche Züge aufweisen. Agile gibt es in zehn Strichstärken inklusive echten Kursivschnitten mit Kapitälchen, diversen Ziffernsets, Ligaturen und Alternativen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 6.130 Aufrufe
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Die Fedra Serif ist eine Antiqua-Schriftfamilie als Erweiterung der Fedra Sans von Typotheque. Sie ist in den Varianten A und B mit je vier Strichstärken erhältlich. Die Version A ist in den Proportionen passend zur Serifenlosen gestaltet, die Version B hingegen besitzt eine abweichende Metrik mit deutlich größeren Ober- und Unterlängen. Ebenfalls erhältlich sind deutlich feiner ausgestaltete Display-Varianten in zwei Strichstärken mit je zwei Weiten.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 10.173 Aufrufe
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Die Gretel Script ist ein Schreibschrift des österreichischen Schriftanbieters Typejockeys. Die Buchstabenformen wurden von der Kalligrafin Natascha Safarik geschrieben und bei den Typejockeys in drei Fonts verwandelt. Die verbundene Schreibschrift gibt es in zwei optischen Größen: Piccolo für kleine Grade und Grande für Schauanwendungen. Hinzu kommt ein unverbundenes Versal-Alphabet, das auch ein großes Eszett beinhaltet.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 5.451 Aufrufe
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Mit der FF Unit Rounded wurde die FF Unit um eine abgerundete Version erweitert. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven und ist in einer Standard- und einer Pro-Version erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2004
- 1.929 Aufrufe
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Colette ist eine warme, freundliche Serifenlose mit gerundeten Strichenden von Greg Lindy (LuxTypo), welche ursprünglich für ein Kinderkrankenhaus in Californien entwickelt wurde. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken (Thin bis Ultra Jumbo) Dazugehörige echte Kursive Kapitälchen Proportionale Versal- und Mediävalziffern Pfeile Alternativbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2012
- 4.279 Aufrufe
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Ende der 1920er-Jahre beauftragte Mergenthaler in den USA den Gestalter William Addison Dwiggins mit dem Entwurf einer Groteskfamilie. Zu dieser Zeit erfreuten sich europäische Schriften wie Futura, Kabel und Erbar Grotesk großer Beliebtheit und Mergenthaler wollte diesen Trend nicht an sich vorbeiziehen lassen. Dwiggins kann sich für die konstruierten Versalien der europäischen Schriften begeistern, nicht jedoch für deren statische Kleinbuchstaben. In seinem Entwurf fallen sie daher deutlich be

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Schriftgestalter:
- 1936
- 6.584 Aufrufe
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Die Schrift Sabotage ist vom von Saul Bass gestalteten Filmplakat für den Film Vertigo inspiriert. Typisch für Saul Bass zeigt die Schrift scherenschnittartige Buchstaben, die in der Version von Ricardo Marcin und Erica Jung in einer flächigen und einer etwas skizziert wirkenden Fassung erscheinen. Buchstabenvarianten der Versalschrift sind über die Groß- und Kleinschreibung sowie alternativ automatisch über OpenType verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.549 Aufrufe
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Die Juicy von Neil Summerour ist eine aufrecht stehende Schreibschrift für Schauanwendungen. Es gibt zwei Grundschnitte als normale und lichte Version. Diese können mit vier Ebenenfonts (Drop Shadow, Fill, Solid, Shine) kombiniert werden. Das Set dieser Schnitte gibt es in einer Pro- und einer Simple-Version. Letzterer fehlt der OpenType-Ausbau mit Schwungbuchstaben, Alternativzeichen usw.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.612 Aufrufe
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Entworfen von Erik Spiekermann und umgesetzt von Christian Schwartz, gilt die FF Unit als »disziplinierterer« und »formellerer« Nachfolger der FF Meta. Durch ihren großen Zeichenumfang und die neutrale Formensprache ist sie für zahlreiche Anwendungsgebiete einsetzbar. Einige Merkmale (Pro-Version): Sieben Strichstärken (thin bis ultra) Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Alternativbuchstaben Pfeile
- Beschilderung
- griechisch
- kyrillisch
- lesenlernen
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Verschlagwortet mit:

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Schriftgestalter:
- 2003
- 11.626 Aufrufe
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Didot ist die Bezeichnung für Schriften, die insbesondere in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts von der Pariser Drucker- und Schriftgießer-Familie Didot entworfen und benutzt wurden. Die Schriften zählen neben denen von Bodoni aus Italien zum Inbegriff der Schrift des Klassizismus, weshalb beide auch im Englischen zu dem Gattungsbegriffe Didone (Didot + Bodoni) verschmolzen wurden. Während des 18. Jahrhunderts vollzieht sich der Übergang von den in der R

- 1800
- 19.025 Aufrufe
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Die Nord des Schweizer Designers Fabian Widmer ist ein dekoratives Versalalphabet, das mehrfarbig gesetzt werden kann. Dazu verfügt die Schrift über vier Schnitte zum Kombinieren. Den Grundschnitt in komplett flächiger Version (»black«) sowie einer Variante mit feinen Aussparungen; einen Schnitt für das Setzen von Lichtern (»sun«) sowie den Inline-Schnitt, mit dem sich die feinen Innenlinien farbig absetzen lassen.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 3.010 Aufrufe
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Die Barocco ist eine umfangreich ausgebaute Barock-Antiqua-Familie von Ingo Preuß. Sechs Strichstärken mit Kursiven sind in zwei optischen Größen (Text und Display) erhältlich. Die Schnitte sind in drei Ausbaustufen (Plus/Pro/Std) erhältlich und enthalten dann gegebenenfalls auch kyrillische und griechische Zeichen.

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Schriftgestalter:
- 2017
- 3.295 Aufrufe