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Die Medici Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Hermann Zapf und erschien 1971 als Fotosatzschrift bei Linotype in einem Schnitt. Eine digitale Version mit westeuropäischer Belegung ist über MyFonts verfügbar.

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Schriftgestalter:
- 1971
- 731 Aufrufe
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Fontsmith sagt über die Clerkenwell: »Das Design der Clerkenwell ist inspiriert von Einflüssen der lebendigen Metropole London. Clerkenwell ist eine eigenwillige Schrift und gut geeignet für dramatische Headlines, Logos und für die Verwendung in großen Größen. Eine traditionelle Schrift mit einem modernen Dreh.« Die Clerkenwell ist erhältlich in den Schnitten light, regular, regular italic, bold 44 Sprachen werden unterstützt.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 4.224 Aufrufe
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Die P22 Cézanne ist eine verbundene Schreibschrift auf Basis der Handschrift des Künstlers Paul Cézanne. Die Schrift entstand ursprünglich für das Philadelphia Museum of Art. Seit 2005 ist eine Pro-Version mit über 1200 lateinischen und kyrillischen Zeichen verfügbar, die durch Alternativzeichen und Ligaturen einen möglichst handgeschriebenen Eindruck vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Dingbat-Font mit Digitalisierungen von circa 50 Skizzen von Cézanne.

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Schriftgestalter:
- 1996
- 6.456 Aufrufe
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Die Uni Grotesk von Peter Biľak ist eine moderne Adaption der in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Tschechoslowakei weit verbreiteten Universal Grotesk. Letztere hat ihre Wurzeln wohl wiederum in der deutschen Kristall-Grotesk. Ausgehend von Scans der Universal Grotesk aus Mustern von Gratotechna aus den 1960er-Jahren entwickelte Biľak in Zusammenarbeit mit Nikola Djurek eine zeitgemäße Überarbeitung. Die Schriftfamilie ist in vier Strichstärken mit Kursiven erhältlich – jeweils in norma

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.241 Aufrufe
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Mit der Bree Serif wurde der Bree von 2008 im Jahr 2013 eine Serifenvariante zur Seite gestellt. Wie die Groteskversion zeichnet sich die Bree Serif durch die aufrechten Kursivformen aus. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven.

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Schriftgestalter:
- 2013
- 1.470 Aufrufe
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Monterey (Script) ist eine Schreibschrift auf Basis von Entwürfen des Lettering-Künstlers Rand Holub. Die Schrift erschien zunächst bei Intertype und wurde bei Linotype als Fotosatzschrift weitergeführt. Eine digitale Version ist von Bitstream erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1958
- 1.175 Aufrufe
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Die Geburtsstätte der St Croce befindet sich auf den Grabsteinen der Basilika Santa Croce in Florenz. Anstatt die Abnutzung, die die Schriftzüge in den vergangenen Jahrhunderten erlangt haben bei der Digitalisierung rückgängig zu machen, dokumentiert das Design der St Croce den Verfall. Hermann Zapf’s Optima dagegen wurde von denselben Grabsteinen inspiriert, führte jedoch zu einem ganz anderen Ergebnis. Die Schrift ist aufgrund ihrer filigranen Erscheinung eher für Schaugrößen-Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 2014
- 2.454 Aufrufe
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Die Capitolium von Gerard Unger entstand ursprünglich 1998 für ein Informations- und Wegeleitsystem der Katholischen Kirche in Rom. Unger begann später, den Entwurf auf die Erfordernisse der Zeitungsproduktion umzuarbeiten. Die Capitolium 2 erschien 2011 bei Type Together und enthält drei Unterfamilien: Capitolium, Capitolium News (mit größerer x-Höhe und geeignet für Fließtexte) und Capitolium Headline für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2011
- 1.804 Aufrufe
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Die Noris Script ist eine Schreibschrift von Hermann Zapf mit kalligrafischem Duktus und rauer Umrisslinie. Die Schrift erschien in den 1970er-Jahren als Fotosatzschrift bei Linotype und ist als digitale Version mit erweiterter lateinischer Belegung als Noris Script Pro erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1976
- 823 Aufrufe
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Die FF Kava ist eine Überarbeitung der kostenlos erschienenen Kaffeesatz. Die Familie ist nun in sechs Schnitten mit Kursiven ausgebaut und besitzt Kapitälchen und zusätzliche Ziffernsätze.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 3.711 Aufrufe
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Die ITC Quay Sans ist eine Groteskschrift des englischen Schriftgestalters David Quay. Ähnlich der Syntax versucht der Entwurf, eine Serifenlose möglichst humanistisch erscheinen zu lassen. Die Bögen der Buchstaben wirken daher weniger streng und sind ungewöhnlich stark abgeknickt. Außerdem verjüngen sich die Stämme zur Mitte hin und besitzen kleine Serifenansätze an den Enden. Die Schrift läuft deutlich schmaler als andere humanistische Groteskschriften wie die Frutiger. Die Schrift ist in

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Schriftgestalter:
- 1990
- 5.984 Aufrufe
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Die Schreibschrift Park Avenue von Robert E. Smith erschien 1933 bei American Type Founders als Bleisatzschrift. Die Schrift war wie Smiths »Brush Script« im 20. Jahrhundert in den USA eine vielfach eingesetzte Schaugrößenschrift und wurde in der Folge auch für den Foto- und Digitalsatz adaptiert. Digitale Versionen gibt es heute zum Beispiel von Linotype, URW und Bitstream.

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Schriftgestalter:
- 1933
- 1.169 Aufrufe
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»Sie will eine Schrift sein aus dem Geiste unserer Zeit entwickelt, zweckmäßig durchgestaltet wie eine moderne, von allen anerkannte und freudig bejahte Industrieform von heute.« Hermann Zapf, 1958 Die Anfänge der Optima gehen bis ins Jahr 1950 zurück. Damals studierte Hermann Zapf in Rom und Florenz alte Inschriften und kehre mit vielen Skizzen nach Deutschland zurück. Darunter befanden sich auch einige serifenlose Buchstaben, die Zapf wegen ihrer Einfachheit und Strenge besonders gefielen

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Schriftgestalter:
- 1958
- 22.634 Aufrufe
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Die Schriftgestalterin und Inhaberin der Emigre-Foundry Zuzanna Licko hatte schon vor dem Zeitalter digitaler Schriften eine Vorliebe für Bodoni-Schriften – wie sie zu der Zeit zum Beispiel als Fotosatzadaptionen vorlagen. Jedoch waren diese Versionen meist zu fein und kontraststark, um für Fließtexte eingesetzt zu werden. Mit der Filosofia schuf Licko daher in den 1990er-Jahren ihre persönliche Bodoni-Adaption. Das Buchstabenskelett zeigt sich dabei deutlich konstruiert, die Umrisslinien sind j

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Schriftgestalter:
- 1996
- 7.014 Aufrufe
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Nach der Schrift Indie ist die Skill eine weitere Schrift im Pinsel-Lettering-Stil von Maximiliano R. Sproviero. Die Schrift ist in zwei Versionen verfügbar: einer Standard-Version mit 369 Glyphen sowie einer Vollversion mit 605 Glyphen und OpenType-Automatiken, die die zahlreichen Ligaturen und kontextabhängigen Alternativzeichen zuschalten.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 3.292 Aufrufe
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Die Cora ist eine serifenlose Schriftfamilie von Bart Blubaugh. Die Familie in drei Strichstärken (mit Kursiven) eignet sich mit den eher breiten Proportionen für kleine Schriftgrößen, einschließlich der Anwendung am Bildschirm.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.838 Aufrufe
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Die Ondine war eine der ersten kommerziellen Schriften von Adrian Frutiger und wurde 1953 entwickelt. Charles Peignot bat Frutiger um eine Schreibschrift, um der gerade bei der Fonderie Olive erschienenen Mistral etwas entgegenzusetzen. Frutiger schrieb die Schrift mit einer Breitfeder und gab der Schrift auch Alternativbuchstaben mit. Stilistisch zeigen die Großbuchstaben Einflüsse von Unzialschriften; die Kleinbuchstaben haben Elemente von Unzialschriften sowie karolingischer und gotischer Min

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Schriftgestalter:
- 1954
- 1.390 Aufrufe
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Die Optima Nova ist eine zeitgemäße Überarbeitung der ursprünglich 1958 erschienen Optima von Hermann Zapf. Die Optima verfügt über neue Schnitte (Light und mehrere Condensed-Schnitte), echte Kursivformen, Kapitälchen (selbst in der Kursiven) und einen speziellen Titelsatz-Schnitt mit Ligaturen. Zur Geschichte der Schrift siehe Haupteintrag unter Optima.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 6.208 Aufrufe
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Blueprint ist eine recht akkurate Druckbuchstaben-Handschrift, inspiriert durch den Schreibstil von Bauzeichner-Plänen. Die Familie ist in vier Strichstärken (normal, kursiv, fett, fett kursiv) ausgebaut und verfügt über eine westeuropäische Belegung inklusive Bruchziffern.

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Schriftgestalter:
- 1995
- 3.171 Aufrufe
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Zwischen 1996 und 1997 arbeitete Frank Heine mit seinem Designbüro an einem Ausstellungsdesign für ein deutsches Museum. Dabei stieß Heine auf eine handbeschriftete Karte zur Schlacht bei Ostrach. Ausgehend von dieser Vorlage entwickelte Heine einige Jahre später seine Dalliance. Zunächst entstand der Schreibschrift-Schnitt auf Basis der Originalmuster. Zusätzlich entstand ein aufrechter, unverbundener Schnitt sowie eine feinere Display-Version der Schreibschrift. Die Dalliance Flourishes enthäl

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Schriftgestalter:
- 2001
- 4.059 Aufrufe
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Die Fabrikat von Christoph Köberlin erschien 2016 bei HvD Fonts. Sie ist angelehnt an den konstruierten Charakter deutscher »Ingenieursschriften« des 20. Jahrhunderts. Die sieben Strichstärken mit Kursiven unterstützen auch zentral- und osteuropäische Sprachen und bieten eine umfangreichen OpenType-Ausstattung.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 6.804 Aufrufe
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Die Crete von Veronika Burian basiert auf einer Inschrift, die Burian in einer griechischen Kirche fand. Die Schrift ist serifenbetont mit teils recht unorthodoxen Ausführungen dieser Serifen. Die Familie mit erweiterter lateinischer Belegung verfügt über drei Versionen mit Kursiven: Thin, Thick und Round. Die Round-Version ist mit SIL lizensiert bei Google Fonts erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.284 Aufrufe
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Die Sallwey Script ist eine unverbundene Schreibschrift von Friedrich K. Sallwey und erschien 1980 bei Linotype als Fotosatzschrift. Die Schrift ist als Linotype Sallwey Script in digitaler Form erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 1980
- 727 Aufrufe
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Fontsmith beschreibt Albert wie folgt (Wegen der schönen, unübersetzbaren Wortspiele ausnahmsweise in englischer Sprache): Albert’s a charismatic type. A warm, sensitive face with a big personality. He’s a friendly sans serif font; shapely, flexible and modern. Available in a wide range of weights, FS Albert is a versatile face ideal for use in most applications. Albert unterstützt 39 Sprachen.

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Schriftgestalter:
- 2002
- 11.269 Aufrufe
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Die Aller-Schriftfamilie wurde 2008 für die Dänische Schule für Medien und Journalismus (Danmarks Medie- og Journalisthøjskole) gestaltet und vom Verleger Aller finanziell unterstützt. Im Skelett ist die Aller eine humanistische Groteskschrift und erinnert an erfolgreiche Schriften wie TheSans. In der Ausführung der Details zeigen sich dann jedoch viele markante Besonderheiten: Der Verzicht auf einen Sporn am a, die unverbundenen Buchstabenteile bei K, R, X, Q oder das abgeschrägte t.

- 2008
- 13.152 Aufrufe
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Wie die FF DIN und die Interstate ist auch die Agenda eine Um- und Ausarbeitung einer älteren Beschilderungsschrift zu einer vielseitig einsetzbaren DTP-Schriftfamilie. Für die Agenda stand dabei Edward Johnstons Entwurf für die Beschilderung der Londoner U-Bahn Pate – jedoch nur als grobe Inspirationsquelle. Die Gestaltung der beiden Schriften unterscheidet sich deutlich. Und mit den 54 Schnitten (mit bis zu vier Weiten, sieben Strichstärken, aufrecht und kursiv) ist die große Familie vielen Au

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Schriftgestalter:
- 1993
- 8.065 Aufrufe
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Maria Doreuli begann die Arbeit an der William bereits während ihres Designstudiums an der Staatlichen Universität für das Druckwesen in Moskau. Pate standen dabei Caslon-Schriftmuster aus den Jahren 1785 und 1796. Seit 2013 wurde in Zusammenarbeit mit Typotheque an der endgültigen Veröffentlichung gearbeitet, die 2016 erfolgte. Die Familie verfügt über drei optische Größen (Text, Subhead, Display) mit erweitertem lateinischen Ausbau sowie OpenType-Merkmalen wie Kapitälchen und Schwungbuchstaben

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Schriftgestalter:
- 2016
- 4.225 Aufrufe
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Die ITC Zapf Chancery von Hermann Zapf ist eine Schriftfamilie mit kalligrafischem Duktus und erschien 1979 über die International Typeface Corporation. Durch die Verwendung als Systemfont im Apple LaserWriter sowie unter Windows und MacOS fand die Schriftfamilie eine große Verbreitung und wurde vielfach verwendet. Zur über ITC erhältlichen Schriftfamilie gehörten vier Strichstärken und zwei kursive Schnitte. Alle Schnitte sind heute als Pro-Version mit erweiterter lateinischer Belegung, Ka

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Schriftgestalter:
- 1979
- 1.814 Aufrufe
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Die Sammy ist eine schön lebendige Handschrift, modern und mit ansprechender Kreidestruktur. Verfügbar in einem Schnitt.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 19.045 Aufrufe
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Während seines Studiums an der Yale University kam der US-amerikanische Designer Ronald Arnholm mit einem Originaldruck eines Renaissance-Buches in Jenson-Lettern in Berührung. Er war davon so fasziniert, dass er begann, eine Interpretation dieser humanistischen Antiqua als moderne Groteskversion zu entwerfen. Da die damaligen Drucke noch keine Kursiven hatten, nahm sich Arnholm für seine ITC Legacy getaufte Schrift Garamond-Vorlagen aus dem 16. Jahrhundert als Vorbild. Die 1992 entstandene

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Schriftgestalter:
- 1992
- 6.146 Aufrufe
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Die Edita wurde von Pilar Cano entworfen und erschien 2009 bei Type Together. Die Antiqua-Familie ist besonders für Fließtexte ausgelegt. Die Familie ist in drei Strichstärken (normal, Buch und fett) mit Kursiven erhältlich. Zwei zusätzliche Schnitte (»small«) wurden für eine besonders kleine Darstellung optimiert. Alle Schnitte enthalten eine erweiterte lateinische Belegung mit Kapitälchen und verschiedenen Ziffernsets.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 1.167 Aufrufe
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Die Cloister Black ist eine gotische Schrift, die 1904 bei American Type Founders erschien. Digitale Versionen in einem Schnitt gibt es von Castle Type, Bitstream und Tilde.

- 1904
- 2.259 Aufrufe
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Inspiriert von Tafelbildern gestaltete Julia Sysmäläinen Scripticus – eine klare aber dennoch charakterstarke Blockschrift mit Glyphrotation. Laut Foundry liegt jeder Buchstabe und jede Ziffer in vier unterschiedlichen Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung wie bei einer echten Handschrift deutlich variieren können. Dies und eine große Ligaturensammlung sorgen für ein lebendiges, authentisch wirkendes Schriftbild. Durch den Zeichenumfang von mehr als 2.700 Glyphe

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.083 Aufrufe
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Die LTR Kosmik (ursprünglich FF Kosmik) ist eine Display-Schrift von Erik van Blokland und entstand 1993. Alle Buchstaben der Schrift sind in drei dicktengleichen, aber anders aussehenden Versionen in den zwei Fonts enthalten. Über eine Automatik tauschen sich die Buchstaben selbstständig aus. Diese Technik war 1993 noch etwas besonderes und benötigte eine spezielle Mac-Software. Die heute verfügbaren Versionen bringen diese Funktionalität über OpenType mit und sind dadurch in vielen Anwendungen

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Schriftgestalter:
- 1993
- 4.915 Aufrufe
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Die Laski Sans von Ramiro Espinoza erweitert die 2014 erschienene Laski Slab um eine serifenlose Variante. Die Schrift mit humanistischem Charakter besitzt eine feine Abstufung von 9 Strichstärken mit zugehörigen Kursiven. Die beiden Black-Schnitte sind zusätzlich in einer Schablonen-Version verfügbar. Zur OpenType-Ausstattung gehören Kapitälchen, Alternativformen, kontextbedingte Glyphen und fünf Ziffernsets. Die lateinische Belegung deckt auch zentraleuropäische und baltische Alphabete ab.

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Schriftgestalter:
- 2016
- 2.604 Aufrufe
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Diese relativ breit laufende, gotische Schrift wurde von Morris Fuller Benton entworfen und erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei American Type Founders. Die Schrift wurde international von verschiedenen Anbietern übernommen und und erschien für Linotype-Maschinen als Linotext. Die Schrift wurde später auch für den Foto- und Digitalsatz übernommen und ist weiterhin unter der Marke Linotype erhältlich.

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Schriftgestalter:
- 761 Aufrufe
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Hanzipen ist eine digitalisierte Druckbuchstaben-Handschrift des taiwanischen Schriftlabels DynaComware. Neben der CJK-Belegung, für die sie entwickelt wurde, enthält sie aber auch die lateinischen Schriftzeichen. Hanzipen ist im Betriebssystem Mac OS 10 (ab Version Mavericks) enthalten und umfasst zwei Strichstärken (regular, bold).

- 2012
- 25.184 Aufrufe
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Die FF Fago ist eine Groteskschrift von Ole Schäfer und erschien 2000 bei FSI FontShop International. Die Familie ist in fünf Strichstärken und drei Weiten ausgebaut. Daneben gibt es die Office-Pakete Fago Correspondence und Fago Correspondence Serif in je vier Schnitten und eine Monospaced-Version in drei Schnitten/Strichstärken.

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Schriftgestalter:
- 2000
- 15.487 Aufrufe
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Die Burford von Kimmy Kirkwood entstand nach Angaben der Designerin während einer Europareise. Fasziniert von der Fülle der typografischen Eindrücke entstanden schließlich in einem Park in Amsterdam die Skizzen zu dieser Schrift. Sie ist ein reines Versalalphabet mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Das Schriftpaket bietet sich insbesondere als Ebenenfont an. Dazu besitzt die Schrift ganze 18 Schnitte zum Kombinieren. Außerdem gibt es zwei Extraschnitte mit Catchwords und Sy

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Schriftgestalter:
- 2015
- 2.574 Aufrufe
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Die Karmina von Type Together ist mit einem geringeren Kontrast und ökonomischen Platzbedarf speziell auf die Anforderungen von Fließtext-Anwendungen zugeschnitten, selbst unter schwierigen Bedingungen wie beim Zeitungsdruck auf billigem Papier. Die Familie verfügt über die vier Standardschnitte normal, kursiv, fett und fett-kursiv mit umfangreicher OpenType-Ausstattung. 2009 wurde der Karmina die serifenlose Karmina Sans zur Seite gestellt.

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Schriftgestalter:
- 2007
- 1.793 Aufrufe
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Die nach dem Buchdrucker Christian Egenolff benannte Schrift erschien 1905 als Hausschnitt bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main in zwei Strichstärken. Die Schrift kann (wie im Handbuch der Schriftarten) als Halb- bzw. Rundgotisch oder als »neudeutsche« Schrift klassifiziert werden, die Elemente von Antiquaschriften und gebrochenen Schriften vereint. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1905
- 639 Aufrufe
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Die Schrift Apollo wurde zwischen 1962 und 64 von Adrian Frutiger entworfen. Dass diese Schrift zu den weniger bekannten Werken Frutigers gehört, mag daran liegen, dass einige seiner anderen Werke (zum Beispiel die Univers und die Frutiger) das Hauptaugenmerk der typophilen Gemeinde auf sich gezogen haben. Die Apollo war eine der ersten Schriften, die die Firma Monotype für die Verwendung auf ihren neuen Fotosatzmaschinen entwickeln ließ. Sowohl bei MyFonts als auch bei Linotype wird die Apollo

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Schriftgestalter:
- 1962
- 8.192 Aufrufe
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FF Instant Types ist ein Paket aus dekorativen Schriften. Der Schriftgestalter Just van Rossum digitalisierte dazu die Buchstaben einer Dymo-Prägepistole, Schablonen-Lettern auf Karton, eine Bananenkisten-Schrift und zwei Stempel-Alphabete.

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Schriftgestalter:
- 1992
- 7.173 Aufrufe
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Mit der Karmina Sans wurde der Karmina 2009 eine serifenlose Variante zur Seite gestellt. Die Karmina Sans ist ebenfalls eine robuste Textschrift mit erweiterter lateinischer Belegung und guter OpenType-Ausstattung, enthält aber zusätzlich leichte und fette Schnitte für Schaugrößenanwendungen.

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Schriftgestalter:
- 2009
- 2.364 Aufrufe
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Diese Fraktur erschien Anfang des 20. Jahrhunderts bei verschiedenen deutschen Anbietern, zum Beispiel als Hansa-Fraktur, Parlaments-Fraktur oder Lipsia-Fraktur. Alemannia-Fraktur war der Name der Gießerei Ludwig & Mayer. Die Schrift erschien in vier Garnituren: normal, halbfett, fett und schmal-halbfett.
- 1.393 Aufrufe
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Mr Dodo ist eine handgeschriebene Schriftfamilie von Aleksandra and Daniel Mizielińscy. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in drei Versionen vor. Abhängig von deren Verwendung werden automatisch via Opentype-Programmierung Alternativen einzelner Zeichen gesetzt. Somit entsteht ein lebendiges, handgemacht wirkendes Schriftbild. Einige Merkmale: Zwei Stile (normal und rounded) Pro Stil vier Strichstärken (light bis bold) Brüche, Pfeile, Symbole

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Schriftgestalter:
- 2013
- 4.762 Aufrufe
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Die Triplex ist eine Schriftfamilie von Zuzana Licko, die Ende der 1980er-Jahre entstand. Vorlage war der Bitmap-Font Low-Res Twelve. Dieser wurde zunächst in die Vektor-Schrift Citizen umgearbeitet. Entsprechend der technischen Möglichkeiten der Zeit wurden die Kurven dabei jedoch als Linien-Segmente umgesetzt. Mit der einige Jahre später erschienenen Triplex wurde diese Beschränkung jedoch überwunden. Der Name Triplex leitet sich von den drei Sippenmitgliedern Triplex (Sans), Triplex Seri

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Schriftgestalter:
- 1989
- 5.066 Aufrufe
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Die (Kunstschrift) Elfe ist eine unverbundene Schreibschrift und erschien 1904 als Hausschnitt ohne Gestalterangabe bei der Gießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt am Main »für Karten, Zirkulare und Akzidenzen«. Es waren eine magere und eine halbfette Garnitur verfügbar. Digitalisierungen sind nicht bekannt.

- 1904
- 1.078 Aufrufe
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Von 1908 bis 1913 arbeitete Emil Rudolf Weiß an seiner ersten Satzschrift: der Weiß-Fraktur. Sie wurde zunächst (1909–1911) exklusiv für die Drucke der Tempel-Klassiker-Reihe des Tempel-Verlages verwendet und fand so auf Anhieb weite Verbreitung. 1913 erschien sie dann bei der Bauerschen Gießerei. Später kamen weitere Schnitte (einschließlich einer Kursiven) hinzu. Julius Rodenberg schreibt 1935 über die Weiß-Fraktur: »Das besondere, man könnte sagen, das Selbstverständliche an ihr ist, daß

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Schriftgestalter:
- 1913
- 9.208 Aufrufe
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Die PostScript-Schriften für den Macintosh wurden anfangs nur auf dem Drucker als Vektorversion ausgegeben. Am Bildschirm kamen Bitmap-Darstellungen zum Einsatz. Diese Zweiteilung inspirierte Zuzana Licko zur Erstellung der Base-Schriftfamilie. Dabei wurde nicht versucht, die Vektorfonts möglichst getreut in ein Pixelraster zu überführen, sondern die Bitmap-Fonts – entworfen in 9 und 12 Pixeln Höhe – bildeten die Basis für die Erstellung der Vektorfonts und diktierten somit deren Aussehen und Me

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Schriftgestalter:
- 1995
- 5.282 Aufrufe
