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Schuss Slab ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« der Sans sehr ähnlich, hat aber Rundungen und Kehlungen an ihren kräftigen Serifen, um offen und freundlich zu wirken. Sie gehört zur Schriftsippe »Schuss« mit den Stilen Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.173 Aufrufe
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Die Heldane ist eine Schriftfamilie im Stil französischer Renaissance-Antiquas und bezieht sich dementsprechend auf Schriften von zum Beispiel van den Keere, Garamond und Granjon. Kris Sowersby baute die Heldane in zwei Unterfamilien aus: Text und Display. Beide verfügen über jeweils drei Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die Schnitte verfügen über eine erweiterte lateinische Belegung mit den üblichen OpenType-Merkmalen (wie Ligaturen, Schwungbuchstaben und verschiedenen Ziffernsets).

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Schriftgestalter:
- 2018
- 3.507 Aufrufe
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Ausgangspunkt für Reto Mosers GT Eesti war ein in Estland verlegtes Kinderbuch aus dem 1960er-Jahren. Bei Nachforschungen ließ sich die Schrift als ein russisches Design von 1947 identifizieren, zu dem entsprechend auch eine kyrillische Belegung vorlag. In gleicher Weise kombiniert die GT Eesti eine lateinische und eine kyrillische Zeichenbelegung über sieben Strichstärken (mit Kursiven) in den Varianten Text und Display.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.057 Aufrufe
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Die Signum ist eine schmale Grotesk von Georg Trump, die 1955 in nur einem Schrift bei C. E. Weber in Stuttgart erschien. Das g ist in zwei Varianten verfügbar (siehe Abbildung unten). Eine umfangreich ausgebaute Neubearbeitung gibt es von Canada Type. Die Trump Gothic Pro verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und einer lateinischen, kyrillischen und griechischen Zeichenbelegung. Außerdem gibt es die Trump Soft Pro mit abgerundeten Ecken. Beide Familien verfügen auch über Kapitälche

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Schriftgestalter:
- 1955
- 1.185 Aufrufe
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Die Questa ist eine Schriftsippe, die als Zusammenarbeit von Jos Buivenga und Martin Majoor entstand. Die Sippe besteht aus vier Stilen. Die Serifenfamilie nahm sich klassizistische Schriften von Bodoni, Didot und Walbaum zum Vorbild, ohne jedoch eine konkrete Neuinterpretation einer dieser Schriften sein zu wollen. Auch gibt sich die Schrift weniger konstruiert als die klassizistischen Vorbilder. Auf Basis der Serifenversion wurden die eher statische Groteskfamilie und die elegante Display-Vers

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Schriftgestalter:
- 2014
- 5.517 Aufrufe
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Schuss News ist als eine Unterfamilie der Schriftsippe »Schuss« eine überarbeitete Interpolation zwischen Slab und Serif. Eine Antiqua mit stabilen Serifen und dem geringeren Kontrast für raue Umgebungen, zum Beispiel für den Zeitungsdruck. Die Superfamilie »Schuss« umfaßt die Stile Sans, Slab, News und Serif.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.053 Aufrufe
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Mit der BF Rotwang Pro wird ein Entwurf von Guido Schneider aus den 1990er-Jahren neu aufgelegt. Die Familie verfügt sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Alle Schnitte sind mit über 1200 Glyphen umfangreich im lateinischen Bereich ausgebaut: Kapitälchen, Alternativglyphen (über OpenType wählbar), Bruchziffern, Ligaturen, Währungszeichen etc.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.514 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die GT Haptik war die Erstellung eines Versal-Alphabets, das sich auch durch bloßes Ertasten lesen lassen sollte. Daher der Name »Haptik«. Das Alphabet wurde später zu einer kompletten Familie mit Kleinbuchstaben und erweiterter lateinischer Belegung ausgebaut. Es gibt sieben aufrechte Strichstärken. Hinzu kommen Oblique- sowie Rotalic-Schnitte mit gedrehten Buchstaben.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.038 Aufrufe
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Universal Sans ist eine Groteskschrift des neuseeländischen Gestalters Briton Smith und erschien Ende 2019 über dessen Label Family Type. Die Schrift baut auf dem Erbe erfolgreicher Groteskschriften wie Akzidenz Grotesk und Helvetica auf und setzt die verschiedenen Ausprägungen dieses Schriftstils als variable Schrift mit ganzen sechs Gestaltungsachsen (Strichstärke, Weite, Mittellänge, Tintenfalle, Strichabschlüsse, Proportionen) um. Bei der Lizenzierung geht man dabei neue Wege: Interpolation

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Schriftgestalter:
- 2019
- 1.488 Aufrufe
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Die von Arno Drescher 1932 für den Bleisatz entworfene Schrift »Super Grotesk« hat Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz bearbeitet. Die PTL Superla ist eine erneute Bearbeitung für den Digitalsatz. »Dabei wahrte er die klassischen Proportionen der Buchstaben und verband diese mit konstruktiv wirkenden Formen und einer gleichmäßig wirkenden Strichführung. Doch sind weder die Formen konstruiert, noch sind die Strichstärken gleich. Es handelt sich hier vielmehr um eine Kompensation opti

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Schriftgestalter:
- 2009
- 8.214 Aufrufe
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Lichtspiele ist eine Retro-Schrift für Schaugrößen-Anwendungen von Stefan M. Hübsch. Sie ist inspiriert von den Kino-Beschriftungen Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Schriftfamilie besteht aus insgesamt 11 Schnitten. Die Lichtspiele Display bildet die Grundschrift. Als Varianten gibt es eine rechts- und linksgeneigte Version, sowie Inline- und Outline-Varianten (ebenfalls rechts- und linksgeneigt). Hinzu kommt eine 3D-Version sowie eine Hairline-Version namens »Screen Credits«.

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Schriftgestalter:
- 2014
- 4.042 Aufrufe
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Das Café Moskau, gegenüber dem Kino International, in der Karl-Marx-Allee in Berlin Mitte, war eine der Prestigebauten der ehemaligen DDR. Erbaut in den frühen 1960er-Jahren avancierte es, über die Jahre und wechselnde gesellschaftliche Entwicklungen hinweg, zu einem der Markenzeichen der Hauptstadt. Der Namenszug auf dem Dach wurde von dem Grafiker Klaus Wittkugel (1910–1985) entworfen. Ab 1952 war er Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin und neben der gestalterischen Umset

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Schriftgestalter:
- 2012
- 6.231 Aufrufe
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Die Schuss Serif ist eine humanistische Antiqua und gehört zur Schuss-Sippe, des Designers Jochen Schuß.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.686 Aufrufe
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Der Ursprung dieser Schrift liegt in werblichen Lettering-Arbeiten für die US-amerikanische Brauerei Pabst Brewing Company. Auf Wunsch eines Kaufhauses in Chicago wurde bei American Type Founders 1902 eine vollständige Schrift entwickelt und 1903 um eine Kursive ergänzt. Goudy lizenzierte das Design später auch an Lanston Monotype. Diese Version, die man vor allem an den schmaleren Großbuchstaben erkennt, ist heute auch als digitale Version in drei Schnitten (normal, kursiv, kursiv mit Schwungbu

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Schriftgestalter:
- 1902
- 3.654 Aufrufe
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Die GT Planar von Dominik Huber spielt mit dem Element der Schriftneigung. Neben den aufrechten Schnitten in sechs Strichstärken sind links- und rechtsgeneigte Varianten in 15, 30 und 45 Grad als Einzelschnitte erhältlich. Über einen variablen Font sind die Neigungen auch stufenlos einstellbar.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 2.217 Aufrufe
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Eine Schreibschrift von Theodor Paul Etbauer, erschienen 1934 bei der D. Stempel AG in einem mageren und einen halbfetten Schnitt. Beide Schnitte sind als Digitalisierung von Gerhard Helzel erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1934
- 710 Aufrufe
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Die Super-Grotesk von Arno Drescher erschien in den 1930er-Jahren als Antwort der Schriftguss AG auf die populäre Futura der Bauerschen Gießerei. Mit der Übernahme in den Bestand von Typoart nach dem 2. Weltkrieg wurde die Schrift häufig in Drucksachen der DDR eingesetzt. Als Setzmaschinenschrift hieß die Schrift Super-Buchgrotesk. In den 1980er-Jahren wurde die Familie von Karl-Heinz Lange 1984 für den Fotosatz umgearbeitet.

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Schriftgestalter:
- 1987
- 16.229 Aufrufe
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Die Deutsche Schrift (auch Koch-Schrift) als fette Version war Rudolf Kochs Erstlingswerk, das 1910 in der Schriftgießerei Gebr. Klingspor herauskam. Die Schrift erschien auf der Höhe des Antiqua-Fraktur-Streites und lieferte für die Zeit eine Antwort mit durchschlagendem Erfolg. Ein moderner Schnitt, von schwungvoll-kräftiger Kalligrafie geprägt und Buchstabenskeletten, die in der Entwicklung der gebrochenen Schriften weiter zurückreichen und damit näher an der Antiqua stehen. Die Schrift

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Schriftgestalter:
- 1910
- 23.095 Aufrufe
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Die Mikado ist eine locker-verspielte Groteskschrift von Hannes von Döhren. Das breit laufende Grundskelett erinnert an dessen zuvor erschienene Pluto-Schriften. Der schwankende Strichstärkenverlauf und die abgerundeten, in verschiedenen Winkeln abgeschnittenen Strichenden geben der Mikado jedoch die gewünschte freundlich-verspielte Anmutung. Die Familie ist in sechs Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut. Die Schnitte verfügen über 472 lateinische Glyphen.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.614 Aufrufe
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Die Varna ist eine 2016 erschienene gebrochene Schrift des litauischen Schriftgestalters Eimantas Paškonis, stilistisch angelehnt an Arbeiten des Designers Viktor Antonov.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.050 Aufrufe
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Die Ohio-Schrift war eine Übernahme der US-amerikanischen Pabst Oldstyle durch die Dresdner Gießerei Brüder Butter/Schriftguss AG. Die Schriftart wurde um eine deutsche Belegung erweitert und das A bekam oben einen Schwung nach links. Das Handbuch der Schriftarten datiert die Veröffentlichung auf 1912. In Erscheinung tritt die Schrift aber insbesondere in den 1920er-Jahren. Hier kommt dann auch die fette Ohio-Kraft (1922) hinzu. Alle drei Schriften sind heute über Walden Font Co. in einer Digita

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Schriftgestalter:
- 1912
- 4.993 Aufrufe
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Ausgangspunkt für die GT Maru waren Beschilderungen aus Japan. Thierry Blancpain entwickelte daraus eine Familie aus 25 Schnitten. Die GT Maru enthält fünf Strichstärken mit Kursiven. In den gleichen Strichstärken ist auch eine Monospaced-Version verfügbar. Hinzu kommt die Mega-Familie in drei Strichstärken mit betonten Tintenfallen. Varianten (wie Umrisslinie und Schatten) sind über OpenType wählbar. Ebenfalls enthalten sind zwei Piktogramm-Fonts mit Emoji in schwarz-weißer oder farbigen Darste

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Schriftgestalter:
- 2021
- 1.602 Aufrufe
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Die Hoyer-Schönschrift ist eine Schreibschrift von Hanns Thaddäus Hoyer und erschien Ende der 1930er-Jahre bei der D. Stempel AG in einem Schnitt. Eine Digitalisierung in westeuropäischer Belegung gibt es als Hoyer Script von RMU Fonts.

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Schriftgestalter:
- 1939
- 882 Aufrufe
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Die Super Grotesk erschien ab 1930 bei der Schriftguß KG (Dresden) und folgt damit direkt der Futura von Paul Renner, die einen vergleichbaren gestalterischen Ansatz verfolgt. Weite Anwendung fand sie vor allem im Schriftsatz in der DDR. Die Super Grotesk ist heute in verschiedenen Adaptionen verfügbar: Drescher Grotesk (Bitstream) FF Super Grotesk PTL Superla Typoart Supergrotesk (Elsner+Flake)

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Schriftgestalter:
- 1930
- 9.804 Aufrufe
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Diese Schrift bietet lombardische Initialen, die zusammen mit anderen Schriften (z.B. Textura und Rotunda) kombiniert werden können. Die Schrift enthält keinen vollständigen Zeichensatz (inkl. Satzzeichen, Ziffern etc.) und kann somit nicht allein angewendet werden. Alle Initialen sind in drei Varianten verfügbar. Eine flächige Version mit zusätzlicher Umrisslinie liegt auf den Großbuchstaben. Beim Eingeben der Kleinbuchstaben erscheint die rein flächige Variante. Über OpenType kann schließ

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.850 Aufrufe
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Die Gemma von Rob Keller ist eine locker-verspielte Groteskschrift mit umfangreichem Ausbau. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken und drei Weiten. Als Besonderheit wächst die x-Höhe mit der Verschmälerung der Weite deutlich an. In den 1578 Glyphen sind lateinische, griechische und kyrillische Zeichen sowie ein »Außerirdischen-Alphabet« (auf Basis der Trickfilmserie Futurama) enthalten. Außerdem verfügt die Gemma über Kapitälchen, 16 Ziffernsets und zahlreiche Ligaturen. Die kursiven Schni

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Schriftgestalter:
- 2012
- 3.178 Aufrufe
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Die Auszeichnungsschrift Ohio-Kraft ist eine 1922 veröffentlichte, fette Erweiterung zur Ohio-Schrift. Sie wurde von Paul Eduard Lautenbach für die Schriftguß AG entwickelt und auch über Trennert vertrieben. Digital ist die Ohio-Kraft heute als Neue Ohio Kraft (2017) über Walden Font Co. verfügbar. Die Ohio von Wiescher Design hat die gleichen Wurzeln, ist jedoch keine originalgetreue Digitalisierung.

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Schriftgestalter:
- 1922
- 3.397 Aufrufe
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Die GT Alpina ist eine Antiqua-Familie von Reto Moser und erschien 2020 bei Grilli Type. Die Schrift kommt mit fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten (thin, regular, extended) und zwei optischen Größen. Zusätzlich erhältlich sind fünf Monospaced-Schnitte mit Kursiven mit der Bezeichnung Typewriter. In der Summe besteht die Familie aus 70 Schnitten mit erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2020
- 2.733 Aufrufe
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Die Humboldt-Fraktur von Hiero Rhode erschien ab 1938 bei der D. Stempel AG in zwei Strichstärken (mager und halbfett). Für den mageren Schnitt gab es auch Zierversalien. Professionelle Digitalisierungen gibt es von Gerhard Helzel und Delbanco, kostenlose von Dieter Steffmann und Peter Wiegel.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 1.455 Aufrufe
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Die Super Grotesk von Arno Drescher erschien ab 1930 und wurde insbesondere in der DDR oft eingesetzt. Nach der Wende waren die Schriften des DDR-Betriebes Typoart zunächst nicht mehr verfügbar. Mit der FF Super Grotesk erschien 1999 bei FSI eine digitale Überarbeitung von Svend Smital.

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Schriftgestalter:
- 1999
- 7.440 Aufrufe
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Kurz nachdem Nitti, eine statische Monospaced, weltweite Beachtung durch den prominenten Einsatz im erfolgreichen Textprogramm iA Writer genoss, fragten Information Architects (Entwickler der App) nach einer proportionalen Ergänzung des dicktengleichen Screenfonts. So entwarf Pieter van Rosmalen die statische Serifenlose Nitti Grotesk, welche 2013 erstmals im iA Writer zur Anwendung kam und seit Januar 2014 bei Bold Monday erhältlich ist. Einige Merkmale: Elf Strichstärken (hairline

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Schriftgestalter:
- 2014
- 6.279 Aufrufe
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Die Malabar von Dan Reynolds ist eine auf den Zeitungsdruck ausgelegte Antiqua-Schrift, die 2009 bei Linotype veröffentlicht wurde. Neben den lateinischen Zeichen enthält sie auch Devanagari zur Schreibung von Sanskrit und einigen modernen indischen Sprachen (wie Hindi, Marathi und Nepali). Die Zeichensätze beider Schriftsysteme sind jeweils so konzipiert, dass sie entweder nebeneinander oder alleinstehend gut funktionieren können. Der französische Renaissance-Antiqua-Stil der lateinischen Buchs

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.443 Aufrufe
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Die Claudius wurde 1933 von Paul Koch nach dem Verfahren seines Vaters mit Punzen und Feile ohne fotografische Übertragung des Originals auf den Stempel in nur einem Grad geschnitten. Sie diente also zunächst lediglich als Privatschrift der Druckerei zum Fürsteneck. Ausgangspunkt für den Schnitt waren geschriebene Vorlagen von Rudolf Koch. 1937 wurde die Schrift von der Gießerei Gebr. Klingspor übernommen und kam so in den freien Vertrieb. Digitalisierungen sind heute zum Beispiel von Gerh

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Schriftgestalter:
- 1937
- 4.808 Aufrufe
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Die GT Super basiert stilistisch auf Antiqua-Schaugrößenschriften der 1970-er bis 1980-er Jahre, überführt deren Eigenschaften jedoch in ein System mit optischen Größen, so dass Anwender aus fünf Text-Schnitten und fünf Schaugrößenschnitten (jeweils mit Kursiven) wählen können. Zum Zeichenvorrat gehören mehrere Ziffernsets und Alternativbuchstaben, die über OpenType-Stilsätze ansprechbar sind.

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Schriftgestalter:
- 2018
- 2.333 Aufrufe
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Die Mundus-Antiqua ist eine Schrift von Willy Schwerdtner und erschien 1929 bei der D. Stempel AG. Es waren zwei Strichstärken (mager und halbfett) verfügbar, jedoch keine Kursive. Erhältlich waren jedoch separate Schaugrößen-Versalien. Digitalisierungen sind nicht bekannt. Beschreibung aus einen Original-Muster der D. Stempel AG: Die moderne Schrift die einen Fortschritt in der Typographie bedeutet und die die Entwicklung weiterführt. Die Mundus-Antiqua ist die Verwirklichung eines

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Schriftgestalter:
- 1929
- 703 Aufrufe
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Die Fundamental Grotesk erschien ab 1938 bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner in Leipzig. Nach der Eingliederung der Gießerei in den Volkseigenen Betrieb Typoart fand die Schrift auch weite Verbreitung als Satzschrift in der DDR. Aktuelle Digitalisierungen sind nicht bekannt.

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Schriftgestalter:
- 1938
- 18.405 Aufrufe
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Fakt folgt der Tradition von Hoffmanns und Miedingers Neue Haas Grotesk sowie Paul Renners Futura. Laut OurType wollte Thomas Thiemlich sogar das Beste der beiden Klassiker in einer Schrift vereinen. Jedoch nicht über formale Interpolation, sondern mittels Stylistic Sets, welche die statische Grotesk (Standardbelegung) in eine geometrische Serifenlose verwandeln. Damit erhält der Anwender zwei Formprinzipien in einer Schrift. Einige Merkmale: Drei Schriftweiten (normal, semic

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Schriftgestalter:
- 2010
- 12.651 Aufrufe
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In den 1920er-Jahren begann man bei der Mergenthaler Linotype Company Schriften zu entwickeln, die speziell auf den Zeitungsdruck mit der Linotype ausgelegt waren. Die so entstandenen Schriften wurden unter dem Begriff »Legibility Group« zusammengefasst. Eine der ersten war die auf Egyptienne-Vorbildern aufgebaute Ionic No. 5, die Mitte der 1920er-Jahre entstand. Sie wurde ein großer Erfolg und wurde binnen kurzer Zeit von mehreren Tausend Zeitungen aus aller Welt eingesetzt. Doch die Entwicklun

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Schriftgestalter:
- 1931
- 11.146 Aufrufe
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LiebeGerda ist eine Schreibschrift von Ulrike Rausch mit betont rauem Pinselduktus. Viele Buchstaben verfügen über bis zu drei Varianten, die per OpenType automatisch ausgetauscht werden. Außerdem können über das All Caps Feature weniger schwungvolle Großbuchstaben aktiviert werden. In der Summe kommen die Schnitte so auf über 1200 Glyphen. Die Familie verfügt über vier unabhängig voneinander gezeichnete Schriftschnitte: normal, kursiv, fett und fett-kursiv.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 5.365 Aufrufe
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Die Sofa Serif ergänzt die 2017 erschienene Sofa Sans. Die Familie verfügt über 25 Einzelschnitte, zwei optische Größen und über 1.000 Glyphen (pro Schnitt). Zum OpenType-Vorrat zählen kontextbedingte Varianten, Schwung- und Titelschriftvarianten, Varianten mit dezentem Schwung, Initial- und Finalformen, Stylistic-Sets sowie bedingte Ligaturen. Schwungschrift und Titelschriftvarianten sind intelligente Features – sie passen sich an den vorhandenen Weißraum an.

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Schriftgestalter:
- 2019
- 3.101 Aufrufe
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Grundlage für die GT Cinetype war die Entwicklung einer Schrift für ein Film-Untertitelsystem, bei dem für Buchstabenformen lediglich Linien möglich sind. Zur Familie ausgebaut erschien die Schrift von Mauro Paolozzi und Rafael Koch 2015 als GT Cinetype in sieben Schnitten: drei Strichstärken mit Kursiven und ein Mono-Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2015
- 1.691 Aufrufe
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Die Mondial von Hans Bohn erschien ab 1936 als der »neue Typ der Klassischen Antiqua« bei der D. Stempel AG. Zur Familie zählen zwei Strichstärken (mager/halbfett) mit Kursiven sowie ein schmalfetter Schnitt mit einer zusätzlichen »Hoch«-Variante mit verlängerten Oberlängen. 1939 wurde als letzte Erweiterung ein fetter Schnitt hinzugefügt. Eine moderne Interpretation gibt es als Mondial Text und Mondial Display von Revolver Type.

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Schriftgestalter:
- 1936
- 646 Aufrufe
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Die Technotyp von Herbert Thannhaeuser erschien ab 1948 zunächst bei der Leipziger Schriftgießerei Schelter & Giesecke und später im Volkseigenen Betrieb Typoart. Digitalisierungen: Technotyp von Coen Hofmann (2011) über URW++ in 11 Schnitten Eurotech Pro von Ralph M. Unger (2011) über sein Label RMU Fonts mit kyrillischem Sprachausbau

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Schriftgestalter:
- 1948
- 9.711 Aufrufe
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Ausgangspunkt der von Viktor Nübel entwickelten Babette ist der bekannte Schriftzug der Karl-Marx-Buchhandlung an der Berliner Karl-Marx-Allee. Wie der Schriftzug ist auch die Babetta ein reines Versal-Alphabet, jedoch recht üppig ausgebaut. Die Familie verfügt über fünf Strichstärken sowie drei Neon-Schnitte, mit denen sich mehrfarbige Schriftzeilen setzen lassen. Außerdem enthält die Schrift für den Einsatz in Schaugraden Schmuck-Ligaturen und Umlaute mit eingezogenen Punkten.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.739 Aufrufe
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Die Tiempos von Kris Sowersby entstand ursprünglich für die Neugestaltung einer spanischen Zeitung. Grundlage bildete die Galaxie Copernicus von Chester Jenkins, die ihrerseits auf den Schriften von Christoph Plantin aufbaut. Aber auch Elemente anderer Zeitungsschriften wie der Times New Roman flossen in den Entwurf der Tiempos ein. Mit der Tiempos Text entstand so eine robuste, lesefreundliche Fließtextschrift. Für den Einsatz in Überschriften entstand die Tiempos Display mit schmaleren und eng

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Schriftgestalter:
- 2010
- 10.301 Aufrufe
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Die Henderson Slab von Alejandro Paul erschien 2016 über Sudtipos. Der Ausgangspunkt für den Schriftentwurf waren einige von Albert Du Bois gezeichnete Großbuchstaben im 1906 erschienenen Buch »Henderson’s Sign Painter«. Die Henderson Slab verfügt über sieben Strichstärken mit zugehörigen Kursiven in erweiterten lateinischer Belegung. Für die Großbuchstaben existieren (teils mehrere) Schwungbuchstaben-Varianten, die sich per OpenType zuschalten lassen.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.771 Aufrufe
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Die Fanfare ist eine Schaugrößenschrift des deutschen Grafikers Louis Oppenheim. Sie war ab 1927 in zwei Weiten bei der Berthold AG erhältlich. Kommerzielle Digitalisierungen sind als Louis (CanadaType), URW Fanfare und Materhorn NF (Nick’s Fonts) erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1927
- 6.136 Aufrufe
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Die Community Gothic des Schriftenlabels Frere-Jones basiert auf Groteskschriften des 19. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit wirkten die verschiedenen Schnitte einer Familie oft noch nicht wie aus einem Guss. Die Community Gothic übernimmt diese Besonderheit. Die verschiedenen Strichstärken folgen ganz eigenen Gestaltungsprinzipien. Die Familie besteht aus fünf aufrechten Normal- und fünf aufrechten schmalen Schnitten in erweiterter lateinischer Belegung.

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Schriftgestalter:
- 2022
- 1.619 Aufrufe
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Die Gladiola ist eine unverbundene, aufrechte Schreibschrift von Martin Wilke und erschien 1936 bei der D. Stempel AG in einem Schnitt. Aus einem Original-Muster: Schöne Formen, die Eindruck machen, ein elegant beschwingter Schriftzug von neuem Reiz und weltmännischer Haltung, anmutig und großzügig in der Linienführung: Das ist Gladiola, die schöne Handschrift für geschmackvolle Werbung und feine Familien-Drucksachen. Eine moderne Adaption ist die Miss Demeanor von Typadelic, die sich jedo

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Schriftgestalter:
- 1936
- 760 Aufrufe
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Die Schrift LiebeDoris von Ulrike Wilhelm imitiert mit dem Pinsel geschriebene Ladenbeschilderungen und ist von der Arbeit des US-amerikanischen Schildermalers Mike Meyer inspiriert. Der komplette Zeichensatz aller vier Schnitte wurde zunächst handgeschrieben und dann digitalisiert. Mit OpenType-fähiger Software werden die Buchstaben zudem automatisch ausgetauscht, um den Lettering-Eindruck zu unterstützen. Außerdem enthält die Schrift Schwungbuchstaben sowie einige vorgefertigte Begriffe »new/n

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Schriftgestalter:
- 2014
- 3.619 Aufrufe